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	<title>Kommentare zu: Als der groÃŸe schwarze Weihnachtsengel kreiste</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/11/630.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 07:09:01 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/11/630.html#comment-463104</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 05:33:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/11/630.html#comment-463104</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-94139305.html

ArschlÃ¶cher sind es - http://www.huffingtonpost.de/sonja-mitrevskaschwartzbach-bsn-rn-ccrn/krankenschwester-beruf-alltag_b_18706540.html?1512216872#

Stef Rei Ich hoffe Du nutzt die Zeit ðŸ˜‰!
Bild kÃ¶nnte enthalten: 1 Person, Text

Tanja Krienen Er war einen Moment nicht da, wieso sollte ich irgendetwas nicht nutzen? Mein Leben lang habe ich versucht nÃ¼tzlich zu sein.

 Stef Rei Tanja Krienen, doch er war da, sonst wÃ¤rst Du sicher Tod.

   Tanja Krienen Stef Rei Und wenn er es verursachte und ich ihn mit seinem abscheulichen Plan besiegte?

Antje Broda Oh je. SchÃ¶n, daÃŸ du bei uns geblieben bist.
1

    GefÃ¤llt mir
     Â· Antworten Â· 1 Std.

Hans-Gerhard KochJetzt aktiv
Hans-Gerhard Koch Habe daran schon gedacht. Alles Gute weiterhin und auch Danke dir fÃ¼r die GlÃ¼ckwÃ¼nsche.
1

    GefÃ¤llt mir
     Â· Antworten Â· 1 Std.

        Tanja Krienen
        Tanja Krienen Ich danke dir ganz besonders, auch wegen deines Geburtstages. Was dem einen sein leid, ist dem anderen manchmal seine Freud.

            GefÃ¤llt mir
             Â· Antworten Â· 6 Min.

Tanja Krienen
Antworte Hans-Gerhard Koch ...

Lothar FÃ¶llmer
Lothar FÃ¶llmer 2.Geburtstag?Herzlichen GlÃ¼ckwunsch.
Ich bin 1968 bei einer Operation gestorben;aber sowas von weg.Muss man selbst erlebt haben,kann man nicht sonst nicht glauben. Hab echt meinen KÃ¶rper verlassen und war voll an der Decke.Nein,ich habe nicht das Licht gesehen,hab wohl Stromrechnung nicht bezahlt,konnte alles mitkriegen,hÃ¶rte dann Schreie,aber das war ich selber.Hatte ich sehr lange niemandem erzÃ¤hlt.Seitdem war ich anders als die anderen;Gott sei Dank!
1

    GefÃ¤llt mir
     Â· Antworten Â· 47 Min.

        Tanja Krienen
        Tanja Krienen Lothar FÃ¶llmer Das ist auch eine kuriose Geschichte! Vielleicht ist sie der Anlass fÃ¼r DEINE Sensibilisierung! Du warst ja alt genug um das zu erleben. Ich hatte zwar auch etwa 1965 eine Engelsvision, aber die schreibe ich meinem Kinderalter zu, denn da passiert das wohl schonmal. Aber deine Schilderung ist schon heftig. Und ja, es ist so, wie Niki Lauda einmal nach seinem Unfall sagte - es gab einen Moment, da hÃ¤tte ich aufgeben kÃ¶nnen. TrÃ¤ume, RealitÃ¤t - das fÃ¼hrte mich zum Surrealismus, in dem das Wort real steckt, denn er ist beides. Ach, ich verlaufe mich.

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		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-94139305.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-94139305.html</a></p>
<p>ArschlÃ¶cher sind es - <a href="http://www.huffingtonpost.de/sonja-mitrevskaschwartzbach-bsn-rn-ccrn/krankenschwester-beruf-alltag_b_18706540.html?1512216872#" rel="nofollow">http://www.huffingtonpost.de/sonja-mitrevskaschwartzbach-bsn-rn-ccrn/krankenschwester-beruf-alltag_b_18706540.html?1512216872#</a></p>
<p>Stef Rei Ich hoffe Du nutzt die Zeit ðŸ˜‰!<br />
Bild kÃ¶nnte enthalten: 1 Person, Text</p>
<p>Tanja Krienen Er war einen Moment nicht da, wieso sollte ich irgendetwas nicht nutzen? Mein Leben lang habe ich versucht nÃ¼tzlich zu sein.</p>
<p> Stef Rei Tanja Krienen, doch er war da, sonst wÃ¤rst Du sicher Tod.</p>
<p>   Tanja Krienen Stef Rei Und wenn er es verursachte und ich ihn mit seinem abscheulichen Plan besiegte?</p>
<p>Antje Broda Oh je. SchÃ¶n, daÃŸ du bei uns geblieben bist.<br />
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Hans-Gerhard Koch Habe daran schon gedacht. Alles Gute weiterhin und auch Danke dir fÃ¼r die GlÃ¼ckwÃ¼nsche.<br />
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<p>        Tanja Krienen<br />
        Tanja Krienen Ich danke dir ganz besonders, auch wegen deines Geburtstages. Was dem einen sein leid, ist dem anderen manchmal seine Freud.</p>
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<p>Tanja Krienen<br />
Antworte Hans-Gerhard Koch &#8230;</p>
<p>Lothar FÃ¶llmer<br />
Lothar FÃ¶llmer 2.Geburtstag?Herzlichen GlÃ¼ckwunsch.<br />
Ich bin 1968 bei einer Operation gestorben;aber sowas von weg.Muss man selbst erlebt haben,kann man nicht sonst nicht glauben. Hab echt meinen KÃ¶rper verlassen und war voll an der Decke.Nein,ich habe nicht das Licht gesehen,hab wohl Stromrechnung nicht bezahlt,konnte alles mitkriegen,hÃ¶rte dann Schreie,aber das war ich selber.Hatte ich sehr lange niemandem erzÃ¤hlt.Seitdem war ich anders als die anderen;Gott sei Dank!<br />
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<p>        Tanja Krienen<br />
        Tanja Krienen Lothar FÃ¶llmer Das ist auch eine kuriose Geschichte! Vielleicht ist sie der Anlass fÃ¼r DEINE Sensibilisierung! Du warst ja alt genug um das zu erleben. Ich hatte zwar auch etwa 1965 eine Engelsvision, aber die schreibe ich meinem Kinderalter zu, denn da passiert das wohl schonmal. Aber deine Schilderung ist schon heftig. Und ja, es ist so, wie Niki Lauda einmal nach seinem Unfall sagte - es gab einen Moment, da hÃ¤tte ich aufgeben kÃ¶nnen. TrÃ¤ume, RealitÃ¤t - das fÃ¼hrte mich zum Surrealismus, in dem das Wort real steckt, denn er ist beides. Ach, ich verlaufe mich.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/11/630.html#comment-353191</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 16:00:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/11/630.html#comment-353191</guid>
		<description>DAS sind ja die schlmmsten Wichser - Der GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer des Vereins Rote Nasen Deutschland, Claus Gieschen, betonte in Berlin: â€žWer Kinder und Erwachsene erschrickt und sich dabei hinter einer Maske verbirgt, richtet nicht nur seelischen Schaden bei den Betroffenen an, sondern beschÃ¤digt das Bild von Clowns in der Ã–ffentlichkeit.â€œ Der therapeutische Einsatz von Clowns in KrankenhÃ¤usern sei wegen der Gruselwelle gefÃ¤hrdet. Der Verein Rote Nasen spendet Klinikpatienten Trost und Heiterkeit. http://www.soester-anzeiger.de/kultur/immer-mehr-attacken-droht-grusel-clowns-zr-6880070.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DAS sind ja die schlmmsten Wichser - Der GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer des Vereins Rote Nasen Deutschland, Claus Gieschen, betonte in Berlin: â€žWer Kinder und Erwachsene erschrickt und sich dabei hinter einer Maske verbirgt, richtet nicht nur seelischen Schaden bei den Betroffenen an, sondern beschÃ¤digt das Bild von Clowns in der Ã–ffentlichkeit.â€œ Der therapeutische Einsatz von Clowns in KrankenhÃ¤usern sei wegen der Gruselwelle gefÃ¤hrdet. Der Verein Rote Nasen spendet Klinikpatienten Trost und Heiterkeit. <a href="http://www.soester-anzeiger.de/kultur/immer-mehr-attacken-droht-grusel-clowns-zr-6880070.html" rel="nofollow">http://www.soester-anzeiger.de/kultur/immer-mehr-attacken-droht-grusel-clowns-zr-6880070.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/11/630.html#comment-281904</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 09:56:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/11/630.html#comment-281904</guid>
		<description>Vor 30 Jahren starb ich. Sozusagen. Nun muss ich doch einmal so persÃ¶nlich wie selten werden, denn heute vor genau 30 Jahren, am 11.12. 1985, hÃ¤tte eigentlich mein Todestag sein sollen. In dieser Stunde....

Als der groÃŸe schwarze Weihnachtsengel kreiste - Eine bÃ¶se Weihnachtsgeschichte 

Komm groÃŸer schwarzer Vogel - hilf mir doch! Press Deinen kalten Schnabel auf meine Wunde, auf meine heiÃŸe Stirn
Komm groÃŸer schwarzer Vogel, - jetzt wÃ¤rs grad gÃ¼nstig. Die Anderen dort im Zimmer schlafen fest.
Aber ganz leise sein, dann hÃ¶rt uns die Schwester nicht Bitte, hol mich weg, von dort!
Und dann fliegen wir auf, mitten in den Himmel hinein in die neue Zeit, in die neue Welt.
Und ich werd singen, ich werd lachen ich werd: Das gibtâ€™s nicht schrein!
Ich werd auf einmal kapieren, um was sich alles dreht.

Komm groÃŸer schwarzer Vogel, Ludwig Hirsch
 
Weihnachtsstimmung lag in der Luft. Die StraÃŸen waren glanzvoll erleuchtet, die Luft kalt und klar, das Kinderheim, in dem ich arbeitete, liebevoll bis in alle Winkel geschmÃ¼ckt. Doch meine letzte Stunde schien angebrochen, an diesem Dezembertag des Jahres 1985 â€“ zwei Wochen vor dem Heiligen Abend. 
 
Um Punkt 12 war die obligatorische Dienstbesprechung zu Ende gegangen. Vor dem offiziellen Dienstantritt - zwei Stunden spÃ¤ter â€“ wollte ich nach Hause zum Mittagessen. Eine knappe halbe Stunde Fahrt, gut 30 Minuten Aufenthalt und eine halbe Stunde zurÃ¼ck, so sah der Plan aus, der ohne Hatz absolviert werden konnte. So fuhr ich disziplinierte 50 km/h auf der rechten StraÃŸenseite der insgesamt vierspurigen und geraden Fahrbahn, als ich glaubte, Zeuge eines Unfalls zu werden. Ohne Zweifel - das sah ich in einem lang gezogenen Augenblick ganz deutlich - scherte von der gegenÃ¼berliegenden Fahrbahn ein Kombi aus und er wÃ¼rde das vor mir fahrende Fahrzeug rammen. Ich sah ihn herÃ¼berkommen. Jetzt musste er frontal auf den Wagen aufprallen. Ja, ganz sicher wÃ¼rde das so passieren! Doch halt! Was war das? Unfassbar! Er streifte den Wagen vor mir nur an der hinteren Achse und traf: MICH! DER WAGEN TRAF MICH! FRONTAL! MICH! DIE RÃ„DER STANDEN SOFORT STILL! AUS! ICH STARB JETZT! - so dachte ich noch. 
 
Mit dem Kopf war ich frontal gegen die Scheibe geprallt. Was war geschehen? Auf dem linken Auge konnte ich nichts mehr sehen - fÃ¼llte es sich mit Wasser oder Blut? War mein Auge Ã¼berhaupt noch vorhanden? Was war mit meinen Beinen? Ich spÃ¼rte sie nicht. Nichts konnte ich bewegen. Irgendwelche Leute redeten kurz auf mich ein und verschwanden dann wieder. Ich war allein. Nur kurz geriet ich leicht in Panik, jedoch legte sich das schnell wieder. Ich wÃ¼rde hier sterben â€“ das war klar. Kaum jemand warf einen Blick auf den zerschmetterten Leib des sterbenden Menschen. Doch ich wurde zu keinem Zeitpunkt ohnmÃ¤chtig, blieb wach, gespannt, kÃ¤mpfend gegen das groÃŸe Dunkel. Aber es kam nicht, ich blieb bei Bewusstsein und fragte mich, wann es vorbei wÃ¤re?! Und was dann? Dies sollte wohl meine Sterbestunde sein, so weit war mir die Situation bewusst und ob mein Leben noch einen Sinn hÃ¤tte, selbst wenn ich die schweren Verletzungen Ã¼berleben sollte, hÃ¤tte ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen kÃ¶nnen. Ich sah Autos an mir in Fahrtrichtung vorbeifahren, andere kamen mir entgegen. Auf vielen Gesichtern war blankes Entsetzen zu lesen und ICH WAR DAS OBJEKT! MIR WAR ETWAS UNFASSBARES GESCHEHEN, WÃ„HREND ICH BEOBACHTETE. Kafkas BrÃ¼cke.
 
Der 	Krankenwagen kam. Man gab mir sofort eine starke Beruhigungsspritze. War schon das Ganze bislang surreal, d.h. zwar aus realen Einzelteilen bestehend, aber wie im Fiebertraum, in nicht zwingend logischen ZusammenhÃ¤ngen dargeboten vorgekommen, so gelangte ich nun in das Stadium eines fast nicht Beteiligten Zuschauers, eines galgenhumoristischen gar. Im Krankenhaus angekommen versetzen mich Arzthelfer in eine Narkose. Ich wurde sofort operiert. Mein rechtes Knie war nahezu zerschmettert, es brach gleich zweimal. Dazu war das linke HÃ¼ftgelenk aus der HÃ¼ftpfanne buchstÃ¤blich heraus gerissen und das Becken der LÃ¤nge nach gebrochen. Mein Auge zudem indifferent beschÃ¤digt. So lag ich am Heiligabend unter der Einnahme von etwa 20 Tabletten und drei Spritzen pro Tag im Bett, hing am Tropf, roch wie weidwundes Tier durch die AusdÃ¼nstung der intravenÃ¶s und oral eingenommenen Medikamente und befand mich in einem desastrÃ¶sen psychischen Zustand, denn inzwischen war mir mein Schwerbehinderten-Status â€“ hervorgerufen durch das Unfalltrauma â€“ natÃ¼rlich bewusst und ich war mir zu diesem Zeitpunkt keineswegs sicher, dieses Haus wieder lebendig zu verlassen. 
 
Da lag ich also nun in einem halbwachen Zustand, kaum fÃ¤hig zu einem geordneten Gedanken, als plÃ¶tzlich ein StoÃŸ aus Posaunen und HÃ¶rnern das Haus erschÃ¼tterte. Oh mein Gott! Was war das? Kam es direkt aus dem Himmel? Halluzinierte ich? Die vielen Spritzen mit drogenÃ¤hnlichen Wirkungen hatten ja schon so manches nicht reale Bild entstehen lassen. FÃ¼r einen Moment, glaubte ich den groÃŸen schwarzen Todesengel Ã¼ber meinem Bett kreisen zu sehen. Ja, ich spÃ¼rte ihn, sah ihn an und schlug instinktiv nach ihm. Ich mochte ihn nicht. Wieder ertÃ¶nte die Musik. Lauter als zuvor â€“ sie schwoll zu einem durchdringenden Ton an. Schauerlich, alptraumartig â€“ ich zitterte und weinte. War es jedoch ein Traum? Nein! Die Todesmusiker befanden sich im Flureingang der Station! Sie waren da, um Freude zu schenken! Ihre Todesfreude, - welche sonst? Es war ein BlÃ¤serensemble, das uns armen kranken Seelen, uns, den armseligsten Kreaturen (wer hier zu Weihnachten liegen muss, gehÃ¶rt â€“ das wissen sie genau â€“ zum todgeweihten Aussatz), die dazugehÃ¶renden TÃ¶ne zuschmetterte: Abgrundtief erschÃ¼tternde, todtraurige, erbarmungswÃ¼rdige Musik, solche, die man manchmal bei BegrÃ¤bnissen hÃ¶rt und die signalisiert: â€žWir spielen zu Eurem Ende. Bald ist es vorbei. Lasset alle Hoffnung fahren. Gehet hin. Ruhet in Frieden. Seid bereit fÃ¼r die RÃ¼ckkehr in den SchoÃŸ Eures SchÃ¶pfers. Kriiiiiiiiiiiiiieeeneeeeeen! - kleine Atheistenseele, siehst Du ein, dass wir mÃ¤chtiger sind als dein Verstand und dein Wille? Komm zu uns! Kommâ€¦â€œ 
 
Nein! Ich kÃ¤mpfte, Ã¼berstand dieses Weihnachtsfest aus Blut, GerÃ¼chen und Todesfurcht. Die Waschungen im Bett, der Toilettengang auf einen untergeschobenen Topf, das Essen mittels hochgeschraubten Bettoberteiles, die Pillenesserei, Blutdruckmessungen, Spritzen, kleine und grÃ¶ÃŸere Visiten, zwei bisweilen nervende Mitpatienten auf dem Zimmer, eigene Besuche, stÃ¶rende Besuche der anderen, ZukunftsÃ¤ngste angesichts der Verletzungen - das alles geschah einem Menschen, der heute noch stolz darauf ist, seit â€œewigen Zeitenâ€ (1978) nicht mehr beim Zahnarzt gewesen zu sein, aus beinahe jedweder Entfernung Schilder und BÃ¼cher lesen zu kÃ¶nnen, vÃ¶llig frei von jeder Spielart des Hypochondertums ist und unnÃ¶tigen Gefahren im Alltag oder beim Sport stets aus dem Weg ging, um sich ja keine Verletzung einzufangen. 
 
Nach fÃ¼nf Wochen wurden die Bolzen, mit denen mein Knie und die HÃ¼fte zusammengehalten waren, entfernt. Meine HÃ¼fte bzw. das Becken waren mit zwei langen NÃ¤geln/Schrauben verschraubt worden und auch nach dem das alles wieder halbwegs zusammenwuchs, verblieben die Stahlteile zwecks Stabilisierung dort. Erst nach drei Monaten durfte ich zum ersten Male wieder das Bett verlassen und auf eigenen FÃ¼ÃŸen stehen â€“ 1 Â½ Jahre war ich insgesamt arbeitsunfÃ¤hig. 
 
Noch heute humpele ich sichtbar, - besonders nach einem anstrengenden Tag; die NÃ¤gel in der HÃ¼fte sind nicht entfernt (dem Himmel sei Dank, dass sie hÃ¤lt und noch nicht durch eine kÃ¼nstliche ersetzt werden musste). Es ist schon so, wie Robert Redford es im â€žElektrischen Reiterâ€œ sinngemÃ¤ÃŸ raunte: â€žWer alle Knochen gebrochen hatte, braucht morgens eine gewisse Zeit um sie wieder flott zu machen.â€œ  
 
Dieser Unfalltag hÃ¤tte eigentlich mein Todestag sein sollen. Nicht aufgrund einer hÃ¶heren Macht, so glaube ich jedenfalls, aber durch â€ždas Schicksalâ€œ. Nur wenig fehlte, vielleicht ein um 10 km/h hÃ¶heres Tempo an jenem Mittag oder ein anderer Aufprallwinkel des Fahrzeuges und mein Leben wÃ¤re im Alter von 28 Jahren beendet gewesen. Es war jedenfalls das Ende meines unbehinderten Lebens. Aber dieses â€žWeihnachtsfestâ€œ 1985, werde ich niemals vergessen. Unliebsame Ereignisse richten sich nicht nach dem Kalender - fÃ¼r niemanden gibt es die Gewissheit, den nÃ¤chsten Tag zu Ã¼berstehen. Der groÃŸe schwarze Engel kommt und geht, wann immer er es will, es sei dennâ€¦
2002 niedergeschrieben https://www.facebook.com/onthisday/?source=notification&#038;notif_t=onthisday&#038;notif_id=1480685492694391</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 30 Jahren starb ich. Sozusagen. Nun muss ich doch einmal so persÃ¶nlich wie selten werden, denn heute vor genau 30 Jahren, am 11.12. 1985, hÃ¤tte eigentlich mein Todestag sein sollen. In dieser Stunde&#8230;.</p>
<p>Als der groÃŸe schwarze Weihnachtsengel kreiste - Eine bÃ¶se Weihnachtsgeschichte </p>
<p>Komm groÃŸer schwarzer Vogel - hilf mir doch! Press Deinen kalten Schnabel auf meine Wunde, auf meine heiÃŸe Stirn<br />
Komm groÃŸer schwarzer Vogel, - jetzt wÃ¤rs grad gÃ¼nstig. Die Anderen dort im Zimmer schlafen fest.<br />
Aber ganz leise sein, dann hÃ¶rt uns die Schwester nicht Bitte, hol mich weg, von dort!<br />
Und dann fliegen wir auf, mitten in den Himmel hinein in die neue Zeit, in die neue Welt.<br />
Und ich werd singen, ich werd lachen ich werd: Das gibtâ€™s nicht schrein!<br />
Ich werd auf einmal kapieren, um was sich alles dreht.</p>
<p>Komm groÃŸer schwarzer Vogel, Ludwig Hirsch</p>
<p>Weihnachtsstimmung lag in der Luft. Die StraÃŸen waren glanzvoll erleuchtet, die Luft kalt und klar, das Kinderheim, in dem ich arbeitete, liebevoll bis in alle Winkel geschmÃ¼ckt. Doch meine letzte Stunde schien angebrochen, an diesem Dezembertag des Jahres 1985 â€“ zwei Wochen vor dem Heiligen Abend. </p>
<p>Um Punkt 12 war die obligatorische Dienstbesprechung zu Ende gegangen. Vor dem offiziellen Dienstantritt - zwei Stunden spÃ¤ter â€“ wollte ich nach Hause zum Mittagessen. Eine knappe halbe Stunde Fahrt, gut 30 Minuten Aufenthalt und eine halbe Stunde zurÃ¼ck, so sah der Plan aus, der ohne Hatz absolviert werden konnte. So fuhr ich disziplinierte 50 km/h auf der rechten StraÃŸenseite der insgesamt vierspurigen und geraden Fahrbahn, als ich glaubte, Zeuge eines Unfalls zu werden. Ohne Zweifel - das sah ich in einem lang gezogenen Augenblick ganz deutlich - scherte von der gegenÃ¼berliegenden Fahrbahn ein Kombi aus und er wÃ¼rde das vor mir fahrende Fahrzeug rammen. Ich sah ihn herÃ¼berkommen. Jetzt musste er frontal auf den Wagen aufprallen. Ja, ganz sicher wÃ¼rde das so passieren! Doch halt! Was war das? Unfassbar! Er streifte den Wagen vor mir nur an der hinteren Achse und traf: MICH! DER WAGEN TRAF MICH! FRONTAL! MICH! DIE RÃ„DER STANDEN SOFORT STILL! AUS! ICH STARB JETZT! - so dachte ich noch. </p>
<p>Mit dem Kopf war ich frontal gegen die Scheibe geprallt. Was war geschehen? Auf dem linken Auge konnte ich nichts mehr sehen - fÃ¼llte es sich mit Wasser oder Blut? War mein Auge Ã¼berhaupt noch vorhanden? Was war mit meinen Beinen? Ich spÃ¼rte sie nicht. Nichts konnte ich bewegen. Irgendwelche Leute redeten kurz auf mich ein und verschwanden dann wieder. Ich war allein. Nur kurz geriet ich leicht in Panik, jedoch legte sich das schnell wieder. Ich wÃ¼rde hier sterben â€“ das war klar. Kaum jemand warf einen Blick auf den zerschmetterten Leib des sterbenden Menschen. Doch ich wurde zu keinem Zeitpunkt ohnmÃ¤chtig, blieb wach, gespannt, kÃ¤mpfend gegen das groÃŸe Dunkel. Aber es kam nicht, ich blieb bei Bewusstsein und fragte mich, wann es vorbei wÃ¤re?! Und was dann? Dies sollte wohl meine Sterbestunde sein, so weit war mir die Situation bewusst und ob mein Leben noch einen Sinn hÃ¤tte, selbst wenn ich die schweren Verletzungen Ã¼berleben sollte, hÃ¤tte ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen kÃ¶nnen. Ich sah Autos an mir in Fahrtrichtung vorbeifahren, andere kamen mir entgegen. Auf vielen Gesichtern war blankes Entsetzen zu lesen und ICH WAR DAS OBJEKT! MIR WAR ETWAS UNFASSBARES GESCHEHEN, WÃ„HREND ICH BEOBACHTETE. Kafkas BrÃ¼cke.</p>
<p>Der 	Krankenwagen kam. Man gab mir sofort eine starke Beruhigungsspritze. War schon das Ganze bislang surreal, d.h. zwar aus realen Einzelteilen bestehend, aber wie im Fiebertraum, in nicht zwingend logischen ZusammenhÃ¤ngen dargeboten vorgekommen, so gelangte ich nun in das Stadium eines fast nicht Beteiligten Zuschauers, eines galgenhumoristischen gar. Im Krankenhaus angekommen versetzen mich Arzthelfer in eine Narkose. Ich wurde sofort operiert. Mein rechtes Knie war nahezu zerschmettert, es brach gleich zweimal. Dazu war das linke HÃ¼ftgelenk aus der HÃ¼ftpfanne buchstÃ¤blich heraus gerissen und das Becken der LÃ¤nge nach gebrochen. Mein Auge zudem indifferent beschÃ¤digt. So lag ich am Heiligabend unter der Einnahme von etwa 20 Tabletten und drei Spritzen pro Tag im Bett, hing am Tropf, roch wie weidwundes Tier durch die AusdÃ¼nstung der intravenÃ¶s und oral eingenommenen Medikamente und befand mich in einem desastrÃ¶sen psychischen Zustand, denn inzwischen war mir mein Schwerbehinderten-Status â€“ hervorgerufen durch das Unfalltrauma â€“ natÃ¼rlich bewusst und ich war mir zu diesem Zeitpunkt keineswegs sicher, dieses Haus wieder lebendig zu verlassen. </p>
<p>Da lag ich also nun in einem halbwachen Zustand, kaum fÃ¤hig zu einem geordneten Gedanken, als plÃ¶tzlich ein StoÃŸ aus Posaunen und HÃ¶rnern das Haus erschÃ¼tterte. Oh mein Gott! Was war das? Kam es direkt aus dem Himmel? Halluzinierte ich? Die vielen Spritzen mit drogenÃ¤hnlichen Wirkungen hatten ja schon so manches nicht reale Bild entstehen lassen. FÃ¼r einen Moment, glaubte ich den groÃŸen schwarzen Todesengel Ã¼ber meinem Bett kreisen zu sehen. Ja, ich spÃ¼rte ihn, sah ihn an und schlug instinktiv nach ihm. Ich mochte ihn nicht. Wieder ertÃ¶nte die Musik. Lauter als zuvor â€“ sie schwoll zu einem durchdringenden Ton an. Schauerlich, alptraumartig â€“ ich zitterte und weinte. War es jedoch ein Traum? Nein! Die Todesmusiker befanden sich im Flureingang der Station! Sie waren da, um Freude zu schenken! Ihre Todesfreude, - welche sonst? Es war ein BlÃ¤serensemble, das uns armen kranken Seelen, uns, den armseligsten Kreaturen (wer hier zu Weihnachten liegen muss, gehÃ¶rt â€“ das wissen sie genau â€“ zum todgeweihten Aussatz), die dazugehÃ¶renden TÃ¶ne zuschmetterte: Abgrundtief erschÃ¼tternde, todtraurige, erbarmungswÃ¼rdige Musik, solche, die man manchmal bei BegrÃ¤bnissen hÃ¶rt und die signalisiert: â€žWir spielen zu Eurem Ende. Bald ist es vorbei. Lasset alle Hoffnung fahren. Gehet hin. Ruhet in Frieden. Seid bereit fÃ¼r die RÃ¼ckkehr in den SchoÃŸ Eures SchÃ¶pfers. Kriiiiiiiiiiiiiieeeneeeeeen! - kleine Atheistenseele, siehst Du ein, dass wir mÃ¤chtiger sind als dein Verstand und dein Wille? Komm zu uns! Kommâ€¦â€œ </p>
<p>Nein! Ich kÃ¤mpfte, Ã¼berstand dieses Weihnachtsfest aus Blut, GerÃ¼chen und Todesfurcht. Die Waschungen im Bett, der Toilettengang auf einen untergeschobenen Topf, das Essen mittels hochgeschraubten Bettoberteiles, die Pillenesserei, Blutdruckmessungen, Spritzen, kleine und grÃ¶ÃŸere Visiten, zwei bisweilen nervende Mitpatienten auf dem Zimmer, eigene Besuche, stÃ¶rende Besuche der anderen, ZukunftsÃ¤ngste angesichts der Verletzungen - das alles geschah einem Menschen, der heute noch stolz darauf ist, seit â€œewigen Zeitenâ€ (1978) nicht mehr beim Zahnarzt gewesen zu sein, aus beinahe jedweder Entfernung Schilder und BÃ¼cher lesen zu kÃ¶nnen, vÃ¶llig frei von jeder Spielart des Hypochondertums ist und unnÃ¶tigen Gefahren im Alltag oder beim Sport stets aus dem Weg ging, um sich ja keine Verletzung einzufangen. </p>
<p>Nach fÃ¼nf Wochen wurden die Bolzen, mit denen mein Knie und die HÃ¼fte zusammengehalten waren, entfernt. Meine HÃ¼fte bzw. das Becken waren mit zwei langen NÃ¤geln/Schrauben verschraubt worden und auch nach dem das alles wieder halbwegs zusammenwuchs, verblieben die Stahlteile zwecks Stabilisierung dort. Erst nach drei Monaten durfte ich zum ersten Male wieder das Bett verlassen und auf eigenen FÃ¼ÃŸen stehen â€“ 1 Â½ Jahre war ich insgesamt arbeitsunfÃ¤hig. </p>
<p>Noch heute humpele ich sichtbar, - besonders nach einem anstrengenden Tag; die NÃ¤gel in der HÃ¼fte sind nicht entfernt (dem Himmel sei Dank, dass sie hÃ¤lt und noch nicht durch eine kÃ¼nstliche ersetzt werden musste). Es ist schon so, wie Robert Redford es im â€žElektrischen Reiterâ€œ sinngemÃ¤ÃŸ raunte: â€žWer alle Knochen gebrochen hatte, braucht morgens eine gewisse Zeit um sie wieder flott zu machen.â€œ  </p>
<p>Dieser Unfalltag hÃ¤tte eigentlich mein Todestag sein sollen. Nicht aufgrund einer hÃ¶heren Macht, so glaube ich jedenfalls, aber durch â€ždas Schicksalâ€œ. Nur wenig fehlte, vielleicht ein um 10 km/h hÃ¶heres Tempo an jenem Mittag oder ein anderer Aufprallwinkel des Fahrzeuges und mein Leben wÃ¤re im Alter von 28 Jahren beendet gewesen. Es war jedenfalls das Ende meines unbehinderten Lebens. Aber dieses â€žWeihnachtsfestâ€œ 1985, werde ich niemals vergessen. Unliebsame Ereignisse richten sich nicht nach dem Kalender - fÃ¼r niemanden gibt es die Gewissheit, den nÃ¤chsten Tag zu Ã¼berstehen. Der groÃŸe schwarze Engel kommt und geht, wann immer er es will, es sei dennâ€¦<br />
2002 niedergeschrieben <a href="https://www.facebook.com/onthisday/?source=notification&#038;notif_t=onthisday&#038;notif_id=1480685492694391" rel="nofollow">https://www.facebook.com/onthisday/?source=notification&#038;notif_t=onthisday&#038;notif_id=1480685492694391</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/11/630.html#comment-236170</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 13:14:11 +0000</pubDate>
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		<description>Wie so oft - http://www.spiegel.de/panorama/unfall-bei-magdeburg-autofahrer-lassen-schwerverletzte-liegen-a-1016149.html
Tanja Krienen
Und kaum jemand stirbt an Skepsis.
 Â· Antworten Â· 18 Min. Â· Bearbeitet
Peter Lancester
Ich wÃ¤re auch April dieses Jahres fast an einer gestorben. Der Grund war hanebÃ¼chen: Ich bekam hohes Fieber und niemande wollte mich behandeln, es kÃ¶nnte ja Corona sein, ich solle mich in einer Corona-Ambulanz vorstellen. Und die hatten alle zu oder waren nicht erreichbar.
 Â· Antworten Â· 7 Min.
Tanja Krienen
Peter Lancester So ist es. Ich weiÃŸ es auch, egal um was geht: Demenz, Diabetes, Kreislauf - bist du nicht ein willfÃ¤hriger oder Ã¼berhaupt "No Covid"- Patient, willst du nur einen besuchen, so sieht es Ã¼bel aus. Mir hÃ¤tte man schon beinahe im KH ein Bein amputiert, hat tendenziell eine Sepsis verursacht und Ã¼berhaupt wÃ¤re ich unter Herrschaft der Kaffeetanten-Herrschaft schon mehrfach krepiert, wenn ich nicht, ja...warum nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie so oft - <a href="http://www.spiegel.de/panorama/unfall-bei-magdeburg-autofahrer-lassen-schwerverletzte-liegen-a-1016149.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/unfall-bei-magdeburg-autofahrer-lassen-schwerverletzte-liegen-a-1016149.html</a><br />
Tanja Krienen<br />
Und kaum jemand stirbt an Skepsis.<br />
 Â· Antworten Â· 18 Min. Â· Bearbeitet<br />
Peter Lancester<br />
Ich wÃ¤re auch April dieses Jahres fast an einer gestorben. Der Grund war hanebÃ¼chen: Ich bekam hohes Fieber und niemande wollte mich behandeln, es kÃ¶nnte ja Corona sein, ich solle mich in einer Corona-Ambulanz vorstellen. Und die hatten alle zu oder waren nicht erreichbar.<br />
 Â· Antworten Â· 7 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Peter Lancester So ist es. Ich weiÃŸ es auch, egal um was geht: Demenz, Diabetes, Kreislauf - bist du nicht ein willfÃ¤hriger oder Ã¼berhaupt &#8220;No Covid&#8221;- Patient, willst du nur einen besuchen, so sieht es Ã¼bel aus. Mir hÃ¤tte man schon beinahe im KH ein Bein amputiert, hat tendenziell eine Sepsis verursacht und Ã¼berhaupt wÃ¤re ich unter Herrschaft der Kaffeetanten-Herrschaft schon mehrfach krepiert, wenn ich nicht, ja&#8230;warum nicht?</p>
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