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	<title>Kommentare zu: Kinderausbeutung durch die Kirche</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:27:44 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-1240496</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2022 13:12:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-1240496</guid>
		<description>https://youtu.be/tdmtht-7sRw</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259275</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:23:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259275</guid>
		<description>ucasdakar

Ich bin heute durch Zufall auf diesen Punkt gestoÃŸen.

1969 wurde ich fÃ¼r 6-8 Wochen in das besagte Kinder-Kurheim in den Schwarzwald geschickt.

Es nannte sich Haus Sontra und war in Tittisee- Neustadt.

Das war ein fÃ¼rchterliches Haus mit vielen Kindern aus dem sogenannten "Schwer Erziehbaren Milue " Was ich da zum Teil erlebt habe, hat bleibenden Eindruck hinterlassen.

Ich kann mich aber gut daran erinnern das mein Aufenthalt frÃ¼hzeitig abgebrochen wurde, da ich nicht nur die falsche Zielgruppe besetzte, sondern weil bei der Heimleitung auch was vÃ¶llig danebenging.

Heute wÃ¼rde sich so etwas nicht mehr halten kÃ¶nnen.

Die Abreise damals in Gelsenkirchen, wir Kinder wurden alle per Bahn von Gelsenkirchen dahingefahren. es waren damals zwei Wagons dafÃ¼r reserviert.
Neben den TrÃ¤nen die da flossen spielten sich schwere Dramen ab.

Seit dieser Zeit esse ich kein dicken Reis mit Zimt und Zucker sowie Erbsen und MÃ¶hren mehr. Diese Kinderheimkost wurde dort einem Zwangsweise eingeflÃ¶st, genauso wie Milch die schon einen Stich hatte.

Einfach nur Schrecklich.
_________________
@Lucasdakar
mit Ruhrpott im Herzen-Toleranz und Gerechtigkeit sind mein Credo

https://www.huffingtonpost.de/entry/erzieher-wollen-willen-von-kita-kind-brechen-es-dauert-drei-stunden_de_5ba95d9ae4b069d5f9d5a9a3</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ucasdakar</p>
<p>Ich bin heute durch Zufall auf diesen Punkt gestoÃŸen.</p>
<p>1969 wurde ich fÃ¼r 6-8 Wochen in das besagte Kinder-Kurheim in den Schwarzwald geschickt.</p>
<p>Es nannte sich Haus Sontra und war in Tittisee- Neustadt.</p>
<p>Das war ein fÃ¼rchterliches Haus mit vielen Kindern aus dem sogenannten &#8220;Schwer Erziehbaren Milue &#8221; Was ich da zum Teil erlebt habe, hat bleibenden Eindruck hinterlassen.</p>
<p>Ich kann mich aber gut daran erinnern das mein Aufenthalt frÃ¼hzeitig abgebrochen wurde, da ich nicht nur die falsche Zielgruppe besetzte, sondern weil bei der Heimleitung auch was vÃ¶llig danebenging.</p>
<p>Heute wÃ¼rde sich so etwas nicht mehr halten kÃ¶nnen.</p>
<p>Die Abreise damals in Gelsenkirchen, wir Kinder wurden alle per Bahn von Gelsenkirchen dahingefahren. es waren damals zwei Wagons dafÃ¼r reserviert.<br />
Neben den TrÃ¤nen die da flossen spielten sich schwere Dramen ab.</p>
<p>Seit dieser Zeit esse ich kein dicken Reis mit Zimt und Zucker sowie Erbsen und MÃ¶hren mehr. Diese Kinderheimkost wurde dort einem Zwangsweise eingeflÃ¶st, genauso wie Milch die schon einen Stich hatte.</p>
<p>Einfach nur Schrecklich.<br />
_________________<br />
@Lucasdakar<br />
mit Ruhrpott im Herzen-Toleranz und Gerechtigkeit sind mein Credo</p>
<p><a href="https://www.huffingtonpost.de/entry/erzieher-wollen-willen-von-kita-kind-brechen-es-dauert-drei-stunden_de_5ba95d9ae4b069d5f9d5a9a3" rel="nofollow">https://www.huffingtonpost.de/entry/erzieher-wollen-willen-von-kita-kind-brechen-es-dauert-drei-stunden_de_5ba95d9ae4b069d5f9d5a9a3</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259274</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:22:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259274</guid>
		<description>http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/bild.php?bild=http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/userpix/3765/3765_juist2_1.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/bild.php?bild=http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/userpix/3765/3765_juist2_1.jpg" rel="nofollow">http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/bild.php?bild=http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/userpix/3765/3765_juist2_1.jpg</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259273</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:22:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259273</guid>
		<description>hexli




Anmeldedatum: 05.03.2013
BeitrÃ¤ge: 3

	
Beitrag Titel:     Verfasst am: 10.03.2013, 18:56    	Antworten mit Zitat
Lieber Gutenberg

alle HÃ¤user stehen noch auf Juist,
werden inzwischen anderweitig genutzt.

lg hexli</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hexli</p>
<p>Anmeldedatum: 05.03.2013<br />
BeitrÃ¤ge: 3</p>
<p>Beitrag Titel:     Verfasst am: 10.03.2013, 18:56    	Antworten mit Zitat<br />
Lieber Gutenberg</p>
<p>alle HÃ¤user stehen noch auf Juist,<br />
werden inzwischen anderweitig genutzt.</p>
<p>lg hexli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259272</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:22:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259272</guid>
		<description>gutenberg




Anmeldedatum: 14.04.2009
BeitrÃ¤ge: 1306

	
Beitrag Titel: Von Scholven, Frau Lambretta, nach Juist!    Verfasst am: 08.03.2013, 12:00    	Antworten mit Zitat
Frau Lambretta war die in Scholven zustÃ¤ndige Dame der Zechen- und WerksfÃ¼rsorge. Sie fuhr eine,
und den Namen vergaÃŸ man, aber eine Lambretta nicht.

Ich war als Kind wohl sehr blass, ansonsten aber schon ein probater "WÃ¶lfling" der DPSG, und mit 11 Jahren auf dem Sprung
in die Jungpfadfinderschaft. Vielleicht war ich auch schon einer, es ist alle so lang her.

Nun ja, einen Grund werden "sie" schon gehabt haben, uns "das Licht der Welt" erblicken zu lassen. Es war der Montag
nach jenem berÃ¼chtigten Sonntag, an dem die sog. DDR den Antifaschistischen Schutzwall errichtete.

Vater wollte mich die Reise nicht antreten lassen und sprach von "Kinder-Landverschickung. Und dass "es" bloÃŸ nicht
wieder anfinge. Er hielt nicht viel von Kennedy wg. "zu jung" und "zu unerfahren".

Unser Ziel war Juist, die Route ging Ã¼ber die B 70, die damals vor dem Deich in Norddeich endete. Alles war so fremd, dass
schon die Anfahrt ein Erlebnis war. "Frisia X" wartete auf uns und die Inselbahn und WattenfÃ¼hrer Alfred.

Das Heim hieÃŸ "GlÃ¼ckauf!". Wenigstens etwas Vertrautes. Es hieÃŸ, in dem GebÃ¤ude seien auch MÃ¤dchen untergegracht. Wir sind
praktisch nie einem begegnet. Der Bergmann ist prÃ¼der als der Papst, er lebt ja auch gefÃ¤hrlicher...

Und den Tag, an dem ich zum ersten Mal den Atlantik in Form einer aufgewÃ¼hlten Nordsee sah, werde ich nie, wie man sieht,
vergessen. Ansonsten wurden es tolle Ferien. Das Essen bstand zwar zu 60 % aus Eintopf, war aber weit Ã¼ber Jugendherbergsniveau.
AuÃŸerdem hatten wir wegen PubertÃ¤t und Seeluft stÃ¤ndig einen Mordskohldampf.

Und jeden Tag und "Boi schedem Weddee" am Strand mit unserer Betreuerin. An ihrem freien Nachmittag schafften wir es,
als wir mit "Ersatz" durchs Dorf gingen, sie im CafÃ© zu entdecken, wie sie von ihrem Freund einen Kuss bekam.
Wir BlÃ¶del blieben stehen und applaudierten.

Sie war aus Finnland, hieÃŸ Sunhild Mantai und ich mÃ¶chte mich fÃ¼r die Peinlichkeit heute noch entschuldigen.

Ich bin seither nicht in Juist gewesen. Ich vermute mal, ich wollte einen Traum, von dem ich gar nicht wusste,
dass ich ihn trÃ¤umte und der wahr wurde, nicht mit der UmbaurealitÃ¤t zerstÃ¶ren.

Ob das Haus noch steht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gutenberg</p>
<p>Anmeldedatum: 14.04.2009<br />
BeitrÃ¤ge: 1306</p>
<p>Beitrag Titel: Von Scholven, Frau Lambretta, nach Juist!    Verfasst am: 08.03.2013, 12:00    	Antworten mit Zitat<br />
Frau Lambretta war die in Scholven zustÃ¤ndige Dame der Zechen- und WerksfÃ¼rsorge. Sie fuhr eine,<br />
und den Namen vergaÃŸ man, aber eine Lambretta nicht.</p>
<p>Ich war als Kind wohl sehr blass, ansonsten aber schon ein probater &#8220;WÃ¶lfling&#8221; der DPSG, und mit 11 Jahren auf dem Sprung<br />
in die Jungpfadfinderschaft. Vielleicht war ich auch schon einer, es ist alle so lang her.</p>
<p>Nun ja, einen Grund werden &#8220;sie&#8221; schon gehabt haben, uns &#8220;das Licht der Welt&#8221; erblicken zu lassen. Es war der Montag<br />
nach jenem berÃ¼chtigten Sonntag, an dem die sog. DDR den Antifaschistischen Schutzwall errichtete.</p>
<p>Vater wollte mich die Reise nicht antreten lassen und sprach von &#8220;Kinder-Landverschickung. Und dass &#8220;es&#8221; bloÃŸ nicht<br />
wieder anfinge. Er hielt nicht viel von Kennedy wg. &#8220;zu jung&#8221; und &#8220;zu unerfahren&#8221;.</p>
<p>Unser Ziel war Juist, die Route ging Ã¼ber die B 70, die damals vor dem Deich in Norddeich endete. Alles war so fremd, dass<br />
schon die Anfahrt ein Erlebnis war. &#8220;Frisia X&#8221; wartete auf uns und die Inselbahn und WattenfÃ¼hrer Alfred.</p>
<p>Das Heim hieÃŸ &#8220;GlÃ¼ckauf!&#8221;. Wenigstens etwas Vertrautes. Es hieÃŸ, in dem GebÃ¤ude seien auch MÃ¤dchen untergegracht. Wir sind<br />
praktisch nie einem begegnet. Der Bergmann ist prÃ¼der als der Papst, er lebt ja auch gefÃ¤hrlicher&#8230;</p>
<p>Und den Tag, an dem ich zum ersten Mal den Atlantik in Form einer aufgewÃ¼hlten Nordsee sah, werde ich nie, wie man sieht,<br />
vergessen. Ansonsten wurden es tolle Ferien. Das Essen bstand zwar zu 60 % aus Eintopf, war aber weit Ã¼ber Jugendherbergsniveau.<br />
AuÃŸerdem hatten wir wegen PubertÃ¤t und Seeluft stÃ¤ndig einen Mordskohldampf.</p>
<p>Und jeden Tag und &#8220;Boi schedem Weddee&#8221; am Strand mit unserer Betreuerin. An ihrem freien Nachmittag schafften wir es,<br />
als wir mit &#8220;Ersatz&#8221; durchs Dorf gingen, sie im CafÃ© zu entdecken, wie sie von ihrem Freund einen Kuss bekam.<br />
Wir BlÃ¶del blieben stehen und applaudierten.</p>
<p>Sie war aus Finnland, hieÃŸ Sunhild Mantai und ich mÃ¶chte mich fÃ¼r die Peinlichkeit heute noch entschuldigen.</p>
<p>Ich bin seither nicht in Juist gewesen. Ich vermute mal, ich wollte einen Traum, von dem ich gar nicht wusste,<br />
dass ich ihn trÃ¤umte und der wahr wurde, nicht mit der UmbaurealitÃ¤t zerstÃ¶ren.</p>
<p>Ob das Haus noch steht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259271</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:20:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259271</guid>
		<description>Hallo ihr Lieben,

ich wurde als 5j von MÃ¼nster aus nach Juist geschickt auf Grund von Asthma und Neurodermitis und um zuzunehmen.

An die Ankunft kann ich mich kaum erinnern doch sehr genau an den Schlafsaal in dem ich auf einmal stand. Ein groÃŸer Saal mit vielen Betten (weiÃŸe Metallbetten) ein dunkler kalter Raum in dem ich mir so verloren vorkam.
Dann die Nonnen (Pinguine), kalte lieblose Wesen die mir Angst einflÃ¶sten.

Morgens wurden wir nackig mit einem Schlauch kalt abgespritzt.
Wenn ich morgens die Milchsuppe nicht essen wollte (durfte keine Milch) wurden mir Strafaktionen angedroht und auch durch gefÃ¼hrt (ich durfte nicht teilnehmen an den Vormittagsaktionen)

Das Mittagessen war ebenso ein graus, vieles konnte ich gar nicht essen auf Grund meiner Lebensmittelallergie doch sie wollten mich zwingen. Ich muÃŸte teilweise bis zum Abendessen sitzen bleiben und durfte nicht mit an den Strand oder an den AusflÃ¼gen teilnehmen.Kein Kakao und Kekse wie die anderen am Nachmittag. Teilweise wurde ich ins Strafzimmer geschickt. Vom Klaps bis zur schallenden Ohrfeige gingen die Strafaktionen.
Dann immer das sie mir suggerierten das ich ein bÃ¶ses MÃ¤dchen bin und meine Eltern so ein Kind nicht haben wollen.

Wer in der Mittagspause auf Toilette muÃŸte hatte Pech und durfte in der Ecke stehen.

Ich hatte AlptrÃ¤ume doch Trost gab es nicht, ich hatte schreckliche Angst doch niemand war da um einem die Angst zu nehmen.
Ich wollte nach Hause aber wenn meine Eltern so ein bÃ¶ses MÃ¤dchen nicht wollen .......

Ich hatte ein liebevolles Elternhaus, keine Gewalt, viel Zeit fÃ¼r uns Kinder obwohl die Eltern hart arbeiten mussten......

Seelischer Misbrauch, seelische und kÃ¶rperliche Gewalt = Juist

Nie hab ich drÃ¼ber gesprochen obwohl meine Mutter etwas geahnt hat, ich hab den Mund nicht aufgemacht.
Erst vor 1,5J hab ich ihr erzÃ¤hlt was gewesen ist und meine Mutter macht sich heute noch VorwÃ¼rfe das sie mich hat mitfahren lassen.
Ihr wurde von verschiedenen Seiten gesagt das es ein gutes Kindererholungskurheim sei.

Selber trage ich seitdem eine Verlustangst mit mir rum und habe als Kind immer gedacht ich muÃŸ tun was andere mir sagen damit ich ihnen gefalle weil ich ein liebes MÃ¤dchen bin.

Schrecklich !!!

Wie kann man Kindern nur so etwas antun? Egal wie alt sie sind

lg, hexli jetzt in Norddeutschland ansÃ¤ssig Smile</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>ich wurde als 5j von MÃ¼nster aus nach Juist geschickt auf Grund von Asthma und Neurodermitis und um zuzunehmen.</p>
<p>An die Ankunft kann ich mich kaum erinnern doch sehr genau an den Schlafsaal in dem ich auf einmal stand. Ein groÃŸer Saal mit vielen Betten (weiÃŸe Metallbetten) ein dunkler kalter Raum in dem ich mir so verloren vorkam.<br />
Dann die Nonnen (Pinguine), kalte lieblose Wesen die mir Angst einflÃ¶sten.</p>
<p>Morgens wurden wir nackig mit einem Schlauch kalt abgespritzt.<br />
Wenn ich morgens die Milchsuppe nicht essen wollte (durfte keine Milch) wurden mir Strafaktionen angedroht und auch durch gefÃ¼hrt (ich durfte nicht teilnehmen an den Vormittagsaktionen)</p>
<p>Das Mittagessen war ebenso ein graus, vieles konnte ich gar nicht essen auf Grund meiner Lebensmittelallergie doch sie wollten mich zwingen. Ich muÃŸte teilweise bis zum Abendessen sitzen bleiben und durfte nicht mit an den Strand oder an den AusflÃ¼gen teilnehmen.Kein Kakao und Kekse wie die anderen am Nachmittag. Teilweise wurde ich ins Strafzimmer geschickt. Vom Klaps bis zur schallenden Ohrfeige gingen die Strafaktionen.<br />
Dann immer das sie mir suggerierten das ich ein bÃ¶ses MÃ¤dchen bin und meine Eltern so ein Kind nicht haben wollen.</p>
<p>Wer in der Mittagspause auf Toilette muÃŸte hatte Pech und durfte in der Ecke stehen.</p>
<p>Ich hatte AlptrÃ¤ume doch Trost gab es nicht, ich hatte schreckliche Angst doch niemand war da um einem die Angst zu nehmen.<br />
Ich wollte nach Hause aber wenn meine Eltern so ein bÃ¶ses MÃ¤dchen nicht wollen &#8230;&#8230;.</p>
<p>Ich hatte ein liebevolles Elternhaus, keine Gewalt, viel Zeit fÃ¼r uns Kinder obwohl die Eltern hart arbeiten mussten&#8230;&#8230;</p>
<p>Seelischer Misbrauch, seelische und kÃ¶rperliche Gewalt = Juist</p>
<p>Nie hab ich drÃ¼ber gesprochen obwohl meine Mutter etwas geahnt hat, ich hab den Mund nicht aufgemacht.<br />
Erst vor 1,5J hab ich ihr erzÃ¤hlt was gewesen ist und meine Mutter macht sich heute noch VorwÃ¼rfe das sie mich hat mitfahren lassen.<br />
Ihr wurde von verschiedenen Seiten gesagt das es ein gutes Kindererholungskurheim sei.</p>
<p>Selber trage ich seitdem eine Verlustangst mit mir rum und habe als Kind immer gedacht ich muÃŸ tun was andere mir sagen damit ich ihnen gefalle weil ich ein liebes MÃ¤dchen bin.</p>
<p>Schrecklich !!!</p>
<p>Wie kann man Kindern nur so etwas antun? Egal wie alt sie sind</p>
<p>lg, hexli jetzt in Norddeutschland ansÃ¤ssig Smile</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259270</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:19:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259270</guid>
		<description>Doppelkopf




Anmeldedatum: 12.01.2013
BeitrÃ¤ge: 31
Wohnort: Ge.-Buer
	
Beitrag Titel: Haus Daheim in Norderney    Verfasst am: 08.02.2013, 13:19    	Antworten mit Zitat
1959 wurde ich im Alter von 11 Jahren nach Norderney geschickt.
Soweit ich mich erinnern kann, war das eine MaÃŸnahme, die von
Der ehem. Zeche Graf Bismarck unterstÃ¼tzt wurde.
6 Wochen im Winter mit viel Heimweh. Wenn ich nicht auf einer
Insel gewesen wÃ¤re, hÃ¤tte ich mir vorstellen kÃ¶nnen von dort abzuhauen.
Leider waren die negativen Erlebnisse grÃ¶ÃŸer als die Positiven.
Seitdem esse ich keinen Milchbrei sowie irgend etwas mit Pflaumen mehr.
Da herrschte Zucht und Ordnung von "Nonnen".
Aufessen ohne Gnade, auch wenn man es nicht mochte Ich muÃŸte
ansehen wie Kinder ihr Erbrochenes aufessen muÃŸten
.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doppelkopf</p>
<p>Anmeldedatum: 12.01.2013<br />
BeitrÃ¤ge: 31<br />
Wohnort: Ge.-Buer</p>
<p>Beitrag Titel: Haus Daheim in Norderney    Verfasst am: 08.02.2013, 13:19    	Antworten mit Zitat<br />
1959 wurde ich im Alter von 11 Jahren nach Norderney geschickt.<br />
Soweit ich mich erinnern kann, war das eine MaÃŸnahme, die von<br />
Der ehem. Zeche Graf Bismarck unterstÃ¼tzt wurde.<br />
6 Wochen im Winter mit viel Heimweh. Wenn ich nicht auf einer<br />
Insel gewesen wÃ¤re, hÃ¤tte ich mir vorstellen kÃ¶nnen von dort abzuhauen.<br />
Leider waren die negativen Erlebnisse grÃ¶ÃŸer als die Positiven.<br />
Seitdem esse ich keinen Milchbrei sowie irgend etwas mit Pflaumen mehr.<br />
Da herrschte Zucht und Ordnung von &#8220;Nonnen&#8221;.<br />
Aufessen ohne Gnade, auch wenn man es nicht mochte Ich muÃŸte<br />
ansehen wie Kinder ihr Erbrochenes aufessen muÃŸten<br />
.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259269</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:17:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259269</guid>
		<description>annomo




Anmeldedatum: 07.02.2013
BeitrÃ¤ge: 1

	
Beitrag Titel: Bad Lippspringe 1970/71    Verfasst am: 07.02.2013, 16:36    	Antworten mit Zitat
Ob ich hier noch jemanden finde der/die sich an ein Kinderhaus erinnern kann in Bad Lippspringe ?
Das muÃŸ ein sechswÃ¶chiger Aufenthalt gewesen sein in einem normal groÃŸen Haus mit Garten. Da las uns eine Erzieherin nachmittags MÃ¤rchen/Geschichten vor. Wir sollten ruhig auf unseren Liegen bleiben - fÃ¤llt schwer in dem Alter.
Die Therapie war in einem Kellerraum (oder Saline) mit kaltem Dampf. Dazu bekamen wir weiÃŸe Kittel um. Die Bank war rund angeordnet. In der Mitte war die Regelstation fÃ¼r den Dampfaustritt.
Vom Spielzimmer aus konnte man in den Garten sehen.

Leider habe ich nur schemenhafte Erinnerungen, da ich noch sehr klein war.

Besten Dank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>annomo</p>
<p>Anmeldedatum: 07.02.2013<br />
BeitrÃ¤ge: 1</p>
<p>Beitrag Titel: Bad Lippspringe 1970/71    Verfasst am: 07.02.2013, 16:36    	Antworten mit Zitat<br />
Ob ich hier noch jemanden finde der/die sich an ein Kinderhaus erinnern kann in Bad Lippspringe ?<br />
Das muÃŸ ein sechswÃ¶chiger Aufenthalt gewesen sein in einem normal groÃŸen Haus mit Garten. Da las uns eine Erzieherin nachmittags MÃ¤rchen/Geschichten vor. Wir sollten ruhig auf unseren Liegen bleiben - fÃ¤llt schwer in dem Alter.<br />
Die Therapie war in einem Kellerraum (oder Saline) mit kaltem Dampf. Dazu bekamen wir weiÃŸe Kittel um. Die Bank war rund angeordnet. In der Mitte war die Regelstation fÃ¼r den Dampfaustritt.<br />
Vom Spielzimmer aus konnte man in den Garten sehen.</p>
<p>Leider habe ich nur schemenhafte Erinnerungen, da ich noch sehr klein war.</p>
<p>Besten Dank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259268</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:16:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259268</guid>
		<description>Ich bin 1961, im Alter von 6 Jahren, fÃ¼r sechs Wochen zur Erholung in das â€žGlÃ¼ck-Aufâ€œ-Kindererholungsheim der Hibernia Chemie, auf die Insel Juist verschifft worden.

Schon gleich im Bus, noch vor der Abfahrt, wurde ich scharf angefahren, da ich mir, ohne zu fragen, einen Zwieback aus meinem Proviant genommen hatte. Im Heim selbst, hatte man im Waschsaal fÃ¼r jedes Kind einen Handtuchhaken mit mehrstelligen (!) Zahlen - ich war noch nicht in der Schule und konnte mir die Zahl, die mir genannt wurde zuerst nicht merken und wurde deshalb auch mehrfach gerÃ¼gt. Leider war ich damals ziemlich eingeschÃ¼chtert und litt sehr unter Heimweh.

Der einzige Lichtblick war ein FrÃ¤ulein Renate (auf dem Gruppenfoto), die wohl damals als Praktikantin dort war, sie hatte wohl Mitleid mit mir, da ich die JÃ¼ngste dort war und als einzige noch nicht zur Schule ging. Sie schrieb fÃ¼r mich die Postkarten an meine Eltern â€“ wenn auch nicht nach meinen Vorgaben (â€¦eigentlich sollte sie schreiben, dass mich meine Eltern sofort abholen sollen Wink). Als sie dann wÃ¤hren meines Aufenthaltes die Insel verlieÃŸ, hat sie zum Abschied jedem Kind ein StÃ¼ck Schokolade in glÃ¤nzendem bunten Papier unters Kopfkissen gelegt â€“ und mir zweiâ€¦ das hat mich sehr getrÃ¶stet.

Im Speisesaal gab es zum GlÃ¼ck Kinder, die bereit waren alles zu essen â€“ da ich vieles nicht mochteâ€¦ noch heute kann ich mich an den gelblichen Glibberpudding mit dem merkwÃ¼rdigen Aroma erinnern und dem Haferschleim.

SchÃ¶n war nur, dass morgens gemeinsam gesungen und danach die Post verteilt wurde. Ich bekam fast jeden Tag eine Postkarte von meinen Eltern und manchmal ein kleines PÃ¤ckchen â€“ das wurde jedoch gleich kassiert â€“ und die schÃ¶nen Karten musste ich auch gegen die anderen verteidigen.

Es war keine schÃ¶ne Zeit â€“ aber es lag sicher auch daran, dass ich einfach zu jung war. Meine Eltern haben es im Nachhinein bereut, als sie von meinem Heimweh hÃ¶rten â€“ aber das versprochene eigene Fahrrad, das mich dann zu Hause erwartete, war ein gutes Trostpflaster Wink.

Vielleicht erkennt sich ja jemand wieder auf dem Foto â€“ oder weiÃŸ, was aus FrÃ¤ulein Renate geworden ist?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 1961, im Alter von 6 Jahren, fÃ¼r sechs Wochen zur Erholung in das â€žGlÃ¼ck-Aufâ€œ-Kindererholungsheim der Hibernia Chemie, auf die Insel Juist verschifft worden.</p>
<p>Schon gleich im Bus, noch vor der Abfahrt, wurde ich scharf angefahren, da ich mir, ohne zu fragen, einen Zwieback aus meinem Proviant genommen hatte. Im Heim selbst, hatte man im Waschsaal fÃ¼r jedes Kind einen Handtuchhaken mit mehrstelligen (!) Zahlen - ich war noch nicht in der Schule und konnte mir die Zahl, die mir genannt wurde zuerst nicht merken und wurde deshalb auch mehrfach gerÃ¼gt. Leider war ich damals ziemlich eingeschÃ¼chtert und litt sehr unter Heimweh.</p>
<p>Der einzige Lichtblick war ein FrÃ¤ulein Renate (auf dem Gruppenfoto), die wohl damals als Praktikantin dort war, sie hatte wohl Mitleid mit mir, da ich die JÃ¼ngste dort war und als einzige noch nicht zur Schule ging. Sie schrieb fÃ¼r mich die Postkarten an meine Eltern â€“ wenn auch nicht nach meinen Vorgaben (â€¦eigentlich sollte sie schreiben, dass mich meine Eltern sofort abholen sollen Wink). Als sie dann wÃ¤hren meines Aufenthaltes die Insel verlieÃŸ, hat sie zum Abschied jedem Kind ein StÃ¼ck Schokolade in glÃ¤nzendem bunten Papier unters Kopfkissen gelegt â€“ und mir zweiâ€¦ das hat mich sehr getrÃ¶stet.</p>
<p>Im Speisesaal gab es zum GlÃ¼ck Kinder, die bereit waren alles zu essen â€“ da ich vieles nicht mochteâ€¦ noch heute kann ich mich an den gelblichen Glibberpudding mit dem merkwÃ¼rdigen Aroma erinnern und dem Haferschleim.</p>
<p>SchÃ¶n war nur, dass morgens gemeinsam gesungen und danach die Post verteilt wurde. Ich bekam fast jeden Tag eine Postkarte von meinen Eltern und manchmal ein kleines PÃ¤ckchen â€“ das wurde jedoch gleich kassiert â€“ und die schÃ¶nen Karten musste ich auch gegen die anderen verteidigen.</p>
<p>Es war keine schÃ¶ne Zeit â€“ aber es lag sicher auch daran, dass ich einfach zu jung war. Meine Eltern haben es im Nachhinein bereut, als sie von meinem Heimweh hÃ¶rten â€“ aber das versprochene eigene Fahrrad, das mich dann zu Hause erwartete, war ein gutes Trostpflaster Wink.</p>
<p>Vielleicht erkennt sich ja jemand wieder auf dem Foto â€“ oder weiÃŸ, was aus FrÃ¤ulein Renate geworden ist?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259267</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 15:13:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/19/512.html#comment-259267</guid>
		<description>TanjaK.




Anmeldedatum: 04.05.2010
BeitrÃ¤ge: 8

	
Beitrag Titel: ???    Verfasst am: 12.05.2010, 16:08    	Antworten mit Zitat
"HÃ¤tte mich jemand geschlagen, Ã¼ber GebÃ¼hr, wohl gemerkt, wÃ¤re mein Vater am anderen Tag dagewesen. Und meine Mutter hÃ¤tte jeder Nonne den Garaus gemacht, die mir erbrochenes reinwÃ¼rgen wollte."

Das sagst du heute, als Ã¤lterer Erwachsener. Aber bist du wirklich heute so kÃ¼hn im Alltag? Na? Jedenfalls waren die Leute, in diesem Fall meine Mutter, nicht so. Zumal die Bande mit der EntschÃ¤digung drohte. Die Androhung von Regressforderungen waren damals noch ein grÃ¶ÃŸeres Mittel als heute jemanden zu disziplinieren, da "Verbraucherrechte" u.Ã¤. klein geschrieben wurden.

Ã„hnliche Fakten aber gab es noch bis in die 70er Jahre hinein. Noch Ende der 60er Jahre wurden bei uns (in der Realschule!), Kinder in die Ecke gestellt, wurde auch andere Gewalt angewendet.

Schade, dass sich hier niemand von denen meldet, die auch auf Juist waren und die hier zuvor davon berichteten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>TanjaK.</p>
<p>Anmeldedatum: 04.05.2010<br />
BeitrÃ¤ge: 8</p>
<p>Beitrag Titel: ???    Verfasst am: 12.05.2010, 16:08    	Antworten mit Zitat<br />
&#8220;HÃ¤tte mich jemand geschlagen, Ã¼ber GebÃ¼hr, wohl gemerkt, wÃ¤re mein Vater am anderen Tag dagewesen. Und meine Mutter hÃ¤tte jeder Nonne den Garaus gemacht, die mir erbrochenes reinwÃ¼rgen wollte.&#8221;</p>
<p>Das sagst du heute, als Ã¤lterer Erwachsener. Aber bist du wirklich heute so kÃ¼hn im Alltag? Na? Jedenfalls waren die Leute, in diesem Fall meine Mutter, nicht so. Zumal die Bande mit der EntschÃ¤digung drohte. Die Androhung von Regressforderungen waren damals noch ein grÃ¶ÃŸeres Mittel als heute jemanden zu disziplinieren, da &#8220;Verbraucherrechte&#8221; u.Ã¤. klein geschrieben wurden.</p>
<p>Ã„hnliche Fakten aber gab es noch bis in die 70er Jahre hinein. Noch Ende der 60er Jahre wurden bei uns (in der Realschule!), Kinder in die Ecke gestellt, wurde auch andere Gewalt angewendet.</p>
<p>Schade, dass sich hier niemand von denen meldet, die auch auf Juist waren und die hier zuvor davon berichteten.</p>
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