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	<title>Kommentare zu: „Schönes Grün“: 2022 – die nicht überleben wollen.</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:48:43 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-148294</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:35:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-148294</guid>
		<description>"Wir stimmen mit der Darstellung der Gerichtsmedizin überein, dass &lt;strong&gt;die grob exzessive, innerhalb eines kurzen Zeitraums erfolgende Aufnahme jedweden Lebensmittels einschließlich Wasser, im Verbund mit einer unangemessenen Aufnahme wichtiger Nährstoffe und dem Versäumnis, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn dies angeraten ist, zu dramatischen Symptomen führen kann.&lt;/strong&gt; (...) Wir glauben, dass alle Nahrungsmittel und Getränke in einer ausgewogenen und vernünftigen Ernährung ihren Platz haben können. Die Grundlage einer guten Ernährung ist Ausgewogenheit, Vielfalt und Mäßigung."

Mäßigung, das einzig richtige Fazit für die alte Streitfrage nach dem Umgang mit dem Koffein. Nicht nur in Bezug auf Kaffee, sondern auch auf Süßgetränke. Ein Symptom, unter dem die angeblich so Cola-süchtige Natasha Harris litt, blieb bis jetzt unerwähnt: Sie litt auch darunter, dass ihr das Gebiss weitgehend weggefault war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir stimmen mit der Darstellung der Gerichtsmedizin überein, dass <strong>die grob exzessive, innerhalb eines kurzen Zeitraums erfolgende Aufnahme jedweden Lebensmittels einschließlich Wasser, im Verbund mit einer unangemessenen Aufnahme wichtiger Nährstoffe und dem Versäumnis, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn dies angeraten ist, zu dramatischen Symptomen führen kann.</strong> (&#8230;) Wir glauben, dass alle Nahrungsmittel und Getränke in einer ausgewogenen und vernünftigen Ernährung ihren Platz haben können. Die Grundlage einer guten Ernährung ist Ausgewogenheit, Vielfalt und Mäßigung.&#8221;</p>
<p>Mäßigung, das einzig richtige Fazit für die alte Streitfrage nach dem Umgang mit dem Koffein. Nicht nur in Bezug auf Kaffee, sondern auch auf Süßgetränke. Ein Symptom, unter dem die angeblich so Cola-süchtige Natasha Harris litt, blieb bis jetzt unerwähnt: Sie litt auch darunter, dass ihr das Gebiss weitgehend weggefault war.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-142351</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 17:47:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-142351</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,590816,00.html" rel="nofollow"&gt;Genau das ist zu befürchten.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,590816,00.html" rel="nofollow">Genau das ist zu befürchten.</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-139780</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 08:46:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-139780</guid>
		<description>Die größte aller Laien erhält in der heutigen "Welt am Sonntag" von einer Deflora, nein Flora Wisdorff eine Steilvorlage: 

"Muss denn jede Frau Kinder bekommen?"

Ursel von der Leyen antwortet klar und deutlich: "Weder jeder Mann noch jede Frau."

Noch Fragen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte aller Laien erhält in der heutigen &#8220;Welt am Sonntag&#8221; von einer Deflora, nein Flora Wisdorff eine Steilvorlage: </p>
<p>&#8220;Muss denn jede Frau Kinder bekommen?&#8221;</p>
<p>Ursel von der Leyen antwortet klar und deutlich: &#8220;Weder jeder Mann noch jede Frau.&#8221;</p>
<p>Noch Fragen?</p>
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	<item>
		<title>Von: meine-24-welt-reise &#187; Deine Einwände - Die Bahn ist nichtmal mehr umweltfreundl&#8230;</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-139520</link>
		<dc:creator>meine-24-welt-reise &#187; Deine Einwände - Die Bahn ist nichtmal mehr umweltfreundl&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 12:08:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-139520</guid>
		<description>[...] Briten, die mit dem Billigflieger eigens dorthin fliegen, weil das slowakische Bier so schön billig ist. Ähnlich sieht es mit manchen deutschen Kegelbrüdern aus, die mal eben nach Mallorca jetten, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Briten, die mit dem Billigflieger eigens dorthin fliegen, weil das slowakische Bier so schön billig ist. Ähnlich sieht es mit manchen deutschen Kegelbrüdern aus, die mal eben nach Mallorca jetten, [&#8230;]</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-63128</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2007 08:47:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-63128</guid>
		<description>Auch dies kommt in meiner Geschichte vor, man sieht, alles ist auf dem Weg -
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,483939,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dies kommt in meiner Geschichte vor, man sieht, alles ist auf dem Weg -<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,483939,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,483939,00.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Buddy</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39533</link>
		<dc:creator>Buddy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 18:46:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39533</guid>
		<description>Sarah Silverman liebt Fäkalwitze. Zum Beispiel übers Furzen. Dazu erfand sie gerade einen ganzen TV-Sketch. Der ging so: Silverman sitzt mit Freunden beim Brunch in einem Restaurant. Einer nach dem anderen lässt lachend einen fahren. Als Silverman dran ist, drückt auch sie fröhlich - und erstarrt dann entsetzt zur Salzsäule. Die Kamera zoomt auf ihr Gesicht. Sie flüstert: "Ich hab' in die Hose gemacht."
&lt;div class="spPhotoGallery"&gt;Man merkt schnell: Sarah Silverman, 36, ist keine normale Komödiantin. Sie schreckt vor nichts zurück: "Silverman bricht Tabus, von denen die meisten nicht mal wissen, dass sie sie haben", schrieb die "New York Times". Ein Pups ist dabei noch harmlos: Er ist, sagt sie, "die universelle Zeichensprache der Comedy".&lt;/div&gt;
Sarah Silverman kommt gerade zur rechten Zeit, denn die US-Comedy steckt in der Sinnkrise, im Niemandsland zwischen politischer Korrektheit und Anarchie, und Silverman ist der weibliche Borat - ein Vergleich, den sie selbst ermutigt. "Borat", sagt sie über den erfolgreichen Film ihres britischen Kollegen Baron Cohen, "war der geistig zurückgebliebenste und doch wichtigste Film, den ich seit Jahren gesehen habe."Denn auch ihr eigener Witz gärt in den Grenzgefilden des guten Geschmacks. Sie macht sich über Schwule, Schwarze, Juden, Behinderte, Obdachlose und Leukämie-Patienten lustig. Sie wirft mit Sprüchen um sich, die den Zensurpäpsten die Galle aufkochen lassen. Und trotzdem hat sie jetzt den Sprung in den Mainstream geschafft - mit einer eigenen Sitcom im Kabelkanal Comedy Central, Heimat von "South Park" und Jon Stewart.

&lt;strong&gt;"Juden lieben Antisemitismus"&lt;/strong&gt;Doch stille Verderbtheit ist heute salonfähig geworden. Selbst vor den Anschlägen vom 11. September 2001 macht sie nicht mehr halt, auch das ein Zeichen der Zeit: "Die waren verheerend, mehr als verheerend", sagt sie tief betroffen. "Besonders für mich, denn es war derselbe Tag, an dem ich herausfand, dass der Soy Chai Latte 9000 Kalorien hat. Ich habe den jeden Tag getrunken. Du hörst Soy, du denkst gesund. Und das ist eine Lüge!"

Oder Schwarze: "Jeder gibt den Juden die Schuld am Tod Christi. Und die versuchen es den Römern zuzuschieben. Ich bin eine der wenigen, die glauben, dass es die Schwarzen waren." Seit dem rassistischen Live-Ausbruch des früheren "Seinfeld"-Stars Michael Richards, der seine Club-Zuschauer im November 2006 als "Nigger" beschimpfte, fasst die gesamte Entertainment-Branche der USA Schwarze mit Samthandschuhen an. Nur Silverman nicht.

Oder war das doch eher ein Witz über Juden? "Juden lieben richtigen Antisemitismus", sagt Silverman, jetzt plötzlich völlig ernst. "Denn das ist etwas, was man fassen kann, um zu zeigen, wie real es ist. Es ist nicht nur Gas in der Luft." Silverman selbst kommt aus einer liberal-jüdischen Familie in New Hampshire. Ihr Vater brachte ihr schon als Dreijährige bei, "Bitch-Bastard-Damn-Shit" zu sagen. Als sie sechs war, ließen die Eltern sich scheiden. Silverman wurde, wie sie sagt, zur "knallharten Bettnässerin".

&lt;strong&gt;Blutfleck im Schritt&lt;/strong&gt;

Den Rest ihrer Kindheit beschreibt sie so: "Ich würde es nicht noch mal machen wollen." Sie war schwer depressiv, landete bei einem Psychiater, der ihr das Antidepressivum Xanax verschrieb und sich dann umbrachte. Damals begann sie mit Standup-Comedy. Schmerz nährt bekanntlich den Humor.

Sie zog nach Manhattan, besuchte kurz die New York University und juxte sich durch die einschlägigen Clubs. Schließlich wurde sie von "Saturday Night Live" entdeckt, wo sie in der selben Saison arbeitete wie Mike Myers und Adam Sandler, einem alten Schulkameraden. Ihr einziger Sketch, der es bis zur Kostümprobe schaffte, wurde jedoch kurz vor der Show "gekillt", und zum Ende des Saison wurde sie wieder gefeuert.

Es folgten lange Jahre in den Comedy Clubs, Gastrollen in TV-Shows, Filmklamotten, in denen Sarah schockieren durfte. Einmal malte sie sich einen "Blutfleck" in den Schritt und tat ahnunglos, um die Reaktion des Saals zu testen. Nein, sie habe nicht ihre Periode, sagte sie am Ende: "Ich hatte heute zum ersten Mal Analverkehr." Ihr Konzertfilm "Jesus is Magic" brachte ihr 2005 erstmals ein breiteres Publikum - auch wenn die Kritiker ihn freudig verrissen. "Das verletzte meine Gefühle total", sagt sie heute noch. "Es war wie ein Tritt in den Magen."

Dann kam "The Aristocrats", ein Film, der einfach nur daraus bestand, dass eine Reihe von Komikern den selben sämigen Witz erzählten. Silverman gab ihm ihren eigenen Dreh: Sie erzählte von Joe Franklin, einem alten TV-Talkmaster. Und dann, ohne Vorwarnung, sprach sie in die Kamera: "Joe Franklin hat mich vergewaltigt." Franklin fand das gar nicht komisch und drohte mit Klage. Silverman schlug ungerührt zurück: "Der hat nicht den Mumm, zu klagen."

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,468081,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sarah Silverman liebt Fäkalwitze. Zum Beispiel übers Furzen. Dazu erfand sie gerade einen ganzen TV-Sketch. Der ging so: Silverman sitzt mit Freunden beim Brunch in einem Restaurant. Einer nach dem anderen lässt lachend einen fahren. Als Silverman dran ist, drückt auch sie fröhlich - und erstarrt dann entsetzt zur Salzsäule. Die Kamera zoomt auf ihr Gesicht. Sie flüstert: &#8220;Ich hab&#8217; in die Hose gemacht.&#8221;</p>
<div class="spPhotoGallery">Man merkt schnell: Sarah Silverman, 36, ist keine normale Komödiantin. Sie schreckt vor nichts zurück: &#8220;Silverman bricht Tabus, von denen die meisten nicht mal wissen, dass sie sie haben&#8221;, schrieb die &#8220;New York Times&#8221;. Ein Pups ist dabei noch harmlos: Er ist, sagt sie, &#8220;die universelle Zeichensprache der Comedy&#8221;.</div>
<p>Sarah Silverman kommt gerade zur rechten Zeit, denn die US-Comedy steckt in der Sinnkrise, im Niemandsland zwischen politischer Korrektheit und Anarchie, und Silverman ist der weibliche Borat - ein Vergleich, den sie selbst ermutigt. &#8220;Borat&#8221;, sagt sie über den erfolgreichen Film ihres britischen Kollegen Baron Cohen, &#8220;war der geistig zurückgebliebenste und doch wichtigste Film, den ich seit Jahren gesehen habe.&#8221;Denn auch ihr eigener Witz gärt in den Grenzgefilden des guten Geschmacks. Sie macht sich über Schwule, Schwarze, Juden, Behinderte, Obdachlose und Leukämie-Patienten lustig. Sie wirft mit Sprüchen um sich, die den Zensurpäpsten die Galle aufkochen lassen. Und trotzdem hat sie jetzt den Sprung in den Mainstream geschafft - mit einer eigenen Sitcom im Kabelkanal Comedy Central, Heimat von &#8220;South Park&#8221; und Jon Stewart.</p>
<p><strong>&#8220;Juden lieben Antisemitismus&#8221;</strong>Doch stille Verderbtheit ist heute salonfähig geworden. Selbst vor den Anschlägen vom 11. September 2001 macht sie nicht mehr halt, auch das ein Zeichen der Zeit: &#8220;Die waren verheerend, mehr als verheerend&#8221;, sagt sie tief betroffen. &#8220;Besonders für mich, denn es war derselbe Tag, an dem ich herausfand, dass der Soy Chai Latte 9000 Kalorien hat. Ich habe den jeden Tag getrunken. Du hörst Soy, du denkst gesund. Und das ist eine Lüge!&#8221;</p>
<p>Oder Schwarze: &#8220;Jeder gibt den Juden die Schuld am Tod Christi. Und die versuchen es den Römern zuzuschieben. Ich bin eine der wenigen, die glauben, dass es die Schwarzen waren.&#8221; Seit dem rassistischen Live-Ausbruch des früheren &#8220;Seinfeld&#8221;-Stars Michael Richards, der seine Club-Zuschauer im November 2006 als &#8220;Nigger&#8221; beschimpfte, fasst die gesamte Entertainment-Branche der USA Schwarze mit Samthandschuhen an. Nur Silverman nicht.</p>
<p>Oder war das doch eher ein Witz über Juden? &#8220;Juden lieben richtigen Antisemitismus&#8221;, sagt Silverman, jetzt plötzlich völlig ernst. &#8220;Denn das ist etwas, was man fassen kann, um zu zeigen, wie real es ist. Es ist nicht nur Gas in der Luft.&#8221; Silverman selbst kommt aus einer liberal-jüdischen Familie in New Hampshire. Ihr Vater brachte ihr schon als Dreijährige bei, &#8220;Bitch-Bastard-Damn-Shit&#8221; zu sagen. Als sie sechs war, ließen die Eltern sich scheiden. Silverman wurde, wie sie sagt, zur &#8220;knallharten Bettnässerin&#8221;.</p>
<p><strong>Blutfleck im Schritt</strong></p>
<p>Den Rest ihrer Kindheit beschreibt sie so: &#8220;Ich würde es nicht noch mal machen wollen.&#8221; Sie war schwer depressiv, landete bei einem Psychiater, der ihr das Antidepressivum Xanax verschrieb und sich dann umbrachte. Damals begann sie mit Standup-Comedy. Schmerz nährt bekanntlich den Humor.</p>
<p>Sie zog nach Manhattan, besuchte kurz die New York University und juxte sich durch die einschlägigen Clubs. Schließlich wurde sie von &#8220;Saturday Night Live&#8221; entdeckt, wo sie in der selben Saison arbeitete wie Mike Myers und Adam Sandler, einem alten Schulkameraden. Ihr einziger Sketch, der es bis zur Kostümprobe schaffte, wurde jedoch kurz vor der Show &#8220;gekillt&#8221;, und zum Ende des Saison wurde sie wieder gefeuert.</p>
<p>Es folgten lange Jahre in den Comedy Clubs, Gastrollen in TV-Shows, Filmklamotten, in denen Sarah schockieren durfte. Einmal malte sie sich einen &#8220;Blutfleck&#8221; in den Schritt und tat ahnunglos, um die Reaktion des Saals zu testen. Nein, sie habe nicht ihre Periode, sagte sie am Ende: &#8220;Ich hatte heute zum ersten Mal Analverkehr.&#8221; Ihr Konzertfilm &#8220;Jesus is Magic&#8221; brachte ihr 2005 erstmals ein breiteres Publikum - auch wenn die Kritiker ihn freudig verrissen. &#8220;Das verletzte meine Gefühle total&#8221;, sagt sie heute noch. &#8220;Es war wie ein Tritt in den Magen.&#8221;</p>
<p>Dann kam &#8220;The Aristocrats&#8221;, ein Film, der einfach nur daraus bestand, dass eine Reihe von Komikern den selben sämigen Witz erzählten. Silverman gab ihm ihren eigenen Dreh: Sie erzählte von Joe Franklin, einem alten TV-Talkmaster. Und dann, ohne Vorwarnung, sprach sie in die Kamera: &#8220;Joe Franklin hat mich vergewaltigt.&#8221; Franklin fand das gar nicht komisch und drohte mit Klage. Silverman schlug ungerührt zurück: &#8220;Der hat nicht den Mumm, zu klagen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,468081,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,468081,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Golem</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39407</link>
		<dc:creator>Golem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 20:31:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn es meine Geschichte wäre bereut Merkel und arbeitet als Müllkutscher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es meine Geschichte wäre bereut Merkel und arbeitet als Müllkutscher.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Henry</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39392</link>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 15:29:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39392</guid>
		<description>Hallo Tanja.
Einfach genial diese Geschichte. Geschichte???. Ist vieles davon nicht schon Wahrheit und schon eingetreten?. Was darf man heute schon alles nicht mehr machen und was soll in nicht allzulanger Zeit schon verboten werden.
Rauchverbot in der ges. EU, das kaufen von großen Geländewagen, zu einer Hure gehen (Unmoralisch weil diese ja ausgenutzt werden könnte), zuviel Pommes essen (Weil es dick und krank machen könnte) beim Fußball den Mund aufmachen, seinen Nachwuchs nicht mehr selbst erziehen sondern in eine KITA bringen, etwas seinen Kinder ohne Steuern zu vererben. Die Liste läßt sich noch seitenlang fortsetzen.
Orwell hätte die Geschichte nicht besser erzählen können.
Eine Frage bleibt aber noch offen: Wo aber ist Frau Merkel???????
Bereitet Sie im Untergrund vielleicht den Widerstand vor, oder einen Patisanenkrieg etwa. Oder lebt sie irgendwo in der Südsee auf einer einsamen Insel. Sie könnte aber auch als Nonne in einem Bayerischen Kloster leben.
Bin ja mal gespannt ob die Geschichte (Oder ist es Wahrheit) weitergeht.
Lass es uns schnell wissen.
Gruß Henry

TK: Dank für die Kritik! Frau Merkel? Warten wir mal ab, ich habe derzeit noch keine Ahnung was sie macht. Aber die Geschichte geht ja noch weiter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja.<br />
Einfach genial diese Geschichte. Geschichte???. Ist vieles davon nicht schon Wahrheit und schon eingetreten?. Was darf man heute schon alles nicht mehr machen und was soll in nicht allzulanger Zeit schon verboten werden.<br />
Rauchverbot in der ges. EU, das kaufen von großen Geländewagen, zu einer Hure gehen (Unmoralisch weil diese ja ausgenutzt werden könnte), zuviel Pommes essen (Weil es dick und krank machen könnte) beim Fußball den Mund aufmachen, seinen Nachwuchs nicht mehr selbst erziehen sondern in eine KITA bringen, etwas seinen Kinder ohne Steuern zu vererben. Die Liste läßt sich noch seitenlang fortsetzen.<br />
Orwell hätte die Geschichte nicht besser erzählen können.<br />
Eine Frage bleibt aber noch offen: Wo aber ist Frau Merkel???????<br />
Bereitet Sie im Untergrund vielleicht den Widerstand vor, oder einen Patisanenkrieg etwa. Oder lebt sie irgendwo in der Südsee auf einer einsamen Insel. Sie könnte aber auch als Nonne in einem Bayerischen Kloster leben.<br />
Bin ja mal gespannt ob die Geschichte (Oder ist es Wahrheit) weitergeht.<br />
Lass es uns schnell wissen.<br />
Gruß Henry</p>
<p>TK: Dank für die Kritik! Frau Merkel? Warten wir mal ab, ich habe derzeit noch keine Ahnung was sie macht. Aber die Geschichte geht ja noch weiter&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: PaulS.</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39319</link>
		<dc:creator>PaulS.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 11:21:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39319</guid>
		<description>selten so gelacht. spitze. g. p.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>selten so gelacht. spitze. g. p.</p>
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	</item>
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