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	<title>Kommentare zu: Deutschland, einig Ballermann</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:28:03 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-1808096</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 18:29:44 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-1168077</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 10:26:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-1168077</guid>
		<description>Tanja Krienen
31. Dezember 2019  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Bericht Ã¼ber den Versuch zweier alter UmweltsÃ¤ue das Greta-Immobil zu nutzen
Am 22. November 19 beschlossen mein alter weiÃŸer Mann und ich, anlÃ¤sslich des Desasters bei der Hinfahrt zum FuÃŸball-Bundesligaspiel zwischen Dortmund und Paderborn, eine Autofahrt von 50km in 2 Â½ Stunden kÃ¼nftig zu vermeiden und darum derartige Strecken mit der Bahn zurÃ¼ckzulegen. Es ist lange her (70er Jahre), seit ich zum letzten Mal in der groÃŸen Westfalenhalle, ein Handballspiel erlebte. Gestern sollte es geschehen, denn es stand ein Zweitligaspiel der beiden Spitzenmannschaften von Hamm-Westfalen und dem VFL Gummersbach auf dem Programm - letztere sah ich damals bei einigen ihrer Europapokalauftritte. Eine Eintrittskarte fÃ¼r 22,90 Euro wurde per Internet geordert und ausgedruckt. Der alte weiÃŸe Mann hatte keine Lust auf Sport und wollte zum letzten Weihnachtsmarkttag nach Dortmund durchfahren (wegen des Prager Schinkens, den es nur dort gibt) â€“ ich hÃ¤tte  eine Station zuvor aussteigen mÃ¼ssen (â€žSignal Iduna Parkâ€œ). 
Jedoch: Die Anzeigetafel im Soester Bahnhof blieb schon um 8.00 Uhr stehen â€“ es gibt keine aktuellen Infos. Der Fahrkartenautomat ist kaputt. Die Zeit drÃ¤ngt. Woher jetzt eine Karte nehmen? Die lange Schlange im â€žReisezentrumâ€œ bedeutet nichts Gutes. Gibt es vielleicht einen Automaten im Zug? Keine Ahnung! Damit sollte man besser nicht rechnen. Aha, aber am Bahnsteig steht doch noch einer. Nichts wie hin. Das Display vÃ¶llig verkratzt, kann man alles nur erahnen, aber nach zwei Fehlversuchen gelingt mir der Kartenkauf â€“ 33,20 Euro! Der Stempel zeigt 16:32 Uhr. Doch wo ist der Zug, die angebliche LÃ¶sung aller Verkehrsprobleme, das Gretamobil (neben FloÃŸ, Barke und Catamaran)? Wir lesen auf der kleinen Bahnsteiganzeige: â€žDer Zug nach Dortmund um 16.33 fÃ¤llt heute ausâ€œ. Hm. Lag nicht das Wort Streik in der Luft? Sie streiken ja besonders bei der Bahn, der Lufthansa oder Amazon immer dann gern, wenn die Masse der Menschen ihre Dienste benÃ¶tigt. Nun denn. Wenige Minuten spÃ¤ter erscheint auf dem Bahnhof die Anzeige: â€žZug nach Dortmund um 17:03 Uhrâ€œ. Das wÃ¤re der nÃ¤chste planmÃ¤ÃŸige Zug. Wir gedulden uns, noch kÃ¶nnten wir unsere Ziele erreichen. 
Der Zug aus Dortmund fÃ¤hrt planmÃ¤ÃŸig um 16:55 ein. Die Leuchtschrift â€žnicht einsteigenâ€œ irritiert uns etwas, denn normalerweise steigt alles schnell ein, um dann in die entgegengesetzte Richtung zurÃ¼ckzufahren. Alle anderen, etwa 30 potenzielle FahrgÃ¤ste, steigen ebenfalls ein, doch wir sitzen noch nicht, da kommt ein MÃ¤nnlein durch den Wagen geschlichen, druckst etwas herum und erklÃ¤rt dann, dieser Zug sei defekt, er kÃ¶nne nicht weiterfahren, aber auch nicht repariert werden, denn der Reparaturbetrieb streike heute. Also wieder raus! Nun etwas genervter. Wir suchen also das "Reisezentrum" auf, wo ich eine unbÃ¼rokratisch schnelle ErklÃ¤rung erhoffe. Doch das Dienst-nach-Vorschrift-Relikt, ein Dreieinhalbzentnerklotz mit einer Arbeitsgeschwindigkeit eines 1928 ausrangierten Bummelzuges, erklÃ¤rt unwirsch im uralt Ton: â€žStellen Sie sich erstmal hinten an!â€œ Potzdonner. Wir warten jetzt schon seit mehr als einer halben Stunde, erlebten zwei ausgefalle ZÃ¼ge und wissen weniger als zwei Stunden vor Beginn der Veranstaltung nicht, wie wir sie erreichen sollen. Ich erhebe meine Stimme ein wenig, ersuche noch mal um Auskunft. 
Dann folgt in etwa - 
â€žIch verkaufe nur Karten!â€œ
â€žIch dachte, das ist hier ein Reisezentrum.â€œ
â€žIch weiÃŸ trotzdem nicht, welche ZÃ¼ge ausfallen.â€œ
â€žDas ist doch lÃ¤cherlich, wozu sind Sie denn da?â€œ
â€žWerden Sie nicht frech.â€œ
(nun laut) â€žVerdammter Staatsbetrieb.â€œ
(Der Mann wird nun lebendiger, greift zum Handy): â€žIch rufe gleich die Polizei.â€œ
Nein, das wollen wir nicht. Der Bahnhof in Soest macht schon jeden zweiten Tag Schlagzeilen wegen der Gewalttaten, die meist von den Bewohnern der nahegelegenen Zentralen Unterbringung (ZUE) unserer StaatsgÃ¤ste am MÃ¶hnesee begangen werden. Da wollen wir doch nicht die Schlagzeile lesen â€žAlte UmweltsÃ¤ue nÃ¶tigen Bahnmitarbeiter um Informationâ€œ. Wir Schafe setzen uns also wieder auf den Bahnsteig, werden etwas unruhig, als gegen 17:30 Uhr noch immer kein Zug einfÃ¤hrt. Gleichzeitig taucht ein freundlicher Mann auf, den wir schon vor einer halben Stunde sahen, als auch er den Fahrtversuch unternahm und mit uns den Zug wieder verlassen musste. Er sagt uns: â€žAuch der Zug um 17:33 fÃ¤llt aus. Die App auf meinem Smartphone sagt aus, dass der nÃ¤chste erst um 19:03 Uhr fÃ¤hrt.â€œ 
â€žOh du lieber Augustin, alles ist hinâ€œ. Der alte weiÃŸe Mann und ich verschwinden. Mehr als eine Stunde haben wir in der DezemberkÃ¤lte auf GeisterzÃ¼ge gewartet, weitere 90 Minuten mÃ¼ssten wir ausharren. Das Handballspiel lÃ¤uft dann bereits, der Weihnachtsmarkt lÃ¶scht wenig spÃ¤ter das Licht. Fazit: Wenn UmweltsÃ¤ue mit der Bahn fahren wollen, ergibt das ein Defizit von 56,20 Euro in der Kasse! Danke Bahn! 
Wir kommen mÃ¼de und durchgefroren um 18.45 Uhr nach Hause, noch rechtzeitig um SKY anzuknipsen, und die LiveÃ¼bertragung (25:21 fÃ¼r Hamm-Westfalen) aus der Westfalenhalle mit 9270 Zuschauern zu sehen. Eigentlich waren es nur 9269, aber das haben Sie ja hier gelesen. Was Sie leider nicht sehen, sind Fotos vom Ereignis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
31. Dezember 2019  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Bericht Ã¼ber den Versuch zweier alter UmweltsÃ¤ue das Greta-Immobil zu nutzen<br />
Am 22. November 19 beschlossen mein alter weiÃŸer Mann und ich, anlÃ¤sslich des Desasters bei der Hinfahrt zum FuÃŸball-Bundesligaspiel zwischen Dortmund und Paderborn, eine Autofahrt von 50km in 2 Â½ Stunden kÃ¼nftig zu vermeiden und darum derartige Strecken mit der Bahn zurÃ¼ckzulegen. Es ist lange her (70er Jahre), seit ich zum letzten Mal in der groÃŸen Westfalenhalle, ein Handballspiel erlebte. Gestern sollte es geschehen, denn es stand ein Zweitligaspiel der beiden Spitzenmannschaften von Hamm-Westfalen und dem VFL Gummersbach auf dem Programm - letztere sah ich damals bei einigen ihrer Europapokalauftritte. Eine Eintrittskarte fÃ¼r 22,90 Euro wurde per Internet geordert und ausgedruckt. Der alte weiÃŸe Mann hatte keine Lust auf Sport und wollte zum letzten Weihnachtsmarkttag nach Dortmund durchfahren (wegen des Prager Schinkens, den es nur dort gibt) â€“ ich hÃ¤tte  eine Station zuvor aussteigen mÃ¼ssen (â€žSignal Iduna Parkâ€œ).<br />
Jedoch: Die Anzeigetafel im Soester Bahnhof blieb schon um 8.00 Uhr stehen â€“ es gibt keine aktuellen Infos. Der Fahrkartenautomat ist kaputt. Die Zeit drÃ¤ngt. Woher jetzt eine Karte nehmen? Die lange Schlange im â€žReisezentrumâ€œ bedeutet nichts Gutes. Gibt es vielleicht einen Automaten im Zug? Keine Ahnung! Damit sollte man besser nicht rechnen. Aha, aber am Bahnsteig steht doch noch einer. Nichts wie hin. Das Display vÃ¶llig verkratzt, kann man alles nur erahnen, aber nach zwei Fehlversuchen gelingt mir der Kartenkauf â€“ 33,20 Euro! Der Stempel zeigt 16:32 Uhr. Doch wo ist der Zug, die angebliche LÃ¶sung aller Verkehrsprobleme, das Gretamobil (neben FloÃŸ, Barke und Catamaran)? Wir lesen auf der kleinen Bahnsteiganzeige: â€žDer Zug nach Dortmund um 16.33 fÃ¤llt heute ausâ€œ. Hm. Lag nicht das Wort Streik in der Luft? Sie streiken ja besonders bei der Bahn, der Lufthansa oder Amazon immer dann gern, wenn die Masse der Menschen ihre Dienste benÃ¶tigt. Nun denn. Wenige Minuten spÃ¤ter erscheint auf dem Bahnhof die Anzeige: â€žZug nach Dortmund um 17:03 Uhrâ€œ. Das wÃ¤re der nÃ¤chste planmÃ¤ÃŸige Zug. Wir gedulden uns, noch kÃ¶nnten wir unsere Ziele erreichen.<br />
Der Zug aus Dortmund fÃ¤hrt planmÃ¤ÃŸig um 16:55 ein. Die Leuchtschrift â€žnicht einsteigenâ€œ irritiert uns etwas, denn normalerweise steigt alles schnell ein, um dann in die entgegengesetzte Richtung zurÃ¼ckzufahren. Alle anderen, etwa 30 potenzielle FahrgÃ¤ste, steigen ebenfalls ein, doch wir sitzen noch nicht, da kommt ein MÃ¤nnlein durch den Wagen geschlichen, druckst etwas herum und erklÃ¤rt dann, dieser Zug sei defekt, er kÃ¶nne nicht weiterfahren, aber auch nicht repariert werden, denn der Reparaturbetrieb streike heute. Also wieder raus! Nun etwas genervter. Wir suchen also das &#8220;Reisezentrum&#8221; auf, wo ich eine unbÃ¼rokratisch schnelle ErklÃ¤rung erhoffe. Doch das Dienst-nach-Vorschrift-Relikt, ein Dreieinhalbzentnerklotz mit einer Arbeitsgeschwindigkeit eines 1928 ausrangierten Bummelzuges, erklÃ¤rt unwirsch im uralt Ton: â€žStellen Sie sich erstmal hinten an!â€œ Potzdonner. Wir warten jetzt schon seit mehr als einer halben Stunde, erlebten zwei ausgefalle ZÃ¼ge und wissen weniger als zwei Stunden vor Beginn der Veranstaltung nicht, wie wir sie erreichen sollen. Ich erhebe meine Stimme ein wenig, ersuche noch mal um Auskunft.<br />
Dann folgt in etwa -<br />
â€žIch verkaufe nur Karten!â€œ<br />
â€žIch dachte, das ist hier ein Reisezentrum.â€œ<br />
â€žIch weiÃŸ trotzdem nicht, welche ZÃ¼ge ausfallen.â€œ<br />
â€žDas ist doch lÃ¤cherlich, wozu sind Sie denn da?â€œ<br />
â€žWerden Sie nicht frech.â€œ<br />
(nun laut) â€žVerdammter Staatsbetrieb.â€œ<br />
(Der Mann wird nun lebendiger, greift zum Handy): â€žIch rufe gleich die Polizei.â€œ<br />
Nein, das wollen wir nicht. Der Bahnhof in Soest macht schon jeden zweiten Tag Schlagzeilen wegen der Gewalttaten, die meist von den Bewohnern der nahegelegenen Zentralen Unterbringung (ZUE) unserer StaatsgÃ¤ste am MÃ¶hnesee begangen werden. Da wollen wir doch nicht die Schlagzeile lesen â€žAlte UmweltsÃ¤ue nÃ¶tigen Bahnmitarbeiter um Informationâ€œ. Wir Schafe setzen uns also wieder auf den Bahnsteig, werden etwas unruhig, als gegen 17:30 Uhr noch immer kein Zug einfÃ¤hrt. Gleichzeitig taucht ein freundlicher Mann auf, den wir schon vor einer halben Stunde sahen, als auch er den Fahrtversuch unternahm und mit uns den Zug wieder verlassen musste. Er sagt uns: â€žAuch der Zug um 17:33 fÃ¤llt aus. Die App auf meinem Smartphone sagt aus, dass der nÃ¤chste erst um 19:03 Uhr fÃ¤hrt.â€œ<br />
â€žOh du lieber Augustin, alles ist hinâ€œ. Der alte weiÃŸe Mann und ich verschwinden. Mehr als eine Stunde haben wir in der DezemberkÃ¤lte auf GeisterzÃ¼ge gewartet, weitere 90 Minuten mÃ¼ssten wir ausharren. Das Handballspiel lÃ¤uft dann bereits, der Weihnachtsmarkt lÃ¶scht wenig spÃ¤ter das Licht. Fazit: Wenn UmweltsÃ¤ue mit der Bahn fahren wollen, ergibt das ein Defizit von 56,20 Euro in der Kasse! Danke Bahn!<br />
Wir kommen mÃ¼de und durchgefroren um 18.45 Uhr nach Hause, noch rechtzeitig um SKY anzuknipsen, und die LiveÃ¼bertragung (25:21 fÃ¼r Hamm-Westfalen) aus der Westfalenhalle mit 9270 Zuschauern zu sehen. Eigentlich waren es nur 9269, aber das haben Sie ja hier gelesen. Was Sie leider nicht sehen, sind Fotos vom Ereignis.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-424480</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 05:32:32 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.focus.de/wissen/experten/debour/leidenschaftlich-emotional-und-schnell-mitgenommen-wie-sie-herausfinden-koennen-ob-sie-hypersensibel-sind_id_7134436.html

http://www.focus.de/regional/koeln/koeln-wildpinkler-scherbenberge-die-dreckige-seite-des-karnevals_id_7835897.html

https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/voelkerball-konstanz-bringt-rammstein-atmosphaere-soester-stadthalle-9707470.html

Um das gemeinsame Public Viewing trotz Zeitverschiebung zu ermÃ¶glichen, ist dies wÃ¤hrend der WM auch nach 22 Uhr erlaubt. Der zusÃ¤tzliche LÃ¤rm sei nicht so wichtig wie das Ã¶ffentliche Interesse an der Ãœbertragung, hatte das Kabinett entschieden. https://www.focus.de/finanzen/news/gesetzesaenderungen-fahrverbote-tarifvertraege-public-viewing-das-aendert-sich-im-juni_id_9004051.html

LÃ¤cherlich, die Jungs sind 27 bsi 31 und alles andere erspare ich mir â€“ http://www.bento.de/gefuehle/ballermann-2018-so-erleben-freunde-einen-abend-an-der-partymeile-2603651/#refsponi

Darum gehÃ¶ren AUCH SIE NICHT hierher - http://www.bento.de/gefuehle/warum-muss-man-in-deutschland-haeufig-leise-sein-2660673/#refsponi

https://ef-magazin.de/2018/11/11/13933-laubblaeser-und-andere-absurditaeten-modernen-lebens-dekadenzgedoens

Heute im Biergarten am MÃ¶hnesee. Nach einem 7,5Km-Marsch fÃ¤llt man froh in den Sitz und zischt..still in sich hinein. Aber da gibt es MÃ¤nner und Frauen, â€“ einen bestimmten Typus, eher Typhus, welcher der Welt zeigen muss, dass er da ist! Lautes Gegacker hier, drÃ¶henes PlÃ¤rren dort, als wÃ¤ren sie allein auf der Welt. Dann brausen sie mit ihren â€žFeuerstÃ¼hlenâ€œ nach AltvÃ¤terweise hinfort und ich bleibe mit Vagemut zurÃ¼ck, ihnen nicht: â€žSoll ich euch mal erzÃ¤hlen, warum die Schlusszene von Easy Rider meine Lieblingsfilmsequenz ist?â€œ hinterherrufend. Verpasste Chancen jeden Tag, verfluchtes Leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/wissen/experten/debour/leidenschaftlich-emotional-und-schnell-mitgenommen-wie-sie-herausfinden-koennen-ob-sie-hypersensibel-sind_id_7134436.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/experten/debour/leidenschaftlich-emotional-und-schnell-mitgenommen-wie-sie-herausfinden-koennen-ob-sie-hypersensibel-sind_id_7134436.html</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/regional/koeln/koeln-wildpinkler-scherbenberge-die-dreckige-seite-des-karnevals_id_7835897.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/regional/koeln/koeln-wildpinkler-scherbenberge-die-dreckige-seite-des-karnevals_id_7835897.html</a></p>
<p><a href="https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/voelkerball-konstanz-bringt-rammstein-atmosphaere-soester-stadthalle-9707470.html" rel="nofollow">https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/voelkerball-konstanz-bringt-rammstein-atmosphaere-soester-stadthalle-9707470.html</a></p>
<p>Um das gemeinsame Public Viewing trotz Zeitverschiebung zu ermÃ¶glichen, ist dies wÃ¤hrend der WM auch nach 22 Uhr erlaubt. Der zusÃ¤tzliche LÃ¤rm sei nicht so wichtig wie das Ã¶ffentliche Interesse an der Ãœbertragung, hatte das Kabinett entschieden. <a href="https://www.focus.de/finanzen/news/gesetzesaenderungen-fahrverbote-tarifvertraege-public-viewing-das-aendert-sich-im-juni_id_9004051.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/finanzen/news/gesetzesaenderungen-fahrverbote-tarifvertraege-public-viewing-das-aendert-sich-im-juni_id_9004051.html</a></p>
<p>LÃ¤cherlich, die Jungs sind 27 bsi 31 und alles andere erspare ich mir â€“ <a href="http://www.bento.de/gefuehle/ballermann-2018-so-erleben-freunde-einen-abend-an-der-partymeile-2603651/#refsponi" rel="nofollow">http://www.bento.de/gefuehle/ballermann-2018-so-erleben-freunde-einen-abend-an-der-partymeile-2603651/#refsponi</a></p>
<p>Darum gehÃ¶ren AUCH SIE NICHT hierher - <a href="http://www.bento.de/gefuehle/warum-muss-man-in-deutschland-haeufig-leise-sein-2660673/#refsponi" rel="nofollow">http://www.bento.de/gefuehle/warum-muss-man-in-deutschland-haeufig-leise-sein-2660673/#refsponi</a></p>
<p><a href="https://ef-magazin.de/2018/11/11/13933-laubblaeser-und-andere-absurditaeten-modernen-lebens-dekadenzgedoens" rel="nofollow">https://ef-magazin.de/2018/11/11/13933-laubblaeser-und-andere-absurditaeten-modernen-lebens-dekadenzgedoens</a></p>
<p>Heute im Biergarten am MÃ¶hnesee. Nach einem 7,5Km-Marsch fÃ¤llt man froh in den Sitz und zischt..still in sich hinein. Aber da gibt es MÃ¤nner und Frauen, â€“ einen bestimmten Typus, eher Typhus, welcher der Welt zeigen muss, dass er da ist! Lautes Gegacker hier, drÃ¶henes PlÃ¤rren dort, als wÃ¤ren sie allein auf der Welt. Dann brausen sie mit ihren â€žFeuerstÃ¼hlenâ€œ nach AltvÃ¤terweise hinfort und ich bleibe mit Vagemut zurÃ¼ck, ihnen nicht: â€žSoll ich euch mal erzÃ¤hlen, warum die Schlusszene von Easy Rider meine Lieblingsfilmsequenz ist?â€œ hinterherrufend. Verpasste Chancen jeden Tag, verfluchtes Leben.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-402074</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 05:19:47 +0000</pubDate>
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		<description>"Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhÃ¶ren." - "Der Mensch", in "Die WeltbÃ¼hne", 16. Juni 1931, S. 889f Tucholsky</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhÃ¶ren.&#8221; - &#8220;Der Mensch&#8221;, in &#8220;Die WeltbÃ¼hne&#8221;, 16. Juni 1931, S. 889f Tucholsky</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-396924</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 12:18:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-396924</guid>
		<description>http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/schlafen/grosse-dak-studie-deutschland-kann-nicht-mehr-schlafen-und-die-folgen-sind-dramatisch_id_6794533.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/schlafen/grosse-dak-studie-deutschland-kann-nicht-mehr-schlafen-und-die-folgen-sind-dramatisch_id_6794533.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/schlafen/grosse-dak-studie-deutschland-kann-nicht-mehr-schlafen-und-die-folgen-sind-dramatisch_id_6794533.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-299119</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 12:41:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-299119</guid>
		<description>Ja, es es ist nachvollziehbar - "Es ist unbedingt erforderlich fÃ¼r die Sicherheit dieser Provinz, mit aller Sorgfalt den Gebrauch von Trommeln ... oder anderen lauten Instrumenten einzuschrÃ¤nken, die geeignet sind, zusammenzurufen oder Zeichen zu geben oder einander Ã¼ber bÃ¶sartige PlÃ¤ne zu benachrichtigen", hielt ein Gesetz South Carolinas 1740 fest. Und prÃ¤zisierte: "Jeder Meister, ... der es seinem Neger ... erlaubt oder duldet, dass er Trommeln spielt ... , soll ein BuÃŸgeld von 10 Pfund zahlen fÃ¼r jeden VerstoÃŸ."

So bizarr der Artikel 36 des "Slave Act" heute klingt, es war nur eines der "No Drumming Laws" nordamerikanischer Kolonien im 18. Jahrhundert. So schuf etwa Georgia ein fast wortgleiches Gesetz, auch Gemeinden in Louisiana verboten Sklaven das Trommelspiel. Noch ein Jahrhundert spÃ¤ter unterband man im SÃ¼den Nordamerikas bei MusikauffÃ¼hrungen das Trommeln - notfalls mit Polizeigewalt. http://www.spiegel.de/einestages/trommelverbote-in-den-usa-no-drumming-laws-a-1083840.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es es ist nachvollziehbar - &#8220;Es ist unbedingt erforderlich fÃ¼r die Sicherheit dieser Provinz, mit aller Sorgfalt den Gebrauch von Trommeln &#8230; oder anderen lauten Instrumenten einzuschrÃ¤nken, die geeignet sind, zusammenzurufen oder Zeichen zu geben oder einander Ã¼ber bÃ¶sartige PlÃ¤ne zu benachrichtigen&#8221;, hielt ein Gesetz South Carolinas 1740 fest. Und prÃ¤zisierte: &#8220;Jeder Meister, &#8230; der es seinem Neger &#8230; erlaubt oder duldet, dass er Trommeln spielt &#8230; , soll ein BuÃŸgeld von 10 Pfund zahlen fÃ¼r jeden VerstoÃŸ.&#8221;</p>
<p>So bizarr der Artikel 36 des &#8220;Slave Act&#8221; heute klingt, es war nur eines der &#8220;No Drumming Laws&#8221; nordamerikanischer Kolonien im 18. Jahrhundert. So schuf etwa Georgia ein fast wortgleiches Gesetz, auch Gemeinden in Louisiana verboten Sklaven das Trommelspiel. Noch ein Jahrhundert spÃ¤ter unterband man im SÃ¼den Nordamerikas bei MusikauffÃ¼hrungen das Trommeln - notfalls mit Polizeigewalt. <a href="http://www.spiegel.de/einestages/trommelverbote-in-den-usa-no-drumming-laws-a-1083840.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/einestages/trommelverbote-in-den-usa-no-drumming-laws-a-1083840.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-287453</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 15:42:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-287453</guid>
		<description>Bei mir ging es um LÃ¤rm und OberflÃ¤chlichkeiten, um das nochmal klarzustellen -

â€žWenn FuÃŸball Merkel ist, ist Handball Petryâ€œ, resÃ¼miert Eilenberger. DÃ¼mmer gehtâ€˜s kaum. Zum GlÃ¼ck stellt der 43-JÃ¤hrige am Ende fest, Handball werde auch kÃ¼nftig â€žohne mich als Fan oder auch nur Zuschauer stattfindenâ€œ http://ef-magazin.de/2016/02/16/8412-sehnsucht-nach-migranten-eilenbergers-angst-vor-dem-nazi-team</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir ging es um LÃ¤rm und OberflÃ¤chlichkeiten, um das nochmal klarzustellen -</p>
<p>â€žWenn FuÃŸball Merkel ist, ist Handball Petryâ€œ, resÃ¼miert Eilenberger. DÃ¼mmer gehtâ€˜s kaum. Zum GlÃ¼ck stellt der 43-JÃ¤hrige am Ende fest, Handball werde auch kÃ¼nftig â€žohne mich als Fan oder auch nur Zuschauer stattfindenâ€œ <a href="http://ef-magazin.de/2016/02/16/8412-sehnsucht-nach-migranten-eilenbergers-angst-vor-dem-nazi-team" rel="nofollow">http://ef-magazin.de/2016/02/16/8412-sehnsucht-nach-migranten-eilenbergers-angst-vor-dem-nazi-team</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-286579</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:30:14 +0000</pubDate>
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		<description>GENAU DAS ist es und darum lehne ich schon die SÃ¼dlÃ¤ndisierung ab!!! Es ist unertrÃ¤glich - Er marschiert auf mich zu wie ein Soldat in voller KriegsausrÃ¼stung, schreitet entschlossen auf einer imaginÃ¤ren Geraden, auf dem RÃ¼cken ein Rucksack, die Ohren mit einem iPod verstopft. Seine Sonnenbrille macht jeden Blickkontakt unmÃ¶glich. Den KÃ¶rper benutzt er als unsichtbaren Pflug, alles wie Schnee vor sich wegrÃ¤umend. Ich trete unterwÃ¼rfig zur Seite. Immer mehr Leute benutzen im Ã¶ffentlichen Raum ihren KÃ¶rper als Schneepflug. Und immer bin ich diejenige, die zur Seite weicht.

WÃ¤hrend ich an der Kasse eines LebensmittelgeschÃ¤fts Schlange stehe, bohrt sich wie ein plÃ¶tzlicher Schmerz der Ruf eines Muezzins in mein Ohr. Ich drehe mich um und erblicke eine zierliche junge Frau in einem langen Jeansrock, hellblaue, paillettenbesetzte Flip-Flops an den FÃ¼ssen, auf dem Kopf ein Tuch. Sie nimmt ihr Mobiltelefon aus der Handtasche und drÃ¼ckt darauf herum. Vielleicht mahnt das Handy sie, dass es Zeit ist fÃ¼rs Gebet, denke ich versÃ¶hnlich. Auch mein Ohr ist inzwischen versÃ¶hnt. Dann aber wird es von einem neuen GerÃ¤usch durchbohrt: Eine junge Chinesin in der Schlange kreischt etwas UnverstÃ¤ndliches in ihr Handy. Wie sich die durchdringenden Stimmen junger Chinesinnen und junger Marokkaner doch Ã¤hneln, denke ich. VerschÃ¤mt wische ich diesen Gedanken beiseite. Ich schwÃ¶re, das war nicht ich, das war mein Ohr, gebildet in einer Gegend, in der das hohe C nie besonders geschÃ¤tzt wurde. Ein chauvinistisches Ohr!
EINE FRAGE DES FREIRAUMS

Auf den Strassen begegne ich immer Ã¶fter singenden Radfahrern. http://www.nzz.ch/mein-chauvinistisches-ohr-1.1601676</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GENAU DAS ist es und darum lehne ich schon die SÃ¼dlÃ¤ndisierung ab!!! Es ist unertrÃ¤glich - Er marschiert auf mich zu wie ein Soldat in voller KriegsausrÃ¼stung, schreitet entschlossen auf einer imaginÃ¤ren Geraden, auf dem RÃ¼cken ein Rucksack, die Ohren mit einem iPod verstopft. Seine Sonnenbrille macht jeden Blickkontakt unmÃ¶glich. Den KÃ¶rper benutzt er als unsichtbaren Pflug, alles wie Schnee vor sich wegrÃ¤umend. Ich trete unterwÃ¼rfig zur Seite. Immer mehr Leute benutzen im Ã¶ffentlichen Raum ihren KÃ¶rper als Schneepflug. Und immer bin ich diejenige, die zur Seite weicht.</p>
<p>WÃ¤hrend ich an der Kasse eines LebensmittelgeschÃ¤fts Schlange stehe, bohrt sich wie ein plÃ¶tzlicher Schmerz der Ruf eines Muezzins in mein Ohr. Ich drehe mich um und erblicke eine zierliche junge Frau in einem langen Jeansrock, hellblaue, paillettenbesetzte Flip-Flops an den FÃ¼ssen, auf dem Kopf ein Tuch. Sie nimmt ihr Mobiltelefon aus der Handtasche und drÃ¼ckt darauf herum. Vielleicht mahnt das Handy sie, dass es Zeit ist fÃ¼rs Gebet, denke ich versÃ¶hnlich. Auch mein Ohr ist inzwischen versÃ¶hnt. Dann aber wird es von einem neuen GerÃ¤usch durchbohrt: Eine junge Chinesin in der Schlange kreischt etwas UnverstÃ¤ndliches in ihr Handy. Wie sich die durchdringenden Stimmen junger Chinesinnen und junger Marokkaner doch Ã¤hneln, denke ich. VerschÃ¤mt wische ich diesen Gedanken beiseite. Ich schwÃ¶re, das war nicht ich, das war mein Ohr, gebildet in einer Gegend, in der das hohe C nie besonders geschÃ¤tzt wurde. Ein chauvinistisches Ohr!<br />
EINE FRAGE DES FREIRAUMS</p>
<p>Auf den Strassen begegne ich immer Ã¶fter singenden Radfahrern. <a href="http://www.nzz.ch/mein-chauvinistisches-ohr-1.1601676" rel="nofollow">http://www.nzz.ch/mein-chauvinistisches-ohr-1.1601676</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-260224</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 11:40:26 +0000</pubDate>
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		<description>Nur einer beschwert sich, keiner hilft - http://www.t-online.de/tv/news/id_75265276/junge-frau-terrorisiert-gaeste-in-u-bahn.html#xtor=CS1-3619-[fb-post]-[news]-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur einer beschwert sich, keiner hilft - <a href="http://www.t-online.de/tv/news/id_75265276/junge-frau-terrorisiert-gaeste-in-u-bahn.html#xtor=CS1-3619-fb-post-news-" rel="nofollow">http://www.t-online.de/tv/news/id_75265276/junge-frau-terrorisiert-gaeste-in-u-bahn.html#xtor=CS1-3619-fb-post-news-</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-255292</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2015 06:24:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/02/05/658.html#comment-255292</guid>
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