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	<title>Kommentare zu: Vera Oelschlegel: &#8220;Deutschland ist ein wunderbares Theaterland.&#8221;</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/13/661.html</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:47:54 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/13/661.html#comment-38767</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 06:28:33 +0000</pubDate>
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		<description>Wer hat denn nicht in der DDR "funktioniert"? Man kann nur in seinem Bereich Akzente setzen. Das hat sie meiner Auffassung nach getan. Lies doch mal diesen FREITAG-Artikel - http://www.freitag.de/2004/20/04201701.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat denn nicht in der DDR &#8220;funktioniert&#8221;? Man kann nur in seinem Bereich Akzente setzen. Das hat sie meiner Auffassung nach getan. Lies doch mal diesen FREITAG-Artikel - <a href="http://www.freitag.de/2004/20/04201701.php" rel="nofollow">http://www.freitag.de/2004/20/04201701.php</a></p>
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		<title>Von: Anti-Öl</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/13/661.html#comment-38705</link>
		<dc:creator>Anti-Öl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 00:20:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/13/661.html#comment-38705</guid>
		<description>Öli hat immer richtig in der richtigen Zeit funktioniert. Das ist ja das Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Öli hat immer richtig in der richtigen Zeit funktioniert. Das ist ja das Problem.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/13/661.html#comment-38061</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 16:12:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Du solltest die Gefühle von Menschen nicht so eindimensional kommentieren. Liebe ist Liebe - auch wenn es dir nicht aus politischen Gründen nicht passt. Politisch kannst du natürlich argumentieren, aber was du da sagst, macht nicht viel her. Der "sozialistische Adel" hat euch doch zumindest hier und da etwas hingesetzt, wovon ihr heute noch träumt, was zudem immerhin bis zu einem gewissen Grad vorzeigbar war und die Zeit überdauerte. Spricht ernsthaft etwas gegen das "Theater im Palast"? Dann trag es mit inhaltlicher Kritik bitte vor. Fakt ist, dass es dort ein pluralistischen Programm wie sonst nirgendwo in der DDR gab. Aber vielleicht ist es ja das, was dir schon damals nicht gefiel. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übrigens hat das "der Proll" nicht weniger oder mehr finanziert als alles andere, und wenn "der Proll" (der meiner Erfahrung nach in der DDR nie verlacht, sondern viel zu stark mit falschen Argumenten hofiert wurde) im Gegensatz zum "sozialistischen Adel" nichts für das Theater übrig hat (was gottlob in der DDR nicht ganz der Fall war - aber leider wahrscheinlich bei dir), so spricht das eben nicht unbedingt jene Bände, die nach der Wende auf den Müll geworfen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vera Oelschlegel hat wie kaum eine andere Person &lt;a href="http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/118_Busch.pdf" rel="nofollow"&gt;in der Wendezeit und unmittelbar davor philosophisch richtig auf die neue Zeit reagiert, nämlich mit Nietzsche&lt;/a&gt;. Außer ihr haben das zuvor nur herausgehoben Heiner Müller und Stephan Hermlin getan. Ich selbstverständlich als kleineres Licht auch - aber wir haben ja schließlich alle nur unser Licht, das, wenn möglich, nicht unter den Scheffel gestellt werden sollte, wenn es zu strahlen vermag...
&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Du solltest die Gefühle von Menschen nicht so eindimensional kommentieren. Liebe ist Liebe - auch wenn es dir nicht aus politischen Gründen nicht passt. Politisch kannst du natürlich argumentieren, aber was du da sagst, macht nicht viel her. Der &#8220;sozialistische Adel&#8221; hat euch doch zumindest hier und da etwas hingesetzt, wovon ihr heute noch träumt, was zudem immerhin bis zu einem gewissen Grad vorzeigbar war und die Zeit überdauerte. Spricht ernsthaft etwas gegen das &#8220;Theater im Palast&#8221;? Dann trag es mit inhaltlicher Kritik bitte vor. Fakt ist, dass es dort ein pluralistischen Programm wie sonst nirgendwo in der DDR gab. Aber vielleicht ist es ja das, was dir schon damals nicht gefiel. </p>
<p>Übrigens hat das &#8220;der Proll&#8221; nicht weniger oder mehr finanziert als alles andere, und wenn &#8220;der Proll&#8221; (der meiner Erfahrung nach in der DDR nie verlacht, sondern viel zu stark mit falschen Argumenten hofiert wurde) im Gegensatz zum &#8220;sozialistischen Adel&#8221; nichts für das Theater übrig hat (was gottlob in der DDR nicht ganz der Fall war - aber leider wahrscheinlich bei dir), so spricht das eben nicht unbedingt jene Bände, die nach der Wende auf den Müll geworfen wurden.</p>
<p>Vera Oelschlegel hat wie kaum eine andere Person <a href="http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/118_Busch.pdf" rel="nofollow">in der Wendezeit und unmittelbar davor philosophisch richtig auf die neue Zeit reagiert, nämlich mit Nietzsche</a>. Außer ihr haben das zuvor nur herausgehoben Heiner Müller und Stephan Hermlin getan. Ich selbstverständlich als kleineres Licht auch - aber wir haben ja schließlich alle nur unser Licht, das, wenn möglich, nicht unter den Scheffel gestellt werden sollte, wenn es zu strahlen vermag&#8230;</p>
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		<title>Von: Anti-Öl</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/13/661.html#comment-38054</link>
		<dc:creator>Anti-Öl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 15:29:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/13/661.html#comment-38054</guid>
		<description>Oeli hat es immer mit denen getrieben, die ihr nutzen konnten. Erst den versoffenen Bauarbeiterkönig, der sich in Verkennung der Lage gegen Honni stellte, dann umflirtete sie selbst den noch beim morgendlichen Baden in Wandlitz. Bäh, solche Leute sollten zu allem die Fresse halten, zumal sie im Gegensatz zum Arbeiter stets ein auf sozialistischen Adel machten, den Proll ,der das finanzierte, verlachten, aber gerne nahmen, und wenn es nur die Bühne im Palast war, die man eigens für sie dort errichtete.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oeli hat es immer mit denen getrieben, die ihr nutzen konnten. Erst den versoffenen Bauarbeiterkönig, der sich in Verkennung der Lage gegen Honni stellte, dann umflirtete sie selbst den noch beim morgendlichen Baden in Wandlitz. Bäh, solche Leute sollten zu allem die Fresse halten, zumal sie im Gegensatz zum Arbeiter stets ein auf sozialistischen Adel machten, den Proll ,der das finanzierte, verlachten, aber gerne nahmen, und wenn es nur die Bühne im Palast war, die man eigens für sie dort errichtete.</p>
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