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	<title>Kommentare zu: Jörg Fischer</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html</link>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:47:30 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-138545</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 19:02:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-138545</guid>
		<description>&lt;a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Ohlsen" rel="nofollow"&gt;Wie keinem anderen NS-Funktionär wurden dem „Jugendführer des deutschen Reiches“ &lt;/a&gt;&lt;a rel="nofollow" title="Baldur von Schirach" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baldur_von_Schirach" rel="nofollow"&gt;Baldur von Schirach&lt;/a&gt; homophile oder -sexuelle Neigungen nachgesagt. Unter anderem Beziehungen zu den Hitlerjungen, besonders zu Jürgen Ohlsen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Ohlsen" rel="nofollow">Wie keinem anderen NS-Funktionär wurden dem „Jugendführer des deutschen Reiches“ </a><a rel="nofollow" title="Baldur von Schirach" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baldur_von_Schirach" rel="nofollow">Baldur von Schirach</a> homophile oder -sexuelle Neigungen nachgesagt. Unter anderem Beziehungen zu den Hitlerjungen, besonders zu Jürgen Ohlsen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-76515</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 15:25:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-76515</guid>
		<description>Grad entdeckt, über den Hagalil-Autor Fischer
Berliner Institut für Faschsimus-Forschung:
Keine Popularisierung Kühnens

Das abgelieferte Skript der beiden rechtsaußen-Autoren Markus Bernhardt und Jörg Fischer sei "nicht druck-tauglich" gewesen, sagte ein Verlagssprecher gegenüber dem BIFFF...

Das hätte man auch vorher wissen können !

Da wollte der al-Qaida-nahe Autor aus der "jungen Welt", Förderer des "Folsom Europe"-Straßenfestes und "whk"-Aktivist Markus Bernhardt gemeinsam mit dem Verwirrspieler Jörg Fischer einen weiteren Coup zur Popularisierung der Ideen des schwulen Neonazi Michael Kühnen landen: Mit dem Buch "Schwule Nazis", das der linke "Unrast-Verlag" aus dem westfälischen Münster als vermeintliches Antifa-Buch bereits für das Frühjahr 2006 erstmals angekündigt hatte, dann aber auf den Herbst verschob, neues Erscheinungsdatum: Oktober 2006. Jetzt hat der Verlag das Buch "storniert". Es wird gar nicht erscheinen, weil, so ein Verlagssprecher, der Text "nicht druck-tauglich" gewesen sei. Auch mit den beiden Autoren sei es "ein bißchen schwierig" gewesen. Die ausführliche Ankündigung des Buches mit Inhaltsverzeichnis und Titel-Foto verschwand im September klammheimlich von der "Unrast"-Internet-Seite -- wir konnten die Datei vorher sichern.

Ein Buch, das nicht erscheint: "Dargestellt und dokumentiert wird das Verhältnis zwischen Rechtsextremismus und männlicher Homosexualität", hieß es in der Verlagsankündigung; "sowohl im historischen Nationalsozialismus als auch in der gegenwärtigen Neonazi-Szene finden sich aktive Schwule, und der Hang zum Fetisch 'NS-Smbole' innerhalb von Teilen der schwulen Szene scheint nicht immer 'nur' sexuell motiviert zu sein." Auch der Titel war schon fertig: Ein Fetisch-Mann mit Lederhandschuh, den Mittelfinger gestreckt, Sonnenbrille und Szene-üblicher Schirmmütze sollte das Buch zieren.

Na, diese Autoren müssen es ja wissen! Skinhead Markus Bernhardt puscht seit mehr als einem Jahr mit Artikeln in der "jungen Welt" und Interviews in der rechten Gewaltsex-Zeitschrift "Box" das Berliner "Folsom Europe"-Straßenfest rechter und rechtsextremer "Fetischisten" und "Sado-Masochisten", an dessen Gründung 2004 auch der kriminelle Neonazi und Auschwitz-Leugner Bela Ewald Althans beteiligt war und dessen Veranstalter "Folsom Europe e.V." 2006 Teil einer weltweiten Kette zum Internet-Verkauf originaler SS-Utensilien ist (SS-Uniformen, Hakenkreuzfahnen, Manschettenknöpfe mit SS-Runden, T-Shirts mit originalem SS-Totenkopf usw.), in und mit denen die "Fetischisten" dann Sex haben und dabei auch Menschen quälen, die SS-Opfer darstellen sollen. Bernhardt findet, daß Kritik an "Folsom Europe" nur "Hetzkampagnen" und "Hatz" seien, wie er in "Box" im Juli und August 2006 schrieb.

Sein Kumpan Jörg Fischer mimt seit Jahren wenig glaubhaft den Nazi-Aussteiger, mal als vermeintlich geläuterter Skinhead, mal mit rot-braun gefärbten Haaren. Fischer hatte allerdings noch im Jahr 2005 seine Internet-Seite mit einer ausländerfeindlichen Skinhead-Webseite verlinkt. "Skinhead", das ist ja nur Fetisch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grad entdeckt, über den Hagalil-Autor Fischer<br />
Berliner Institut für Faschsimus-Forschung:<br />
Keine Popularisierung Kühnens</p>
<p>Das abgelieferte Skript der beiden rechtsaußen-Autoren Markus Bernhardt und Jörg Fischer sei &#8220;nicht druck-tauglich&#8221; gewesen, sagte ein Verlagssprecher gegenüber dem BIFFF&#8230;</p>
<p>Das hätte man auch vorher wissen können !</p>
<p>Da wollte der al-Qaida-nahe Autor aus der &#8220;jungen Welt&#8221;, Förderer des &#8220;Folsom Europe&#8221;-Straßenfestes und &#8220;whk&#8221;-Aktivist Markus Bernhardt gemeinsam mit dem Verwirrspieler Jörg Fischer einen weiteren Coup zur Popularisierung der Ideen des schwulen Neonazi Michael Kühnen landen: Mit dem Buch &#8220;Schwule Nazis&#8221;, das der linke &#8220;Unrast-Verlag&#8221; aus dem westfälischen Münster als vermeintliches Antifa-Buch bereits für das Frühjahr 2006 erstmals angekündigt hatte, dann aber auf den Herbst verschob, neues Erscheinungsdatum: Oktober 2006. Jetzt hat der Verlag das Buch &#8220;storniert&#8221;. Es wird gar nicht erscheinen, weil, so ein Verlagssprecher, der Text &#8220;nicht druck-tauglich&#8221; gewesen sei. Auch mit den beiden Autoren sei es &#8220;ein bißchen schwierig&#8221; gewesen. Die ausführliche Ankündigung des Buches mit Inhaltsverzeichnis und Titel-Foto verschwand im September klammheimlich von der &#8220;Unrast&#8221;-Internet-Seite &#8212; wir konnten die Datei vorher sichern.</p>
<p>Ein Buch, das nicht erscheint: &#8220;Dargestellt und dokumentiert wird das Verhältnis zwischen Rechtsextremismus und männlicher Homosexualität&#8221;, hieß es in der Verlagsankündigung; &#8220;sowohl im historischen Nationalsozialismus als auch in der gegenwärtigen Neonazi-Szene finden sich aktive Schwule, und der Hang zum Fetisch &#8216;NS-Smbole&#8217; innerhalb von Teilen der schwulen Szene scheint nicht immer &#8216;nur&#8217; sexuell motiviert zu sein.&#8221; Auch der Titel war schon fertig: Ein Fetisch-Mann mit Lederhandschuh, den Mittelfinger gestreckt, Sonnenbrille und Szene-üblicher Schirmmütze sollte das Buch zieren.</p>
<p>Na, diese Autoren müssen es ja wissen! Skinhead Markus Bernhardt puscht seit mehr als einem Jahr mit Artikeln in der &#8220;jungen Welt&#8221; und Interviews in der rechten Gewaltsex-Zeitschrift &#8220;Box&#8221; das Berliner &#8220;Folsom Europe&#8221;-Straßenfest rechter und rechtsextremer &#8220;Fetischisten&#8221; und &#8220;Sado-Masochisten&#8221;, an dessen Gründung 2004 auch der kriminelle Neonazi und Auschwitz-Leugner Bela Ewald Althans beteiligt war und dessen Veranstalter &#8220;Folsom Europe e.V.&#8221; 2006 Teil einer weltweiten Kette zum Internet-Verkauf originaler SS-Utensilien ist (SS-Uniformen, Hakenkreuzfahnen, Manschettenknöpfe mit SS-Runden, T-Shirts mit originalem SS-Totenkopf usw.), in und mit denen die &#8220;Fetischisten&#8221; dann Sex haben und dabei auch Menschen quälen, die SS-Opfer darstellen sollen. Bernhardt findet, daß Kritik an &#8220;Folsom Europe&#8221; nur &#8220;Hetzkampagnen&#8221; und &#8220;Hatz&#8221; seien, wie er in &#8220;Box&#8221; im Juli und August 2006 schrieb.</p>
<p>Sein Kumpan Jörg Fischer mimt seit Jahren wenig glaubhaft den Nazi-Aussteiger, mal als vermeintlich geläuterter Skinhead, mal mit rot-braun gefärbten Haaren. Fischer hatte allerdings noch im Jahr 2005 seine Internet-Seite mit einer ausländerfeindlichen Skinhead-Webseite verlinkt. &#8220;Skinhead&#8221;, das ist ja nur Fetisch!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-63170</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2007 05:20:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-63170</guid>
		<description>Ja richtig, er steht da, wo er immer stand, er ist ein politischer Kreisel - jedoch wird er nie ein "Bürger" -
http://fqueer.blogsport.de/2007/05/24/joerg-fischer-vom-nazi-zum-buergerrassisten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja richtig, er steht da, wo er immer stand, er ist ein politischer Kreisel - jedoch wird er nie ein &#8220;Bürger&#8221; -<br />
<a href="http://fqueer.blogsport.de/2007/05/24/joerg-fischer-vom-nazi-zum-buergerrassisten" rel="nofollow">http://fqueer.blogsport.de/2007/05/24/joerg-fischer-vom-nazi-zum-buergerrassisten</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-29682</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 20:44:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-29682</guid>
		<description>Fischer? Ist das nicht der, der das Hakenkreuz gegen den Davidstein eingetauscht hat weil er damit besser Feuer geben kann? Der nüch 
http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fischer? Ist das nicht der, der das Hakenkreuz gegen den Davidstein eingetauscht hat weil er damit besser Feuer geben kann? Der nüch<br />
<a href="http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg" rel="nofollow">http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg</a> ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-29556</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2006 09:27:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-29556</guid>
		<description>Da lügt aber einer die Biografie von Herrn Fischer kräftig um. Die schwulen Pädophilenfreunde haben darüber doch selber Auskunft gegeben. Frau Krienens Beitrag ist völlig korrekt. Danke für die Aufklärung

http://72.14.221.104/search?q=cache:La7g_ZzL2CkJ:www.whk.de/Mitteilungen32.htm+J%C3%B6rg+Fischer,+whk+rheinland&#38;hl=de&#38;gl=de&#38;ct=clnk&#38;cd=4

Unter Punkt 5 steht:
Den von den Massenmedien kaum beachteten Aufschwung für Neonazis sowohl bei den Europa- als auch bei Kommunalwahlen am 13. Juni in der Bundesrepublik kommentierte das Kölner &lt;strong&gt;whk-Mitglied Jörg Fischer&lt;/strong&gt; in einer Mitte Juni veröffentlichten Analyse.

Und:

http://72.14.221.104/search?q=cache:ZVIyimEmWzIJ:www.whk.de/Mitteilungen27.htm+J%C3%B6rg+Fischer,+whk+rheinland&#038;hl=de&#038;gl=de&#038;ct=clnk&#038;cd=5
Neu im whk Rheinland ist seit Mitte August Jörg Fischer. Geboren 1969 in Hürth/Landkreis Köln, ist er als freier Journalist (u.a. ZDF, taz, junge Welt, Spiegel online) und Bildungsreferent (u.a. bei diversen Landeszentralen für politische Bildung) zum Thema Rechtsextremismus tätig, wozu er auch mehrere Bücher veröffentlichte.

Die Sache ist also klar. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da lügt aber einer die Biografie von Herrn Fischer kräftig um. Die schwulen Pädophilenfreunde haben darüber doch selber Auskunft gegeben. Frau Krienens Beitrag ist völlig korrekt. Danke für die Aufklärung</p>
<p><a href="http://72.14.221.104/search?q=cache:La7g_ZzL2CkJ:www.whk.de/Mitteilungen32.htm+J%C3%B6rg+Fischer,+whk+rheinland&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=4" rel="nofollow">http://72.14.221.104/search?q=cache:La7g_ZzL2CkJ:www.whk.de/Mitteilungen32.htm+J%C3%B6rg+Fischer,+whk+rheinland&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=4</a></p>
<p>Unter Punkt 5 steht:<br />
Den von den Massenmedien kaum beachteten Aufschwung für Neonazis sowohl bei den Europa- als auch bei Kommunalwahlen am 13. Juni in der Bundesrepublik kommentierte das Kölner <strong>whk-Mitglied Jörg Fischer</strong> in einer Mitte Juni veröffentlichten Analyse.</p>
<p>Und:</p>
<p><a href="http://72.14.221.104/search?q=cache:ZVIyimEmWzIJ:www.whk.de/Mitteilungen27.htm+J%C3%B6rg+Fischer,+whk+rheinland&#038;hl=de&#038;gl=de&#038;ct=clnk&#038;cd=5" rel="nofollow">http://72.14.221.104/search?q=cache:ZVIyimEmWzIJ:www.whk.de/Mitteilungen27.htm+J%C3%B6rg+Fischer,+whk+rheinland&#038;hl=de&#038;gl=de&#038;ct=clnk&#038;cd=5</a><br />
Neu im whk Rheinland ist seit Mitte August Jörg Fischer. Geboren 1969 in Hürth/Landkreis Köln, ist er als freier Journalist (u.a. ZDF, taz, junge Welt, Spiegel online) und Bildungsreferent (u.a. bei diversen Landeszentralen für politische Bildung) zum Thema Rechtsextremismus tätig, wozu er auch mehrere Bücher veröffentlichte.</p>
<p>Die Sache ist also klar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-25813</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2006 15:51:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-25813</guid>
		<description>Der Artikel ist auch &lt;a href="http://de.altermedia.info/general/berufsaussteiger-jorg-fischer-und-die-erben-der-nsdap-130906_6834.html"&gt;hier&lt;/a&gt; wieder gegeben worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist auch <a href="http://de.altermedia.info/general/berufsaussteiger-jorg-fischer-und-die-erben-der-nsdap-130906_6834.html">hier</a> wieder gegeben worden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Detlef Nolde</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-21172</link>
		<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2006 09:32:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-21172</guid>
		<description>Politisch gehe ich in der Ackermannschen Bewertung des Jörg Fischer weitestgehend konform, allerdings sollte er in punkto charakterlicher Verkommenheit und seriöser Recherche nicht mit Steinen schmeißen. Hier haben sich vielmehr zwei gefunden, die - rein menschlich betrachtet - so unähnlich gar nicht sind. Ihnen geht es nicht um irgendeine Sache, sondern ihr Ego.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Politisch gehe ich in der Ackermannschen Bewertung des Jörg Fischer weitestgehend konform, allerdings sollte er in punkto charakterlicher Verkommenheit und seriöser Recherche nicht mit Steinen schmeißen. Hier haben sich vielmehr zwei gefunden, die - rein menschlich betrachtet - so unähnlich gar nicht sind. Ihnen geht es nicht um irgendeine Sache, sondern ihr Ego.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-21027</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2006 07:24:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-21027</guid>
		<description>Ein Artikel, in dem die Argumentation sicher nicht die meine ist, aber der Schreiber zumindest den Charakter Fischers klar erkannte - 
&lt;a href="http://www.kommunisten-online.de/Diversanten/nazigewendet.htm#Fischer"&gt;zum Artikel von Günther Ackermann&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel, in dem die Argumentation sicher nicht die meine ist, aber der Schreiber zumindest den Charakter Fischers klar erkannte -<br />
<a href="http://www.kommunisten-online.de/Diversanten/nazigewendet.htm#Fischer">zum Artikel von Günther Ackermann</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-20488</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 02:55:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-20488</guid>
		<description>Hallo Tanja,

Ob du nun Falangisten, Faschisten, Nationalsozialisten und vielleich sogar "Sozialisten in einem Land" unterscheiden willst, ist mir offengestanden ziemlich egal, da ich mit dem Pack nie etwas gemein hatte, genausowenig wie mit Trotzkisten und rechtsgewendeten (Neo-Cons) Anhänger der "permanenten Revolution".
An Marx mag ich die akribische Untersuchung, wie tradierter Besitz in legalisiertes Eigentum überführt wurde.
Durch Besitz-Enteignung vieler und der folgenden Umwandlung in Eigentum weniger.
Etwas was die Deng Hsiao Pingsen den britischen Granden und Grossbürger in modelltypischer Weise nachahmen.
Wobei es in China noch eine Maoistisch-Schumpeterische Kreative Zernichtung gab.

Mein Frage um die Politpropagandistische Verwendung von Klempnern war eine rhetorische.

Ich war nie, und bin nicht der Meinung, das Künstler auch nur ein Jota mehr ökonomischen und politischen Verstand in der Birne haben, als irgend ein Durchschnittsmensch.
Individuelle statistische Ausreisser natürlich ausgenommen.

Konstantin Wecker hab ich mir genauso wie Udo Jürgens als deutschsprachige Surrogate für Fats Domino reingezogen.
Beide können sie recht hübsch singen und ordentlich Piano spielen.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>Ob du nun Falangisten, Faschisten, Nationalsozialisten und vielleich sogar &#8220;Sozialisten in einem Land&#8221; unterscheiden willst, ist mir offengestanden ziemlich egal, da ich mit dem Pack nie etwas gemein hatte, genausowenig wie mit Trotzkisten und rechtsgewendeten (Neo-Cons) Anhänger der &#8220;permanenten Revolution&#8221;.<br />
An Marx mag ich die akribische Untersuchung, wie tradierter Besitz in legalisiertes Eigentum überführt wurde.<br />
Durch Besitz-Enteignung vieler und der folgenden Umwandlung in Eigentum weniger.<br />
Etwas was die Deng Hsiao Pingsen den britischen Granden und Grossbürger in modelltypischer Weise nachahmen.<br />
Wobei es in China noch eine Maoistisch-Schumpeterische Kreative Zernichtung gab.</p>
<p>Mein Frage um die Politpropagandistische Verwendung von Klempnern war eine rhetorische.</p>
<p>Ich war nie, und bin nicht der Meinung, das Künstler auch nur ein Jota mehr ökonomischen und politischen Verstand in der Birne haben, als irgend ein Durchschnittsmensch.<br />
Individuelle statistische Ausreisser natürlich ausgenommen.</p>
<p>Konstantin Wecker hab ich mir genauso wie Udo Jürgens als deutschsprachige Surrogate für Fats Domino reingezogen.<br />
Beide können sie recht hübsch singen und ordentlich Piano spielen.</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-20465</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 16:50:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/21/513.html#comment-20465</guid>
		<description>Das hast du aber alles schön gesagt, Tanja!

(bzw. Georg Kreisler). Und ganz Fischerfrei ist dieser thread!

Ich dachte schon, jetzt könnte ich mal richtig "auf den Putz hauen", da ist ja noch eine Rechnung offen, ich sage nur "Brechthaus"! Und zwar so feste draufhauen, bis alle Orgelpfeifen von ganz alleine Bach spielen, oder umfallen und irgendwen erschlagen! So wie neulich in dem Tatort aus Österreich! (Mit Helmut Berger als brasilianischem Schnöselkinderhelferbischof. Nicht ganz so übel, das Drehbuch!)

Bei der Potsdamgeschichte werde ich aber gleich wieder erzürnt...

Wieso bist du nicht Anfang Mai in Berlin, denn dann würde ich doch gerne da (siehe unten) mit dir hingehen, und meine letzte Hartz IV Kohle aufwenden für ein Generalbesäufnis mit anschliessendem Hotelbesuch (meine Wohnung ist immer so unaufgeräumt) und mir danach die Frage dumpfmoralisierender Linksradikaler stellen lassen: "Hast du mit diesem Monster etwa geschlafen?"

Was würde ich wohl antworten?

"Was geht euch das an, immerhin habe ich geschnarcht!"

Eine Veranstaltung der Autonomen Antifa Nordost Berln



Freitag, 12. Mai 2006 - Abendveranstaltung
Kapital und Souveränität.
Karl Marx und der Begriff des Politischen

Samstag, 13. Mai 2006 - Tagesseminar
Einführung in die materialistische Staatskritik

Die Ideologie sagt: Die Wirtschaft ist unser Schicksal. Sie sagt aber
auch: Die Politik ist das Reich unserer Freiheit. Beides ist falsch,
liefert sich aber gegenseitig den Wahrheitsbeweis und legitimiert
sich so. Ideologie jedoch ist kein "Diskurs", wie die Postmoderne zu
wissen beliebt, sie ist das Spiegelspiel aus Markt und Despotie der
Fabrik einerseits, "one woman, one vote" und staatlichem
Gewaltmonopol andrerseits; Spaltungen, die ihre falsche Einheit so
suchen wie die des Individuums in Bourgeois und Citoyen. Die
Gedankenformen dieses Spiegelspiels sind zwar verkehrt, aber
objektiv. Sie sind dinglich, sie sind gesellschaftlich gültig. Sie
kreisen um den gesellschaftlich erzeugten Wahn des freien Willens.
Denn die Ideologie der Politik zieht ihre Ratio aus dem Vertrag
zwischen Freien und Gleichen als der zentralen Institution der
Vergesellschaftung durch den Tausch. Wenn das, was in Deutschland als
links auftrumpft, die Auffassung vertritt, es gelte, so Oskar
Lafontaine, eine "Politik für alle" zu erkämpfen, d.h. das, was seit
den Tagen der Agitation Ferdinand Lassalles für den "Volksstaat" oder
auch Lenins Revolution für den "Staat des ganzen Volkes" als
Demokratisierung sattsam bekannt ist, dann kommt die Ideologie der
Politik an ihr Ende: die Einheit von Bürger und Staat - die
Volksgemeinschaft - bekennt sich in der Idee, die Souveränität sei
das Instrument der gesellschaftlichen Selbstbestimmung und das System
des Befehlens und Gehorchens wäre, nur recht auf Gemeinwohl getrimmt,
die Freiheit schon selbst. Die marxsche "Kritik der politischen
Ökonomie" dagegen tritt auf als Kritik der politischen Ökonomie, die
von Anfang an die Einheit von Ökonomie und Politik, von Basis und
Überbau, von Kapital und Souveränität darstellt: in der Form der
Kritik. Alle Kategorien dieser Kritik sind ökonomisch und politisch
zugleich. Insofern sie aus der vermittelten Identität von Ausbeutung
und Herrschaft entspringen, gilt die Souveränität als nur eine, wenn
auch die gegenwärtige Form der Knechtschaft. Als Kritik, die dem
kategorischen Imperativ folgt, die Spaltung der Gattung in die
wesentliche und in die überflüssige Menschheit aufzuheben, zielt sie
nicht auf die Aufhebung, sondern auf die Abschaffung des Staates.

Es referiert Joachim Bruhn von der Initiative Sozialistisches Forum
Freiburg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hast du aber alles schön gesagt, Tanja!</p>
<p>(bzw. Georg Kreisler). Und ganz Fischerfrei ist dieser thread!</p>
<p>Ich dachte schon, jetzt könnte ich mal richtig &#8220;auf den Putz hauen&#8221;, da ist ja noch eine Rechnung offen, ich sage nur &#8220;Brechthaus&#8221;! Und zwar so feste draufhauen, bis alle Orgelpfeifen von ganz alleine Bach spielen, oder umfallen und irgendwen erschlagen! So wie neulich in dem Tatort aus Österreich! (Mit Helmut Berger als brasilianischem Schnöselkinderhelferbischof. Nicht ganz so übel, das Drehbuch!)</p>
<p>Bei der Potsdamgeschichte werde ich aber gleich wieder erzürnt&#8230;</p>
<p>Wieso bist du nicht Anfang Mai in Berlin, denn dann würde ich doch gerne da (siehe unten) mit dir hingehen, und meine letzte Hartz IV Kohle aufwenden für ein Generalbesäufnis mit anschliessendem Hotelbesuch (meine Wohnung ist immer so unaufgeräumt) und mir danach die Frage dumpfmoralisierender Linksradikaler stellen lassen: &#8220;Hast du mit diesem Monster etwa geschlafen?&#8221;</p>
<p>Was würde ich wohl antworten?</p>
<p>&#8220;Was geht euch das an, immerhin habe ich geschnarcht!&#8221;</p>
<p>Eine Veranstaltung der Autonomen Antifa Nordost Berln</p>
<p>Freitag, 12. Mai 2006 - Abendveranstaltung<br />
Kapital und Souveränität.<br />
Karl Marx und der Begriff des Politischen</p>
<p>Samstag, 13. Mai 2006 - Tagesseminar<br />
Einführung in die materialistische Staatskritik</p>
<p>Die Ideologie sagt: Die Wirtschaft ist unser Schicksal. Sie sagt aber<br />
auch: Die Politik ist das Reich unserer Freiheit. Beides ist falsch,<br />
liefert sich aber gegenseitig den Wahrheitsbeweis und legitimiert<br />
sich so. Ideologie jedoch ist kein &#8220;Diskurs&#8221;, wie die Postmoderne zu<br />
wissen beliebt, sie ist das Spiegelspiel aus Markt und Despotie der<br />
Fabrik einerseits, &#8220;one woman, one vote&#8221; und staatlichem<br />
Gewaltmonopol andrerseits; Spaltungen, die ihre falsche Einheit so<br />
suchen wie die des Individuums in Bourgeois und Citoyen. Die<br />
Gedankenformen dieses Spiegelspiels sind zwar verkehrt, aber<br />
objektiv. Sie sind dinglich, sie sind gesellschaftlich gültig. Sie<br />
kreisen um den gesellschaftlich erzeugten Wahn des freien Willens.<br />
Denn die Ideologie der Politik zieht ihre Ratio aus dem Vertrag<br />
zwischen Freien und Gleichen als der zentralen Institution der<br />
Vergesellschaftung durch den Tausch. Wenn das, was in Deutschland als<br />
links auftrumpft, die Auffassung vertritt, es gelte, so Oskar<br />
Lafontaine, eine &#8220;Politik für alle&#8221; zu erkämpfen, d.h. das, was seit<br />
den Tagen der Agitation Ferdinand Lassalles für den &#8220;Volksstaat&#8221; oder<br />
auch Lenins Revolution für den &#8220;Staat des ganzen Volkes&#8221; als<br />
Demokratisierung sattsam bekannt ist, dann kommt die Ideologie der<br />
Politik an ihr Ende: die Einheit von Bürger und Staat - die<br />
Volksgemeinschaft - bekennt sich in der Idee, die Souveränität sei<br />
das Instrument der gesellschaftlichen Selbstbestimmung und das System<br />
des Befehlens und Gehorchens wäre, nur recht auf Gemeinwohl getrimmt,<br />
die Freiheit schon selbst. Die marxsche &#8220;Kritik der politischen<br />
Ökonomie&#8221; dagegen tritt auf als Kritik der politischen Ökonomie, die<br />
von Anfang an die Einheit von Ökonomie und Politik, von Basis und<br />
Überbau, von Kapital und Souveränität darstellt: in der Form der<br />
Kritik. Alle Kategorien dieser Kritik sind ökonomisch und politisch<br />
zugleich. Insofern sie aus der vermittelten Identität von Ausbeutung<br />
und Herrschaft entspringen, gilt die Souveränität als nur eine, wenn<br />
auch die gegenwärtige Form der Knechtschaft. Als Kritik, die dem<br />
kategorischen Imperativ folgt, die Spaltung der Gattung in die<br />
wesentliche und in die überflüssige Menschheit aufzuheben, zielt sie<br />
nicht auf die Aufhebung, sondern auf die Abschaffung des Staates.</p>
<p>Es referiert Joachim Bruhn von der Initiative Sozialistisches Forum<br />
Freiburg.</p>
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