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	<title>Kommentare zu: Gern geschehen!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:37:13 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-22713</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2006 12:34:25 +0000</pubDate>
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		<description>Und noch &lt;a href="http://www.staatspolitik.org/?p=73"&gt;dieses&lt;/a&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch <a href="http://www.staatspolitik.org/?p=73">dieses</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19934</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 08:59:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19934</guid>
		<description>Es ist das erste Mal, eine solche "Harzburger Front" kreiert ward, und wenn Leute wie ich oder auch andere Demokraten der Bildung einer solchen bezichtigt werden, ist das in der Tat ein "Tiefpunkt".

TatsÃ¤chlich hat TK eine "antifaschistisch-demokratische Ordnung" unterstÃ¼tzt, nicht aber die Instrumentalisierung und Umgestaltung dieser Umschreibung zu einem Kampfbegriff heuchlerischer Elemente. Dass die Ãœberwindung des nationalsozialistischen, sowie der autoritÃ¤ren Strukturen, die zum Teil noch Ã¼ber die Mitte der 6oer Jahre hinaus reichten, notwendig war, ist fÃ¼r mich unstrittig. Das Gegenteil davon jedoch - die "antiautoritÃ¤re" oder im "Laisser-faire" - Stil agierende Gesellschaft, war nicht mein Ziel (trotz der bisweilen extremen Betonung des Individualismus, der aber auch heute fÃ¼r mich nicht "Anarchie" oder Herrschaftsfreiheit bedeutet. 

Du kennst meine Biographie und mÃ¼sstest wissen, was ich Ã¼ber die 60er Jahre dort erzÃ¤hlte, ist sie doch voll gespickt mit Schilderungen entsetzlicher Ã¶ffentlicher Erziehung. Das musste in der Tat weg. In diesem Sinne, aber nicht mehr. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das erste Mal, eine solche &#8220;Harzburger Front&#8221; kreiert ward, und wenn Leute wie ich oder auch andere Demokraten der Bildung einer solchen bezichtigt werden, ist das in der Tat ein &#8220;Tiefpunkt&#8221;.</p>
<p>TatsÃ¤chlich hat TK eine &#8220;antifaschistisch-demokratische Ordnung&#8221; unterstÃ¼tzt, nicht aber die Instrumentalisierung und Umgestaltung dieser Umschreibung zu einem Kampfbegriff heuchlerischer Elemente. Dass die Ãœberwindung des nationalsozialistischen, sowie der autoritÃ¤ren Strukturen, die zum Teil noch Ã¼ber die Mitte der 6oer Jahre hinaus reichten, notwendig war, ist fÃ¼r mich unstrittig. Das Gegenteil davon jedoch - die &#8220;antiautoritÃ¤re&#8221; oder im &#8220;Laisser-faire&#8221; - Stil agierende Gesellschaft, war nicht mein Ziel (trotz der bisweilen extremen Betonung des Individualismus, der aber auch heute fÃ¼r mich nicht &#8220;Anarchie&#8221; oder Herrschaftsfreiheit bedeutet. </p>
<p>Du kennst meine Biographie und mÃ¼sstest wissen, was ich Ã¼ber die 60er Jahre dort erzÃ¤hlte, ist sie doch voll gespickt mit Schilderungen entsetzlicher Ã¶ffentlicher Erziehung. Das musste in der Tat weg. In diesem Sinne, aber nicht mehr. TK</p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19921</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 00:12:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19921</guid>
		<description>Die diffamatorische Verortung der JF als "Nazi-Postille" gehÃ¶rt seit vielen Jahren zum Standardrepertoire des "Antifaschismus" der "konkret"-Redaktion. Der Dokumentation von Gremlizas jÃ¼ngster Polemik gegen die "virtuelle Harzburger Front" der Unterzeichner des "Appells fÃ¼r die Pressefreiheit" zugunsten der JF ist also kaum irgend ein Sensationswert zu bescheinigen. Sie allen Ernstes als "Tiefpunkt Gremlizas" hinzustellen, entbehrt allein deshalb jeder sachlichen Grundlage, weil die Anprangerung einer vermeintlichen Wiederauflage der "Harzburger Front" in Gestalt der Solidarisierung mit der JF eine zwangslÃ¤ufige Konsequenz der Stigmatisierung dieser Publikation als "Nazi"-Blatt darstellt.

Hat TK frÃ¼here "konkret"-Ausgaben so selten gelesen, daÃŸ ihr das fortlaufende Bekenntnis dieses Blattes zu einer "antifaschistisch-demokratischen" Ordnung, deren Prinzipien mit jenen eines freiheitlich-demokratischen Verfassungsstaates nicht in Einklang gebracht werden kÃ¶nnen, entgangen ist?

Ganz abgesehen davon dÃ¼rfte ich nicht der einzige Unterzeichner des Appells fÃ¼r die Pressefreiheit sein, der "konkret"-VerÃ¶ffentlichungen, die auf die Verharmlosung oder gar Rechtfertigung der Ermordung von Zehntausenden Dresdener BÃ¼rgern im Februar 1945 abzielen, fÃ¼r noch weit schÃ¤ndlicher hÃ¤lt, als die jÃ¼ngste Diffamierung der JF und deren UnterstÃ¼tzer durch den "konkret"-Herausgeber.  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die diffamatorische Verortung der JF als &#8220;Nazi-Postille&#8221; gehÃ¶rt seit vielen Jahren zum Standardrepertoire des &#8220;Antifaschismus&#8221; der &#8220;konkret&#8221;-Redaktion. Der Dokumentation von Gremlizas jÃ¼ngster Polemik gegen die &#8220;virtuelle Harzburger Front&#8221; der Unterzeichner des &#8220;Appells fÃ¼r die Pressefreiheit&#8221; zugunsten der JF ist also kaum irgend ein Sensationswert zu bescheinigen. Sie allen Ernstes als &#8220;Tiefpunkt Gremlizas&#8221; hinzustellen, entbehrt allein deshalb jeder sachlichen Grundlage, weil die Anprangerung einer vermeintlichen Wiederauflage der &#8220;Harzburger Front&#8221; in Gestalt der Solidarisierung mit der JF eine zwangslÃ¤ufige Konsequenz der Stigmatisierung dieser Publikation als &#8220;Nazi&#8221;-Blatt darstellt.</p>
<p>Hat TK frÃ¼here &#8220;konkret&#8221;-Ausgaben so selten gelesen, daÃŸ ihr das fortlaufende Bekenntnis dieses Blattes zu einer &#8220;antifaschistisch-demokratischen&#8221; Ordnung, deren Prinzipien mit jenen eines freiheitlich-demokratischen Verfassungsstaates nicht in Einklang gebracht werden kÃ¶nnen, entgangen ist?</p>
<p>Ganz abgesehen davon dÃ¼rfte ich nicht der einzige Unterzeichner des Appells fÃ¼r die Pressefreiheit sein, der &#8220;konkret&#8221;-VerÃ¶ffentlichungen, die auf die Verharmlosung oder gar Rechtfertigung der Ermordung von Zehntausenden Dresdener BÃ¼rgern im Februar 1945 abzielen, fÃ¼r noch weit schÃ¤ndlicher hÃ¤lt, als die jÃ¼ngste Diffamierung der JF und deren UnterstÃ¼tzer durch den &#8220;konkret&#8221;-Herausgeber.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19910</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 15:37:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19910</guid>
		<description>Der Tiefpunkt Gremlizas, seine aktuelle Kolumne zur Jungen Freiheit:


&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Konkret100.JPG' alt=''width=135%"/&gt; 


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tiefpunkt Gremlizas, seine aktuelle Kolumne zur Jungen Freiheit:</p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Konkret100.JPG' alt=''width=135%"/></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19350</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 09:55:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19350</guid>
		<description>Information der JF

Der Beitrag des Medien-Magazins "ZAPP" auf NDR am vergangenen Mittwoch, den 15. MÃ¤rz, fiel wie befÃ¼rchtet aus.

Wir danken herzlich allen Lesern und Freunden, die beim Sender per Telefon, Fax, Epost und Brief protestiert haben. Hunderte haben wegen des Beitrags bereits interveniert. Phantastisch!

ZAPP hat das Manuskript des Beitrages Ã¼ber die JUNGE FREIHEIT inzwischen im Internet verÃ¶ffentlicht. Unten haben wir Ihnen zur Information den Text des Manuskriptes angehÃ¤ngt.

Einer der entscheidenden Auslassungen der ZAPP-Redaktion: Obwohl sie Kenntnis von der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zugunsten der JF hatte, nach der die ErwÃ¤hnung der Zeitung in NRW-Verfassungsschutzberichten verfassungswidrig war, erweckte ZAPP den Eindruck, als sei dies unumstritten und verschwieg dieses Urteil.

Ferner erweckte die Redaktion durch Ã„uÃŸerungen des SPD-"Extremismusexperten" Edathy den Eindruck, als hÃ¤tten JF-Interviewpartner wie Egon Bahr oder Peter Glotz nicht gewuÃŸt, mit welcher Zeitung sie gesprochen haben. ZAPP verschwieg, daÃŸ Glotz und Bahr die JF in Schutz genommen und ihre Interviews bei uns Ã¶ffentlich verteidigt haben.

&lt;strong&gt;Aufsehen erregte ja insbesondere Egon Bahrs Feststellung: "Ich kenne Ã¼brigens keine deutsche Zeitung, die die Erinnerung an den 20. Juli so leidenschaftlich engagiert, so ernst und so ausfÃ¼hrlich behandelt hat wie die JUNGE FREIHEIT." (JF 46/04)&lt;/strong&gt;

Alles in allem eine einseitige Kolportage. SkandalÃ¶s zudem, daÃŸ an diesem Beitrag - wie am Abspann zu ersehen - Anton Maegerle mitwirkte. Hinter dem Pseudonym "Anton Maegerle" verbirgt sich ein Mann namens Gernot Modery, ein Denunziationsprofi mit linksextremen Verbindungen. Es ist unbegreiflich, daÃŸ dieser Mann Ã¼berhaupt noch im Ã¶ffentlich-rechtlichen Fernsehen tÃ¤tig sein darf. Das PortrÃ¤t Ã¼ber ihn haben wir ebenfalls unten angehÃ¤ngt.


JUNGE FREIHEIT - Die Wochenzeitung aus der Hauptstadt -

JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &#38; Co.
Hohenzollerndamm 27a
10713 BERLIN
Tel:  (030) 864953-0
Fax:  (030) 864953-14
E-Post: stein@jungefreiheit.de

P.S.: Falls Sie beim NDR noch einmal protestieren wollen - hier die Kontaktdaten des Intendanten:

Norddeutscher Rundfunk
Der Intendant
Prof. Dr. Jobst Plog

Rothenbaumchaussee 132 - 134
20149 Hamburg
Tel. +49 (040) 41 56 0
Fax +49 (040) 44 76 02
info@ndr.de



D O K U M E N T A T I O N
----------------------------------------------------------------

NDR, Magazin ZAPP, Mittwoch, den 15. MÃ¤rz 2006

Attacken von Rechts

Beobachtungen bei der Zeitung "Junge Freiheit"

Bei der Leipziger Buchmesse wird in dieser Woche eine im Untertitel harmlos klingende "Wochenzeitung fÃ¼r Kultur und Politik" einen Stand aufbauen: die "Junge Freiheit". FÃ¼r Experten ist das Blatt dagegen der Wolf im Schafspelz: Nicht selten wÃ¼rden Artikel rechtsextremes Gedankengut transportieren, regelmÃ¤ÃŸig tauchte die "Junge Freiheit" zudem in Verfassungsschutzberichten auf. Die Verantwortlichen der Buchmesse versuchten den Auftritt der "Jungen Freiheit" zu verhindern - offiziell aus Angst vor linken Krawallmachern. Mit einer geschickten PR-Kampagne im Namen der Pressefreiheit schaffte es die Zeitung, doch als Aussteller zugelassen zu werden. Die "Junge Freiheit" arbeitet systematisch an einem unverdÃ¤chtigen Image. Hochrangigen PersÃ¶nlichkeiten - auch aus der SPD - geben der Zeitung regelmÃ¤ÃŸig Interviews und machen sie damit hoffÃ¤hig. Zapp ist es gelungen, einen Blick hinter die Kulissen dieser hoch umstrittenen Zeitung zu werfen.

Berlin. Die RedaktionsrÃ¤ume der "Jungen Freiheit". Es sieht aus wie bei einer ganz gewÃ¶hnlichen Zeitung. Alles ganz normal: Angeblich wird hier eine harmlose "Wochenzeitung fÃ¼r Politik und Kultur" gemacht. Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Die 'Junge Freiheit' ist, wÃ¼rde ich sagen, im Grunde genommen eine liberal-konservative Wochenzeitung, die in einer Tradition steht, wenn Sie auch die groÃŸen Namen nehmen, die bei uns schreiben, der alten 'FAZ' und der 'Welt'."

Konservativ oder rechtsradikal?

Doch Kritiker und Experten sehen das anders: Die "Junge Freiheit" sei eine rechtsradikale Zeitung, ein Wolf im Schafspelz. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: "Es ist sicherlich so, dass sich die 'Junge Freiheit' um einen demokratischen Anstrich bemÃ¼ht, um den braunen Kern auch ein StÃ¼ck weit zu Ã¼bertÃ¼nchen, den sie nach meinem DafÃ¼rhalten definitiv hat. " Wolfgang Gessenharter, Helmut-Schmidt-UniversitÃ¤t Hamburg: "Es ist natÃ¼rlich ein Blatt mit einer ganz klaren Ausrichtung. Ich wÃ¼rde sie als eine neu-rechte Ausrichtung bezeichnen, wobei ich unter neu-rechts verstehe, dass diejenigen, die sich dazu zÃ¤hlen, mit dem Grundgesetz durchaus ihre groÃŸen Schwierigkeiten haben." Dass sie mit dem Grundgesetz groÃŸe Schwierigkeiten haben, bestreiten sie Ã¶ffentlich natÃ¼rlich vehement.

Stattdessen geben sich die Redakteure als grÃ¼blerische Querdenker. Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Die 'Junge Freiheit' ist eine Zeitung, also ein zartes PflÃ¤nzchen, das versucht, nonkonformistisch-konservativen Journalisten eine Plattform zu bieten."

Umstrittener Autor

Zum Beispiel dem emeritierten Politikprofessor Hans-Helmuth KnÃ¼tter. Seine Artikel fÃ¼r die "Junge Freiheit" hat auch der Verfassungsschutz mit Interesse gelesen. Denn KnÃ¼tter beklagt die angebliche Volksverhetzung gegen Rechte und diffamiert die VerfassungsschÃ¼tzer, stellt sie als Feinde der Verfassung dar. Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Aus meiner Sicht ein interessanter und wichtiger Politikwissenschaftler." Der sich auch gerne heimlich mit Rechtsextremisten trifft. Hans-Hellmuth KnÃ¼tter: "Wie kommen Sie dazu, mich hier einfach zu befragen?" Nachfragen unerwÃ¼nscht: Wie hier vor Jahren im hessischen Hohenroda beim Gipfeltreffen der deutschen Naziszene. KnÃ¼tter schwadronierte damals offen Ã¼ber Saalschlachten und StraÃŸenkÃ¤mpfe. NatÃ¼rlich hinter verschlossenen TÃ¼ren.

Prof. Hans-Hellmuth KnÃ¼tter, Tonbandmitschnitt 2002: "Diese jÃ¼ngeren Leute werden sich, wie JÃ¼ngere das tun kÃ¶nnen, mit persÃ¶nlichem, mit kÃ¶rperlichem Einsatz fÃ¼r die Durchsetzung der politischen Ziele einsetzen und das ist gut, das ist hervorragend. Die Ã„lteren kÃ¶nnen aber auch etwas tun. Man wird den hier Anwesenden aufgrund ihres Alters wohl kaum zumuten kÃ¶nnen, sich an Saalschlachten und StraÃŸenkÃ¤mpfen zu beteiligen. Aber: Was sie tun kÃ¶nnen, ist natÃ¼rlich Geld sammeln, Aktionen ermÃ¶glichen."

Trotz solcher Hetztiraden  fÃ¼r die "Junge Freiheit" bleibt KnÃ¼tter, so Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Ein herausragender Extremismusexperte und Politikprofessor in Bonn und wird auch von Kollegen wertgeschÃ¤tzt. Und ist ein konservativer Autor."

Geschickte Auswahl

Konservativ, nicht rechtsradikal  so gibt man sich hier gerne bei der "Jungen Freiheit". Mit gewaltbereiten Skinheads will man selbstverstÃ¤ndlich nichts zu tun haben. Das zeigt nicht nur die Garderobe. Wolfgang Gessenharter, Hochschule der Bundeswehr Hamburg: "Diese Leute, die passen zu den rechten Kravallos insofern Ã¼berhaupt nicht, weil das auch eine ganz andere Form von Dialog und auch eine ganz andere Herkunft bei diesen Leuten immer ist. Das sind alles gepflegte Diskutanten." Die es sehr geschickt verstehen, das Blatt hoffÃ¤hig zu machen. Etwa durch angesehene Interviewpartner der etablierten Parteien. Zum Beispiel Peter Glotz: Kurz vor seinem Tod stand der SPD-Politiker der "Jungen Freiheit" ausfÃ¼hrlich Rede und Antwort. Oder Egon Bahr: Die SPD-Legende mahnte: "Wir mÃ¼ssen lernen, wieder eine normale Nation zu sein." ("Junge Freiheit") Und Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden gab hier Ã¼ber das VerhÃ¤ltnis zwischen Juden und Nichtjuden Auskunft. Sebastian Edathy, Vo  rsitzender Bundestags-Innenausschuss: "Mir haben einige der Interview-Partner der 'Jungen Freiheit' aus dem Bereich meiner eigenen Parteifreunde gesagt, sie hÃ¤tten gar nicht gewusst, um was fÃ¼r eine Zeitschrift es sich dabei handelt. Und da kann ich nur jedem Politiker und jeder Politikerin raten, sich doch intensiv vorher zu informieren, bevor man ein Interview gibt." Auch Heinz Buschkowsky hatte sich nicht informiert. Dem SPD-Politiker ist sein Interview jetzt peinlich. Heinz Buschkowsky, BezirksbÃ¼rgermeister NeukÃ¶lln: "Mit den Informationen von heute wÃ¼rde ich das Interview dieser Zeitung nicht noch einmal geben. Es Ã¤rgert niemanden mehr als mich."

Die "Junge Freiheit" dagegen freut sich. Denn so schafft sie es, neue Leser zu gewinnen. Ihr Leserprofil: Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Nach unseren Leserumfragen so Ende 30, akademisch gebildet, eher GroÃŸstÃ¤dter als auf dem Land. Und Ã¼berwiegend mÃ¤nnlich. Bevor wieder da eine Nachfrage kommt: Es geht allen Wochen- und Tageszeitungen so." Zapp-Reporterin: "Das sind also kluge, interessierte Leute?" Dieter Stein: "Ja!"

Seltsames Werbeumfeld

Die offenbar auch die "DMZ" lesen, die als rechtsradikal geltende "Deutsche MilitÃ¤rzeitung". Denn hier warb die "Junge Freiheit" um Abonnenten. Genauso wie in "Nation &#38; Europa", israelfeindlich und laut Verfassungsschutz rechtsextrem. Auch hier: Eine Abowerbung der "Jungen Freiheit". Dieter Stein, Chefredakteur "Junge Freiheit": "Wir haben da im Rahmen einer Abo-Kampagne vor zwei oder drei Jahren eine ganze Reihe von Zeitschriften abgedeckt und da haben wir auch dort geworben, ja. Das sehe ich nicht als problematisch an."

Und deshalb durfte "Nation &#38; Europa" auch in der "Jungen Freiheit" werben. Genauso "Mensch und MaÃŸ", die laut Verfassungsschutz rassistische Ideen verbreitet. Sogar die rechtsextremistische "Junge Landsmannschaft OstpreuÃŸen" durfte fÃ¼r eine Demonstration werben. FÃ¼r diesen Termin mobilisierte die "Junge Freiheit" auch im redaktionellen Teil. Und durfte sich freuen: 4.500 Rechtsradikale marschierten im Februar diesen Jahres durch die Dresdner Innenstadt. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: "NatÃ¼rlich hat sie auch dahingehend eine besondere Bedeutung, dass eben der Rechtsradikalismus in Deutschland nicht allein geprÃ¤gt ist von gewaltbereiten Neo-Nazis oder Skinheads, sondern er ist eben auch geprÃ¤gt von Rechtsintellektuellen, die einer menschenrechtsfeindlichen Ideologie einen akademischen Anstrich geben wollen."

Pressefreiheit bedroht?

Doch manchmal kÃ¶nnen die Macher der "Jungen Freiheit" auch ganz direkt sein. Vor allem, um auf sich aufmerksam zu machen. Wie gegenÃ¼ber der Leipziger Buchmesse. Hier wollte man der "Jungen Freiheit" in diesem Jahr keinen Stand erlauben. Der Grund: Man befÃ¼rchtete StÃ¶rungen durch Demonstranten. Die "Junge Freiheit" protestierte, sah durch die Buchmesse die Pressefreiheit gefÃ¤hrdet. In mehreren Anzeigen prÃ¤sentierte sie prominente UnterstÃ¼tzer: Darunter den Hitler-Biografen Joachim Fest, den Verleger Herbert Fleissner, den CSU-Politiker Norbert Geis und den "Focus"-Chef Helmut Markwort. Wolfgang Gessenharter, Helmut-Schmidt-UniversitÃ¤t Hamburg: "Man findet einige Namen darunter, wo ich mich frage, was in den KÃ¶pfen dieser manchmal Ã¤lteren Herren vor sich geht. Da will ich nicht spekulieren, es ist eine Geschmacksfrage." Den Appell fÃ¼r die "Junge Freiheit" unterzeichnete auch der ehemalige BDI-Chef Hans-Olaf Henkel: "Sie ist konservativ oder nationalkonservativ und ich kann dazu
  nur sagen: Na und? Lass sie doch nationalkonservativ sein. Sie steht rechts, ist aber sie ist nicht rechtsradikal." Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: "Die 'Junge Freiheit' bewegt sich und zwar meiner Ãœberzeugung nach ganz bewusst in einer Grauzone zwischen Rechtskonservatismus und Rechtsradikalismus." Die "Junge Freiheit" triumphiert, feiert ihren "Sieg fÃ¼r die Pressefreiheit". Die Zeitung darf doch zur Buchmesse und dort Werbung machen. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: "Sie verstÃ¶ÃŸt nicht gegen geltendes Recht. Aber zur Demokratie gehÃ¶rt neben der Freiheit der 'Jungen Freiheit' erscheinen zu dÃ¼rfen, auch das Recht sagen zu dÃ¼rfen: Dieses Blatt ist ein rechtsradikal ausgerichtetes Blatt. "

Die "Junge Freiheit" wird sich wohl auch gegen diesen Vorwurf wehren und weiterhin behaupten, sie sei eine ganz normale Zeitung. 
Ein Beitrag von Josy WÃ¼bben und Anton Maegerle

Â© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &#38; Co. www.jungefreiheit.de 49/03 28. November 2003 

Gernot MODERY
Der Denunziant
von Manuel Ochsenreiter

Von seinem kleinen HÃ¤uschen im schwÃ¤bischen Untergrombach aus betreibt Gernot MODERY eine einzigartige Informationszentrale Ã¼ber sogenannte "rechte Strukturen". Nach eigenen Angaben hortet er dort 5.000 Ordner mit 550.000 EintrÃ¤gen. Allein 17.000 Personen-Dateien hÃ¼tet und vermarktet der selbst medien- und fotoscheue MODERY, der als PortrÃ¤tbild schon mal Humphrey Bogart abbilden lieÃŸ.

MODERY bedient das gesamte linke Spektrum mit seiner Auskunftei, der Kundenstamm reicht vom linksextremistischen Sektiererorgan Konkret Ã¼ber den sozialdemokratischen Blick nach Rechts bis zum Stern. In einem groÃŸen PortrÃ¤t, welches die Berliner Zeitung letztes Jahr MODERY widmete, wird beschrieben, wie ein Journalist der SÃ¼ddeutschen Zeitung bei ihm anruft. Er "hat Fragen zu einem CSU-Mann. MAEGERLE sagt, was er weiÃŸ", ist dort zu lesen. "Anton MAEGERLE" - so nennt sich MODERY, wenn er in BeitrÃ¤gen fÃ¼r Magazine oder das Fernsehen vor allem Christdemokraten als Rechtsradikale denunziert. Obwohl MODERY, der sich jahrelang unter falschem Namen den Zugang zu Veranstaltungen erschlich, bereits vor Jahren "enttarnt" wurde, fÃ¼hrt er sein Pseudonym fast wie ein Markenzeichen weiter.

Zielscheibe des Sozialdemokraten ist vor allem die Union. Das Strickmuster ist immer dasselbe. Im Juni 2002 zeichnet er mitverantwortlich fÃ¼r eine Reportage beim ARD-Politmagazin Panorama mit dem aussagekrÃ¤ftigen Titel "Vertuschen und VerdrÃ¤ngen - Rechtsradikale in der CDU". Selbst unlÃ¤ngst beim Panorama-Beitrag zum CDU-Politiker Martin Hohmann tauchte fast ausschlieÃŸlich Archiv-Material aus diesem Beitrag wieder auf. MODERY-Material lÃ¤ÃŸt sich eben mehrmals verwenden.

Demzufolge arbeitet der Schwabe auch weniger wie ein Journalist, sondern wie ein Propagandist. Und die Macht der Propaganda liegt eben nicht im Informationsgehalt einer Nachricht, sondern in ihrer fortdauernden Wiederholung, egal ob es sich um Wahrheiten, Halbwahrheiten oder gar LÃ¼gen handelt. Auch der NRW-Verfassungsschutz saugt dankbar MODERYs Material aus der CDU-Reportage und verÃ¶ffentlichte dies im aktuellen Verfassungsschutzbericht. In Medienberichten ist sogar die Rede davon, daÃŸ er "sich mit StaatsschÃ¼tzern ausgetauscht" habe - ein Skandal sondergleichen, der allerdings trotz CDU-Anfragen im Bundestag im Sande verlief.

MODERY, der "auf ein einzigartiges Netz von Informanten" (Berliner Zeitung) zurÃ¼ckgreift, fÃ¼hlt sich indes miÃŸverstanden und wenig gewÃ¼rdigt. &lt;strong&gt;In seiner Heimatgemeinde wurde er bis zu seiner Enttarnung fÃ¼r einen arbeitslosen Asozialen gehalten&lt;/strong&gt;, groÃŸe Ehrungen fÃ¼r seine "Leistung" blieben bislang aus. "Vielleicht liegt es daran, daÃŸ ihn einige Politiker fÃ¼rchten", mutmaÃŸt das Blatt. Auch die Union fÃ¼rchtet MODERY - die Reaktion auf die "Hohmann-EnthÃ¼llungen" zeigt, daÃŸ Merkel und Stoiber nach der Pfeife solcher Leute tanzen. 




</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Information der JF</p>
<p>Der Beitrag des Medien-Magazins &#8220;ZAPP&#8221; auf NDR am vergangenen Mittwoch, den 15. MÃ¤rz, fiel wie befÃ¼rchtet aus.</p>
<p>Wir danken herzlich allen Lesern und Freunden, die beim Sender per Telefon, Fax, Epost und Brief protestiert haben. Hunderte haben wegen des Beitrags bereits interveniert. Phantastisch!</p>
<p>ZAPP hat das Manuskript des Beitrages Ã¼ber die JUNGE FREIHEIT inzwischen im Internet verÃ¶ffentlicht. Unten haben wir Ihnen zur Information den Text des Manuskriptes angehÃ¤ngt.</p>
<p>Einer der entscheidenden Auslassungen der ZAPP-Redaktion: Obwohl sie Kenntnis von der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zugunsten der JF hatte, nach der die ErwÃ¤hnung der Zeitung in NRW-Verfassungsschutzberichten verfassungswidrig war, erweckte ZAPP den Eindruck, als sei dies unumstritten und verschwieg dieses Urteil.</p>
<p>Ferner erweckte die Redaktion durch Ã„uÃŸerungen des SPD-&#8221;Extremismusexperten&#8221; Edathy den Eindruck, als hÃ¤tten JF-Interviewpartner wie Egon Bahr oder Peter Glotz nicht gewuÃŸt, mit welcher Zeitung sie gesprochen haben. ZAPP verschwieg, daÃŸ Glotz und Bahr die JF in Schutz genommen und ihre Interviews bei uns Ã¶ffentlich verteidigt haben.</p>
<p><strong>Aufsehen erregte ja insbesondere Egon Bahrs Feststellung: &#8220;Ich kenne Ã¼brigens keine deutsche Zeitung, die die Erinnerung an den 20. Juli so leidenschaftlich engagiert, so ernst und so ausfÃ¼hrlich behandelt hat wie die JUNGE FREIHEIT.&#8221; (JF 46/04)</strong></p>
<p>Alles in allem eine einseitige Kolportage. SkandalÃ¶s zudem, daÃŸ an diesem Beitrag - wie am Abspann zu ersehen - Anton Maegerle mitwirkte. Hinter dem Pseudonym &#8220;Anton Maegerle&#8221; verbirgt sich ein Mann namens Gernot Modery, ein Denunziationsprofi mit linksextremen Verbindungen. Es ist unbegreiflich, daÃŸ dieser Mann Ã¼berhaupt noch im Ã¶ffentlich-rechtlichen Fernsehen tÃ¤tig sein darf. Das PortrÃ¤t Ã¼ber ihn haben wir ebenfalls unten angehÃ¤ngt.</p>
<p>JUNGE FREIHEIT - Die Wochenzeitung aus der Hauptstadt -</p>
<p>JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &amp; Co.<br />
Hohenzollerndamm 27a<br />
10713 BERLIN<br />
Tel:  (030) 864953-0<br />
Fax:  (030) 864953-14<br />
E-Post: <a href="mailto:stein@jungefreiheit.de">stein@jungefreiheit.de</a></p>
<p>P.S.: Falls Sie beim NDR noch einmal protestieren wollen - hier die Kontaktdaten des Intendanten:</p>
<p>Norddeutscher Rundfunk<br />
Der Intendant<br />
Prof. Dr. Jobst Plog</p>
<p>Rothenbaumchaussee 132 - 134<br />
20149 Hamburg<br />
Tel. +49 (040) 41 56 0<br />
Fax +49 (040) 44 76 02<br />
<a href="mailto:info@ndr.de">info@ndr.de</a></p>
<p>D O K U M E N T A T I O N<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>NDR, Magazin ZAPP, Mittwoch, den 15. MÃ¤rz 2006</p>
<p>Attacken von Rechts</p>
<p>Beobachtungen bei der Zeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221;</p>
<p>Bei der Leipziger Buchmesse wird in dieser Woche eine im Untertitel harmlos klingende &#8220;Wochenzeitung fÃ¼r Kultur und Politik&#8221; einen Stand aufbauen: die &#8220;Junge Freiheit&#8221;. FÃ¼r Experten ist das Blatt dagegen der Wolf im Schafspelz: Nicht selten wÃ¼rden Artikel rechtsextremes Gedankengut transportieren, regelmÃ¤ÃŸig tauchte die &#8220;Junge Freiheit&#8221; zudem in Verfassungsschutzberichten auf. Die Verantwortlichen der Buchmesse versuchten den Auftritt der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; zu verhindern - offiziell aus Angst vor linken Krawallmachern. Mit einer geschickten PR-Kampagne im Namen der Pressefreiheit schaffte es die Zeitung, doch als Aussteller zugelassen zu werden. Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; arbeitet systematisch an einem unverdÃ¤chtigen Image. Hochrangigen PersÃ¶nlichkeiten - auch aus der SPD - geben der Zeitung regelmÃ¤ÃŸig Interviews und machen sie damit hoffÃ¤hig. Zapp ist es gelungen, einen Blick hinter die Kulissen dieser hoch umstrittenen Zeitung zu werfen.</p>
<p>Berlin. Die RedaktionsrÃ¤ume der &#8220;Jungen Freiheit&#8221;. Es sieht aus wie bei einer ganz gewÃ¶hnlichen Zeitung. Alles ganz normal: Angeblich wird hier eine harmlose &#8220;Wochenzeitung fÃ¼r Politik und Kultur&#8221; gemacht. Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Die &#8216;Junge Freiheit&#8217; ist, wÃ¼rde ich sagen, im Grunde genommen eine liberal-konservative Wochenzeitung, die in einer Tradition steht, wenn Sie auch die groÃŸen Namen nehmen, die bei uns schreiben, der alten &#8216;FAZ&#8217; und der &#8216;Welt&#8217;.&#8221;</p>
<p>Konservativ oder rechtsradikal?</p>
<p>Doch Kritiker und Experten sehen das anders: Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; sei eine rechtsradikale Zeitung, ein Wolf im Schafspelz. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;Es ist sicherlich so, dass sich die &#8216;Junge Freiheit&#8217; um einen demokratischen Anstrich bemÃ¼ht, um den braunen Kern auch ein StÃ¼ck weit zu Ã¼bertÃ¼nchen, den sie nach meinem DafÃ¼rhalten definitiv hat. &#8221; Wolfgang Gessenharter, Helmut-Schmidt-UniversitÃ¤t Hamburg: &#8220;Es ist natÃ¼rlich ein Blatt mit einer ganz klaren Ausrichtung. Ich wÃ¼rde sie als eine neu-rechte Ausrichtung bezeichnen, wobei ich unter neu-rechts verstehe, dass diejenigen, die sich dazu zÃ¤hlen, mit dem Grundgesetz durchaus ihre groÃŸen Schwierigkeiten haben.&#8221; Dass sie mit dem Grundgesetz groÃŸe Schwierigkeiten haben, bestreiten sie Ã¶ffentlich natÃ¼rlich vehement.</p>
<p>Stattdessen geben sich die Redakteure als grÃ¼blerische Querdenker. Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Die &#8216;Junge Freiheit&#8217; ist eine Zeitung, also ein zartes PflÃ¤nzchen, das versucht, nonkonformistisch-konservativen Journalisten eine Plattform zu bieten.&#8221;</p>
<p>Umstrittener Autor</p>
<p>Zum Beispiel dem emeritierten Politikprofessor Hans-Helmuth KnÃ¼tter. Seine Artikel fÃ¼r die &#8220;Junge Freiheit&#8221; hat auch der Verfassungsschutz mit Interesse gelesen. Denn KnÃ¼tter beklagt die angebliche Volksverhetzung gegen Rechte und diffamiert die VerfassungsschÃ¼tzer, stellt sie als Feinde der Verfassung dar. Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Aus meiner Sicht ein interessanter und wichtiger Politikwissenschaftler.&#8221; Der sich auch gerne heimlich mit Rechtsextremisten trifft. Hans-Hellmuth KnÃ¼tter: &#8220;Wie kommen Sie dazu, mich hier einfach zu befragen?&#8221; Nachfragen unerwÃ¼nscht: Wie hier vor Jahren im hessischen Hohenroda beim Gipfeltreffen der deutschen Naziszene. KnÃ¼tter schwadronierte damals offen Ã¼ber Saalschlachten und StraÃŸenkÃ¤mpfe. NatÃ¼rlich hinter verschlossenen TÃ¼ren.</p>
<p>Prof. Hans-Hellmuth KnÃ¼tter, Tonbandmitschnitt 2002: &#8220;Diese jÃ¼ngeren Leute werden sich, wie JÃ¼ngere das tun kÃ¶nnen, mit persÃ¶nlichem, mit kÃ¶rperlichem Einsatz fÃ¼r die Durchsetzung der politischen Ziele einsetzen und das ist gut, das ist hervorragend. Die Ã„lteren kÃ¶nnen aber auch etwas tun. Man wird den hier Anwesenden aufgrund ihres Alters wohl kaum zumuten kÃ¶nnen, sich an Saalschlachten und StraÃŸenkÃ¤mpfen zu beteiligen. Aber: Was sie tun kÃ¶nnen, ist natÃ¼rlich Geld sammeln, Aktionen ermÃ¶glichen.&#8221;</p>
<p>Trotz solcher Hetztiraden  fÃ¼r die &#8220;Junge Freiheit&#8221; bleibt KnÃ¼tter, so Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Ein herausragender Extremismusexperte und Politikprofessor in Bonn und wird auch von Kollegen wertgeschÃ¤tzt. Und ist ein konservativer Autor.&#8221;</p>
<p>Geschickte Auswahl</p>
<p>Konservativ, nicht rechtsradikal  so gibt man sich hier gerne bei der &#8220;Jungen Freiheit&#8221;. Mit gewaltbereiten Skinheads will man selbstverstÃ¤ndlich nichts zu tun haben. Das zeigt nicht nur die Garderobe. Wolfgang Gessenharter, Hochschule der Bundeswehr Hamburg: &#8220;Diese Leute, die passen zu den rechten Kravallos insofern Ã¼berhaupt nicht, weil das auch eine ganz andere Form von Dialog und auch eine ganz andere Herkunft bei diesen Leuten immer ist. Das sind alles gepflegte Diskutanten.&#8221; Die es sehr geschickt verstehen, das Blatt hoffÃ¤hig zu machen. Etwa durch angesehene Interviewpartner der etablierten Parteien. Zum Beispiel Peter Glotz: Kurz vor seinem Tod stand der SPD-Politiker der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; ausfÃ¼hrlich Rede und Antwort. Oder Egon Bahr: Die SPD-Legende mahnte: &#8220;Wir mÃ¼ssen lernen, wieder eine normale Nation zu sein.&#8221; (&#8221;Junge Freiheit&#8221;) Und Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden gab hier Ã¼ber das VerhÃ¤ltnis zwischen Juden und Nichtjuden Auskunft. Sebastian Edathy, Vo  rsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;Mir haben einige der Interview-Partner der &#8216;Jungen Freiheit&#8217; aus dem Bereich meiner eigenen Parteifreunde gesagt, sie hÃ¤tten gar nicht gewusst, um was fÃ¼r eine Zeitschrift es sich dabei handelt. Und da kann ich nur jedem Politiker und jeder Politikerin raten, sich doch intensiv vorher zu informieren, bevor man ein Interview gibt.&#8221; Auch Heinz Buschkowsky hatte sich nicht informiert. Dem SPD-Politiker ist sein Interview jetzt peinlich. Heinz Buschkowsky, BezirksbÃ¼rgermeister NeukÃ¶lln: &#8220;Mit den Informationen von heute wÃ¼rde ich das Interview dieser Zeitung nicht noch einmal geben. Es Ã¤rgert niemanden mehr als mich.&#8221;</p>
<p>Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; dagegen freut sich. Denn so schafft sie es, neue Leser zu gewinnen. Ihr Leserprofil: Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Nach unseren Leserumfragen so Ende 30, akademisch gebildet, eher GroÃŸstÃ¤dter als auf dem Land. Und Ã¼berwiegend mÃ¤nnlich. Bevor wieder da eine Nachfrage kommt: Es geht allen Wochen- und Tageszeitungen so.&#8221; Zapp-Reporterin: &#8220;Das sind also kluge, interessierte Leute?&#8221; Dieter Stein: &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>Seltsames Werbeumfeld</p>
<p>Die offenbar auch die &#8220;DMZ&#8221; lesen, die als rechtsradikal geltende &#8220;Deutsche MilitÃ¤rzeitung&#8221;. Denn hier warb die &#8220;Junge Freiheit&#8221; um Abonnenten. Genauso wie in &#8220;Nation &amp; Europa&#8221;, israelfeindlich und laut Verfassungsschutz rechtsextrem. Auch hier: Eine Abowerbung der &#8220;Jungen Freiheit&#8221;. Dieter Stein, Chefredakteur &#8220;Junge Freiheit&#8221;: &#8220;Wir haben da im Rahmen einer Abo-Kampagne vor zwei oder drei Jahren eine ganze Reihe von Zeitschriften abgedeckt und da haben wir auch dort geworben, ja. Das sehe ich nicht als problematisch an.&#8221;</p>
<p>Und deshalb durfte &#8220;Nation &amp; Europa&#8221; auch in der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; werben. Genauso &#8220;Mensch und MaÃŸ&#8221;, die laut Verfassungsschutz rassistische Ideen verbreitet. Sogar die rechtsextremistische &#8220;Junge Landsmannschaft OstpreuÃŸen&#8221; durfte fÃ¼r eine Demonstration werben. FÃ¼r diesen Termin mobilisierte die &#8220;Junge Freiheit&#8221; auch im redaktionellen Teil. Und durfte sich freuen: 4.500 Rechtsradikale marschierten im Februar diesen Jahres durch die Dresdner Innenstadt. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;NatÃ¼rlich hat sie auch dahingehend eine besondere Bedeutung, dass eben der Rechtsradikalismus in Deutschland nicht allein geprÃ¤gt ist von gewaltbereiten Neo-Nazis oder Skinheads, sondern er ist eben auch geprÃ¤gt von Rechtsintellektuellen, die einer menschenrechtsfeindlichen Ideologie einen akademischen Anstrich geben wollen.&#8221;</p>
<p>Pressefreiheit bedroht?</p>
<p>Doch manchmal kÃ¶nnen die Macher der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; auch ganz direkt sein. Vor allem, um auf sich aufmerksam zu machen. Wie gegenÃ¼ber der Leipziger Buchmesse. Hier wollte man der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; in diesem Jahr keinen Stand erlauben. Der Grund: Man befÃ¼rchtete StÃ¶rungen durch Demonstranten. Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; protestierte, sah durch die Buchmesse die Pressefreiheit gefÃ¤hrdet. In mehreren Anzeigen prÃ¤sentierte sie prominente UnterstÃ¼tzer: Darunter den Hitler-Biografen Joachim Fest, den Verleger Herbert Fleissner, den CSU-Politiker Norbert Geis und den &#8220;Focus&#8221;-Chef Helmut Markwort. Wolfgang Gessenharter, Helmut-Schmidt-UniversitÃ¤t Hamburg: &#8220;Man findet einige Namen darunter, wo ich mich frage, was in den KÃ¶pfen dieser manchmal Ã¤lteren Herren vor sich geht. Da will ich nicht spekulieren, es ist eine Geschmacksfrage.&#8221; Den Appell fÃ¼r die &#8220;Junge Freiheit&#8221; unterzeichnete auch der ehemalige BDI-Chef Hans-Olaf Henkel: &#8220;Sie ist konservativ oder nationalkonservativ und ich kann dazu<br />
  nur sagen: Na und? Lass sie doch nationalkonservativ sein. Sie steht rechts, ist aber sie ist nicht rechtsradikal.&#8221; Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;Die &#8216;Junge Freiheit&#8217; bewegt sich und zwar meiner Ãœberzeugung nach ganz bewusst in einer Grauzone zwischen Rechtskonservatismus und Rechtsradikalismus.&#8221; Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; triumphiert, feiert ihren &#8220;Sieg fÃ¼r die Pressefreiheit&#8221;. Die Zeitung darf doch zur Buchmesse und dort Werbung machen. Sebastian Edathy, Vorsitzender Bundestags-Innenausschuss: &#8220;Sie verstÃ¶ÃŸt nicht gegen geltendes Recht. Aber zur Demokratie gehÃ¶rt neben der Freiheit der &#8216;Jungen Freiheit&#8217; erscheinen zu dÃ¼rfen, auch das Recht sagen zu dÃ¼rfen: Dieses Blatt ist ein rechtsradikal ausgerichtetes Blatt. &#8221;</p>
<p>Die &#8220;Junge Freiheit&#8221; wird sich wohl auch gegen diesen Vorwurf wehren und weiterhin behaupten, sie sei eine ganz normale Zeitung.<br />
Ein Beitrag von Josy WÃ¼bben und Anton Maegerle</p>
<p>Â© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &amp; Co. <a href="http://www.jungefreiheit.de" rel="nofollow">http://www.jungefreiheit.de</a> 49/03 28. November 2003 </p>
<p>Gernot MODERY<br />
Der Denunziant<br />
von Manuel Ochsenreiter</p>
<p>Von seinem kleinen HÃ¤uschen im schwÃ¤bischen Untergrombach aus betreibt Gernot MODERY eine einzigartige Informationszentrale Ã¼ber sogenannte &#8220;rechte Strukturen&#8221;. Nach eigenen Angaben hortet er dort 5.000 Ordner mit 550.000 EintrÃ¤gen. Allein 17.000 Personen-Dateien hÃ¼tet und vermarktet der selbst medien- und fotoscheue MODERY, der als PortrÃ¤tbild schon mal Humphrey Bogart abbilden lieÃŸ.</p>
<p>MODERY bedient das gesamte linke Spektrum mit seiner Auskunftei, der Kundenstamm reicht vom linksextremistischen Sektiererorgan Konkret Ã¼ber den sozialdemokratischen Blick nach Rechts bis zum Stern. In einem groÃŸen PortrÃ¤t, welches die Berliner Zeitung letztes Jahr MODERY widmete, wird beschrieben, wie ein Journalist der SÃ¼ddeutschen Zeitung bei ihm anruft. Er &#8220;hat Fragen zu einem CSU-Mann. MAEGERLE sagt, was er weiÃŸ&#8221;, ist dort zu lesen. &#8220;Anton MAEGERLE&#8221; - so nennt sich MODERY, wenn er in BeitrÃ¤gen fÃ¼r Magazine oder das Fernsehen vor allem Christdemokraten als Rechtsradikale denunziert. Obwohl MODERY, der sich jahrelang unter falschem Namen den Zugang zu Veranstaltungen erschlich, bereits vor Jahren &#8220;enttarnt&#8221; wurde, fÃ¼hrt er sein Pseudonym fast wie ein Markenzeichen weiter.</p>
<p>Zielscheibe des Sozialdemokraten ist vor allem die Union. Das Strickmuster ist immer dasselbe. Im Juni 2002 zeichnet er mitverantwortlich fÃ¼r eine Reportage beim ARD-Politmagazin Panorama mit dem aussagekrÃ¤ftigen Titel &#8220;Vertuschen und VerdrÃ¤ngen - Rechtsradikale in der CDU&#8221;. Selbst unlÃ¤ngst beim Panorama-Beitrag zum CDU-Politiker Martin Hohmann tauchte fast ausschlieÃŸlich Archiv-Material aus diesem Beitrag wieder auf. MODERY-Material lÃ¤ÃŸt sich eben mehrmals verwenden.</p>
<p>Demzufolge arbeitet der Schwabe auch weniger wie ein Journalist, sondern wie ein Propagandist. Und die Macht der Propaganda liegt eben nicht im Informationsgehalt einer Nachricht, sondern in ihrer fortdauernden Wiederholung, egal ob es sich um Wahrheiten, Halbwahrheiten oder gar LÃ¼gen handelt. Auch der NRW-Verfassungsschutz saugt dankbar MODERYs Material aus der CDU-Reportage und verÃ¶ffentlichte dies im aktuellen Verfassungsschutzbericht. In Medienberichten ist sogar die Rede davon, daÃŸ er &#8220;sich mit StaatsschÃ¼tzern ausgetauscht&#8221; habe - ein Skandal sondergleichen, der allerdings trotz CDU-Anfragen im Bundestag im Sande verlief.</p>
<p>MODERY, der &#8220;auf ein einzigartiges Netz von Informanten&#8221; (Berliner Zeitung) zurÃ¼ckgreift, fÃ¼hlt sich indes miÃŸverstanden und wenig gewÃ¼rdigt. <strong>In seiner Heimatgemeinde wurde er bis zu seiner Enttarnung fÃ¼r einen arbeitslosen Asozialen gehalten</strong>, groÃŸe Ehrungen fÃ¼r seine &#8220;Leistung&#8221; blieben bislang aus. &#8220;Vielleicht liegt es daran, daÃŸ ihn einige Politiker fÃ¼rchten&#8221;, mutmaÃŸt das Blatt. Auch die Union fÃ¼rchtet MODERY - die Reaktion auf die &#8220;Hohmann-EnthÃ¼llungen&#8221; zeigt, daÃŸ Merkel und Stoiber nach der Pfeife solcher Leute tanzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19349</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 08:54:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19349</guid>
		<description>Sollte man denn ein UnterhÃ¶hler der Gesellschaft sein? Die von dir genannten Leute gehÃ¶ren aber doch nicht zu den Opportunisten, die die Zuckerwatte Ã¼ber die Politik gieÃŸen,  sondern zu jenen, die Ã¼berdurchschnittlich klar sagen, woran es im Staat krankt. Immerhin. Und gewiss sind es keine "Nazis".

Also, wenn der Henkel und ich hinter der geschlossenen TÃ¼r sitzen wÃ¼rden, dann versprÃ¤che ich dir zumindest eines: es liefe tolle Musik! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man denn ein UnterhÃ¶hler der Gesellschaft sein? Die von dir genannten Leute gehÃ¶ren aber doch nicht zu den Opportunisten, die die Zuckerwatte Ã¼ber die Politik gieÃŸen,  sondern zu jenen, die Ã¼berdurchschnittlich klar sagen, woran es im Staat krankt. Immerhin. Und gewiss sind es keine &#8220;Nazis&#8221;.</p>
<p>Also, wenn der Henkel und ich hinter der geschlossenen TÃ¼r sitzen wÃ¼rden, dann versprÃ¤che ich dir zumindest eines: es liefe tolle Musik!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Strauch</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19327</link>
		<dc:creator>Strauch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 22:08:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19327</guid>
		<description>Ã„h Tanja, da bist du ja in guter Gesellschaft bei all den Unterzeichnern! Helmut Markwort, Hans-Olaf Henkel, Alexander von Stahl, usw. usw, usw. ... Ã¤h... was soll man dazu noch sagen... da hat sich ja alles versammelt..., ganz tolle Versammlung... Ã¤hm..., so viele gute Leute alle auf einem Haufen..., Ã¤hm..., StÃ¼tzen der Gesellschaft, ganz respektable Personen, so viele anstÃ¤ndige und verdienstvolle Menschen... Ã¤hm... ich glaube, mir ist etwas unwohl...

Mein Vorschlag: Warum kÃ¶nnt ihr euch nicht alle, also alle, die da unter den Unterzeichnern stehen, einfach einmal irgendwo zusammen treffen, in einem geschlossenen Raum, und dann brÃ¤uchte man nur noch von aussen die TÃ¼r zuschliessen, und niemand mehr rauslassen. Ich glaube, die Welt wÃ¼rde wirklich ein besserer Ort werden dann. Wirklich! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ã„h Tanja, da bist du ja in guter Gesellschaft bei all den Unterzeichnern! Helmut Markwort, Hans-Olaf Henkel, Alexander von Stahl, usw. usw, usw. &#8230; Ã¤h&#8230; was soll man dazu noch sagen&#8230; da hat sich ja alles versammelt&#8230;, ganz tolle Versammlung&#8230; Ã¤hm&#8230;, so viele gute Leute alle auf einem Haufen&#8230;, Ã¤hm&#8230;, StÃ¼tzen der Gesellschaft, ganz respektable Personen, so viele anstÃ¤ndige und verdienstvolle Menschen&#8230; Ã¤hm&#8230; ich glaube, mir ist etwas unwohl&#8230;</p>
<p>Mein Vorschlag: Warum kÃ¶nnt ihr euch nicht alle, also alle, die da unter den Unterzeichnern stehen, einfach einmal irgendwo zusammen treffen, in einem geschlossenen Raum, und dann brÃ¤uchte man nur noch von aussen die TÃ¼r zuschliessen, und niemand mehr rauslassen. Ich glaube, die Welt wÃ¼rde wirklich ein besserer Ort werden dann. Wirklich!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19222</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 21:25:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19222</guid>
		<description>SchÃ¶n wÃ¤re, wenn TK einmal sachlich darlegen kÃ¶nnte, worin aus ihrer Sicht der Sensationswert ihrer Nachricht bestehen sollte, daÃŸ ein DIG-Mitglied einen "Appell fÃ¼r die Pressefreiheit" zugunsten einer demokratisch-konservativen Wochenzeitung mitunterzeichnete. MuÃŸ der durchschnittliche CAMPO-Blog-Konsument tatsÃ¤chlich darÃ¼ber informiert werden, daÃŸ es sich bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nicht um eine "Antifa"-Sekte handelt, und daÃŸ es nicht zuletzt freiheitlich-konservative deutsche Patrioten sind, die - zum Unterschied von der pro-islamistischen (Pseudo-)Linken - die SouverÃ¤nitÃ¤tsrechte Israels vorbehaltlos anerkennen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SchÃ¶n wÃ¤re, wenn TK einmal sachlich darlegen kÃ¶nnte, worin aus ihrer Sicht der Sensationswert ihrer Nachricht bestehen sollte, daÃŸ ein DIG-Mitglied einen &#8220;Appell fÃ¼r die Pressefreiheit&#8221; zugunsten einer demokratisch-konservativen Wochenzeitung mitunterzeichnete. MuÃŸ der durchschnittliche CAMPO-Blog-Konsument tatsÃ¤chlich darÃ¼ber informiert werden, daÃŸ es sich bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nicht um eine &#8220;Antifa&#8221;-Sekte handelt, und daÃŸ es nicht zuletzt freiheitlich-konservative deutsche Patrioten sind, die - zum Unterschied von der pro-islamistischen (Pseudo-)Linken - die SouverÃ¤nitÃ¤tsrechte Israels vorbehaltlos anerkennen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19195</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 10:43:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19195</guid>
		<description>Wenn ich gegen den lÃ¼gnerischen Dreck, den du Ã¼ber mich behauptest - und zwar in Kenntnis der tatsÃ¤chlichen Wahrheit - vorgehen wÃ¼rde, kÃ¤me ich zu nichts mehr. Deshalb, REP-WÃ¤hler, sei froh, dass ich es bei ein paar noch halbwegs spaÃŸig klingenden Bemerkungen belasse.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich gegen den lÃ¼gnerischen Dreck, den du Ã¼ber mich behauptest - und zwar in Kenntnis der tatsÃ¤chlichen Wahrheit - vorgehen wÃ¼rde, kÃ¤me ich zu nichts mehr. Deshalb, REP-WÃ¤hler, sei froh, dass ich es bei ein paar noch halbwegs spaÃŸig klingenden Bemerkungen belasse.</p>
<p>TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19194</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 10:24:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/15/480.html#comment-19194</guid>
		<description>Die Person, die Du und Dein schwachsinniger Freund "nfreimann" als "untalentierten Bummelstudenten" herabzuwÃ¼rdigen suchen, hat - abgesehen davon, daÃŸ sein Alter von Dir falsch angegeben wurde (wie es bei UZ-"Journalisten" Ã¼blich zu sein scheint) - innerhalb von 10 Studiensemestern zwei StudienabschlÃ¼sse (Notendurchschnitt: 1,4 bzw. 1,6) erworben. Dies sei ausschlieÃŸlich deshalb erwÃ¤hnt, weil es vor Augen fÃ¼hrt, welch niedertrÃ¤chtige Gestalten, die Andersdenkende durch persÃ¶nliche HerabwÃ¼rdigungen und diffamierende Falschbehauptungen zu stigmatisieren suchen, sich infolge der von Dir so genannten "Pisaisierung" in Internet-Foren und -Blogs ihr Stelldichein geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Person, die Du und Dein schwachsinniger Freund &#8220;nfreimann&#8221; als &#8220;untalentierten Bummelstudenten&#8221; herabzuwÃ¼rdigen suchen, hat - abgesehen davon, daÃŸ sein Alter von Dir falsch angegeben wurde (wie es bei UZ-&#8221;Journalisten&#8221; Ã¼blich zu sein scheint) - innerhalb von 10 Studiensemestern zwei StudienabschlÃ¼sse (Notendurchschnitt: 1,4 bzw. 1,6) erworben. Dies sei ausschlieÃŸlich deshalb erwÃ¤hnt, weil es vor Augen fÃ¼hrt, welch niedertrÃ¤chtige Gestalten, die Andersdenkende durch persÃ¶nliche HerabwÃ¼rdigungen und diffamierende Falschbehauptungen zu stigmatisieren suchen, sich infolge der von Dir so genannten &#8220;Pisaisierung&#8221; in Internet-Foren und -Blogs ihr Stelldichein geben.</p>
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