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	<title>Kommentare zu: Primavera y Independencia</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:27:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Kumentro</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19974</link>
		<dc:creator>Kumentro</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 16:09:54 +0000</pubDate>
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		<description>Es muÃŸ natÃ¼rlich spieÃŸig heiÃŸen ...

Und ... ach ja:

"Guevara hat gesagt, Nordkorea ( eine stalinistische Diktatur) sei das Land, das ihn am meisten beeindruckt hat. So etwas spricht fÃ¼r sich.

Von Demokratie hielt er nicht viel, wie er immer wieder betonte. DafÃ¼r hatte er "vorm Bild des alten Genossen Stalin geschworen" den Kapitalismus zu vernichten. Und zwar koste es, was es wolle. Immer betonte Che Guevara die Bedeutung, die GrÃ¶ÃŸe, ja die SchÃ¶nheit rÃ¼cksichtloser Gewalt."
...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es muÃŸ natÃ¼rlich spieÃŸig heiÃŸen &#8230;</p>
<p>Und &#8230; ach ja:</p>
<p>&#8220;Guevara hat gesagt, Nordkorea ( eine stalinistische Diktatur) sei das Land, das ihn am meisten beeindruckt hat. So etwas spricht fÃ¼r sich.</p>
<p>Von Demokratie hielt er nicht viel, wie er immer wieder betonte. DafÃ¼r hatte er &#8220;vorm Bild des alten Genossen Stalin geschworen&#8221; den Kapitalismus zu vernichten. Und zwar koste es, was es wolle. Immer betonte Che Guevara die Bedeutung, die GrÃ¶ÃŸe, ja die SchÃ¶nheit rÃ¼cksichtloser Gewalt.&#8221;<br />
&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kumentro</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19973</link>
		<dc:creator>Kumentro</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 16:03:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19973</guid>
		<description>SpeiÃŸig und kleinbÃ¼rgerlich sind die, die sich fÃ¼r aufklÃ¤rerisch und wahrheitsverkÃ¼ndend halten. Die allein sind es, die das Elend voranbringen.

A.G.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SpeiÃŸig und kleinbÃ¼rgerlich sind die, die sich fÃ¼r aufklÃ¤rerisch und wahrheitsverkÃ¼ndend halten. Die allein sind es, die das Elend voranbringen.</p>
<p>A.G.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19972</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 13:51:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19972</guid>
		<description>Ach, die Revolution! Brauchen wir die? Die Revolution der "Toten Hosen" wÃ¤re eine, gegen die ich sofort zur Waffe greifen wÃ¼rde. MittelmaÃŸ ist vor allem anti-evolutionÃ¤r, und die brÃ¤uchten wir: Die Evolution - vorwÃ¤rst damit!

Ansonsten bedarf es gar nicht so viel sich von den ZwÃ¤ngen zu befreien, die immer nur bejammert werden.

Allein wie eine Mutterseele

Die KPD ist verboten - die DKP ist erlaubt.
Die SPD hÃ¤lt Versammlungen ab und glaubt, daÃŸ man ihr etwas glaubt.
Die Gewerkschaft fordert SolidaritÃ¤t, so wie frÃ¼her der Turnvater Jahn.
Und der Lohengrin singt noch immer: Sei bedankt, mein lieber Schwan!
Der Hunger, die Bomben, die Werbung - die sind nach wie vor immer dabei.
Und die Menschen, wie durch Vererbung, vertrauen nach wie vor ihrer Partei.

Aber allein wie eine Mutterseele,
so mach Revolution, dann ist sie deine! Zieh Leine
und stÃ¼tz dich nicht auf Kampf und Bach-ChorÃ¤le!
&lt;strong&gt;Ohne viel Geschrei mach dich, denn darauf kommt's an, selber frei!&lt;/strong&gt;
Sei schwarz, schwarz wie ein Kohlpechrabe!
Wirf dich wie ein Sperrangel so weit!
Hab keine Angst - hab Zeit!

&lt;strong&gt;Kommt der Kissinger morgen zu Besuch,
gib ihm keinen Kaffee!&lt;/strong&gt;
Irgendwie wird es sich glÃ¤tten.
HÃ¼te dich vor alten Ketten!
Was macht dir SpaÃŸ? Deine StaatsbÃ¼rgerschaft? Deine FernsehgebÃ¼hr?
Ã–ffne die TÃ¼r und geh durch!

Aber allein wie eine Mutterseele!
Schieb es nicht auf viele lange BÃ¤nke und lenke
dein Leben ohne Blut und AutoÃ¶le!
SchÃ¶pfe aus dem Vollen, anstatt zu schaun, was andre von dir wolln!
Bleib nackt wie eine Splitterfaser!
&lt;strong&gt;Warte nicht auf Lenin und Godot!
Du kannst die Welt befrei'n,
wie eine Mutterseele: allein.&lt;/strong&gt;

Georg Kreisler, 1974
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, die Revolution! Brauchen wir die? Die Revolution der &#8220;Toten Hosen&#8221; wÃ¤re eine, gegen die ich sofort zur Waffe greifen wÃ¼rde. MittelmaÃŸ ist vor allem anti-evolutionÃ¤r, und die brÃ¤uchten wir: Die Evolution - vorwÃ¤rst damit!</p>
<p>Ansonsten bedarf es gar nicht so viel sich von den ZwÃ¤ngen zu befreien, die immer nur bejammert werden.</p>
<p>Allein wie eine Mutterseele</p>
<p>Die KPD ist verboten - die DKP ist erlaubt.<br />
Die SPD hÃ¤lt Versammlungen ab und glaubt, daÃŸ man ihr etwas glaubt.<br />
Die Gewerkschaft fordert SolidaritÃ¤t, so wie frÃ¼her der Turnvater Jahn.<br />
Und der Lohengrin singt noch immer: Sei bedankt, mein lieber Schwan!<br />
Der Hunger, die Bomben, die Werbung - die sind nach wie vor immer dabei.<br />
Und die Menschen, wie durch Vererbung, vertrauen nach wie vor ihrer Partei.</p>
<p>Aber allein wie eine Mutterseele,<br />
so mach Revolution, dann ist sie deine! Zieh Leine<br />
und stÃ¼tz dich nicht auf Kampf und Bach-ChorÃ¤le!<br />
<strong>Ohne viel Geschrei mach dich, denn darauf kommt&#8217;s an, selber frei!</strong><br />
Sei schwarz, schwarz wie ein Kohlpechrabe!<br />
Wirf dich wie ein Sperrangel so weit!<br />
Hab keine Angst - hab Zeit!</p>
<p><strong>Kommt der Kissinger morgen zu Besuch,<br />
gib ihm keinen Kaffee!</strong><br />
Irgendwie wird es sich glÃ¤tten.<br />
HÃ¼te dich vor alten Ketten!<br />
Was macht dir SpaÃŸ? Deine StaatsbÃ¼rgerschaft? Deine FernsehgebÃ¼hr?<br />
Ã–ffne die TÃ¼r und geh durch!</p>
<p>Aber allein wie eine Mutterseele!<br />
Schieb es nicht auf viele lange BÃ¤nke und lenke<br />
dein Leben ohne Blut und AutoÃ¶le!<br />
SchÃ¶pfe aus dem Vollen, anstatt zu schaun, was andre von dir wolln!<br />
Bleib nackt wie eine Splitterfaser!<br />
<strong>Warte nicht auf Lenin und Godot!<br />
Du kannst die Welt befrei&#8217;n,<br />
wie eine Mutterseele: allein.</strong></p>
<p>Georg Kreisler, 1974</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TanjaJ</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19971</link>
		<dc:creator>TanjaJ</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 13:17:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19971</guid>
		<description>Viva la revolution
Jeden Morgen ein Drei-Minuten-FrÃ¼hstÃ¼cksei und eine Runde mit dem Hund;
pÃ¼nktlich bei der Arbeit sein, pÃ¼nktlich wieder Schluss;
jeden Tag in die gleiche Richtung, ohne zu fragen, wieso;
jede Nacht dieselben Gesichter in denselben Fernsehshows. 

Niemals wÃ¼rden wir so enden, haben wir uns damals gesagt,
keine Lust auf diesen KÃ¤fig mit Regeln wie Eisenstangen.
Es war ein riesengroÃŸer Aufschrei; wir waren dagegen und nie dafÃ¼r.
Und damit endlich etwas passiert, ritzten wir in jede ScheisshaustÃ¼r: 

Viva la revolution - es lebe die Revolution!
Viva la revolution - es gibt ein Leben vor dem Tod! 

Wir wollten diese Welt verÃ¤ndern und liefen erstmal zum Friseur,
denn irgendjemand hatte mal gesagt, dass das Aussehen wichtig wÃ¤r.
Und dann warfen wir uns in den Kampf wie die Krieger von Babylon.
Jeder glaubte an was anderes, weil keiner etwas verstand. 

Viva la revolution - es lebe die Revolution!
Viva la revolution - es gibt ein Leben vor dem Tod! 

Der alte Marx wÃ¤r sicher stolz auf uns und unseren heiligen Krieg,
denn es ging um unsere Freiheit, Gott sein Dank haben wir gesiegt.
Und heute kÃ¶nnen wir wÃ¤hlen zwischen SPD und CDU,
zwischen RTL und ZDF, fÃ¼r Pepsi oder Coke. 

Viva la revolution - es lebe die Revolution!
Viva la revolution - es gibt ein Leben vor dem Tod! 

Viva la revolution - es lebe die Revolution!
Dieses "Viva la revolution" war leider auch nur Opium. 

von den Toten Hosen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viva la revolution<br />
Jeden Morgen ein Drei-Minuten-FrÃ¼hstÃ¼cksei und eine Runde mit dem Hund;<br />
pÃ¼nktlich bei der Arbeit sein, pÃ¼nktlich wieder Schluss;<br />
jeden Tag in die gleiche Richtung, ohne zu fragen, wieso;<br />
jede Nacht dieselben Gesichter in denselben Fernsehshows. </p>
<p>Niemals wÃ¼rden wir so enden, haben wir uns damals gesagt,<br />
keine Lust auf diesen KÃ¤fig mit Regeln wie Eisenstangen.<br />
Es war ein riesengroÃŸer Aufschrei; wir waren dagegen und nie dafÃ¼r.<br />
Und damit endlich etwas passiert, ritzten wir in jede ScheisshaustÃ¼r: </p>
<p>Viva la revolution - es lebe die Revolution!<br />
Viva la revolution - es gibt ein Leben vor dem Tod! </p>
<p>Wir wollten diese Welt verÃ¤ndern und liefen erstmal zum Friseur,<br />
denn irgendjemand hatte mal gesagt, dass das Aussehen wichtig wÃ¤r.<br />
Und dann warfen wir uns in den Kampf wie die Krieger von Babylon.<br />
Jeder glaubte an was anderes, weil keiner etwas verstand. </p>
<p>Viva la revolution - es lebe die Revolution!<br />
Viva la revolution - es gibt ein Leben vor dem Tod! </p>
<p>Der alte Marx wÃ¤r sicher stolz auf uns und unseren heiligen Krieg,<br />
denn es ging um unsere Freiheit, Gott sein Dank haben wir gesiegt.<br />
Und heute kÃ¶nnen wir wÃ¤hlen zwischen SPD und CDU,<br />
zwischen RTL und ZDF, fÃ¼r Pepsi oder Coke. </p>
<p>Viva la revolution - es lebe die Revolution!<br />
Viva la revolution - es gibt ein Leben vor dem Tod! </p>
<p>Viva la revolution - es lebe die Revolution!<br />
Dieses &#8220;Viva la revolution&#8221; war leider auch nur Opium. </p>
<p>von den Toten Hosen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19962</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 11:11:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19962</guid>
		<description>Jaja, der Fidel. Und der Che!

Comandante Donny Rumsfeld 



Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hlt:
DaÃŸ man bei Dir immer durchsah
Und Liebe, HaÃŸ, doch nie Furcht sah
Comandante Donny Rumsfeld



1
Sie fÃ¼rchten Dich, und wir lieben
Dich vorn im Kampf, wo der Tod lacht
Wo man Schluss mit dem Despot macht
Du bist nicht weg â€“ bist uns geblieben



Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hltâ€¦..



2
Und bist kein Bonze geworden
Kein kaltes Tier, das nach Geld schielt
Und vom White House nur den Held spielt
In alter Kluft mit alten Orden



Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hltâ€¦..



3
Ja, grad die Armen der Erde
Die brauchen mehr als zu fressen
Und das hast Du nie vergessen
DaÃŸ aus den Menschen Menschen werden



Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hltâ€¦..



4
Kein roter Stern an der Jacke
Kein schwarzer Bart, keine Zigarre
Nur ein BÃ¼rger mit ner Knarre
So fÃ¼hrt Dein Bild uns zur Attacke



Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hlt:
DaÃŸ man bei Dir immer durchsah,
Und Liebe, HaÃŸ, doch nie Furcht sah,
Comandante Donny Rumsfeld


Quelle: CD â€œEs gibt ein Leben vor dem Tod â€“ Wolf Biermannâ€
Original: Carlos Puebla (Karl Bauer)
OriginalÃ¼bersetzung: Wolf Biermann
Ãœberarbeitung: Tanja Krienen
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, der Fidel. Und der Che!</p>
<p>Comandante Donny Rumsfeld </p>
<p>Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hlt:<br />
DaÃŸ man bei Dir immer durchsah<br />
Und Liebe, HaÃŸ, doch nie Furcht sah<br />
Comandante Donny Rumsfeld</p>
<p>1<br />
Sie fÃ¼rchten Dich, und wir lieben<br />
Dich vorn im Kampf, wo der Tod lacht<br />
Wo man Schluss mit dem Despot macht<br />
Du bist nicht weg â€“ bist uns geblieben</p>
<p>Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hltâ€¦..</p>
<p>2<br />
Und bist kein Bonze geworden<br />
Kein kaltes Tier, das nach Geld schielt<br />
Und vom White House nur den Held spielt<br />
In alter Kluft mit alten Orden</p>
<p>Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hltâ€¦..</p>
<p>3<br />
Ja, grad die Armen der Erde<br />
Die brauchen mehr als zu fressen<br />
Und das hast Du nie vergessen<br />
DaÃŸ aus den Menschen Menschen werden</p>
<p>Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hltâ€¦..</p>
<p>4<br />
Kein roter Stern an der Jacke<br />
Kein schwarzer Bart, keine Zigarre<br />
Nur ein BÃ¼rger mit ner Knarre<br />
So fÃ¼hrt Dein Bild uns zur Attacke</p>
<p>Uns bleibt, was gut war und was zÃ¤hlt:<br />
DaÃŸ man bei Dir immer durchsah,<br />
Und Liebe, HaÃŸ, doch nie Furcht sah,<br />
Comandante Donny Rumsfeld</p>
<p>Quelle: CD â€œEs gibt ein Leben vor dem Tod â€“ Wolf Biermannâ€<br />
Original: Carlos Puebla (Karl Bauer)<br />
OriginalÃ¼bersetzung: Wolf Biermann<br />
Ãœberarbeitung: Tanja Krienen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kumentro</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19915</link>
		<dc:creator>Kumentro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 19:24:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19915</guid>
		<description>"Castro hat Kennedy zuerst erwischt"

Wer hat JFK ermordet - AuÃŸerirdische, George Bush senior, Spielhallenbesitzer oder die CIA? Die ARD liefert in einer Dokumentation eine spektakulÃ¤re Spur nach Kuba.

Bitte nicht umschalten: Die neunzig Minuten, die Regisseur und Grimme-PreistrÃ¤ger Wilfried Huismann in drei Jahren Recherche fÃ¼r den WDR zusammengeschnitten hat, sind sensationell (ARD, Freitag, 6. Januar, 21.45 Uhr).

Die Theorie ist alt, nach der Fidel Castro und sein Geheimdienst Grupo dos, G-2 genannt, den jungen US-PrÃ¤sidenten auf dem Gewissen haben. Neu sind die Beweise: Mehrere Hauptdarsteller von damals erzÃ¤hlen vor der Kamera, wie und warum der Kennedy-MÃ¶rder Lee Harvey Oswald von den Kubanern angeworben wurde und warum Washington damals Fidel Castro geschÃ¼tzt hat, obwohl die Regierung genau wuÃŸte, dass Oswald im Sold der Kubaner stand. Viele von ihnen gehen zum ersten Mal an die Ã–ffentlichkeit.
Kennedy: Die neue Mord-Theorie


..

Wer tÃ¶tet wen?
Zur Erinnerung: Anfang der sechziger Jahre drohte der Konflikt zwischen Kuba und den USA zum offenen Krieg auszuarten. Die von der CIA gesponsorte Invasion von Exilkubanern in der Schweinebucht war klÃ¤glich gescheitert. PrÃ¤sident John F. Kennedy wollte den Konflikt entschÃ¤rfen und einen heimlichen Deal mit Castro schlieÃŸen. Sein Bruder aber, Justizminister Robert Kennedy, forderte einen harten Kurs. "Bobby Kennedy ist persÃ¶nlich verantwortlich fÃ¼r mindestens acht MordanschlÃ¤ge auf Fidel Castro", sagt der ehemalige Nato-Oberfehlshaber Alexander Haig heute. Er muss es wissen, der schneidige Vier-Sterne-General war damals Assistant von Bobby Kennedy und mit den AnschlÃ¤gen beauftragt. Sein trockenes Fazit im WDR: "Kennedy wollte Castro loswerden, aber Castro hat ihn zuerst erwischt."

Auch der Exilkubaner Rolando Cubela, der damals eng mit Bobby Kennedy zusammengearbeitet hat und die AnschlÃ¤ge auf Castro - etwa mit vergifteten Kugelschreibern - vorbereitet hat, tritt vor der Kamera auf. Er bestreitet alles. Kein Wunder. Der vermeintlich glÃ¼hende Castro-Gegner war Doppelagent und hat die von ihm selbst geplanten AnschlÃ¤ge umgehend an seinen alten Commandante verraten.

Mehr zum Thema
VerschwÃ¶rungstheorien: Die Illuminaten unter uns
Dianas Kennedy-AffÃ¤re: "PlÃ¶tzlich waren wir im Bett"
"JFK Reloaded": Computerspiel empÃ¶rt die Kennedys
"Das ist ein Nicht-Dokument"
Erstmals spricht auch der ehemalige Chef des kubanischen Geheimdienstes, Fabian Escalante. Seit Jahren versucht er erfolgreich, der CIA die Tat in die Schuhe zu schieben. NatÃ¼rlich weist er jede kubanische Verstrickung weit von sich: "Wir hatten kein Motiv" behauptet er.

Ach ja? Dem damaligen AP-Korrespondenten Daniel Harker vertraute Castro an: "Wenn die Kennedys mir weiter nach dem Leben trachten, kÃ¶nnen sie sich ihres Lebens nicht sicher sein." Dem WDR liegt ein geheimgehaltenes Memo an den Kennedy-Nachfolger Lyndon B. Johnson vor, in dem beschrieben wird, wie Escalante im November 1963 via Mexiko City nach Dallas flog, um die Ermordung Kennedys zu Ã¼berwachen.

Nach auÃŸen hat PrÃ¤sident Johnson stets vehement bestritten, die Kubaner stÃ¼nden hinter dem Attentat, schon wenige Tage nach dem Mord hat er Oswald zum wirren EinzeltÃ¤ter stilisiert. Im kleinen Kreis jedoch war "Johnson Ã¼berzeugt davon, dass Castro Kennedy umgebracht hat", sagt General Haig. In einer der ersten Krisensitzungen zeigte Haig ihm damals ein Dokument, wonach Oswald vor der Tat in Havanna gesichtet wurde. Johnson wollte nichts wissen: "Das ist ein Nichtdokument, du hast es nie gesehen!"

Regisseur Wilfried Huismann
... hat sich als investigativer Journalist und Dokumentarfilmer einen Namen gemacht. FÃ¼r "Rendevous mit dem Tod" stellten ihm der WDR sowie Koproduzenten ein Budget von 850.000 Euro zur VerfÃ¼gung - das Vierfache dessen, was ansonsten fÃ¼r Dokus in dieser LÃ¤nge veranschlagt wird. Geld fÃ¼r Zeugen habe er aus diesem Budget nicht lockergemacht, sagte Huismann gegenÃ¼ber stern.de: "Ich haben ihnen noch nicht mal die Taxifahrt zu den Interviewterminen bezahlt. Aber es ging den Zeugen auch nicht um Geld. Sie wollten ihr Wissen nicht mit ins Grab nehmen."
Huismann ist Ã¼berzeugt, das RÃ¤tsel um Kennedys Ermordung nun gelÃ¶st zu haben: "Es ist die plausibelste ErklÃ¤rung. Und ich habe jede Aussage mit einer zweiten, unabhÃ¤ngigen Quelle absichern kÃ¶nnen." Die populÃ¤re Ansicht, die CIA hÃ¤tte Kennedy ermorden lassen, hÃ¤lt Huismann fÃ¼r eine "linke VerschwÃ¶rungstheorie".
Sein Dokumentarfilm soll auch in den USA und GroÃŸbritannien gezeigt werden, auÃŸerdem plant Huismann ein Buch zum Film.
(lk)

Ermittlungen zum Schein
Warum wollte Johnson die wirklich Schuldigen nicht Ã¶ffentlich anprangern? "Weil er Angst hatte, der Dritte Weltkrieg kÃ¶nnte ausbrechen, wenn die Wahrheit herauskommt", sagt der ehemalige FBI-Beamte Laurence Keenan. Schon wenige Stunden nach der Tat habe Johnson diese Entscheidung gefÃ¤llt, "die Spur nach Havanna wurde zum Staatsgeheimnis."

Keenan wurde von FBI-Chef Hoover damals persÃ¶nlich nach Mexiko City geschickt, um die mysteriÃ¶sen sieben Tage zu erforschen, die Oswald im September 1963 dort verbracht hatte. Aber das FBI wollte nichts erfahren: "Das waren die miserabelsten Ermittlungen, die das FBI je gemacht hat. Es wollte nur, dass es so aussieht, als hÃ¤tten wir ermittelt." Nach dreieinhalb Tagen wurde Keenan zurÃ¼ckbeordert. Heute "schÃ¤mt" er sich fÃ¼r seine damalige Rolle, auch deshalb will er nun mit der Wahrheit herausrÃ¼cken.

In den sieben Tagen, die Oswald vor dem Mord in Mexiko verbracht hat, traf er sich in der kubanischen Botschaft mit Castros Agenten. Mehrere Zeugen haben ihn dabei gesehen, aber das FBI verschloss die Augen: "Hoover wollte die Wahrheit nicht wissen", sagt Keenan dem WDR. Auch der kubanische Geheimdienstler Oscar Marino, ehemals einer der fÃ¼hrenden Offiziere von G-2, geht erstmals vor die Kamera: "Oswald war ein Mann voller Hass auf sein Land, es gab keine GehirnwÃ¤sche, er hat sich uns angeboten, wir haben ihn benutzt." GroÃŸe Gedanken Ã¼ber die QualitÃ¤ten des Killers machte man sich in Havanna nicht. Der KGB hatte Oswald in einem Telegramm an die Kubaner zwar als "unzuverlÃ¤ssig und psychisch instabil" abqualifiziert. Den Kubanern aber war das egal: "Man nimmt, was man kriegt", sagt Ex-Agent Marino heute.

"Er war besser"
Castros damaliger Gegenspieler, der inzwischen verstorbene Leiter der Kuba-Abteilung bei der CIA, Samuel Halpern, sieht es locker. In einem seiner letzten Interviews sagte er 2003 dem WDR: "Fidel ist Ã¼brigens ein netter Kerl. Ich traf ihn vor zwei Jahren in Havanna. Er ist immer noch da, er hat neun oder zehn US-PrÃ¤sidenten Ã¼berlebt. Wir brachen unser Brot zusammen. Er sagte: 'Ich bin Profi, Sie sind Profi, sprechen wir nur Ã¼bers GeschÃ¤ft'. Genau so war es, wir hatten SpaÃŸ. Er hat uns geschlagen. Er war einfach besser, wir haben verloren."l</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Castro hat Kennedy zuerst erwischt&#8221;</p>
<p>Wer hat JFK ermordet - AuÃŸerirdische, George Bush senior, Spielhallenbesitzer oder die CIA? Die ARD liefert in einer Dokumentation eine spektakulÃ¤re Spur nach Kuba.</p>
<p>Bitte nicht umschalten: Die neunzig Minuten, die Regisseur und Grimme-PreistrÃ¤ger Wilfried Huismann in drei Jahren Recherche fÃ¼r den WDR zusammengeschnitten hat, sind sensationell (ARD, Freitag, 6. Januar, 21.45 Uhr).</p>
<p>Die Theorie ist alt, nach der Fidel Castro und sein Geheimdienst Grupo dos, G-2 genannt, den jungen US-PrÃ¤sidenten auf dem Gewissen haben. Neu sind die Beweise: Mehrere Hauptdarsteller von damals erzÃ¤hlen vor der Kamera, wie und warum der Kennedy-MÃ¶rder Lee Harvey Oswald von den Kubanern angeworben wurde und warum Washington damals Fidel Castro geschÃ¼tzt hat, obwohl die Regierung genau wuÃŸte, dass Oswald im Sold der Kubaner stand. Viele von ihnen gehen zum ersten Mal an die Ã–ffentlichkeit.<br />
Kennedy: Die neue Mord-Theorie</p>
<p>..</p>
<p>Wer tÃ¶tet wen?<br />
Zur Erinnerung: Anfang der sechziger Jahre drohte der Konflikt zwischen Kuba und den USA zum offenen Krieg auszuarten. Die von der CIA gesponsorte Invasion von Exilkubanern in der Schweinebucht war klÃ¤glich gescheitert. PrÃ¤sident John F. Kennedy wollte den Konflikt entschÃ¤rfen und einen heimlichen Deal mit Castro schlieÃŸen. Sein Bruder aber, Justizminister Robert Kennedy, forderte einen harten Kurs. &#8220;Bobby Kennedy ist persÃ¶nlich verantwortlich fÃ¼r mindestens acht MordanschlÃ¤ge auf Fidel Castro&#8221;, sagt der ehemalige Nato-Oberfehlshaber Alexander Haig heute. Er muss es wissen, der schneidige Vier-Sterne-General war damals Assistant von Bobby Kennedy und mit den AnschlÃ¤gen beauftragt. Sein trockenes Fazit im WDR: &#8220;Kennedy wollte Castro loswerden, aber Castro hat ihn zuerst erwischt.&#8221;</p>
<p>Auch der Exilkubaner Rolando Cubela, der damals eng mit Bobby Kennedy zusammengearbeitet hat und die AnschlÃ¤ge auf Castro - etwa mit vergifteten Kugelschreibern - vorbereitet hat, tritt vor der Kamera auf. Er bestreitet alles. Kein Wunder. Der vermeintlich glÃ¼hende Castro-Gegner war Doppelagent und hat die von ihm selbst geplanten AnschlÃ¤ge umgehend an seinen alten Commandante verraten.</p>
<p>Mehr zum Thema<br />
VerschwÃ¶rungstheorien: Die Illuminaten unter uns<br />
Dianas Kennedy-AffÃ¤re: &#8220;PlÃ¶tzlich waren wir im Bett&#8221;<br />
&#8220;JFK Reloaded&#8221;: Computerspiel empÃ¶rt die Kennedys<br />
&#8220;Das ist ein Nicht-Dokument&#8221;<br />
Erstmals spricht auch der ehemalige Chef des kubanischen Geheimdienstes, Fabian Escalante. Seit Jahren versucht er erfolgreich, der CIA die Tat in die Schuhe zu schieben. NatÃ¼rlich weist er jede kubanische Verstrickung weit von sich: &#8220;Wir hatten kein Motiv&#8221; behauptet er.</p>
<p>Ach ja? Dem damaligen AP-Korrespondenten Daniel Harker vertraute Castro an: &#8220;Wenn die Kennedys mir weiter nach dem Leben trachten, kÃ¶nnen sie sich ihres Lebens nicht sicher sein.&#8221; Dem WDR liegt ein geheimgehaltenes Memo an den Kennedy-Nachfolger Lyndon B. Johnson vor, in dem beschrieben wird, wie Escalante im November 1963 via Mexiko City nach Dallas flog, um die Ermordung Kennedys zu Ã¼berwachen.</p>
<p>Nach auÃŸen hat PrÃ¤sident Johnson stets vehement bestritten, die Kubaner stÃ¼nden hinter dem Attentat, schon wenige Tage nach dem Mord hat er Oswald zum wirren EinzeltÃ¤ter stilisiert. Im kleinen Kreis jedoch war &#8220;Johnson Ã¼berzeugt davon, dass Castro Kennedy umgebracht hat&#8221;, sagt General Haig. In einer der ersten Krisensitzungen zeigte Haig ihm damals ein Dokument, wonach Oswald vor der Tat in Havanna gesichtet wurde. Johnson wollte nichts wissen: &#8220;Das ist ein Nichtdokument, du hast es nie gesehen!&#8221;</p>
<p>Regisseur Wilfried Huismann<br />
&#8230; hat sich als investigativer Journalist und Dokumentarfilmer einen Namen gemacht. FÃ¼r &#8220;Rendevous mit dem Tod&#8221; stellten ihm der WDR sowie Koproduzenten ein Budget von 850.000 Euro zur VerfÃ¼gung - das Vierfache dessen, was ansonsten fÃ¼r Dokus in dieser LÃ¤nge veranschlagt wird. Geld fÃ¼r Zeugen habe er aus diesem Budget nicht lockergemacht, sagte Huismann gegenÃ¼ber stern.de: &#8220;Ich haben ihnen noch nicht mal die Taxifahrt zu den Interviewterminen bezahlt. Aber es ging den Zeugen auch nicht um Geld. Sie wollten ihr Wissen nicht mit ins Grab nehmen.&#8221;<br />
Huismann ist Ã¼berzeugt, das RÃ¤tsel um Kennedys Ermordung nun gelÃ¶st zu haben: &#8220;Es ist die plausibelste ErklÃ¤rung. Und ich habe jede Aussage mit einer zweiten, unabhÃ¤ngigen Quelle absichern kÃ¶nnen.&#8221; Die populÃ¤re Ansicht, die CIA hÃ¤tte Kennedy ermorden lassen, hÃ¤lt Huismann fÃ¼r eine &#8220;linke VerschwÃ¶rungstheorie&#8221;.<br />
Sein Dokumentarfilm soll auch in den USA und GroÃŸbritannien gezeigt werden, auÃŸerdem plant Huismann ein Buch zum Film.<br />
(lk)</p>
<p>Ermittlungen zum Schein<br />
Warum wollte Johnson die wirklich Schuldigen nicht Ã¶ffentlich anprangern? &#8220;Weil er Angst hatte, der Dritte Weltkrieg kÃ¶nnte ausbrechen, wenn die Wahrheit herauskommt&#8221;, sagt der ehemalige FBI-Beamte Laurence Keenan. Schon wenige Stunden nach der Tat habe Johnson diese Entscheidung gefÃ¤llt, &#8220;die Spur nach Havanna wurde zum Staatsgeheimnis.&#8221;</p>
<p>Keenan wurde von FBI-Chef Hoover damals persÃ¶nlich nach Mexiko City geschickt, um die mysteriÃ¶sen sieben Tage zu erforschen, die Oswald im September 1963 dort verbracht hatte. Aber das FBI wollte nichts erfahren: &#8220;Das waren die miserabelsten Ermittlungen, die das FBI je gemacht hat. Es wollte nur, dass es so aussieht, als hÃ¤tten wir ermittelt.&#8221; Nach dreieinhalb Tagen wurde Keenan zurÃ¼ckbeordert. Heute &#8220;schÃ¤mt&#8221; er sich fÃ¼r seine damalige Rolle, auch deshalb will er nun mit der Wahrheit herausrÃ¼cken.</p>
<p>In den sieben Tagen, die Oswald vor dem Mord in Mexiko verbracht hat, traf er sich in der kubanischen Botschaft mit Castros Agenten. Mehrere Zeugen haben ihn dabei gesehen, aber das FBI verschloss die Augen: &#8220;Hoover wollte die Wahrheit nicht wissen&#8221;, sagt Keenan dem WDR. Auch der kubanische Geheimdienstler Oscar Marino, ehemals einer der fÃ¼hrenden Offiziere von G-2, geht erstmals vor die Kamera: &#8220;Oswald war ein Mann voller Hass auf sein Land, es gab keine GehirnwÃ¤sche, er hat sich uns angeboten, wir haben ihn benutzt.&#8221; GroÃŸe Gedanken Ã¼ber die QualitÃ¤ten des Killers machte man sich in Havanna nicht. Der KGB hatte Oswald in einem Telegramm an die Kubaner zwar als &#8220;unzuverlÃ¤ssig und psychisch instabil&#8221; abqualifiziert. Den Kubanern aber war das egal: &#8220;Man nimmt, was man kriegt&#8221;, sagt Ex-Agent Marino heute.</p>
<p>&#8220;Er war besser&#8221;<br />
Castros damaliger Gegenspieler, der inzwischen verstorbene Leiter der Kuba-Abteilung bei der CIA, Samuel Halpern, sieht es locker. In einem seiner letzten Interviews sagte er 2003 dem WDR: &#8220;Fidel ist Ã¼brigens ein netter Kerl. Ich traf ihn vor zwei Jahren in Havanna. Er ist immer noch da, er hat neun oder zehn US-PrÃ¤sidenten Ã¼berlebt. Wir brachen unser Brot zusammen. Er sagte: &#8216;Ich bin Profi, Sie sind Profi, sprechen wir nur Ã¼bers GeschÃ¤ft&#8217;. Genau so war es, wir hatten SpaÃŸ. Er hat uns geschlagen. Er war einfach besser, wir haben verloren.&#8221;l</p>
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		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19903</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 11:13:17 +0000</pubDate>
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		<description>Weit enfernt von "Melancholie",

als sei das nicht mein Dauerzustand, werte Tanja,

habe ich noch gedacht: "Was meint sie bloss mit dem "BÃ¤ren"... das Klischee kann ich nicht erfÃ¼llen, hÃ¶chstens das mit dem "Schatten"...


aber dann ist mir das Nachdenken auch vergangen, denn ich bin ja "frauenfeindlich!"

Saludos. VorlÃ¤ufig bin ich aber der Ansicht, dass Frau Berg eine ganz furchtbar "Nette" ist, die Ã¼berhaupt niemand auf dieser Welt beleidigen darf! (Was du nun auch garantiert nicht getan hast!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weit enfernt von &#8220;Melancholie&#8221;,</p>
<p>als sei das nicht mein Dauerzustand, werte Tanja,</p>
<p>habe ich noch gedacht: &#8220;Was meint sie bloss mit dem &#8220;BÃ¤ren&#8221;&#8230; das Klischee kann ich nicht erfÃ¼llen, hÃ¶chstens das mit dem &#8220;Schatten&#8221;&#8230;</p>
<p>aber dann ist mir das Nachdenken auch vergangen, denn ich bin ja &#8220;frauenfeindlich!&#8221;</p>
<p>Saludos. VorlÃ¤ufig bin ich aber der Ansicht, dass Frau Berg eine ganz furchtbar &#8220;Nette&#8221; ist, die Ã¼berhaupt niemand auf dieser Welt beleidigen darf! (Was du nun auch garantiert nicht getan hast!)</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 06:31:50 +0000</pubDate>
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		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/06/500.html#comment-19882</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 06:14:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wie beneidenswert, Tanja, dass bei dir schon der FrÃ¼hling Einzug gehalten hat,

hoffentlich mit blauem Band und titanic und ohne diesen JungschnÃ¶sel DiCaprio,

aber nein, du bleibst ja doch extrem vernÃ¼nftig und sprichst von Johnny Cash!
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie beneidenswert, Tanja, dass bei dir schon der FrÃ¼hling Einzug gehalten hat,</p>
<p>hoffentlich mit blauem Band und titanic und ohne diesen JungschnÃ¶sel DiCaprio,</p>
<p>aber nein, du bleibst ja doch extrem vernÃ¼nftig und sprichst von Johnny Cash!</p>
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