<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Schönes Grün: 2022 - die nicht überleben wollen.</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 18:38:39 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-417834</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 06:35:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-417834</guid>
		<description>Bei dem Wort HARMONIE zucke ich zusammen und sonst: naja, manches stimmt, manches nicht. Und wenn jemand nicht leise redet, dann sind es Japaner http://www.achgut.com/artikel/japanische_impressionen_von_wegen_leitkultur

Klaus Kelle

Wenn das belastar ist, muss Frau vdL entlassen werden.

Tanja Krienen Ach, das sind doch NebenkriegsschaupÃ¤tze und deuten hÃ¶chstens an, dass man sie mit Schmutz bewerfen will und einen Grund sucht, um sie nicht als Nachfolgerin von Merkel in Stellung bringen zu kÃ¶nnen. Solche AnwÃ¼rfe sind typisch fÃ¼r derartige historische Situationen. Obwohl es ein dutzend anderer GrÃ¼nde gÃ¤be um sie zu diskreditieren...

Sie geht zunÃ¤chst auf den Klimaschutz ein, verspricht, in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit das erste europÃ¤ische Klimagesetz vorzulegen, dazu eine Billion Euro Investitionen fÃ¼r das nÃ¤chste Jahrzehnt.
Sie weiÃŸ, dass viele Sozialdemokraten noch schwanken
Wenn sie bei diesen SÃ¤tzen die GrÃ¼nen im Blick hat, bleibt ihr Werben wohl erfolglos, obwohl ihre Ansagen nun viel konkreter sind als noch vor gut einer Woche, als sie die GrÃ¼nen in der Fraktion besuchte. "Sie haben nichts gesagt zur BiodiversitÃ¤tskrise", schimpfte etwa der GrÃ¼ne Sven Giegold https://www.spiegel.de/politik/ausland/ursula-von-der-leyen-will-die-ganz-grosse-koalition-analyse-ihrer-rede-in-strassburg-a-1277524.html

https://www.focus.de/politik/ausland/rede-in-eu-parlament-klare-kante-gegen-rechts-von-der-leyen-weist-farage-und-meuthen-nach-attacken-zurecht_id_10930895.html

GlÃ¼cklicherweise ist das obige Szenario einstweilen nur ein Gedankenspiel. Aber vor einem Jahr war das, was in Deutschland heute ist, noch nicht einmal ein Gedankenspiel. Ich habe mir deshalb einmal den SpaÃŸ erlaubt und im Online-Klimarechner des World Wide Fund for Nature (WWF), mit dem man den eigenen CO2-FuÃŸabdruck berechnen kann, konsequent all jene Optionen angeklickt, die klimamÃ¤ÃŸig am vorteilhaftesten sind. Am Ende der 35 Fragen gratulierte mir die Software zu rekordmÃ¤ÃŸig niedrigen 4,56 Tonnen CO2-AusstoÃŸ pro Jahr, was einem individuellen Planeten-Verbrauch von 1,11 entsprÃ¤che, vorausgesetzt dass alle 7,6 Milliarden ErdenbÃ¼rger mitmachen. 
Planet gerettet, geht doch! Leider nein, denn der Webseite von myclimate.org, einem Schweizer QualitÃ¤tsunternehmen, das Klimaausgleichszertifikate (etwa fÃ¼r Flug- und Schiffsreisen) verkauft, ist zu entnehmen, dass jeder Mensch nur noch 0,6 Tonnen CO2 verursachen darf, um den Klimawandel aufzuhalten. Das liegt auf dem heutigen Level von Staaten wie Tadschikistan, Benin, Senegal und Kambodscha. Wir mÃ¼ssen also runter auf dieses Wohlstands- bzw. Armutsniveau, und fÃ¼r LÃ¤nder wie Burundi (0,03 Tonnen CO2 pro Kopf) oder die Demokratische Republik Kongo (0,03 Tonnen) bleibt noch ein wenig Luft nach oben. https://www.achgut.com/artikel/nach_corona_kommt_kambodscha

RÃ¶schen knicken!

Die EU-Vorsitzende, bekannt auch als GrÃ¶ÃŸte aller Laien, von der Familie hingegen zum â€žRÃ¶schenâ€œ frÃ¼veredelt, hat ihren schmalen Corpus Delicti jetzt voll in die Brandung geistiger Umnachtungswellen geschmissen und zwar so, dass man es sich gar nicht hÃ¤tte ausdenken kÃ¶nnte, selbst wenn man es vorbehaltlos gewollt hÃ¤tte. So hob sie, die sonst des Hebens kommt mÃ¤chtig sein dÃ¼rfte, auf dem (virtuellen) â€žKlimagipfelâ€œ â€žOne Planet Summitâ€œ, einem Pseudodings des derzeit amtierenden franzÃ¶sischen PrÃ¤fekten, der sich meines Wissens noch nie fÃ¼r den Vernichtungsfeldzug seines bonapartistischen VorgÃ¤ngers entschuldigte, wie folgt steil an: â€žWir haben schon oft Ã¼ber die ZusammenhÃ¤nge zwischen dem Verlust der biologischen Vielfalt und Covid gesprochenâ€œ. Das ist eine glatte LÃ¼ge, denn mit mir hat Bahlsendottir, wie sie auf Island geheiÃŸen wÃ¼rdÂ´, noch nie fachgesimpelt, und so galt ihr WIR nur den bekannten AushÃ¤ngeschilder*innen ihres eigenen Submilieus, jener Hof und Doofschranzen, sowie den am Tropf hÃ¤ngenden und gepÃ¤ppelten SpieÃŸerkinder, denen irgendjemand im Alter von 50 bis 60 Monaten mal Senf aufs SchnÃ¼llerchen hÃ¤tte streichen sollen, damit sie endlich mal in der richtigen Welt angekommen. 

Und dann schlussfolgert â€žRÃ¶schenâ€œ fÃ¼r ihre VerhÃ¤ltnisse â€žlogischâ€œ, wie man es von der â€žTra raâ€œ-Jagd-KanonensÃ¤ngerin seit ihrem berÃ¼chtigten Familienwerbefilm 1978, fÃ¼r den nicht einmal der RÃ¼hmann seine Dienste als Fortsetzungs-Geburtstagsfilm fÃ¼r seinen Freund Joseph G. aus Rheydt anbot, im dem sie aber zeigte, welch gewachsenes VerhÃ¤ltnis sie zur Natur besitzt (Laut trompeten und anschlieÃŸend schieÃŸen),: â€žUnd wenn wir nicht dringend handeln, um unsere Natur zu schÃ¼tzen, stehen wir vielleicht schon am Anfang einer Ã„ra von Pandemienâ€œ. â€žRÃ¶schenâ€œ schafft es also mehr unbewiesene Behauptungen in zwei SÃ¤tzen unterzubringen, als sie bisher tragfÃ¤hige Gedanken hatte, doch die haben es, wenn auch nicht in sich, so doch auÃŸer sich vor Wahnwitz. 

WIR sollten dies als Warnung sehen. Es wird ernst. Dieses ideologische Kauderwelsch auf minderjÃ¤hrigem Niveau um der potenziellen und kÃ¼nftigen Sturmabteilung zu gefallen, dÃ¼rfte die extremste Ansage seit dem 8. Mai 1945 sein. Und sie ging in der Journaille unter. Darum mÃ¶chte ich hiermit auf das grÃ¶ÃŸte VerhÃ¤ngnis alle laienhaften StÃ¼mpereien - gepaart mit dem Willen zur Nacht - explizit aufmerksam gemacht haben. 

12.1. 2021</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Wort HARMONIE zucke ich zusammen und sonst: naja, manches stimmt, manches nicht. Und wenn jemand nicht leise redet, dann sind es Japaner <a href="http://www.achgut.com/artikel/japanische_impressionen_von_wegen_leitkultur" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/japanische_impressionen_von_wegen_leitkultur</a></p>
<p>Klaus Kelle</p>
<p>Wenn das belastar ist, muss Frau vdL entlassen werden.</p>
<p>Tanja Krienen Ach, das sind doch NebenkriegsschaupÃ¤tze und deuten hÃ¶chstens an, dass man sie mit Schmutz bewerfen will und einen Grund sucht, um sie nicht als Nachfolgerin von Merkel in Stellung bringen zu kÃ¶nnen. Solche AnwÃ¼rfe sind typisch fÃ¼r derartige historische Situationen. Obwohl es ein dutzend anderer GrÃ¼nde gÃ¤be um sie zu diskreditieren&#8230;</p>
<p>Sie geht zunÃ¤chst auf den Klimaschutz ein, verspricht, in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit das erste europÃ¤ische Klimagesetz vorzulegen, dazu eine Billion Euro Investitionen fÃ¼r das nÃ¤chste Jahrzehnt.<br />
Sie weiÃŸ, dass viele Sozialdemokraten noch schwanken<br />
Wenn sie bei diesen SÃ¤tzen die GrÃ¼nen im Blick hat, bleibt ihr Werben wohl erfolglos, obwohl ihre Ansagen nun viel konkreter sind als noch vor gut einer Woche, als sie die GrÃ¼nen in der Fraktion besuchte. &#8220;Sie haben nichts gesagt zur BiodiversitÃ¤tskrise&#8221;, schimpfte etwa der GrÃ¼ne Sven Giegold <a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/ursula-von-der-leyen-will-die-ganz-grosse-koalition-analyse-ihrer-rede-in-strassburg-a-1277524.html" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/politik/ausland/ursula-von-der-leyen-will-die-ganz-grosse-koalition-analyse-ihrer-rede-in-strassburg-a-1277524.html</a></p>
<p><a href="https://www.focus.de/politik/ausland/rede-in-eu-parlament-klare-kante-gegen-rechts-von-der-leyen-weist-farage-und-meuthen-nach-attacken-zurecht_id_10930895.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/ausland/rede-in-eu-parlament-klare-kante-gegen-rechts-von-der-leyen-weist-farage-und-meuthen-nach-attacken-zurecht_id_10930895.html</a></p>
<p>GlÃ¼cklicherweise ist das obige Szenario einstweilen nur ein Gedankenspiel. Aber vor einem Jahr war das, was in Deutschland heute ist, noch nicht einmal ein Gedankenspiel. Ich habe mir deshalb einmal den SpaÃŸ erlaubt und im Online-Klimarechner des World Wide Fund for Nature (WWF), mit dem man den eigenen CO2-FuÃŸabdruck berechnen kann, konsequent all jene Optionen angeklickt, die klimamÃ¤ÃŸig am vorteilhaftesten sind. Am Ende der 35 Fragen gratulierte mir die Software zu rekordmÃ¤ÃŸig niedrigen 4,56 Tonnen CO2-AusstoÃŸ pro Jahr, was einem individuellen Planeten-Verbrauch von 1,11 entsprÃ¤che, vorausgesetzt dass alle 7,6 Milliarden ErdenbÃ¼rger mitmachen.<br />
Planet gerettet, geht doch! Leider nein, denn der Webseite von myclimate.org, einem Schweizer QualitÃ¤tsunternehmen, das Klimaausgleichszertifikate (etwa fÃ¼r Flug- und Schiffsreisen) verkauft, ist zu entnehmen, dass jeder Mensch nur noch 0,6 Tonnen CO2 verursachen darf, um den Klimawandel aufzuhalten. Das liegt auf dem heutigen Level von Staaten wie Tadschikistan, Benin, Senegal und Kambodscha. Wir mÃ¼ssen also runter auf dieses Wohlstands- bzw. Armutsniveau, und fÃ¼r LÃ¤nder wie Burundi (0,03 Tonnen CO2 pro Kopf) oder die Demokratische Republik Kongo (0,03 Tonnen) bleibt noch ein wenig Luft nach oben. <a href="https://www.achgut.com/artikel/nach_corona_kommt_kambodscha" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/nach_corona_kommt_kambodscha</a></p>
<p>RÃ¶schen knicken!</p>
<p>Die EU-Vorsitzende, bekannt auch als GrÃ¶ÃŸte aller Laien, von der Familie hingegen zum â€žRÃ¶schenâ€œ frÃ¼veredelt, hat ihren schmalen Corpus Delicti jetzt voll in die Brandung geistiger Umnachtungswellen geschmissen und zwar so, dass man es sich gar nicht hÃ¤tte ausdenken kÃ¶nnte, selbst wenn man es vorbehaltlos gewollt hÃ¤tte. So hob sie, die sonst des Hebens kommt mÃ¤chtig sein dÃ¼rfte, auf dem (virtuellen) â€žKlimagipfelâ€œ â€žOne Planet Summitâ€œ, einem Pseudodings des derzeit amtierenden franzÃ¶sischen PrÃ¤fekten, der sich meines Wissens noch nie fÃ¼r den Vernichtungsfeldzug seines bonapartistischen VorgÃ¤ngers entschuldigte, wie folgt steil an: â€žWir haben schon oft Ã¼ber die ZusammenhÃ¤nge zwischen dem Verlust der biologischen Vielfalt und Covid gesprochenâ€œ. Das ist eine glatte LÃ¼ge, denn mit mir hat Bahlsendottir, wie sie auf Island geheiÃŸen wÃ¼rdÂ´, noch nie fachgesimpelt, und so galt ihr WIR nur den bekannten AushÃ¤ngeschilder*innen ihres eigenen Submilieus, jener Hof und Doofschranzen, sowie den am Tropf hÃ¤ngenden und gepÃ¤ppelten SpieÃŸerkinder, denen irgendjemand im Alter von 50 bis 60 Monaten mal Senf aufs SchnÃ¼llerchen hÃ¤tte streichen sollen, damit sie endlich mal in der richtigen Welt angekommen. </p>
<p>Und dann schlussfolgert â€žRÃ¶schenâ€œ fÃ¼r ihre VerhÃ¤ltnisse â€žlogischâ€œ, wie man es von der â€žTra raâ€œ-Jagd-KanonensÃ¤ngerin seit ihrem berÃ¼chtigten Familienwerbefilm 1978, fÃ¼r den nicht einmal der RÃ¼hmann seine Dienste als Fortsetzungs-Geburtstagsfilm fÃ¼r seinen Freund Joseph G. aus Rheydt anbot, im dem sie aber zeigte, welch gewachsenes VerhÃ¤ltnis sie zur Natur besitzt (Laut trompeten und anschlieÃŸend schieÃŸen),: â€žUnd wenn wir nicht dringend handeln, um unsere Natur zu schÃ¼tzen, stehen wir vielleicht schon am Anfang einer Ã„ra von Pandemienâ€œ. â€žRÃ¶schenâ€œ schafft es also mehr unbewiesene Behauptungen in zwei SÃ¤tzen unterzubringen, als sie bisher tragfÃ¤hige Gedanken hatte, doch die haben es, wenn auch nicht in sich, so doch auÃŸer sich vor Wahnwitz. </p>
<p>WIR sollten dies als Warnung sehen. Es wird ernst. Dieses ideologische Kauderwelsch auf minderjÃ¤hrigem Niveau um der potenziellen und kÃ¼nftigen Sturmabteilung zu gefallen, dÃ¼rfte die extremste Ansage seit dem 8. Mai 1945 sein. Und sie ging in der Journaille unter. Darum mÃ¶chte ich hiermit auf das grÃ¶ÃŸte VerhÃ¤ngnis alle laienhaften StÃ¼mpereien - gepaart mit dem Willen zur Nacht - explizit aufmerksam gemacht haben. </p>
<p>12.1. 2021</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-372298</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 05:41:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-372298</guid>
		<description>Moderate Trinker: Bessere Hirnleistung als Abstinenzler http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/toetet-alkohol-gehirnzellen-mythos-oder-medizin-a-1127007.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moderate Trinker: Bessere Hirnleistung als Abstinenzler <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/toetet-alkohol-gehirnzellen-mythos-oder-medizin-a-1127007.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/toetet-alkohol-gehirnzellen-mythos-oder-medizin-a-1127007.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-191142</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2014 06:25:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-191142</guid>
		<description>Die grÃ¶ÃŸte aller Laien - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ursula_und_die_heilsarmee</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die grÃ¶ÃŸte aller Laien - <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ursula_und_die_heilsarmee" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ursula_und_die_heilsarmee</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-148294</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:35:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-148294</guid>
		<description>"Wir stimmen mit der Darstellung der Gerichtsmedizin Ã¼berein, dass &lt;strong&gt;die grob exzessive, innerhalb eines kurzen Zeitraums erfolgende Aufnahme jedweden Lebensmittels einschlieÃŸlich Wasser, im Verbund mit einer unangemessenen Aufnahme wichtiger NÃ¤hrstoffe und dem VersÃ¤umnis, Ã¤rztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn dies angeraten ist, zu dramatischen Symptomen fÃ¼hren kann.&lt;/strong&gt; (...) Wir glauben, dass alle Nahrungsmittel und GetrÃ¤nke in einer ausgewogenen und vernÃ¼nftigen ErnÃ¤hrung ihren Platz haben kÃ¶nnen. Die Grundlage einer guten ErnÃ¤hrung ist Ausgewogenheit, Vielfalt und MÃ¤ÃŸigung."

MÃ¤ÃŸigung, das einzig richtige Fazit fÃ¼r die alte Streitfrage nach dem Umgang mit dem Koffein. Nicht nur in Bezug auf Kaffee, sondern auch auf SÃ¼ÃŸgetrÃ¤nke. Ein Symptom, unter dem die angeblich so Cola-sÃ¼chtige Natasha Harris litt, blieb bis jetzt unerwÃ¤hnt: Sie litt auch darunter, dass ihr das Gebiss weitgehend weggefault war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir stimmen mit der Darstellung der Gerichtsmedizin Ã¼berein, dass <strong>die grob exzessive, innerhalb eines kurzen Zeitraums erfolgende Aufnahme jedweden Lebensmittels einschlieÃŸlich Wasser, im Verbund mit einer unangemessenen Aufnahme wichtiger NÃ¤hrstoffe und dem VersÃ¤umnis, Ã¤rztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn dies angeraten ist, zu dramatischen Symptomen fÃ¼hren kann.</strong> (&#8230;) Wir glauben, dass alle Nahrungsmittel und GetrÃ¤nke in einer ausgewogenen und vernÃ¼nftigen ErnÃ¤hrung ihren Platz haben kÃ¶nnen. Die Grundlage einer guten ErnÃ¤hrung ist Ausgewogenheit, Vielfalt und MÃ¤ÃŸigung.&#8221;</p>
<p>MÃ¤ÃŸigung, das einzig richtige Fazit fÃ¼r die alte Streitfrage nach dem Umgang mit dem Koffein. Nicht nur in Bezug auf Kaffee, sondern auch auf SÃ¼ÃŸgetrÃ¤nke. Ein Symptom, unter dem die angeblich so Cola-sÃ¼chtige Natasha Harris litt, blieb bis jetzt unerwÃ¤hnt: Sie litt auch darunter, dass ihr das Gebiss weitgehend weggefault war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-142351</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 17:47:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-142351</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,590816,00.html" rel="nofollow"&gt;Genau das ist zu befÃ¼rchten.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,590816,00.html" rel="nofollow">Genau das ist zu befÃ¼rchten.</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-139780</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 08:46:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-139780</guid>
		<description>Die grÃ¶ÃŸte aller Laien erhÃ¤lt in der heutigen "Welt am Sonntag" von einer Deflora, nein Flora Wisdorff eine Steilvorlage: 

"Muss denn jede Frau Kinder bekommen?"

Ursel von der Leyen antwortet klar und deutlich: "Weder jeder Mann noch jede Frau."

Noch Fragen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die grÃ¶ÃŸte aller Laien erhÃ¤lt in der heutigen &#8220;Welt am Sonntag&#8221; von einer Deflora, nein Flora Wisdorff eine Steilvorlage: </p>
<p>&#8220;Muss denn jede Frau Kinder bekommen?&#8221;</p>
<p>Ursel von der Leyen antwortet klar und deutlich: &#8220;Weder jeder Mann noch jede Frau.&#8221;</p>
<p>Noch Fragen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: meine-24-welt-reise &#187; Deine EinwÃ¤nde - Die Bahn ist nichtmal mehr umweltfreundl&#8230;</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-139520</link>
		<dc:creator>meine-24-welt-reise &#187; Deine EinwÃ¤nde - Die Bahn ist nichtmal mehr umweltfreundl&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 12:08:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-139520</guid>
		<description>[...] Briten, die mit dem Billigflieger eigens dorthin fliegen, weil das slowakische Bier so schÃ¶n billig ist. Ã„hnlich sieht es mit manchen deutschen KegelbrÃ¼dern aus, die mal eben nach Mallorca jetten, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Briten, die mit dem Billigflieger eigens dorthin fliegen, weil das slowakische Bier so schÃ¶n billig ist. Ã„hnlich sieht es mit manchen deutschen KegelbrÃ¼dern aus, die mal eben nach Mallorca jetten, [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-63128</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2007 08:47:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-63128</guid>
		<description>Auch dies kommt in meiner Geschichte vor, man sieht, alles ist auf dem Weg -
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,483939,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dies kommt in meiner Geschichte vor, man sieht, alles ist auf dem Weg -<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,483939,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,483939,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Buddy</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39533</link>
		<dc:creator>Buddy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 18:46:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39533</guid>
		<description>Sarah Silverman liebt FÃ¤kalwitze. Zum Beispiel Ã¼bers Furzen. Dazu erfand sie gerade einen ganzen TV-Sketch. Der ging so: Silverman sitzt mit Freunden beim Brunch in einem Restaurant. Einer nach dem anderen lÃ¤sst lachend einen fahren. Als Silverman dran ist, drÃ¼ckt auch sie frÃ¶hlich - und erstarrt dann entsetzt zur SalzsÃ¤ule. Die Kamera zoomt auf ihr Gesicht. Sie flÃ¼stert: "Ich hab' in die Hose gemacht."
&lt;div class="spPhotoGallery"&gt;Man merkt schnell: Sarah Silverman, 36, ist keine normale KomÃ¶diantin. Sie schreckt vor nichts zurÃ¼ck: "Silverman bricht Tabus, von denen die meisten nicht mal wissen, dass sie sie haben", schrieb die "New York Times". Ein Pups ist dabei noch harmlos: Er ist, sagt sie, "die universelle Zeichensprache der Comedy".&lt;/div&gt;
Sarah Silverman kommt gerade zur rechten Zeit, denn die US-Comedy steckt in der Sinnkrise, im Niemandsland zwischen politischer Korrektheit und Anarchie, und Silverman ist der weibliche Borat - ein Vergleich, den sie selbst ermutigt. "Borat", sagt sie Ã¼ber den erfolgreichen Film ihres britischen Kollegen Baron Cohen, "war der geistig zurÃ¼ckgebliebenste und doch wichtigste Film, den ich seit Jahren gesehen habe."Denn auch ihr eigener Witz gÃ¤rt in den Grenzgefilden des guten Geschmacks. Sie macht sich Ã¼ber Schwule, Schwarze, Juden, Behinderte, Obdachlose und LeukÃ¤mie-Patienten lustig. Sie wirft mit SprÃ¼chen um sich, die den ZensurpÃ¤psten die Galle aufkochen lassen. Und trotzdem hat sie jetzt den Sprung in den Mainstream geschafft - mit einer eigenen Sitcom im Kabelkanal Comedy Central, Heimat von "South Park" und Jon Stewart.

&lt;strong&gt;"Juden lieben Antisemitismus"&lt;/strong&gt;Doch stille Verderbtheit ist heute salonfÃ¤hig geworden. Selbst vor den AnschlÃ¤gen vom 11. September 2001 macht sie nicht mehr halt, auch das ein Zeichen der Zeit: "Die waren verheerend, mehr als verheerend", sagt sie tief betroffen. "Besonders fÃ¼r mich, denn es war derselbe Tag, an dem ich herausfand, dass der Soy Chai Latte 9000 Kalorien hat. Ich habe den jeden Tag getrunken. Du hÃ¶rst Soy, du denkst gesund. Und das ist eine LÃ¼ge!"

Oder Schwarze: "Jeder gibt den Juden die Schuld am Tod Christi. Und die versuchen es den RÃ¶mern zuzuschieben. Ich bin eine der wenigen, die glauben, dass es die Schwarzen waren." Seit dem rassistischen Live-Ausbruch des frÃ¼heren "Seinfeld"-Stars Michael Richards, der seine Club-Zuschauer im November 2006 als "Nigger" beschimpfte, fasst die gesamte Entertainment-Branche der USA Schwarze mit Samthandschuhen an. Nur Silverman nicht.

Oder war das doch eher ein Witz Ã¼ber Juden? "Juden lieben richtigen Antisemitismus", sagt Silverman, jetzt plÃ¶tzlich vÃ¶llig ernst. "Denn das ist etwas, was man fassen kann, um zu zeigen, wie real es ist. Es ist nicht nur Gas in der Luft." Silverman selbst kommt aus einer liberal-jÃ¼dischen Familie in New Hampshire. Ihr Vater brachte ihr schon als DreijÃ¤hrige bei, "Bitch-Bastard-Damn-Shit" zu sagen. Als sie sechs war, lieÃŸen die Eltern sich scheiden. Silverman wurde, wie sie sagt, zur "knallharten BettnÃ¤sserin".

&lt;strong&gt;Blutfleck im Schritt&lt;/strong&gt;

Den Rest ihrer Kindheit beschreibt sie so: "Ich wÃ¼rde es nicht noch mal machen wollen." Sie war schwer depressiv, landete bei einem Psychiater, der ihr das Antidepressivum Xanax verschrieb und sich dann umbrachte. Damals begann sie mit Standup-Comedy. Schmerz nÃ¤hrt bekanntlich den Humor.

Sie zog nach Manhattan, besuchte kurz die New York University und juxte sich durch die einschlÃ¤gigen Clubs. SchlieÃŸlich wurde sie von "Saturday Night Live" entdeckt, wo sie in der selben Saison arbeitete wie Mike Myers und Adam Sandler, einem alten Schulkameraden. Ihr einziger Sketch, der es bis zur KostÃ¼mprobe schaffte, wurde jedoch kurz vor der Show "gekillt", und zum Ende des Saison wurde sie wieder gefeuert.

Es folgten lange Jahre in den Comedy Clubs, Gastrollen in TV-Shows, Filmklamotten, in denen Sarah schockieren durfte. Einmal malte sie sich einen "Blutfleck" in den Schritt und tat ahnunglos, um die Reaktion des Saals zu testen. Nein, sie habe nicht ihre Periode, sagte sie am Ende: "Ich hatte heute zum ersten Mal Analverkehr." Ihr Konzertfilm "Jesus is Magic" brachte ihr 2005 erstmals ein breiteres Publikum - auch wenn die Kritiker ihn freudig verrissen. "Das verletzte meine GefÃ¼hle total", sagt sie heute noch. "Es war wie ein Tritt in den Magen."

Dann kam "The Aristocrats", ein Film, der einfach nur daraus bestand, dass eine Reihe von Komikern den selben sÃ¤migen Witz erzÃ¤hlten. Silverman gab ihm ihren eigenen Dreh: Sie erzÃ¤hlte von Joe Franklin, einem alten TV-Talkmaster. Und dann, ohne Vorwarnung, sprach sie in die Kamera: "Joe Franklin hat mich vergewaltigt." Franklin fand das gar nicht komisch und drohte mit Klage. Silverman schlug ungerÃ¼hrt zurÃ¼ck: "Der hat nicht den Mumm, zu klagen."

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,468081,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sarah Silverman liebt FÃ¤kalwitze. Zum Beispiel Ã¼bers Furzen. Dazu erfand sie gerade einen ganzen TV-Sketch. Der ging so: Silverman sitzt mit Freunden beim Brunch in einem Restaurant. Einer nach dem anderen lÃ¤sst lachend einen fahren. Als Silverman dran ist, drÃ¼ckt auch sie frÃ¶hlich - und erstarrt dann entsetzt zur SalzsÃ¤ule. Die Kamera zoomt auf ihr Gesicht. Sie flÃ¼stert: &#8220;Ich hab&#8217; in die Hose gemacht.&#8221;</p>
<div class="spPhotoGallery">Man merkt schnell: Sarah Silverman, 36, ist keine normale KomÃ¶diantin. Sie schreckt vor nichts zurÃ¼ck: &#8220;Silverman bricht Tabus, von denen die meisten nicht mal wissen, dass sie sie haben&#8221;, schrieb die &#8220;New York Times&#8221;. Ein Pups ist dabei noch harmlos: Er ist, sagt sie, &#8220;die universelle Zeichensprache der Comedy&#8221;.</div>
<p>Sarah Silverman kommt gerade zur rechten Zeit, denn die US-Comedy steckt in der Sinnkrise, im Niemandsland zwischen politischer Korrektheit und Anarchie, und Silverman ist der weibliche Borat - ein Vergleich, den sie selbst ermutigt. &#8220;Borat&#8221;, sagt sie Ã¼ber den erfolgreichen Film ihres britischen Kollegen Baron Cohen, &#8220;war der geistig zurÃ¼ckgebliebenste und doch wichtigste Film, den ich seit Jahren gesehen habe.&#8221;Denn auch ihr eigener Witz gÃ¤rt in den Grenzgefilden des guten Geschmacks. Sie macht sich Ã¼ber Schwule, Schwarze, Juden, Behinderte, Obdachlose und LeukÃ¤mie-Patienten lustig. Sie wirft mit SprÃ¼chen um sich, die den ZensurpÃ¤psten die Galle aufkochen lassen. Und trotzdem hat sie jetzt den Sprung in den Mainstream geschafft - mit einer eigenen Sitcom im Kabelkanal Comedy Central, Heimat von &#8220;South Park&#8221; und Jon Stewart.</p>
<p><strong>&#8220;Juden lieben Antisemitismus&#8221;</strong>Doch stille Verderbtheit ist heute salonfÃ¤hig geworden. Selbst vor den AnschlÃ¤gen vom 11. September 2001 macht sie nicht mehr halt, auch das ein Zeichen der Zeit: &#8220;Die waren verheerend, mehr als verheerend&#8221;, sagt sie tief betroffen. &#8220;Besonders fÃ¼r mich, denn es war derselbe Tag, an dem ich herausfand, dass der Soy Chai Latte 9000 Kalorien hat. Ich habe den jeden Tag getrunken. Du hÃ¶rst Soy, du denkst gesund. Und das ist eine LÃ¼ge!&#8221;</p>
<p>Oder Schwarze: &#8220;Jeder gibt den Juden die Schuld am Tod Christi. Und die versuchen es den RÃ¶mern zuzuschieben. Ich bin eine der wenigen, die glauben, dass es die Schwarzen waren.&#8221; Seit dem rassistischen Live-Ausbruch des frÃ¼heren &#8220;Seinfeld&#8221;-Stars Michael Richards, der seine Club-Zuschauer im November 2006 als &#8220;Nigger&#8221; beschimpfte, fasst die gesamte Entertainment-Branche der USA Schwarze mit Samthandschuhen an. Nur Silverman nicht.</p>
<p>Oder war das doch eher ein Witz Ã¼ber Juden? &#8220;Juden lieben richtigen Antisemitismus&#8221;, sagt Silverman, jetzt plÃ¶tzlich vÃ¶llig ernst. &#8220;Denn das ist etwas, was man fassen kann, um zu zeigen, wie real es ist. Es ist nicht nur Gas in der Luft.&#8221; Silverman selbst kommt aus einer liberal-jÃ¼dischen Familie in New Hampshire. Ihr Vater brachte ihr schon als DreijÃ¤hrige bei, &#8220;Bitch-Bastard-Damn-Shit&#8221; zu sagen. Als sie sechs war, lieÃŸen die Eltern sich scheiden. Silverman wurde, wie sie sagt, zur &#8220;knallharten BettnÃ¤sserin&#8221;.</p>
<p><strong>Blutfleck im Schritt</strong></p>
<p>Den Rest ihrer Kindheit beschreibt sie so: &#8220;Ich wÃ¼rde es nicht noch mal machen wollen.&#8221; Sie war schwer depressiv, landete bei einem Psychiater, der ihr das Antidepressivum Xanax verschrieb und sich dann umbrachte. Damals begann sie mit Standup-Comedy. Schmerz nÃ¤hrt bekanntlich den Humor.</p>
<p>Sie zog nach Manhattan, besuchte kurz die New York University und juxte sich durch die einschlÃ¤gigen Clubs. SchlieÃŸlich wurde sie von &#8220;Saturday Night Live&#8221; entdeckt, wo sie in der selben Saison arbeitete wie Mike Myers und Adam Sandler, einem alten Schulkameraden. Ihr einziger Sketch, der es bis zur KostÃ¼mprobe schaffte, wurde jedoch kurz vor der Show &#8220;gekillt&#8221;, und zum Ende des Saison wurde sie wieder gefeuert.</p>
<p>Es folgten lange Jahre in den Comedy Clubs, Gastrollen in TV-Shows, Filmklamotten, in denen Sarah schockieren durfte. Einmal malte sie sich einen &#8220;Blutfleck&#8221; in den Schritt und tat ahnunglos, um die Reaktion des Saals zu testen. Nein, sie habe nicht ihre Periode, sagte sie am Ende: &#8220;Ich hatte heute zum ersten Mal Analverkehr.&#8221; Ihr Konzertfilm &#8220;Jesus is Magic&#8221; brachte ihr 2005 erstmals ein breiteres Publikum - auch wenn die Kritiker ihn freudig verrissen. &#8220;Das verletzte meine GefÃ¼hle total&#8221;, sagt sie heute noch. &#8220;Es war wie ein Tritt in den Magen.&#8221;</p>
<p>Dann kam &#8220;The Aristocrats&#8221;, ein Film, der einfach nur daraus bestand, dass eine Reihe von Komikern den selben sÃ¤migen Witz erzÃ¤hlten. Silverman gab ihm ihren eigenen Dreh: Sie erzÃ¤hlte von Joe Franklin, einem alten TV-Talkmaster. Und dann, ohne Vorwarnung, sprach sie in die Kamera: &#8220;Joe Franklin hat mich vergewaltigt.&#8221; Franklin fand das gar nicht komisch und drohte mit Klage. Silverman schlug ungerÃ¼hrt zurÃ¼ck: &#8220;Der hat nicht den Mumm, zu klagen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,468081,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,468081,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Golem</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39407</link>
		<dc:creator>Golem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 20:31:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/24/678.html#comment-39407</guid>
		<description>Wenn es meine Geschichte wÃ¤re bereut Merkel und arbeitet als MÃ¼llkutscher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es meine Geschichte wÃ¤re bereut Merkel und arbeitet als MÃ¼llkutscher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
