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	<title>Kommentare zu: So macht Kommunismus SpaÃŸ!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:37:31 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-51175</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 18:02:40 +0000</pubDate>
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		<description>Na sicher - http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10744

https://www.nzz.ch/feuilleton/der-mensch-laesst-sich-nicht-beliebig-zurichten-ld.1419506?mktcid=smsh&#038;mktcval=Facebook&#038;fbclid=IwAR1r8w-bZ7GQlwpFjBDFU118MeUhMMzS4xI2xFrS1rgXgahXAuVy2SyZ2RM

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/verstand-statt-angst-zum-tod-von-hermann-l-gremliza-16550956.html

Mein Morgenstern ging nun unter. Wer hat noch Licht?
Tanja Krienen, 24.12. 2019</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na sicher - <a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10744" rel="nofollow">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10744</a></p>
<p><a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/der-mensch-laesst-sich-nicht-beliebig-zurichten-ld.1419506?mktcid=smsh&#038;mktcval=Facebook&#038;fbclid=IwAR1r8w-bZ7GQlwpFjBDFU118MeUhMMzS4xI2xFrS1rgXgahXAuVy2SyZ2RM" rel="nofollow">https://www.nzz.ch/feuilleton/der-mensch-laesst-sich-nicht-beliebig-zurichten-ld.1419506?mktcid=smsh&#038;mktcval=Facebook&#038;fbclid=IwAR1r8w-bZ7GQlwpFjBDFU118MeUhMMzS4xI2xFrS1rgXgahXAuVy2SyZ2RM</a></p>
<p><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/verstand-statt-angst-zum-tod-von-hermann-l-gremliza-16550956.html" rel="nofollow">https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/verstand-statt-angst-zum-tod-von-hermann-l-gremliza-16550956.html</a></p>
<p>Mein Morgenstern ging nun unter. Wer hat noch Licht?<br />
Tanja Krienen, 24.12. 2019</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-48869</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 08:19:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-48869</guid>
		<description>Autorin Bettina RÃ¶hl liest in der Uni MÃ¼nster
Einladung zur regen Diskussion

Bettina RÃ¶hls Buch â€žSo macht Kommunismus Spassâ€œ ist beides: ein Gesellschaftsportrait der linken Geschichte der Bundesrepublik der fÃ¼nfziger und sechziger Jahre und eine Familiengeschichte. Als Bettina RÃ¶hl 1962 geboren wurde, war ihr Vater Klaus Rainer RÃ¶hl gerade Herausgeber der linken, von Ostberlin finanzierten Zeitschrift konkret, und ihre Mutter, Ulrike Meinhof die Chefredakteurin. Mit ihrem Buch erzÃ¤hlt RÃ¶hl die deutsch-deutsche Erfolgsgeschichte einer Zeitschrift, die zunÃ¤chst in der DDR regelrecht gegrÃ¼ndet, Ende der sechziger Jahre zu der wichtigsten Zeitschrift der studentischen Linken mit einer Auflage von bis zu 250 000 wurde. In ihrer Lesung am 23. April ab 20 Uhr liest Bettina RÃ¶hl persÃ¶nlich aus ihrem Buch, und lÃ¤dt im Anschluss zu einer offenen GesprÃ¤chs- und Diskussionsrunde. Veranstaltungsort ist die Aula Im Schloss der Uni MÃ¼nster.  

Die Journalistin Bettina RÃ¶hl erzÃ¤hlt die Lebensgeschichten ihrer Eltern, die sich 1958 bei den Aktionen â€žKampf dem Atomtodâ€œ kennen lernten und fortan zusammenarbeiteten. Entlang den Aufzeichnungen in einer Akte aus DDR-BestÃ¤nden, der Akte Konkret, in der die illegale West-KPD mit Sitz in Ostberlin die Treffen mit Ulrike Meinhof und Klaus Rainer RÃ¶hl protokollierte, dokumentiert sie den Aufstieg der Zeitschrift â€žkonkretâ€œ von ihrem Start in den FÃ¼nfzigern bis zu ihrem Durchbruch in den sechziger Jahren, als Ulrike Meinhof zur bekannten Kolumnistin der APO avancierte.

Zugleich beschreibt sie das politisch-gesellschaftliche Umfeld, das diese Erfolgsgeschichte begÃ¼nstigte. DarÃ¼ber hinaus legt sie die authentischste Biographie Ulrike Meinhofs vor, die als SchÃ¼lerin und Studentin, Journalistin, Kommunistin, Ehefrau und Mutter durch zahlreiche bisher unverÃ¶ffentlichte Briefe und Dokumente selbst zu Wort kommt. Ulrike Meinhofs â€žerstes Lebenâ€œ, so zeigt dieses Buch, war bis 1968 kein PrÃ¤ludium fÃ¼r spÃ¤tere Fehlentwicklungen, wie es hÃ¤ufig behauptet wurde. Bettina RÃ¶hl freut sich besonders auf diese Lesung in MÃ¼nster, verbindet sie doch mit der Stadt eine Station im studentischen Leben ihrer Mutter, die 1957 an die Wilhelms-UniversitÃ¤t kam. Hier wurde Ulrike Meinhof auch Sprecherin des â€žAnti-Atomtod-Ausschussesâ€œ in MÃ¼nster und war 1958 sogar fÃ¼r kurze Zeit Mitglied des AstA.


Bettina RÃ¶hl fÃ¼hrte fÃ¼r â€žSo macht Kommunismus Spassâ€œ zahlreiche Interviews mit Zeitzeugen und WeggefÃ¤hrten. So sprach sie unter anderem mit Marcel Reich-Ranicki, Fritz J. Raddatz, Johannes Rau, Bahman Nirumand,Peter RÃ¼hmkorf und Stefan Aust und legt insgesamt eine mit viel Humor aufgezeichnete Familiengeschichte und ein spannendes, fakten- und dokumentenreiches GesellschaftsportrÃ¤t der fÃ¼nfziger und sechziger Jahre vor. Ein interessanter Abend erwartet die Besucher in der Aula im Schloss der UniversitÃ¤t MÃ¼nster am 23. April ab 20.00 Uhr. Eintrittskarten sind ab sofort bei folgenden Vorverkaufsstellen erhÃ¤ltlich: MÃ¼nsterlandticket (Telefon: 0251 - 609 49 10) , MZ-Ticket-Corner (Telefon : 0251 â€“ 609 496), WN-Ticketshop (Telefon: 0251 â€“ 690 593) sowie online unter www.muensterlandticket.de .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Autorin Bettina RÃ¶hl liest in der Uni MÃ¼nster<br />
Einladung zur regen Diskussion</p>
<p>Bettina RÃ¶hls Buch â€žSo macht Kommunismus Spassâ€œ ist beides: ein Gesellschaftsportrait der linken Geschichte der Bundesrepublik der fÃ¼nfziger und sechziger Jahre und eine Familiengeschichte. Als Bettina RÃ¶hl 1962 geboren wurde, war ihr Vater Klaus Rainer RÃ¶hl gerade Herausgeber der linken, von Ostberlin finanzierten Zeitschrift konkret, und ihre Mutter, Ulrike Meinhof die Chefredakteurin. Mit ihrem Buch erzÃ¤hlt RÃ¶hl die deutsch-deutsche Erfolgsgeschichte einer Zeitschrift, die zunÃ¤chst in der DDR regelrecht gegrÃ¼ndet, Ende der sechziger Jahre zu der wichtigsten Zeitschrift der studentischen Linken mit einer Auflage von bis zu 250 000 wurde. In ihrer Lesung am 23. April ab 20 Uhr liest Bettina RÃ¶hl persÃ¶nlich aus ihrem Buch, und lÃ¤dt im Anschluss zu einer offenen GesprÃ¤chs- und Diskussionsrunde. Veranstaltungsort ist die Aula Im Schloss der Uni MÃ¼nster.  </p>
<p>Die Journalistin Bettina RÃ¶hl erzÃ¤hlt die Lebensgeschichten ihrer Eltern, die sich 1958 bei den Aktionen â€žKampf dem Atomtodâ€œ kennen lernten und fortan zusammenarbeiteten. Entlang den Aufzeichnungen in einer Akte aus DDR-BestÃ¤nden, der Akte Konkret, in der die illegale West-KPD mit Sitz in Ostberlin die Treffen mit Ulrike Meinhof und Klaus Rainer RÃ¶hl protokollierte, dokumentiert sie den Aufstieg der Zeitschrift â€žkonkretâ€œ von ihrem Start in den FÃ¼nfzigern bis zu ihrem Durchbruch in den sechziger Jahren, als Ulrike Meinhof zur bekannten Kolumnistin der APO avancierte.</p>
<p>Zugleich beschreibt sie das politisch-gesellschaftliche Umfeld, das diese Erfolgsgeschichte begÃ¼nstigte. DarÃ¼ber hinaus legt sie die authentischste Biographie Ulrike Meinhofs vor, die als SchÃ¼lerin und Studentin, Journalistin, Kommunistin, Ehefrau und Mutter durch zahlreiche bisher unverÃ¶ffentlichte Briefe und Dokumente selbst zu Wort kommt. Ulrike Meinhofs â€žerstes Lebenâ€œ, so zeigt dieses Buch, war bis 1968 kein PrÃ¤ludium fÃ¼r spÃ¤tere Fehlentwicklungen, wie es hÃ¤ufig behauptet wurde. Bettina RÃ¶hl freut sich besonders auf diese Lesung in MÃ¼nster, verbindet sie doch mit der Stadt eine Station im studentischen Leben ihrer Mutter, die 1957 an die Wilhelms-UniversitÃ¤t kam. Hier wurde Ulrike Meinhof auch Sprecherin des â€žAnti-Atomtod-Ausschussesâ€œ in MÃ¼nster und war 1958 sogar fÃ¼r kurze Zeit Mitglied des AstA.</p>
<p>Bettina RÃ¶hl fÃ¼hrte fÃ¼r â€žSo macht Kommunismus Spassâ€œ zahlreiche Interviews mit Zeitzeugen und WeggefÃ¤hrten. So sprach sie unter anderem mit Marcel Reich-Ranicki, Fritz J. Raddatz, Johannes Rau, Bahman Nirumand,Peter RÃ¼hmkorf und Stefan Aust und legt insgesamt eine mit viel Humor aufgezeichnete Familiengeschichte und ein spannendes, fakten- und dokumentenreiches GesellschaftsportrÃ¤t der fÃ¼nfziger und sechziger Jahre vor. Ein interessanter Abend erwartet die Besucher in der Aula im Schloss der UniversitÃ¤t MÃ¼nster am 23. April ab 20.00 Uhr. Eintrittskarten sind ab sofort bei folgenden Vorverkaufsstellen erhÃ¤ltlich: MÃ¼nsterlandticket (Telefon: 0251 - 609 49 10) , MZ-Ticket-Corner (Telefon : 0251 â€“ 609 496), WN-Ticketshop (Telefon: 0251 â€“ 690 593) sowie online unter <a href="http://www.muensterlandticket.de" rel="nofollow">http://www.muensterlandticket.de</a> .</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-19107</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 18:06:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-19107</guid>
		<description>Ich bewundere mich noch immer dafÃ¼r in der DKP gewesen und ausgetreten zu sein. Barock? Ja? Aber der Barock war als architektonisches Projekt auch nicht ganz das, was wir heute ausschlieÃŸlich abfÃ¤llig damit verbinden. Die DKP war und ist die ernstzunehmenste linke Kraft, sie ist, dass sagte ich erst neulich, auch heute noch der PDS, besonders der WASG, so sie sich auf ihre Wurzeln besinnt, haushoch Ã¼berlegen und ich hoffe, sie gerÃ¤t nicht noch weiter in den populistischen Sog der Neid-Hammel, denn: eine kommunistische Ãœberzeugung speist sich aus der philosophischen Ãœberzeugung, nicht aus dem leeren Bauch. Warum man selbstverstÃ¤ndlich nicht mehr Kommunist sein kann, habe ich ja oft genug erklÃ¤rt - die Linke ist vom Grundsatz her heute antiaufklÃ¤rerisch.

Ã–h?! So weit ich weiÃŸ, war Bettina RÃ¶hl nie in einer Partei und ich, nun ja, man muss nicht in einer Partei die dÃ¼mmsten Fehler machen, die der Mainstream vorlebt. Nachweislich habe ich dies nicht getan und bin aus freien StÃ¼cken - drei GeneralsekretÃ¤re vor Gorbatschow - aus der Bewegung ausgetreten.

GruÃŸ nach Berlin, Tanja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bewundere mich noch immer dafÃ¼r in der DKP gewesen und ausgetreten zu sein. Barock? Ja? Aber der Barock war als architektonisches Projekt auch nicht ganz das, was wir heute ausschlieÃŸlich abfÃ¤llig damit verbinden. Die DKP war und ist die ernstzunehmenste linke Kraft, sie ist, dass sagte ich erst neulich, auch heute noch der PDS, besonders der WASG, so sie sich auf ihre Wurzeln besinnt, haushoch Ã¼berlegen und ich hoffe, sie gerÃ¤t nicht noch weiter in den populistischen Sog der Neid-Hammel, denn: eine kommunistische Ãœberzeugung speist sich aus der philosophischen Ãœberzeugung, nicht aus dem leeren Bauch. Warum man selbstverstÃ¤ndlich nicht mehr Kommunist sein kann, habe ich ja oft genug erklÃ¤rt - die Linke ist vom Grundsatz her heute antiaufklÃ¤rerisch.</p>
<p>Ã–h?! So weit ich weiÃŸ, war Bettina RÃ¶hl nie in einer Partei und ich, nun ja, man muss nicht in einer Partei die dÃ¼mmsten Fehler machen, die der Mainstream vorlebt. Nachweislich habe ich dies nicht getan und bin aus freien StÃ¼cken - drei GeneralsekretÃ¤re vor Gorbatschow - aus der Bewegung ausgetreten.</p>
<p>GruÃŸ nach Berlin, Tanja</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-19105</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 17:41:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-19105</guid>
		<description>Ich halte mich mit dieser Bezeichnung, "Linker" zu sein, ziemlich zurÃ¼ck.

Immerhin, ich war schon frÃ¼her schlauer, nicht in "stalinistische" Parteien, deren RealitÃ¤t so aussah wie der berÃ¼chtigte "Gelsenkirchener Barock", und dann mal weiter so einzutreten, vor Jahren habe ich das noch bewundert. So viel zum ehrlich sein.

Und den "Linkskomplex", including Antiamerikanismus und Antisemitismus, na, den muss ich mir nicht vorwerfen. das macht ihr mal unter euch aus.

aside: Seit wann war Nietsche weiblich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte mich mit dieser Bezeichnung, &#8220;Linker&#8221; zu sein, ziemlich zurÃ¼ck.</p>
<p>Immerhin, ich war schon frÃ¼her schlauer, nicht in &#8220;stalinistische&#8221; Parteien, deren RealitÃ¤t so aussah wie der berÃ¼chtigte &#8220;Gelsenkirchener Barock&#8221;, und dann mal weiter so einzutreten, vor Jahren habe ich das noch bewundert. So viel zum ehrlich sein.</p>
<p>Und den &#8220;Linkskomplex&#8221;, including Antiamerikanismus und Antisemitismus, na, den muss ich mir nicht vorwerfen. das macht ihr mal unter euch aus.</p>
<p>aside: Seit wann war Nietsche weiblich?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-19103</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 17:13:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-19103</guid>
		<description>Da meldet sich der "kleine Hegel" nach nach langer Zeit mal wieder - und dann so.

Glaubst du wirklich zu wissen, um was es geht? AuÃŸerdem ist Bettina RÃ¶hl eine Linke, oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da meldet sich der &#8220;kleine Hegel&#8221; nach nach langer Zeit mal wieder - und dann so.</p>
<p>Glaubst du wirklich zu wissen, um was es geht? AuÃŸerdem ist Bettina RÃ¶hl eine Linke, oder nicht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-19102</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 17:08:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/14/479.html#comment-19102</guid>
		<description>Die "kleine" RÃ¶hl, die wie ihr Vater und ihre Mutter karrierresÃ¼chtig ist,

die kann doch auch nicht mehr unterscheiden: Was ist rechts, was ist links. UnabhÃ¤ngig von einer parlamentarischen Sitzordnung aus dem 19. Jhg. versuchen alle, ihre "IdentitÃ¤t zu finden. Und was bleibt denen?

Du bist Deutschland!

Als hÃ¤tten sie nicht ihre private Scheisse mal fÃ¼r sich behalten kÃ¶nnen, was wollen sie da "unter Geiern" ausbreiten?

Wenn es mich was anginge, mÃ¼sste ich kotzen.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;kleine&#8221; RÃ¶hl, die wie ihr Vater und ihre Mutter karrierresÃ¼chtig ist,</p>
<p>die kann doch auch nicht mehr unterscheiden: Was ist rechts, was ist links. UnabhÃ¤ngig von einer parlamentarischen Sitzordnung aus dem 19. Jhg. versuchen alle, ihre &#8220;IdentitÃ¤t zu finden. Und was bleibt denen?</p>
<p>Du bist Deutschland!</p>
<p>Als hÃ¤tten sie nicht ihre private Scheisse mal fÃ¼r sich behalten kÃ¶nnen, was wollen sie da &#8220;unter Geiern&#8221; ausbreiten?</p>
<p>Wenn es mich was anginge, mÃ¼sste ich kotzen.</p>
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