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	<title>Kommentare zu: Wenn das Kreuz einen Haken schlägt</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html</link>
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	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:32:42 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-144774</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:31:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-144774</guid>
		<description>1. &lt;a href="http://www.stern.de/panorama/ein-jahr-nach-dem-angriff-staatsanwalt-kritisiert-mannichl-1529465.html" rel="nofollow"&gt;Schon länger ist bekannt, dass Mannichl sich immer wieder in Widersprüche verwickelte. &lt;/a&gt;

2. stern.de: Oberstaatsanwalt kritisiert erstmals öffentlich Mannichl - Helmut Walch moniert viele Widersprüche bei Aussagen

    Hamburg (ots) - Der Leitende Oberstaatsanwalt im Fall Alois Mannichl hat den früheren Passauer Polizeipräsidenten erstmals öffentlich scharf kritisiert. Im Gespräch mit stern.de, der Online-Ausgabe des Hamburger Magazins stern, sagte Helmut Walch: "Es ist der Zeitpunkt gekommen, sich zu wehren gegen den Vorwurf, die Behörden hätten falsche Angaben gemacht und er sei deshalb in der Öffentlichkeit ins Zwielicht geraten."

    In seiner Erwiderung auf Vorwürfe von Mannichl, der vor ziemlich genau einem Jahr vor seiner Haustür niedergestochen wurde, warf der Passauer Oberstaatsanwalt ihm vor, sich "bei seinen Vernehmungen nicht widerspruchsfrei" verhalten zu haben, beispielsweise bei Schilderungen über die vermutliche Tatwaffe, ein Küchenmesser. Auch bei der Aussage über den Angriff habe sich Mannichl in Widersprüche verstrickt. Während er zunächst noch gesagt habe, dass es keinen unmittelbaren Kontakt mit dem Täter gegeben habe, schilderte er die Tat bei einer späteren Vernehmung "als wesentlich intensiver". Walch zu stern.de: "Es sind Widersprüche da."

    Und diese begleiteten bislang die Ermittlungen. So habe Mannichl erst nach seinen von den ursprünglichen Einlassungen abweichenden Darstellungen "moniert, dass keine Spurensicherung an seinen Fingernägeln erfolgt" sei. Walch zu stern.de: "Ich muss die Polizeibeamten dafür in Schutz nehmen, dass sie keine Proben von den Fingernägeln genommen haben." Mannichl sei ein "hoher Polizeibeamter, er weiß um die Brisanz und den Beweiswert von Fingernägeln". Der Vorgesetzte Mannichl habe die Beamten zu keinem Zeitpunkt gefragt, warum sie keine Proben von den Nägeln genommen hätten. "Wenn er selbst das nicht für erforderlich gehalten hat, dann kann man den Polizeibeamten jetzt auch keine Vorwürfe machen."

    Alois Mannichl, der inzwischen leitender Polizeidirektor von Niederbayern ist, war am 13. Dezember 2008 vor seinem Haus im bayerischen Fürstenzell niedergestochen worden. Neonazis hätten sich gerächt für sein unerschrockenes Auftreten, hieß es zunächst. Es wurden allerdings weder rechtsradikale noch andere Täter gefasst. Die Ermittler sahen sich zunehmend Vorwürfen ausgesetzt, sie hätten bei dem Fall geschlampt - auch von Mannichl selbst, wie im Fall der Spurensicherung. Dass der Täter aus der organisierten rechtsradikalen Szene stammt, hält der Oberstaatsanwalt mittlerweile für unwahrscheinlich. Die Ermittler vermuten inzwischen, "dass es sich um einen Einzeltäter handelt, der, unzufrieden mit seinem Leben und seiner sozialen Situation, rechtsradikalen Argumenten erlegen ist".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. <a href="http://www.stern.de/panorama/ein-jahr-nach-dem-angriff-staatsanwalt-kritisiert-mannichl-1529465.html" rel="nofollow">Schon länger ist bekannt, dass Mannichl sich immer wieder in Widersprüche verwickelte. </a></p>
<p>2. stern.de: Oberstaatsanwalt kritisiert erstmals öffentlich Mannichl - Helmut Walch moniert viele Widersprüche bei Aussagen</p>
<p>    Hamburg (ots) - Der Leitende Oberstaatsanwalt im Fall Alois Mannichl hat den früheren Passauer Polizeipräsidenten erstmals öffentlich scharf kritisiert. Im Gespräch mit stern.de, der Online-Ausgabe des Hamburger Magazins stern, sagte Helmut Walch: &#8220;Es ist der Zeitpunkt gekommen, sich zu wehren gegen den Vorwurf, die Behörden hätten falsche Angaben gemacht und er sei deshalb in der Öffentlichkeit ins Zwielicht geraten.&#8221;</p>
<p>    In seiner Erwiderung auf Vorwürfe von Mannichl, der vor ziemlich genau einem Jahr vor seiner Haustür niedergestochen wurde, warf der Passauer Oberstaatsanwalt ihm vor, sich &#8220;bei seinen Vernehmungen nicht widerspruchsfrei&#8221; verhalten zu haben, beispielsweise bei Schilderungen über die vermutliche Tatwaffe, ein Küchenmesser. Auch bei der Aussage über den Angriff habe sich Mannichl in Widersprüche verstrickt. Während er zunächst noch gesagt habe, dass es keinen unmittelbaren Kontakt mit dem Täter gegeben habe, schilderte er die Tat bei einer späteren Vernehmung &#8220;als wesentlich intensiver&#8221;. Walch zu stern.de: &#8220;Es sind Widersprüche da.&#8221;</p>
<p>    Und diese begleiteten bislang die Ermittlungen. So habe Mannichl erst nach seinen von den ursprünglichen Einlassungen abweichenden Darstellungen &#8220;moniert, dass keine Spurensicherung an seinen Fingernägeln erfolgt&#8221; sei. Walch zu stern.de: &#8220;Ich muss die Polizeibeamten dafür in Schutz nehmen, dass sie keine Proben von den Fingernägeln genommen haben.&#8221; Mannichl sei ein &#8220;hoher Polizeibeamter, er weiß um die Brisanz und den Beweiswert von Fingernägeln&#8221;. Der Vorgesetzte Mannichl habe die Beamten zu keinem Zeitpunkt gefragt, warum sie keine Proben von den Nägeln genommen hätten. &#8220;Wenn er selbst das nicht für erforderlich gehalten hat, dann kann man den Polizeibeamten jetzt auch keine Vorwürfe machen.&#8221;</p>
<p>    Alois Mannichl, der inzwischen leitender Polizeidirektor von Niederbayern ist, war am 13. Dezember 2008 vor seinem Haus im bayerischen Fürstenzell niedergestochen worden. Neonazis hätten sich gerächt für sein unerschrockenes Auftreten, hieß es zunächst. Es wurden allerdings weder rechtsradikale noch andere Täter gefasst. Die Ermittler sahen sich zunehmend Vorwürfen ausgesetzt, sie hätten bei dem Fall geschlampt - auch von Mannichl selbst, wie im Fall der Spurensicherung. Dass der Täter aus der organisierten rechtsradikalen Szene stammt, hält der Oberstaatsanwalt mittlerweile für unwahrscheinlich. Die Ermittler vermuten inzwischen, &#8220;dass es sich um einen Einzeltäter handelt, der, unzufrieden mit seinem Leben und seiner sozialen Situation, rechtsradikalen Argumenten erlegen ist&#8221;.</p>
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		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30129</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 11:59:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30129</guid>
		<description>Hallo Tanja,

Das Bürgertum, war je nach dem es eher ständisch oder freihändlerisch orientiert war Faschismus-nah oder fern.

Das Problem des Liberalismus war ja, dass er nicht nur demokratisch orientiert war, sondern auf der rechten Seite auch an den Zensus glaubte und nach dem ersten Weltkrieg keine Ueberzeugungskraft hatte in Kontinental-Europa.

Aber es käme mir nicht in den Sinn das Freiheitlich-Demokratische Bürgertum als faschistoid oder latent faschistisch zu bezeichen, dass war und ist marxistische Analyse und falsch.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>Das Bürgertum, war je nach dem es eher ständisch oder freihändlerisch orientiert war Faschismus-nah oder fern.</p>
<p>Das Problem des Liberalismus war ja, dass er nicht nur demokratisch orientiert war, sondern auf der rechten Seite auch an den Zensus glaubte und nach dem ersten Weltkrieg keine Ueberzeugungskraft hatte in Kontinental-Europa.</p>
<p>Aber es käme mir nicht in den Sinn das Freiheitlich-Demokratische Bürgertum als faschistoid oder latent faschistisch zu bezeichen, dass war und ist marxistische Analyse und falsch.</p>
<p>Erik</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30058</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 16:51:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30058</guid>
		<description>Jaja, und in der dimitroffschen "Analyse" führt die "bürgerliche Gesellschaft" direkt dort ist, bzw.: ist eine ihrer Spielarten.

Marx hat sich entwickelt, verwickelt. Seit der "Pariser Commune" war er ein anderer - da enstand der despotische Marx, zuvor dominierte das aufklärerische Element.

Der ursprüngliche Faschismus muss aus der Zeit verstanden werden und war alles mögliche, halt mussolinisch: etwas Sozialismus, etwas Autorität, etwas Expressionismus, etwas Nietzsche, etwas Futurismus... Es gibt wenige Quellen dazu, wenig Analyse.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, und in der dimitroffschen &#8220;Analyse&#8221; führt die &#8220;bürgerliche Gesellschaft&#8221; direkt dort ist, bzw.: ist eine ihrer Spielarten.</p>
<p>Marx hat sich entwickelt, verwickelt. Seit der &#8220;Pariser Commune&#8221; war er ein anderer - da enstand der despotische Marx, zuvor dominierte das aufklärerische Element.</p>
<p>Der ursprüngliche Faschismus muss aus der Zeit verstanden werden und war alles mögliche, halt mussolinisch: etwas Sozialismus, etwas Autorität, etwas Expressionismus, etwas Nietzsche, etwas Futurismus&#8230; Es gibt wenige Quellen dazu, wenig Analyse.</p>
<p>TK</p>
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		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30053</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 12:21:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30053</guid>
		<description>In der angelsächsischen Totalitarismusforschung wird der Nationalsozialismus meines Erachtens absolut zurecht als die "schärfste" Form des Faschismus betrachtet.
Ich halte diese Professoren sowohl linker, liberaler und konservativer Provinenz nicht für einfältig.

Behauptungen alleine reichen da nicht, dafür braucht es Argumente.

Das Marx sich nach der "Revolution" sehnte und eine Bewunderung für den Herrscher des Terrors Robespierre empfand, genauso wie Lenin ist nicht von der Hand zu weisen.

Marx glaubte nicht an die friedliche Revolution, ergo hätte er entweder die Guillotine oder den Gulag als Mittel der Ausschaltung von Revolutionsfreinden als situationsgebunden notwendig betrachtet.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der angelsächsischen Totalitarismusforschung wird der Nationalsozialismus meines Erachtens absolut zurecht als die &#8220;schärfste&#8221; Form des Faschismus betrachtet.<br />
Ich halte diese Professoren sowohl linker, liberaler und konservativer Provinenz nicht für einfältig.</p>
<p>Behauptungen alleine reichen da nicht, dafür braucht es Argumente.</p>
<p>Das Marx sich nach der &#8220;Revolution&#8221; sehnte und eine Bewunderung für den Herrscher des Terrors Robespierre empfand, genauso wie Lenin ist nicht von der Hand zu weisen.</p>
<p>Marx glaubte nicht an die friedliche Revolution, ergo hätte er entweder die Guillotine oder den Gulag als Mittel der Ausschaltung von Revolutionsfreinden als situationsgebunden notwendig betrachtet.</p>
<p>Erik</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30036</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 07:27:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30036</guid>
		<description>Und die Amöbe war der Vorläufer für den Menschen. Ja und? Mussolini hat soviel mit dem Nationalsozialismus zu tun, wie Marx mit dem Archipel Gulag. Da M &#38; M sich beide entwickelten, muss hier noch einmal zusätzlich differenziert werden - eine Gleichsetzung ist schlicht politisch einfältig. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und die Amöbe war der Vorläufer für den Menschen. Ja und? Mussolini hat soviel mit dem Nationalsozialismus zu tun, wie Marx mit dem Archipel Gulag. Da M &amp; M sich beide entwickelten, muss hier noch einmal zusätzlich differenziert werden - eine Gleichsetzung ist schlicht politisch einfältig. TK</p>
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		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30022</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 01:37:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-30022</guid>
		<description>Das der Nationalsozialismus kein Faschisnus sei, ist ein Märchen ohne Reaitätsbezug.

Mussolini war ein Vorläufer für die Strassers, Göebbels und Hitler, wer das nicht sieht und hört, ist taub und blind.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das der Nationalsozialismus kein Faschisnus sei, ist ein Märchen ohne Reaitätsbezug.</p>
<p>Mussolini war ein Vorläufer für die Strassers, Göebbels und Hitler, wer das nicht sieht und hört, ist taub und blind.</p>
<p>Erik</p>
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		<title>Von: Ulf</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-26429</link>
		<dc:creator>Ulf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 14:12:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/09/30/604.html#comment-26429</guid>
		<description>"weitere Infos gibt es beim örtlichen Schwulenbüro für Sadomaso-Angelegenheiten. 
Parteikollege Beck weiß sicher, wo man das findet." 

Wer so tief gesunken ist, sollte da unten schön artig das Mäulchen halten oder nur zum Türkenblasen aufmachen. 

Drecksgesindel, elendes!
  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;weitere Infos gibt es beim örtlichen Schwulenbüro für Sadomaso-Angelegenheiten.<br />
Parteikollege Beck weiß sicher, wo man das findet.&#8221; </p>
<p>Wer so tief gesunken ist, sollte da unten schön artig das Mäulchen halten oder nur zum Türkenblasen aufmachen. </p>
<p>Drecksgesindel, elendes!</p>
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