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	<title>Kommentare zu: Die ETA bombt wieder</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html</link>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:48:00 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-64092</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 09:07:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-64092</guid>
		<description>Tja, wer hätte wohl gedacht - und wer hat es gewusst?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,486676,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wer hätte wohl gedacht - und wer hat es gewusst?<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,486676,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,486676,00.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20844</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 12:24:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20844</guid>
		<description>Zerschlagen würde ich das, mit Gewalt, weil auch sie mit Gewalt diesen Unfug etabliert haben.

Ich definiere mich nicht über Sprache dahingehend, dass ich sie mir aussuche, sondern: sie ist die Klammer einer Kultur. Wer die Klammer löst, trägt zum Verfall bei. Es wäre wichtig angesichts der zunehmend Gloabalisierung eine Sprache zu finden, um die Menschen weiter aneinander zu führen, statt zu spalten. Was ist das für ein Katalane, der DAS Geknurre wichtig findet?

Nur die Vereinheitlichung, die einem Individualismus in wichtigen und werten Eigentümlichkeiten nicht ein Yota entgegensteht, verschafft uns Hoffnung. Die Gleichschaltung des Regionalen im Versimpeleten, dem wir alle negativen Dinge einst verdanken, ist der Untergang des Individuums, so wie vor der großen Demokratisierung das Individuum nicht wahrnehmbar war.

Jetzt muss ich mich leider ausklinken, weil ich noch zum Zweitligaspiel von Hercules nach Alicante will. Als Mensch, der auch woanders leben kann, so die Zivilisation gewährt ist (was in Spanien nur rudimentär der Fall ist), kann ich mich nämlich auch mit anderen Vereinen identifizieren - zumindest ein wenig.

&lt;strong&gt;Friedrich Nietzsch sagt dazu: "Der Handel und die Industrie, der Bücher – und Briefverkehr, die Gemeinsamkeiten aller höheren Kultur, diese Umstände bringen notwendig eine Schwächung und zuletzt eine Vernichtung der Nationen mit sich. Langsam geht der Gang vorwärts, trotz jeweiliger Gegenströmungen: dieser künstliche Nationalismus ist übrigens gefährlich und braucht List, Lüge und Gewalt, um sich in Ansehen zu halten. Hat man das einmal erkannt, so soll man sich nur ungescheut als guten Europäer ausgeben und durch die Tat an der Verschmelzung der Nationen arbeiten. Was Vaterland? Dorthin will unser Steuer, wo unser Kinderland ist! Und weil der Verkehr immer kosmopolitischer werden muß, so ist ein Heilmittel zu finden: es wird eine neue Sprache für alle geben, so gewiß, als es einmal Luftschifffahrt geben wird.”&lt;/strong&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zerschlagen würde ich das, mit Gewalt, weil auch sie mit Gewalt diesen Unfug etabliert haben.</p>
<p>Ich definiere mich nicht über Sprache dahingehend, dass ich sie mir aussuche, sondern: sie ist die Klammer einer Kultur. Wer die Klammer löst, trägt zum Verfall bei. Es wäre wichtig angesichts der zunehmend Gloabalisierung eine Sprache zu finden, um die Menschen weiter aneinander zu führen, statt zu spalten. Was ist das für ein Katalane, der DAS Geknurre wichtig findet?</p>
<p>Nur die Vereinheitlichung, die einem Individualismus in wichtigen und werten Eigentümlichkeiten nicht ein Yota entgegensteht, verschafft uns Hoffnung. Die Gleichschaltung des Regionalen im Versimpeleten, dem wir alle negativen Dinge einst verdanken, ist der Untergang des Individuums, so wie vor der großen Demokratisierung das Individuum nicht wahrnehmbar war.</p>
<p>Jetzt muss ich mich leider ausklinken, weil ich noch zum Zweitligaspiel von Hercules nach Alicante will. Als Mensch, der auch woanders leben kann, so die Zivilisation gewährt ist (was in Spanien nur rudimentär der Fall ist), kann ich mich nämlich auch mit anderen Vereinen identifizieren - zumindest ein wenig.</p>
<p><strong>Friedrich Nietzsch sagt dazu: &#8220;Der Handel und die Industrie, der Bücher – und Briefverkehr, die Gemeinsamkeiten aller höheren Kultur, diese Umstände bringen notwendig eine Schwächung und zuletzt eine Vernichtung der Nationen mit sich. Langsam geht der Gang vorwärts, trotz jeweiliger Gegenströmungen: dieser künstliche Nationalismus ist übrigens gefährlich und braucht List, Lüge und Gewalt, um sich in Ansehen zu halten. Hat man das einmal erkannt, so soll man sich nur ungescheut als guten Europäer ausgeben und durch die Tat an der Verschmelzung der Nationen arbeiten. Was Vaterland? Dorthin will unser Steuer, wo unser Kinderland ist! Und weil der Verkehr immer kosmopolitischer werden muß, so ist ein Heilmittel zu finden: es wird eine neue Sprache für alle geben, so gewiß, als es einmal Luftschifffahrt geben wird.”</strong></p>
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	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20834</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 11:44:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20834</guid>
		<description>"Ah ja, da wurde noch gefragt, ob sich Bürgerlichkeit mit Antisemitismus denken lässt."

Citoyenneté läßt sich mit Antisemitismus keinesfalls in Einklang bringen. Diese Feststellung läßt sich nicht dadurch widerlegen, daß einzelne freie und gleiche Rechtsgenossen eines republikanischen Gemeinwesens (= citoyens) selbstverständlich individuell irrationalistischen "Welterklärungen" - einschließlich der Judäophobie - zuneigen können und in solchen Neigungen auch nicht behindert werden. Eine konsolidierte bürgerliche Republik zeichnet sich dadurch aus, daß Aufrufe zur gewalttätigen Aufhebung der bürgerlichen Rechtsgleichheit (ob diese Aufrufe sich nun gegen Juden richten oder gegen andere Bürger) konsequent rechtsstaatlich verfolgt werden und darüber hinaus haltlose Polemiken gegen (religiöse, ethnische, politische etc.) Minoritäten, wenn sie im öffentlichen Raum sich artikulieren, auf die Verachtung der überwältigenden Mehrheit der Staatsbürgernation stoßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ah ja, da wurde noch gefragt, ob sich Bürgerlichkeit mit Antisemitismus denken lässt.&#8221;</p>
<p>Citoyenneté läßt sich mit Antisemitismus keinesfalls in Einklang bringen. Diese Feststellung läßt sich nicht dadurch widerlegen, daß einzelne freie und gleiche Rechtsgenossen eines republikanischen Gemeinwesens (= citoyens) selbstverständlich individuell irrationalistischen &#8220;Welterklärungen&#8221; - einschließlich der Judäophobie - zuneigen können und in solchen Neigungen auch nicht behindert werden. Eine konsolidierte bürgerliche Republik zeichnet sich dadurch aus, daß Aufrufe zur gewalttätigen Aufhebung der bürgerlichen Rechtsgleichheit (ob diese Aufrufe sich nun gegen Juden richten oder gegen andere Bürger) konsequent rechtsstaatlich verfolgt werden und darüber hinaus haltlose Polemiken gegen (religiöse, ethnische, politische etc.) Minoritäten, wenn sie im öffentlichen Raum sich artikulieren, auf die Verachtung der überwältigenden Mehrheit der Staatsbürgernation stoßen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20832</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 11:28:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20832</guid>
		<description>Nicht zuletzt das - nicht nur ungenießbare, sondern auch oft schlichtweg unverständliche - Gestammel, wie man es täglich in diversen Internetforen vorfinden kann, führt in eindrucksvoller Weise die Notwendigkeit vor Augen, auch und gerade in zusehends multiethnisch strukturierten Gemeinwesen die hochsprachliche Identität der historisch als Garanten bürgerlicher Freiheiten bewährten nationalstaatlich fundierten Demokratien durch rechtlich-politische Initiativen zu schützen. Dagegen hat die "Pflege der regionalen Dialekte" in öffentlichen Schulen ebenso wenig verloren, wie das ostentative Bekenntnis zu religiös-kulturellen Archaismen oder zu antidemokratischen Werte- und Normensystemen, wie es etwa in dem Tragen des islamistischen Kopftuchs durch Lehrerinnen oder Schülerinnen zum Ausdruck gebracht wird.

Wenn die Französische Republik sich - laut Art. 1 ihrer Verfassung von 1958 - nach wie vor als unteilbare und laizistische versteht, so sollten wir uns auch in diesem Bereich ihr leuchtendes Vorbild vergegenwärtigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zuletzt das - nicht nur ungenießbare, sondern auch oft schlichtweg unverständliche - Gestammel, wie man es täglich in diversen Internetforen vorfinden kann, führt in eindrucksvoller Weise die Notwendigkeit vor Augen, auch und gerade in zusehends multiethnisch strukturierten Gemeinwesen die hochsprachliche Identität der historisch als Garanten bürgerlicher Freiheiten bewährten nationalstaatlich fundierten Demokratien durch rechtlich-politische Initiativen zu schützen. Dagegen hat die &#8220;Pflege der regionalen Dialekte&#8221; in öffentlichen Schulen ebenso wenig verloren, wie das ostentative Bekenntnis zu religiös-kulturellen Archaismen oder zu antidemokratischen Werte- und Normensystemen, wie es etwa in dem Tragen des islamistischen Kopftuchs durch Lehrerinnen oder Schülerinnen zum Ausdruck gebracht wird.</p>
<p>Wenn die Französische Republik sich - laut Art. 1 ihrer Verfassung von 1958 - nach wie vor als unteilbare und laizistische versteht, so sollten wir uns auch in diesem Bereich ihr leuchtendes Vorbild vergegenwärtigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20831</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 11:24:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20831</guid>
		<description>Hallo Tanja,
über was sollen sie sich sonst definieren.
Hautfarbe, Zehengrösse oder was.

Die menschliche Sprache ist eben keine Einheitssprache und den Menschen dekretieren, welche Sprachen erlaubt und welche pfui sind, ist Kultureller Jakobinismus.
Es geht eben nicht um Gleichheit, es geht um das Recht auf Gleichberechtigung.

Einheitssprache, Einheitsbräuche,und Einheitsklamotten tönt nach dem China Maos.

Du musst das eben aushalten, wenn die Katalanen ihre Sprache mehr lieben als das Kastillische.
Und da sie offensichtlich auch über die ökonomische Macht und genügend Peoplepower verfügen, ihre Sprache durchzusetzen, wird das auch passieren.
Da kannst du dann soviel gegen Mühlräder anreiten wie du willst.

Ja, die SVP ist eine rechtbürgerliche fremdenfeinliche Demokratisch-Völkische Partei, mit Antisemitischen Zügen und tendenzieller Geringschätzung des Rechtsstaates.

Belgien ist der Spezialfall, die Schweiz ist der Modellfall eines mehrsprachlichen Landes.
Und Hochdeutsch wird in der Schweiz gerade mal in den Nachrichten gesprochen und geschrieben.
Auch die meisten Schulstunden werden in Dialekt gehalten, was natürlich nicht gut ist.
Aber seit dem 2. Weltkrieg verliert Hochdeutsch immer mehr an Boden.
Der Deutschschweizer will sich so klar von Deutschland distanzieren, dass er der Hochdeutschen Sprache unterdessen "emotionale Kälte und Untauglichkeit" unterstellt.
Was natürlich Blödsinn ist.
Aber da die Deutschschweizer genügend ökonomische Macht und Peoplepower haben und im allgemeinen recht gut Englisch können, wird Hochdeutsch in der Schweiz schleichend schwächer.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,<br />
über was sollen sie sich sonst definieren.<br />
Hautfarbe, Zehengrösse oder was.</p>
<p>Die menschliche Sprache ist eben keine Einheitssprache und den Menschen dekretieren, welche Sprachen erlaubt und welche pfui sind, ist Kultureller Jakobinismus.<br />
Es geht eben nicht um Gleichheit, es geht um das Recht auf Gleichberechtigung.</p>
<p>Einheitssprache, Einheitsbräuche,und Einheitsklamotten tönt nach dem China Maos.</p>
<p>Du musst das eben aushalten, wenn die Katalanen ihre Sprache mehr lieben als das Kastillische.<br />
Und da sie offensichtlich auch über die ökonomische Macht und genügend Peoplepower verfügen, ihre Sprache durchzusetzen, wird das auch passieren.<br />
Da kannst du dann soviel gegen Mühlräder anreiten wie du willst.</p>
<p>Ja, die SVP ist eine rechtbürgerliche fremdenfeinliche Demokratisch-Völkische Partei, mit Antisemitischen Zügen und tendenzieller Geringschätzung des Rechtsstaates.</p>
<p>Belgien ist der Spezialfall, die Schweiz ist der Modellfall eines mehrsprachlichen Landes.<br />
Und Hochdeutsch wird in der Schweiz gerade mal in den Nachrichten gesprochen und geschrieben.<br />
Auch die meisten Schulstunden werden in Dialekt gehalten, was natürlich nicht gut ist.<br />
Aber seit dem 2. Weltkrieg verliert Hochdeutsch immer mehr an Boden.<br />
Der Deutschschweizer will sich so klar von Deutschland distanzieren, dass er der Hochdeutschen Sprache unterdessen &#8220;emotionale Kälte und Untauglichkeit&#8221; unterstellt.<br />
Was natürlich Blödsinn ist.<br />
Aber da die Deutschschweizer genügend ökonomische Macht und Peoplepower haben und im allgemeinen recht gut Englisch können, wird Hochdeutsch in der Schweiz schleichend schwächer.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20827</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 09:29:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20827</guid>
		<description>Die Schweiz ist ein Sonderfall, ihre Gründung basiert auf den Verträgen die Unterschiede zu akzeptieren. Aber trotzdem gibt es deutsche Hochsprache mit der man sich verständigen kann und ist auch die Schrift eindeutig geregelt. In Belgien läuft das nicht so glatt und mir passt die gannze Richtung nicht. Ich finde es hochgradig primitiv, wenn sich Menschen über ihre Sprache oder Bräuche differenzieren oder definieren. Weg damit!

Die SVP ist eine demokratische und bürgerliche Partei. Grüße, TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz ist ein Sonderfall, ihre Gründung basiert auf den Verträgen die Unterschiede zu akzeptieren. Aber trotzdem gibt es deutsche Hochsprache mit der man sich verständigen kann und ist auch die Schrift eindeutig geregelt. In Belgien läuft das nicht so glatt und mir passt die gannze Richtung nicht. Ich finde es hochgradig primitiv, wenn sich Menschen über ihre Sprache oder Bräuche differenzieren oder definieren. Weg damit!</p>
<p>Die SVP ist eine demokratische und bürgerliche Partei. Grüße, TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20821</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 08:33:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20821</guid>
		<description>Hallo Tanja,

Versuch mal in der Schweiz, 
dem einzigen Land in dem die Bürgerliche Revolution von 1948 durch die Liberalen und Radikaldemokrten erfolgreich, durch Bürgerkrieg gegen die Konsevativen hergebombt wurde,
den öffentlichen Gebrauch der Regional-Sprachen zu verbieten, du könntest noch nichtmal mehr mit 10 Millionen Franken auf dem Nummernkonto einer globalisierten Grossbank, deine öffentliche Teerung und Federung verhindern.
Sowohl die Liberalen wie die Konsevativen, würden dich per Expresspost in den grossen Kanton (Tütschland) verschicken.

Ah ja, da wurde noch gefragt, ob sich Bürgerlichkeit mit Antisemitismus denken lässt.
Aber sischer, der Bürger ist genauso wie der Bauer grundsätzlich für Gutes wie schlechtes offen, also auch für jede Form von Rassismus.

Die SVP gilt in der Schweiz ganz klar als Bürgerliche Partei.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>Versuch mal in der Schweiz,<br />
dem einzigen Land in dem die Bürgerliche Revolution von 1948 durch die Liberalen und Radikaldemokrten erfolgreich, durch Bürgerkrieg gegen die Konsevativen hergebombt wurde,<br />
den öffentlichen Gebrauch der Regional-Sprachen zu verbieten, du könntest noch nichtmal mehr mit 10 Millionen Franken auf dem Nummernkonto einer globalisierten Grossbank, deine öffentliche Teerung und Federung verhindern.<br />
Sowohl die Liberalen wie die Konsevativen, würden dich per Expresspost in den grossen Kanton (Tütschland) verschicken.</p>
<p>Ah ja, da wurde noch gefragt, ob sich Bürgerlichkeit mit Antisemitismus denken lässt.<br />
Aber sischer, der Bürger ist genauso wie der Bauer grundsätzlich für Gutes wie schlechtes offen, also auch für jede Form von Rassismus.</p>
<p>Die SVP gilt in der Schweiz ganz klar als Bürgerliche Partei.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20811</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 07:20:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20811</guid>
		<description>Nein, Regionalsprachler sind das Übel - Aznar ist dagegen ein beinahe kosmopolitischer Mensch, der im Übrigen beim Kampf gegen die ETA alles richtig machte.

Hegel kann nicht antworten, weil er derzeit eine Weile weggefahren und ohne PC ist. Er hat Hegel ja geixt - das soll es wohl bedeuten - sodass es nicht positiv gemeint ist. 

Grüße, TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Regionalsprachler sind das Übel - Aznar ist dagegen ein beinahe kosmopolitischer Mensch, der im Übrigen beim Kampf gegen die ETA alles richtig machte.</p>
<p>Hegel kann nicht antworten, weil er derzeit eine Weile weggefahren und ohne PC ist. Er hat Hegel ja geixt - das soll es wohl bedeuten - sodass es nicht positiv gemeint ist. </p>
<p>Grüße, TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20803</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 05:50:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20803</guid>
		<description>Hallo Hegelxx,

konnte dein langes Posting noch nicht ganz durchlesen, aber dass weinige, dass ich erhascht habe, war sehr gut zu lesen.
Warum nennst du dich eigentlich nach Hegel "Schnüff", ohne den wäre Marx gedanklich wahrscheinlich weiter vorgedrungen, aber je nun, heisst du halt Hegelxx.

An die beiden Liberalkonservativen.

Der Bundesrepublikanische Föderalismus ist gemessen am US-Amerikanischen und Schweizerischen Föderalismus nur ein halber Föderalismus.
Und fördert, weil im Bundesrat mit jeder Landtagswahl potentiell die Mehrheit wechselt, die Nationalisierung regionaler Wahlen, was zum permanenten Wahlkampf führt, was wiederum das Regieren auf Ebene Bund und Land erschwert.

Dass der öffentliche Gebrauch von Regionalsprachen mit Schlägen bestraft werden sollte Tanja, ist Anti-Autodidaktisch und tönt ziemlich national-bolshevistisch für mich.

Zur politischen Lüge:
Lest Macchiavelli: Der Fürst.
Politiker müssen nur schon deswegen Lügen, weil die ganze Wahrheit Paniken auslösen kann. Das ist keine schöne Erkenntnis und gefällt mir Emotional gar nicht.

Aber die Lügen Bushs, Blairs und eben auch Aznars waren von so überheblich-plumper Offensichtlichkeit, dass man sie auch nicht unter dem Titel Staatsräson fressen will.
Verdammt noch mal von Politikern kann man verlangen, dass sie intelligent Lügen, wenn sie Lügen müssen.
Das haben sie nicht getan, darum sind sie härter anzufassen, als irgendwelche Regionalsprachler.
Man sollte sie an den Pranger stellen, und jede Stunde 10 mal in den Hintern treten.
Und das mindesten 10 Tage, jawohl und überhaupt.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hegelxx,</p>
<p>konnte dein langes Posting noch nicht ganz durchlesen, aber dass weinige, dass ich erhascht habe, war sehr gut zu lesen.<br />
Warum nennst du dich eigentlich nach Hegel &#8220;Schnüff&#8221;, ohne den wäre Marx gedanklich wahrscheinlich weiter vorgedrungen, aber je nun, heisst du halt Hegelxx.</p>
<p>An die beiden Liberalkonservativen.</p>
<p>Der Bundesrepublikanische Föderalismus ist gemessen am US-Amerikanischen und Schweizerischen Föderalismus nur ein halber Föderalismus.<br />
Und fördert, weil im Bundesrat mit jeder Landtagswahl potentiell die Mehrheit wechselt, die Nationalisierung regionaler Wahlen, was zum permanenten Wahlkampf führt, was wiederum das Regieren auf Ebene Bund und Land erschwert.</p>
<p>Dass der öffentliche Gebrauch von Regionalsprachen mit Schlägen bestraft werden sollte Tanja, ist Anti-Autodidaktisch und tönt ziemlich national-bolshevistisch für mich.</p>
<p>Zur politischen Lüge:<br />
Lest Macchiavelli: Der Fürst.<br />
Politiker müssen nur schon deswegen Lügen, weil die ganze Wahrheit Paniken auslösen kann. Das ist keine schöne Erkenntnis und gefällt mir Emotional gar nicht.</p>
<p>Aber die Lügen Bushs, Blairs und eben auch Aznars waren von so überheblich-plumper Offensichtlichkeit, dass man sie auch nicht unter dem Titel Staatsräson fressen will.<br />
Verdammt noch mal von Politikern kann man verlangen, dass sie intelligent Lügen, wenn sie Lügen müssen.<br />
Das haben sie nicht getan, darum sind sie härter anzufassen, als irgendwelche Regionalsprachler.<br />
Man sollte sie an den Pranger stellen, und jede Stunde 10 mal in den Hintern treten.<br />
Und das mindesten 10 Tage, jawohl und überhaupt.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20557</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 16:31:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/515.html#comment-20557</guid>
		<description>Wie kommt denn nun Bettina Röhl in diesen Thread hinein?

DA: Da steht nichts von ergaunertem Abschluss - du phantasierst. Und lerne doch mal unterscheiden zwischen dem "Bildungsbürgertum", Schulabschlüssen, und der Bildung im allgemeinen und insgesamt zu unterscheiden. Du bist der, der krampfhaft an Testaten der Etablierten festhält. Und du glaubst doch wohl selbst nicht, dass jemand durch ein Kunst, Literatur, - oder Philosophiestudium Kunst, Literatur oder Philosophie betreiben kann?! Da lachen doch die eingepferchten Hühner. Eher ist das Gegenteil der Fall! Niemand wird mich zu solchen "Leistungsnachweisen" bringen können - auch wenn ich sieben Leben hätte. Ich plädiere immer für autodidaktische Methoden.

Wenn du vor den wirklichen Verhältnissen an dieser Uni die Augen verschließt, so kann ich es nicht ändern, dir aber zugegeben auch keinen Gegenbeweis liefern. Was man sonst jedoch von Ostdeutschen Schulen und deren "Belegschaft" hört, ist alles andere als beruhigend und widerspricht deinen Erfahrungen(?). TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt denn nun Bettina Röhl in diesen Thread hinein?</p>
<p>DA: Da steht nichts von ergaunertem Abschluss - du phantasierst. Und lerne doch mal unterscheiden zwischen dem &#8220;Bildungsbürgertum&#8221;, Schulabschlüssen, und der Bildung im allgemeinen und insgesamt zu unterscheiden. Du bist der, der krampfhaft an Testaten der Etablierten festhält. Und du glaubst doch wohl selbst nicht, dass jemand durch ein Kunst, Literatur, - oder Philosophiestudium Kunst, Literatur oder Philosophie betreiben kann?! Da lachen doch die eingepferchten Hühner. Eher ist das Gegenteil der Fall! Niemand wird mich zu solchen &#8220;Leistungsnachweisen&#8221; bringen können - auch wenn ich sieben Leben hätte. Ich plädiere immer für autodidaktische Methoden.</p>
<p>Wenn du vor den wirklichen Verhältnissen an dieser Uni die Augen verschließt, so kann ich es nicht ändern, dir aber zugegeben auch keinen Gegenbeweis liefern. Was man sonst jedoch von Ostdeutschen Schulen und deren &#8220;Belegschaft&#8221; hört, ist alles andere als beruhigend und widerspricht deinen Erfahrungen(?). TK</p>
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