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	<title>Kommentare zu: â€žHalle am 28. April 2006 nachmittagsâ€œ oder SpaÃŸ mit der PDS</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:39:37 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-144841</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:44:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-144841</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,672086,00.html" rel="nofollow"&gt;Oooooohhhhhh, Didi gibt auf.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,672086,00.html" rel="nofollow">Oooooohhhhhh, Didi gibt auf.</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bruno</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-68526</link>
		<dc:creator>bruno</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 09:57:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-68526</guid>
		<description>Liebe Leute,

dann zieht Euch mal das hier rein:

Interview
"Die Quote ist unverzichtbar"

Es ist falsch, dass keiner der Vorsitzenden der neuen Linkspartei weiblich ist, sagt die Vizevorsitzende Katja Kipping. Selbst kandidieren will sie vorerst aber trotzdem nicht 

taz: Frau Kipping, wenn an diesem Wochenende eine vereinigte Linkspartei entsteht, wird auf dem Parteitag eine rein mÃ¤nnliche FÃ¼hrungsspitze gewÃ¤hlt. Wie geht es Ihnen als Farbtupfer fÃ¼r eine Riege Ã¤lterer Herren?

 Katja Kipping: Mal ganz abgesehen davon, dass das eine Unterstellung ist, geht es mir gut.

Ist es in Ordnung, dass die Fraktions- und Parteivorsitzenden ausschlieÃŸlich MÃ¤nner sind und Frauen nur Stellvertreter werden dÃ¼rfen?

Dass ich Stellvertreterin bleibe, wenn ich gewÃ¤hlt werde, ist vÃ¶llig in Ordnung. Wir kÃ¶nnen froh sein, dass wir MÃ¤nner wie Oskar Lafontaine, Gregor Gysi und Lothar Bisky haben. Aber dass es in der Spitze keinen Platz fÃ¼r Frauen gibt, ist ein politischer Fehler - dazu kann ich schon aus ParteirÃ¤son nicht schweigen. Es entspricht nicht den GrundsÃ¤tzen der neuen Linken, die fÃ¼r feministische Positionen kÃ¤mpft. 

 Warum haben Sie dann nicht selbst fÃ¼r den Vorsitz kandidiert?

Weil es naiv ist, zu glauben, ich kÃ¶nnte mit knapp 30 Jahren eine Partei fÃ¼hren. Auf solchen Posten braucht man eine gewisse Lebenserfahrung. Aber ich bin Ã¼berzeugt davon, dass es in unserer Partei auch Frauen mit Lebenserfahrung gibt. Darum streben wir an, die derzeitige Situation zu korrigieren. Die MÃ¤nner kÃ¶nnten allerdings auch sehr an GrÃ¶ÃŸe gewinnen, wenn sie dieses Anliegen aktiv mit befÃ¶rdern.

Brauchen Politiker nicht weniger GrÃ¶ÃŸe als Macht, wenn sie Dinge verÃ¤ndern wollen?

Das ist keine Macht-, sondern eine Grundsatzfrage. Inzwischen hÃ¤ufen sich in der Partei Anfragen aus den Regionen, die wissen wollen, warum sie sich an die Frauenquote halten sollen, wenn die Spitze das nicht tut. Aber eine linke Partei, die auch fÃ¼r junge moderne Linke eine Adresse sein mÃ¶chte, kann nicht auf die Quote verzichten.

Um das zu beeinflussen, braucht es Macht. Warum fordern die Frauen in der Linkspartei die nicht konsequenter ein?

Ich kann da nur fÃ¼r mich sprechen: weil es auch andere Dinge gibt, die mir wichtig sind, und weil es fÃ¼r alles ein gewisses Alter gibt.

Das heiÃŸt, die MÃ¤nner kÃ¶nnen Sie gern mal schimpfen lassen, weil man sie danach problemlos wieder einfangen kann?

Der Vorwurf, mich als das weibliche freche Feigenblatt durchzumogeln, begleitet mich schon von Anfang an. Solch taktisches Verhalten ist mir aber fremd. Gerade weil ich derzeit nicht ganz an die Spitze will, habe ich die Freiheit, Probleme anzusprechen.

Sie denken also nie an Karriere?

Doch. Ich arbeite gerade hart an meiner Karriere als HobbytÃ¤nzerin. In ein paar Tagen habe ich meinen ersten Auftritt.

Ihnen ist das Tanzen wichtiger als die Partei?

Wie gesagt, um einen Chefposten kann ich mich auch mit 40 oder 50 bewerben, aber beim Tanzen muss der Durchbruch jetzt kommen. DafÃ¼r brauche ich einfach mehr Zeit, als ein noch hÃ¶heres Amt erlauben wÃ¼rde.

Verraten Sie uns, wo Sie auftreten werden?

Ich werde den Teufel tun und das der Presse sagen. Ich traue mich zwar vor 80.000 Leuten zu reden, aber ich bin schrecklich aufgeregt, wenn ich vor 80 tanzen soll.

Warum machen Sie es dann?

Wegen der Musik und des gemeinsamen sozialen Erlebnisses. Beim Jazzdance tanzt man mit einer ganzen Truppe. Und das sieht nur gut aus, wenn es ein gutes Teamwork gibt.

Wie sehr wird dieses Teamwork in Ihrer Partei noch funktionieren, wenn Oskar Lafontaine die Macht Ã¼bernimmt?

Bisher klappt das doch ganz gut.

Sehen das die LandesverbÃ¤nde in Sachsen-Anhalt und Berlin genauso, die Lafontaine angeraunzt hat, weil sie nicht seine Positionen vertreten?

Abkanzeln sollte nicht typisch fÃ¼r die neue Linke werden. Die Leistung von Oskar Lafontaine besteht aber darin, dass er eines deutlich gemacht hat: PluralitÃ¤t darf nicht mit Beliebigkeit verwechselt werden. In der Linkspartei ist, auch aus der historischen Erfahrung der SED, Vielfalt lange so wichtig gewesen, dass es manchmal schwer war, noch die GrundsÃ¤tze zu entdecken.

Und die Alternative ist ein Basta von Lafontaine?

Nein, die liegt zwischen den Extremen. Wir mÃ¼ssen uns auf einen Konsenskorridor verstÃ¤ndigen, der von bestimmten GrundsÃ¤tzen begrenzt wird. Dazu gehÃ¶ren fÃ¼r mich die Gleichberechtigung von MÃ¤nnern und Frauen, die Ablehnung von Repressionen gegenÃ¼ber Erwerbslosen und konsequent antimilitaristische Positionen.

Aber es kommt ja nicht nur Lafontaine, sondern auch eine WASG mit einer Staatsfixierung und einem autoritÃ¤ren Parteiregime, das manche an die SED erinnert. Wird die Linke durch die Genossen aus dem Westen wieder ostiger?

Dieses einseitige Bild von der WASG ist falsch. Ich habe das Netzwerk Grundeinkommen mit WASG-Mitgliedern gegrÃ¼ndet. Es gibt dort so viel Basisdemokratie, dass es sogar mir als Radikaldemokratin manchmal zu viel wird. Mit Sicherheit werden sich aber viele DDR-sozialisierte PDS-Mitglieder mit den gewerkschaftsnahen WASG-Leuten gut verstehen. Das hat vor allem mit einem Ã¤hnlichen Bild von Erwerbsarbeit als Mittelpunkt des Lebens zu tun.

Und was setzen Sie dagegen? Die sogenannte Jugendbrigade, mit der Sie sich aus Dresden bis zur Vizevorsitzenden hochgekÃ¤mpft haben?

Die Jugendbrigade ist ein klassischer Fall von selbst erfÃ¼llender Prophezeiung. Sie hat nie als geschlossene Gruppe existiert. Aber da wir JÃ¼ngeren von einigen betagteren Genossen immer in Sippenhaft genommen wurden, haben wir uns dann tatsÃ¤chlich stÃ¤rker abgesprochen - schon aus Selbstschutz. Heute sind wir etwas verstreuter, aber wir haben mit der emanzipatorischen Linken eine bundesweite Diskussionsplattform fÃ¼r Themen, die uns wichtig sind, geschaffen. Vor persÃ¶nlichen Entscheidungen beraten wir uns gegenseitig.

Bei der Frage, wer wen heiratet?

Eher dabei, welche Schwerpunkte man fÃ¼r eine Rede setzen sollte oder welche Kinofilme empfehlenswert sind. Heiraten wÃ¤re uns wohl allen zu bÃ¼rgerlich.

INTERVIEW: DANIEL SCHULZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>dann zieht Euch mal das hier rein:</p>
<p>Interview<br />
&#8220;Die Quote ist unverzichtbar&#8221;</p>
<p>Es ist falsch, dass keiner der Vorsitzenden der neuen Linkspartei weiblich ist, sagt die Vizevorsitzende Katja Kipping. Selbst kandidieren will sie vorerst aber trotzdem nicht </p>
<p>taz: Frau Kipping, wenn an diesem Wochenende eine vereinigte Linkspartei entsteht, wird auf dem Parteitag eine rein mÃ¤nnliche FÃ¼hrungsspitze gewÃ¤hlt. Wie geht es Ihnen als Farbtupfer fÃ¼r eine Riege Ã¤lterer Herren?</p>
<p> Katja Kipping: Mal ganz abgesehen davon, dass das eine Unterstellung ist, geht es mir gut.</p>
<p>Ist es in Ordnung, dass die Fraktions- und Parteivorsitzenden ausschlieÃŸlich MÃ¤nner sind und Frauen nur Stellvertreter werden dÃ¼rfen?</p>
<p>Dass ich Stellvertreterin bleibe, wenn ich gewÃ¤hlt werde, ist vÃ¶llig in Ordnung. Wir kÃ¶nnen froh sein, dass wir MÃ¤nner wie Oskar Lafontaine, Gregor Gysi und Lothar Bisky haben. Aber dass es in der Spitze keinen Platz fÃ¼r Frauen gibt, ist ein politischer Fehler - dazu kann ich schon aus ParteirÃ¤son nicht schweigen. Es entspricht nicht den GrundsÃ¤tzen der neuen Linken, die fÃ¼r feministische Positionen kÃ¤mpft. </p>
<p> Warum haben Sie dann nicht selbst fÃ¼r den Vorsitz kandidiert?</p>
<p>Weil es naiv ist, zu glauben, ich kÃ¶nnte mit knapp 30 Jahren eine Partei fÃ¼hren. Auf solchen Posten braucht man eine gewisse Lebenserfahrung. Aber ich bin Ã¼berzeugt davon, dass es in unserer Partei auch Frauen mit Lebenserfahrung gibt. Darum streben wir an, die derzeitige Situation zu korrigieren. Die MÃ¤nner kÃ¶nnten allerdings auch sehr an GrÃ¶ÃŸe gewinnen, wenn sie dieses Anliegen aktiv mit befÃ¶rdern.</p>
<p>Brauchen Politiker nicht weniger GrÃ¶ÃŸe als Macht, wenn sie Dinge verÃ¤ndern wollen?</p>
<p>Das ist keine Macht-, sondern eine Grundsatzfrage. Inzwischen hÃ¤ufen sich in der Partei Anfragen aus den Regionen, die wissen wollen, warum sie sich an die Frauenquote halten sollen, wenn die Spitze das nicht tut. Aber eine linke Partei, die auch fÃ¼r junge moderne Linke eine Adresse sein mÃ¶chte, kann nicht auf die Quote verzichten.</p>
<p>Um das zu beeinflussen, braucht es Macht. Warum fordern die Frauen in der Linkspartei die nicht konsequenter ein?</p>
<p>Ich kann da nur fÃ¼r mich sprechen: weil es auch andere Dinge gibt, die mir wichtig sind, und weil es fÃ¼r alles ein gewisses Alter gibt.</p>
<p>Das heiÃŸt, die MÃ¤nner kÃ¶nnen Sie gern mal schimpfen lassen, weil man sie danach problemlos wieder einfangen kann?</p>
<p>Der Vorwurf, mich als das weibliche freche Feigenblatt durchzumogeln, begleitet mich schon von Anfang an. Solch taktisches Verhalten ist mir aber fremd. Gerade weil ich derzeit nicht ganz an die Spitze will, habe ich die Freiheit, Probleme anzusprechen.</p>
<p>Sie denken also nie an Karriere?</p>
<p>Doch. Ich arbeite gerade hart an meiner Karriere als HobbytÃ¤nzerin. In ein paar Tagen habe ich meinen ersten Auftritt.</p>
<p>Ihnen ist das Tanzen wichtiger als die Partei?</p>
<p>Wie gesagt, um einen Chefposten kann ich mich auch mit 40 oder 50 bewerben, aber beim Tanzen muss der Durchbruch jetzt kommen. DafÃ¼r brauche ich einfach mehr Zeit, als ein noch hÃ¶heres Amt erlauben wÃ¼rde.</p>
<p>Verraten Sie uns, wo Sie auftreten werden?</p>
<p>Ich werde den Teufel tun und das der Presse sagen. Ich traue mich zwar vor 80.000 Leuten zu reden, aber ich bin schrecklich aufgeregt, wenn ich vor 80 tanzen soll.</p>
<p>Warum machen Sie es dann?</p>
<p>Wegen der Musik und des gemeinsamen sozialen Erlebnisses. Beim Jazzdance tanzt man mit einer ganzen Truppe. Und das sieht nur gut aus, wenn es ein gutes Teamwork gibt.</p>
<p>Wie sehr wird dieses Teamwork in Ihrer Partei noch funktionieren, wenn Oskar Lafontaine die Macht Ã¼bernimmt?</p>
<p>Bisher klappt das doch ganz gut.</p>
<p>Sehen das die LandesverbÃ¤nde in Sachsen-Anhalt und Berlin genauso, die Lafontaine angeraunzt hat, weil sie nicht seine Positionen vertreten?</p>
<p>Abkanzeln sollte nicht typisch fÃ¼r die neue Linke werden. Die Leistung von Oskar Lafontaine besteht aber darin, dass er eines deutlich gemacht hat: PluralitÃ¤t darf nicht mit Beliebigkeit verwechselt werden. In der Linkspartei ist, auch aus der historischen Erfahrung der SED, Vielfalt lange so wichtig gewesen, dass es manchmal schwer war, noch die GrundsÃ¤tze zu entdecken.</p>
<p>Und die Alternative ist ein Basta von Lafontaine?</p>
<p>Nein, die liegt zwischen den Extremen. Wir mÃ¼ssen uns auf einen Konsenskorridor verstÃ¤ndigen, der von bestimmten GrundsÃ¤tzen begrenzt wird. Dazu gehÃ¶ren fÃ¼r mich die Gleichberechtigung von MÃ¤nnern und Frauen, die Ablehnung von Repressionen gegenÃ¼ber Erwerbslosen und konsequent antimilitaristische Positionen.</p>
<p>Aber es kommt ja nicht nur Lafontaine, sondern auch eine WASG mit einer Staatsfixierung und einem autoritÃ¤ren Parteiregime, das manche an die SED erinnert. Wird die Linke durch die Genossen aus dem Westen wieder ostiger?</p>
<p>Dieses einseitige Bild von der WASG ist falsch. Ich habe das Netzwerk Grundeinkommen mit WASG-Mitgliedern gegrÃ¼ndet. Es gibt dort so viel Basisdemokratie, dass es sogar mir als Radikaldemokratin manchmal zu viel wird. Mit Sicherheit werden sich aber viele DDR-sozialisierte PDS-Mitglieder mit den gewerkschaftsnahen WASG-Leuten gut verstehen. Das hat vor allem mit einem Ã¤hnlichen Bild von Erwerbsarbeit als Mittelpunkt des Lebens zu tun.</p>
<p>Und was setzen Sie dagegen? Die sogenannte Jugendbrigade, mit der Sie sich aus Dresden bis zur Vizevorsitzenden hochgekÃ¤mpft haben?</p>
<p>Die Jugendbrigade ist ein klassischer Fall von selbst erfÃ¼llender Prophezeiung. Sie hat nie als geschlossene Gruppe existiert. Aber da wir JÃ¼ngeren von einigen betagteren Genossen immer in Sippenhaft genommen wurden, haben wir uns dann tatsÃ¤chlich stÃ¤rker abgesprochen - schon aus Selbstschutz. Heute sind wir etwas verstreuter, aber wir haben mit der emanzipatorischen Linken eine bundesweite Diskussionsplattform fÃ¼r Themen, die uns wichtig sind, geschaffen. Vor persÃ¶nlichen Entscheidungen beraten wir uns gegenseitig.</p>
<p>Bei der Frage, wer wen heiratet?</p>
<p>Eher dabei, welche Schwerpunkte man fÃ¼r eine Rede setzen sollte oder welche Kinofilme empfehlenswert sind. Heiraten wÃ¤re uns wohl allen zu bÃ¼rgerlich.</p>
<p>INTERVIEW: DANIEL SCHULZ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-19106</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 17:58:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-19106</guid>
		<description>Nein nein, das sage ich auch nicht! Die Familie ist nicht per se "gut", aber schon gar nicht "von Natur" das Gegenteil. Doch das was ich beschrieb, ist wirklich die politische Pest.

GrÃ¼ÃŸe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein nein, das sage ich auch nicht! Die Familie ist nicht per se &#8220;gut&#8221;, aber schon gar nicht &#8220;von Natur&#8221; das Gegenteil. Doch das was ich beschrieb, ist wirklich die politische Pest.</p>
<p>GrÃ¼ÃŸe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-19104</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 17:30:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-19104</guid>
		<description>Nana, Tanja,

a) sind die gar nicht offen, weder in der Kleinfamilie noch bei dem Betroffenentreff noch bei der Vertilgung einer Mortadella nur fÃ¼r sich(am besten dargestellt von der Carlo Ponti GefÃ¤hrtin, wie heisst die noch, Sonja Potente??) hehe...

b) ist Claudia Cardinale in "Spiel mir das Lied vom Tod" immer noch das beste Vorbild.

und 

c)sind nicht alle Schwule, Lesben und auch Heteros, die nicht das "Familienspiel" spielen, gleich "ArschlÃ¶cher", "Weicheier" oder was weiss ich, oder is' Krieg?

Und zu allerletzt: Jedwede reliÃ¶s basierte Deppenmoral suckez bis auf die Knochen. Auch die Behauptung, man selbst sei eine integere Person. Falle schnappt!

Nur so.

GrÃ¼sse nach Spanien</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nana, Tanja,</p>
<p>a) sind die gar nicht offen, weder in der Kleinfamilie noch bei dem Betroffenentreff noch bei der Vertilgung einer Mortadella nur fÃ¼r sich(am besten dargestellt von der Carlo Ponti GefÃ¤hrtin, wie heisst die noch, Sonja Potente??) hehe&#8230;</p>
<p>b) ist Claudia Cardinale in &#8220;Spiel mir das Lied vom Tod&#8221; immer noch das beste Vorbild.</p>
<p>und </p>
<p>c)sind nicht alle Schwule, Lesben und auch Heteros, die nicht das &#8220;Familienspiel&#8221; spielen, gleich &#8220;ArschlÃ¶cher&#8221;, &#8220;Weicheier&#8221; oder was weiss ich, oder is&#8217; Krieg?</p>
<p>Und zu allerletzt: Jedwede reliÃ¶s basierte Deppenmoral suckez bis auf die Knochen. Auch die Behauptung, man selbst sei eine integere Person. Falle schnappt!</p>
<p>Nur so.</p>
<p>GrÃ¼sse nach Spanien</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-19075</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 06:55:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-19075</guid>
		<description>Das ist ja das Perfide: Offen sind sie nur fÃ¼r sich und unfÃ¤hig Ã¼berhaupt mit anderen offen zu reden. Denn, ich darf mich gern selbst zitieren, schlieÃŸlich ist das bei anderen nicht zu haben: "Kungeleien alternativer Frauen in der TeekÃ¼che (haben) in ihrer Spitze RÃ¶hm-Putsch QualitÃ¤ten."
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja das Perfide: Offen sind sie nur fÃ¼r sich und unfÃ¤hig Ã¼berhaupt mit anderen offen zu reden. Denn, ich darf mich gern selbst zitieren, schlieÃŸlich ist das bei anderen nicht zu haben: &#8220;Kungeleien alternativer Frauen in der TeekÃ¼che (haben) in ihrer Spitze RÃ¶hm-Putsch QualitÃ¤ten.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-19057</link>
		<dc:creator>A</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 21:01:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/03/12/477.html#comment-19057</guid>
		<description>"Das Frauenplenum ist ein offener Raum, um uns gemeinsam neue RÃ¤ume zu Ã¶ffnen"

Geil, aber nur, wenn die TÃ¼r offen steht und MÃ¤nner den Raum gemalert haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Frauenplenum ist ein offener Raum, um uns gemeinsam neue RÃ¤ume zu Ã¶ffnen&#8221;</p>
<p>Geil, aber nur, wenn die TÃ¼r offen steht und MÃ¤nner den Raum gemalert haben.</p>
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	</item>
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