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	<title>Kommentare zu: Potsdam</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:27:28 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-145983</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 07:06:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-145983</guid>
		<description>Potsdam â€“ Der Fall sorgte im Jahr 2006 fÃ¼r Schlagzeilen. Der Deutsch-Ã„thiopier Ermyas M. (41) wurde an einer Bushaltestelle in Potsdam zusammengeschlagen, lag wochenlang im Koma. Sogar die Bundesanwaltschaft ermittelte wegen versuchten Mordes aus AuslÃ¤nderhass. Doch im Prozess wurden die beiden TatverdÃ¤chtigen freigesprochen.

Nun steht das PrÃ¼gel-Opfer selbst im Verdacht, seinen kleinen Sohn (10) geschlagen zu haben!

Fakt ist: Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt seit Ende September gegen den Wasserbau-Ingenieur. Staatsanwalt Rolf Roggenbuck (46): â€žJa, es stimmt. Gegen Herrn M. wird bei uns ein Verfahren wegen Misshandlung Schutzbefohlener gefÃ¼hrt. Die Ermittlungen dauern an.â€œ Im Fall einer Verurteilung sieht das Gesetz eine HÃ¶chststrafe von zehn Jahren vor.

Nach BILD-Informationen soll Ermyas M. seinen Sohn Lucas* am 13. August geprÃ¼gelt haben! Der Junge, der mit seinem Bruder bei der Mutter lebt, hatte wÃ¤hrend der Sommerferien seinen Vater besucht, der auÃŸerhalb von Potsdam wohnt.

Der verÃ¤ngstigte Junge soll seiner Mutter von dem Ãœbergriff erzÃ¤hlt haben, die zeigte ihren Ex-Mann dann bei der Polizei an.

Ermyas M. war fÃ¼r eine Stellungnahme zu den PrÃ¼gelvorwÃ¼rfen nicht zu erreichen.

Das Beispiel des Berliner Edelitalieners, der die AfD nicht bewirten will und das groÃŸ verkÃ¼ndet, zeigt eins: All diese Ã¶ffentlichen Bekenntnisse sind kein Beweis von RÃ¼ckgrat. Es ist vielmehr das Resultat eines grÃ¼ndlichen Screening-Prozesses des deutschen Untertans, was hÃ¶chstherrschaftlich fÃ¼r opportun gehalten wird. https://www.achgut.com/artikel/tugendrausch_und_lernblokade

https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zehn-Jahre-nach-der-Attacke-auf-Ermyas-M</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam â€“ Der Fall sorgte im Jahr 2006 fÃ¼r Schlagzeilen. Der Deutsch-Ã„thiopier Ermyas M. (41) wurde an einer Bushaltestelle in Potsdam zusammengeschlagen, lag wochenlang im Koma. Sogar die Bundesanwaltschaft ermittelte wegen versuchten Mordes aus AuslÃ¤nderhass. Doch im Prozess wurden die beiden TatverdÃ¤chtigen freigesprochen.</p>
<p>Nun steht das PrÃ¼gel-Opfer selbst im Verdacht, seinen kleinen Sohn (10) geschlagen zu haben!</p>
<p>Fakt ist: Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt seit Ende September gegen den Wasserbau-Ingenieur. Staatsanwalt Rolf Roggenbuck (46): â€žJa, es stimmt. Gegen Herrn M. wird bei uns ein Verfahren wegen Misshandlung Schutzbefohlener gefÃ¼hrt. Die Ermittlungen dauern an.â€œ Im Fall einer Verurteilung sieht das Gesetz eine HÃ¶chststrafe von zehn Jahren vor.</p>
<p>Nach BILD-Informationen soll Ermyas M. seinen Sohn Lucas* am 13. August geprÃ¼gelt haben! Der Junge, der mit seinem Bruder bei der Mutter lebt, hatte wÃ¤hrend der Sommerferien seinen Vater besucht, der auÃŸerhalb von Potsdam wohnt.</p>
<p>Der verÃ¤ngstigte Junge soll seiner Mutter von dem Ãœbergriff erzÃ¤hlt haben, die zeigte ihren Ex-Mann dann bei der Polizei an.</p>
<p>Ermyas M. war fÃ¼r eine Stellungnahme zu den PrÃ¼gelvorwÃ¼rfen nicht zu erreichen.</p>
<p>Das Beispiel des Berliner Edelitalieners, der die AfD nicht bewirten will und das groÃŸ verkÃ¼ndet, zeigt eins: All diese Ã¶ffentlichen Bekenntnisse sind kein Beweis von RÃ¼ckgrat. Es ist vielmehr das Resultat eines grÃ¼ndlichen Screening-Prozesses des deutschen Untertans, was hÃ¶chstherrschaftlich fÃ¼r opportun gehalten wird. <a href="https://www.achgut.com/artikel/tugendrausch_und_lernblokade" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/tugendrausch_und_lernblokade</a></p>
<p><a href="https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zehn-Jahre-nach-der-Attacke-auf-Ermyas-M" rel="nofollow">https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zehn-Jahre-nach-der-Attacke-auf-Ermyas-M</a></p>
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		<title>Von: ÐºÐ¸Ð¾ÑÐº yota &#171; Ð­Ñ…Ð¾ Ð±Ð»Ð¾Ð³Ð¾ÑÑ„ÐµÑ€Ñ‹</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-145731</link>
		<dc:creator>ÐºÐ¸Ð¾ÑÐº yota &#171; Ð­Ñ…Ð¾ Ð±Ð»Ð¾Ð³Ð¾ÑÑ„ÐµÑ€Ñ‹</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 01:02:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Campo-News Ð¿Ð¸ÑˆÐµÑ‚: Die SchlÃ¤ger von Postdam hÃ¤tten also nicht schlagen sollen (ich weiÃŸ aber auch nicht, ob nicht doch ein erfolgreicher Tritt zuvor vorlag) &#8211; aber mit Rassimus hat das nicht auch nur ein Yota zu tun, jedenfalls soweit die Fakten vorliegen. KHF, der viel in Kenia war, sagte mir neulich: &#8230; Ich war heute zufÃ¤llig mal etwas mutig und habe so ganz beilÃ¤ufig beim Tabakkauf im tÃ¼rkischen Kiosk den Jungschen gefragt (im Hinterzimmer waren ganz viele Frauen, alte und junge): &#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Campo-News Ð¿Ð¸ÑˆÐµÑ‚: Die SchlÃ¤ger von Postdam hÃ¤tten also nicht schlagen sollen (ich weiÃŸ aber auch nicht, ob nicht doch ein erfolgreicher Tritt zuvor vorlag) &#8211; aber mit Rassimus hat das nicht auch nur ein Yota zu tun, jedenfalls soweit die Fakten vorliegen. KHF, der viel in Kenia war, sagte mir neulich: &#8230; Ich war heute zufÃ¤llig mal etwas mutig und habe so ganz beilÃ¤ufig beim Tabakkauf im tÃ¼rkischen Kiosk den Jungschen gefragt (im Hinterzimmer waren ganz viele Frauen, alte und junge): &#8230; [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-66859</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 09:47:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-66859</guid>
		<description>So lassen die VorgÃ¤nge, die ICH SOFORT richtig einordnete, zwei deutsche Opfer zurÃ¼ck. Und wer trÃ¤gt die Verantwortung fÃ¼r die bewusste politische Hysterie? http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,488743,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So lassen die VorgÃ¤nge, die ICH SOFORT richtig einordnete, zwei deutsche Opfer zurÃ¼ck. Und wer trÃ¤gt die Verantwortung fÃ¼r die bewusste politische Hysterie? <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,488743,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,488743,00.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-27450</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 20:43:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-27450</guid>
		<description>Tja, so sind sie, die &lt;a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,446144,00.html"&gt;Black Panther in der heimischen Fauna und Flora&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, so sind sie, die <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,446144,00.html">Black Panther in der heimischen Fauna und Flora</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-27376</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 06:39:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-27376</guid>
		<description>Etwas Ã¼ber &lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,445375,00.html"&gt;Opfer und TÃ¤ter&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas Ã¼ber <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,445375,00.html">Opfer und TÃ¤ter</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20854</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 17:10:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20854</guid>
		<description>Hamburg
Brutaler Ãœberfall auf 15-JÃ¤hrige in Hamburg-Wilhelmsburg 


Hamburg (ots) - Tatzeit: 06.05.2006, 15.10 Uhr
Tatort: Hmb.-Wilhelmsburg, NeuhÃ¶fer StraÃŸe/Am Veringhof

Ein 15-jÃ¤hriges MÃ¤dchen ist von drei Heranwachsenden angegriffen 
und beraubt worden. Das MÃ¤dchen, das zunÃ¤chst nach Hause gegangen 
war, ist spÃ¤ter mit schweren inneren Verletzungen ins Krankenhaus 
gebracht worden. Die Polizei bittet Zeugen, die die Tat beobachtet 
haben, sich zu melden.

Die 15-JÃ¤hrige befand sich an der EinmÃ¼ndung NeuhÃ¶fer StraÃŸe/Am 
Veringhof, als ihr drei SÃ¼dlÃ¤nder entgegen kamen. Einer der 
Heranwachsenden stieÃŸ sie zu Boden und durchwÃ¼hlte ihre Kleidung. 
Dabei hielt das MÃ¤dchen einen 50 Euro Schein, der sich in ihrer 
Jackentasche befand, fest umklammert. Einer der TÃ¤ter entriss ihr den
Schein, beschimpfte sie als "Schlampe" und trat ihr mehrfach in den 
Bauch. Ein MittÃ¤ter schlug dem Opfer mit FÃ¤usten ins Gesicht. 
AnschlieÃŸend flÃ¼chteten die TÃ¤ter mit ihrer Beute.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg<br />
Brutaler Ãœberfall auf 15-JÃ¤hrige in Hamburg-Wilhelmsburg </p>
<p>Hamburg (ots) - Tatzeit: 06.05.2006, 15.10 Uhr<br />
Tatort: Hmb.-Wilhelmsburg, NeuhÃ¶fer StraÃŸe/Am Veringhof</p>
<p>Ein 15-jÃ¤hriges MÃ¤dchen ist von drei Heranwachsenden angegriffen<br />
und beraubt worden. Das MÃ¤dchen, das zunÃ¤chst nach Hause gegangen<br />
war, ist spÃ¤ter mit schweren inneren Verletzungen ins Krankenhaus<br />
gebracht worden. Die Polizei bittet Zeugen, die die Tat beobachtet<br />
haben, sich zu melden.</p>
<p>Die 15-JÃ¤hrige befand sich an der EinmÃ¼ndung NeuhÃ¶fer StraÃŸe/Am<br />
Veringhof, als ihr drei SÃ¼dlÃ¤nder entgegen kamen. Einer der<br />
Heranwachsenden stieÃŸ sie zu Boden und durchwÃ¼hlte ihre Kleidung.<br />
Dabei hielt das MÃ¤dchen einen 50 Euro Schein, der sich in ihrer<br />
Jackentasche befand, fest umklammert. Einer der TÃ¤ter entriss ihr den<br />
Schein, beschimpfte sie als &#8220;Schlampe&#8221; und trat ihr mehrfach in den<br />
Bauch. Ein MittÃ¤ter schlug dem Opfer mit FÃ¤usten ins Gesicht.<br />
AnschlieÃŸend flÃ¼chteten die TÃ¤ter mit ihrer Beute.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20620</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2006 15:45:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20620</guid>
		<description>Aus der FAZ

Ein neues "ius sanguinis"

28 April 2006 

V.Z. Jeden Tag erfÃ¤hrt man neueste Neuigkeiten von dem Potsdamer Fall, in dem ein dunkelhÃ¤utiger Deutscher schwer verletzt worden ist. &lt;strong&gt;Nach letztem Stand ist es wieder nicht gelungen, "Hitler" zu schnappen - auf sonderbare Weise bezeichnet das absurde Namensspiel doch des Pudels, nein: SchÃ¤ferhundes, nein: Schafes Kern. Nicht um Fremdenfeindlichkeit in einem allgemeinen Sinne geht es, sondern immer wieder darum, den Nationalsozialismus zu besiegen.&lt;/strong&gt; Jetzt, wo eine FuÃŸball-Weltmeisterschaft naht, ist es wieder ganz besonders wichtig, daran zu erinnern, daÃŸ heute alles wirklich ganz anders ist als beispielsweise 1936 mit Leni Riefenstahl. Das zeigt sich auch in der kÃ¼hnen Entschlossenheit, das kahle Haupt des ostdeutschen Rassismus zu zertreten. Frisches Geld ist schon bewilligt.

Nun ist allerdings noch immer nicht so klar, ob tatsÃ¤chlich Fremdenfeindlichkeit in jenem Sinne vorliegt, mit dem der Generalbundesanwalt seine ZustÃ¤ndigkeit begrÃ¼ndet hat: daÃŸ durch die Tat in Potsdam nicht weniger als die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefÃ¤hrdet sei. &lt;strong&gt;Anhaltspunkte sind Aufzeichnungen auf einer Mailbox, dabei offenbar das Wort "Nigger" und Drohungen. ZusÃ¤tzlich sei der Anfangsverdacht auf Fremdenfeindlichkeit auch dadurch begrÃ¼ndet, "daÃŸ ein AuslÃ¤nder am Boden lag", wie die Sprecherin der Bundesanwaltschaft nicht ganz korrekt mitteilt. 

Ein nordisch anmutender InlÃ¤nder wurde vor einigen Jahren in Schleswig-Holstein von einem albanischen Asylbewerber mit einem Boxhieb folgenschwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein, habe doch der doppelte Kieferbruch zu keiner "Ã¼ber den Lebenskreis des Beteiligten hinausgehenden StÃ¶rung des Rechtsfriedens gefÃ¼hrt". Strafverfolgung sei da "kein Anliegen der Allgemeinheit". Ein Deutscher ohne fernwehinduzierende Herkunftsmerkmale kann von Amts wegen nicht Opfer von Fremdenfeindlichkeit werden - mag auch der Anteil deutscher Opfer migrationshintergrÃ¼ndiger GewalttÃ¤ter in Schulen viel hÃ¶her sein als umgekehrt, mÃ¶gen auch junge TÃ¼rken unter den MehrfachtÃ¤tern den ersten, "einheimische Deutsche" den letzten Platz belegen. Gleichheit vor dem Gesetz? Nein, im Strafrecht scheint das "ius sanguinis", das Abstammungsrecht, auf dem Vormarsch zu sein.&lt;/strong&gt;

Text: F.A.Z., 29.04.2006, Nr. 100 / Seite 1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der FAZ</p>
<p>Ein neues &#8220;ius sanguinis&#8221;</p>
<p>28 April 2006 </p>
<p>V.Z. Jeden Tag erfÃ¤hrt man neueste Neuigkeiten von dem Potsdamer Fall, in dem ein dunkelhÃ¤utiger Deutscher schwer verletzt worden ist. <strong>Nach letztem Stand ist es wieder nicht gelungen, &#8220;Hitler&#8221; zu schnappen - auf sonderbare Weise bezeichnet das absurde Namensspiel doch des Pudels, nein: SchÃ¤ferhundes, nein: Schafes Kern. Nicht um Fremdenfeindlichkeit in einem allgemeinen Sinne geht es, sondern immer wieder darum, den Nationalsozialismus zu besiegen.</strong> Jetzt, wo eine FuÃŸball-Weltmeisterschaft naht, ist es wieder ganz besonders wichtig, daran zu erinnern, daÃŸ heute alles wirklich ganz anders ist als beispielsweise 1936 mit Leni Riefenstahl. Das zeigt sich auch in der kÃ¼hnen Entschlossenheit, das kahle Haupt des ostdeutschen Rassismus zu zertreten. Frisches Geld ist schon bewilligt.</p>
<p>Nun ist allerdings noch immer nicht so klar, ob tatsÃ¤chlich Fremdenfeindlichkeit in jenem Sinne vorliegt, mit dem der Generalbundesanwalt seine ZustÃ¤ndigkeit begrÃ¼ndet hat: daÃŸ durch die Tat in Potsdam nicht weniger als die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefÃ¤hrdet sei. <strong>Anhaltspunkte sind Aufzeichnungen auf einer Mailbox, dabei offenbar das Wort &#8220;Nigger&#8221; und Drohungen. ZusÃ¤tzlich sei der Anfangsverdacht auf Fremdenfeindlichkeit auch dadurch begrÃ¼ndet, &#8220;daÃŸ ein AuslÃ¤nder am Boden lag&#8221;, wie die Sprecherin der Bundesanwaltschaft nicht ganz korrekt mitteilt. </p>
<p>Ein nordisch anmutender InlÃ¤nder wurde vor einigen Jahren in Schleswig-Holstein von einem albanischen Asylbewerber mit einem Boxhieb folgenschwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein, habe doch der doppelte Kieferbruch zu keiner &#8220;Ã¼ber den Lebenskreis des Beteiligten hinausgehenden StÃ¶rung des Rechtsfriedens gefÃ¼hrt&#8221;. Strafverfolgung sei da &#8220;kein Anliegen der Allgemeinheit&#8221;. Ein Deutscher ohne fernwehinduzierende Herkunftsmerkmale kann von Amts wegen nicht Opfer von Fremdenfeindlichkeit werden - mag auch der Anteil deutscher Opfer migrationshintergrÃ¼ndiger GewalttÃ¤ter in Schulen viel hÃ¶her sein als umgekehrt, mÃ¶gen auch junge TÃ¼rken unter den MehrfachtÃ¤tern den ersten, &#8220;einheimische Deutsche&#8221; den letzten Platz belegen. Gleichheit vor dem Gesetz? Nein, im Strafrecht scheint das &#8220;ius sanguinis&#8221;, das Abstammungsrecht, auf dem Vormarsch zu sein.</strong></p>
<p>Text: F.A.Z., 29.04.2006, Nr. 100 / Seite 1</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20610</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2006 08:49:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20610</guid>
		<description>Ãœberfall in Potsdam

Opfer soll Ãœbergriff provoziert haben

 Â© DPA  Der Ingenieur Ermyas M. soll den Ãœbergriff provoziert haben 
Immer mysteriÃ¶ser werden die HintergrÃ¼nde und das Geschehen um den Ãœbergriff auf einen Deutsch-Ã„thiopier in Potsdam: So mehren sich die Hinweise, dass das Opfer die TÃ¤ter zunÃ¤chst wÃ¼st beschimpft und sogar angegriffen haben soll.

Wie kam es zum Ãœbergriff einen Deutsch-Ã„thiopier in Potsdam? Es mehren sich die Hinweise, dass das Opfer den brutalen Ãœbergriff selbst provoziert haben kÃ¶nnte. Zudem ist die Rede davon, dass ein TatverdÃ¤chtiger mit einem "Hitler" genannten Rechten verwechselt wurde. Solchen Medienberichten steht offiziell nur die Auskunft der Bundesanwaltschaft gegenÃ¼ber: "Zu Details von einzelnen Ermittlungsergebnissen geben wird keine Auskunft."

Vorwurf der inoffiziellen Informationspolitik
Aus dem politischen Potsdam wird derweil der Vorwurf einer inoffiziellen Informationspolitik laut. Demnach lasse die Bundesanwaltschaft Teile ihrer Ermittlungsergebnisse an ausgewÃ¤hlte Medien durchsickern, gebe sich nach auÃŸen hin aber seriÃ¶s, heiÃŸt es. Der Ãœbergriff vom Ostersonntag auf den dunkelhÃ¤utigen Deutschen mit lebensgefÃ¤hrlichen Folgen war fraglos brutal. Doch es scheint, dass der Wasserbau-Ingenieur seine Angreifer zuvor verbal oder handgreiflich herausgefordert hat. So zitiert die "Berliner Morgenpost" Zeugen, die gesehen hÃ¤tten, wie der stark alkoholisierte 37-JÃ¤hrige einem von zwei vorbeigehenden MÃ¤nnern nach einem kurzen GesprÃ¤ch einen Tritt ins GesÃ¤ÃŸ verpasst habe. Daraufhin habe einer der beiden MÃ¤nner zugeschlagen. 

 
Mehr zum Thema
Ãœberfall in Potsdam: SchÃ¶nbohm erneuert seine KritikZuvor hatten Zeitungen berichtet, dass der Familienvater die TÃ¤ter mit "Schweine" provoziert habe. Veikko Bartel, der Anwalt von einem der beiden wegen versuchten Mordes inhaftierten VerdÃ¤chtigen, wollte zu Details aus den Akten zwar nichts sagen, erklÃ¤rte aber: "Nach den in der Ermittlungsakte befindlichen Beweismitteln, insbesondere Zeugenaussagen sowie der Auswertung des Mailbox-Mitschnittes stellt sich das Geschehen gÃ¤nzlich anders dar, als bislang von den ErmittlungsbehÃ¶rden der Ã–ffentlichkeit mitgeteilt."

Die DNA-Spuren
Der 29-jÃ¤hrige Mandant von Bartel sowie sein 30-jÃ¤hriger mutmaÃŸlicher Komplize wollen zum fraglichen Zeitpunkt zu Hause gewesen sein. Dagegen bestÃ¤tigen Sicherheitskreise, dass es auf Grund von DNA-Spuren zweifelsfrei fest stehe, dass der 30-JÃ¤hrige am Tatort war.

Die TÃ¤ter hatten laut dem Mitschnitt auf der Handy-Mailbox der Frau des Opfers "dreckiger Nigger" gerufen. ZunÃ¤chst hatten Zeitungen unter Berufung auf Opferinitiativen berichtet, dass der 30-JÃ¤hrige ein bekannter Rechtsextremer mit dem Spitznamen "Hitler" sei. Doch erst "MÃ¤rkische Allgemeine" und jetzt "SÃ¼ddeutsche Zeitung" sprechen von einer Verwechslung. Der TatverdÃ¤chtige sei wegen gleichen Namens fÃ¤lschlicherweise als dieser Rechtsextreme bezeichnet worden.

Personenverwechslung
Wie dpa aus Sicherheitskreisen erfuhr, handelt es sich tatsÃ¤chlich um eine Personenverwechslung. "Wir kennen die Rechtsextremisten in Brandenburg", heiÃŸt es. Bereits unmittelbar nach der Festnahme der VerdÃ¤chtigen vor mehr als einer Woche hatte Brandenburgs Innenminister JÃ¶rg SchÃ¶nbohm (CDU) davor gewarnt, sich vorschnell auf einen rechtsextremistischen Hintergrund der Tat festzulegen.

Diese und weitere Ã„uÃŸerungen SchÃ¶nbohms zu dem Ãœbergriff hatten zu einem Streit mit Generalbundesanwalt Kay Nehm gefÃ¼hrt und mit zu einer Koalitionskrise im Land beigetragen. Den Streit mit Nehm erklÃ¤rte SchÃ¶nbohm inzwischen fÃ¼r beendet. Derweil reiÃŸen die Spekulationen um die Tat nicht ab. Licht ins Dunkel kann allein die Bundesanwaltschaft bringen, sobald sie Ermittlungsergebnisse oder gar einen Abschluss vorlegt. Bis dahin wird der Fall Potsdam fÃ¼r die Ã–ffentlichkeit mysteriÃ¶s bleiben. 

 
DPA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ãœberfall in Potsdam</p>
<p>Opfer soll Ãœbergriff provoziert haben</p>
<p> Â© DPA  Der Ingenieur Ermyas M. soll den Ãœbergriff provoziert haben<br />
Immer mysteriÃ¶ser werden die HintergrÃ¼nde und das Geschehen um den Ãœbergriff auf einen Deutsch-Ã„thiopier in Potsdam: So mehren sich die Hinweise, dass das Opfer die TÃ¤ter zunÃ¤chst wÃ¼st beschimpft und sogar angegriffen haben soll.</p>
<p>Wie kam es zum Ãœbergriff einen Deutsch-Ã„thiopier in Potsdam? Es mehren sich die Hinweise, dass das Opfer den brutalen Ãœbergriff selbst provoziert haben kÃ¶nnte. Zudem ist die Rede davon, dass ein TatverdÃ¤chtiger mit einem &#8220;Hitler&#8221; genannten Rechten verwechselt wurde. Solchen Medienberichten steht offiziell nur die Auskunft der Bundesanwaltschaft gegenÃ¼ber: &#8220;Zu Details von einzelnen Ermittlungsergebnissen geben wird keine Auskunft.&#8221;</p>
<p>Vorwurf der inoffiziellen Informationspolitik<br />
Aus dem politischen Potsdam wird derweil der Vorwurf einer inoffiziellen Informationspolitik laut. Demnach lasse die Bundesanwaltschaft Teile ihrer Ermittlungsergebnisse an ausgewÃ¤hlte Medien durchsickern, gebe sich nach auÃŸen hin aber seriÃ¶s, heiÃŸt es. Der Ãœbergriff vom Ostersonntag auf den dunkelhÃ¤utigen Deutschen mit lebensgefÃ¤hrlichen Folgen war fraglos brutal. Doch es scheint, dass der Wasserbau-Ingenieur seine Angreifer zuvor verbal oder handgreiflich herausgefordert hat. So zitiert die &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; Zeugen, die gesehen hÃ¤tten, wie der stark alkoholisierte 37-JÃ¤hrige einem von zwei vorbeigehenden MÃ¤nnern nach einem kurzen GesprÃ¤ch einen Tritt ins GesÃ¤ÃŸ verpasst habe. Daraufhin habe einer der beiden MÃ¤nner zugeschlagen. </p>
<p>Mehr zum Thema<br />
Ãœberfall in Potsdam: SchÃ¶nbohm erneuert seine KritikZuvor hatten Zeitungen berichtet, dass der Familienvater die TÃ¤ter mit &#8220;Schweine&#8221; provoziert habe. Veikko Bartel, der Anwalt von einem der beiden wegen versuchten Mordes inhaftierten VerdÃ¤chtigen, wollte zu Details aus den Akten zwar nichts sagen, erklÃ¤rte aber: &#8220;Nach den in der Ermittlungsakte befindlichen Beweismitteln, insbesondere Zeugenaussagen sowie der Auswertung des Mailbox-Mitschnittes stellt sich das Geschehen gÃ¤nzlich anders dar, als bislang von den ErmittlungsbehÃ¶rden der Ã–ffentlichkeit mitgeteilt.&#8221;</p>
<p>Die DNA-Spuren<br />
Der 29-jÃ¤hrige Mandant von Bartel sowie sein 30-jÃ¤hriger mutmaÃŸlicher Komplize wollen zum fraglichen Zeitpunkt zu Hause gewesen sein. Dagegen bestÃ¤tigen Sicherheitskreise, dass es auf Grund von DNA-Spuren zweifelsfrei fest stehe, dass der 30-JÃ¤hrige am Tatort war.</p>
<p>Die TÃ¤ter hatten laut dem Mitschnitt auf der Handy-Mailbox der Frau des Opfers &#8220;dreckiger Nigger&#8221; gerufen. ZunÃ¤chst hatten Zeitungen unter Berufung auf Opferinitiativen berichtet, dass der 30-JÃ¤hrige ein bekannter Rechtsextremer mit dem Spitznamen &#8220;Hitler&#8221; sei. Doch erst &#8220;MÃ¤rkische Allgemeine&#8221; und jetzt &#8220;SÃ¼ddeutsche Zeitung&#8221; sprechen von einer Verwechslung. Der TatverdÃ¤chtige sei wegen gleichen Namens fÃ¤lschlicherweise als dieser Rechtsextreme bezeichnet worden.</p>
<p>Personenverwechslung<br />
Wie dpa aus Sicherheitskreisen erfuhr, handelt es sich tatsÃ¤chlich um eine Personenverwechslung. &#8220;Wir kennen die Rechtsextremisten in Brandenburg&#8221;, heiÃŸt es. Bereits unmittelbar nach der Festnahme der VerdÃ¤chtigen vor mehr als einer Woche hatte Brandenburgs Innenminister JÃ¶rg SchÃ¶nbohm (CDU) davor gewarnt, sich vorschnell auf einen rechtsextremistischen Hintergrund der Tat festzulegen.</p>
<p>Diese und weitere Ã„uÃŸerungen SchÃ¶nbohms zu dem Ãœbergriff hatten zu einem Streit mit Generalbundesanwalt Kay Nehm gefÃ¼hrt und mit zu einer Koalitionskrise im Land beigetragen. Den Streit mit Nehm erklÃ¤rte SchÃ¶nbohm inzwischen fÃ¼r beendet. Derweil reiÃŸen die Spekulationen um die Tat nicht ab. Licht ins Dunkel kann allein die Bundesanwaltschaft bringen, sobald sie Ermittlungsergebnisse oder gar einen Abschluss vorlegt. Bis dahin wird der Fall Potsdam fÃ¼r die Ã–ffentlichkeit mysteriÃ¶s bleiben. </p>
<p>DPA</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20585</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2006 14:22:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20585</guid>
		<description>Sapperlot, du hast anscheinend gar nicht die Reihenfolge gelesen?! Kapierst du nicht, dass der den ganzen Abend volltrunken und mies drauf war? Hat ihn der Busfahrer auch provoziert? Menschenskind, diese religiÃ¶sen und gewaltbereiten Rastafaris sind, Ã¤hnlich wie Islamisten, nur von sich Ã¼berzeugt - alles andere ist unwert. Schwarzer Rassimus/arabischer Faschismus - dafÃ¼r stehen die Locken bzw,. das Kopftuch. Nichts deutet darauf hin, dass er nicht der Aggressor war. So wie es auch KEINE Anzeichen dafÃ¼r gibt, dass die Typen geprÃ¼gel haben. EIN (!) Schlag, zur Abwehr(?), das wars. TK

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sapperlot, du hast anscheinend gar nicht die Reihenfolge gelesen?! Kapierst du nicht, dass der den ganzen Abend volltrunken und mies drauf war? Hat ihn der Busfahrer auch provoziert? Menschenskind, diese religiÃ¶sen und gewaltbereiten Rastafaris sind, Ã¤hnlich wie Islamisten, nur von sich Ã¼berzeugt - alles andere ist unwert. Schwarzer Rassimus/arabischer Faschismus - dafÃ¼r stehen die Locken bzw,. das Kopftuch. Nichts deutet darauf hin, dass er nicht der Aggressor war. So wie es auch KEINE Anzeichen dafÃ¼r gibt, dass die Typen geprÃ¼gel haben. EIN (!) Schlag, zur Abwehr(?), das wars. TK</p>
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		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20584</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2006 13:53:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/22/514.html#comment-20584</guid>
		<description>Moment mal Tanja, du hast doch auch ein wenig Fantasie und auch genÃ¼gend Lebenserfahrung (was einen Richter selbstverstÃ¤ndlich nicht zu interessieren hat, der muss, wei im Fall SÃ¼rÃ¼cÃ¼ auch zwangslÃ¤ufig mal ein gar nicht so prickelndes Urteil fÃ¤llen):

Zwei, und das ist ja aus ihrer Vita bekannt, gewiefte SchlÃ¤ger sehen einen, der ihnen nicht in den "Kram" passt, gehen, da Bodybuilder oder was weiss ich was die fÃ¼r abartige Sachen machen, deswegen aber garantiert kÃ¶rperlich Ã¼berlegen sind und auch heimtÃ¼ckisch, eben einer rechts, einer links, an dem Opfer vorbei, zischen ganz hÃ¤misch "Nigger", und der wird "sauer" und handelt in der situation unbedacht. Indem er schimpft und sogar wagt, einen von denen in den Arsch zu treten. Das ist ganz anders als in meiner Geschichte mit der deutschen Oma und der Kubanerin.

Darauf haben sie aber nur gewartet, dass der "Nigger" auch noch Widerstand leistet und in seinem besoffenen Kopp "Schweine" ausruft, das hat er ja nicht zu seiner Frau gesagt, er hatte, das ist eher wahrscheinlich, ziemliche Angst und aus Verzweiflung seine Frau angerufen in der Situation, so etwas kommt ja auch nicht gerade selten vor, nein am laufenden Meter, sei froh, dass du nicht abends in Potsdam oder auch in Berliner Stadtteilen wie Friedrichshain oder Lichtenberg unterwegs bist, da kannst du irgendwelche "Antifa" beschimpfen, wie es dir passt.
das wÃ¤re auch ein anderes Thema.


Und dann hauen die Bodybuilder ihn eben "windelweich", wie es in so einem Nazihirn dann immer heisst. Mit einem Schlag ist das jedoch nicht getan, auch das glaube mir. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moment mal Tanja, du hast doch auch ein wenig Fantasie und auch genÃ¼gend Lebenserfahrung (was einen Richter selbstverstÃ¤ndlich nicht zu interessieren hat, der muss, wei im Fall SÃ¼rÃ¼cÃ¼ auch zwangslÃ¤ufig mal ein gar nicht so prickelndes Urteil fÃ¤llen):</p>
<p>Zwei, und das ist ja aus ihrer Vita bekannt, gewiefte SchlÃ¤ger sehen einen, der ihnen nicht in den &#8220;Kram&#8221; passt, gehen, da Bodybuilder oder was weiss ich was die fÃ¼r abartige Sachen machen, deswegen aber garantiert kÃ¶rperlich Ã¼berlegen sind und auch heimtÃ¼ckisch, eben einer rechts, einer links, an dem Opfer vorbei, zischen ganz hÃ¤misch &#8220;Nigger&#8221;, und der wird &#8220;sauer&#8221; und handelt in der situation unbedacht. Indem er schimpft und sogar wagt, einen von denen in den Arsch zu treten. Das ist ganz anders als in meiner Geschichte mit der deutschen Oma und der Kubanerin.</p>
<p>Darauf haben sie aber nur gewartet, dass der &#8220;Nigger&#8221; auch noch Widerstand leistet und in seinem besoffenen Kopp &#8220;Schweine&#8221; ausruft, das hat er ja nicht zu seiner Frau gesagt, er hatte, das ist eher wahrscheinlich, ziemliche Angst und aus Verzweiflung seine Frau angerufen in der Situation, so etwas kommt ja auch nicht gerade selten vor, nein am laufenden Meter, sei froh, dass du nicht abends in Potsdam oder auch in Berliner Stadtteilen wie Friedrichshain oder Lichtenberg unterwegs bist, da kannst du irgendwelche &#8220;Antifa&#8221; beschimpfen, wie es dir passt.<br />
das wÃ¤re auch ein anderes Thema.</p>
<p>Und dann hauen die Bodybuilder ihn eben &#8220;windelweich&#8221;, wie es in so einem Nazihirn dann immer heisst. Mit einem Schlag ist das jedoch nicht getan, auch das glaube mir.</p>
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