<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Rumble in Mumble tonight oder: TANZ &#038; TU WAS GUTES MIT KÃ„PT`N IGLO</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/20/670.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:57:58 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/20/670.html#comment-248973</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2015 15:12:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/20/670.html#comment-248973</guid>
		<description>http://www.focus.de/panorama/welt/aerzte-sehen-zusammenhang-vegetarier-aufgepasst-mann-isst-fast-nur-tofu-und-hat-420-nierensteine_id_4749000.html

"In Veggie-Produkten steckt vor allem Wasser"
Die Strategien der Fleischindustrie kennt auch Franz Voll. Der Ex-Metzger und Lebensmittelskontrolleur hat 50 Jahre lang in der Fleischindustrie gearbeitet. Dass so viele Fleischbetriebe jetzt Veggie-Produkte auf den Markt bringen, verwundert ihn nicht. "Die Industrie will sich neue MÃ¤rkte sichern. Und zum jetzigen Zeitpunkt scheint nichts lukrativer, als diese chemische Veggie-Pampe herzustellen. Damit werden Millionen verdient.â€œ Unternehmen kÃ¶nnten Voll zufolge mit der Produktion von Fleischalternativen enorme Gewinne einfahren, weil die Herstellungskosten fÃ¼r diese Produkte meist verschwindend gering seien. https://www.focus.de/perspektiven/gesellschaft-gestalten/tofu-vom-schlachthof-wie-die-fleischindustrie-vom-veggie-boom-profitiert_id_12257774.html â€žIn Veggie-Produkten steckt in aller erster Linie Wasser. Ganz viel Wasser. Dann kommt meist HÃ¼hnereiweiÃŸ, bei veganen Produkten SojaeiweiÃŸ. Der Rest sind GeschmacksverstÃ¤rker und Farbstoffe, Verdickungsmittel, reichlich Chemieâ€œ, erklÃ¤rt Voll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/panorama/welt/aerzte-sehen-zusammenhang-vegetarier-aufgepasst-mann-isst-fast-nur-tofu-und-hat-420-nierensteine_id_4749000.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/panorama/welt/aerzte-sehen-zusammenhang-vegetarier-aufgepasst-mann-isst-fast-nur-tofu-und-hat-420-nierensteine_id_4749000.html</a></p>
<p>&#8220;In Veggie-Produkten steckt vor allem Wasser&#8221;<br />
Die Strategien der Fleischindustrie kennt auch Franz Voll. Der Ex-Metzger und Lebensmittelskontrolleur hat 50 Jahre lang in der Fleischindustrie gearbeitet. Dass so viele Fleischbetriebe jetzt Veggie-Produkte auf den Markt bringen, verwundert ihn nicht. &#8220;Die Industrie will sich neue MÃ¤rkte sichern. Und zum jetzigen Zeitpunkt scheint nichts lukrativer, als diese chemische Veggie-Pampe herzustellen. Damit werden Millionen verdient.â€œ Unternehmen kÃ¶nnten Voll zufolge mit der Produktion von Fleischalternativen enorme Gewinne einfahren, weil die Herstellungskosten fÃ¼r diese Produkte meist verschwindend gering seien. <a href="https://www.focus.de/perspektiven/gesellschaft-gestalten/tofu-vom-schlachthof-wie-die-fleischindustrie-vom-veggie-boom-profitiert_id_12257774.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/perspektiven/gesellschaft-gestalten/tofu-vom-schlachthof-wie-die-fleischindustrie-vom-veggie-boom-profitiert_id_12257774.html</a> â€žIn Veggie-Produkten steckt in aller erster Linie Wasser. Ganz viel Wasser. Dann kommt meist HÃ¼hnereiweiÃŸ, bei veganen Produkten SojaeiweiÃŸ. Der Rest sind GeschmacksverstÃ¤rker und Farbstoffe, Verdickungsmittel, reichlich Chemieâ€œ, erklÃ¤rt Voll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/20/670.html#comment-169463</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 12:34:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/20/670.html#comment-169463</guid>
		<description>http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/584509/Vegetarier-sind-auch-Moerder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/584509/Vegetarier-sind-auch-Moerder" rel="nofollow">http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/584509/Vegetarier-sind-auch-Moerder</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/20/670.html#comment-138034</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 14:27:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/20/670.html#comment-138034</guid>
		<description>Wie hier vor einem Jahr vorhergesagt, stieg der Ramapreis exorbitant. Die dusselige Kinderbetreuungswerbung wurde selbstverstÃ¤ndlich wieder abgeschafft. Nun mÃ¼sste die unten stehenden Meldung nur einmal dahingehend kommentiert werden, dass wir diese Sitaution AUSSCHLIEÃŸliCH den Ã–kosozialisten mit ihrem hysterischen und aktionistischen Biosprit u.Ã¤. Unfug verdanken...

SPON: Wiesbaden - Die deutliche Preissteigerung hatte sich angekÃ¼ndigt: Schon im November und Dezember 2007 war der Index der GroÃŸhandelspreise um 5,7 Prozent und 5,1 Prozent gestiegen. Im Januar wurde dann die Sechs-Prozent-HÃ¼rde geknackt: Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Preise um 6,6 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mit. Damit stiegen die GroÃŸhandelspreise so stark wie seit Juni 1982 nicht mehr.

Winterweizen auf dem Feld: 54,6 Prozent teurer als im Vorjahr
Besonders drastisch war die Teuerungsrate im Januar bei Lebensmitteln: Die Preise fÃ¼r Getreide, Saaten und Futtermittel erhÃ¶hten sich gegenÃ¼ber dem Vorjahr um 54,6 Prozent. FÃ¼r Milch, Milcherzeugnisse, Eier, SpeiseÃ¶le und Nahrungsfette wurden 25,8 Prozent mehr gezahlt.

Die Preise fÃ¼r Zucker stiegen auf GroÃŸhandelsebene gegenÃ¼ber dem Vorjahr um 9,2 Prozent. Feste Brennstoffe und MineralÃ¶lerzeugnisse verteuerten sich um 19,9 Prozent. BÃ¼romaschinen und -einrichtungen kosteten 12,8 Prozent weniger als im Januar 2007.

MEHR ÃœBER...
Lebensmittel Preisanstieg Getreide Statistik Nahrungsmittel
zu SPIEGELWissen
Im Vergleich zum Dezember 2007 stieg der GroÃŸhandelspreisindex um 1,4 Prozent. Dies war die hÃ¶chste VormonatsverÃ¤nderung seit September 2005. Getreide, Saaten und Futtermittel wurden gegenÃ¼ber dem Vormonat um 5,0 Prozent teurer, die Preise fÃ¼r Mehl und Getreideprodukte stiegen um 5,4 Prozent. FÃ¼r Milch, Milcherzeugnisse, Eier, SpeiseÃ¶le und Nahrungsfette wurden 0,8 Prozent weniger bezahlt. Feste Brennstoffe und MineralÃ¶lerzeugnisse wurden im Vormonatsvergleich 2,7 Prozent teurer.

sam/AP/dpa-AFX</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hier vor einem Jahr vorhergesagt, stieg der Ramapreis exorbitant. Die dusselige Kinderbetreuungswerbung wurde selbstverstÃ¤ndlich wieder abgeschafft. Nun mÃ¼sste die unten stehenden Meldung nur einmal dahingehend kommentiert werden, dass wir diese Sitaution AUSSCHLIEÃŸliCH den Ã–kosozialisten mit ihrem hysterischen und aktionistischen Biosprit u.Ã¤. Unfug verdanken&#8230;</p>
<p>SPON: Wiesbaden - Die deutliche Preissteigerung hatte sich angekÃ¼ndigt: Schon im November und Dezember 2007 war der Index der GroÃŸhandelspreise um 5,7 Prozent und 5,1 Prozent gestiegen. Im Januar wurde dann die Sechs-Prozent-HÃ¼rde geknackt: Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Preise um 6,6 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mit. Damit stiegen die GroÃŸhandelspreise so stark wie seit Juni 1982 nicht mehr.</p>
<p>Winterweizen auf dem Feld: 54,6 Prozent teurer als im Vorjahr<br />
Besonders drastisch war die Teuerungsrate im Januar bei Lebensmitteln: Die Preise fÃ¼r Getreide, Saaten und Futtermittel erhÃ¶hten sich gegenÃ¼ber dem Vorjahr um 54,6 Prozent. FÃ¼r Milch, Milcherzeugnisse, Eier, SpeiseÃ¶le und Nahrungsfette wurden 25,8 Prozent mehr gezahlt.</p>
<p>Die Preise fÃ¼r Zucker stiegen auf GroÃŸhandelsebene gegenÃ¼ber dem Vorjahr um 9,2 Prozent. Feste Brennstoffe und MineralÃ¶lerzeugnisse verteuerten sich um 19,9 Prozent. BÃ¼romaschinen und -einrichtungen kosteten 12,8 Prozent weniger als im Januar 2007.</p>
<p>MEHR ÃœBER&#8230;<br />
Lebensmittel Preisanstieg Getreide Statistik Nahrungsmittel<br />
zu SPIEGELWissen<br />
Im Vergleich zum Dezember 2007 stieg der GroÃŸhandelspreisindex um 1,4 Prozent. Dies war die hÃ¶chste VormonatsverÃ¤nderung seit September 2005. Getreide, Saaten und Futtermittel wurden gegenÃ¼ber dem Vormonat um 5,0 Prozent teurer, die Preise fÃ¼r Mehl und Getreideprodukte stiegen um 5,4 Prozent. FÃ¼r Milch, Milcherzeugnisse, Eier, SpeiseÃ¶le und Nahrungsfette wurden 0,8 Prozent weniger bezahlt. Feste Brennstoffe und MineralÃ¶lerzeugnisse wurden im Vormonatsvergleich 2,7 Prozent teurer.</p>
<p>sam/AP/dpa-AFX</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/20/670.html#comment-41891</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 08:59:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/20/670.html#comment-41891</guid>
		<description>Wie flink unsere demokratisch-demographische Werbeindustrie doch reagiert: Wer RAMA kauft, betreut jetzt seine Kinder noch besser! Ehrlich gesagt, hatte ich diesen wundervollen Einfall eher auf Grund der Familientradition unserer geschÃ¤tzten Familienministerin von der Firma Bahlsen erwartet. Zwar werden wegen der Propagandawende in der Klimaschutz-Hysteriedebatte die Margarinepreise in kÃ¼rzester Zeit deutlich steigen, aber: Hauptsache gut betreut, auch wenn der Magen knurrt.

*sing*

Yo yoy mexicano, mi tierra es bravÃ­a
Palabra de macho que no hay otra tierra
MÃ¡s linda y mÃ¡s brava que la tierra mÃ­a.
&lt;pre&gt;&lt;img width="470" height="449" id="image691" alt="rama.jpg" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/03/rama.jpg" /&gt;&lt;/pre&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie flink unsere demokratisch-demographische Werbeindustrie doch reagiert: Wer RAMA kauft, betreut jetzt seine Kinder noch besser! Ehrlich gesagt, hatte ich diesen wundervollen Einfall eher auf Grund der Familientradition unserer geschÃ¤tzten Familienministerin von der Firma Bahlsen erwartet. Zwar werden wegen der Propagandawende in der Klimaschutz-Hysteriedebatte die Margarinepreise in kÃ¼rzester Zeit deutlich steigen, aber: Hauptsache gut betreut, auch wenn der Magen knurrt.</p>
<p>*sing*</p>
<p>Yo yoy mexicano, mi tierra es bravÃ­a<br />
Palabra de macho que no hay otra tierra<br />
MÃ¡s linda y mÃ¡s brava que la tierra mÃ­a.</p>
<pre><img width="470" height="449" id="image691" alt="rama.jpg" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/03/rama.jpg" /></pre>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
