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	<title>Kommentare zu: Ein paar kurze Bemerkungen Ã¼ber spanische BrÃ¤uche, des Spaniers VerhÃ¤ltnis zu Tieren, und seines Alltags, der einem oft, wer hÃ¤tte es gedacht, spanisch vorkommt.</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:30:58 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-250443</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 09:59:34 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/jagdhunde-in-spanien-fotograf-zeigt-ausgemusterte-tiere-a-1038841.html

https://www.focus.de/gesundheit/news/tragischer-vorfall-in-valencia-frau-stirbt-nach-nobel-abendessen-deutscher-sternekoch-schliesst-nun-das-restaurant_id_10363676.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-150137</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:24:27 +0000</pubDate>
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		<description>So sind sie, manche "Freien WÃ¤hler": "SchÃ¶ffel dagegen betreibt mit seiner Frau die "Weinhandlung Fronkreisch" und sagt, er sei EuropÃ¤er. "Ich hab nix dagegen, wenn auf unserem Marktplatz ein Stierkampf stattfindet." - http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/spanier-in-wunsiedel-zwei-buergermeister-rufen-experiment-ins-leben-a-895706.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So sind sie, manche &#8220;Freien WÃ¤hler&#8221;: &#8220;SchÃ¶ffel dagegen betreibt mit seiner Frau die &#8220;Weinhandlung Fronkreisch&#8221; und sagt, er sei EuropÃ¤er. &#8220;Ich hab nix dagegen, wenn auf unserem Marktplatz ein Stierkampf stattfindet.&#8221; - <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/spanier-in-wunsiedel-zwei-buergermeister-rufen-experiment-ins-leben-a-895706.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/spanier-in-wunsiedel-zwei-buergermeister-rufen-experiment-ins-leben-a-895706.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-146036</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:50:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,731216,00.html" rel="nofollow"&gt;So ist sie halt, die spanische MentalitÃ¤t. Echt!&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,731216,00.html" rel="nofollow">So ist sie halt, die spanische MentalitÃ¤t. Echt!</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-144068</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:24:13 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,635398,00.html" rel="nofollow"&gt;Warum wurden nicht noch mehr Dreckschweine aufgespieÃŸt?&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,635398,00.html" rel="nofollow">Warum wurden nicht noch mehr Dreckschweine aufgespieÃŸt?</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23813</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2006 11:20:21 +0000</pubDate>
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&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Spanien551.JPG' alt=''width=100%" /&gt; 

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<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Spanien551.JPG' alt=''width=100%" /></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23627</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 16:52:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23627</guid>
		<description>Genau das ist es, was ich hier gebetsmÃ¼hlenartig in die KÃ¶pfe hÃ¤mmere: VorgÃ¤nge, auÃŸerhalb Europas (vielleicht noch in RumÃ¤nien oder Bulgarien mÃ¶glich, aber auch dort kaum)

Spiegel-online

VerunglÃ¼ckte U-Bahn fuhr viel zu schnell

&lt;strong&gt;Das schwere U-Bahn-UnglÃ¼ck im spanischen Valencia ist ersten Ermittlungen zufolge auf deutlich Ã¼berhÃ¶hte Geschwindigkeit zurÃ¼ckzufÃ¼hren. Die U-Bahn ist demnach mit 80 Stundenkilometern durch eine Kurve gerast, in der die HÃ¶chstgeschwindigkeit auf 40 km/h begrenzt war.&lt;/strong&gt; (Anmerkung TK:  Nicht auszuschlieÃŸen, es wurde dabei noch telefoniert.)

Valencia - Die Unfallursache teilte ein Sprecher der Eisenbahnergewerkschaft von Valencia mit. Er berief sich dabei auf die vorlÃ¤ufige Auswertung des Fahrt-Datenschreibers. Bei dem UnglÃ¼ck sind offiziellen Angaben zufolge 41 Menschen ums Leben gekommen, 39 wurden verletzt.

Die Trauerfeier soll heute Abend in der Kathedrale von Valencia stattfinden. Zur Beisetzung der Opfer wird das spanische KÃ¶nigspaar und MinisterprÃ¤sident JosÃ© Luis RodrÃ­guez Zapatero erwartet. Der Regierungschef brach einen Besuch in Indien ab, um an dem Gottesdienst teilnehmen zu kÃ¶nnen. 

Die RegionalbehÃ¶rden ordneten drei offizielle Trauertage an. In Valencia hielt am Mittag das Ã¶ffentliche Leben fÃ¼r fÃ¼nf Minuten still. Auch die Stadtverwaltung von Madrid rief ihre Bewohner auf, an der zentralen Puerta del Sol fÃ¼nf Schweigeminuten fÃ¼r die Opfer einzulegen. Dies taten auch die Mitarbeiter der Regierung.

Der fÃ¼r Infrastruktur verantwortliche Regionalvertreter JosÃ© Ramon GarcÃ­a Anton sagte, entgegen ersten Angaben seien die RÃ¤der ebenso wie das TunnelgewÃ¶lbe der U-Bahn "in perfektem Zustand". Bei dem UnglÃ¼ck seien weder Gleise noch Schienen beschÃ¤digt worden. Der entgleiste Zug wurde nach BehÃ¶rdenangaben erst Ende Juni technisch Ã¼berprÃ¼ft. Auf derselben Linie hatte es im September vergangenen Jahres schon einmal einen Unfall mit 35 Verletzten gegeben.

Das UnglÃ¼ck in der 1988 erÃ¶ffneten U-Bahn von Valencia ereignete sich wenige Tage vor einem Besuch des Papstes in der Stadt. Das katholische Kirchenoberhaupt wird zum Abschluss des Weltfamilientreffens kommenden Samstag und Sonntag in Valencia erwartet. Die spanische katholische Kirche rechnet mit mindestens 1,5 Millionen GlÃ¤ubigen. Viele Pilger befinden sich schon in der Stadt.
str/AFP

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das ist es, was ich hier gebetsmÃ¼hlenartig in die KÃ¶pfe hÃ¤mmere: VorgÃ¤nge, auÃŸerhalb Europas (vielleicht noch in RumÃ¤nien oder Bulgarien mÃ¶glich, aber auch dort kaum)</p>
<p>Spiegel-online</p>
<p>VerunglÃ¼ckte U-Bahn fuhr viel zu schnell</p>
<p><strong>Das schwere U-Bahn-UnglÃ¼ck im spanischen Valencia ist ersten Ermittlungen zufolge auf deutlich Ã¼berhÃ¶hte Geschwindigkeit zurÃ¼ckzufÃ¼hren. Die U-Bahn ist demnach mit 80 Stundenkilometern durch eine Kurve gerast, in der die HÃ¶chstgeschwindigkeit auf 40 km/h begrenzt war.</strong> (Anmerkung TK:  Nicht auszuschlieÃŸen, es wurde dabei noch telefoniert.)</p>
<p>Valencia - Die Unfallursache teilte ein Sprecher der Eisenbahnergewerkschaft von Valencia mit. Er berief sich dabei auf die vorlÃ¤ufige Auswertung des Fahrt-Datenschreibers. Bei dem UnglÃ¼ck sind offiziellen Angaben zufolge 41 Menschen ums Leben gekommen, 39 wurden verletzt.</p>
<p>Die Trauerfeier soll heute Abend in der Kathedrale von Valencia stattfinden. Zur Beisetzung der Opfer wird das spanische KÃ¶nigspaar und MinisterprÃ¤sident JosÃ© Luis RodrÃ­guez Zapatero erwartet. Der Regierungschef brach einen Besuch in Indien ab, um an dem Gottesdienst teilnehmen zu kÃ¶nnen. </p>
<p>Die RegionalbehÃ¶rden ordneten drei offizielle Trauertage an. In Valencia hielt am Mittag das Ã¶ffentliche Leben fÃ¼r fÃ¼nf Minuten still. Auch die Stadtverwaltung von Madrid rief ihre Bewohner auf, an der zentralen Puerta del Sol fÃ¼nf Schweigeminuten fÃ¼r die Opfer einzulegen. Dies taten auch die Mitarbeiter der Regierung.</p>
<p>Der fÃ¼r Infrastruktur verantwortliche Regionalvertreter JosÃ© Ramon GarcÃ­a Anton sagte, entgegen ersten Angaben seien die RÃ¤der ebenso wie das TunnelgewÃ¶lbe der U-Bahn &#8220;in perfektem Zustand&#8221;. Bei dem UnglÃ¼ck seien weder Gleise noch Schienen beschÃ¤digt worden. Der entgleiste Zug wurde nach BehÃ¶rdenangaben erst Ende Juni technisch Ã¼berprÃ¼ft. Auf derselben Linie hatte es im September vergangenen Jahres schon einmal einen Unfall mit 35 Verletzten gegeben.</p>
<p>Das UnglÃ¼ck in der 1988 erÃ¶ffneten U-Bahn von Valencia ereignete sich wenige Tage vor einem Besuch des Papstes in der Stadt. Das katholische Kirchenoberhaupt wird zum Abschluss des Weltfamilientreffens kommenden Samstag und Sonntag in Valencia erwartet. Die spanische katholische Kirche rechnet mit mindestens 1,5 Millionen GlÃ¤ubigen. Viele Pilger befinden sich schon in der Stadt.<br />
str/AFP</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23580</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 14:38:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23580</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Da haben wir es wieder!!!!!!!!!!!!!&lt;/strong&gt;

SPANIEN

Dutzende Tote bei U-Bahn-UnglÃ¼ck

Mehr als 30 Menschen sind ums Leben gekommen, als eine U-Bahn in der spanischen Stadt Valencia entgleiste. Ersten Angaben zufolge handelt es sich um einen Unfall. Derzeit sind Zehntausende Pilger wegen des Weltfamilientreffens in der Stadt, in wenigen Tagen kommt der Papst.


Madrid - Nach Angaben der Regionalregierung liegt die Zahl der Todesopfer bei etwa 30. Laut CNN sind 34 Menschen gestorben. Mehr als 20 FahrgÃ¤ste seien schwer verletzt worden. Etliche sind auÃŸerdem noch in den Waggons eingeschlossen. Ob unter den Eingeschlossenen weitere Tote seien, sei unklar.
 
DPA
Helfer beim Abtransport einer Verletzten: Fuhr der Fahrer zu schnell? 

Im Zentrum der ostspanischen Hafenstadt sei gegen 13 Uhr ein Zug zwischen zwei Stationen entgleist, zwei Waggons seien umgekippt, hieÃŸ es im spanischen Fernsehen. Die Bahn der Linie 1 sprang zwischen den Stationen JesÃºs und Plaza de EspaÃ±a aus den Gleisen.

Zahlreiche Rettungswagen und Polizeieinheiten sind im Einsatz. Auf Fernsehbildern sind Helfer zu sehen, die Verletzte auf Tragen abtransportieren. Der UnglÃ¼cksort ist weitrÃ¤umig abgesperrt. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden 150 Menschen aus zwei Bahnstationen in Sicherheit gebracht.

Die Ursache steht noch nicht fest. Ein Regierungssprecher sagte einem spanischen Radiosender, &lt;strong&gt;der U-Bahn-Fahrer sei vermutlich zu schnell gefahren. AuÃŸerdem sei ein Rad gebrochen.&lt;/strong&gt;Anderen Vermutungen zufolge wurde das UnglÃ¼ck durch den Einsturz von Deckenteilen in der Tunnel-RÃ¶hre verursacht.

Das UnglÃ¼ck ereignete sich wenige Tage vor einem Besuch von Papst Benedikt XVI. in der drittgrÃ¶ÃŸten Stadt des Landes. Das katholische Kirchenoberhaupt wird zum Abschluss des Weltfamilientreffens am 8. und 9. Juli in Valencia erwartet. Zahlreiche Pilger sind bereits in der Stadt.

ffr/reuters/AP/dpa

von Spiegel-online
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da haben wir es wieder!!!!!!!!!!!!!</strong></p>
<p>SPANIEN</p>
<p>Dutzende Tote bei U-Bahn-UnglÃ¼ck</p>
<p>Mehr als 30 Menschen sind ums Leben gekommen, als eine U-Bahn in der spanischen Stadt Valencia entgleiste. Ersten Angaben zufolge handelt es sich um einen Unfall. Derzeit sind Zehntausende Pilger wegen des Weltfamilientreffens in der Stadt, in wenigen Tagen kommt der Papst.</p>
<p>Madrid - Nach Angaben der Regionalregierung liegt die Zahl der Todesopfer bei etwa 30. Laut CNN sind 34 Menschen gestorben. Mehr als 20 FahrgÃ¤ste seien schwer verletzt worden. Etliche sind auÃŸerdem noch in den Waggons eingeschlossen. Ob unter den Eingeschlossenen weitere Tote seien, sei unklar.</p>
<p>DPA<br />
Helfer beim Abtransport einer Verletzten: Fuhr der Fahrer zu schnell? </p>
<p>Im Zentrum der ostspanischen Hafenstadt sei gegen 13 Uhr ein Zug zwischen zwei Stationen entgleist, zwei Waggons seien umgekippt, hieÃŸ es im spanischen Fernsehen. Die Bahn der Linie 1 sprang zwischen den Stationen JesÃºs und Plaza de EspaÃ±a aus den Gleisen.</p>
<p>Zahlreiche Rettungswagen und Polizeieinheiten sind im Einsatz. Auf Fernsehbildern sind Helfer zu sehen, die Verletzte auf Tragen abtransportieren. Der UnglÃ¼cksort ist weitrÃ¤umig abgesperrt. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden 150 Menschen aus zwei Bahnstationen in Sicherheit gebracht.</p>
<p>Die Ursache steht noch nicht fest. Ein Regierungssprecher sagte einem spanischen Radiosender, <strong>der U-Bahn-Fahrer sei vermutlich zu schnell gefahren. AuÃŸerdem sei ein Rad gebrochen.</strong>Anderen Vermutungen zufolge wurde das UnglÃ¼ck durch den Einsturz von Deckenteilen in der Tunnel-RÃ¶hre verursacht.</p>
<p>Das UnglÃ¼ck ereignete sich wenige Tage vor einem Besuch von Papst Benedikt XVI. in der drittgrÃ¶ÃŸten Stadt des Landes. Das katholische Kirchenoberhaupt wird zum Abschluss des Weltfamilientreffens am 8. und 9. Juli in Valencia erwartet. Zahlreiche Pilger sind bereits in der Stadt.</p>
<p>ffr/reuters/AP/dpa</p>
<p>von Spiegel-online</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23519</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2006 13:38:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23519</guid>
		<description>Wieder einer weniger. Richtig so.

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Spanien489.JPG' alt=''width=80%"/&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einer weniger. Richtig so.</p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Spanien489.JPG' alt=''width=80%"/></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23497</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 13:28:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23497</guid>
		<description>&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Spanien650.JPG' alt=''width=60%"/&gt; 

HANDELSBLATT, Sonntag, 18. Juni 2006, 09:30 Uhr

Der geliebten Siesta droht das Aus 
 
Schlaflos in Spanien 
 
Von Stefanie MÃ¼ller 
 
Der traditionell lange Arbeitstag in Spanien drÃ¼ckt die ProduktivitÃ¤t. Die Regierung will deshalb die stundenlange Mittagsruhe Siesta abschaffen. Doch die Spanier hÃ¤ngen an diesem Lebenswandel, obwohl er auch gefÃ¤hrliche Nebenwirkungen hat. 
 	
MADRID. Die quirlige Deutsche Alexandra Klein und ihr spanischer Mann Rodrigo arbeiten gegen die Zeit. Statt, wie es in Spanien Ã¼blich ist, mittags ausgedehnt auswÃ¤rts Essen zu gehen und den Arbeitstag erst gegen 20 Uhr zu beenden, arbeitet die Grafikdesignerin, wie sie es aus der Heimat gewohnt ist: von 9 bis 18 Uhr, eine Stunde Mittagspause inklusive.

Ganz anders die Spanier: Zwar fangen auch die Madrilenen um neun Uhr mit der Arbeit an. &lt;strong&gt;Um 11.30 Uhr aber legen sie erst einmal eine entspannte FrÃ¼hstÃ¼ckspause von einer halben Stunde ein â€“ meist in einer nahgelegenen Bar. Und von 14 bis 16 Uhr ist dann Siesta â€“ das bedeutet in Spanien: Nichts geht mehr. Viele Unternehmen machen sogar bis 17 Uhr dicht, die GeschÃ¤fte noch lÃ¤nger. In dieser Zeit ist in den Firmen in der Regel niemand zu erreichen.&lt;/strong&gt;

Die 36-jÃ¤hrige Alexandra Klein konnte ihren Tag nur gegen den Strom gestalten, weil sie bei der Werbeagentur Nexst ihre eigene Chefin ist, und der Laden auch mit diesen Zeiten sehr gut lÃ¤uft: ???Die Kunden haben sich darauf eingerichtet.â€œ Aber vielleicht ist das Arbeitsmodell der zweifachen Mutter demnÃ¤chst schon keine Ausnahme mehr in Spanien. 

Denn die Siesta steht auf der Streichliste. Wie die Regierung hat auch der spanische Unternehmerverband Circulo de Empresarios in einem Bericht den Zusammenhang von ausgedehnten Arbeitszeiten und Wettbewerbsverlust angeprangert. Zurecht: Spanien kommt zwar, &lt;strong&gt;wie eine Studie der OECD zeigt, auf eine durchschnittliche Arbeitszeit von 1 744 Stunden pro Arbeitnehmer im Jahr â€“ Deutschland auf 1 443. Aber bei der ProduktivitÃ¤t bildet das Land das Schlusslicht der EuropÃ¤ischen Union. Beim Bruttoinlandsprodukt pro Stunde erreicht Spanien nur 79 Prozent der ProduktivitÃ¤t der USA,&lt;/strong&gt; Deutschland kommt immerhin auf 91 Prozent. Auch EU-Kommissar JoaquÃ­n Almunia warnt sein Land: ???Wir kÃ¶nnen hier nicht wie auf einer Insel leben und mÃ¼ssen unsere Arbeitszeiten denen in Nordeuropa anpassen.â€œ 

Der Deutsche Volkhard Loeffler, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer des Schaumstoffherstellers Trocellen in Spanien, beweist, dass es anders geht. In seiner Fabrik in Madrid praktiziert er bereits seit langem den Arbeitstag ohne ausgedehnte Siesta. Die Verwaltung arbeitet nur bis etwa 17 Uhr, die Produktion in einer Acht-Stunden-Schicht. Von langen dreigÃ¤ngigen Mittagessen, wo auch noch GeschÃ¤fte gemacht werden und viel Wein getrunken wird, hÃ¤lt sich Loeffler fern: ???Danach kann doch keiner mehr klar denken.â€œ Gerade im Sommer, bei Temperaturen um die 40 Grad Celsius, lÃ¤sst die ProduktivitÃ¤t nach dem Essen drastisch nach. (Anm. TK: Dies ist ein Mythos, den es kaum gibt. Temperaturen ab 35 Grad, geschweige Ã¼ber 40, werden lediglich in der Regel fÃ¼r zwei, drei Wochen im August gemessen. Zwischen Mitte September und Mitte Juni herrschen hier weitgehend normale, teilweise, da ja der ganz harte Winter in dieser Form nicht vorkommt, bessere Bedingungen - was an der Siesta nichts Ã¤ndert, DIE GIBT ES DAS GANZE JAHR DURCH).

Aber nicht Ã¼berall funktioniert das preuÃŸische Arbeitsmodell so gut wie bei Klein und Loeffler. Die grÃ¶ÃŸte Bank des Landes, die Banco Santander Central Hispano (SCH), hat ihren Sitz an den Rand von Madrid verlegt und dort eine eigene Firmenstadt mit Restaurants und GeschÃ¤ften gegrÃ¼ndet â€“ fernab der Siesta-Zivilisation. ErklÃ¤rtes Ziel: Die Mitarbeiter sollen in der Abgeschiedenheit kÃ¼rzere Pausen machen, effizienter arbeiten und den Wunsch haben, eher nach Hause zu gehen. Das Ergebnis: â€žWir essen jetzt zwar in einer Stunde, bleiben aber trotzdem fast alle bis 20 Uhr hier. Letztendlich arbeiten wir noch mehr als vorher. Das steckt irgendwie so in einem drinâ€œ, erzÃ¤hlt ein Bank-Mitarbeiter, der nicht genannt werden mÃ¶chte. 

&lt;strong&gt;Dieser Lebenswandel hat gefÃ¤hrliche Nebenwirkungen. Pere Navarro von der spanischen Verkehrswacht DirecciÃ³n General de Trafico (DGT) sieht ihn als Hauptursache fÃ¼r die rund 2 500 Verkehrstoten im Jahr. Damit nimmt Spanien EU-weit pro Einwohner den traurigen ersten Platz ein: â€žBei den UnfÃ¤llen spielt ÃœbermÃ¼dung oder Alkohol fast immer eine Rolle. Und das steht in direktem Zusammenhang mit unserer anstrengenden Lebens- und Arbeitsweise.â€œ Denn fÃ¼r eine Siesta mit einen erholsamen MittagsschlÃ¤fchen â€“ dafÃ¼r bleibt den meisten Spaniern wegen der langen Anfahrtswege kaum noch Zeit. Weil sie durch diesen langen Arbeitstag oft erst um 22 Uhr zu Abend essen und vor Mitternacht nicht zu Bett gehen, sind die wenigsten morgens ausgeschlafen. Auch die hohe Zahl an ArbeitsunfÃ¤llen in Spanien sowie die steigende AggressivitÃ¤t im Alltag sieht der Unternehmerverband Circulo de Empresarios in engem Zusammenhang mit dem anstrengendem Arbeitstag. Die Spanier sind schlichtweg dauerÃ¼bermÃ¼det.&lt;/strong&gt;

Aber 34-jÃ¤hrige Arturo Baldesano, Chef des Madrider BÃ¼ros der Landesbank Baden-WÃ¼rttemberg, bezweifelt, dass sich in den kommenden Jahren wirklich etwas am Arbeitsrhythmus in seinem Land Ã¤ndern wird â€“ trotz aller BemÃ¼hungen der spanischen Regierung. Denn der Spanier sind es einfach gewohnt, auch beim Arbeiten das Leben zu genieÃŸen. â€žUnd dazu gehÃ¶rt einfach auch das lange Mittagessen, das FrÃ¼hstÃ¼ck mit den Kollegen. Und in den Pausen tauscht man sich Ã¼ber FuÃŸball und die Familie aus.â€œ Auch der Spanier Eduardo Montes, der jetzt als Vorstand fÃ¼r die Kommunikationssparte von Siemens in MÃ¼nchen zustÃ¤ndig ist, weiÃŸ das PersÃ¶nliche im heimischen Arbeitsalltag zu schÃ¤tzen: â€žEs macht am Ende des Tages zufriedener.â€œ (Anm. TK: Keineswegs, denn siehe oben - sie sind dauerÃ¼bermÃ¼det und extrem gereizt. Besonders zufrieden aber sind jene Menschen, die ca. 50% Ã¼ber dem Normallevel den Verkehrstod fanden, weil - - - )

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Spanien651.JPG' alt=''width=80%"/&gt; 


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Spanien650.JPG' alt=''width=60%"/> </p>
<p>HANDELSBLATT, Sonntag, 18. Juni 2006, 09:30 Uhr</p>
<p>Der geliebten Siesta droht das Aus </p>
<p>Schlaflos in Spanien </p>
<p>Von Stefanie MÃ¼ller </p>
<p>Der traditionell lange Arbeitstag in Spanien drÃ¼ckt die ProduktivitÃ¤t. Die Regierung will deshalb die stundenlange Mittagsruhe Siesta abschaffen. Doch die Spanier hÃ¤ngen an diesem Lebenswandel, obwohl er auch gefÃ¤hrliche Nebenwirkungen hat. </p>
<p>MADRID. Die quirlige Deutsche Alexandra Klein und ihr spanischer Mann Rodrigo arbeiten gegen die Zeit. Statt, wie es in Spanien Ã¼blich ist, mittags ausgedehnt auswÃ¤rts Essen zu gehen und den Arbeitstag erst gegen 20 Uhr zu beenden, arbeitet die Grafikdesignerin, wie sie es aus der Heimat gewohnt ist: von 9 bis 18 Uhr, eine Stunde Mittagspause inklusive.</p>
<p>Ganz anders die Spanier: Zwar fangen auch die Madrilenen um neun Uhr mit der Arbeit an. <strong>Um 11.30 Uhr aber legen sie erst einmal eine entspannte FrÃ¼hstÃ¼ckspause von einer halben Stunde ein â€“ meist in einer nahgelegenen Bar. Und von 14 bis 16 Uhr ist dann Siesta â€“ das bedeutet in Spanien: Nichts geht mehr. Viele Unternehmen machen sogar bis 17 Uhr dicht, die GeschÃ¤fte noch lÃ¤nger. In dieser Zeit ist in den Firmen in der Regel niemand zu erreichen.</strong></p>
<p>Die 36-jÃ¤hrige Alexandra Klein konnte ihren Tag nur gegen den Strom gestalten, weil sie bei der Werbeagentur Nexst ihre eigene Chefin ist, und der Laden auch mit diesen Zeiten sehr gut lÃ¤uft: ???Die Kunden haben sich darauf eingerichtet.â€œ Aber vielleicht ist das Arbeitsmodell der zweifachen Mutter demnÃ¤chst schon keine Ausnahme mehr in Spanien. </p>
<p>Denn die Siesta steht auf der Streichliste. Wie die Regierung hat auch der spanische Unternehmerverband Circulo de Empresarios in einem Bericht den Zusammenhang von ausgedehnten Arbeitszeiten und Wettbewerbsverlust angeprangert. Zurecht: Spanien kommt zwar, <strong>wie eine Studie der OECD zeigt, auf eine durchschnittliche Arbeitszeit von 1 744 Stunden pro Arbeitnehmer im Jahr â€“ Deutschland auf 1 443. Aber bei der ProduktivitÃ¤t bildet das Land das Schlusslicht der EuropÃ¤ischen Union. Beim Bruttoinlandsprodukt pro Stunde erreicht Spanien nur 79 Prozent der ProduktivitÃ¤t der USA,</strong> Deutschland kommt immerhin auf 91 Prozent. Auch EU-Kommissar JoaquÃ­n Almunia warnt sein Land: ???Wir kÃ¶nnen hier nicht wie auf einer Insel leben und mÃ¼ssen unsere Arbeitszeiten denen in Nordeuropa anpassen.â€œ </p>
<p>Der Deutsche Volkhard Loeffler, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer des Schaumstoffherstellers Trocellen in Spanien, beweist, dass es anders geht. In seiner Fabrik in Madrid praktiziert er bereits seit langem den Arbeitstag ohne ausgedehnte Siesta. Die Verwaltung arbeitet nur bis etwa 17 Uhr, die Produktion in einer Acht-Stunden-Schicht. Von langen dreigÃ¤ngigen Mittagessen, wo auch noch GeschÃ¤fte gemacht werden und viel Wein getrunken wird, hÃ¤lt sich Loeffler fern: ???Danach kann doch keiner mehr klar denken.â€œ Gerade im Sommer, bei Temperaturen um die 40 Grad Celsius, lÃ¤sst die ProduktivitÃ¤t nach dem Essen drastisch nach. (Anm. TK: Dies ist ein Mythos, den es kaum gibt. Temperaturen ab 35 Grad, geschweige Ã¼ber 40, werden lediglich in der Regel fÃ¼r zwei, drei Wochen im August gemessen. Zwischen Mitte September und Mitte Juni herrschen hier weitgehend normale, teilweise, da ja der ganz harte Winter in dieser Form nicht vorkommt, bessere Bedingungen - was an der Siesta nichts Ã¤ndert, DIE GIBT ES DAS GANZE JAHR DURCH).</p>
<p>Aber nicht Ã¼berall funktioniert das preuÃŸische Arbeitsmodell so gut wie bei Klein und Loeffler. Die grÃ¶ÃŸte Bank des Landes, die Banco Santander Central Hispano (SCH), hat ihren Sitz an den Rand von Madrid verlegt und dort eine eigene Firmenstadt mit Restaurants und GeschÃ¤ften gegrÃ¼ndet â€“ fernab der Siesta-Zivilisation. ErklÃ¤rtes Ziel: Die Mitarbeiter sollen in der Abgeschiedenheit kÃ¼rzere Pausen machen, effizienter arbeiten und den Wunsch haben, eher nach Hause zu gehen. Das Ergebnis: â€žWir essen jetzt zwar in einer Stunde, bleiben aber trotzdem fast alle bis 20 Uhr hier. Letztendlich arbeiten wir noch mehr als vorher. Das steckt irgendwie so in einem drinâ€œ, erzÃ¤hlt ein Bank-Mitarbeiter, der nicht genannt werden mÃ¶chte. </p>
<p><strong>Dieser Lebenswandel hat gefÃ¤hrliche Nebenwirkungen. Pere Navarro von der spanischen Verkehrswacht DirecciÃ³n General de Trafico (DGT) sieht ihn als Hauptursache fÃ¼r die rund 2 500 Verkehrstoten im Jahr. Damit nimmt Spanien EU-weit pro Einwohner den traurigen ersten Platz ein: â€žBei den UnfÃ¤llen spielt ÃœbermÃ¼dung oder Alkohol fast immer eine Rolle. Und das steht in direktem Zusammenhang mit unserer anstrengenden Lebens- und Arbeitsweise.â€œ Denn fÃ¼r eine Siesta mit einen erholsamen MittagsschlÃ¤fchen â€“ dafÃ¼r bleibt den meisten Spaniern wegen der langen Anfahrtswege kaum noch Zeit. Weil sie durch diesen langen Arbeitstag oft erst um 22 Uhr zu Abend essen und vor Mitternacht nicht zu Bett gehen, sind die wenigsten morgens ausgeschlafen. Auch die hohe Zahl an ArbeitsunfÃ¤llen in Spanien sowie die steigende AggressivitÃ¤t im Alltag sieht der Unternehmerverband Circulo de Empresarios in engem Zusammenhang mit dem anstrengendem Arbeitstag. Die Spanier sind schlichtweg dauerÃ¼bermÃ¼det.</strong></p>
<p>Aber 34-jÃ¤hrige Arturo Baldesano, Chef des Madrider BÃ¼ros der Landesbank Baden-WÃ¼rttemberg, bezweifelt, dass sich in den kommenden Jahren wirklich etwas am Arbeitsrhythmus in seinem Land Ã¤ndern wird â€“ trotz aller BemÃ¼hungen der spanischen Regierung. Denn der Spanier sind es einfach gewohnt, auch beim Arbeiten das Leben zu genieÃŸen. â€žUnd dazu gehÃ¶rt einfach auch das lange Mittagessen, das FrÃ¼hstÃ¼ck mit den Kollegen. Und in den Pausen tauscht man sich Ã¼ber FuÃŸball und die Familie aus.â€œ Auch der Spanier Eduardo Montes, der jetzt als Vorstand fÃ¼r die Kommunikationssparte von Siemens in MÃ¼nchen zustÃ¤ndig ist, weiÃŸ das PersÃ¶nliche im heimischen Arbeitsalltag zu schÃ¤tzen: â€žEs macht am Ende des Tages zufriedener.â€œ (Anm. TK: Keineswegs, denn siehe oben - sie sind dauerÃ¼bermÃ¼det und extrem gereizt. Besonders zufrieden aber sind jene Menschen, die ca. 50% Ã¼ber dem Normallevel den Verkehrstod fanden, weil - - - )</p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Spanien651.JPG' alt=''width=80%"/></p>
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		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/28/570.html#comment-23484</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 11:42:35 +0000</pubDate>
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		<description>kurz und knapp gesagt:

Was singen eigentlich diese anderen LÃ¤nder vor den WM-Spielen? TITANIC Ã¼bersetzt verblÃ¼ffend abseitige Nationalhymnen. Heute: die spanische

Heutâ€˜ murksen wir fÃ¼nf Stiere ab! (Es lebe Spanien!)
Dann machen wir Siesta! (Es lebe Spanien!)
Dann spieÃŸen wir zehn Stiere auf! (Es lebe Spanien!)
Und gehen in den Puff, olÃ©! (Es lebe Spanien!)

Am Sonntag gehn wir in die Kirche! (Es lebe Spanien!)
Dann orgeln wir zuhause! (Es lebe Spanien!)
Dann beten wir den Rosenkranz! (Es lebe Spanien!)
Und mauseln kurz noch auswÃ¤rts! (Es lebe Spanien!)

TÃ¤glich muÃŸ Fett in die Frisur! (Es lebe Spanien!)
TÃ¤glich Paella auf den Tisch! (Es lebe Spanien!)
TÃ¤glich fahrn wir nach GehÃ¶r! (Es lebe Spanien!)
Und tÃ¤glich FuÃŸball ins TV! (Es lebe Spanien!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kurz und knapp gesagt:</p>
<p>Was singen eigentlich diese anderen LÃ¤nder vor den WM-Spielen? TITANIC Ã¼bersetzt verblÃ¼ffend abseitige Nationalhymnen. Heute: die spanische</p>
<p>Heutâ€˜ murksen wir fÃ¼nf Stiere ab! (Es lebe Spanien!)<br />
Dann machen wir Siesta! (Es lebe Spanien!)<br />
Dann spieÃŸen wir zehn Stiere auf! (Es lebe Spanien!)<br />
Und gehen in den Puff, olÃ©! (Es lebe Spanien!)</p>
<p>Am Sonntag gehn wir in die Kirche! (Es lebe Spanien!)<br />
Dann orgeln wir zuhause! (Es lebe Spanien!)<br />
Dann beten wir den Rosenkranz! (Es lebe Spanien!)<br />
Und mauseln kurz noch auswÃ¤rts! (Es lebe Spanien!)</p>
<p>TÃ¤glich muÃŸ Fett in die Frisur! (Es lebe Spanien!)<br />
TÃ¤glich Paella auf den Tisch! (Es lebe Spanien!)<br />
TÃ¤glich fahrn wir nach GehÃ¶r! (Es lebe Spanien!)<br />
Und tÃ¤glich FuÃŸball ins TV! (Es lebe Spanien!)</p>
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