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	<title>Kommentare zu: The Beatles 1966</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:15:51 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-386759</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 14:52:51 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.youtube.com/watch?v=geFglXSMZMc</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-63700</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 14:28:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-63700</guid>
		<description>Stumpf ist Trumpf. Tommi Stumpf hat mit dem KFC gute Lieder gemacht. Manches geht heut gar nicht mehr. Der Song "Kinderschokolade", au weia, sag ich besser nicht, worum es da geht. Aber wir schweifen vom Thema ab. Zuletzt: Ulbrichts SchmÃ¤hung bezog sich nicht auf den klassischen Rock Â´n roll, sondern eindeutig - im Jahre 1964 ! - auf das "Yeah Yeah Yeah" der Beatles aus dem Lied "She love you". Tendenziell "Young blood" - aber das geht auch nimmer mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stumpf ist Trumpf. Tommi Stumpf hat mit dem KFC gute Lieder gemacht. Manches geht heut gar nicht mehr. Der Song &#8220;Kinderschokolade&#8221;, au weia, sag ich besser nicht, worum es da geht. Aber wir schweifen vom Thema ab. Zuletzt: Ulbrichts SchmÃ¤hung bezog sich nicht auf den klassischen Rock Â´n roll, sondern eindeutig - im Jahre 1964 ! - auf das &#8220;Yeah Yeah Yeah&#8221; der Beatles aus dem Lied &#8220;She love you&#8221;. Tendenziell &#8220;Young blood&#8221; - aber das geht auch nimmer mehr.</p>
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		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-63682</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 12:59:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-63682</guid>
		<description>Wolfgang Sass schreibt: â€œDas mit dem Aufbruch um 1967/68 ist Unsinn. Der historisch einzigartigen Aufbruch begann um 1955/56 mit Elvis, James Dean et cetera und dauerte circa zehn Jahre. 1967/68, nachdem sich â€œIntellektuelleâ€ seiner annahmen, begann seine Degeneration  bis hin zu seinem Gegenteil, mit Gruppendruck, Kommunen, Mao-Verherrlichung, K-Gruppen, KlotÃ¼r-AushÃ¤ngen und der Denunziation positiver menschlicher Eigenschaften als `bÃ¼rgerlich`

Nicht ganz falsch. Nur wurde die "Negermusik" der 50er-Jahre erst mit Bill Haley und Elvis Presley in Deutschland salonfÃ¤hig, das gilt auch fÃ¼r die DDR. Es gibt in der DDR unglaublich viele AnhÃ¤nger der Musik vom frÃ¼hen Elvis und auch von Bill Haley. Das ist auch dem kulturell vÃ¶llig ahnungslosen W. Ulbricht aufgefallen, man erinnere sich an seine lustige "Ye, Ye"-Rede, und das ND hat 1964 Ã¼ber die Waldstadionkrawalle haargenau so berichtet wie die westdeutsche BILD. Der heutige "Zimmer frei" Moderator GÃ¶tz Alsmann hat die US-Vorgeschichte in seinem Buch "Nichts als Krach" schon Anfang der 80er ganz faktenreich geschildert.

Nur ist nicht alles danach schlecht, wie du das in deinem Artikel Ã¼ber die NDW der frÃ¼hen 80er auch sagtest, Tanja. Gerade da gab es ein Aufbegehren gegen die eingefahrenen meinetwegen "Hippie"-Rituale.

Ein interessantes Beispiel nennt Peter Glaser im Interview mit der "jungle world":

GerÃ¤usche und GebrÃ¤uche

Ein 1984 von Ihnen erschienener Text heiÃŸt Â»Rawums!Â« Sagen wir mal, der Titel bezeichnet das GerÃ¤usch der achtziger Jahre.

Â»Rawums.Â« Mit Punkt bitte. Kein Rufzeichen, das ist wichtig. Lakonie war in der Punk- und New-Wave-Zeit ein Ideal, auch wenn Punk immer mit extremem LÃ¤rm in Verbindung gebracht wird. Im Ratinger Hof, dem musikalischen Hauptquartier in DÃ¼sseldorf, wo ich damals lebte, kam mal am frÃ¼hen Nachmittag der Punkmusiker Tommi Stumpff rein und bestellte sich 20 KÃ¶lsch. Die Kellnerin brachte ihm die 20 KÃ¶lsch, kommentarlos, die passten gerade so auf den Tisch, Tommi arbeitete sie weg, so war das damals.

Und was hat diese Anekdote mit Ihrer Literatur oder Ihrem Leben zu tun?

Sie zeichnet â€“ jetzt mal in einem kÃ¼hnen Ãœbergang â€“ ein Bild dieser Zeit, das auch die Literatur geprÃ¤gt hat: weg vom hippiehaften Innerlichkeitspathos der siebziger Jahre, hin zur Unmittelbarkeit, zu einer Selbstsicherheit, zu etwas SchrÃ¤gem, Witzigen, aber auch zur Affirmation, zur Kontur, zu Grenzen, zum GeschÃ¤ft und zur Neon-KÃ¤lte, zur KÃ¼nstlichkeit.

Damals funktionierte Provokation noch.

Wir lebten inmitten von Kommerz und KÃ¼nstlichkeit, warum sollte man das bekÃ¤mpfen? Provokation steckte da auch drin, klar. Gerade beim GeschÃ¤ftemachen. Bis dahin galt Erfolg als prinzipiell korruptionsverdÃ¤chtig. Es war aber nicht so, dass wir uns jedem Unternehmen angedient hÃ¤tten. Das hieÃŸ erst mal, sich selbst zu vermarkten, in der Musik zum Beispiel Independent-Labels zu grÃ¼nden. Selbst mit einfachen Entertainment-Gesten konnte man damals provozieren.

Wie sah Ihre Art zu provozieren aus?

Punk selbst war schon die grÃ¶ÃŸte Provokation. Es gibt zum Beispiel einen Satz in Â»Rawums.Â« zur Literatur damals: Â»Das beste Buch des Jahres â€™81 war eine PlatÂ­te: â€ºMonarchie und Alltagâ€¹ von Fehlfarben.Â«

Und mit etwas anderem konnte ich auch provozieren. Ich habe mich mit meinem Computer auf die BÃ¼hne gesetzt. Ein SchriftÂ­steller mit einem Computer! Das war anfangs so spektakulÃ¤r, dass jedes Mal das Fernsehen zu meinen Lesungen gekommen ist. Wenn ich das heute einem jungen Menschen erzÃ¤hle, lÃ¤chelt er mÃ¼de, kehrt zurÃ¼ck an seinen Laptop und denkt: Vati erzÃ¤hlt wieder vom Krieg.

hahaha!

Anmerkung:

Im Ratinger Hof gab es kein KÃ¶lsch, der hatte auch morgens nicht geÃ¶ffnet, aber wenn man sich morgens die Kante geben wollte, ging man in den nicht minder schrÃ¤gen Laden nebenan, irgendwas mit â€œUlâ€, also Eule, hiess der, und die freundliche und, wie Glaser richtig sagt, â€œlakonischeâ€ Kellnerin hiess Anette und arbeitete in beiden Lokalen, hatte ein Kind und keinen Mann dazu und wohnte gleich um die Ecke.

Woher ich das weiss? Na ratet mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Sass schreibt: â€œDas mit dem Aufbruch um 1967/68 ist Unsinn. Der historisch einzigartigen Aufbruch begann um 1955/56 mit Elvis, James Dean et cetera und dauerte circa zehn Jahre. 1967/68, nachdem sich â€œIntellektuelleâ€ seiner annahmen, begann seine Degeneration  bis hin zu seinem Gegenteil, mit Gruppendruck, Kommunen, Mao-Verherrlichung, K-Gruppen, KlotÃ¼r-AushÃ¤ngen und der Denunziation positiver menschlicher Eigenschaften als `bÃ¼rgerlich`</p>
<p>Nicht ganz falsch. Nur wurde die &#8220;Negermusik&#8221; der 50er-Jahre erst mit Bill Haley und Elvis Presley in Deutschland salonfÃ¤hig, das gilt auch fÃ¼r die DDR. Es gibt in der DDR unglaublich viele AnhÃ¤nger der Musik vom frÃ¼hen Elvis und auch von Bill Haley. Das ist auch dem kulturell vÃ¶llig ahnungslosen W. Ulbricht aufgefallen, man erinnere sich an seine lustige &#8220;Ye, Ye&#8221;-Rede, und das ND hat 1964 Ã¼ber die Waldstadionkrawalle haargenau so berichtet wie die westdeutsche BILD. Der heutige &#8220;Zimmer frei&#8221; Moderator GÃ¶tz Alsmann hat die US-Vorgeschichte in seinem Buch &#8220;Nichts als Krach&#8221; schon Anfang der 80er ganz faktenreich geschildert.</p>
<p>Nur ist nicht alles danach schlecht, wie du das in deinem Artikel Ã¼ber die NDW der frÃ¼hen 80er auch sagtest, Tanja. Gerade da gab es ein Aufbegehren gegen die eingefahrenen meinetwegen &#8220;Hippie&#8221;-Rituale.</p>
<p>Ein interessantes Beispiel nennt Peter Glaser im Interview mit der &#8220;jungle world&#8221;:</p>
<p>GerÃ¤usche und GebrÃ¤uche</p>
<p>Ein 1984 von Ihnen erschienener Text heiÃŸt Â»Rawums!Â« Sagen wir mal, der Titel bezeichnet das GerÃ¤usch der achtziger Jahre.</p>
<p>Â»Rawums.Â« Mit Punkt bitte. Kein Rufzeichen, das ist wichtig. Lakonie war in der Punk- und New-Wave-Zeit ein Ideal, auch wenn Punk immer mit extremem LÃ¤rm in Verbindung gebracht wird. Im Ratinger Hof, dem musikalischen Hauptquartier in DÃ¼sseldorf, wo ich damals lebte, kam mal am frÃ¼hen Nachmittag der Punkmusiker Tommi Stumpff rein und bestellte sich 20 KÃ¶lsch. Die Kellnerin brachte ihm die 20 KÃ¶lsch, kommentarlos, die passten gerade so auf den Tisch, Tommi arbeitete sie weg, so war das damals.</p>
<p>Und was hat diese Anekdote mit Ihrer Literatur oder Ihrem Leben zu tun?</p>
<p>Sie zeichnet â€“ jetzt mal in einem kÃ¼hnen Ãœbergang â€“ ein Bild dieser Zeit, das auch die Literatur geprÃ¤gt hat: weg vom hippiehaften Innerlichkeitspathos der siebziger Jahre, hin zur Unmittelbarkeit, zu einer Selbstsicherheit, zu etwas SchrÃ¤gem, Witzigen, aber auch zur Affirmation, zur Kontur, zu Grenzen, zum GeschÃ¤ft und zur Neon-KÃ¤lte, zur KÃ¼nstlichkeit.</p>
<p>Damals funktionierte Provokation noch.</p>
<p>Wir lebten inmitten von Kommerz und KÃ¼nstlichkeit, warum sollte man das bekÃ¤mpfen? Provokation steckte da auch drin, klar. Gerade beim GeschÃ¤ftemachen. Bis dahin galt Erfolg als prinzipiell korruptionsverdÃ¤chtig. Es war aber nicht so, dass wir uns jedem Unternehmen angedient hÃ¤tten. Das hieÃŸ erst mal, sich selbst zu vermarkten, in der Musik zum Beispiel Independent-Labels zu grÃ¼nden. Selbst mit einfachen Entertainment-Gesten konnte man damals provozieren.</p>
<p>Wie sah Ihre Art zu provozieren aus?</p>
<p>Punk selbst war schon die grÃ¶ÃŸte Provokation. Es gibt zum Beispiel einen Satz in Â»Rawums.Â« zur Literatur damals: Â»Das beste Buch des Jahres â€™81 war eine PlatÂ­te: â€ºMonarchie und Alltagâ€¹ von Fehlfarben.Â«</p>
<p>Und mit etwas anderem konnte ich auch provozieren. Ich habe mich mit meinem Computer auf die BÃ¼hne gesetzt. Ein SchriftÂ­steller mit einem Computer! Das war anfangs so spektakulÃ¤r, dass jedes Mal das Fernsehen zu meinen Lesungen gekommen ist. Wenn ich das heute einem jungen Menschen erzÃ¤hle, lÃ¤chelt er mÃ¼de, kehrt zurÃ¼ck an seinen Laptop und denkt: Vati erzÃ¤hlt wieder vom Krieg.</p>
<p>hahaha!</p>
<p>Anmerkung:</p>
<p>Im Ratinger Hof gab es kein KÃ¶lsch, der hatte auch morgens nicht geÃ¶ffnet, aber wenn man sich morgens die Kante geben wollte, ging man in den nicht minder schrÃ¤gen Laden nebenan, irgendwas mit â€œUlâ€, also Eule, hiess der, und die freundliche und, wie Glaser richtig sagt, â€œlakonischeâ€ Kellnerin hiess Anette und arbeitete in beiden Lokalen, hatte ein Kind und keinen Mann dazu und wohnte gleich um die Ecke.</p>
<p>Woher ich das weiss? Na ratet mal.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-63651</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 07:05:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-63651</guid>
		<description>Heute vor 40 Jahren wurde das STG. Pepper Album verÃ¶ffentlicht. Zur Feier des Tages ein Bild vom letzten Ã¶ffentlichen Auftritt der Beatles - neun Wochen nach ihrer Deutschland Tournee, am 29. August 1966.

&lt;img width="616" height="332" id="image824" alt="beatels-66.jpg" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/06/beatels-66.jpg" /&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 40 Jahren wurde das STG. Pepper Album verÃ¶ffentlicht. Zur Feier des Tages ein Bild vom letzten Ã¶ffentlichen Auftritt der Beatles - neun Wochen nach ihrer Deutschland Tournee, am 29. August 1966.</p>
<p><img width="616" height="332" id="image824" alt="beatels-66.jpg" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/06/beatels-66.jpg" /></p>
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	<item>
		<title>Von: TomProx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-39429</link>
		<dc:creator>TomProx</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 11:00:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-39429</guid>
		<description>Zum Leserbrief im 'SPIEGEL' von Herrn W.Sass:

Ich glaube, das hier zitierte Wort 'Gegendruck' heisst im Original 'Gruppendruck'. Ãœbrigens wurde der Leserbrief in der dÃ¤nischen Zeitung Berlingske Tidende ebenfalls positiv kommentiert. Auch ich weiss wirklich nicht, wie ein Weg von Elvis/den Beatles und den anderen aausgerechnet zum MassenmÃ¶rder Mao fÃ¼hren konnte.... vÃ¶llig absurd. Ãœber so einen seltsamen Vorgang nachzudenken lohnt sich wirklich.

TK: Stimmt, es muss Gruppendruck heiÃŸen - ich habe es korrigiert. Nein, von den Beatles fÃ¼hrt kein Weg zu Mao - siehe auch Lennons Maoisten-SchmÃ¤hung in "Revolution". Es wurde vielmehr gesagt, dass diejenigen, die Rock und Pop Ã¼berwanden (selbstverstÃ¤ndlich sind mir, die allzu naiv darin verharrten auch suspekt - mir sind Ã¼berhaupt alle suspekt, auch ich selbst *g*), dann in eine neue kleinkarierte AutoritÃ¤t verfielen (die sie mit antiautoritÃ¤ren Phrasen tarnten).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Leserbrief im &#8216;SPIEGEL&#8217; von Herrn W.Sass:</p>
<p>Ich glaube, das hier zitierte Wort &#8216;Gegendruck&#8217; heisst im Original &#8216;Gruppendruck&#8217;. Ãœbrigens wurde der Leserbrief in der dÃ¤nischen Zeitung Berlingske Tidende ebenfalls positiv kommentiert. Auch ich weiss wirklich nicht, wie ein Weg von Elvis/den Beatles und den anderen aausgerechnet zum MassenmÃ¶rder Mao fÃ¼hren konnte&#8230;. vÃ¶llig absurd. Ãœber so einen seltsamen Vorgang nachzudenken lohnt sich wirklich.</p>
<p>TK: Stimmt, es muss Gruppendruck heiÃŸen - ich habe es korrigiert. Nein, von den Beatles fÃ¼hrt kein Weg zu Mao - siehe auch Lennons Maoisten-SchmÃ¤hung in &#8220;Revolution&#8221;. Es wurde vielmehr gesagt, dass diejenigen, die Rock und Pop Ã¼berwanden (selbstverstÃ¤ndlich sind mir, die allzu naiv darin verharrten auch suspekt - mir sind Ã¼berhaupt alle suspekt, auch ich selbst *g*), dann in eine neue kleinkarierte AutoritÃ¤t verfielen (die sie mit antiautoritÃ¤ren Phrasen tarnten).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-36992</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 11:35:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-36992</guid>
		<description>Herr Wolfgang Sass aus Hamburg hat einen Leserbrief Ã¼ber die Kommune 1 an den Spiegel geschrieben, der daran rÃ¼hrt, was ich auch mit der Behauptung, eine "66erin" (frÃ¼her ging es nun wirklich nicht) zu sein (als Gegensatz zu den ausschlieÃŸlich und eng politisierenden spÃ¤teren Zeiten, die z.B. die Rock - und Popmusik zu dem verkommenen sÃ¼ÃŸlichen Quatsch - oder auch zu dem lÃ¤cherlichen Krachgebolze - herabsank, den sie heute darstellt), meinte. Er schreibt: "Das mit dem Aufbruch um 1967/68 ist Unsinn. Der historisch einzigartigen Aufbruch begann um 1955/56 mit Elvis, James Dean et cetera und dauerte circa zehn Jahre. 1967/68, nachdem sich "Intellektuelle" seiner annahmen, begann seine Degeneration (Anm. TK: Klasse! Voll getroffen - unter dem Einfluss der Kiffer-Fraktion war nichts mehr wie zuvor, degeneriert halt - fast den ganzen erstarrten heutigen Schlamassel, der sÃ¤mtliche gesellschaftliche Bereiche durchzieht, verdanken wir diesem "Aufbruch", ich stelle mir nur mal vor, was sie heute mit einem Jerry Lee Lewis machen wÃ¼rden) bis hin zu seinem Gegenteil, mit Gruppendruck, Kommunen, Mao-Verherrlichung, K-Gruppen, KlotÃ¼r-AushÃ¤ngen und der Denunziation positiver menschlicher Eigenschaften als `bÃ¼rgerlich`." Dito und zwar voll und ganz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Wolfgang Sass aus Hamburg hat einen Leserbrief Ã¼ber die Kommune 1 an den Spiegel geschrieben, der daran rÃ¼hrt, was ich auch mit der Behauptung, eine &#8220;66erin&#8221; (frÃ¼her ging es nun wirklich nicht) zu sein (als Gegensatz zu den ausschlieÃŸlich und eng politisierenden spÃ¤teren Zeiten, die z.B. die Rock - und Popmusik zu dem verkommenen sÃ¼ÃŸlichen Quatsch - oder auch zu dem lÃ¤cherlichen Krachgebolze - herabsank, den sie heute darstellt), meinte. Er schreibt: &#8220;Das mit dem Aufbruch um 1967/68 ist Unsinn. Der historisch einzigartigen Aufbruch begann um 1955/56 mit Elvis, James Dean et cetera und dauerte circa zehn Jahre. 1967/68, nachdem sich &#8220;Intellektuelle&#8221; seiner annahmen, begann seine Degeneration (Anm. TK: Klasse! Voll getroffen - unter dem Einfluss der Kiffer-Fraktion war nichts mehr wie zuvor, degeneriert halt - fast den ganzen erstarrten heutigen Schlamassel, der sÃ¤mtliche gesellschaftliche Bereiche durchzieht, verdanken wir diesem &#8220;Aufbruch&#8221;, ich stelle mir nur mal vor, was sie heute mit einem Jerry Lee Lewis machen wÃ¼rden) bis hin zu seinem Gegenteil, mit Gruppendruck, Kommunen, Mao-Verherrlichung, K-Gruppen, KlotÃ¼r-AushÃ¤ngen und der Denunziation positiver menschlicher Eigenschaften als `bÃ¼rgerlich`.&#8221; Dito und zwar voll und ganz.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Recherche</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-29189</link>
		<dc:creator>Recherche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 08:16:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-29189</guid>
		<description>&lt;p&gt;Author : Dirk (IP: 84.189.26.212 , p54BD1AD4.dip0.t-ipconnect.de) E-mail : conny09@hotmail.com&lt;br /&gt;
URI    :&lt;br /&gt;
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.189.26.212&lt;br /&gt;
Comment:&lt;br /&gt;
 Erfunden hat sie JÃ¼rgen Vollmer, Astrid hat sie lediglich ausgefÃ¼hrt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Author : Campo-News (IP: 217.247.198.116 , pD9F7C674.dip.t-dialin.net) E-mail : mail@campodecriptana.de&lt;br /&gt;
URI    : http://www.campodecriptana.de&lt;br /&gt;
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.198.116&lt;br /&gt;
Comment:&lt;br /&gt;
 Danke fÃ¼r den Hinweis, doch habe ich davon noch nie gehÃ¶rt. Gibt es dazu Infos? TK&lt;br /&gt;
P.S. Nicht, dass du Anje Vollmer meinst *g*&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Author : Campo-News &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Comment:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Da habe ich mir glatt schon ein verfrÃ¼htes Weihnachtsgeschenk bereitet. Gutes, brandneues, Produkt; vielleicht hier und da zu verspielt. Aber insgesamt eine interessante Collage. Jedoch: die OriginalstÃ¼cke sind ohrvertrÃ¤glicher, sozusagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles.jpg' alt=''width=70%"/&gt; &lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Author : Dirk (IP: 84.189.26.212 , p54BD1AD4.dip0.t-ipconnect.de) E-mail : <a href="mailto:conny09@hotmail.com">conny09@hotmail.com</a><br />
URI    :<br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.189.26.212" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.189.26.212</a><br />
Comment:<br />
 Erfunden hat sie JÃ¼rgen Vollmer, Astrid hat sie lediglich ausgefÃ¼hrt. </p>
<p>Author : Campo-News (IP: 217.247.198.116 , pD9F7C674.dip.t-dialin.net) E-mail : <a href="mailto:mail@campodecriptana.de">mail@campodecriptana.de</a><br />
URI    : <a href="http://www.campodecriptana.de" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de</a><br />
Whois  : <a href="http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.198.116" rel="nofollow">http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=217.247.198.116</a><br />
Comment:<br />
 Danke fÃ¼r den Hinweis, doch habe ich davon noch nie gehÃ¶rt. Gibt es dazu Infos? TK<br />
P.S. Nicht, dass du Anje Vollmer meinst *g*</p>
<p>Author : Campo-News </p>
<p>Comment:</p>
<p> Da habe ich mir glatt schon ein verfrÃ¼htes Weihnachtsgeschenk bereitet. Gutes, brandneues, Produkt; vielleicht hier und da zu verspielt. Aber insgesamt eine interessante Collage. Jedoch: die OriginalstÃ¼cke sind ohrvertrÃ¤glicher, sozusagen.</p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles.jpg' alt=''width=70%"/> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-25840</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 12:23:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-25840</guid>
		<description>Zu einem Medien-Pool, zu dem manche Protagonisten der damaligen Szene gehÃ¶ren, schickte ich nach der Ausstrahlung des &lt;a href="http://www.pop100.com/tvnews_detail.php3?id=2757"&gt;Backbeat-Films" (Die Wahrheit Ã¼ber die Beatles)&lt;/a&gt; meinen Aufsatz an Astrid Kirchherr (die ja auch die "Beatles-Frisur" erfand), geht es doch in dem Film hauptsÃ¤chlich um ihre Beziehung vom frÃ¼h verstorbenen Stuart Sutcliffe, der einst der engste Freund von John Lennon war.  "Frau Kirchherr bedankt sich und sendet Ihnen herzliche GrÃ¼ÃŸe." Nett.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Medien-Pool, zu dem manche Protagonisten der damaligen Szene gehÃ¶ren, schickte ich nach der Ausstrahlung des <a href="http://www.pop100.com/tvnews_detail.php3?id=2757">Backbeat-Films&#8221; (Die Wahrheit Ã¼ber die Beatles)</a> meinen Aufsatz an Astrid Kirchherr (die ja auch die &#8220;Beatles-Frisur&#8221; erfand), geht es doch in dem Film hauptsÃ¤chlich um ihre Beziehung vom frÃ¼h verstorbenen Stuart Sutcliffe, der einst der engste Freund von John Lennon war.  &#8220;Frau Kirchherr bedankt sich und sendet Ihnen herzliche GrÃ¼ÃŸe.&#8221; Nett.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-25622</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2006 21:06:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/09/577.html#comment-25622</guid>
		<description>Ach ja, so in etwa sah das Kind aus - etwa ein gutes halbes Jahr zuvor, SpÃ¤therbst 1965


&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles122.JPG' alt=''width=80%"/&gt; 

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, so in etwa sah das Kind aus - etwa ein gutes halbes Jahr zuvor, SpÃ¤therbst 1965</p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles122.JPG' alt=''width=80%"/></p>
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