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	<title>Kommentare zu: Die ETA bombt wieder</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:29:07 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-64092</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 09:07:56 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, wer hÃ¤tte wohl gedacht - und wer hat es gewusst?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,486676,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wer hÃ¤tte wohl gedacht - und wer hat es gewusst?<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,486676,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,486676,00.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20844</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 12:24:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20844</guid>
		<description>Zerschlagen wÃ¼rde ich das, mit Gewalt, weil auch sie mit Gewalt diesen Unfug etabliert haben.

Ich definiere mich nicht Ã¼ber Sprache dahingehend, dass ich sie mir aussuche, sondern: sie ist die Klammer einer Kultur. Wer die Klammer lÃ¶st, trÃ¤gt zum Verfall bei. Es wÃ¤re wichtig angesichts der zunehmend Gloabalisierung eine Sprache zu finden, um die Menschen weiter aneinander zu fÃ¼hren, statt zu spalten. Was ist das fÃ¼r ein Katalane, der DAS Geknurre wichtig findet?

Nur die Vereinheitlichung, die einem Individualismus in wichtigen und werten EigentÃ¼mlichkeiten nicht ein Yota entgegensteht, verschafft uns Hoffnung. Die Gleichschaltung des Regionalen im Versimpeleten, dem wir alle negativen Dinge einst verdanken, ist der Untergang des Individuums, so wie vor der groÃŸen Demokratisierung das Individuum nicht wahrnehmbar war.

Jetzt muss ich mich leider ausklinken, weil ich noch zum Zweitligaspiel von Hercules nach Alicante will. Als Mensch, der auch woanders leben kann, so die Zivilisation gewÃ¤hrt ist (was in Spanien nur rudimentÃ¤r der Fall ist), kann ich mich nÃ¤mlich auch mit anderen Vereinen identifizieren - zumindest ein wenig.

&lt;strong&gt;Friedrich Nietzsch sagt dazu: "Der Handel und die Industrie, der BÃ¼cher â€“ und Briefverkehr, die Gemeinsamkeiten aller hÃ¶heren Kultur, diese UmstÃ¤nde bringen notwendig eine SchwÃ¤chung und zuletzt eine Vernichtung der Nationen mit sich. Langsam geht der Gang vorwÃ¤rts, trotz jeweiliger GegenstrÃ¶mungen: dieser kÃ¼nstliche Nationalismus ist Ã¼brigens gefÃ¤hrlich und braucht List, LÃ¼ge und Gewalt, um sich in Ansehen zu halten. Hat man das einmal erkannt, so soll man sich nur ungescheut als guten EuropÃ¤er ausgeben und durch die Tat an der Verschmelzung der Nationen arbeiten. Was Vaterland? Dorthin will unser Steuer, wo unser Kinderland ist! Und weil der Verkehr immer kosmopolitischer werden muÃŸ, so ist ein Heilmittel zu finden: es wird eine neue Sprache fÃ¼r alle geben, so gewiÃŸ, als es einmal Luftschifffahrt geben wird.â€&lt;/strong&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zerschlagen wÃ¼rde ich das, mit Gewalt, weil auch sie mit Gewalt diesen Unfug etabliert haben.</p>
<p>Ich definiere mich nicht Ã¼ber Sprache dahingehend, dass ich sie mir aussuche, sondern: sie ist die Klammer einer Kultur. Wer die Klammer lÃ¶st, trÃ¤gt zum Verfall bei. Es wÃ¤re wichtig angesichts der zunehmend Gloabalisierung eine Sprache zu finden, um die Menschen weiter aneinander zu fÃ¼hren, statt zu spalten. Was ist das fÃ¼r ein Katalane, der DAS Geknurre wichtig findet?</p>
<p>Nur die Vereinheitlichung, die einem Individualismus in wichtigen und werten EigentÃ¼mlichkeiten nicht ein Yota entgegensteht, verschafft uns Hoffnung. Die Gleichschaltung des Regionalen im Versimpeleten, dem wir alle negativen Dinge einst verdanken, ist der Untergang des Individuums, so wie vor der groÃŸen Demokratisierung das Individuum nicht wahrnehmbar war.</p>
<p>Jetzt muss ich mich leider ausklinken, weil ich noch zum Zweitligaspiel von Hercules nach Alicante will. Als Mensch, der auch woanders leben kann, so die Zivilisation gewÃ¤hrt ist (was in Spanien nur rudimentÃ¤r der Fall ist), kann ich mich nÃ¤mlich auch mit anderen Vereinen identifizieren - zumindest ein wenig.</p>
<p><strong>Friedrich Nietzsch sagt dazu: &#8220;Der Handel und die Industrie, der BÃ¼cher â€“ und Briefverkehr, die Gemeinsamkeiten aller hÃ¶heren Kultur, diese UmstÃ¤nde bringen notwendig eine SchwÃ¤chung und zuletzt eine Vernichtung der Nationen mit sich. Langsam geht der Gang vorwÃ¤rts, trotz jeweiliger GegenstrÃ¶mungen: dieser kÃ¼nstliche Nationalismus ist Ã¼brigens gefÃ¤hrlich und braucht List, LÃ¼ge und Gewalt, um sich in Ansehen zu halten. Hat man das einmal erkannt, so soll man sich nur ungescheut als guten EuropÃ¤er ausgeben und durch die Tat an der Verschmelzung der Nationen arbeiten. Was Vaterland? Dorthin will unser Steuer, wo unser Kinderland ist! Und weil der Verkehr immer kosmopolitischer werden muÃŸ, so ist ein Heilmittel zu finden: es wird eine neue Sprache fÃ¼r alle geben, so gewiÃŸ, als es einmal Luftschifffahrt geben wird.â€</strong></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20834</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 11:44:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20834</guid>
		<description>"Ah ja, da wurde noch gefragt, ob sich BÃ¼rgerlichkeit mit Antisemitismus denken lÃ¤sst."

CitoyennetÃ© lÃ¤ÃŸt sich mit Antisemitismus keinesfalls in Einklang bringen. Diese Feststellung lÃ¤ÃŸt sich nicht dadurch widerlegen, daÃŸ einzelne freie und gleiche Rechtsgenossen eines republikanischen Gemeinwesens (= citoyens) selbstverstÃ¤ndlich individuell irrationalistischen "WelterklÃ¤rungen" - einschlieÃŸlich der JudÃ¤ophobie - zuneigen kÃ¶nnen und in solchen Neigungen auch nicht behindert werden. Eine konsolidierte bÃ¼rgerliche Republik zeichnet sich dadurch aus, daÃŸ Aufrufe zur gewalttÃ¤tigen Aufhebung der bÃ¼rgerlichen Rechtsgleichheit (ob diese Aufrufe sich nun gegen Juden richten oder gegen andere BÃ¼rger) konsequent rechtsstaatlich verfolgt werden und darÃ¼ber hinaus haltlose Polemiken gegen (religiÃ¶se, ethnische, politische etc.) MinoritÃ¤ten, wenn sie im Ã¶ffentlichen Raum sich artikulieren, auf die Verachtung der Ã¼berwÃ¤ltigenden Mehrheit der StaatsbÃ¼rgernation stoÃŸen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ah ja, da wurde noch gefragt, ob sich BÃ¼rgerlichkeit mit Antisemitismus denken lÃ¤sst.&#8221;</p>
<p>CitoyennetÃ© lÃ¤ÃŸt sich mit Antisemitismus keinesfalls in Einklang bringen. Diese Feststellung lÃ¤ÃŸt sich nicht dadurch widerlegen, daÃŸ einzelne freie und gleiche Rechtsgenossen eines republikanischen Gemeinwesens (= citoyens) selbstverstÃ¤ndlich individuell irrationalistischen &#8220;WelterklÃ¤rungen&#8221; - einschlieÃŸlich der JudÃ¤ophobie - zuneigen kÃ¶nnen und in solchen Neigungen auch nicht behindert werden. Eine konsolidierte bÃ¼rgerliche Republik zeichnet sich dadurch aus, daÃŸ Aufrufe zur gewalttÃ¤tigen Aufhebung der bÃ¼rgerlichen Rechtsgleichheit (ob diese Aufrufe sich nun gegen Juden richten oder gegen andere BÃ¼rger) konsequent rechtsstaatlich verfolgt werden und darÃ¼ber hinaus haltlose Polemiken gegen (religiÃ¶se, ethnische, politische etc.) MinoritÃ¤ten, wenn sie im Ã¶ffentlichen Raum sich artikulieren, auf die Verachtung der Ã¼berwÃ¤ltigenden Mehrheit der StaatsbÃ¼rgernation stoÃŸen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20832</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 11:28:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20832</guid>
		<description>Nicht zuletzt das - nicht nur ungenieÃŸbare, sondern auch oft schlichtweg unverstÃ¤ndliche - Gestammel, wie man es tÃ¤glich in diversen Internetforen vorfinden kann, fÃ¼hrt in eindrucksvoller Weise die Notwendigkeit vor Augen, auch und gerade in zusehends multiethnisch strukturierten Gemeinwesen die hochsprachliche IdentitÃ¤t der historisch als Garanten bÃ¼rgerlicher Freiheiten bewÃ¤hrten nationalstaatlich fundierten Demokratien durch rechtlich-politische Initiativen zu schÃ¼tzen. Dagegen hat die "Pflege der regionalen Dialekte" in Ã¶ffentlichen Schulen ebenso wenig verloren, wie das ostentative Bekenntnis zu religiÃ¶s-kulturellen Archaismen oder zu antidemokratischen Werte- und Normensystemen, wie es etwa in dem Tragen des islamistischen Kopftuchs durch Lehrerinnen oder SchÃ¼lerinnen zum Ausdruck gebracht wird.

Wenn die FranzÃ¶sische Republik sich - laut Art. 1 ihrer Verfassung von 1958 - nach wie vor als unteilbare und laizistische versteht, so sollten wir uns auch in diesem Bereich ihr leuchtendes Vorbild vergegenwÃ¤rtigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zuletzt das - nicht nur ungenieÃŸbare, sondern auch oft schlichtweg unverstÃ¤ndliche - Gestammel, wie man es tÃ¤glich in diversen Internetforen vorfinden kann, fÃ¼hrt in eindrucksvoller Weise die Notwendigkeit vor Augen, auch und gerade in zusehends multiethnisch strukturierten Gemeinwesen die hochsprachliche IdentitÃ¤t der historisch als Garanten bÃ¼rgerlicher Freiheiten bewÃ¤hrten nationalstaatlich fundierten Demokratien durch rechtlich-politische Initiativen zu schÃ¼tzen. Dagegen hat die &#8220;Pflege der regionalen Dialekte&#8221; in Ã¶ffentlichen Schulen ebenso wenig verloren, wie das ostentative Bekenntnis zu religiÃ¶s-kulturellen Archaismen oder zu antidemokratischen Werte- und Normensystemen, wie es etwa in dem Tragen des islamistischen Kopftuchs durch Lehrerinnen oder SchÃ¼lerinnen zum Ausdruck gebracht wird.</p>
<p>Wenn die FranzÃ¶sische Republik sich - laut Art. 1 ihrer Verfassung von 1958 - nach wie vor als unteilbare und laizistische versteht, so sollten wir uns auch in diesem Bereich ihr leuchtendes Vorbild vergegenwÃ¤rtigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20831</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 11:24:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20831</guid>
		<description>Hallo Tanja,
Ã¼ber was sollen sie sich sonst definieren.
Hautfarbe, ZehengrÃ¶sse oder was.

Die menschliche Sprache ist eben keine Einheitssprache und den Menschen dekretieren, welche Sprachen erlaubt und welche pfui sind, ist Kultureller Jakobinismus.
Es geht eben nicht um Gleichheit, es geht um das Recht auf Gleichberechtigung.

Einheitssprache, EinheitsbrÃ¤uche,und Einheitsklamotten tÃ¶nt nach dem China Maos.

Du musst das eben aushalten, wenn die Katalanen ihre Sprache mehr lieben als das Kastillische.
Und da sie offensichtlich auch Ã¼ber die Ã¶konomische Macht und genÃ¼gend Peoplepower verfÃ¼gen, ihre Sprache durchzusetzen, wird das auch passieren.
Da kannst du dann soviel gegen MÃ¼hlrÃ¤der anreiten wie du willst.

Ja, die SVP ist eine rechtbÃ¼rgerliche fremdenfeinliche Demokratisch-VÃ¶lkische Partei, mit Antisemitischen ZÃ¼gen und tendenzieller GeringschÃ¤tzung des Rechtsstaates.

Belgien ist der Spezialfall, die Schweiz ist der Modellfall eines mehrsprachlichen Landes.
Und Hochdeutsch wird in der Schweiz gerade mal in den Nachrichten gesprochen und geschrieben.
Auch die meisten Schulstunden werden in Dialekt gehalten, was natÃ¼rlich nicht gut ist.
Aber seit dem 2. Weltkrieg verliert Hochdeutsch immer mehr an Boden.
Der Deutschschweizer will sich so klar von Deutschland distanzieren, dass er der Hochdeutschen Sprache unterdessen "emotionale KÃ¤lte und Untauglichkeit" unterstellt.
Was natÃ¼rlich BlÃ¶dsinn ist.
Aber da die Deutschschweizer genÃ¼gend Ã¶konomische Macht und Peoplepower haben und im allgemeinen recht gut Englisch kÃ¶nnen, wird Hochdeutsch in der Schweiz schleichend schwÃ¤cher.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,<br />
Ã¼ber was sollen sie sich sonst definieren.<br />
Hautfarbe, ZehengrÃ¶sse oder was.</p>
<p>Die menschliche Sprache ist eben keine Einheitssprache und den Menschen dekretieren, welche Sprachen erlaubt und welche pfui sind, ist Kultureller Jakobinismus.<br />
Es geht eben nicht um Gleichheit, es geht um das Recht auf Gleichberechtigung.</p>
<p>Einheitssprache, EinheitsbrÃ¤uche,und Einheitsklamotten tÃ¶nt nach dem China Maos.</p>
<p>Du musst das eben aushalten, wenn die Katalanen ihre Sprache mehr lieben als das Kastillische.<br />
Und da sie offensichtlich auch Ã¼ber die Ã¶konomische Macht und genÃ¼gend Peoplepower verfÃ¼gen, ihre Sprache durchzusetzen, wird das auch passieren.<br />
Da kannst du dann soviel gegen MÃ¼hlrÃ¤der anreiten wie du willst.</p>
<p>Ja, die SVP ist eine rechtbÃ¼rgerliche fremdenfeinliche Demokratisch-VÃ¶lkische Partei, mit Antisemitischen ZÃ¼gen und tendenzieller GeringschÃ¤tzung des Rechtsstaates.</p>
<p>Belgien ist der Spezialfall, die Schweiz ist der Modellfall eines mehrsprachlichen Landes.<br />
Und Hochdeutsch wird in der Schweiz gerade mal in den Nachrichten gesprochen und geschrieben.<br />
Auch die meisten Schulstunden werden in Dialekt gehalten, was natÃ¼rlich nicht gut ist.<br />
Aber seit dem 2. Weltkrieg verliert Hochdeutsch immer mehr an Boden.<br />
Der Deutschschweizer will sich so klar von Deutschland distanzieren, dass er der Hochdeutschen Sprache unterdessen &#8220;emotionale KÃ¤lte und Untauglichkeit&#8221; unterstellt.<br />
Was natÃ¼rlich BlÃ¶dsinn ist.<br />
Aber da die Deutschschweizer genÃ¼gend Ã¶konomische Macht und Peoplepower haben und im allgemeinen recht gut Englisch kÃ¶nnen, wird Hochdeutsch in der Schweiz schleichend schwÃ¤cher.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20827</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 09:29:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20827</guid>
		<description>Die Schweiz ist ein Sonderfall, ihre GrÃ¼ndung basiert auf den VertrÃ¤gen die Unterschiede zu akzeptieren. Aber trotzdem gibt es deutsche Hochsprache mit der man sich verstÃ¤ndigen kann und ist auch die Schrift eindeutig geregelt. In Belgien lÃ¤uft das nicht so glatt und mir passt die gannze Richtung nicht. Ich finde es hochgradig primitiv, wenn sich Menschen Ã¼ber ihre Sprache oder BrÃ¤uche differenzieren oder definieren. Weg damit!

Die SVP ist eine demokratische und bÃ¼rgerliche Partei. GrÃ¼ÃŸe, TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz ist ein Sonderfall, ihre GrÃ¼ndung basiert auf den VertrÃ¤gen die Unterschiede zu akzeptieren. Aber trotzdem gibt es deutsche Hochsprache mit der man sich verstÃ¤ndigen kann und ist auch die Schrift eindeutig geregelt. In Belgien lÃ¤uft das nicht so glatt und mir passt die gannze Richtung nicht. Ich finde es hochgradig primitiv, wenn sich Menschen Ã¼ber ihre Sprache oder BrÃ¤uche differenzieren oder definieren. Weg damit!</p>
<p>Die SVP ist eine demokratische und bÃ¼rgerliche Partei. GrÃ¼ÃŸe, TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20821</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 08:33:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20821</guid>
		<description>Hallo Tanja,

Versuch mal in der Schweiz, 
dem einzigen Land in dem die BÃ¼rgerliche Revolution von 1948 durch die Liberalen und Radikaldemokrten erfolgreich, durch BÃ¼rgerkrieg gegen die Konsevativen hergebombt wurde,
den Ã¶ffentlichen Gebrauch der Regional-Sprachen zu verbieten, du kÃ¶nntest noch nichtmal mehr mit 10 Millionen Franken auf dem Nummernkonto einer globalisierten Grossbank, deine Ã¶ffentliche Teerung und Federung verhindern.
Sowohl die Liberalen wie die Konsevativen, wÃ¼rden dich per Expresspost in den grossen Kanton (TÃ¼tschland) verschicken.

Ah ja, da wurde noch gefragt, ob sich BÃ¼rgerlichkeit mit Antisemitismus denken lÃ¤sst.
Aber sischer, der BÃ¼rger ist genauso wie der Bauer grundsÃ¤tzlich fÃ¼r Gutes wie schlechtes offen, also auch fÃ¼r jede Form von Rassismus.

Die SVP gilt in der Schweiz ganz klar als BÃ¼rgerliche Partei.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>Versuch mal in der Schweiz,<br />
dem einzigen Land in dem die BÃ¼rgerliche Revolution von 1948 durch die Liberalen und Radikaldemokrten erfolgreich, durch BÃ¼rgerkrieg gegen die Konsevativen hergebombt wurde,<br />
den Ã¶ffentlichen Gebrauch der Regional-Sprachen zu verbieten, du kÃ¶nntest noch nichtmal mehr mit 10 Millionen Franken auf dem Nummernkonto einer globalisierten Grossbank, deine Ã¶ffentliche Teerung und Federung verhindern.<br />
Sowohl die Liberalen wie die Konsevativen, wÃ¼rden dich per Expresspost in den grossen Kanton (TÃ¼tschland) verschicken.</p>
<p>Ah ja, da wurde noch gefragt, ob sich BÃ¼rgerlichkeit mit Antisemitismus denken lÃ¤sst.<br />
Aber sischer, der BÃ¼rger ist genauso wie der Bauer grundsÃ¤tzlich fÃ¼r Gutes wie schlechtes offen, also auch fÃ¼r jede Form von Rassismus.</p>
<p>Die SVP gilt in der Schweiz ganz klar als BÃ¼rgerliche Partei.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20811</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 07:20:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20811</guid>
		<description>Nein, Regionalsprachler sind das Ãœbel - Aznar ist dagegen ein beinahe kosmopolitischer Mensch, der im Ãœbrigen beim Kampf gegen die ETA alles richtig machte.

Hegel kann nicht antworten, weil er derzeit eine Weile weggefahren und ohne PC ist. Er hat Hegel ja geixt - das soll es wohl bedeuten - sodass es nicht positiv gemeint ist. 

GrÃ¼ÃŸe, TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Regionalsprachler sind das Ãœbel - Aznar ist dagegen ein beinahe kosmopolitischer Mensch, der im Ãœbrigen beim Kampf gegen die ETA alles richtig machte.</p>
<p>Hegel kann nicht antworten, weil er derzeit eine Weile weggefahren und ohne PC ist. Er hat Hegel ja geixt - das soll es wohl bedeuten - sodass es nicht positiv gemeint ist. </p>
<p>GrÃ¼ÃŸe, TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20803</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 05:50:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20803</guid>
		<description>Hallo Hegelxx,

konnte dein langes Posting noch nicht ganz durchlesen, aber dass weinige, dass ich erhascht habe, war sehr gut zu lesen.
Warum nennst du dich eigentlich nach Hegel "SchnÃ¼ff", ohne den wÃ¤re Marx gedanklich wahrscheinlich weiter vorgedrungen, aber je nun, heisst du halt Hegelxx.

An die beiden Liberalkonservativen.

Der Bundesrepublikanische FÃ¶deralismus ist gemessen am US-Amerikanischen und Schweizerischen FÃ¶deralismus nur ein halber FÃ¶deralismus.
Und fÃ¶rdert, weil im Bundesrat mit jeder Landtagswahl potentiell die Mehrheit wechselt, die Nationalisierung regionaler Wahlen, was zum permanenten Wahlkampf fÃ¼hrt, was wiederum das Regieren auf Ebene Bund und Land erschwert.

Dass der Ã¶ffentliche Gebrauch von Regionalsprachen mit SchlÃ¤gen bestraft werden sollte Tanja, ist Anti-Autodidaktisch und tÃ¶nt ziemlich national-bolshevistisch fÃ¼r mich.

Zur politischen LÃ¼ge:
Lest Macchiavelli: Der FÃ¼rst.
Politiker mÃ¼ssen nur schon deswegen LÃ¼gen, weil die ganze Wahrheit Paniken auslÃ¶sen kann. Das ist keine schÃ¶ne Erkenntnis und gefÃ¤llt mir Emotional gar nicht.

Aber die LÃ¼gen Bushs, Blairs und eben auch Aznars waren von so Ã¼berheblich-plumper Offensichtlichkeit, dass man sie auch nicht unter dem Titel StaatsrÃ¤son fressen will.
Verdammt noch mal von Politikern kann man verlangen, dass sie intelligent LÃ¼gen, wenn sie LÃ¼gen mÃ¼ssen.
Das haben sie nicht getan, darum sind sie hÃ¤rter anzufassen, als irgendwelche Regionalsprachler.
Man sollte sie an den Pranger stellen, und jede Stunde 10 mal in den Hintern treten.
Und das mindesten 10 Tage, jawohl und Ã¼berhaupt.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hegelxx,</p>
<p>konnte dein langes Posting noch nicht ganz durchlesen, aber dass weinige, dass ich erhascht habe, war sehr gut zu lesen.<br />
Warum nennst du dich eigentlich nach Hegel &#8220;SchnÃ¼ff&#8221;, ohne den wÃ¤re Marx gedanklich wahrscheinlich weiter vorgedrungen, aber je nun, heisst du halt Hegelxx.</p>
<p>An die beiden Liberalkonservativen.</p>
<p>Der Bundesrepublikanische FÃ¶deralismus ist gemessen am US-Amerikanischen und Schweizerischen FÃ¶deralismus nur ein halber FÃ¶deralismus.<br />
Und fÃ¶rdert, weil im Bundesrat mit jeder Landtagswahl potentiell die Mehrheit wechselt, die Nationalisierung regionaler Wahlen, was zum permanenten Wahlkampf fÃ¼hrt, was wiederum das Regieren auf Ebene Bund und Land erschwert.</p>
<p>Dass der Ã¶ffentliche Gebrauch von Regionalsprachen mit SchlÃ¤gen bestraft werden sollte Tanja, ist Anti-Autodidaktisch und tÃ¶nt ziemlich national-bolshevistisch fÃ¼r mich.</p>
<p>Zur politischen LÃ¼ge:<br />
Lest Macchiavelli: Der FÃ¼rst.<br />
Politiker mÃ¼ssen nur schon deswegen LÃ¼gen, weil die ganze Wahrheit Paniken auslÃ¶sen kann. Das ist keine schÃ¶ne Erkenntnis und gefÃ¤llt mir Emotional gar nicht.</p>
<p>Aber die LÃ¼gen Bushs, Blairs und eben auch Aznars waren von so Ã¼berheblich-plumper Offensichtlichkeit, dass man sie auch nicht unter dem Titel StaatsrÃ¤son fressen will.<br />
Verdammt noch mal von Politikern kann man verlangen, dass sie intelligent LÃ¼gen, wenn sie LÃ¼gen mÃ¼ssen.<br />
Das haben sie nicht getan, darum sind sie hÃ¤rter anzufassen, als irgendwelche Regionalsprachler.<br />
Man sollte sie an den Pranger stellen, und jede Stunde 10 mal in den Hintern treten.<br />
Und das mindesten 10 Tage, jawohl und Ã¼berhaupt.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20557</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 16:31:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20557</guid>
		<description>Wie kommt denn nun Bettina RÃ¶hl in diesen Thread hinein?

DA: Da steht nichts von ergaunertem Abschluss - du phantasierst. Und lerne doch mal unterscheiden zwischen dem "BildungsbÃ¼rgertum", SchulabschlÃ¼ssen, und der Bildung im allgemeinen und insgesamt zu unterscheiden. Du bist der, der krampfhaft an Testaten der Etablierten festhÃ¤lt. Und du glaubst doch wohl selbst nicht, dass jemand durch ein Kunst, Literatur, - oder Philosophiestudium Kunst, Literatur oder Philosophie betreiben kann?! Da lachen doch die eingepferchten HÃ¼hner. Eher ist das Gegenteil der Fall! Niemand wird mich zu solchen "Leistungsnachweisen" bringen kÃ¶nnen - auch wenn ich sieben Leben hÃ¤tte. Ich plÃ¤diere immer fÃ¼r autodidaktische Methoden.

Wenn du vor den wirklichen VerhÃ¤ltnissen an dieser Uni die Augen verschlieÃŸt, so kann ich es nicht Ã¤ndern, dir aber zugegeben auch keinen Gegenbeweis liefern. Was man sonst jedoch von Ostdeutschen Schulen und deren "Belegschaft" hÃ¶rt, ist alles andere als beruhigend und widerspricht deinen Erfahrungen(?). TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt denn nun Bettina RÃ¶hl in diesen Thread hinein?</p>
<p>DA: Da steht nichts von ergaunertem Abschluss - du phantasierst. Und lerne doch mal unterscheiden zwischen dem &#8220;BildungsbÃ¼rgertum&#8221;, SchulabschlÃ¼ssen, und der Bildung im allgemeinen und insgesamt zu unterscheiden. Du bist der, der krampfhaft an Testaten der Etablierten festhÃ¤lt. Und du glaubst doch wohl selbst nicht, dass jemand durch ein Kunst, Literatur, - oder Philosophiestudium Kunst, Literatur oder Philosophie betreiben kann?! Da lachen doch die eingepferchten HÃ¼hner. Eher ist das Gegenteil der Fall! Niemand wird mich zu solchen &#8220;Leistungsnachweisen&#8221; bringen kÃ¶nnen - auch wenn ich sieben Leben hÃ¤tte. Ich plÃ¤diere immer fÃ¼r autodidaktische Methoden.</p>
<p>Wenn du vor den wirklichen VerhÃ¤ltnissen an dieser Uni die Augen verschlieÃŸt, so kann ich es nicht Ã¤ndern, dir aber zugegeben auch keinen Gegenbeweis liefern. Was man sonst jedoch von Ostdeutschen Schulen und deren &#8220;Belegschaft&#8221; hÃ¶rt, ist alles andere als beruhigend und widerspricht deinen Erfahrungen(?). TK</p>
]]></content:encoded>
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