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	<title>Kommentare zu: Auswandern ?!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:47:53 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-442014</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 05:54:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-442014</guid>
		<description>Das alles ist und war SÃ¼dland, auch wenn es der Autor nicht wahrhaben will - Als die Piemontesen das damalige KÃ¶nigreich beider Sizilien 1860 kassierten und den letzten KÃ¶nig vertrieben â€“ wie alle Eroberer sprachen sie von einer Â«BefreiungÂ» â€“, war SÃ¼ditalien nicht unbedingt reich zu nennen, sicher war es auch nicht gerade liberal regiert worden, doch â€žAfrikaâ€œ, wie Hasser es schon damals bezeichneten, war es nicht. Noch aus den Zeiten der Normannen etwa stammte das Rechtssystem, an dem der SÃ¼den dennoch hing, doch die Piemontesen in einer Mischung von typischer Arroganz und Ignoranz warfen alles Ã¼ber den Haufen, was sie antrafen. Sie fÃ¼hrten das italienische, also piemontesische Recht ein, das wenig taugte, sie betrieben eine Wirtschaftspolitik, die den SÃ¼den ruinierte, von bÃ¼rgerlichen Freiheiten wollten sie nicht viel wissen. Der erste â€žVize-KÃ¶nigâ€œ, den Cavour nach Neapel schickte, hiess Luigi Carlo Farini. Seine neuen Untertanen verglich er mit Beduinen â€“ und bewertete diese positiver. In Briefen an seinen Vorgesetzten in Turin beschrieb er die SÃ¼ditaliener pauschal als â€žSchweineâ€œ, die in einem â€žHÃ¶llenlochâ€œ hausten, und ihre AnwÃ¤lte hielt er fÃ¼r â€žBetrÃ¼ger, Rechtsbeuger, spitzfindige Advokaten und professionelle LÃ¼gner, ausgestattet mit einem Gewissen von ZuhÃ¤lternâ€œ. http://www.achgut.com/artikel/die_italienische_tragoedie

https://www.focus.de/auto/news/adac-rechtsanwalt-erklaert-verkehrsverstoesse-im-ausland-werden-teuer_id_8354363.html

DÃ¼mmster Sermon - http://www.spiegel.de/karriere/ausgewandert-nach-griechenland-eine-deutsche-ueber-das-leben-auf-ikaria-a-1207361.html

Schill, peinlich aber typisch https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-goodbye-deutschland-fresse-renoviert-das-brasilianische-lotterleben-des-ehemaligen-richter-gnadenlos_id_9230518.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das alles ist und war SÃ¼dland, auch wenn es der Autor nicht wahrhaben will - Als die Piemontesen das damalige KÃ¶nigreich beider Sizilien 1860 kassierten und den letzten KÃ¶nig vertrieben â€“ wie alle Eroberer sprachen sie von einer Â«BefreiungÂ» â€“, war SÃ¼ditalien nicht unbedingt reich zu nennen, sicher war es auch nicht gerade liberal regiert worden, doch â€žAfrikaâ€œ, wie Hasser es schon damals bezeichneten, war es nicht. Noch aus den Zeiten der Normannen etwa stammte das Rechtssystem, an dem der SÃ¼den dennoch hing, doch die Piemontesen in einer Mischung von typischer Arroganz und Ignoranz warfen alles Ã¼ber den Haufen, was sie antrafen. Sie fÃ¼hrten das italienische, also piemontesische Recht ein, das wenig taugte, sie betrieben eine Wirtschaftspolitik, die den SÃ¼den ruinierte, von bÃ¼rgerlichen Freiheiten wollten sie nicht viel wissen. Der erste â€žVize-KÃ¶nigâ€œ, den Cavour nach Neapel schickte, hiess Luigi Carlo Farini. Seine neuen Untertanen verglich er mit Beduinen â€“ und bewertete diese positiver. In Briefen an seinen Vorgesetzten in Turin beschrieb er die SÃ¼ditaliener pauschal als â€žSchweineâ€œ, die in einem â€žHÃ¶llenlochâ€œ hausten, und ihre AnwÃ¤lte hielt er fÃ¼r â€žBetrÃ¼ger, Rechtsbeuger, spitzfindige Advokaten und professionelle LÃ¼gner, ausgestattet mit einem Gewissen von ZuhÃ¤lternâ€œ. <a href="http://www.achgut.com/artikel/die_italienische_tragoedie" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/die_italienische_tragoedie</a></p>
<p><a href="https://www.focus.de/auto/news/adac-rechtsanwalt-erklaert-verkehrsverstoesse-im-ausland-werden-teuer_id_8354363.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/auto/news/adac-rechtsanwalt-erklaert-verkehrsverstoesse-im-ausland-werden-teuer_id_8354363.html</a></p>
<p>DÃ¼mmster Sermon - <a href="http://www.spiegel.de/karriere/ausgewandert-nach-griechenland-eine-deutsche-ueber-das-leben-auf-ikaria-a-1207361.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/karriere/ausgewandert-nach-griechenland-eine-deutsche-ueber-das-leben-auf-ikaria-a-1207361.html</a></p>
<p>Schill, peinlich aber typisch <a href="https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-goodbye-deutschland-fresse-renoviert-das-brasilianische-lotterleben-des-ehemaligen-richter-gnadenlos_id_9230518.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-goodbye-deutschland-fresse-renoviert-das-brasilianische-lotterleben-des-ehemaligen-richter-gnadenlos_id_9230518.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-424149</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 12:57:19 +0000</pubDate>
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		<description>Europa - Europa? - http://www.focus.de/panorama/welt/notfaelle-tod-eines-17-jaehrigen-auf-malta-raetselhaft-organe-fehlen_id_7209770.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Europa - Europa? - <a href="http://www.focus.de/panorama/welt/notfaelle-tod-eines-17-jaehrigen-auf-malta-raetselhaft-organe-fehlen_id_7209770.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/panorama/welt/notfaelle-tod-eines-17-jaehrigen-auf-malta-raetselhaft-organe-fehlen_id_7209770.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-409951</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 14:01:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-409951</guid>
		<description>Tanja Krienen
Tanja Krienen Niemand muss das Angebotsdiktat, das keines ist, annehmen, sondern kann sich etwas anderes suchen. GrundsÃ¤tzlich gilt also das Prinzip der Arbeitsplatzwahl tatsÃ¤chlich. Nur: wer hat etwas davon. Stammt man aus einem zivilisierten und relativ reichen Land, stehen die Chancen auf eine Verbesserung reziprok zu jenen, die nicht von dort sind.

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Matthias Aeschlimann
Matthias Aeschlimann Ãœberwiegend, ja...
Auch wenn man immer mal wieder in Situationen gerÃ¤t, die man so nicht bedacht und erwartet hat; aber klar, das ist das normale Lebensrisiko, und du kennst mich ja inzwischen auch hinreichend, daÃŸ ich kein BefÃ¼rworter von starren Regelungen und politischen "SchutzmaÃŸnahmen" plÃ¤diere, welche ein Problem kaum lÃ¶sen, kÃ¶nnen, nicht selten aber geradezu massiv verschÃ¤rfen werden ..:-)
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Matthias Aeschlimann
Matthias Aeschlimann Und hier ging es ja mehr um die ManÃ¶vriermasse, welche - eben NICHT eine kapitalistische - sondern eine korporatistische, staatlich-monopolistische, Globalisten-Elite in immer grÃ¶ÃŸerem AusmaÃŸ mitproduziert....
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Matthias Aeschlimann Ich rÃ¤ume ein, dass die normalen Menschen nicht so denken und Personen, die eine Familie grÃ¼ndeten oder eine Immobilie besitzen, buchstÃ¤blich weniger mobil sind. Dennoch. FÃ¼r mich gelten diese starren Regeln nicht und das ich jetzt sage: ich bleibe hier, ist meine eigene Entscheidung. MÃ¼sste aber nicht so sein....und doch bin ich bei aller Kritik an den jetzigen VerhÃ¤ltnissen der Meinung, dass die Chancen auf eine persÃ¶nliche VerÃ¤nderung des Ortes noch nie so groÃŸ waren. DAS IST JA DAS PROBLEM ;) das es auch fÃ¼r solche Strolche gilt, die das Risiko subventioniert bekommen.
Matthias Aeschlimann
Matthias Aeschlimann Bei mir ist es auch eine Entscheidung, mÃ¶glichst immer in unserer Schweiz zu bleiben; wenngleich ich natÃ¼rlich wesentlich mobiler bin, als die meisten meines Jahrgangs..
Aber ich gehÃ¶re nun mal zu den "pÃ¶hse"-konservativen Geistern, welche ihre Heimat ...Mehr anzeigen
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Matthias Aeschlimann Stimmt, ich denke ja heute auch so, aber das war anders. Du weiÃŸt ja, wer mit 20 nicht.....aber mit 40 noch immer....;)
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Matthias Aeschlimann
Matthias Aeschlimann So ist es, richtig, Tanja Krienen..:-)!
BezÃ¼glich der Auswanderungs-Lust, der Sehnsucht nach der "groÃŸen, weiten Welt" -(=was damit eigentlich immer genau gemeint sein mag?) - bin ich zwar schon in ganz jungen Jahren aus der zivilisations/west-kritischen Reihe ausgeschert....
Mir schien schon immer ein bestimmtes, alles Andere und Fremde verehrende Gen zu fehlen.ðŸ˜€
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Tanja Krienen
Tanja Krienen Matthias Aeschlimann Ja doch, ich war halt zwischen 1978 und 1982 in der DKP und bin "wegen Willy" an die Linke geraten. Es gibt ja auch Elemente, die allgemein richtig sind und die alte Linke hat sich auch zur deutschen Klassik und zur kontinuierlichen Entwicklung bekannt - nur mit dem Eintritt in die "Neuzeit" driftet alles auseinander. So ungefÃ¤hr jedenfalls. Irgendwann aber...das ist ein lange Geschichte.....und...jetzt will ich Bayern-BVB gucken </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Niemand muss das Angebotsdiktat, das keines ist, annehmen, sondern kann sich etwas anderes suchen. GrundsÃ¤tzlich gilt also das Prinzip der Arbeitsplatzwahl tatsÃ¤chlich. Nur: wer hat etwas davon. Stammt man aus einem zivilisierten und relativ reichen Land, stehen die Chancen auf eine Verbesserung reziprok zu jenen, die nicht von dort sind.</p>
<p>GefÃ¤llt mir Â· Antworten Â· 1 Â· 19 Min<br />
Matthias Aeschlimann<br />
Matthias Aeschlimann Ãœberwiegend, ja&#8230;<br />
Auch wenn man immer mal wieder in Situationen gerÃ¤t, die man so nicht bedacht und erwartet hat; aber klar, das ist das normale Lebensrisiko, und du kennst mich ja inzwischen auch hinreichend, daÃŸ ich kein BefÃ¼rworter von starren Regelungen und politischen &#8220;SchutzmaÃŸnahmen&#8221; plÃ¤diere, welche ein Problem kaum lÃ¶sen, kÃ¶nnen, nicht selten aber geradezu massiv verschÃ¤rfen werden ..:-)<br />
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Matthias Aeschlimann<br />
Matthias Aeschlimann Und hier ging es ja mehr um die ManÃ¶vriermasse, welche - eben NICHT eine kapitalistische - sondern eine korporatistische, staatlich-monopolistische, Globalisten-Elite in immer grÃ¶ÃŸerem AusmaÃŸ mitproduziert&#8230;.<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Matthias Aeschlimann Ich rÃ¤ume ein, dass die normalen Menschen nicht so denken und Personen, die eine Familie grÃ¼ndeten oder eine Immobilie besitzen, buchstÃ¤blich weniger mobil sind. Dennoch. FÃ¼r mich gelten diese starren Regeln nicht und das ich jetzt sage: ich bleibe hier, ist meine eigene Entscheidung. MÃ¼sste aber nicht so sein&#8230;.und doch bin ich bei aller Kritik an den jetzigen VerhÃ¤ltnissen der Meinung, dass die Chancen auf eine persÃ¶nliche VerÃ¤nderung des Ortes noch nie so groÃŸ waren. DAS IST JA DAS PROBLEM <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> das es auch fÃ¼r solche Strolche gilt, die das Risiko subventioniert bekommen.<br />
Matthias Aeschlimann<br />
Matthias Aeschlimann Bei mir ist es auch eine Entscheidung, mÃ¶glichst immer in unserer Schweiz zu bleiben; wenngleich ich natÃ¼rlich wesentlich mobiler bin, als die meisten meines Jahrgangs..<br />
Aber ich gehÃ¶re nun mal zu den &#8220;pÃ¶hse&#8221;-konservativen Geistern, welche ihre Heimat &#8230;Mehr anzeigen<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Matthias Aeschlimann Stimmt, ich denke ja heute auch so, aber das war anders. Du weiÃŸt ja, wer mit 20 nicht&#8230;..aber mit 40 noch immer&#8230;.;)<br />
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Matthias Aeschlimann<br />
Matthias Aeschlimann So ist es, richtig, Tanja Krienen..:-)!<br />
BezÃ¼glich der Auswanderungs-Lust, der Sehnsucht nach der &#8220;groÃŸen, weiten Welt&#8221; -(=was damit eigentlich immer genau gemeint sein mag?) - bin ich zwar schon in ganz jungen Jahren aus der zivilisations/west-kritischen Reihe ausgeschert&#8230;.<br />
Mir schien schon immer ein bestimmtes, alles Andere und Fremde verehrende Gen zu fehlen.ðŸ˜€<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Matthias Aeschlimann Ja doch, ich war halt zwischen 1978 und 1982 in der DKP und bin &#8220;wegen Willy&#8221; an die Linke geraten. Es gibt ja auch Elemente, die allgemein richtig sind und die alte Linke hat sich auch zur deutschen Klassik und zur kontinuierlichen Entwicklung bekannt - nur mit dem Eintritt in die &#8220;Neuzeit&#8221; driftet alles auseinander. So ungefÃ¤hr jedenfalls. Irgendwann aber&#8230;das ist ein lange Geschichte&#8230;..und&#8230;jetzt will ich Bayern-BVB gucken</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-337643</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 12:23:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-337643</guid>
		<description>Unmerklich passierten kleine VerÃ¤nderungen, die das System unaufhaltsam aushÃ¶hlten. Der â€žZeitgeistâ€œ nagte nahezu unsichtbar aber beharrlich an allen mÃ¶glichen Stellen der Demokratie gleichzeitig. Die linken Lehrer hatten ganze Arbeit geleistet und eine ganze Generation indoktriniert. Die linken Journalisten stachen der vierten Gewalt das linke Auge aus und setzten ihr ein Zweites rechtes ein. Die linken Juristen entwickelten ihren TÃ¤terkult und ihre Opferverachtung. Die Polizei als Exekutive wurde zersetzt, kaputtgespart, der Ã¶ffentlichen Verachtung preisgegeben und am Ende zu einer Witzfigur enteiert. Die Armee wurde praktisch abgeschafft, ihre traurigen Ãœberreste kann heute jeder bewundern â€“ sie haben weniger funktionierende Hubschrauber, als die â€žVerteidigungsministerinâ€œ Kinder hat. http://www.achgut.com/artikel/ein_auswanderer_erkennt_sein_deutschland_nicht_mehr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unmerklich passierten kleine VerÃ¤nderungen, die das System unaufhaltsam aushÃ¶hlten. Der â€žZeitgeistâ€œ nagte nahezu unsichtbar aber beharrlich an allen mÃ¶glichen Stellen der Demokratie gleichzeitig. Die linken Lehrer hatten ganze Arbeit geleistet und eine ganze Generation indoktriniert. Die linken Journalisten stachen der vierten Gewalt das linke Auge aus und setzten ihr ein Zweites rechtes ein. Die linken Juristen entwickelten ihren TÃ¤terkult und ihre Opferverachtung. Die Polizei als Exekutive wurde zersetzt, kaputtgespart, der Ã¶ffentlichen Verachtung preisgegeben und am Ende zu einer Witzfigur enteiert. Die Armee wurde praktisch abgeschafft, ihre traurigen Ãœberreste kann heute jeder bewundern â€“ sie haben weniger funktionierende Hubschrauber, als die â€žVerteidigungsministerinâ€œ Kinder hat. <a href="http://www.achgut.com/artikel/ein_auswanderer_erkennt_sein_deutschland_nicht_mehr" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/ein_auswanderer_erkennt_sein_deutschland_nicht_mehr</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-335840</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 07:02:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-335840</guid>
		<description>http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2808192/Auswanderer-am-Balaton</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2808192/Auswanderer-am-Balaton" rel="nofollow">http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2808192/Auswanderer-am-Balaton</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-255354</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 09:09:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-255354</guid>
		<description>Eine Ferienreise nach Ã–sterreich, Frankreich, Italien, Spanien oder Schweden birgt Gefahren, deren sich kaum ein Reisender bewusst ist. Sollten Sie das Pech haben, fast tÃ¶dlich zu verunfallen und in einem dortigen Spital zu landen, wo man irgendwann Ihren â€žHirntodâ€œ feststellt, dann wÃ¼rden Sie von der Kehle bis zum Schambein ausgeweidet. Man wÃ¼rde Ihnen das Herz entnehmen, die Nieren, die Leber. Wenn Bedarf besteht und Ihre Organe noch relativ jung und gesund sind, wÃ¼rde man Ihnen vielleicht auch noch den DÃ¼nndarm rauben, die BauchspeicheldrÃ¼se, den Magen, die Hornhaut von Ihren Augen, Oberschenkelknochen und andere Gewebe wie Haut, GefÃ¤ÃŸe, Herzklappen, Herzbeutel, BÃ¤nder, Gelenke und weitere Knochen.

Wenn wir die Gesellschaft Ã¼ber die Organspende aufklÃ¤ren, bekommen wir keine Organe mehr. Rudolf Pichlmayr, Transplantations-Medizin-Professor[1]

Sie sagen nun, Sie wÃ¼rden keinesfalls zustimmen, dass man Ihnen Organe entnimmt? Das interessiert die Chirurgen in den genannten LÃ¤ndern nicht. Denn schlieÃŸlich sind Sie zu Widerspruch nicht mehr fÃ¤hig, und was die AngehÃ¶rigen sagen, ist ebenfalls nicht von Belang. Das Einzige, was Sie vor totalem Organraub schÃ¼tzen kann, ist, eine WiderspruchserklÃ¤rung bei sich zu tragen oder sich im Widerspruchsregister des entsprechenden Landes schon eingetragen zu haben. Doch wer denkt schon an so was, wenn er die Badehose einpackt, um sich an einem spanischen Strand zu sonnen, oder die Wanderschuhe, um Ã¶sterreichische Berge zu erklimmen? http://www.pravda-tv.com/2015/06/organspende-die-verschwiegene-wahrheit/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ferienreise nach Ã–sterreich, Frankreich, Italien, Spanien oder Schweden birgt Gefahren, deren sich kaum ein Reisender bewusst ist. Sollten Sie das Pech haben, fast tÃ¶dlich zu verunfallen und in einem dortigen Spital zu landen, wo man irgendwann Ihren â€žHirntodâ€œ feststellt, dann wÃ¼rden Sie von der Kehle bis zum Schambein ausgeweidet. Man wÃ¼rde Ihnen das Herz entnehmen, die Nieren, die Leber. Wenn Bedarf besteht und Ihre Organe noch relativ jung und gesund sind, wÃ¼rde man Ihnen vielleicht auch noch den DÃ¼nndarm rauben, die BauchspeicheldrÃ¼se, den Magen, die Hornhaut von Ihren Augen, Oberschenkelknochen und andere Gewebe wie Haut, GefÃ¤ÃŸe, Herzklappen, Herzbeutel, BÃ¤nder, Gelenke und weitere Knochen.</p>
<p>Wenn wir die Gesellschaft Ã¼ber die Organspende aufklÃ¤ren, bekommen wir keine Organe mehr. Rudolf Pichlmayr, Transplantations-Medizin-Professor[1]</p>
<p>Sie sagen nun, Sie wÃ¼rden keinesfalls zustimmen, dass man Ihnen Organe entnimmt? Das interessiert die Chirurgen in den genannten LÃ¤ndern nicht. Denn schlieÃŸlich sind Sie zu Widerspruch nicht mehr fÃ¤hig, und was die AngehÃ¶rigen sagen, ist ebenfalls nicht von Belang. Das Einzige, was Sie vor totalem Organraub schÃ¼tzen kann, ist, eine WiderspruchserklÃ¤rung bei sich zu tragen oder sich im Widerspruchsregister des entsprechenden Landes schon eingetragen zu haben. Doch wer denkt schon an so was, wenn er die Badehose einpackt, um sich an einem spanischen Strand zu sonnen, oder die Wanderschuhe, um Ã¶sterreichische Berge zu erklimmen? <a href="http://www.pravda-tv.com/2015/06/organspende-die-verschwiegene-wahrheit/" rel="nofollow">http://www.pravda-tv.com/2015/06/organspende-die-verschwiegene-wahrheit/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-146853</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 06:45:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-146853</guid>
		<description>Wieder ein Beispiel, warum man in Deutschland bleiben sollte - http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,776526,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein Beispiel, warum man in Deutschland bleiben sollte - <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,776526,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,776526,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-146827</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 06:40:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-146827</guid>
		<description>Zum Beispiel Brasilien - http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,775098,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beispiel Brasilien - <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,775098,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,775098,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-146182</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:58:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-146182</guid>
		<description>â€žViele gehen weg, aber die meisten kommen auch wieder zurÃ¼ck. Von schÃ¤tzungsweise 122.000 Deutschen, die zwischen 1996 und 2006 in europÃ¤ische LÃ¤nder auswanderten, sind inzwischen 95.000 wieder in Deutschland. Das entspricht einer RÃ¼ckwanderungsquote von 78 Prozent.â€œ

Anmerkung: Die Bezugszahlen erscheinen mir falsch, denn es wanderten mehr Menschen aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>â€žViele gehen weg, aber die meisten kommen auch wieder zurÃ¼ck. Von schÃ¤tzungsweise 122.000 Deutschen, die zwischen 1996 und 2006 in europÃ¤ische LÃ¤nder auswanderten, sind inzwischen 95.000 wieder in Deutschland. Das entspricht einer RÃ¼ckwanderungsquote von 78 Prozent.â€œ</p>
<p>Anmerkung: Die Bezugszahlen erscheinen mir falsch, denn es wanderten mehr Menschen aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-145955</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:44:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/16/695.html#comment-145955</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,722886,00.html" rel="nofollow"&gt;Geldwechseln, schwierige Devisen, bei der Hausbank in Rom gar nicht mÃ¶glich.&lt;/a&gt; Nur drei Kunden in der Halle. Streik? Feiertag? Ein junger Mann hinter einem Schalter winkt. Mir. Ich lege meinen Pass und eine vorbereitete Liste mit den Scheinen - StÃ¼ckzahl, Wertangaben, Herkunftsland - auf den Tresen, zÃ¼cke einen Kuli um die gewohnten fÃ¼nf bis 15 Unterschriften zu leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,722886,00.html" rel="nofollow">Geldwechseln, schwierige Devisen, bei der Hausbank in Rom gar nicht mÃ¶glich.</a> Nur drei Kunden in der Halle. Streik? Feiertag? Ein junger Mann hinter einem Schalter winkt. Mir. Ich lege meinen Pass und eine vorbereitete Liste mit den Scheinen - StÃ¼ckzahl, Wertangaben, Herkunftsland - auf den Tresen, zÃ¼cke einen Kuli um die gewohnten fÃ¼nf bis 15 Unterschriften zu leisten.</p>
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