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	<title>Kommentare zu: Tanja Krienen -  Interview mit dem &#8220;Muslim-Markt&#8221;</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:39:32 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-145656</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:37:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://german.irib.ir/analysen/interviews/item/113293-interview-mit-dr-yavuz-%C3%B6zoguz" rel="nofollow"&gt;Interview mit Herrn Dr. Özoguz im iranischen Radio&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://german.irib.ir/analysen/interviews/item/113293-interview-mit-dr-yavuz-%C3%B6zoguz" rel="nofollow">Interview mit Herrn Dr. Özoguz im iranischen Radio</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-143719</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:26:07 +0000</pubDate>
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		<description>"...Kaffeesatzanalysten und Verschwörungstheoretiker wie Gerhard Wisnewski und Andreas von Bülow haben sich im muslim-markt ausgemährt, Spassvögel und Stinkefinger wie Jamal Karsli und Shraga Elam, Karnevalisten wie Norbert Blüm und Kabarettisten wie Arye Moishe Friedman, Linksanwälte wie Felicia Langer und Rechtsopportunisten wie Jürgen Elässer, dazu Rentner, Kastraten und Karatelehrer mit Hang zum Höheren. So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Hermann Dierkes im muslim-markt aufschlug..."

HMB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;Kaffeesatzanalysten und Verschwörungstheoretiker wie Gerhard Wisnewski und Andreas von Bülow haben sich im muslim-markt ausgemährt, Spassvögel und Stinkefinger wie Jamal Karsli und Shraga Elam, Karnevalisten wie Norbert Blüm und Kabarettisten wie Arye Moishe Friedman, Linksanwälte wie Felicia Langer und Rechtsopportunisten wie Jürgen Elässer, dazu Rentner, Kastraten und Karatelehrer mit Hang zum Höheren. So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Hermann Dierkes im muslim-markt aufschlug&#8230;&#8221;</p>
<p>HMB</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-138915</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 06:11:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-138915</guid>
		<description>Nun &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,543213,00.html" rel="nofollow"&gt;dies bei SPON&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun <a href="http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,543213,00.html" rel="nofollow">dies bei SPON</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-122655</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 07:19:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-122655</guid>
		<description>Nun stellt sich die Frage: Sind auch Bush, Olmert und Abbas "Antisemiten". Sie jedenfalls - oder ihre Unterhändler - werden sich künftig 14tätig treffen und verhandeln. Eine Art "interstaatlicher Rat", der, da bin ich mir sicher, auch in anderer Form notwendig ist und kommen wird.

Doch wie schrieb Henryk, der Broder, nach diesem hier eingestellten Interview: "Von August Bebel stammt der Satz, der Antisemitismus sei der „Sozialismus des dummen Kerls“. Was sicher noch immer richtig ist, auch wenn es schon zu Bebels Zeit promovierte Antisemiten gab. Heute ist der Antizionismus der dritte Weg zwischen Analphabetismus und Exhibitionismus, der Weg ins Rampenlicht für alle, die bei DSDS keine Chance hätten, in das Sechzehntelfinale zu kommen. Eine Ex-Nutte, die sich mit Hilfe des Internets zur „Publizistin“ befördert hat, fordert „die Installation eines paritätisch besetzten Rates, um die interstaatlichen Probleme“ zwischen Israel und Palästina zu lösen. Mit weniger gibt sie sich nicht ab."

Nein, weniger geht nicht. Das wäre notwenig, um endlich voran zu kommen. Nur jene, welche sich nach der Eskalation sehen, lehnen Fortschritte ab oder beharren im Status Quo, der immer wieder Ausbrüche verheißt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun stellt sich die Frage: Sind auch Bush, Olmert und Abbas &#8220;Antisemiten&#8221;. Sie jedenfalls - oder ihre Unterhändler - werden sich künftig 14tätig treffen und verhandeln. Eine Art &#8220;interstaatlicher Rat&#8221;, der, da bin ich mir sicher, auch in anderer Form notwendig ist und kommen wird.</p>
<p>Doch wie schrieb Henryk, der Broder, nach diesem hier eingestellten Interview: &#8220;Von August Bebel stammt der Satz, der Antisemitismus sei der „Sozialismus des dummen Kerls“. Was sicher noch immer richtig ist, auch wenn es schon zu Bebels Zeit promovierte Antisemiten gab. Heute ist der Antizionismus der dritte Weg zwischen Analphabetismus und Exhibitionismus, der Weg ins Rampenlicht für alle, die bei DSDS keine Chance hätten, in das Sechzehntelfinale zu kommen. Eine Ex-Nutte, die sich mit Hilfe des Internets zur „Publizistin“ befördert hat, fordert „die Installation eines paritätisch besetzten Rates, um die interstaatlichen Probleme“ zwischen Israel und Palästina zu lösen. Mit weniger gibt sie sich nicht ab.&#8221;</p>
<p>Nein, weniger geht nicht. Das wäre notwenig, um endlich voran zu kommen. Nur jene, welche sich nach der Eskalation sehen, lehnen Fortschritte ab oder beharren im Status Quo, der immer wieder Ausbrüche verheißt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-47951</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 06:01:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-47951</guid>
		<description>&lt;img width="242" height="282" alt="spiegel-islam.jpg" id="image715" src="http://www.campodecriptana.de/blog/wp-content/uploads/2007/03/spiegel-islam.jpg" /&gt;

&lt;img alt="ozuguz.jpg" id="image716" src="http://www.campodecriptana.de/blog/wp-content/uploads/2007/03/ozuguz.jpg" /&gt;&lt;img width="544" height="465" alt="mehring.jpg" id="image717" src="http://www.campodecriptana.de/blog/wp-content/uploads/2007/03/mehring.jpg" /&gt;

Natürlich bin ich dafür, dass auch Mädchen am Sportunterricht und an Schulausflügen teilnehmen (wichtiger aber wäre, deutsche Jungen würden sich mal wieder bewegen, Fußball und andere Ballsportarten betreiben) und sicher gibt es moslemische Jungen, die allzu lebhaft sind. Aber auch in dem Film "Wut" wurde ja deutlich - im Gegensatz zu den Vorankündigungen, wo man nur von den Problemen sprach - dass der junge Mann der einzige wirkliche lebendige Mensch war, der nicht umsonst den deutschen Jugendlichen auf seine Seite zog.

"Muslimische Rabauken", ja, sie gibt es wohl (und sicher sollten sie hier und da dazu lernen), aber: wie kann man in diesem Erziehungssystem, das erst ins einer totalitären Kinderschuhen steckt, nicht zum "Rabauken" werden? Fordern es die 68er Westentaschenpädagogen, die von "sexistischen Sprüchen" der moslemischen Jungen reden, nicht selbst heraus, weil sie Probleme sehen, wo doch nur ihr eigener Kopf so im Gutmenschenmatsch steckt, dass er nicht mehr zu erkennen vermag, wie sehr wir uns von der Natur und normalen Verhaltensweisen entfernten? Wenn das Hinter-einem-Mädchen-herpfeifen (das schönste existierende Spontan-Kompliment) als "sexistisch" und agressiv (wie schön dieser "Angriff") gilt, dann fragt man sich auf welcher Seite die Verklemmtheit liegt. Und wenn Herr Lehrer die "Schulversager mit Goldkettchen" kritisiert, dann möchte ich mal ihn sehen, ihn, der wahrscheinlich noch ganz andere Dummheiten individueller Art zu bieten hat.

Der Genpool der hübschen Menschen von Tanger bis Teheran wächst und warum das so ist, wäre die offene Debatte wert, die es hierzulande nicht geben darf. Und die Linken (zumindest die Mehrings und Co, die mir nahestehen), wussten einst was des Staates Ziel war und wie dies dialektisch einzuordnen war. Dass die Linke z.B. einmal der Wegbereiter eines Krippen und - Ganztags-Gleichmachungs-Gesamtschulkonzeptes werden sollte, hatten sich nur wenige vorstellen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><img width="242" height="282" alt="spiegel-islam.jpg" id="image715" src="http://www.campodecriptana.de/blog/wp-content/uploads/2007/03/spiegel-islam.jpg" /></p>
<p><img alt="ozuguz.jpg" id="image716" src="http://www.campodecriptana.de/blog/wp-content/uploads/2007/03/ozuguz.jpg" /><img width="544" height="465" alt="mehring.jpg" id="image717" src="http://www.campodecriptana.de/blog/wp-content/uploads/2007/03/mehring.jpg" /></p>
<p>Natürlich bin ich dafür, dass auch Mädchen am Sportunterricht und an Schulausflügen teilnehmen (wichtiger aber wäre, deutsche Jungen würden sich mal wieder bewegen, Fußball und andere Ballsportarten betreiben) und sicher gibt es moslemische Jungen, die allzu lebhaft sind. Aber auch in dem Film &#8220;Wut&#8221; wurde ja deutlich - im Gegensatz zu den Vorankündigungen, wo man nur von den Problemen sprach - dass der junge Mann der einzige wirkliche lebendige Mensch war, der nicht umsonst den deutschen Jugendlichen auf seine Seite zog.</p>
<p>&#8220;Muslimische Rabauken&#8221;, ja, sie gibt es wohl (und sicher sollten sie hier und da dazu lernen), aber: wie kann man in diesem Erziehungssystem, das erst ins einer totalitären Kinderschuhen steckt, nicht zum &#8220;Rabauken&#8221; werden? Fordern es die 68er Westentaschenpädagogen, die von &#8220;sexistischen Sprüchen&#8221; der moslemischen Jungen reden, nicht selbst heraus, weil sie Probleme sehen, wo doch nur ihr eigener Kopf so im Gutmenschenmatsch steckt, dass er nicht mehr zu erkennen vermag, wie sehr wir uns von der Natur und normalen Verhaltensweisen entfernten? Wenn das Hinter-einem-Mädchen-herpfeifen (das schönste existierende Spontan-Kompliment) als &#8220;sexistisch&#8221; und agressiv (wie schön dieser &#8220;Angriff&#8221;) gilt, dann fragt man sich auf welcher Seite die Verklemmtheit liegt. Und wenn Herr Lehrer die &#8220;Schulversager mit Goldkettchen&#8221; kritisiert, dann möchte ich mal ihn sehen, ihn, der wahrscheinlich noch ganz andere Dummheiten individueller Art zu bieten hat.</p>
<p>Der Genpool der hübschen Menschen von Tanger bis Teheran wächst und warum das so ist, wäre die offene Debatte wert, die es hierzulande nicht geben darf. Und die Linken (zumindest die Mehrings und Co, die mir nahestehen), wussten einst was des Staates Ziel war und wie dies dialektisch einzuordnen war. Dass die Linke z.B. einmal der Wegbereiter eines Krippen und - Ganztags-Gleichmachungs-Gesamtschulkonzeptes werden sollte, hatten sich nur wenige vorstellen können.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-32316</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 07:30:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-32316</guid>
		<description>Hallo Erik! Naja, wir haben ja alle unsere kitschigen Momente, nicht wahr? Kitsch ist nicht immer Kitsch.

Nein, ich bin nicht rassig, wohl aber wies ich auf rassistische Tendenzen beim Reggae hin - die gibt es unbestritten.

Auch darf mit hier und da mit bösen Leuten sprechen, doch maximal mit den "legalen Armen" und keinesfalls "offiziell". Das geht nicht, und hier muss die Kritik ansetzen. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Erik! Naja, wir haben ja alle unsere kitschigen Momente, nicht wahr? Kitsch ist nicht immer Kitsch.</p>
<p>Nein, ich bin nicht rassig, wohl aber wies ich auf rassistische Tendenzen beim Reggae hin - die gibt es unbestritten.</p>
<p>Auch darf mit hier und da mit bösen Leuten sprechen, doch maximal mit den &#8220;legalen Armen&#8221; und keinesfalls &#8220;offiziell&#8221;. Das geht nicht, und hier muss die Kritik ansetzen. TK</p>
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		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-32313</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 03:44:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-32313</guid>
		<description>Tanja Krienen

war gegen den erneuten Versuch der Spanischen Zentralregieung mit den National-Bolsheviki der ETA zu verhandeln, 
ich war der Ueberzeugung, das jeder Spanische Ministerpräsident das Recht hat, mit den Basken einen neuen Versuch zur gütlichen Einigung zu finden.
Strategisch finde ich das immer noch nicht falsch aber taktisch hatte Tanja Krienen recht, diese rotgetünchten Nationalsozialisten von der ETA sind keinen Dreck besser als Mugabe.

Ich habe Tanja Krienen im Zusammenhang mit Bob Marley und den Rasta-Zionisten, so glaube ich zureht, rassistischer Tendenzen bezichtigt, wohlwissend das jamaikanischhe Zionisten selbs rassistischen und sexistischen Tendenzen fröhnen.

Das trifft aber auch auf evangelische Zionisten und religiös-jüdische Nationalzieonisten zu.

Sind sie nun schlimmer als puritanisch-sexistische Muslime, nein, sicher nicht, aber sind sie  soviel besser als andere Puritaner?: Nein und wieder Nein.

Um es mit Milos Kundera zu sagen:

Hund ohne Hundescheisse ist Kitsch.

Und wer glaubt, dass Nationalreligiöse Puritaner das Leben lieben glaubt an Kitsch.

Und wer an Kitsch glaubt gehört nicht physisch aber politisch pensioniert.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen</p>
<p>war gegen den erneuten Versuch der Spanischen Zentralregieung mit den National-Bolsheviki der ETA zu verhandeln,<br />
ich war der Ueberzeugung, das jeder Spanische Ministerpräsident das Recht hat, mit den Basken einen neuen Versuch zur gütlichen Einigung zu finden.<br />
Strategisch finde ich das immer noch nicht falsch aber taktisch hatte Tanja Krienen recht, diese rotgetünchten Nationalsozialisten von der ETA sind keinen Dreck besser als Mugabe.</p>
<p>Ich habe Tanja Krienen im Zusammenhang mit Bob Marley und den Rasta-Zionisten, so glaube ich zureht, rassistischer Tendenzen bezichtigt, wohlwissend das jamaikanischhe Zionisten selbs rassistischen und sexistischen Tendenzen fröhnen.</p>
<p>Das trifft aber auch auf evangelische Zionisten und religiös-jüdische Nationalzieonisten zu.</p>
<p>Sind sie nun schlimmer als puritanisch-sexistische Muslime, nein, sicher nicht, aber sind sie  soviel besser als andere Puritaner?: Nein und wieder Nein.</p>
<p>Um es mit Milos Kundera zu sagen:</p>
<p>Hund ohne Hundescheisse ist Kitsch.</p>
<p>Und wer glaubt, dass Nationalreligiöse Puritaner das Leben lieben glaubt an Kitsch.</p>
<p>Und wer an Kitsch glaubt gehört nicht physisch aber politisch pensioniert.</p>
<p>Erik</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lizas Geld</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-32183</link>
		<dc:creator>Lizas Geld</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 13:38:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-32183</guid>
		<description>Tante Emma meint: Mit Claudia Karas und Erhard Arendt haben sich die treuesten Anhänger des "Recherchierjournalisten" bereits gemeldet. Weitere Wunschkandidaten sind: David Irving, Tanja Krienen, Norman Paech und Knut Mellenthin. Bewerbungen werden ab heute entgegengenommen.

Und Liza, der nicht weiß, dass es längst eine Final-Begegnung ist, zitiert Broder: Von August Bebel stammt der Satz, der Antisemitismus sei der „Sozialismus des dummen Kerls“. Was sicher noch immer richtig ist, auch wenn es schon zu Bebels Zeit promovierte Antisemiten gab. Heute ist der Antizionismus der dritte Weg zwischen Analphabetismus und Exhibitionismus, der Weg ins Rampenlicht für alle, die bei DSDS keine Chance hätten, in das Sechzehntelfinale zu kommen. Eine Ex-Nutte, die sich mit Hilfe des Internets zur „Publizistin“ befördert hat, fordert „die Installation eines paritätisch besetzten Rates, um die interstaatlichen Probleme“ zwischen Israel und Palästina zu lösen. Mit weniger gibt sie sich nicht ab. Ein anderer Bruchpilot – mehr - &lt;a href="http://lizaswelt.blogspot.com/" rel="nofollow"&gt;http://lizaswelt.blogspot.com/&lt;/a&gt; (15.1.07 "Pathologische Sesselpupser")</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tante Emma meint: Mit Claudia Karas und Erhard Arendt haben sich die treuesten Anhänger des &#8220;Recherchierjournalisten&#8221; bereits gemeldet. Weitere Wunschkandidaten sind: David Irving, Tanja Krienen, Norman Paech und Knut Mellenthin. Bewerbungen werden ab heute entgegengenommen.</p>
<p>Und Liza, der nicht weiß, dass es längst eine Final-Begegnung ist, zitiert Broder: Von August Bebel stammt der Satz, der Antisemitismus sei der „Sozialismus des dummen Kerls“. Was sicher noch immer richtig ist, auch wenn es schon zu Bebels Zeit promovierte Antisemiten gab. Heute ist der Antizionismus der dritte Weg zwischen Analphabetismus und Exhibitionismus, der Weg ins Rampenlicht für alle, die bei DSDS keine Chance hätten, in das Sechzehntelfinale zu kommen. Eine Ex-Nutte, die sich mit Hilfe des Internets zur „Publizistin“ befördert hat, fordert „die Installation eines paritätisch besetzten Rates, um die interstaatlichen Probleme“ zwischen Israel und Palästina zu lösen. Mit weniger gibt sie sich nicht ab. Ein anderer Bruchpilot – mehr - <a href="http://lizaswelt.blogspot.com/" rel="nofollow">http://lizaswelt.blogspot.com/</a> (15.1.07 &#8220;Pathologische Sesselpupser&#8221;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-31259</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2007 09:14:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-31259</guid>
		<description>Behauptung: Tanja Krienen, ihres Zeichen erst williges Opfer der Stalinisten-Propaganda, dann Mitglied bei den Demokratischen Sozialisten, mit denen sie dann nichts mehr zu tun haben wollte, dann “Islamkritikerin”, was sie wieder aufgab, dann CDUlerin und Befürworterin des Irakkriegs, welchen sie nun, nachdem 150.000 Zivilisten im Irak für diese Naivität der westlichen Linken und der Öffentlichkeit sterben mussten, brillianterweise als Fehlschlag betrachtet (schade um die paar Hunderttausend Toten und ein Land mit 25 Millionen Einwohnern das im Bombenchaos versinkt) gab vor einigen Tagen ein sehr aufschlussreiches Interview dem Muslim-Markt. Dort erfährt man noch einiges mehr über sie, u.a. wie sie in Deutschland Sozialpolitik zu betreiben gedenkt.

TK: Daran ist ja so ziemlich alles falsch, was nur falsch sein kann. Zunächst: Ich war kein „Opfer der Stalinisten-Propaganda“, erst recht kein „williges“, sondern, wie zehntausend andere Menschen auch, (kritisches) Mitglied der Kommunistischen Partei in Westdeutschland (DKP), die sich als weltumspannend agierendes Subjekt des Marxismus verstand, und den so genanten real existierenden Sozialismus positiv auffasste, sich – fatalerweise – als dessen ausführender Arm betätigte, weshalb ich das in dieser Form weniger als ein halbes Jahrzehnt (in kritischer Verbundenheit) mittragen konnte. Das war auch nicht so toll, wenngleich mir als Arbeiterkind die Alternativen zu dieser Zeit nicht überzeugend vorkamen (vergessen wir nicht, dass die kommunistische Bewegung der klassischen Ausrichtung als einzige eine Geschichte vorweisen kann, die gänzlich mit Literatur und Kunst unterfüttert ist – bis heute) und sämtlich andere linken Bewegungen erscheinen auch rückblickend als noch schlimmer. Die „Demokratischen Sozialisten“ gab es dann bei mir gleich zweimal, zum einen nämlich wurde ich ihr Gründungsmitglied im Westen (1982) (verstand das als bewusste Abkehr vom antipluralistischen Dogmatismus der DKP, nachzulesen in meiner polemischen Abrechung mit der Partei aus dem selben Jahr) und dann das „Gesamtdeutsche Mitglied“ (1998/99) einer ganz anderen Partei, die sich fälschlicherweise dieses Etikett aus der Not heraus aufpappte - und nur in dieser letzter Zeit wurde ich ein Opfer der Neostalinisten. Eine „CDUlerin“ war ich nie, habe lediglich für die kleine Wende in Deutschland getrommelt, wählte aber 2005 die FDP (wenn ich das mal öffentlich sagen darf) – bin also Opposition *g*. Zugegeben habe ich den Irak-Krieg befürwortet, wenngleich nicht als perverses Strategiespiel das andere linke, anti-arabische Kräfte, sowie auch von allen guten Geistern verlassene „Israel-Adepten“ bis zum heutigen Tage damit zu verbinden scheinen. Mein Thema war diesbezüglich nur die partielle Heuchelei der Pazifisten, die sich um jede Beantwortung der Frage drücken, wie man der Abschlachtung von Menschen oder des aggressiven Vernichtungskrieges (Irak gegen Iran oder Kuwait) Einhalt gebieten kann.

2 Behauptung: Natürlich darf in so ein glänzendes Profil eines chronischen politischen Propagandaopfers auch der liebe Neoliberalismus nicht fehlen, den die Frau Krienen in ein paar Nebensätzen beispielhaft durchexerziert: Arbeitsplatzbesitzer sollten das Teilen lernen, wenig Verdienende die Sparsamkeit entdecken, Hypochonder und andere sich selbst Schädigende sollten Wege zur Gesundheit beschreiten und – ich sage dies bewusst – Altgewordene sich mit einem humanitären und natürlichen Tod abfinden. Wir fassen zusammen: Arbeiter sollen ihr Geld oder ihren Arbeitsplatz verschenken, die Leute sollen mehr sparen (oh ja, weniger Konsum ist es was wir hier brauchen), Patienten sollen gefälligst mit ihrer Hypochondrie aufhören und gefälligst ihre Grippe ohne ärztliche Hilfe durchstehen, das hat abgesehen von ein paar Millionen toten ab und an ja auch früher niemandem geschadet. Als Krönung des ganzen legt sie (etwas euphemisiert) den Rentnern in Deutschland zwecks Lohnkostensenkung den Selbstmord nah. Was vor 10 Jahren noch als vollkommen überzogene Satire kritisiert worden wäre, ist für Neoliberale Erzkapitalisten wie Frau Krienen längst Realität: die Alten sollen sich doch bitte für einen “natürlichen Tod” entscheiden, statt ihr Leben unnötig mit medizinischen Mitteln zu verlängern, was ja letztlich über höhere Rentenbeiträge nur den lieben Unternehmer der mit 30% Gewinnsteigerung jährlich am Hungertuch nagt, sein bisschen Geld kosten würde. Solchen vollständig menschenverachtenden, geistesgestörten, völlig dehumanisierten Kapitalisten wie Frau Krienen verdanken wir die Tatsache, dass die Selbstmordrate unter Alten mittlerweile 10 mal so hoch ist wie die unter Jugendlichen, dass immer mehr Menschen über 60 ihr Leben als wertlos, aussichtslos oder für andere belastend betrachten und sich selbst töten. Die Gesellschaft kann nicht alle Risiken abdecken - und das ewige Leben fordert nicht einmal die Linke. Oder?
Nein, tut sie nicht.
Die Linke in Deutschland fordert nur eine humane, alle Menschen respektierende Sozial-, Gesundheits- und Rentenpolitik, die allen Menschen ihr Lebensrecht garantiert und es schützt, statt ganze Gesellschaftsgruppen als wertlosen Müll zu behandeln, der sich am besten selbst entsorgt.

TK: Viel Quatsch auf einmal, aber ich danke doch für die Gelegenheit dazu Grundsätzliches sagen zu können. Wie folgt: Ich habe auch nicht Ansatz verstanden, was daran schlimm wäre, wenn da, wo es geht, Menschen sich eine bestimmte Zahl von Arbeitsstunden so aufteilen, dass mehr Arbeitsplätze entstehen und sie trotzdem mit dem Erlös davon leben können – das wäre ein großer Beitrag zur Gestaltung einer humanen Arbeitswelt. Voraussetzung ist aber auch damit eine Klärung der Frage, ob der heutige Konsum in dieser Form notwendig ist. Das ist aber leider kein Thema für die Linke – lieber dreht sie an der Schraube weiter mit und erhöht damit die Arbeitshetze und den gesellschaftlichen Druck. Durch simplifizierte „Antidiskriminierungsgesetze“ sorgt sie dafür, dass der 63jährige an seinem Arbeitsplatz genau soviel leisten muss wie der 23jährige - und die Frau soviel wie der Mann. Durch weitere Gesetze schützt sie einseitig ein Geschlecht, was wiederum die Aggression und Sprachlosigkeit fördert und insgesamt das gesellschaftliche Klima auch für den letzten aller Dreiviertelverrückten sichtbar, in einem unerträglichen Netz von Angst, mangelnder Kooperation und vergifteten Zuständen des öffentliches Raumes versinken lässt, sodass man von einem DDR-Niveau im Umgang miteinander reden kann: unfroh, feindselig, kaputt bis in die Wurzel.

Selbstverständlich haben die Deutschen wie kaum ein andere Volk einen Zug zum Kranken, will sagen: kaum jemand fühlt sich ständig so krank und tut so wenig aus eigenem Antrieb zu seiner Gesundung, besitzt so universelle Vorstellungen von der Gesundheit als von außen kommende Lösung und Erlösungsgarantie. Warum erzielen regelmäßige Placebotests wohl grad bei ihnen diese wundersamen Ergebnisse? Aber habe ich damit gesagt, dass man Kranke nicht behandeln soll. Im Gegenteil. Bei einer kritischen Bestandsaufnahme, zu der die Verantwortungsklärung des Einzelnen ebenso gehört wie die des zum Bösewicht mutierten berühmten Apothekers, muss auf den Patienten das eine oder andere ins Stammbuch geschrieben werden – nur so bleibt das Systems leistungsfähig und bezahlbar. Es kollabiert – wie das Rentensystem – auch nicht, weil es prinzipiell so mies ist, wie es gemacht wird, sondern: es wird dazu gemacht! Weil nämlich 30% der Leistungen unnütz oder fremd finanziert oder falsch berechnet sind (z.B. die Renten der Ostdeutschen, die geringer ausfallen müssten). Ich nehme immer wieder gern das Beispiel Zähne. Der Propagandasatz, am Gebiss seien die Armen erkennbar, ist extrem hanebüchend. Nein, die Dummen und die Schludrigen sind an ihrem Gebiss zu erkennen, sage ICH! 2008 jährt sich zum 30. Male mein letzter Zahnarzttermin und ich werde auch mit 60 noch keinen Zahn verloren haben! Ähnlich ist es mit der Gesamtgesundheit. Nach zehn Jahren habe ich jetzt zu ersten Mal wieder einen Bluttest machen lassen, Ergebnis: alle 27 Ergebnisse waren in der Norm. „Kerngesund“ meinte der Arzt. Und warum? Weil ich danach lebe. Nicht, dass ich das andere vorschrieben will – aber jammern sollen sie nicht über ihre eigenen Versäumnisse. Die andere Seite betrifft natürlich die Wechselfälle des Lebens. Man kann es manchmal nicht ändern, dass man durch einen Unfall schwer beschädigt wird, auch die Psyche ist nicht mit den oben beschriebenen Verhaltensweisen zu kontrollieren. Eher wird andersherum ein Schuh daraus: Der disziplinierte Mensch bekommt angesichts einer Gesellschaft, in der die Sitten und Umgangsformen verfallen, in der niemand auf Lautstärke oder Freundlichkeit Rücksicht nimmt, möglicherweise Probleme. Ich wüsste aber nicht, dass dies bei Linken ein Thema wäre – im Gegenteil, sie sind nicht selten Motor dieser Entwicklung. Man muss nur mal eine ihrer lauten und verqualmten Versammlungen besucht haben, in denen alles durch einander quatsch…

Warum auch sollten sich junge Menschen selbst töten? Gut, da gibt es welche, aber noch existiert überwiegend die Hoffnung, das Leben möge mehr sein, als es der weise Schopenhauer mit den Worten „Not, Tod und als Köder die Wollust“ zuspitzte. Im Alter jedoch gibt es Gründe en masse! Hier aber die Frage des Sterbens so abzuhandeln bedeutet: Nicht zu wissen, wie unmenschlich das Sterben sein kann, wenn man den Menschen nicht sterben lässt. Deshalb plädiere ich für die Sterbehilfe - wohl wissend um die Gefahren und keineswegs als Freifahrtschein. Ein Thema., dassnicht in zwei Minuten durchgehechelt werden kann. Zudem plädiere ich für eine Veränderung der Sichtweise auf das Sterben und den Tod, der gerade DESHALB, weil er dem „Medizinischen Monster“ übertragen wurde und aus der Wahrnehmung des Alltags verschwunden ist, resp. in jeder seiner Facetten zu einem hässlichen Ereignis wurde. Gibt es in X Jahren noch Schilderungen von Personen, die „aus dem natürlichen Leben heraus“ erzählen, wie ihr Großvater starb? Nein, dass er zehn Jahre an Schläuchen hing, bewusstlos, skelletiert - das wird niemand erzählen wollen, wird er auch kaum sehen wollen. Aber das „normale Sterben“, das sich über einige Monate hinzog, bei dem Familie dabei war und dass zuletzt mit der Aufbahrung im Sterbezimmer gipfelte – dies gibt es quasi nicht mehr und nur DAS könnte eine Katharsis des Lebens erschaffen. Stattdessen sieht man die Steigerung des Durchschnittsalters von 76 auf 79 als Erfolg an, ohne zu fragen, wie denn diese letzten „Lebensjahre“ als lebende Leiche aussehen. Es ist eine Frage der Ethik, diese Dinge vorurteilsfrei zu debattieren um dann von humänitären Idealen geleiteten Ergebnissen zu kommen, inwieweit es „flexiblere Lösungen“ für den eingeschlagenen Weg geben kann. Das alles kann kein Politiker in drei Sätzen erklären und so waren meine Worte im Interview ein routiniertes Statement, in sich geschlossen, aber nicht alles im Detail erklärend. Wie denn auch?

Behauptung: Die Linke in Deutschland sollte außerdem endlich fordern, dass Verbrechern wie Tanja Krienen das Handwerk gelegt wird und die Frau wenn schon nicht wegen gesellschaftsgefährdender Aussagen angezeigt und eingesperrt wird, sodoch zumindest ihr kein Forum mehr geboten wird, um ihre kranke Ideologie zu verbreiten.

TK: Ja, das hättest der Menschen und Geistesfeind sicher gern. Umso wichtiger wird der Kampf gegen derartige Gestalten, die damit gut verlauten lassen, wie virulent der Stalinismus ist. Die Vernichtung des Gegners wird in Aussicht gestellt, und, da habe ich keinen Zweifel, auch durchgeführt, wenn es die Gelegenheit dazu gäbe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Behauptung: Tanja Krienen, ihres Zeichen erst williges Opfer der Stalinisten-Propaganda, dann Mitglied bei den Demokratischen Sozialisten, mit denen sie dann nichts mehr zu tun haben wollte, dann “Islamkritikerin”, was sie wieder aufgab, dann CDUlerin und Befürworterin des Irakkriegs, welchen sie nun, nachdem 150.000 Zivilisten im Irak für diese Naivität der westlichen Linken und der Öffentlichkeit sterben mussten, brillianterweise als Fehlschlag betrachtet (schade um die paar Hunderttausend Toten und ein Land mit 25 Millionen Einwohnern das im Bombenchaos versinkt) gab vor einigen Tagen ein sehr aufschlussreiches Interview dem Muslim-Markt. Dort erfährt man noch einiges mehr über sie, u.a. wie sie in Deutschland Sozialpolitik zu betreiben gedenkt.</p>
<p>TK: Daran ist ja so ziemlich alles falsch, was nur falsch sein kann. Zunächst: Ich war kein „Opfer der Stalinisten-Propaganda“, erst recht kein „williges“, sondern, wie zehntausend andere Menschen auch, (kritisches) Mitglied der Kommunistischen Partei in Westdeutschland (DKP), die sich als weltumspannend agierendes Subjekt des Marxismus verstand, und den so genanten real existierenden Sozialismus positiv auffasste, sich – fatalerweise – als dessen ausführender Arm betätigte, weshalb ich das in dieser Form weniger als ein halbes Jahrzehnt (in kritischer Verbundenheit) mittragen konnte. Das war auch nicht so toll, wenngleich mir als Arbeiterkind die Alternativen zu dieser Zeit nicht überzeugend vorkamen (vergessen wir nicht, dass die kommunistische Bewegung der klassischen Ausrichtung als einzige eine Geschichte vorweisen kann, die gänzlich mit Literatur und Kunst unterfüttert ist – bis heute) und sämtlich andere linken Bewegungen erscheinen auch rückblickend als noch schlimmer. Die „Demokratischen Sozialisten“ gab es dann bei mir gleich zweimal, zum einen nämlich wurde ich ihr Gründungsmitglied im Westen (1982) (verstand das als bewusste Abkehr vom antipluralistischen Dogmatismus der DKP, nachzulesen in meiner polemischen Abrechung mit der Partei aus dem selben Jahr) und dann das „Gesamtdeutsche Mitglied“ (1998/99) einer ganz anderen Partei, die sich fälschlicherweise dieses Etikett aus der Not heraus aufpappte - und nur in dieser letzter Zeit wurde ich ein Opfer der Neostalinisten. Eine „CDUlerin“ war ich nie, habe lediglich für die kleine Wende in Deutschland getrommelt, wählte aber 2005 die FDP (wenn ich das mal öffentlich sagen darf) – bin also Opposition *g*. Zugegeben habe ich den Irak-Krieg befürwortet, wenngleich nicht als perverses Strategiespiel das andere linke, anti-arabische Kräfte, sowie auch von allen guten Geistern verlassene „Israel-Adepten“ bis zum heutigen Tage damit zu verbinden scheinen. Mein Thema war diesbezüglich nur die partielle Heuchelei der Pazifisten, die sich um jede Beantwortung der Frage drücken, wie man der Abschlachtung von Menschen oder des aggressiven Vernichtungskrieges (Irak gegen Iran oder Kuwait) Einhalt gebieten kann.</p>
<p>2 Behauptung: Natürlich darf in so ein glänzendes Profil eines chronischen politischen Propagandaopfers auch der liebe Neoliberalismus nicht fehlen, den die Frau Krienen in ein paar Nebensätzen beispielhaft durchexerziert: Arbeitsplatzbesitzer sollten das Teilen lernen, wenig Verdienende die Sparsamkeit entdecken, Hypochonder und andere sich selbst Schädigende sollten Wege zur Gesundheit beschreiten und – ich sage dies bewusst – Altgewordene sich mit einem humanitären und natürlichen Tod abfinden. Wir fassen zusammen: Arbeiter sollen ihr Geld oder ihren Arbeitsplatz verschenken, die Leute sollen mehr sparen (oh ja, weniger Konsum ist es was wir hier brauchen), Patienten sollen gefälligst mit ihrer Hypochondrie aufhören und gefälligst ihre Grippe ohne ärztliche Hilfe durchstehen, das hat abgesehen von ein paar Millionen toten ab und an ja auch früher niemandem geschadet. Als Krönung des ganzen legt sie (etwas euphemisiert) den Rentnern in Deutschland zwecks Lohnkostensenkung den Selbstmord nah. Was vor 10 Jahren noch als vollkommen überzogene Satire kritisiert worden wäre, ist für Neoliberale Erzkapitalisten wie Frau Krienen längst Realität: die Alten sollen sich doch bitte für einen “natürlichen Tod” entscheiden, statt ihr Leben unnötig mit medizinischen Mitteln zu verlängern, was ja letztlich über höhere Rentenbeiträge nur den lieben Unternehmer der mit 30% Gewinnsteigerung jährlich am Hungertuch nagt, sein bisschen Geld kosten würde. Solchen vollständig menschenverachtenden, geistesgestörten, völlig dehumanisierten Kapitalisten wie Frau Krienen verdanken wir die Tatsache, dass die Selbstmordrate unter Alten mittlerweile 10 mal so hoch ist wie die unter Jugendlichen, dass immer mehr Menschen über 60 ihr Leben als wertlos, aussichtslos oder für andere belastend betrachten und sich selbst töten. Die Gesellschaft kann nicht alle Risiken abdecken - und das ewige Leben fordert nicht einmal die Linke. Oder?<br />
Nein, tut sie nicht.<br />
Die Linke in Deutschland fordert nur eine humane, alle Menschen respektierende Sozial-, Gesundheits- und Rentenpolitik, die allen Menschen ihr Lebensrecht garantiert und es schützt, statt ganze Gesellschaftsgruppen als wertlosen Müll zu behandeln, der sich am besten selbst entsorgt.</p>
<p>TK: Viel Quatsch auf einmal, aber ich danke doch für die Gelegenheit dazu Grundsätzliches sagen zu können. Wie folgt: Ich habe auch nicht Ansatz verstanden, was daran schlimm wäre, wenn da, wo es geht, Menschen sich eine bestimmte Zahl von Arbeitsstunden so aufteilen, dass mehr Arbeitsplätze entstehen und sie trotzdem mit dem Erlös davon leben können – das wäre ein großer Beitrag zur Gestaltung einer humanen Arbeitswelt. Voraussetzung ist aber auch damit eine Klärung der Frage, ob der heutige Konsum in dieser Form notwendig ist. Das ist aber leider kein Thema für die Linke – lieber dreht sie an der Schraube weiter mit und erhöht damit die Arbeitshetze und den gesellschaftlichen Druck. Durch simplifizierte „Antidiskriminierungsgesetze“ sorgt sie dafür, dass der 63jährige an seinem Arbeitsplatz genau soviel leisten muss wie der 23jährige - und die Frau soviel wie der Mann. Durch weitere Gesetze schützt sie einseitig ein Geschlecht, was wiederum die Aggression und Sprachlosigkeit fördert und insgesamt das gesellschaftliche Klima auch für den letzten aller Dreiviertelverrückten sichtbar, in einem unerträglichen Netz von Angst, mangelnder Kooperation und vergifteten Zuständen des öffentliches Raumes versinken lässt, sodass man von einem DDR-Niveau im Umgang miteinander reden kann: unfroh, feindselig, kaputt bis in die Wurzel.</p>
<p>Selbstverständlich haben die Deutschen wie kaum ein andere Volk einen Zug zum Kranken, will sagen: kaum jemand fühlt sich ständig so krank und tut so wenig aus eigenem Antrieb zu seiner Gesundung, besitzt so universelle Vorstellungen von der Gesundheit als von außen kommende Lösung und Erlösungsgarantie. Warum erzielen regelmäßige Placebotests wohl grad bei ihnen diese wundersamen Ergebnisse? Aber habe ich damit gesagt, dass man Kranke nicht behandeln soll. Im Gegenteil. Bei einer kritischen Bestandsaufnahme, zu der die Verantwortungsklärung des Einzelnen ebenso gehört wie die des zum Bösewicht mutierten berühmten Apothekers, muss auf den Patienten das eine oder andere ins Stammbuch geschrieben werden – nur so bleibt das Systems leistungsfähig und bezahlbar. Es kollabiert – wie das Rentensystem – auch nicht, weil es prinzipiell so mies ist, wie es gemacht wird, sondern: es wird dazu gemacht! Weil nämlich 30% der Leistungen unnütz oder fremd finanziert oder falsch berechnet sind (z.B. die Renten der Ostdeutschen, die geringer ausfallen müssten). Ich nehme immer wieder gern das Beispiel Zähne. Der Propagandasatz, am Gebiss seien die Armen erkennbar, ist extrem hanebüchend. Nein, die Dummen und die Schludrigen sind an ihrem Gebiss zu erkennen, sage ICH! 2008 jährt sich zum 30. Male mein letzter Zahnarzttermin und ich werde auch mit 60 noch keinen Zahn verloren haben! Ähnlich ist es mit der Gesamtgesundheit. Nach zehn Jahren habe ich jetzt zu ersten Mal wieder einen Bluttest machen lassen, Ergebnis: alle 27 Ergebnisse waren in der Norm. „Kerngesund“ meinte der Arzt. Und warum? Weil ich danach lebe. Nicht, dass ich das andere vorschrieben will – aber jammern sollen sie nicht über ihre eigenen Versäumnisse. Die andere Seite betrifft natürlich die Wechselfälle des Lebens. Man kann es manchmal nicht ändern, dass man durch einen Unfall schwer beschädigt wird, auch die Psyche ist nicht mit den oben beschriebenen Verhaltensweisen zu kontrollieren. Eher wird andersherum ein Schuh daraus: Der disziplinierte Mensch bekommt angesichts einer Gesellschaft, in der die Sitten und Umgangsformen verfallen, in der niemand auf Lautstärke oder Freundlichkeit Rücksicht nimmt, möglicherweise Probleme. Ich wüsste aber nicht, dass dies bei Linken ein Thema wäre – im Gegenteil, sie sind nicht selten Motor dieser Entwicklung. Man muss nur mal eine ihrer lauten und verqualmten Versammlungen besucht haben, in denen alles durch einander quatsch…</p>
<p>Warum auch sollten sich junge Menschen selbst töten? Gut, da gibt es welche, aber noch existiert überwiegend die Hoffnung, das Leben möge mehr sein, als es der weise Schopenhauer mit den Worten „Not, Tod und als Köder die Wollust“ zuspitzte. Im Alter jedoch gibt es Gründe en masse! Hier aber die Frage des Sterbens so abzuhandeln bedeutet: Nicht zu wissen, wie unmenschlich das Sterben sein kann, wenn man den Menschen nicht sterben lässt. Deshalb plädiere ich für die Sterbehilfe - wohl wissend um die Gefahren und keineswegs als Freifahrtschein. Ein Thema., dassnicht in zwei Minuten durchgehechelt werden kann. Zudem plädiere ich für eine Veränderung der Sichtweise auf das Sterben und den Tod, der gerade DESHALB, weil er dem „Medizinischen Monster“ übertragen wurde und aus der Wahrnehmung des Alltags verschwunden ist, resp. in jeder seiner Facetten zu einem hässlichen Ereignis wurde. Gibt es in X Jahren noch Schilderungen von Personen, die „aus dem natürlichen Leben heraus“ erzählen, wie ihr Großvater starb? Nein, dass er zehn Jahre an Schläuchen hing, bewusstlos, skelletiert - das wird niemand erzählen wollen, wird er auch kaum sehen wollen. Aber das „normale Sterben“, das sich über einige Monate hinzog, bei dem Familie dabei war und dass zuletzt mit der Aufbahrung im Sterbezimmer gipfelte – dies gibt es quasi nicht mehr und nur DAS könnte eine Katharsis des Lebens erschaffen. Stattdessen sieht man die Steigerung des Durchschnittsalters von 76 auf 79 als Erfolg an, ohne zu fragen, wie denn diese letzten „Lebensjahre“ als lebende Leiche aussehen. Es ist eine Frage der Ethik, diese Dinge vorurteilsfrei zu debattieren um dann von humänitären Idealen geleiteten Ergebnissen zu kommen, inwieweit es „flexiblere Lösungen“ für den eingeschlagenen Weg geben kann. Das alles kann kein Politiker in drei Sätzen erklären und so waren meine Worte im Interview ein routiniertes Statement, in sich geschlossen, aber nicht alles im Detail erklärend. Wie denn auch?</p>
<p>Behauptung: Die Linke in Deutschland sollte außerdem endlich fordern, dass Verbrechern wie Tanja Krienen das Handwerk gelegt wird und die Frau wenn schon nicht wegen gesellschaftsgefährdender Aussagen angezeigt und eingesperrt wird, sodoch zumindest ihr kein Forum mehr geboten wird, um ihre kranke Ideologie zu verbreiten.</p>
<p>TK: Ja, das hättest der Menschen und Geistesfeind sicher gern. Umso wichtiger wird der Kampf gegen derartige Gestalten, die damit gut verlauten lassen, wie virulent der Stalinismus ist. Die Vernichtung des Gegners wird in Aussicht gestellt, und, da habe ich keinen Zweifel, auch durchgeführt, wenn es die Gelegenheit dazu gäbe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Info</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-30974</link>
		<dc:creator>Info</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 09:00:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/12/05/628.html#comment-30974</guid>
		<description>Was es nicht für Sachen gibt auf die man von zeit zu zeit, in der ja bekanntlich nach Nietzsche gezaubert wird, stößt:

1 Mir war sofort klar, dasz es sich um den Angriff des notorischen Balkanprovokateurs DJ Vicek handeln muszte. Die Entschlossenheit der anwesenden Menschenmege gebot dem heranwalzenden antisemitischen Soundpanzer energisch Einhalt. Plötzlich endechte ich in meinem rechten Augenwinkels das Aufblitzen des Laufes eines M1 Garand Gewehrs auf dem Erker der Erkenntnis genannten Anbau des nach der deutschen Philosophin Tanja Krienen benannten Fachwerkhauses.

2 Vielleicht kann er ja zusammen mit Abi Melzer, Tanja Krienen, David Irving und dem Hisbollah-Sprecher aus Heidelberg eine Truppe aufstellen, die zu seinem Schutz und für den Feldzug gegen Broder eingesetzt wird. Der Name: Shraga-Elam-Brigaden. Alles –
http://72.14.221.104/search?q=cache:-7ndDtdWJ38J:tante-emma.blogspot.com/+Tanja+Krienen&#38;hl=de&#38;gl=de&#38;ct=clnk&#38;cd=119

3 Weiteres: Wie hinterlistig doch die Krienen „Neoliberalismus“ verbreitet:
Tanja Krienens Sparvorschläge

von Kyneast @ 2006-12-04 - 14:09:24
Tanja Krienen, ihres Zeichen erst williges Opfer der Stalinisten-Propaganda, dann Mitglied bei den Demokratischen Sozialisten, mit denen sie dann nichts mehr zu tun haben wollte, dann "Islamkritikerin", was sie wieder aufgab, dann CDUlerin und Befürworterin des Irakkriegs, welchen sie nun, nachdem 150.000 Zivilisten im Irak für diese Naivität der westlichen Linken und der Öffentlichkeit sterben mussten, brillianterweise als Fehlschlag betrachtet (schade um die paar Hunderttausend Toten und ein Land mit 25 Millionen Einwohnern das im Bombenchaos versinkt) gab vor einigen Tagen ein sehr aufschlussreiches Interview dem Muslim-Markt. Dort erfährt man noch einiges mehr über sie, u.a. wie sie in Deutschland Sozialpolitik zu betreiben gedenkt.
Natürlich darf in so ein glänzendes Profil eines chronischen politischen Propagandaopfers auch der liebe Neoliberalismus nicht fehlen, den die Frau Krienen in ein paar Nebensätzen beispielhaft durchexerziert:
Arbeitsplatzbesitzer sollten das Teilen lernen, wenig Verdienende die Sparsamkeit entdecken, Hypochonder und andere sich selbst Schädigende sollten Wege zur Gesundheit beschreiten und – ich sage dies bewusst – Altgewordene sich mit einem humanitären und natürlichen Tod abfinden.
Wir fassen zusammen: Arbeiter sollen ihr Geld oder ihren Arbeitsplatz verschenken, die Leute sollen mehr sparen (oh ja, weniger Konsum ist es was wir hier brauchen), Patienten sollen gefälligst mit ihrer Hypochondrie aufhören und gefälligst ihre Grippe ohne ärztliche Hilfe durchstehen, das hat abgesehen von ein paar Millionen toten ab und an ja auch früher niemandem geschadet.
Als Krönung des ganzen legt sie (etwas euphemisiert) den Rentnern in Deutschland zwecks Lohnkostensenkung den Selbstmord nah. Was vor 10 Jahren noch als vollkommen überzogene Satire kritisiert worden wäre, ist für Neoliberale Erzkapitalisten wie Frau Krienen längst Realität: die Alten sollen sich doch bitte für einen "natürlichen Tod" entscheiden, statt ihr Leben unnötig mit medizinischen Mitteln zu verlängern, was ja letztlich über höhere Rentenbeiträge nur den lieben Unternehmer der mit 30% Gewinnsteigerung jährlich am Hungertuch nagt, sein bisschen Geld kosten würde.
Solchen vollständig menschenverachtenden, geistesgestörten, völlig dehumanisierten Kapitalisten wie Frau Krienen verdanken wir die Tatsache, dass die Selbstmordrate unter Alten mittlerweile 10 mal so hoch ist wie die unter Jugendlichen, dass immer mehr Menschen über 60 ihr Leben als wertlos, aussichtslos oder für andere belastend betrachten und sich selbst töten.
Die Gesellschaft kann nicht alle Risiken abdecken - und das ewige Leben fordert nicht einmal die Linke. Oder?
Nein, tut sie nicht.
Die Linke in Deutschland fordert nur eine humane, alle Menschen respektierende Sozial-, Gesundheits- und Rentenpolitik, die allen Menschen ihr Lebensrecht garantiert und es schützt, statt ganze Gesellschaftsgruppen als wertlosen Müll zu behandeln, der sich am besten selbst entsorgt.
Die Linke in Deutschland sollte außerdem endlich fordern, dass Verbrechern wie Tanja Krienen das Handwerk gelegt wird und die Frau wenn schon nicht wegen gesellschaftsgefährdender Aussagen angezeigt und eingesperrt wird, sodoch zumindest ihr kein Forum mehr geboten wird, um ihre kranke Ideologie zu verbreiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was es nicht für Sachen gibt auf die man von zeit zu zeit, in der ja bekanntlich nach Nietzsche gezaubert wird, stößt:</p>
<p>1 Mir war sofort klar, dasz es sich um den Angriff des notorischen Balkanprovokateurs DJ Vicek handeln muszte. Die Entschlossenheit der anwesenden Menschenmege gebot dem heranwalzenden antisemitischen Soundpanzer energisch Einhalt. Plötzlich endechte ich in meinem rechten Augenwinkels das Aufblitzen des Laufes eines M1 Garand Gewehrs auf dem Erker der Erkenntnis genannten Anbau des nach der deutschen Philosophin Tanja Krienen benannten Fachwerkhauses.</p>
<p>2 Vielleicht kann er ja zusammen mit Abi Melzer, Tanja Krienen, David Irving und dem Hisbollah-Sprecher aus Heidelberg eine Truppe aufstellen, die zu seinem Schutz und für den Feldzug gegen Broder eingesetzt wird. Der Name: Shraga-Elam-Brigaden. Alles –<br />
<a href="http://72.14.221.104/search?q=cache:-7ndDtdWJ38J:tante-emma.blogspot.com/+Tanja+Krienen&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=119" rel="nofollow">http://72.14.221.104/search?q=cache:-7ndDtdWJ38J:tante-emma.blogspot.com/+Tanja+Krienen&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=119</a></p>
<p>3 Weiteres: Wie hinterlistig doch die Krienen „Neoliberalismus“ verbreitet:<br />
Tanja Krienens Sparvorschläge</p>
<p>von Kyneast @ 2006-12-04 - 14:09:24<br />
Tanja Krienen, ihres Zeichen erst williges Opfer der Stalinisten-Propaganda, dann Mitglied bei den Demokratischen Sozialisten, mit denen sie dann nichts mehr zu tun haben wollte, dann &#8220;Islamkritikerin&#8221;, was sie wieder aufgab, dann CDUlerin und Befürworterin des Irakkriegs, welchen sie nun, nachdem 150.000 Zivilisten im Irak für diese Naivität der westlichen Linken und der Öffentlichkeit sterben mussten, brillianterweise als Fehlschlag betrachtet (schade um die paar Hunderttausend Toten und ein Land mit 25 Millionen Einwohnern das im Bombenchaos versinkt) gab vor einigen Tagen ein sehr aufschlussreiches Interview dem Muslim-Markt. Dort erfährt man noch einiges mehr über sie, u.a. wie sie in Deutschland Sozialpolitik zu betreiben gedenkt.<br />
Natürlich darf in so ein glänzendes Profil eines chronischen politischen Propagandaopfers auch der liebe Neoliberalismus nicht fehlen, den die Frau Krienen in ein paar Nebensätzen beispielhaft durchexerziert:<br />
Arbeitsplatzbesitzer sollten das Teilen lernen, wenig Verdienende die Sparsamkeit entdecken, Hypochonder und andere sich selbst Schädigende sollten Wege zur Gesundheit beschreiten und – ich sage dies bewusst – Altgewordene sich mit einem humanitären und natürlichen Tod abfinden.<br />
Wir fassen zusammen: Arbeiter sollen ihr Geld oder ihren Arbeitsplatz verschenken, die Leute sollen mehr sparen (oh ja, weniger Konsum ist es was wir hier brauchen), Patienten sollen gefälligst mit ihrer Hypochondrie aufhören und gefälligst ihre Grippe ohne ärztliche Hilfe durchstehen, das hat abgesehen von ein paar Millionen toten ab und an ja auch früher niemandem geschadet.<br />
Als Krönung des ganzen legt sie (etwas euphemisiert) den Rentnern in Deutschland zwecks Lohnkostensenkung den Selbstmord nah. Was vor 10 Jahren noch als vollkommen überzogene Satire kritisiert worden wäre, ist für Neoliberale Erzkapitalisten wie Frau Krienen längst Realität: die Alten sollen sich doch bitte für einen &#8220;natürlichen Tod&#8221; entscheiden, statt ihr Leben unnötig mit medizinischen Mitteln zu verlängern, was ja letztlich über höhere Rentenbeiträge nur den lieben Unternehmer der mit 30% Gewinnsteigerung jährlich am Hungertuch nagt, sein bisschen Geld kosten würde.<br />
Solchen vollständig menschenverachtenden, geistesgestörten, völlig dehumanisierten Kapitalisten wie Frau Krienen verdanken wir die Tatsache, dass die Selbstmordrate unter Alten mittlerweile 10 mal so hoch ist wie die unter Jugendlichen, dass immer mehr Menschen über 60 ihr Leben als wertlos, aussichtslos oder für andere belastend betrachten und sich selbst töten.<br />
Die Gesellschaft kann nicht alle Risiken abdecken - und das ewige Leben fordert nicht einmal die Linke. Oder?<br />
Nein, tut sie nicht.<br />
Die Linke in Deutschland fordert nur eine humane, alle Menschen respektierende Sozial-, Gesundheits- und Rentenpolitik, die allen Menschen ihr Lebensrecht garantiert und es schützt, statt ganze Gesellschaftsgruppen als wertlosen Müll zu behandeln, der sich am besten selbst entsorgt.<br />
Die Linke in Deutschland sollte außerdem endlich fordern, dass Verbrechern wie Tanja Krienen das Handwerk gelegt wird und die Frau wenn schon nicht wegen gesellschaftsgefährdender Aussagen angezeigt und eingesperrt wird, sodoch zumindest ihr kein Forum mehr geboten wird, um ihre kranke Ideologie zu verbreiten.</p>
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