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	<title>Kommentare zu: Bombenstimmung</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:20:42 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-145350</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:40:55 +0000</pubDate>
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		<description>Wer hat die Aufnahmen auf dem Schiff gemacht? Wer hat sie wem zugespielt? Sind sie echt? &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,698092,00.html" rel="nofollow"&gt;Was soll das?&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat die Aufnahmen auf dem Schiff gemacht? Wer hat sie wem zugespielt? Sind sie echt? <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,698092,00.html" rel="nofollow">Was soll das?</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-145336</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:29:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-145336</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697365,00.html#ref=top" rel="nofollow"&gt;Zur Kenntnisnahme&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697365,00.html#ref=top" rel="nofollow">Zur Kenntnisnahme</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-145334</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 05:28:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-145334</guid>
		<description>Das Verbrechen geht weiter -

Jerusalem/Larnaka - Beim Einsatz der israelischen Marine gegen einen Schiffskonvoi mit Hilfslieferungen für den Gaza-Streifen sind am Montag nach einem Bericht des israelischen Fernsehens &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697642,00.html" rel="nofollow"&gt;mindestens 16 Menschen getötet&lt;/a&gt; und bis zu 50 verletzt worden. Unter den Opfern sind möglicherweise auch türkische Soldaten. Die Schiffe hatten sich nach Angaben der Organisation von "Free Gaza" ganz klar in internationalen Gewässern befunden. Die Boote werden zurzeit in den Hafen von Haifa geschleppt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verbrechen geht weiter -</p>
<p>Jerusalem/Larnaka - Beim Einsatz der israelischen Marine gegen einen Schiffskonvoi mit Hilfslieferungen für den Gaza-Streifen sind am Montag nach einem Bericht des israelischen Fernsehens <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697642,00.html" rel="nofollow">mindestens 16 Menschen getötet</a> und bis zu 50 verletzt worden. Unter den Opfern sind möglicherweise auch türkische Soldaten. Die Schiffe hatten sich nach Angaben der Organisation von &#8220;Free Gaza&#8221; ganz klar in internationalen Gewässern befunden. Die Boote werden zurzeit in den Hafen von Haifa geschleppt.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-132707</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 18:34:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-132707</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,532149,00.html" rel="nofollow"&gt;Genau&lt;/a&gt;</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-93683</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 16:57:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-93683</guid>
		<description>Noch immer noch immer gibt es einen Staat Palästina, aber sie planen weitere Kriege. Und dies ist wohl richtig -

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,502201,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer noch immer gibt es einen Staat Palästina, aber sie planen weitere Kriege. Und dies ist wohl richtig -</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,502201,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,502201,00.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-57275</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 18:48:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-57275</guid>
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,480338,00.html</description>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-57213</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 14:49:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-57213</guid>
		<description>Genau das sagte ich ja hier, aber die "treuen Antideutschen" sind so blind, dass sie in ihr Verderben laufen und den Mund halten, wie es verlangt wird.

Untersuchungskommission wirft Olmert planlosen Libanon-Feldzug vor

Jerusalem - Olmert wird in dem Bericht scharf gerügt. Er habe Israel übereilt und auf der Basis falscher Einschätzungen in den Krieg geführt. Der Regierungschef sei zudem für die zögerlichen Entscheidungen während des Kampfes verantwortlich, heißt es in dem Bericht. Es seien "schwere Fehler" begangen worden, sagte der Vorsitzende der Kommission, der pensionierte Richter Eliahu Winograd, heute. Militär- und Rechtsexperten hatten monatelang im Auftrag der Regierung ermittelt.

Olmert ist bereits wegen Korruptionsvorwürfen angeschlagen, seine Popularität ist im freien Fall. Er hatte bereits vor der Veröffentlichung des Berichts einen Rücktritt wegen der Kritik ausgeschlossen.

Olmert kündigte nach der Engegennahme des Berichts an, die darin versprochenen Fehler zu korrigieren. "Wir werden den Bericht prüfen und sofort versuchen, daraus Lehren zu ziehen und alle Fehler zu berichtigen", sagte Olmert. Zukünftig dürften dem Staat Israel derartige Fehler nicht mehr passieren.

In dem Bericht werden neben Olmert auch Verteidigungsminister Amir Perez sowie der damalige Generalstabschef Dan Halutz für Misserfolge während der 34-tägigen Militäraktion verantwortlich gemacht. Die Kämpfe gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon kosteten nach israelischen Angaben fast 160 Israelis das Leben, darunter 119 Soldaten. Halutz war aufgrund der Kritik an dem Libanon-Einsatz im Januar zurückgetreten.

Olmert verteidigt den Feldzug mit dem Argument, die israelischen Truppen hätten der Hisbollah schweren Schaden zugefügt und jetzt herrsche Ruhe an der Grenze zum Libanon.

Gegner des Libanon-Krieges haben für Donnerstag zu einer Großdemonstration in Tel Aviv aufgerufen. Zu den Organisatoren gehören unter anderem ein ehemaliger General, Reservisten, die in dem Krieg gekämpft haben, und Angehörige von Gefallenen.

hen/Reuters/AP/AFP</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das sagte ich ja hier, aber die &#8220;treuen Antideutschen&#8221; sind so blind, dass sie in ihr Verderben laufen und den Mund halten, wie es verlangt wird.</p>
<p>Untersuchungskommission wirft Olmert planlosen Libanon-Feldzug vor</p>
<p>Jerusalem - Olmert wird in dem Bericht scharf gerügt. Er habe Israel übereilt und auf der Basis falscher Einschätzungen in den Krieg geführt. Der Regierungschef sei zudem für die zögerlichen Entscheidungen während des Kampfes verantwortlich, heißt es in dem Bericht. Es seien &#8220;schwere Fehler&#8221; begangen worden, sagte der Vorsitzende der Kommission, der pensionierte Richter Eliahu Winograd, heute. Militär- und Rechtsexperten hatten monatelang im Auftrag der Regierung ermittelt.</p>
<p>Olmert ist bereits wegen Korruptionsvorwürfen angeschlagen, seine Popularität ist im freien Fall. Er hatte bereits vor der Veröffentlichung des Berichts einen Rücktritt wegen der Kritik ausgeschlossen.</p>
<p>Olmert kündigte nach der Engegennahme des Berichts an, die darin versprochenen Fehler zu korrigieren. &#8220;Wir werden den Bericht prüfen und sofort versuchen, daraus Lehren zu ziehen und alle Fehler zu berichtigen&#8221;, sagte Olmert. Zukünftig dürften dem Staat Israel derartige Fehler nicht mehr passieren.</p>
<p>In dem Bericht werden neben Olmert auch Verteidigungsminister Amir Perez sowie der damalige Generalstabschef Dan Halutz für Misserfolge während der 34-tägigen Militäraktion verantwortlich gemacht. Die Kämpfe gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon kosteten nach israelischen Angaben fast 160 Israelis das Leben, darunter 119 Soldaten. Halutz war aufgrund der Kritik an dem Libanon-Einsatz im Januar zurückgetreten.</p>
<p>Olmert verteidigt den Feldzug mit dem Argument, die israelischen Truppen hätten der Hisbollah schweren Schaden zugefügt und jetzt herrsche Ruhe an der Grenze zum Libanon.</p>
<p>Gegner des Libanon-Krieges haben für Donnerstag zu einer Großdemonstration in Tel Aviv aufgerufen. Zu den Organisatoren gehören unter anderem ein ehemaliger General, Reservisten, die in dem Krieg gekämpft haben, und Angehörige von Gefallenen.</p>
<p>hen/Reuters/AP/AFP</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Presse</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-32609</link>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 15:48:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-32609</guid>
		<description>Fehlt nur noch der Fummler Katzav, dann ist die Dilettantentruppe Geschichte

Cottbus (ots) - Der israelische Generalstabschef hat
demissioniert. Dan Halutz ist der Erste der drei
Hauptverantwortlichen für den Verlauf und Ausgang des Libanonkrieges
vom letzten Sommer, der die einzig mögliche Konsequenz gezogen hat.
Der erste Dominostein ist gefallen. Der total überforderte
Verteidigungsminister Amir Perez kann sich nicht mehr lange im Amt
halten. Der von Skandalen umhüllte Ministerpräsident Ehud Olmert wird
eine der laufenden Untersuchungen, sei es über Amtsmissbrauch,
Korruption oder
eben den Libanonkrieg nicht überleben.
Wohl verstanden, das Trio stürzt nicht über den Libanonkrieg an sich,
sondern über die falsch angewandte Taktik, die verheerenden
Versäumnisse im Vorfeld und während der Kämpfe und schliesslich über
deren Ergebnis.
Die Kriegsziele wurden nicht erreicht: Weder sind die beiden
verschleppten Soldaten befreit worden, noch konnte die
Raketenbedrohung Gailäas und Haifas beseitigt oder auch nur reduziert
werden. Längerfristig am wichtigsten aber ist wohl die Tatsache, dass
Israels konventionelles Abschreckungspotenzial bei der Gegenseite
keinen Eindruck mehr hinterlässt, dass somit die Kriegsgefahr
erheblich grösser ist als bisher.
Halutz ist zu spät zurückgetreten, aber immerhin hat er mit seiner
Demission Verantwortung übernommen, was die politische Führung bisher
verweigert.
Perez hat als direkte Kriegsfolge de facto die Führung über die
Arbeitspartei verloren und ist auf jeden Fall Verteidigungsminister
auf Abruf.
Olmert wiederum kann seine Regierung nur noch vorläufig retten, wenn
er schnellstens Perez durch einen Arbeitspartei-General ersetzt. Doch
auf jeden Fall kann diese Regierung keine politische Initiative mehr
ergreifen, sondern ist mit ihrem eigenen Überlebenskampf vollauf
beschäftigt. Der Rücktritt des Generalstabschefs kommt für die
israelische Armee einem Erdbeben gleich, für die Regierung Olmert
bedeutet sie wohl den Anfang vom Ende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlt nur noch der Fummler Katzav, dann ist die Dilettantentruppe Geschichte</p>
<p>Cottbus (ots) - Der israelische Generalstabschef hat<br />
demissioniert. Dan Halutz ist der Erste der drei<br />
Hauptverantwortlichen für den Verlauf und Ausgang des Libanonkrieges<br />
vom letzten Sommer, der die einzig mögliche Konsequenz gezogen hat.<br />
Der erste Dominostein ist gefallen. Der total überforderte<br />
Verteidigungsminister Amir Perez kann sich nicht mehr lange im Amt<br />
halten. Der von Skandalen umhüllte Ministerpräsident Ehud Olmert wird<br />
eine der laufenden Untersuchungen, sei es über Amtsmissbrauch,<br />
Korruption oder<br />
eben den Libanonkrieg nicht überleben.<br />
Wohl verstanden, das Trio stürzt nicht über den Libanonkrieg an sich,<br />
sondern über die falsch angewandte Taktik, die verheerenden<br />
Versäumnisse im Vorfeld und während der Kämpfe und schliesslich über<br />
deren Ergebnis.<br />
Die Kriegsziele wurden nicht erreicht: Weder sind die beiden<br />
verschleppten Soldaten befreit worden, noch konnte die<br />
Raketenbedrohung Gailäas und Haifas beseitigt oder auch nur reduziert<br />
werden. Längerfristig am wichtigsten aber ist wohl die Tatsache, dass<br />
Israels konventionelles Abschreckungspotenzial bei der Gegenseite<br />
keinen Eindruck mehr hinterlässt, dass somit die Kriegsgefahr<br />
erheblich grösser ist als bisher.<br />
Halutz ist zu spät zurückgetreten, aber immerhin hat er mit seiner<br />
Demission Verantwortung übernommen, was die politische Führung bisher<br />
verweigert.<br />
Perez hat als direkte Kriegsfolge de facto die Führung über die<br />
Arbeitspartei verloren und ist auf jeden Fall Verteidigungsminister<br />
auf Abruf.<br />
Olmert wiederum kann seine Regierung nur noch vorläufig retten, wenn<br />
er schnellstens Perez durch einen Arbeitspartei-General ersetzt. Doch<br />
auf jeden Fall kann diese Regierung keine politische Initiative mehr<br />
ergreifen, sondern ist mit ihrem eigenen Überlebenskampf vollauf<br />
beschäftigt. Der Rücktritt des Generalstabschefs kommt für die<br />
israelische Armee einem Erdbeben gleich, für die Regierung Olmert<br />
bedeutet sie wohl den Anfang vom Ende.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-29504</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 18:01:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-29504</guid>
		<description>Entgegen der Diplomatie und des politischen Feingefühls, ja jedweder Logik, agieren sie so dumpf wie noch nie -
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,456543,00.html
und wundern sich über Aggressionen. Nein, sie wundern sich ja gar nicht, sie planen sie. Sie sind selbst sind: Aggression.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen der Diplomatie und des politischen Feingefühls, ja jedweder Logik, agieren sie so dumpf wie noch nie -<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,456543,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,456543,00.html</a><br />
und wundern sich über Aggressionen. Nein, sie wundern sich ja gar nicht, sie planen sie. Sie sind selbst sind: Aggression.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-27483</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 15:23:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/30/593.html#comment-27483</guid>
		<description>Tja Kaufmann, du Pfifferling (zur ganzen Pfeife reicht es nunmal nicht), nun darfst du wieder &lt;a href="http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=3688&#038;ref=0"&gt;zynisch werden&lt;/a&gt; (weil es nun so kommt, wie du es nicht kommen sehen wolltest, aber mit Freude und Götterfunken riskiertest, und nun so tust, als hättest du es verhindern können, eben das, was jeder wusste, dass es kommt, wenn Leute wie du es wollen) in dem Anzeiger jener Stadt, in der nach alter, aber nicht bewährter, Tradition, jeder Jeck anders ist. Anders als der andere Jeck - versteht sich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja Kaufmann, du Pfifferling (zur ganzen Pfeife reicht es nunmal nicht), nun darfst du wieder <a href="http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=3688&#038;ref=0">zynisch werden</a> (weil es nun so kommt, wie du es nicht kommen sehen wolltest, aber mit Freude und Götterfunken riskiertest, und nun so tust, als hättest du es verhindern können, eben das, was jeder wusste, dass es kommt, wenn Leute wie du es wollen) in dem Anzeiger jener Stadt, in der nach alter, aber nicht bewährter, Tradition, jeder Jeck anders ist. Anders als der andere Jeck - versteht sich.</p>
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	</item>
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