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	<title>Kommentare zu: Sigmund Freud</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:16:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-446044</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 09:23:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-446044</guid>
		<description>Freud und Leid

Donald Trump leidet, wie fast alle Konservativen und solche, die sich einbilden welche zu sein, doch es nicht sind, an der SchwÃ¤che, nicht zwischen â€œTransgenderâ€ und echten Transsexuellen (die keine â€œTransgenderâ€ sind) zu unterscheiden, ebenso fÃ¤llt im â€œrechtenâ€ Lager zunehmend die FÃ¤higkeit auf, die Ursachen der HomosexualitÃ¤t zu analysieren und zu definieren. Herbert Wehner hÃ¤tte gesagt: â€œEs gibt zwar eine normative Kraft des Faktischen, aber keine Fakten ersetzende Kraft des Phraseologischen.â€ Alfred Adler sagte es so: â€œEr (der Homosexuelle) nimmt fÃ¼r echt, worin wir einen Irrtum sehen, und er ist darin auÃŸerdem gestÃ¼tzt durch die IrrtÃ¼mer einer scheinbar sachverstÃ¤ndigen, wissenschaftlichen oder laienhaften Literatur, die ihm in seinem Urteil Ã¼ber die UnabÃ¤nderlichkeit recht gibt. Eine derartige Geistesdisposition, in der der Homosexuelle lebt, phantasiert und handelt, macht ihn aber unverantwortlich.â€œ Vor Jahren brachte ich es wie folgt auf den Punkt: â€œSubjektivismus ist die alles entscheidende Leitlinie, die Frage nach objektiven Kriterien wird nicht nur als BelÃ¤stigung, sondern gar als unzumutbar empfunden.â€

Den scheinbar frischen Wind, den Konservative in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Genderei zu entfachen vermochten, erwies sich zunehmend als stehender GewÃ¤sserduft ewiggestriger Denkfauler und korrespondiert Ã¼berraschend mit dem aggressivster Teil ultralinker Genderideologen zum Zwecke der Aushebelung jedweder Gewissheiten. Der entscheidene Punkt liegt in der Bewertung der Ursachen. Ultralinke Neogenderisten sind mit den verquasten Rechten, die nicht selten aus dem letztlich verzÃ¼ckt religiÃ¶sen Lager stammen, total einig im Schnurrenuniversum, dass es irgendeinen Stoff gibt, der vorgeburtlich den â€œTransâ€wegâ€ oder auch jenen als Homosexer vorzeichnet. Psychologische und soziologische Fakten, also Eltern, das Umfeld, die Erziehung usw. sollen dabei KEINE KEINE KEINE Rolle spielen, auch wenn der Proband noch so unabÃ¤nderlich wie er in seinem Zweimeter-â€Transâ€-KÃ¶rper mit drei Kindern von vier verschiedenen Frauen und sonstigen AbsurditÃ¤ten herumhÃ¤ngt und eine offenbar sehr seltene und nur durch postmoderne Strukturen zu erklÃ¤rende, nie hinterfragte Geschichte zum allerbesten gibt. Und auch von Homosexuellen wird behauptet, sie seien schon immer schwul gewesen, da gÃ¤be es Gene oder SÃ¤fte, die den Menschen so ausrichten, dass er nicht anders kÃ¶nne. Der CSD-Narr, mit Ketten behangen, nacktem Hintern und Urinal aus PapamachÃ¨ um den Hals, kann also gar nicht anders, gesellschaftliche und psychologische GrÃ¼nde fÃ¼r sein Verhalten sind vÃ¶llig ausgeschlossen! Beweise gibt es nicht, doch der Glauben versetzt hier jene Berge, die man nur im Dunkeln sieht.

Die Konservativen haben sÃ¤mtliche Chancen verpasst, in ordentlicher und nachvollziehbarer Weise Analysen vorzulegen, die an der bewÃ¤hrter Methodik der Psychoanalytiker alter Schule anknÃ¼pft. Vielleicht zeigt sich hierin auch nur die ganze SchwÃ¤che des Konservatismus, der immer starre und scheinbar natÃ¼rliche Erscheinungen prÃ¤feriert, weil er sich mit den Wirkungen von menschlichem Verhalten, von interaktiven Beziehungen, nicht befassen will. Da ist es viel einfacher, etwas als ewig gegeben anzusehen, statt zu fragen, warum sich dieses oder jenes so entwickelte. Eine groÃŸe Hoffnung ist somit auch auf diesem Gebiet beendet, denn inzwischen konnten die dubiosesten Vertreter mit ihren â€œTheorienâ€ an die konservativen Bewegung andocken, bei gleichzeitiger Negierung eines konsequenten Verhaltens, das in der absurden Behauptung gipfelt, morphologischen Fakten seien obsolet, da doch die Gene und die â€œSeeleâ€ so seien, wie sie sind.

Hoffnung erwÃ¤chst nur aus dem Lager des Verstandes und der Vernunft. Doch die Bataillone sind schwach. Die Welt gewegt sich auf den Irrsinn zu und dies wird durch das Lager der Konservativen, besser ReaktionÃ¤re, noch besser Irrationale, nicht aufgehalten. Im Gegenteil. Thilo Sarrazin schrieb in diesem Tag im Cicero: â€œIch las vonâ€¦Sigmund Freud alle Werke, die als Fischer-Taschenbuch erhÃ¤ltlich waren. Das Interesse fÃ¼r Psychologie ist mir bis heute geblieben.â€ So ist es und nur so geht es, nur so kommen wir der Sache auf der Grund und zwar nur mit einer Basis von Menschen, welche die Moderne einer kritischen Bestandsaufnahme unterziehen und wieder geradegerÃ¼cken. Nur DAS ist konservativ!

https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_A._Spitz - Piaget

Der Arzt und Publizist AdorjÃ¡n KovÃ¡cs sieht in der SelbstauflÃ¶sung des deutschen Staates in einer Art europÃ¤ischen Superstaat eine LÃ¶sung fÃ¼r die Abwertung des Eigenen, die eine rein negative IdentitÃ¤t zur Folge hat und sich nach einer positiven Bestimmung sehnt. In einem Essay in der Zeitschrift TUMULT schreibt er: â€žEin erweiterter Selbstmord als SÃ¼hneopfer fÃ¼r die leidende Welt, in einer irrealen Mischung aus Hybris und Demut. (â€¦) Der grÃ¶ÃŸte Teil des deutschen Volkes scheint nichts dagegen zu haben, sondern feiert den Untergang oder akzeptiert ihn wenigstens. Hier zeigt sich der wahnhafte und zerstÃ¶rerische Charakter der deutschen Politik.------- In seinem 1920 erschienen Werk Jenseits des Lustprinzips hat Sigmund Freud, auf dem Hintergrund der Erfahrungen des Ersten Weltkrieges, den in der psychoanalytischen Diskussion von Anfang an umstrittenen Begriff des Todestriebs eingefÃ¼hrt. Letzterer strebt danach, so Freuds theoretische Annahme, in den anorganischen Zustand zurÃ¼ckzufÃ¼hren. Denn: â€žDas Ziel alles Lebens ist der Tod.â€œ Zu dieser Triebgruppe gehÃ¶rt ein Streben nach SelbstzerstÃ¶rung und, daraus abgeleitet, eine Neigung zu Aggression und Destruktion. Dem Lebenstrieb (Eros, Libido) steht also auf der negativen Seite, quasi als Dualismus, ein Todestrieb gegenÃ¼ber, dem die eigene ZerstÃ¶rung immanent ist. Dass sich jemand selbst schÃ¤digt oder verletzt, scheint uns absurd, zeigt sich aber etwa in PhÃ¤nomenen wie dem Wiederholungszwang. Mit diesem Begriff will Freud den menschlichen Impuls, unangenehme und schmerzhafte Gedanken, Handlungen oder Situationen zu wiederholen, erklÃ¤ren. Die zwanghafte Wiederholung von negativ Erlebtem lÃ¤sst sich auch als der vergebliche Versuch verstehen, einen alten Konflikt durch seine stÃ¤ndige Inszenierung zu bearbeiten und ungeschehen zu machen. Freud sieht das Subjekt folglich nicht als souverÃ¤n Handelndes, sondern im Bannkreis von WiederholungszwÃ¤ngen stehen.
Der Todestrieb hat nach Freud zwei AusprÃ¤gungen: die nach innen gerichtete Tendenz zur SelbstzerstÃ¶rung und die nach auÃŸen gerichtete Neigung zu Aggression und Destruktion. In einer Gesellschaft wie der deutschen, die inzwischen vollkommen pazifiziert ist und in der die Selbstbehauptung unter Strafe des moralischen Verdiktes steht, wird der Hang zur SelbstzerstÃ¶rung unter den historischen Bedingungen der Gegenwart immer deutlicher sichtbar. https://www.achgut.com/artikel/die_sehnsucht_nach_selbstzerstoerung
https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/gerald-huether-im-gespraech-star-hirnforscher-2-instinkte-entscheiden-ueber-das-glueck-in-unserem-leben_id_10554698.html

Keine Freud mit LÃ¼tz

Ich halte sehr viel von der Psychoanalyse, von Psychologie im Allgemeinen. Doch es gibt Fachspezies, die erfÃ¼llen jedes unanstÃ¤ndiges Vorurteil, nicht nur, weil sie schon als tiefenpsychologisches Gesichtsmenekel ihres SpartengrÃ¼nders erscheinen wollen, dem sie damit einen karikaturhaften BÃ¤rendienst erweisen, sondern in Verbindung mit diesem (â€žan und mitâ€œ - den lachenden Laie hÃ¶re ich glucksend zustimmen), zu einem Ã¼blen Witz auflaufend, einen Sermon schlimmster Sorte absondernd, aufdass er nur in den â€žQualitÃ¤tsmedienâ€œ zu lesen ist. ÃœberflÃ¼ssig zu sagen, dass LÃ¼tz kein echter Linker, kein â€žMarxistâ€œ ist, sondern exakt aus dem Milieu stammt, das nach meiner Auffassung (die diesbezÃ¼glich zugegeben mal eine andere war) die Verantwortung fÃ¼r all das jÃ¤mmerliche ZurÃ¼ckfallen in den voraufklÃ¤rerischen Zustand trÃ¤gt. 

https://www.focus.de/gesundheit/news/kommentar-von-manfred-luetz-wuerzburger-messerangriff-psychiater-kritisiert-blick-auf-taeter_id_13482098.html

Nur schÃ¼bisch krank und nur ein Ã¼bler Zufall: Zuwanderer mit frohem GemÃ¼t - https://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-um-vereitelten-anschlag-muenchner-terror-planer-lacht-im-polizeiauto-schade-dass-es-nicht-geklappt-hat_id_13489246.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freud und Leid</p>
<p>Donald Trump leidet, wie fast alle Konservativen und solche, die sich einbilden welche zu sein, doch es nicht sind, an der SchwÃ¤che, nicht zwischen â€œTransgenderâ€ und echten Transsexuellen (die keine â€œTransgenderâ€ sind) zu unterscheiden, ebenso fÃ¤llt im â€œrechtenâ€ Lager zunehmend die FÃ¤higkeit auf, die Ursachen der HomosexualitÃ¤t zu analysieren und zu definieren. Herbert Wehner hÃ¤tte gesagt: â€œEs gibt zwar eine normative Kraft des Faktischen, aber keine Fakten ersetzende Kraft des Phraseologischen.â€ Alfred Adler sagte es so: â€œEr (der Homosexuelle) nimmt fÃ¼r echt, worin wir einen Irrtum sehen, und er ist darin auÃŸerdem gestÃ¼tzt durch die IrrtÃ¼mer einer scheinbar sachverstÃ¤ndigen, wissenschaftlichen oder laienhaften Literatur, die ihm in seinem Urteil Ã¼ber die UnabÃ¤nderlichkeit recht gibt. Eine derartige Geistesdisposition, in der der Homosexuelle lebt, phantasiert und handelt, macht ihn aber unverantwortlich.â€œ Vor Jahren brachte ich es wie folgt auf den Punkt: â€œSubjektivismus ist die alles entscheidende Leitlinie, die Frage nach objektiven Kriterien wird nicht nur als BelÃ¤stigung, sondern gar als unzumutbar empfunden.â€</p>
<p>Den scheinbar frischen Wind, den Konservative in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Genderei zu entfachen vermochten, erwies sich zunehmend als stehender GewÃ¤sserduft ewiggestriger Denkfauler und korrespondiert Ã¼berraschend mit dem aggressivster Teil ultralinker Genderideologen zum Zwecke der Aushebelung jedweder Gewissheiten. Der entscheidene Punkt liegt in der Bewertung der Ursachen. Ultralinke Neogenderisten sind mit den verquasten Rechten, die nicht selten aus dem letztlich verzÃ¼ckt religiÃ¶sen Lager stammen, total einig im Schnurrenuniversum, dass es irgendeinen Stoff gibt, der vorgeburtlich den â€œTransâ€wegâ€ oder auch jenen als Homosexer vorzeichnet. Psychologische und soziologische Fakten, also Eltern, das Umfeld, die Erziehung usw. sollen dabei KEINE KEINE KEINE Rolle spielen, auch wenn der Proband noch so unabÃ¤nderlich wie er in seinem Zweimeter-â€Transâ€-KÃ¶rper mit drei Kindern von vier verschiedenen Frauen und sonstigen AbsurditÃ¤ten herumhÃ¤ngt und eine offenbar sehr seltene und nur durch postmoderne Strukturen zu erklÃ¤rende, nie hinterfragte Geschichte zum allerbesten gibt. Und auch von Homosexuellen wird behauptet, sie seien schon immer schwul gewesen, da gÃ¤be es Gene oder SÃ¤fte, die den Menschen so ausrichten, dass er nicht anders kÃ¶nne. Der CSD-Narr, mit Ketten behangen, nacktem Hintern und Urinal aus PapamachÃ¨ um den Hals, kann also gar nicht anders, gesellschaftliche und psychologische GrÃ¼nde fÃ¼r sein Verhalten sind vÃ¶llig ausgeschlossen! Beweise gibt es nicht, doch der Glauben versetzt hier jene Berge, die man nur im Dunkeln sieht.</p>
<p>Die Konservativen haben sÃ¤mtliche Chancen verpasst, in ordentlicher und nachvollziehbarer Weise Analysen vorzulegen, die an der bewÃ¤hrter Methodik der Psychoanalytiker alter Schule anknÃ¼pft. Vielleicht zeigt sich hierin auch nur die ganze SchwÃ¤che des Konservatismus, der immer starre und scheinbar natÃ¼rliche Erscheinungen prÃ¤feriert, weil er sich mit den Wirkungen von menschlichem Verhalten, von interaktiven Beziehungen, nicht befassen will. Da ist es viel einfacher, etwas als ewig gegeben anzusehen, statt zu fragen, warum sich dieses oder jenes so entwickelte. Eine groÃŸe Hoffnung ist somit auch auf diesem Gebiet beendet, denn inzwischen konnten die dubiosesten Vertreter mit ihren â€œTheorienâ€ an die konservativen Bewegung andocken, bei gleichzeitiger Negierung eines konsequenten Verhaltens, das in der absurden Behauptung gipfelt, morphologischen Fakten seien obsolet, da doch die Gene und die â€œSeeleâ€ so seien, wie sie sind.</p>
<p>Hoffnung erwÃ¤chst nur aus dem Lager des Verstandes und der Vernunft. Doch die Bataillone sind schwach. Die Welt gewegt sich auf den Irrsinn zu und dies wird durch das Lager der Konservativen, besser ReaktionÃ¤re, noch besser Irrationale, nicht aufgehalten. Im Gegenteil. Thilo Sarrazin schrieb in diesem Tag im Cicero: â€œIch las vonâ€¦Sigmund Freud alle Werke, die als Fischer-Taschenbuch erhÃ¤ltlich waren. Das Interesse fÃ¼r Psychologie ist mir bis heute geblieben.â€ So ist es und nur so geht es, nur so kommen wir der Sache auf der Grund und zwar nur mit einer Basis von Menschen, welche die Moderne einer kritischen Bestandsaufnahme unterziehen und wieder geradegerÃ¼cken. Nur DAS ist konservativ!</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_A._Spitz" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_A._Spitz</a> - Piaget</p>
<p>Der Arzt und Publizist AdorjÃ¡n KovÃ¡cs sieht in der SelbstauflÃ¶sung des deutschen Staates in einer Art europÃ¤ischen Superstaat eine LÃ¶sung fÃ¼r die Abwertung des Eigenen, die eine rein negative IdentitÃ¤t zur Folge hat und sich nach einer positiven Bestimmung sehnt. In einem Essay in der Zeitschrift TUMULT schreibt er: â€žEin erweiterter Selbstmord als SÃ¼hneopfer fÃ¼r die leidende Welt, in einer irrealen Mischung aus Hybris und Demut. (â€¦) Der grÃ¶ÃŸte Teil des deutschen Volkes scheint nichts dagegen zu haben, sondern feiert den Untergang oder akzeptiert ihn wenigstens. Hier zeigt sich der wahnhafte und zerstÃ¶rerische Charakter der deutschen Politik.&#8212;&#8212;- In seinem 1920 erschienen Werk Jenseits des Lustprinzips hat Sigmund Freud, auf dem Hintergrund der Erfahrungen des Ersten Weltkrieges, den in der psychoanalytischen Diskussion von Anfang an umstrittenen Begriff des Todestriebs eingefÃ¼hrt. Letzterer strebt danach, so Freuds theoretische Annahme, in den anorganischen Zustand zurÃ¼ckzufÃ¼hren. Denn: â€žDas Ziel alles Lebens ist der Tod.â€œ Zu dieser Triebgruppe gehÃ¶rt ein Streben nach SelbstzerstÃ¶rung und, daraus abgeleitet, eine Neigung zu Aggression und Destruktion. Dem Lebenstrieb (Eros, Libido) steht also auf der negativen Seite, quasi als Dualismus, ein Todestrieb gegenÃ¼ber, dem die eigene ZerstÃ¶rung immanent ist. Dass sich jemand selbst schÃ¤digt oder verletzt, scheint uns absurd, zeigt sich aber etwa in PhÃ¤nomenen wie dem Wiederholungszwang. Mit diesem Begriff will Freud den menschlichen Impuls, unangenehme und schmerzhafte Gedanken, Handlungen oder Situationen zu wiederholen, erklÃ¤ren. Die zwanghafte Wiederholung von negativ Erlebtem lÃ¤sst sich auch als der vergebliche Versuch verstehen, einen alten Konflikt durch seine stÃ¤ndige Inszenierung zu bearbeiten und ungeschehen zu machen. Freud sieht das Subjekt folglich nicht als souverÃ¤n Handelndes, sondern im Bannkreis von WiederholungszwÃ¤ngen stehen.<br />
Der Todestrieb hat nach Freud zwei AusprÃ¤gungen: die nach innen gerichtete Tendenz zur SelbstzerstÃ¶rung und die nach auÃŸen gerichtete Neigung zu Aggression und Destruktion. In einer Gesellschaft wie der deutschen, die inzwischen vollkommen pazifiziert ist und in der die Selbstbehauptung unter Strafe des moralischen Verdiktes steht, wird der Hang zur SelbstzerstÃ¶rung unter den historischen Bedingungen der Gegenwart immer deutlicher sichtbar. <a href="https://www.achgut.com/artikel/die_sehnsucht_nach_selbstzerstoerung" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/die_sehnsucht_nach_selbstzerstoerung</a><br />
<a href="https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/gerald-huether-im-gespraech-star-hirnforscher-2-instinkte-entscheiden-ueber-das-glueck-in-unserem-leben_id_10554698.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/gerald-huether-im-gespraech-star-hirnforscher-2-instinkte-entscheiden-ueber-das-glueck-in-unserem-leben_id_10554698.html</a></p>
<p>Keine Freud mit LÃ¼tz</p>
<p>Ich halte sehr viel von der Psychoanalyse, von Psychologie im Allgemeinen. Doch es gibt Fachspezies, die erfÃ¼llen jedes unanstÃ¤ndiges Vorurteil, nicht nur, weil sie schon als tiefenpsychologisches Gesichtsmenekel ihres SpartengrÃ¼nders erscheinen wollen, dem sie damit einen karikaturhaften BÃ¤rendienst erweisen, sondern in Verbindung mit diesem (â€žan und mitâ€œ - den lachenden Laie hÃ¶re ich glucksend zustimmen), zu einem Ã¼blen Witz auflaufend, einen Sermon schlimmster Sorte absondernd, aufdass er nur in den â€žQualitÃ¤tsmedienâ€œ zu lesen ist. ÃœberflÃ¼ssig zu sagen, dass LÃ¼tz kein echter Linker, kein â€žMarxistâ€œ ist, sondern exakt aus dem Milieu stammt, das nach meiner Auffassung (die diesbezÃ¼glich zugegeben mal eine andere war) die Verantwortung fÃ¼r all das jÃ¤mmerliche ZurÃ¼ckfallen in den voraufklÃ¤rerischen Zustand trÃ¤gt. </p>
<p><a href="https://www.focus.de/gesundheit/news/kommentar-von-manfred-luetz-wuerzburger-messerangriff-psychiater-kritisiert-blick-auf-taeter_id_13482098.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/gesundheit/news/kommentar-von-manfred-luetz-wuerzburger-messerangriff-psychiater-kritisiert-blick-auf-taeter_id_13482098.html</a></p>
<p>Nur schÃ¼bisch krank und nur ein Ã¼bler Zufall: Zuwanderer mit frohem GemÃ¼t - <a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-um-vereitelten-anschlag-muenchner-terror-planer-lacht-im-polizeiauto-schade-dass-es-nicht-geklappt-hat_id_13489246.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-um-vereitelten-anschlag-muenchner-terror-planer-lacht-im-polizeiauto-schade-dass-es-nicht-geklappt-hat_id_13489246.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-442309</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 14:30:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-442309</guid>
		<description>Interessant, auch wenn die Dialektik daraus schwierig ist - https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, auch wenn die Dialektik daraus schwierig ist - <a href="https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/" rel="nofollow">https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-327539</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 11:37:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-327539</guid>
		<description>http://www.focus.de/wissen/mensch/psychologie/sigmund-freud-zitate-und-sprueche-zur-psychoanalyse_id_5721319.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/wissen/mensch/psychologie/sigmund-freud-zitate-und-sprueche-zur-psychoanalyse_id_5721319.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/mensch/psychologie/sigmund-freud-zitate-und-sprueche-zur-psychoanalyse_id_5721319.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-249445</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 05:33:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-249445</guid>
		<description>Sehr sehr gut - http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-Vater-muss-seinen-Platz-wiederfinden/story/14958162</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sehr gut - <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-Vater-muss-seinen-Platz-wiederfinden/story/14958162" rel="nofollow">http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-Vater-muss-seinen-Platz-wiederfinden/story/14958162</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-240195</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 06:32:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-240195</guid>
		<description>Affektive und neurotische StÃ¶rungen, zu denen auch Depressionen gehÃ¶ren, sowie PersÃ¶nlichkeits- und VerhaltensstÃ¶rungen sind aber keine Ausschlusskriterien. Wer eine "zufriedenstellende psychiatrische Beurteilung" vorweisen kann, darf laut der EU-Richtlinie trotzdem ein Verkehrsflugzeug lenken.

Todespilot Andreas L. soll wÃ¤hrend seiner Pilotenausbildung an Depressionen gelitten haben. Die Lufthansa bestÃ¤tigte, dass L. seine Ausbildung an der Verkehrsfliegerschule in Bremen unterbrochen hatte. Er sei aber zuletzt "flugtauglich ohne jegliche EinschrÃ¤nkungen" gewesen, sagte Lufthansa-Chef Spohr.

Im beruflichen Alltag von Piloten wird erst dann eingegriffen, "wenn konkrete VorfÃ¤lle aufgetreten sind", sagt Goeters. - http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/germanwings-absturz-psychologie-im-piloten-alltag-a-1025810.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Affektive und neurotische StÃ¶rungen, zu denen auch Depressionen gehÃ¶ren, sowie PersÃ¶nlichkeits- und VerhaltensstÃ¶rungen sind aber keine Ausschlusskriterien. Wer eine &#8220;zufriedenstellende psychiatrische Beurteilung&#8221; vorweisen kann, darf laut der EU-Richtlinie trotzdem ein Verkehrsflugzeug lenken.</p>
<p>Todespilot Andreas L. soll wÃ¤hrend seiner Pilotenausbildung an Depressionen gelitten haben. Die Lufthansa bestÃ¤tigte, dass L. seine Ausbildung an der Verkehrsfliegerschule in Bremen unterbrochen hatte. Er sei aber zuletzt &#8220;flugtauglich ohne jegliche EinschrÃ¤nkungen&#8221; gewesen, sagte Lufthansa-Chef Spohr.</p>
<p>Im beruflichen Alltag von Piloten wird erst dann eingegriffen, &#8220;wenn konkrete VorfÃ¤lle aufgetreten sind&#8221;, sagt Goeters. - <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/germanwings-absturz-psychologie-im-piloten-alltag-a-1025810.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/germanwings-absturz-psychologie-im-piloten-alltag-a-1025810.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-238628</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 15:53:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-238628</guid>
		<description>Zur FrÃ¼hsexualisierung schrieb ich heute bei Klaus Kelle - 

Es mÃ¼sste korrekt "Gegen die THEMATISIERUNG von FrÃ¼hsexualitÃ¤t" heiÃŸen. TatsÃ¤chlich ist gerade diese den Anti-Freudianern der Ã¶kologischen Schule, der Esoterik, der WalldoofpÃ¤dagogik ein unbekannter Balken im Auge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur FrÃ¼hsexualisierung schrieb ich heute bei Klaus Kelle - </p>
<p>Es mÃ¼sste korrekt &#8220;Gegen die THEMATISIERUNG von FrÃ¼hsexualitÃ¤t&#8221; heiÃŸen. TatsÃ¤chlich ist gerade diese den Anti-Freudianern der Ã¶kologischen Schule, der Esoterik, der WalldoofpÃ¤dagogik ein unbekannter Balken im Auge.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-236509</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 07:36:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-236509</guid>
		<description>http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113844659/Mutter-UND-Vater-Das-wusste-schon-Freud.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113844659/Mutter-UND-Vater-Das-wusste-schon-Freud.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113844659/Mutter-UND-Vater-Das-wusste-schon-Freud.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-232234</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 07:07:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-232234</guid>
		<description>Mottenkiste? Die Marottenkiste steht im Genderlager, sonst nirgendwo! http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/potenz/maennersorgen/fehlende-bindung-in-der-kindheit-ist-seine-mutter-schuld-wenn-er-im-bett-schlapp-macht_id_4389430.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mottenkiste? Die Marottenkiste steht im Genderlager, sonst nirgendwo! <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/potenz/maennersorgen/fehlende-bindung-in-der-kindheit-ist-seine-mutter-schuld-wenn-er-im-bett-schlapp-macht_id_4389430.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/potenz/maennersorgen/fehlende-bindung-in-der-kindheit-ist-seine-mutter-schuld-wenn-er-im-bett-schlapp-macht_id_4389430.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-148966</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 15:15:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-148966</guid>
		<description>Sehr sehr sehr gut. Auch ich weiÃŸ nicht, wann die Idiotie so richtig losging, doch ich denke, es begann kurz nach dem Mauerfall. Heute regiert die Homolobby und gerade sie hat schon 1938 Freud nicht einmal zum Zug gebracht - http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113844659/Mutter-UND-Vater-Das-wusste-schon-Freud.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sehr sehr gut. Auch ich weiÃŸ nicht, wann die Idiotie so richtig losging, doch ich denke, es begann kurz nach dem Mauerfall. Heute regiert die Homolobby und gerade sie hat schon 1938 Freud nicht einmal zum Zug gebracht - <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113844659/Mutter-UND-Vater-Das-wusste-schon-Freud.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113844659/Mutter-UND-Vater-Das-wusste-schon-Freud.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-147149</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:42:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/23/516.html#comment-147149</guid>
		<description>Ein hervorragendes Interview - Cronenberg: "In meinen Augen sind die Entdeckungen Freuds und Jungs ein welterschÃ¼tternder Augenblick, ein Glanzpunkt in der Geschichte der Menschheit. Ich glaube, dass sich ihre Wirkung nur mit dem Erdbeben vergleichen lÃ¤sst, das Charles Darwin ausgelÃ¶st hat. Durch Freud lernten die Menschen die Welt und ihr eigenes Handeln neu begreifen. Sie lernten, dass in unserem Inneren Triebe und KrÃ¤fte herrschen, Ã¼ber deren Macht man sich zuvor keine Vorstellung gemacht hatte. Freud enthÃ¼llte auf vÃ¶llig neue Art die Lust und den Schrecken der SexualitÃ¤t. Das revolutionierte das Denken des modernen Menschen, und es verstÃ¶rte viele zutiefst. Deshalb wird Ã¼ber die Lehren Freuds und seiner SchÃ¼ler auch bis heute Ã¤hnlich unerbittlich gestritten wie Ã¼ber die Lehren Darwins. FÃ¼r mich ist die Geburtsstunde der Psychoanalyse ein GlÃ¼cksmoment auch fÃ¼r die Kunst." - http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,796050,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hervorragendes Interview - Cronenberg: &#8220;In meinen Augen sind die Entdeckungen Freuds und Jungs ein welterschÃ¼tternder Augenblick, ein Glanzpunkt in der Geschichte der Menschheit. Ich glaube, dass sich ihre Wirkung nur mit dem Erdbeben vergleichen lÃ¤sst, das Charles Darwin ausgelÃ¶st hat. Durch Freud lernten die Menschen die Welt und ihr eigenes Handeln neu begreifen. Sie lernten, dass in unserem Inneren Triebe und KrÃ¤fte herrschen, Ã¼ber deren Macht man sich zuvor keine Vorstellung gemacht hatte. Freud enthÃ¼llte auf vÃ¶llig neue Art die Lust und den Schrecken der SexualitÃ¤t. Das revolutionierte das Denken des modernen Menschen, und es verstÃ¶rte viele zutiefst. Deshalb wird Ã¼ber die Lehren Freuds und seiner SchÃ¼ler auch bis heute Ã¤hnlich unerbittlich gestritten wie Ã¼ber die Lehren Darwins. FÃ¼r mich ist die Geburtsstunde der Psychoanalyse ein GlÃ¼cksmoment auch fÃ¼r die Kunst.&#8221; - <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,796050,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,796050,00.html</a></p>
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