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	<title>Kommentare zu: Sensation: Deutschland schlieÃŸt eine Wiederbelebung des Ribbentrop â€“ Molotow-Cocktails vorerst aus</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/03/526.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:42:05 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/03/526.html#comment-146986</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 09:04:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ãœber ihn machte ich mit nie Illusionen http://www.welt.de/politik/deutschland/article13637948/Kritik-an-Pofalla-nach-Poebelei-gegen-Euro-Abweichler.html

â€žHitler ist keineswegs so leicht als extrem rechts im politischen Spektrum einzuordnen, wie viele Leute es heute zu tun gewohnt sindâ€œ, notierte Sebastian Haffner in seinen berÃ¼hmten Anmerkungen zu ebenjenem (MÃ¼nchen 1977). â€žEr war natÃ¼rlich kein Demokrat, aber er war ein Populist: ein Mann, der seine Macht auf Massen stÃ¼tzte, nicht auf Eliten; in gewissem Sinne ein zu absoluter Macht gelangter Volkstribun. Sein wichtigstes Herrschaftsmittel war Demagogie, und sein Herrschaftsinstrument war keine gegliederte Hierarchie, sondern ein chaotisches BÃ¼ndel unkoordinierter, nur durch seine Person an der Spitze zusammengehaltener Massenorganisationen. Alles eher â€šlinkeâ€˜ als â€šrechteâ€˜ ZÃ¼ge.â€œ

Haffner wies zudem darauf hin, dass die einzige ernsthafte Opposition gegen Hitler â€žrechtsâ€œ von ihm stand und aus den konservativen Funktionseliten stammte (â€žernsthaftâ€œ meint hier: aus Regimeperspektive oberhalb der Ebene eines Polizeiproblems angesiedelt). Sie gipfelte, wie jeder weiÃŸ, im Attentat des 20. Juli 1944, nach dem der FÃ¼hrer sein Bedauern darÃ¼ber kundtat, dass er zwar mit den Kommunisten aufgerÃ¤umt, aber die reaktionÃ¤re Adels- und Offiziersclique vergessen habe, â€ždieses Gesindel, das sich aus der einstigen Zeit herÃ¼bergerettet hatâ€œ, wÃ¤hrend Stalin das Problem mit seinen SÃ¤uberungen angemessen gelÃ¶st habe. â€žWir

haben den Klassenkampf von links liquidiert, aber leider haben wir vergessen, den Klassenkampf von rechts zur Strecke zu bringenâ€œ, sagte Hitler nach dem Bericht seiner SekretÃ¤rin Christa Schroeder (zitiert nach Kershaw, â€žHitlerâ€œ, Band II, Seite 903). Auf einer Tagung der Reichs- und Gauleiter am 24. Februar 1945 nannte er es â€žunsere groÃŸe UnterlassungssÃ¼ndeâ€œ, nicht auch den â€žSchlag gegen rechtsâ€œ gefÃ¼hrt zu haben. https://ef-magazin.de/2020/02/18/16504-tweet-der-fernsehmoderatorin-anja-reschke-ueber-geschlossene-rechte-weltbilder-nazis-aus-der-hoelle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ãœber ihn machte ich mit nie Illusionen <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13637948/Kritik-an-Pofalla-nach-Poebelei-gegen-Euro-Abweichler.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/deutschland/article13637948/Kritik-an-Pofalla-nach-Poebelei-gegen-Euro-Abweichler.html</a></p>
<p>â€žHitler ist keineswegs so leicht als extrem rechts im politischen Spektrum einzuordnen, wie viele Leute es heute zu tun gewohnt sindâ€œ, notierte Sebastian Haffner in seinen berÃ¼hmten Anmerkungen zu ebenjenem (MÃ¼nchen 1977). â€žEr war natÃ¼rlich kein Demokrat, aber er war ein Populist: ein Mann, der seine Macht auf Massen stÃ¼tzte, nicht auf Eliten; in gewissem Sinne ein zu absoluter Macht gelangter Volkstribun. Sein wichtigstes Herrschaftsmittel war Demagogie, und sein Herrschaftsinstrument war keine gegliederte Hierarchie, sondern ein chaotisches BÃ¼ndel unkoordinierter, nur durch seine Person an der Spitze zusammengehaltener Massenorganisationen. Alles eher â€šlinkeâ€˜ als â€šrechteâ€˜ ZÃ¼ge.â€œ</p>
<p>Haffner wies zudem darauf hin, dass die einzige ernsthafte Opposition gegen Hitler â€žrechtsâ€œ von ihm stand und aus den konservativen Funktionseliten stammte (â€žernsthaftâ€œ meint hier: aus Regimeperspektive oberhalb der Ebene eines Polizeiproblems angesiedelt). Sie gipfelte, wie jeder weiÃŸ, im Attentat des 20. Juli 1944, nach dem der FÃ¼hrer sein Bedauern darÃ¼ber kundtat, dass er zwar mit den Kommunisten aufgerÃ¤umt, aber die reaktionÃ¤re Adels- und Offiziersclique vergessen habe, â€ždieses Gesindel, das sich aus der einstigen Zeit herÃ¼bergerettet hatâ€œ, wÃ¤hrend Stalin das Problem mit seinen SÃ¤uberungen angemessen gelÃ¶st habe. â€žWir</p>
<p>haben den Klassenkampf von links liquidiert, aber leider haben wir vergessen, den Klassenkampf von rechts zur Strecke zu bringenâ€œ, sagte Hitler nach dem Bericht seiner SekretÃ¤rin Christa Schroeder (zitiert nach Kershaw, â€žHitlerâ€œ, Band II, Seite 903). Auf einer Tagung der Reichs- und Gauleiter am 24. Februar 1945 nannte er es â€žunsere groÃŸe UnterlassungssÃ¼ndeâ€œ, nicht auch den â€žSchlag gegen rechtsâ€œ gefÃ¼hrt zu haben. <a href="https://ef-magazin.de/2020/02/18/16504-tweet-der-fernsehmoderatorin-anja-reschke-ueber-geschlossene-rechte-weltbilder-nazis-aus-der-hoelle" rel="nofollow">https://ef-magazin.de/2020/02/18/16504-tweet-der-fernsehmoderatorin-anja-reschke-ueber-geschlossene-rechte-weltbilder-nazis-aus-der-hoelle</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/03/526.html#comment-20879</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2006 06:23:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/03/526.html#comment-20879</guid>
		<description>Der HELGOLÃ„NDER VORBOTE hat die Pofalla-Passage Ã¼bernommen - 
&lt;a href="http://www.helgolaender-vorbote.de/1447.html"&gt;Pofallada du hangest&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der HELGOLÃ„NDER VORBOTE hat die Pofalla-Passage Ã¼bernommen -<br />
<a href="http://www.helgolaender-vorbote.de/1447.html">Pofallada du hangest</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/03/526.html#comment-20868</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 23:35:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/03/526.html#comment-20868</guid>
		<description>"â€žPolen ist besonders empfindlich gegenÃ¼ber Korridoren und Vereinbarungen Ã¼ber seinen Kopf hinwegâ€, sagte Sikorski in BrÃ¼ssel. â€žDas ist die Tradition von Locarno. Das ist die Molotow-Ribbentrop-Tradition. Das war das 20. Jahrhundert. Wir wollen keine Wiederholung davon.â€œ"

Dank SchrÃ¶der und Fischer darf sich ein Halbalphabet wie Sikorski, dessen hemmungsloser Deutschen- (und Russen-)HaÃŸ sich vÃ¶llig unbeleckt von historischer Bildung ist (ging "Rapallo" und "Locarno" nicht eine offene, unverhÃ¼llte Aggressions- und Territorialerweiterungspolitik Polens gegenÃ¼ber dem Deutschen Reich wie gegenÃ¼ber SowjetruÃŸland voraus?) Ausdruck gibt, seit dem 1. Mai 2004 EU-BÃ¼rger nennen.

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		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;â€žPolen ist besonders empfindlich gegenÃ¼ber Korridoren und Vereinbarungen Ã¼ber seinen Kopf hinwegâ€, sagte Sikorski in BrÃ¼ssel. â€žDas ist die Tradition von Locarno. Das ist die Molotow-Ribbentrop-Tradition. Das war das 20. Jahrhundert. Wir wollen keine Wiederholung davon.â€œ&#8221;</p>
<p>Dank SchrÃ¶der und Fischer darf sich ein Halbalphabet wie Sikorski, dessen hemmungsloser Deutschen- (und Russen-)HaÃŸ sich vÃ¶llig unbeleckt von historischer Bildung ist (ging &#8220;Rapallo&#8221; und &#8220;Locarno&#8221; nicht eine offene, unverhÃ¼llte Aggressions- und Territorialerweiterungspolitik Polens gegenÃ¼ber dem Deutschen Reich wie gegenÃ¼ber SowjetruÃŸland voraus?) Ausdruck gibt, seit dem 1. Mai 2004 EU-BÃ¼rger nennen.</p>
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