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	<title>Kommentare zu: Gern geschehen!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html</link>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:39:33 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-22713</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2006 12:34:25 +0000</pubDate>
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		<description>Und noch &lt;a href="http://www.staatspolitik.org/?p=73"&gt;dieses&lt;/a&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch <a href="http://www.staatspolitik.org/?p=73">dieses</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19934</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 08:59:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19934</guid>
		<description>Es ist das erste Mal, eine solche "Harzburger Front" kreiert ward, und wenn Leute wie ich oder auch andere Demokraten der Bildung einer solchen bezichtigt werden, ist das in der Tat ein "Tiefpunkt".

Tatsächlich hat TK eine "antifaschistisch-demokratische Ordnung" unterstützt, nicht aber die Instrumentalisierung und Umgestaltung dieser Umschreibung zu einem Kampfbegriff heuchlerischer Elemente. Dass die Überwindung des nationalsozialistischen, sowie der autoritären Strukturen, die zum Teil noch über die Mitte der 6oer Jahre hinaus reichten, notwendig war, ist für mich unstrittig. Das Gegenteil davon jedoch - die "antiautoritäre" oder im "Laisser-faire" - Stil agierende Gesellschaft, war nicht mein Ziel (trotz der bisweilen extremen Betonung des Individualismus, der aber auch heute für mich nicht "Anarchie" oder Herrschaftsfreiheit bedeutet. 

Du kennst meine Biographie und müsstest wissen, was ich über die 60er Jahre dort erzählte, ist sie doch voll gespickt mit Schilderungen entsetzlicher öffentlicher Erziehung. Das musste in der Tat weg. In diesem Sinne, aber nicht mehr. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das erste Mal, eine solche &#8220;Harzburger Front&#8221; kreiert ward, und wenn Leute wie ich oder auch andere Demokraten der Bildung einer solchen bezichtigt werden, ist das in der Tat ein &#8220;Tiefpunkt&#8221;.</p>
<p>Tatsächlich hat TK eine &#8220;antifaschistisch-demokratische Ordnung&#8221; unterstützt, nicht aber die Instrumentalisierung und Umgestaltung dieser Umschreibung zu einem Kampfbegriff heuchlerischer Elemente. Dass die Überwindung des nationalsozialistischen, sowie der autoritären Strukturen, die zum Teil noch über die Mitte der 6oer Jahre hinaus reichten, notwendig war, ist für mich unstrittig. Das Gegenteil davon jedoch - die &#8220;antiautoritäre&#8221; oder im &#8220;Laisser-faire&#8221; - Stil agierende Gesellschaft, war nicht mein Ziel (trotz der bisweilen extremen Betonung des Individualismus, der aber auch heute für mich nicht &#8220;Anarchie&#8221; oder Herrschaftsfreiheit bedeutet. </p>
<p>Du kennst meine Biographie und müsstest wissen, was ich über die 60er Jahre dort erzählte, ist sie doch voll gespickt mit Schilderungen entsetzlicher öffentlicher Erziehung. Das musste in der Tat weg. In diesem Sinne, aber nicht mehr. TK</p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19921</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 00:12:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19921</guid>
		<description>Die diffamatorische Verortung der JF als "Nazi-Postille" gehört seit vielen Jahren zum Standardrepertoire des "Antifaschismus" der "konkret"-Redaktion. Der Dokumentation von Gremlizas jüngster Polemik gegen die "virtuelle Harzburger Front" der Unterzeichner des "Appells für die Pressefreiheit" zugunsten der JF ist also kaum irgend ein Sensationswert zu bescheinigen. Sie allen Ernstes als "Tiefpunkt Gremlizas" hinzustellen, entbehrt allein deshalb jeder sachlichen Grundlage, weil die Anprangerung einer vermeintlichen Wiederauflage der "Harzburger Front" in Gestalt der Solidarisierung mit der JF eine zwangsläufige Konsequenz der Stigmatisierung dieser Publikation als "Nazi"-Blatt darstellt.

Hat TK frühere "konkret"-Ausgaben so selten gelesen, daß ihr das fortlaufende Bekenntnis dieses Blattes zu einer "antifaschistisch-demokratischen" Ordnung, deren Prinzipien mit jenen eines freiheitlich-demokratischen Verfassungsstaates nicht in Einklang gebracht werden können, entgangen ist?

Ganz abgesehen davon dürfte ich nicht der einzige Unterzeichner des Appells für die Pressefreiheit sein, der "konkret"-Veröffentlichungen, die auf die Verharmlosung oder gar Rechtfertigung der Ermordung von Zehntausenden Dresdener Bürgern im Februar 1945 abzielen, für noch weit schändlicher hält, als die jüngste Diffamierung der JF und deren Unterstützer durch den "konkret"-Herausgeber.  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die diffamatorische Verortung der JF als &#8220;Nazi-Postille&#8221; gehört seit vielen Jahren zum Standardrepertoire des &#8220;Antifaschismus&#8221; der &#8220;konkret&#8221;-Redaktion. Der Dokumentation von Gremlizas jüngster Polemik gegen die &#8220;virtuelle Harzburger Front&#8221; der Unterzeichner des &#8220;Appells für die Pressefreiheit&#8221; zugunsten der JF ist also kaum irgend ein Sensationswert zu bescheinigen. Sie allen Ernstes als &#8220;Tiefpunkt Gremlizas&#8221; hinzustellen, entbehrt allein deshalb jeder sachlichen Grundlage, weil die Anprangerung einer vermeintlichen Wiederauflage der &#8220;Harzburger Front&#8221; in Gestalt der Solidarisierung mit der JF eine zwangsläufige Konsequenz der Stigmatisierung dieser Publikation als &#8220;Nazi&#8221;-Blatt darstellt.</p>
<p>Hat TK frühere &#8220;konkret&#8221;-Ausgaben so selten gelesen, daß ihr das fortlaufende Bekenntnis dieses Blattes zu einer &#8220;antifaschistisch-demokratischen&#8221; Ordnung, deren Prinzipien mit jenen eines freiheitlich-demokratischen Verfassungsstaates nicht in Einklang gebracht werden können, entgangen ist?</p>
<p>Ganz abgesehen davon dürfte ich nicht der einzige Unterzeichner des Appells für die Pressefreiheit sein, der &#8220;konkret&#8221;-Veröffentlichungen, die auf die Verharmlosung oder gar Rechtfertigung der Ermordung von Zehntausenden Dresdener Bürgern im Februar 1945 abzielen, für noch weit schändlicher hält, als die jüngste Diffamierung der JF und deren Unterstützer durch den &#8220;konkret&#8221;-Herausgeber.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19910</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 15:37:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19910</guid>
		<description>Der Tiefpunkt Gremlizas, seine aktuelle Kolumne zur Jungen Freiheit:


&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Konkret100.JPG' alt=''width=135%"/&gt; 


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tiefpunkt Gremlizas, seine aktuelle Kolumne zur Jungen Freiheit:</p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Konkret100.JPG' alt=''width=135%"/></p>
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	</item>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19350</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 09:55:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19350</guid>
		<description>Information der JF

Der Beitrag des Medien-Magazins "ZAPP" auf NDR am vergangenen Mittwoch, den 15. März, fiel wie befürchtet aus.

Wir danken herzlich allen Lesern und Freunden, die beim Sender per Telefon, Fax, Epost und Brief protestiert haben. Hunderte haben wegen des Beitrags bereits interveniert. Phantastisch!

ZAPP hat das Manuskript des Beitrages über die JUNGE FREIHEIT inzwischen im Internet veröffentlicht. Unten haben wir Ihnen zur Information den Text des Manuskriptes angehängt.

Einer der entscheidenden Auslassungen der ZAPP-Redaktion: Obwohl sie Kenntnis von der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zugunsten der JF hatte, nach der die Erwähnung der Zeitung in NRW-Verfassungsschutzberichten verfassungswidrig war, erweckte ZAPP den Eindruck, als sei dies unumstritten und verschwieg dieses Urteil.

Ferner erweckte die Redaktion durch Äußerungen des SPD-"Extremismusexperten" Edathy den Eindruck, als hätten JF-Interviewpartner wie Egon Bahr oder Peter Glotz nicht gewußt, mit welcher Zeitung sie gesprochen haben. ZAPP verschwieg, daß Glotz und Bahr die JF in Schutz genommen und ihre Interviews bei uns öffentlich verteidigt haben.

&lt;strong&gt;Aufsehen erregte ja insbesondere Egon Bahrs Feststellung: "Ich kenne übrigens keine deutsche Zeitung, die die Erinnerung an den 20. Juli so leidenschaftlich engagiert, so ernst und so ausführlich behandelt hat wie die JUNGE FREIHEIT." (JF 46/04)&lt;/strong&gt;

Alles in allem eine einseitige Kolportage. Skandalös zudem, daß an diesem Beitrag - wie am Abspann zu ersehen - Anton Maegerle mitwirkte. Hinter dem Pseudonym "Anton Maegerle" verbirgt sich ein Mann namens Gernot Modery, ein Denunziationsprofi mit linksextremen Verbindungen. Es ist unbegreiflich, daß dieser Mann überhaupt noch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen tätig sein darf. Das Porträt über ihn haben wir ebenfalls unten angehängt.


JUNGE FREIHEIT - Die Wochenzeitung aus der Hauptstadt -

JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &#38; Co.
Hohenzollerndamm 27a
10713 BERLIN
Tel:  (030) 864953-0
Fax:  (030) 864953-14
E-Post: stein@jungefreiheit.de

P.S.: Falls Sie beim NDR noch einmal protestieren wollen - hier die Kontaktdaten des Intendanten:

Norddeutscher Rundfunk
Der Intendant
Prof. Dr. Jobst Plog

Rothenbaumchaussee 132 - 134
20149 Hamburg
Tel. +49 (040) 41 56 0
Fax +49 (040) 44 76 02
info@ndr.de



D O K U M E N T A T I O N
----------------------------------------------------------------

NDR, Magazin ZAPP, Mittwoch, den 15. März 2006

Attacken von Rechts

Beobachtungen bei der Zeitung "Junge Freiheit"

Bei der Leipziger Buchmesse wird in dieser Woche eine im Untertitel harmlos klingende "Wochenzeitung für Kultur und Politik" einen Stand aufbauen: die "Junge Freiheit". Für Experten ist das Blatt dagegen der Wolf im Schafspelz: Nicht selten würden Artikel rechtsextremes Gedankengut transportieren, regelmäßig tauchte die "Junge Freiheit" zudem in Verfassungsschutzberichten auf. Die Verantwortlichen der Buchmesse versuchten den Auftritt der "Jungen Freiheit" zu verhindern - offiziell aus Angst vor linken Krawallmachern. Mit einer geschickten PR-Kampagne im Namen der Pressefreiheit schaffte es die Zeitung, doch als Aussteller zugelassen zu werden. Die "Junge Freiheit" arbeitet systematisch an einem unverdächtigen Image. Hochrangigen Persönlichkeiten - auch aus der SPD - geben der Zeitung regelmäßig Interviews und machen sie damit hoffähig. Zapp ist es gelungen, einen Blick hinter die Kulissen dieser hoch umstrittenen Zeitung zu werfen.

Berlin. Die Redaktionsräume der "Jungen Freiheit". Es sieht aus wie bei einer ganz gewöhnlichen Zeitung. Alles ganz normal: Angeblich wird hier eine harmlose "Wochenzeitung für Politik und Kultur" gemacht. Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Die 'Junge Freiheit' ist, würde ich sagen, im Grunde genommen eine liberal-konservative Wochenzeitung, die in einer Tradition steht, wenn Sie auch die großen Namen nehmen, die bei uns schreiben, der alten 'FAZ' und der 'Welt'."

Konservativ oder rechtsradikal?

Doch Kritiker und Experten sehen das anders: Die "Junge Freiheit" sei eine rechtsradikale Zeitung, ein Wolf im Schafspelz. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: "Es ist sicherlich so, dass sich die 'Junge Freiheit' um einen demokratischen Anstrich bemüht, um den braunen Kern auch ein Stück weit zu übertünchen, den sie nach meinem Dafürhalten definitiv hat. " Wolfgang Gessenharter, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: "Es ist natürlich ein Blatt mit einer ganz klaren Ausrichtung. Ich würde sie als eine neu-rechte Ausrichtung bezeichnen, wobei ich unter neu-rechts verstehe, dass diejenigen, die sich dazu zählen, mit dem Grundgesetz durchaus ihre großen Schwierigkeiten haben." Dass sie mit dem Grundgesetz große Schwierigkeiten haben, bestreiten sie öffentlich natürlich vehement.

Stattdessen geben sich die Redakteure als grüblerische Querdenker. Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Die 'Junge Freiheit' ist eine Zeitung, also ein zartes Pflänzchen, das versucht, nonkonformistisch-konservativen Journalisten eine Plattform zu bieten."

Umstrittener Autor

Zum Beispiel dem emeritierten Politikprofessor Hans-Helmuth Knütter. Seine Artikel für die "Junge Freiheit" hat auch der Verfassungsschutz mit Interesse gelesen. Denn Knütter beklagt die angebliche Volksverhetzung gegen Rechte und diffamiert die Verfassungsschützer, stellt sie als Feinde der Verfassung dar. Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Aus meiner Sicht ein interessanter und wichtiger Politikwissenschaftler." Der sich auch gerne heimlich mit Rechtsextremisten trifft. Hans-Hellmuth Knütter: "Wie kommen Sie dazu, mich hier einfach zu befragen?" Nachfragen unerwünscht: Wie hier vor Jahren im hessischen Hohenroda beim Gipfeltreffen der deutschen Naziszene. Knütter schwadronierte damals offen über Saalschlachten und Straßenkämpfe. Natürlich hinter verschlossenen Türen.

Prof. Hans-Hellmuth Knütter, Tonbandmitschnitt 2002: "Diese jüngeren Leute werden sich, wie Jüngere das tun können, mit persönlichem, mit körperlichem Einsatz für die Durchsetzung der politischen Ziele einsetzen und das ist gut, das ist hervorragend. Die Älteren können aber auch etwas tun. Man wird den hier Anwesenden aufgrund ihres Alters wohl kaum zumuten können, sich an Saalschlachten und Straßenkämpfen zu beteiligen. Aber: Was sie tun können, ist natürlich Geld sammeln, Aktionen ermöglichen."

Trotz solcher Hetztiraden  für die "Junge Freiheit" bleibt Knütter, so Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Ein herausragender Extremismusexperte und Politikprofessor in Bonn und wird auch von Kollegen wertgeschätzt. Und ist ein konservativer Autor."

Geschickte Auswahl

Konservativ, nicht rechtsradikal  so gibt man sich hier gerne bei der "Jungen Freiheit". Mit gewaltbereiten Skinheads will man selbstverständlich nichts zu tun haben. Das zeigt nicht nur die Garderobe. Wolfgang Gessenharter, Hochschule der Bundeswehr Hamburg: "Diese Leute, die passen zu den rechten Kravallos insofern überhaupt nicht, weil das auch eine ganz andere Form von Dialog und auch eine ganz andere Herkunft bei diesen Leuten immer ist. Das sind alles gepflegte Diskutanten." Die es sehr geschickt verstehen, das Blatt hoffähig zu machen. Etwa durch angesehene Interviewpartner der etablierten Parteien. Zum Beispiel Peter Glotz: Kurz vor seinem Tod stand der SPD-Politiker der "Jungen Freiheit" ausführlich Rede und Antwort. Oder Egon Bahr: Die SPD-Legende mahnte: "Wir müssen lernen, wieder eine normale Nation zu sein." ("Junge Freiheit") Und Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden gab hier über das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden Auskunft. Sebastian Edathy, Vo  rsitzender Bundestags-Innenausschuss: "Mir haben einige der Interview-Partner der 'Jungen Freiheit' aus dem Bereich meiner eigenen Parteifreunde gesagt, sie hätten gar nicht gewusst, um was für eine Zeitschrift es sich dabei handelt. Und da kann ich nur jedem Politiker und jeder Politikerin raten, sich doch intensiv vorher zu informieren, bevor man ein Interview gibt." Auch Heinz Buschkowsky hatte sich nicht informiert. Dem SPD-Politiker ist sein Interview jetzt peinlich. Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister Neukölln: "Mit den Informationen von heute würde ich das Interview dieser Zeitung nicht noch einmal geben. Es ärgert niemanden mehr als mich."

Die "Junge Freiheit" dagegen freut sich. Denn so schafft sie es, neue Leser zu gewinnen. Ihr Leserprofil: Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Nach unseren Leserumfragen so Ende 30, akademisch gebildet, eher Großstädter als auf dem Land. Und überwiegend männlich. Bevor wieder da eine Nachfrage kommt: Es geht allen Wochen- und Tageszeitungen so." Zapp-Reporterin: "Das sind also kluge, interessierte Leute?" Dieter Stein: "Ja!"

Seltsames Werbeumfeld

Die offenbar auch die "DMZ" lesen, die als rechtsradikal geltende "Deutsche Militärzeitung". Denn hier warb die "Junge Freiheit" um Abonnenten. Genauso wie in "Nation &#38; Europa", israelfeindlich und laut Verfassungsschutz rechtsextrem. Auch hier: Eine Abowerbung der "Jungen Freiheit". Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Wir haben da im Rahmen einer Abo-Kampagne vor zwei oder drei Jahren eine ganze Reihe von Zeitschriften abgedeckt und da haben wir auch dort geworben, ja. Das sehe ich nicht als problematisch an."

Und deshalb durfte "Nation &#38; Europa" auch in der "Jungen Freiheit" werben. Genauso "Mensch und Maß", die laut Verfassungsschutz rassistische Ideen verbreitet. Sogar die rechtsextremistische "Junge Landsmannschaft Ostpreußen" durfte für eine Demonstration werben. Für diesen Termin mobilisierte die "Junge Freiheit" auch im redaktionellen Teil. Und durfte sich freuen: 4.500 Rechtsradikale marschierten im Februar diesen Jahres durch die Dresdner Innenstadt. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: "Natürlich hat sie auch dahingehend eine besondere Bedeutung, dass eben der Rechtsradikalismus in Deutschland nicht allein geprägt ist von gewaltbereiten Neo-Nazis oder Skinheads, sondern er ist eben auch geprägt von Rechtsintellektuellen, die einer menschenrechtsfeindlichen Ideologie einen akademischen Anstrich geben wollen."

Pressefreiheit bedroht?

Doch manchmal können die Macher der "Jungen Freiheit" auch ganz direkt sein. Vor allem, um auf sich aufmerksam zu machen. Wie gegenüber der Leipziger Buchmesse. Hier wollte man der "Jungen Freiheit" in diesem Jahr keinen Stand erlauben. Der Grund: Man befürchtete Störungen durch Demonstranten. Die "Junge Freiheit" protestierte, sah durch die Buchmesse die Pressefreiheit gefährdet. In mehreren Anzeigen präsentierte sie prominente Unterstützer: Darunter den Hitler-Biografen Joachim Fest, den Verleger Herbert Fleissner, den CSU-Politiker Norbert Geis und den "Focus"-Chef Helmut Markwort. Wolfgang Gessenharter, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: "Man findet einige Namen darunter, wo ich mich frage, was in den Köpfen dieser manchmal älteren Herren vor sich geht. Da will ich nicht spekulieren, es ist eine Geschmacksfrage." Den Appell für die "Junge Freiheit" unterzeichnete auch der ehemalige BDI-Chef Hans-Olaf Henkel: "Sie ist konservativ oder nationalkonservativ und ich kann dazu
  nur sagen: Na und? Lass sie doch nationalkonservativ sein. Sie steht rechts, ist aber sie ist nicht rechtsradikal." Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: "Die 'Junge Freiheit' bewegt sich und zwar meiner Überzeugung nach ganz bewusst in einer Grauzone zwischen Rechtskonservatismus und Rechtsradikalismus." Die "Junge Freiheit" triumphiert, feiert ihren "Sieg für die Pressefreiheit". Die Zeitung darf doch zur Buchmesse und dort Werbung machen. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: "Sie verstößt nicht gegen geltendes Recht. Aber zur Demokratie gehört neben der Freiheit der 'Jungen Freiheit' erscheinen zu dürfen, auch das Recht sagen zu dürfen: Dieses Blatt ist ein rechtsradikal ausgerichtetes Blatt. "

Die "Junge Freiheit" wird sich wohl auch gegen diesen Vorwurf wehren und weiterhin behaupten, sie sei eine ganz normale Zeitung. 
Ein Beitrag von Josy Wübben und Anton Maegerle

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &#38; Co. www.jungefreiheit.de 49/03 28. November 2003 

Gernot MODERY
Der Denunziant
von Manuel Ochsenreiter

Von seinem kleinen Häuschen im schwäbischen Untergrombach aus betreibt Gernot MODERY eine einzigartige Informationszentrale über sogenannte "rechte Strukturen". Nach eigenen Angaben hortet er dort 5.000 Ordner mit 550.000 Einträgen. Allein 17.000 Personen-Dateien hütet und vermarktet der selbst medien- und fotoscheue MODERY, der als Porträtbild schon mal Humphrey Bogart abbilden ließ.

MODERY bedient das gesamte linke Spektrum mit seiner Auskunftei, der Kundenstamm reicht vom linksextremistischen Sektiererorgan Konkret über den sozialdemokratischen Blick nach Rechts bis zum Stern. In einem großen Porträt, welches die Berliner Zeitung letztes Jahr MODERY widmete, wird beschrieben, wie ein Journalist der Süddeutschen Zeitung bei ihm anruft. Er "hat Fragen zu einem CSU-Mann. MAEGERLE sagt, was er weiß", ist dort zu lesen. "Anton MAEGERLE" - so nennt sich MODERY, wenn er in Beiträgen für Magazine oder das Fernsehen vor allem Christdemokraten als Rechtsradikale denunziert. Obwohl MODERY, der sich jahrelang unter falschem Namen den Zugang zu Veranstaltungen erschlich, bereits vor Jahren "enttarnt" wurde, führt er sein Pseudonym fast wie ein Markenzeichen weiter.

Zielscheibe des Sozialdemokraten ist vor allem die Union. Das Strickmuster ist immer dasselbe. Im Juni 2002 zeichnet er mitverantwortlich für eine Reportage beim ARD-Politmagazin Panorama mit dem aussagekräftigen Titel "Vertuschen und Verdrängen - Rechtsradikale in der CDU". Selbst unlängst beim Panorama-Beitrag zum CDU-Politiker Martin Hohmann tauchte fast ausschließlich Archiv-Material aus diesem Beitrag wieder auf. MODERY-Material läßt sich eben mehrmals verwenden.

Demzufolge arbeitet der Schwabe auch weniger wie ein Journalist, sondern wie ein Propagandist. Und die Macht der Propaganda liegt eben nicht im Informationsgehalt einer Nachricht, sondern in ihrer fortdauernden Wiederholung, egal ob es sich um Wahrheiten, Halbwahrheiten oder gar Lügen handelt. Auch der NRW-Verfassungsschutz saugt dankbar MODERYs Material aus der CDU-Reportage und veröffentlichte dies im aktuellen Verfassungsschutzbericht. In Medienberichten ist sogar die Rede davon, daß er "sich mit Staatsschützern ausgetauscht" habe - ein Skandal sondergleichen, der allerdings trotz CDU-Anfragen im Bundestag im Sande verlief.

MODERY, der "auf ein einzigartiges Netz von Informanten" (Berliner Zeitung) zurückgreift, fühlt sich indes mißverstanden und wenig gewürdigt. &lt;strong&gt;In seiner Heimatgemeinde wurde er bis zu seiner Enttarnung für einen arbeitslosen Asozialen gehalten&lt;/strong&gt;, große Ehrungen für seine "Leistung" blieben bislang aus. "Vielleicht liegt es daran, daß ihn einige Politiker fürchten", mutmaßt das Blatt. Auch die Union fürchtet MODERY - die Reaktion auf die "Hohmann-Enthüllungen" zeigt, daß Merkel und Stoiber nach der Pfeife solcher Leute tanzen. 




</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Information der JF</p>
<p>Der Beitrag des Medien-Magazins &#8220;ZAPP&#8221; auf NDR am vergangenen Mittwoch, den 15. März, fiel wie befürchtet aus.</p>
<p>Wir danken herzlich allen Lesern und Freunden, die beim Sender per Telefon, Fax, Epost und Brief protestiert haben. Hunderte haben wegen des Beitrags bereits interveniert. Phantastisch!</p>
<p>ZAPP hat das Manuskript des Beitrages über die JUNGE FREIHEIT inzwischen im Internet veröffentlicht. Unten haben wir Ihnen zur Information den Text des Manuskriptes angehängt.</p>
<p>Einer der entscheidenden Auslassungen der ZAPP-Redaktion: Obwohl sie Kenntnis von der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zugunsten der JF hatte, nach der die Erwähnung der Zeitung in NRW-Verfassungsschutzberichten verfassungswidrig war, erweckte ZAPP den Eindruck, als sei dies unumstritten und verschwieg dieses Urteil.</p>
<p>Ferner erweckte die Redaktion durch Äußerungen des SPD-&#8221;Extremismusexperten&#8221; Edathy den Eindruck, als hätten JF-Interviewpartner wie Egon Bahr oder Peter Glotz nicht gewußt, mit welcher Zeitung sie gesprochen haben. ZAPP verschwieg, daß Glotz und Bahr die JF in Schutz genommen und ihre Interviews bei uns öffentlich verteidigt haben.</p>
<p><strong>Aufsehen erregte ja insbesondere Egon Bahrs Feststellung: &#8220;Ich kenne übrigens keine deutsche Zeitung, die die Erinnerung an den 20. Juli so leidenschaftlich engagiert, so ernst und so ausführlich behandelt hat wie die JUNGE FREIHEIT.&#8221; (JF 46/04)</strong></p>
<p>Alles in allem eine einseitige Kolportage. Skandalös zudem, daß an diesem Beitrag - wie am Abspann zu ersehen - Anton Maegerle mitwirkte. Hinter dem Pseudonym &#8220;Anton Maegerle&#8221; verbirgt sich ein Mann namens Gernot Modery, ein Denunziationsprofi mit linksextremen Verbindungen. Es ist unbegreiflich, daß dieser Mann überhaupt noch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen tätig sein darf. Das Porträt über ihn haben wir ebenfalls unten angehängt.</p>
<p>JUNGE FREIHEIT - Die Wochenzeitung aus der Hauptstadt -</p>
<p>JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &amp; Co.<br />
Hohenzollerndamm 27a<br />
10713 BERLIN<br />
Tel:  (030) 864953-0<br />
Fax:  (030) 864953-14<br />
E-Post: <a href="mailto:stein@jungefreiheit.de">stein@jungefreiheit.de</a></p>
<p>P.S.: Falls Sie beim NDR noch einmal protestieren wollen - hier die Kontaktdaten des Intendanten:</p>
<p>Norddeutscher Rundfunk<br />
Der Intendant<br />
Prof. Dr. Jobst Plog</p>
<p>Rothenbaumchaussee 132 - 134<br />
20149 Hamburg<br />
Tel. +49 (040) 41 56 0<br />
Fax +49 (040) 44 76 02<br />
<a href="mailto:info@ndr.de">info@ndr.de</a></p>
<p>D O K U M E N T A T I O N<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>NDR, Magazin ZAPP, Mittwoch, den 15. März 2006</p>
<p>Attacken von Rechts</p>
<p>Beobachtungen bei der Zeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221;</p>
<p>Bei der Leipziger Buchmesse wird in dieser Woche eine im Untertitel harmlos klingende &#8220;Wochenzeitung für Kultur und Politik&#8221; einen Stand aufbauen: die &#8220;Junge Freiheit&#8221;. Für Experten ist das Blatt dagegen der Wolf im Schafspelz: Nicht selten würden Artikel rechtsextremes Gedankengut transportieren, regelmäßig tauchte die &#8220;Junge Freiheit&#8221; zudem in Verfassungsschutzberichten auf. Die Verantwortlichen der Buchmesse versuchten den Auftritt der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; zu verhindern - offiziell aus Angst vor linken Krawallmachern. Mit einer geschickten PR-Kampagne im Namen der Pressefreiheit schaffte es die Zeitung, doch als Aussteller zugelassen zu werden. Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; arbeitet systematisch an einem unverdächtigen Image. Hochrangigen Persönlichkeiten - auch aus der SPD - geben der Zeitung regelmäßig Interviews und machen sie damit hoffähig. Zapp ist es gelungen, einen Blick hinter die Kulissen dieser hoch umstrittenen Zeitung zu werfen.</p>
<p>Berlin. Die Redaktionsräume der &#8220;Jungen Freiheit&#8221;. Es sieht aus wie bei einer ganz gewöhnlichen Zeitung. Alles ganz normal: Angeblich wird hier eine harmlose &#8220;Wochenzeitung für Politik und Kultur&#8221; gemacht. Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Die &#8216;Junge Freiheit&#8217; ist, würde ich sagen, im Grunde genommen eine liberal-konservative Wochenzeitung, die in einer Tradition steht, wenn Sie auch die großen Namen nehmen, die bei uns schreiben, der alten &#8216;FAZ&#8217; und der &#8216;Welt&#8217;.&#8221;</p>
<p>Konservativ oder rechtsradikal?</p>
<p>Doch Kritiker und Experten sehen das anders: Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; sei eine rechtsradikale Zeitung, ein Wolf im Schafspelz. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;Es ist sicherlich so, dass sich die &#8216;Junge Freiheit&#8217; um einen demokratischen Anstrich bemüht, um den braunen Kern auch ein Stück weit zu übertünchen, den sie nach meinem Dafürhalten definitiv hat. &#8221; Wolfgang Gessenharter, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: &#8220;Es ist natürlich ein Blatt mit einer ganz klaren Ausrichtung. Ich würde sie als eine neu-rechte Ausrichtung bezeichnen, wobei ich unter neu-rechts verstehe, dass diejenigen, die sich dazu zählen, mit dem Grundgesetz durchaus ihre großen Schwierigkeiten haben.&#8221; Dass sie mit dem Grundgesetz große Schwierigkeiten haben, bestreiten sie öffentlich natürlich vehement.</p>
<p>Stattdessen geben sich die Redakteure als grüblerische Querdenker. Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Die &#8216;Junge Freiheit&#8217; ist eine Zeitung, also ein zartes Pflänzchen, das versucht, nonkonformistisch-konservativen Journalisten eine Plattform zu bieten.&#8221;</p>
<p>Umstrittener Autor</p>
<p>Zum Beispiel dem emeritierten Politikprofessor Hans-Helmuth Knütter. Seine Artikel für die &#8220;Junge Freiheit&#8221; hat auch der Verfassungsschutz mit Interesse gelesen. Denn Knütter beklagt die angebliche Volksverhetzung gegen Rechte und diffamiert die Verfassungsschützer, stellt sie als Feinde der Verfassung dar. Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Aus meiner Sicht ein interessanter und wichtiger Politikwissenschaftler.&#8221; Der sich auch gerne heimlich mit Rechtsextremisten trifft. Hans-Hellmuth Knütter: &#8220;Wie kommen Sie dazu, mich hier einfach zu befragen?&#8221; Nachfragen unerwünscht: Wie hier vor Jahren im hessischen Hohenroda beim Gipfeltreffen der deutschen Naziszene. Knütter schwadronierte damals offen über Saalschlachten und Straßenkämpfe. Natürlich hinter verschlossenen Türen.</p>
<p>Prof. Hans-Hellmuth Knütter, Tonbandmitschnitt 2002: &#8220;Diese jüngeren Leute werden sich, wie Jüngere das tun können, mit persönlichem, mit körperlichem Einsatz für die Durchsetzung der politischen Ziele einsetzen und das ist gut, das ist hervorragend. Die Älteren können aber auch etwas tun. Man wird den hier Anwesenden aufgrund ihres Alters wohl kaum zumuten können, sich an Saalschlachten und Straßenkämpfen zu beteiligen. Aber: Was sie tun können, ist natürlich Geld sammeln, Aktionen ermöglichen.&#8221;</p>
<p>Trotz solcher Hetztiraden  für die &#8220;Junge Freiheit&#8221; bleibt Knütter, so Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Ein herausragender Extremismusexperte und Politikprofessor in Bonn und wird auch von Kollegen wertgeschätzt. Und ist ein konservativer Autor.&#8221;</p>
<p>Geschickte Auswahl</p>
<p>Konservativ, nicht rechtsradikal  so gibt man sich hier gerne bei der &#8220;Jungen Freiheit&#8221;. Mit gewaltbereiten Skinheads will man selbstverständlich nichts zu tun haben. Das zeigt nicht nur die Garderobe. Wolfgang Gessenharter, Hochschule der Bundeswehr Hamburg: &#8220;Diese Leute, die passen zu den rechten Kravallos insofern überhaupt nicht, weil das auch eine ganz andere Form von Dialog und auch eine ganz andere Herkunft bei diesen Leuten immer ist. Das sind alles gepflegte Diskutanten.&#8221; Die es sehr geschickt verstehen, das Blatt hoffähig zu machen. Etwa durch angesehene Interviewpartner der etablierten Parteien. Zum Beispiel Peter Glotz: Kurz vor seinem Tod stand der SPD-Politiker der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; ausführlich Rede und Antwort. Oder Egon Bahr: Die SPD-Legende mahnte: &#8220;Wir müssen lernen, wieder eine normale Nation zu sein.&#8221; (&#8221;Junge Freiheit&#8221;) Und Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden gab hier über das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden Auskunft. Sebastian Edathy, Vo  rsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;Mir haben einige der Interview-Partner der &#8216;Jungen Freiheit&#8217; aus dem Bereich meiner eigenen Parteifreunde gesagt, sie hätten gar nicht gewusst, um was für eine Zeitschrift es sich dabei handelt. Und da kann ich nur jedem Politiker und jeder Politikerin raten, sich doch intensiv vorher zu informieren, bevor man ein Interview gibt.&#8221; Auch Heinz Buschkowsky hatte sich nicht informiert. Dem SPD-Politiker ist sein Interview jetzt peinlich. Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister Neukölln: &#8220;Mit den Informationen von heute würde ich das Interview dieser Zeitung nicht noch einmal geben. Es ärgert niemanden mehr als mich.&#8221;</p>
<p>Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; dagegen freut sich. Denn so schafft sie es, neue Leser zu gewinnen. Ihr Leserprofil: Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Nach unseren Leserumfragen so Ende 30, akademisch gebildet, eher Großstädter als auf dem Land. Und überwiegend männlich. Bevor wieder da eine Nachfrage kommt: Es geht allen Wochen- und Tageszeitungen so.&#8221; Zapp-Reporterin: &#8220;Das sind also kluge, interessierte Leute?&#8221; Dieter Stein: &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>Seltsames Werbeumfeld</p>
<p>Die offenbar auch die &#8220;DMZ&#8221; lesen, die als rechtsradikal geltende &#8220;Deutsche Militärzeitung&#8221;. Denn hier warb die &#8220;Junge Freiheit&#8221; um Abonnenten. Genauso wie in &#8220;Nation &amp; Europa&#8221;, israelfeindlich und laut Verfassungsschutz rechtsextrem. Auch hier: Eine Abowerbung der &#8220;Jungen Freiheit&#8221;. Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Wir haben da im Rahmen einer Abo-Kampagne vor zwei oder drei Jahren eine ganze Reihe von Zeitschriften abgedeckt und da haben wir auch dort geworben, ja. Das sehe ich nicht als problematisch an.&#8221;</p>
<p>Und deshalb durfte &#8220;Nation &amp; Europa&#8221; auch in der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; werben. Genauso &#8220;Mensch und Maß&#8221;, die laut Verfassungsschutz rassistische Ideen verbreitet. Sogar die rechtsextremistische &#8220;Junge Landsmannschaft Ostpreußen&#8221; durfte für eine Demonstration werben. Für diesen Termin mobilisierte die &#8220;Junge Freiheit&#8221; auch im redaktionellen Teil. Und durfte sich freuen: 4.500 Rechtsradikale marschierten im Februar diesen Jahres durch die Dresdner Innenstadt. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;Natürlich hat sie auch dahingehend eine besondere Bedeutung, dass eben der Rechtsradikalismus in Deutschland nicht allein geprägt ist von gewaltbereiten Neo-Nazis oder Skinheads, sondern er ist eben auch geprägt von Rechtsintellektuellen, die einer menschenrechtsfeindlichen Ideologie einen akademischen Anstrich geben wollen.&#8221;</p>
<p>Pressefreiheit bedroht?</p>
<p>Doch manchmal können die Macher der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; auch ganz direkt sein. Vor allem, um auf sich aufmerksam zu machen. Wie gegenüber der Leipziger Buchmesse. Hier wollte man der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; in diesem Jahr keinen Stand erlauben. Der Grund: Man befürchtete Störungen durch Demonstranten. Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; protestierte, sah durch die Buchmesse die Pressefreiheit gefährdet. In mehreren Anzeigen präsentierte sie prominente Unterstützer: Darunter den Hitler-Biografen Joachim Fest, den Verleger Herbert Fleissner, den CSU-Politiker Norbert Geis und den &#8220;Focus&#8221;-Chef Helmut Markwort. Wolfgang Gessenharter, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: &#8220;Man findet einige Namen darunter, wo ich mich frage, was in den Köpfen dieser manchmal älteren Herren vor sich geht. Da will ich nicht spekulieren, es ist eine Geschmacksfrage.&#8221; Den Appell für die &#8220;Junge Freiheit&#8221; unterzeichnete auch der ehemalige BDI-Chef Hans-Olaf Henkel: &#8220;Sie ist konservativ oder nationalkonservativ und ich kann dazu<br />
  nur sagen: Na und? Lass sie doch nationalkonservativ sein. Sie steht rechts, ist aber sie ist nicht rechtsradikal.&#8221; Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;Die &#8216;Junge Freiheit&#8217; bewegt sich und zwar meiner Überzeugung nach ganz bewusst in einer Grauzone zwischen Rechtskonservatismus und Rechtsradikalismus.&#8221; Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; triumphiert, feiert ihren &#8220;Sieg für die Pressefreiheit&#8221;. Die Zeitung darf doch zur Buchmesse und dort Werbung machen. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;Sie verstößt nicht gegen geltendes Recht. Aber zur Demokratie gehört neben der Freiheit der &#8216;Jungen Freiheit&#8217; erscheinen zu dürfen, auch das Recht sagen zu dürfen: Dieses Blatt ist ein rechtsradikal ausgerichtetes Blatt. &#8221;</p>
<p>Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; wird sich wohl auch gegen diesen Vorwurf wehren und weiterhin behaupten, sie sei eine ganz normale Zeitung.<br />
Ein Beitrag von Josy Wübben und Anton Maegerle</p>
<p>© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &amp; Co. <a href="http://www.jungefreiheit.de" rel="nofollow">http://www.jungefreiheit.de</a> 49/03 28. November 2003 </p>
<p>Gernot MODERY<br />
Der Denunziant<br />
von Manuel Ochsenreiter</p>
<p>Von seinem kleinen Häuschen im schwäbischen Untergrombach aus betreibt Gernot MODERY eine einzigartige Informationszentrale über sogenannte &#8220;rechte Strukturen&#8221;. Nach eigenen Angaben hortet er dort 5.000 Ordner mit 550.000 Einträgen. Allein 17.000 Personen-Dateien hütet und vermarktet der selbst medien- und fotoscheue MODERY, der als Porträtbild schon mal Humphrey Bogart abbilden ließ.</p>
<p>MODERY bedient das gesamte linke Spektrum mit seiner Auskunftei, der Kundenstamm reicht vom linksextremistischen Sektiererorgan Konkret über den sozialdemokratischen Blick nach Rechts bis zum Stern. In einem großen Porträt, welches die Berliner Zeitung letztes Jahr MODERY widmete, wird beschrieben, wie ein Journalist der Süddeutschen Zeitung bei ihm anruft. Er &#8220;hat Fragen zu einem CSU-Mann. MAEGERLE sagt, was er weiß&#8221;, ist dort zu lesen. &#8220;Anton MAEGERLE&#8221; - so nennt sich MODERY, wenn er in Beiträgen für Magazine oder das Fernsehen vor allem Christdemokraten als Rechtsradikale denunziert. Obwohl MODERY, der sich jahrelang unter falschem Namen den Zugang zu Veranstaltungen erschlich, bereits vor Jahren &#8220;enttarnt&#8221; wurde, führt er sein Pseudonym fast wie ein Markenzeichen weiter.</p>
<p>Zielscheibe des Sozialdemokraten ist vor allem die Union. Das Strickmuster ist immer dasselbe. Im Juni 2002 zeichnet er mitverantwortlich für eine Reportage beim ARD-Politmagazin Panorama mit dem aussagekräftigen Titel &#8220;Vertuschen und Verdrängen - Rechtsradikale in der CDU&#8221;. Selbst unlängst beim Panorama-Beitrag zum CDU-Politiker Martin Hohmann tauchte fast ausschließlich Archiv-Material aus diesem Beitrag wieder auf. MODERY-Material läßt sich eben mehrmals verwenden.</p>
<p>Demzufolge arbeitet der Schwabe auch weniger wie ein Journalist, sondern wie ein Propagandist. Und die Macht der Propaganda liegt eben nicht im Informationsgehalt einer Nachricht, sondern in ihrer fortdauernden Wiederholung, egal ob es sich um Wahrheiten, Halbwahrheiten oder gar Lügen handelt. Auch der NRW-Verfassungsschutz saugt dankbar MODERYs Material aus der CDU-Reportage und veröffentlichte dies im aktuellen Verfassungsschutzbericht. In Medienberichten ist sogar die Rede davon, daß er &#8220;sich mit Staatsschützern ausgetauscht&#8221; habe - ein Skandal sondergleichen, der allerdings trotz CDU-Anfragen im Bundestag im Sande verlief.</p>
<p>MODERY, der &#8220;auf ein einzigartiges Netz von Informanten&#8221; (Berliner Zeitung) zurückgreift, fühlt sich indes mißverstanden und wenig gewürdigt. <strong>In seiner Heimatgemeinde wurde er bis zu seiner Enttarnung für einen arbeitslosen Asozialen gehalten</strong>, große Ehrungen für seine &#8220;Leistung&#8221; blieben bislang aus. &#8220;Vielleicht liegt es daran, daß ihn einige Politiker fürchten&#8221;, mutmaßt das Blatt. Auch die Union fürchtet MODERY - die Reaktion auf die &#8220;Hohmann-Enthüllungen&#8221; zeigt, daß Merkel und Stoiber nach der Pfeife solcher Leute tanzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19349</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 08:54:52 +0000</pubDate>
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		<description>Sollte man denn ein Unterhöhler der Gesellschaft sein? Die von dir genannten Leute gehören aber doch nicht zu den Opportunisten, die die Zuckerwatte über die Politik gießen,  sondern zu jenen, die überdurchschnittlich klar sagen, woran es im Staat krankt. Immerhin. Und gewiss sind es keine "Nazis".

Also, wenn der Henkel und ich hinter der geschlossenen Tür sitzen würden, dann verspräche ich dir zumindest eines: es liefe tolle Musik! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man denn ein Unterhöhler der Gesellschaft sein? Die von dir genannten Leute gehören aber doch nicht zu den Opportunisten, die die Zuckerwatte über die Politik gießen,  sondern zu jenen, die überdurchschnittlich klar sagen, woran es im Staat krankt. Immerhin. Und gewiss sind es keine &#8220;Nazis&#8221;.</p>
<p>Also, wenn der Henkel und ich hinter der geschlossenen Tür sitzen würden, dann verspräche ich dir zumindest eines: es liefe tolle Musik!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Strauch</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19327</link>
		<dc:creator>Strauch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 22:08:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19327</guid>
		<description>Äh Tanja, da bist du ja in guter Gesellschaft bei all den Unterzeichnern! Helmut Markwort, Hans-Olaf Henkel, Alexander von Stahl, usw. usw, usw. ... äh... was soll man dazu noch sagen... da hat sich ja alles versammelt..., ganz tolle Versammlung... ähm..., so viele gute Leute alle auf einem Haufen..., ähm..., Stützen der Gesellschaft, ganz respektable Personen, so viele anständige und verdienstvolle Menschen... ähm... ich glaube, mir ist etwas unwohl...

Mein Vorschlag: Warum könnt ihr euch nicht alle, also alle, die da unter den Unterzeichnern stehen, einfach einmal irgendwo zusammen treffen, in einem geschlossenen Raum, und dann bräuchte man nur noch von aussen die Tür zuschliessen, und niemand mehr rauslassen. Ich glaube, die Welt würde wirklich ein besserer Ort werden dann. Wirklich! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Äh Tanja, da bist du ja in guter Gesellschaft bei all den Unterzeichnern! Helmut Markwort, Hans-Olaf Henkel, Alexander von Stahl, usw. usw, usw. &#8230; äh&#8230; was soll man dazu noch sagen&#8230; da hat sich ja alles versammelt&#8230;, ganz tolle Versammlung&#8230; ähm&#8230;, so viele gute Leute alle auf einem Haufen&#8230;, ähm&#8230;, Stützen der Gesellschaft, ganz respektable Personen, so viele anständige und verdienstvolle Menschen&#8230; ähm&#8230; ich glaube, mir ist etwas unwohl&#8230;</p>
<p>Mein Vorschlag: Warum könnt ihr euch nicht alle, also alle, die da unter den Unterzeichnern stehen, einfach einmal irgendwo zusammen treffen, in einem geschlossenen Raum, und dann bräuchte man nur noch von aussen die Tür zuschliessen, und niemand mehr rauslassen. Ich glaube, die Welt würde wirklich ein besserer Ort werden dann. Wirklich!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19222</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 21:25:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19222</guid>
		<description>Schön wäre, wenn TK einmal sachlich darlegen könnte, worin aus ihrer Sicht der Sensationswert ihrer Nachricht bestehen sollte, daß ein DIG-Mitglied einen "Appell für die Pressefreiheit" zugunsten einer demokratisch-konservativen Wochenzeitung mitunterzeichnete. Muß der durchschnittliche CAMPO-Blog-Konsument tatsächlich darüber informiert werden, daß es sich bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nicht um eine "Antifa"-Sekte handelt, und daß es nicht zuletzt freiheitlich-konservative deutsche Patrioten sind, die - zum Unterschied von der pro-islamistischen (Pseudo-)Linken - die Souveränitätsrechte Israels vorbehaltlos anerkennen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön wäre, wenn TK einmal sachlich darlegen könnte, worin aus ihrer Sicht der Sensationswert ihrer Nachricht bestehen sollte, daß ein DIG-Mitglied einen &#8220;Appell für die Pressefreiheit&#8221; zugunsten einer demokratisch-konservativen Wochenzeitung mitunterzeichnete. Muß der durchschnittliche CAMPO-Blog-Konsument tatsächlich darüber informiert werden, daß es sich bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nicht um eine &#8220;Antifa&#8221;-Sekte handelt, und daß es nicht zuletzt freiheitlich-konservative deutsche Patrioten sind, die - zum Unterschied von der pro-islamistischen (Pseudo-)Linken - die Souveränitätsrechte Israels vorbehaltlos anerkennen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19195</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 10:43:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19195</guid>
		<description>Wenn ich gegen den lügnerischen Dreck, den du über mich behauptest - und zwar in Kenntnis der tatsächlichen Wahrheit - vorgehen würde, käme ich zu nichts mehr. Deshalb, REP-Wähler, sei froh, dass ich es bei ein paar noch halbwegs spaßig klingenden Bemerkungen belasse.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich gegen den lügnerischen Dreck, den du über mich behauptest - und zwar in Kenntnis der tatsächlichen Wahrheit - vorgehen würde, käme ich zu nichts mehr. Deshalb, REP-Wähler, sei froh, dass ich es bei ein paar noch halbwegs spaßig klingenden Bemerkungen belasse.</p>
<p>TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19194</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 10:24:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19194</guid>
		<description>Die Person, die Du und Dein schwachsinniger Freund "nfreimann" als "untalentierten Bummelstudenten" herabzuwürdigen suchen, hat - abgesehen davon, daß sein Alter von Dir falsch angegeben wurde (wie es bei UZ-"Journalisten" üblich zu sein scheint) - innerhalb von 10 Studiensemestern zwei Studienabschlüsse (Notendurchschnitt: 1,4 bzw. 1,6) erworben. Dies sei ausschließlich deshalb erwähnt, weil es vor Augen führt, welch niederträchtige Gestalten, die Andersdenkende durch persönliche Herabwürdigungen und diffamierende Falschbehauptungen zu stigmatisieren suchen, sich infolge der von Dir so genannten "Pisaisierung" in Internet-Foren und -Blogs ihr Stelldichein geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Person, die Du und Dein schwachsinniger Freund &#8220;nfreimann&#8221; als &#8220;untalentierten Bummelstudenten&#8221; herabzuwürdigen suchen, hat - abgesehen davon, daß sein Alter von Dir falsch angegeben wurde (wie es bei UZ-&#8221;Journalisten&#8221; üblich zu sein scheint) - innerhalb von 10 Studiensemestern zwei Studienabschlüsse (Notendurchschnitt: 1,4 bzw. 1,6) erworben. Dies sei ausschließlich deshalb erwähnt, weil es vor Augen führt, welch niederträchtige Gestalten, die Andersdenkende durch persönliche Herabwürdigungen und diffamierende Falschbehauptungen zu stigmatisieren suchen, sich infolge der von Dir so genannten &#8220;Pisaisierung&#8221; in Internet-Foren und -Blogs ihr Stelldichein geben.</p>
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