<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Transsexualität und der Zentralrat in der WELT</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html</link>
	<description></description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:32:48 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-131199</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 14:36:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-131199</guid>
		<description>Da lag ich mit meiner Beschreibung von Transmännern im letzten Beitrag ja wieder völlig falsch, nicht wahr *g* und *lol*. &lt;a href="http://www.welt.de/berlin/article1560409/Eheverbot_fuer_einen_Mann_der_eine_Frau_war.html" rel="nofollow"&gt;C. Schenk ("Krienen ignorieren")&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da lag ich mit meiner Beschreibung von Transmännern im letzten Beitrag ja wieder völlig falsch, nicht wahr *g* und *lol*. <a href="http://www.welt.de/berlin/article1560409/Eheverbot_fuer_einen_Mann_der_eine_Frau_war.html" rel="nofollow">C. Schenk (&#8221;Krienen ignorieren&#8221;)</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Biker</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129209</link>
		<dc:creator>Biker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 21:51:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129209</guid>
		<description>Hallo,

mich hat niemand vorgeschickt, ich bin auch kein SMler, ich bin schlicht und ergreifend Krankenpfleger in einem Krankenhaus, daher auch mein Interesse. Und irgendwann habe ich dann auch privat mal einige kennengelernt.

Reingefallen bin ich nicht. VOR dem Taz-Artikel wußte ich nicht, daß Du MzF bist. Hab es erst erfahren, als ich den Artikel gelesen habe.

Ich geh jetzt schlafen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>mich hat niemand vorgeschickt, ich bin auch kein SMler, ich bin schlicht und ergreifend Krankenpfleger in einem Krankenhaus, daher auch mein Interesse. Und irgendwann habe ich dann auch privat mal einige kennengelernt.</p>
<p>Reingefallen bin ich nicht. VOR dem Taz-Artikel wußte ich nicht, daß Du MzF bist. Hab es erst erfahren, als ich den Artikel gelesen habe.</p>
<p>Ich geh jetzt schlafen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129197</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 19:28:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129197</guid>
		<description>Biker: Wertes Fräulein Krienen, vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen, das hat aber nichts mit fehlendem Menschenverstand zu tun, sondern einfach mit Neugier meinerseits. Ich bin als biologischer Mann lediglich interessiert am Thema TS.

TK: Kann ja erstmal jeder behaupten. Zudem: ich bin eine verheiratete Frau, feiere bald den 10. Hochzeitstag.

Biker: Wie ich eben geschrieben habe, ich bin ein biologischer Mann (und sehr glücklich damit, ich habe nicht vor, diesen Umstand zu ändern) und meine Frau ist eine sogenannte Biofrau. Wir leben, was ich mir von einigen anhören mußte, recht spießig.  Also kann das mit den “Deinesgleichen” schonmal nicht stimmen.  Ich kenne aber einige TS und habe einige in meinem Freundeskreis (beide Richtungen) und allein schon aus diesem Umstand möchte ich mich informieren. Es wäre also nett, wenn Du Dich in Deinen “Beleidigungen” ein wenig zügeln könntest.

TK: Hm, wie kommt das? Wer hat schon - in beiden Richtungen auch noch – TS –Bekannte (und noch noch „einige“)? Es muss also etwas ganz Spezielles auf sich haben. Vermutlich SM, nicht wahr? Oder haben sie dich vorgeschickt, um hier den Normalen zu spielen, der einfach nicht verstehen kann, was ich will? Nun, spielen wir weiter.

Biker: Ich habe ebenfalls auch wegen des TAZ-Artikels reagiert, indem Du geschrieben hast, daß Transmänner halt Frauen seien, weil sie ihr Geschlecht nicht leben können.

TK: Und warum schreibst du dann nicht deinen Kommentar in das Thema zum taz-Artikel? Alles sehr merkwürdig.

Biker: Ich finde diese Aussage einfach zu verallgemeinernd.

TK: Das Gegenteil ist der Fall: ich differenziere.

Biker: Ich kenne im übrigen Transmänner, die sich sehnlichst einen Aufbau wünschen, aber aus diversen, teilweise gesundheitlichen Gründen, keinen anstreben können. Der innere empfundene Zwang zu dieser OP bleibt aber lebenslänglich bestehen. Dennoch versuchen sie, auch ohne Penis ihr Leben als Mann so gut wie es nur eben geht zu meistern.

TK: Habe ich je etwas anderes gesagt? Diejenigen, die es machen wollen aber nicht können (weil es wohl auch so richtig nicht funktioniert) leiden, und je mehr sie leiden, desto mehr besteht in ihnen auch der Wunsch ein richtigen Mann zu sein. Für den umgekehrten Fall gilt: Wer sich nicht operieren lässt, verspürt nicht wirklich den Wunsch eine Frau zu sein, will lediglich etwas „Drittes“ verkörpern. Gut, aber es sind keine Transsexuellen, denn das sind sie nur, wenn sie auch DAUERHAFT trans-geschlechtlich – „Hinübergehende“ – sind.

Biker: Das Leben ist bunt und vielfältig und alleine aus diesem Grund darf man nun nicht alle über einen Kamm scheren.

TK: Jaja, die Buntheit. Sieh mal bitte: ich bin es nicht, ich bin schwarz-weiß *g*. Spaß beiseite. Wer wie eine normale Frau empfindet, will eine normale Frau sein (soweit es geht – und „bunt“ sind wir schon aufgrund unserer Vergangenheit genug), aber es gibt Kriterien für Geschlechter und auch für den Begriff „transsexuell“. Nochmal: wer das nicht will, kann alles Unmögliche leben, aber er sie es sind dann keine Transsexuellen. Ist das so schwer zu verstehen?

Biker: Ich gebe Dir insofern recht, daß wenn jemand keinen innerlich empfundenen Zwang zur GA-OP hat, diese Person den TG zuzuschreiben ist und nicht zu den TS. Aber zu behaupten, Transmänner seien Tunten oder Frauen finde ich nicht gut.

TK: Gut! Aber: Du hast mich komplett falsch verstanden. Ich habe vor zwei Stunden einem Transmann privat geantwortet: Nein, nein, da hast du mich aber wirklich falsch verstanden. Ich weiß doch auch aus persönlichen Begegnungen (ja, stell dir so was vor *g*), dass Transmänner überhaupt nicht tuntig sind. Im Gegenteil. Ich erwähnte doch auch lobend, dass sie angepasster sind als „wir“. Ich habe das Tuntige heute nur erwähnt, als Beispiel für das Gegenverhalten der Transmänner, die ich manchmal als etwas ruppig empfinde – so inszenieren sie sich ja auch oft, wieder im Gegensatz zur Überbetonung des Weiblichen bei „uns“. Keineswegs bin ich eine „stinknormale“ Frau, so wie auch du nicht ganz ein stinknormaler Mann bist. Ob wir dabei 80, 85 oder runde 90% erreichen - ganz kommen wir nicht an. Das weißt du auch. Wie gesagt: Ich wünschte mir, wenn „Transfrauen“ so konsequent leben würden, wie Transmänner.

Biker: Ich kenne auch einige, sagen wir mal FzM-TG. Eine Zeit lang dachte ich, sie seien Biomänner, weil sich in deren Lebensweise und Verhalten nicht viel von den Biomännern die ich näher kenne unterscheidet. Wir haben schon Kneipentouren gemacht, (um mal ein Klischee zu bedienen), sind auf Männerstammtische gegangen (Stammtisch für Austausch über gemeinsame Hobbies, in diesem Fall Meerestauchen), kenne einige privat und sind dicke Kumpels. Ich war ganz schön überrascht, als sich der ein und andere FzM-TG vor mir geoutet hat. Ich hätte das nie im Leben vermutet. Hätten die sich vor mir nicht geoutet, sowohl jene FzM-TG als auch FzM-TS, ich hätte nie gedacht, daß sie mal eine weibliche Anatomie hatten. So gut wirken die Hormone und so gute Arbeit haben die Chirurgen vor allem im Oberkörperbereich geleistet. Und alle FzM (TS und TG), die ich kenne leben total unauffällig als Mann.

TK: Hm, na ja, also: Die Transmänner sind schon oftmals recht klein und ihre Figur meist etwas „schwammig“. Es gibt da häufig so viele Auffälligkeiten, wie es auch bei Transfrauen der Fall ist, die – mich eingeschlossen – nun mal ein etwas abweichendes Skelett haben. Das Verhältnis Hüfte/Becken kann NICHT stimmen. Da helfen auch die Hormone nur begrenzt. Meist wird die Person runder, weil Fett angesetzt wird, nicht zuletzt, weil das Alter Spuren hinterlässt und die Figur sind etwas abrundet.

Biker: Ich hätte auch von Dir nicht vermutet, daß Du MzF bist, ich war immer im Glauben Du seist “Bio”.

TK: Reingefallen. Aber nun habe ich dich doch ertappt. Hättest du den taz-Artikel gelesen, wüsstest du, aus welcher Sicht in ihn schrieb. Steht ja auch darunter.

Biker: Und ich muß nochwas gestehen: Allein vom Aussehen her könnte ich Post-OP-TS von Post-OP-TG (ohne GA-OP) nicht unterscheiden. Und wenn sie sich nicht outen, würde ich sie knallhart als Biomänner durchgehen lassen. Aus dem einfachen Grund, da es mich herzlich wenig interessiert, was meine männlichen Gegenüber (egal ob Bio oder FzM-TS oder FzM-TG) in der Hose tragen. Für mich zählt unauffälliges und tageslichttaugliches Leben, alles andere ist für mich irrelevant.

TK: Äußerlich schon, da widerspreche ich doch gar nicht. Es geht aber um den eigenen Anspruch. Mit ihm steht und fällt auch die Zufriedenheit. Aber ich habe ja auch nie gesagt, dass ich die Situation der Transmänner widerspiegele – im Gegenteil. Ich habe vielmehr immer klar geschrieben, dass ich mich – weil ich nicht „drinstecke“ – dazu eigentlich nicht äußere. Außerdem muss man sich ja über Transmänner in der Öffentlichkeit kaum ärgern. DAS aber ist u.a. mein Thema bezüglich „meines Milieus“.

Biker: Ich habe auch sogenannte Bio-Schwule im Freundeskreis, diese bestehen aber aus denjenigen, denen man das Schwul-sein weder ansieht noch anhört. Auch da war ich wie von den Socken, als sie sich mir gegenüber als schwul geoutet haben, denn ich hätte es nie vermutet.

TK: So etwas gibt, ist aber eher selten. Mich stimmt aber stets ärgerlich, dass sich die schwule Szene selber mit diesen Szenarien alljährlich darstellt und ich halte das für völlig kontraproduktiv. Außer in Köln kann man damit nicht punkten, aber dort punkten ja auch Fußballtrainer, wenn sie ihre Leute über glühende Kohlen laufen lassen. Eine unwürdige Stadt.

Biker: Mit bunten Fummeltrienen habe auch ich nicht viel am Hut, aber solange mein Gegenüber tageslichttauglich und unauffällig männlich ist, ist es mir sowas von schnuppe ob da nun ein Bio-Schwuler, ein TS oder ein TG vor mir steht.

TK: Ok, aber darum geht es auch gar nicht, zumal du damit – bitte einmal gründlich nachdenken - sagst, dass es auch für die Betreffenden egal ist, was sie sind. Das aber ist es nicht. Und wenn mich jemand provozierend fragt, ob ich eine Tunte oder eine Frau sei, dann werde ich ihm zeigen, was ich bin. Notfalls mit Gewalt. Ich habe deshalb gut ein halbes Dutzend Mal wegen körperlicher Auseinandersetzungen vor Gericht gestanden und werde es immer wieder tun, wenn es nötig ist. Zuletzt wurde im März nach 3 1/2 Jahren Dauer ein Verfahren gegen mich eingestellt, weil ich mich gegen zwei besoffene Schwule mit Tränengas wehrte. Gerade schwule Gewalt ist allgegenwärtig…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Biker: Wertes Fräulein Krienen, vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen, das hat aber nichts mit fehlendem Menschenverstand zu tun, sondern einfach mit Neugier meinerseits. Ich bin als biologischer Mann lediglich interessiert am Thema TS.</p>
<p>TK: Kann ja erstmal jeder behaupten. Zudem: ich bin eine verheiratete Frau, feiere bald den 10. Hochzeitstag.</p>
<p>Biker: Wie ich eben geschrieben habe, ich bin ein biologischer Mann (und sehr glücklich damit, ich habe nicht vor, diesen Umstand zu ändern) und meine Frau ist eine sogenannte Biofrau. Wir leben, was ich mir von einigen anhören mußte, recht spießig.  Also kann das mit den “Deinesgleichen” schonmal nicht stimmen.  Ich kenne aber einige TS und habe einige in meinem Freundeskreis (beide Richtungen) und allein schon aus diesem Umstand möchte ich mich informieren. Es wäre also nett, wenn Du Dich in Deinen “Beleidigungen” ein wenig zügeln könntest.</p>
<p>TK: Hm, wie kommt das? Wer hat schon - in beiden Richtungen auch noch – TS –Bekannte (und noch noch „einige“)? Es muss also etwas ganz Spezielles auf sich haben. Vermutlich SM, nicht wahr? Oder haben sie dich vorgeschickt, um hier den Normalen zu spielen, der einfach nicht verstehen kann, was ich will? Nun, spielen wir weiter.</p>
<p>Biker: Ich habe ebenfalls auch wegen des TAZ-Artikels reagiert, indem Du geschrieben hast, daß Transmänner halt Frauen seien, weil sie ihr Geschlecht nicht leben können.</p>
<p>TK: Und warum schreibst du dann nicht deinen Kommentar in das Thema zum taz-Artikel? Alles sehr merkwürdig.</p>
<p>Biker: Ich finde diese Aussage einfach zu verallgemeinernd.</p>
<p>TK: Das Gegenteil ist der Fall: ich differenziere.</p>
<p>Biker: Ich kenne im übrigen Transmänner, die sich sehnlichst einen Aufbau wünschen, aber aus diversen, teilweise gesundheitlichen Gründen, keinen anstreben können. Der innere empfundene Zwang zu dieser OP bleibt aber lebenslänglich bestehen. Dennoch versuchen sie, auch ohne Penis ihr Leben als Mann so gut wie es nur eben geht zu meistern.</p>
<p>TK: Habe ich je etwas anderes gesagt? Diejenigen, die es machen wollen aber nicht können (weil es wohl auch so richtig nicht funktioniert) leiden, und je mehr sie leiden, desto mehr besteht in ihnen auch der Wunsch ein richtigen Mann zu sein. Für den umgekehrten Fall gilt: Wer sich nicht operieren lässt, verspürt nicht wirklich den Wunsch eine Frau zu sein, will lediglich etwas „Drittes“ verkörpern. Gut, aber es sind keine Transsexuellen, denn das sind sie nur, wenn sie auch DAUERHAFT trans-geschlechtlich – „Hinübergehende“ – sind.</p>
<p>Biker: Das Leben ist bunt und vielfältig und alleine aus diesem Grund darf man nun nicht alle über einen Kamm scheren.</p>
<p>TK: Jaja, die Buntheit. Sieh mal bitte: ich bin es nicht, ich bin schwarz-weiß *g*. Spaß beiseite. Wer wie eine normale Frau empfindet, will eine normale Frau sein (soweit es geht – und „bunt“ sind wir schon aufgrund unserer Vergangenheit genug), aber es gibt Kriterien für Geschlechter und auch für den Begriff „transsexuell“. Nochmal: wer das nicht will, kann alles Unmögliche leben, aber er sie es sind dann keine Transsexuellen. Ist das so schwer zu verstehen?</p>
<p>Biker: Ich gebe Dir insofern recht, daß wenn jemand keinen innerlich empfundenen Zwang zur GA-OP hat, diese Person den TG zuzuschreiben ist und nicht zu den TS. Aber zu behaupten, Transmänner seien Tunten oder Frauen finde ich nicht gut.</p>
<p>TK: Gut! Aber: Du hast mich komplett falsch verstanden. Ich habe vor zwei Stunden einem Transmann privat geantwortet: Nein, nein, da hast du mich aber wirklich falsch verstanden. Ich weiß doch auch aus persönlichen Begegnungen (ja, stell dir so was vor *g*), dass Transmänner überhaupt nicht tuntig sind. Im Gegenteil. Ich erwähnte doch auch lobend, dass sie angepasster sind als „wir“. Ich habe das Tuntige heute nur erwähnt, als Beispiel für das Gegenverhalten der Transmänner, die ich manchmal als etwas ruppig empfinde – so inszenieren sie sich ja auch oft, wieder im Gegensatz zur Überbetonung des Weiblichen bei „uns“. Keineswegs bin ich eine „stinknormale“ Frau, so wie auch du nicht ganz ein stinknormaler Mann bist. Ob wir dabei 80, 85 oder runde 90% erreichen - ganz kommen wir nicht an. Das weißt du auch. Wie gesagt: Ich wünschte mir, wenn „Transfrauen“ so konsequent leben würden, wie Transmänner.</p>
<p>Biker: Ich kenne auch einige, sagen wir mal FzM-TG. Eine Zeit lang dachte ich, sie seien Biomänner, weil sich in deren Lebensweise und Verhalten nicht viel von den Biomännern die ich näher kenne unterscheidet. Wir haben schon Kneipentouren gemacht, (um mal ein Klischee zu bedienen), sind auf Männerstammtische gegangen (Stammtisch für Austausch über gemeinsame Hobbies, in diesem Fall Meerestauchen), kenne einige privat und sind dicke Kumpels. Ich war ganz schön überrascht, als sich der ein und andere FzM-TG vor mir geoutet hat. Ich hätte das nie im Leben vermutet. Hätten die sich vor mir nicht geoutet, sowohl jene FzM-TG als auch FzM-TS, ich hätte nie gedacht, daß sie mal eine weibliche Anatomie hatten. So gut wirken die Hormone und so gute Arbeit haben die Chirurgen vor allem im Oberkörperbereich geleistet. Und alle FzM (TS und TG), die ich kenne leben total unauffällig als Mann.</p>
<p>TK: Hm, na ja, also: Die Transmänner sind schon oftmals recht klein und ihre Figur meist etwas „schwammig“. Es gibt da häufig so viele Auffälligkeiten, wie es auch bei Transfrauen der Fall ist, die – mich eingeschlossen – nun mal ein etwas abweichendes Skelett haben. Das Verhältnis Hüfte/Becken kann NICHT stimmen. Da helfen auch die Hormone nur begrenzt. Meist wird die Person runder, weil Fett angesetzt wird, nicht zuletzt, weil das Alter Spuren hinterlässt und die Figur sind etwas abrundet.</p>
<p>Biker: Ich hätte auch von Dir nicht vermutet, daß Du MzF bist, ich war immer im Glauben Du seist “Bio”.</p>
<p>TK: Reingefallen. Aber nun habe ich dich doch ertappt. Hättest du den taz-Artikel gelesen, wüsstest du, aus welcher Sicht in ihn schrieb. Steht ja auch darunter.</p>
<p>Biker: Und ich muß nochwas gestehen: Allein vom Aussehen her könnte ich Post-OP-TS von Post-OP-TG (ohne GA-OP) nicht unterscheiden. Und wenn sie sich nicht outen, würde ich sie knallhart als Biomänner durchgehen lassen. Aus dem einfachen Grund, da es mich herzlich wenig interessiert, was meine männlichen Gegenüber (egal ob Bio oder FzM-TS oder FzM-TG) in der Hose tragen. Für mich zählt unauffälliges und tageslichttaugliches Leben, alles andere ist für mich irrelevant.</p>
<p>TK: Äußerlich schon, da widerspreche ich doch gar nicht. Es geht aber um den eigenen Anspruch. Mit ihm steht und fällt auch die Zufriedenheit. Aber ich habe ja auch nie gesagt, dass ich die Situation der Transmänner widerspiegele – im Gegenteil. Ich habe vielmehr immer klar geschrieben, dass ich mich – weil ich nicht „drinstecke“ – dazu eigentlich nicht äußere. Außerdem muss man sich ja über Transmänner in der Öffentlichkeit kaum ärgern. DAS aber ist u.a. mein Thema bezüglich „meines Milieus“.</p>
<p>Biker: Ich habe auch sogenannte Bio-Schwule im Freundeskreis, diese bestehen aber aus denjenigen, denen man das Schwul-sein weder ansieht noch anhört. Auch da war ich wie von den Socken, als sie sich mir gegenüber als schwul geoutet haben, denn ich hätte es nie vermutet.</p>
<p>TK: So etwas gibt, ist aber eher selten. Mich stimmt aber stets ärgerlich, dass sich die schwule Szene selber mit diesen Szenarien alljährlich darstellt und ich halte das für völlig kontraproduktiv. Außer in Köln kann man damit nicht punkten, aber dort punkten ja auch Fußballtrainer, wenn sie ihre Leute über glühende Kohlen laufen lassen. Eine unwürdige Stadt.</p>
<p>Biker: Mit bunten Fummeltrienen habe auch ich nicht viel am Hut, aber solange mein Gegenüber tageslichttauglich und unauffällig männlich ist, ist es mir sowas von schnuppe ob da nun ein Bio-Schwuler, ein TS oder ein TG vor mir steht.</p>
<p>TK: Ok, aber darum geht es auch gar nicht, zumal du damit – bitte einmal gründlich nachdenken - sagst, dass es auch für die Betreffenden egal ist, was sie sind. Das aber ist es nicht. Und wenn mich jemand provozierend fragt, ob ich eine Tunte oder eine Frau sei, dann werde ich ihm zeigen, was ich bin. Notfalls mit Gewalt. Ich habe deshalb gut ein halbes Dutzend Mal wegen körperlicher Auseinandersetzungen vor Gericht gestanden und werde es immer wieder tun, wenn es nötig ist. Zuletzt wurde im März nach 3 1/2 Jahren Dauer ein Verfahren gegen mich eingestellt, weil ich mich gegen zwei besoffene Schwule mit Tränengas wehrte. Gerade schwule Gewalt ist allgegenwärtig…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Biker</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129192</link>
		<dc:creator>Biker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 18:37:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129192</guid>
		<description>Wertes Fräulein Krienen,

vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen, das hat aber nichts mit fehlendem Menschenverstand zu tun, sondern einfach mit Neugier meinerseits. Ich bin als biologischer Mann lediglich interessiert am Thema TS.

TK: Siehst du, da kommt Deinesgleichen wieder mit dem größten Blödsinn an! 

Wie ich eben geschrieben habe, ich bin ein biologischer Mann (und sehr glücklich damit, ich habe nicht vor, diesen Umstand zu ändern) und meine Frau ist eine sogenannte Biofrau. Wir leben, was ich mir von einigen anhören mußte, recht spießig. :-) Also kann das mit den "Deinesgleichen" schonmal nicht stimmen. :-) Ich kenne aber einige TS und habe einige in meinem Freundeskreis (beide Richtungen) und allein schon aus diesem Umstand möchte ich mich informieren. Es wäre also nett, wenn Du Dich in Deinen "Beleidigungen" ein wenig zügeln könntest. :-)

Ich habe ebenfalls auch wegen des TAZ-Artikels reagiert, indem Du geschrieben hast, daß Transmänner halt Frauen seien, weil sie ihr Geschlecht nicht leben können. Ich finde diese Aussage einfach zu verallgemeinernd. Ich kenne im übrigen Transmänner, die sich sehnlichst einen Aufbau wünschen, aber aus diversen, teilweise gesundheitlichen Gründen, keinen anstreben können. Der innere empfundene Zwang zu dieser OP bleibt aber lebenslänglich bestehen. Dennoch versuchen sie, auch ohne Penis ihr Leben als Mann so gut wie es nur eben geht zu meistern.

Das Leben ist bunt und vielfältig und alleine aus diesem Grund darf man nun nicht alle über einen Kamm scheren. Ich gebe Dir insofern recht, daß wenn jemand keinen innerlich empfundenen Zwang zur GA-OP hat, diese Person den TG zuzuschreiben ist und nicht zu den TS. Aber zu behaupten, Transmänner seien Tunten oder Frauen finde ich nicht gut.

Ich kenne auch einige, sagen wir mal FzM-TG. Eine Zeit lang dachte ich, sie seien Biomänner, weil sich in deren Lebensweise und Verhalten nicht viel von den Biomännern die ich näher kenne unterscheidet. Wir haben schon Kneipentouren gemacht, (um mal ein Klischee zu bedienen), sind auf Männerstammtische gegangen (Stammtisch für Austausch über gemeinsame Hobbies, in diesem Fall Meerestauchen), kenne einige privat und sind dicke Kumpels. Ich war ganz schön überrascht, als sich der ein und andere FzM-TG vor mir geoutet hat. Ich hätte das nie im Leben vermutet. Hätten die sich vor mir nicht geoutet, sowohl jene FzM-TG als auch FzM-TS, ich hätte nie gedacht, daß sie mal eine weibliche Anatomie hatten. So gut wirken die Hormone und so gute Arbeit haben die Chirurgen vor allem im Oberkörperbereich geleistet. Und alle FzM (TS und TG), die ich kenne leben total unauffällig als Mann.

Ich hätte auch von Dir nicht vermutet, daß Du MzF bist, ich war immer im Glauben Du seist "Bio". :-)

Und ich muß nochwas gestehen: Allein vom Aussehen her könnte ich Post-OP-TS von Post-OP-TG (ohne GA-OP) nicht unterscheiden. Und wenn sie sich nicht outen, würde ich sie knallhart als Biomänner durchgehen lassen. Aus dem einfachen Grund, da es mich herzlich wenig interessiert, was meine männlichen Gegenüber (egal ob Bio oder FzM-TS oder FzM-TG) in der Hose tragen. Für mich zählt unauffälliges und tageslichttaugliches Leben, alles andere ist für mich irrelevant.

Ich habe auch sogenannte Bio-Schwule im Freundeskreis, diese bestehen aber aus denjenigen, denen man das Schwul-sein weder ansieht noch anhört. Auch da war ich wie von den Socken, als sie sich mir gegenüber als schwul geoutet haben, denn ich hätte es nie vermutet.

Mit bunten Fummeltrienen habe auch ich nicht viel am Hut, aber solange mein Gegenüber tageslichttauglich und unauffällig männlich ist, ist es mir sowas von schnuppe ob da nun ein Bio-Schwuler, ein TS oder ein TG vor mir steht.

In diesem Sinne
Biker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wertes Fräulein Krienen,</p>
<p>vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen, das hat aber nichts mit fehlendem Menschenverstand zu tun, sondern einfach mit Neugier meinerseits. Ich bin als biologischer Mann lediglich interessiert am Thema TS.</p>
<p>TK: Siehst du, da kommt Deinesgleichen wieder mit dem größten Blödsinn an! </p>
<p>Wie ich eben geschrieben habe, ich bin ein biologischer Mann (und sehr glücklich damit, ich habe nicht vor, diesen Umstand zu ändern) und meine Frau ist eine sogenannte Biofrau. Wir leben, was ich mir von einigen anhören mußte, recht spießig. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Also kann das mit den &#8220;Deinesgleichen&#8221; schonmal nicht stimmen. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Ich kenne aber einige TS und habe einige in meinem Freundeskreis (beide Richtungen) und allein schon aus diesem Umstand möchte ich mich informieren. Es wäre also nett, wenn Du Dich in Deinen &#8220;Beleidigungen&#8221; ein wenig zügeln könntest. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe ebenfalls auch wegen des TAZ-Artikels reagiert, indem Du geschrieben hast, daß Transmänner halt Frauen seien, weil sie ihr Geschlecht nicht leben können. Ich finde diese Aussage einfach zu verallgemeinernd. Ich kenne im übrigen Transmänner, die sich sehnlichst einen Aufbau wünschen, aber aus diversen, teilweise gesundheitlichen Gründen, keinen anstreben können. Der innere empfundene Zwang zu dieser OP bleibt aber lebenslänglich bestehen. Dennoch versuchen sie, auch ohne Penis ihr Leben als Mann so gut wie es nur eben geht zu meistern.</p>
<p>Das Leben ist bunt und vielfältig und alleine aus diesem Grund darf man nun nicht alle über einen Kamm scheren. Ich gebe Dir insofern recht, daß wenn jemand keinen innerlich empfundenen Zwang zur GA-OP hat, diese Person den TG zuzuschreiben ist und nicht zu den TS. Aber zu behaupten, Transmänner seien Tunten oder Frauen finde ich nicht gut.</p>
<p>Ich kenne auch einige, sagen wir mal FzM-TG. Eine Zeit lang dachte ich, sie seien Biomänner, weil sich in deren Lebensweise und Verhalten nicht viel von den Biomännern die ich näher kenne unterscheidet. Wir haben schon Kneipentouren gemacht, (um mal ein Klischee zu bedienen), sind auf Männerstammtische gegangen (Stammtisch für Austausch über gemeinsame Hobbies, in diesem Fall Meerestauchen), kenne einige privat und sind dicke Kumpels. Ich war ganz schön überrascht, als sich der ein und andere FzM-TG vor mir geoutet hat. Ich hätte das nie im Leben vermutet. Hätten die sich vor mir nicht geoutet, sowohl jene FzM-TG als auch FzM-TS, ich hätte nie gedacht, daß sie mal eine weibliche Anatomie hatten. So gut wirken die Hormone und so gute Arbeit haben die Chirurgen vor allem im Oberkörperbereich geleistet. Und alle FzM (TS und TG), die ich kenne leben total unauffällig als Mann.</p>
<p>Ich hätte auch von Dir nicht vermutet, daß Du MzF bist, ich war immer im Glauben Du seist &#8220;Bio&#8221;. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ich muß nochwas gestehen: Allein vom Aussehen her könnte ich Post-OP-TS von Post-OP-TG (ohne GA-OP) nicht unterscheiden. Und wenn sie sich nicht outen, würde ich sie knallhart als Biomänner durchgehen lassen. Aus dem einfachen Grund, da es mich herzlich wenig interessiert, was meine männlichen Gegenüber (egal ob Bio oder FzM-TS oder FzM-TG) in der Hose tragen. Für mich zählt unauffälliges und tageslichttaugliches Leben, alles andere ist für mich irrelevant.</p>
<p>Ich habe auch sogenannte Bio-Schwule im Freundeskreis, diese bestehen aber aus denjenigen, denen man das Schwul-sein weder ansieht noch anhört. Auch da war ich wie von den Socken, als sie sich mir gegenüber als schwul geoutet haben, denn ich hätte es nie vermutet.</p>
<p>Mit bunten Fummeltrienen habe auch ich nicht viel am Hut, aber solange mein Gegenüber tageslichttauglich und unauffällig männlich ist, ist es mir sowas von schnuppe ob da nun ein Bio-Schwuler, ein TS oder ein TG vor mir steht.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
Biker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129179</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 15:43:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129179</guid>
		<description>Biker: Hm, also Deiner Meinung nach MÜSSEN “richtige” TS unbedingt hetero sein. Ein FzM-TS MUß also nur auf Frauen stehen und eine MzF-TS MUß also nur auf Männer stehen. Soso.

TK: Jaja, prinzipiell schon. Wenn in der übrigen Gesellschaft rund 95% heterosexuell sind, so sollte dies doch auch unter den TSler sein. Dass es sich aber nicht so verhält, sondern rund 2/3 mit ihrer sexuellen Ausrichtung NICHT ihrem angeblichen Geschlecht entsprechen, fällt doch zumindest auf. Weiterhin sieht und fühlt der, der zu sehen und zu fühlen vermag, unendlich viele Details, in denen klar wird, dass diese – nennen wir sie leicht generalisierende Aussage – wahr ist, weil die sexuelle Ausrichtung und damit die buchstäbliche Verkörperung des Geschlechtes durch eben jene Feinheiten geprägt sind. Meist aber sind es schon grob zu erkennende Faktoren, die dem Eigen-Postulat entgegenstehen. Wer einem Mann keine Frau sein kann, ist keine, und zwar, weil das Hemmnis dieses zu können, nichts ist, als die tiefe Verwurzlung im traditionellen, resp. hier, angeborenen Geschlecht.

Biker: Wieso akzeptierst Du es nicht endlich mal, daß es auch lesbische MzF-TS gibt und schwule FzM-TS?! Die sexuelle Orientierung hat mit dem inneren Körperempfinden und dem eigenen Identitätsempfinden NICHTS zu tun, rein gar nichts.

TK: Ich nehme das zur Kenntnis. Doch sowie schon „biologische normale“ Lesben nicht selten ein Defizit an weiblichen Eigenschaften haben, besitzen es diese in erdrückender Weise nicht. Ich meine: den (angemessen) weiblichen Charakter!!!

Biker: Und was bedeutet, daß FzM-TS eigentlich Frauen seien, weil sie ihren Sex, sprich aktive Penetration, ja ich rede jetzt mal Klartext, nicht ausfüllen können? Der Penisaufbau ist leider nicht so “einfach” zu konstruieren als eine Vagina bei MzF-TS! Das ist nunmal Fakt.

TK: Das ist richtig. Irgendein Transmann sprach ja auch neulich einmal von einem „Gnadenakt“ *doppel g*, welcher ihnen vom Gesetzgeber zugestanden wird. Tatsächlich verhält sich der Staat – wie stets bei dieser Thematik – überaus tolerant (möglicherweise AUCH aus Verachtung, weil „Toleranz“ fast nichts bedeutet). Aber entscheident ist ja, dass diese Transmänner schon sehr deutlich in ihrer neuen Rolle leben (meist angepasster als umgekehrt) und auch die sexuelle Ausrichtung eindeutiger erscheint. Das schätze ich eigentlich, wenngleich ich die unverständliche Aggression der Transmänner nie begreifen werde. Sie ist wahrscheinlich der Gegenpart zur unerträglicher Zickigkeit mancher Tunten-Transgender, die ihre Hohlköpfigkeit durch überzogenes Verhalten, das sie fälschlicherweise für geschlechtspezifisch erachten, zur allgemein geteilter Freude zur Schau stellen.

Biker: Hm, und Biomänner die ihren Schw*** aufgrund eines Unfalles verloren haben und sich keinen neu konstruieren lassen möchten, was sind diese dann? Frauen? Keine “richtigen” Männer mehr? Was sind die penisverlustig gewordenen Biomänner für Dich? Beantworte mir bitte diese Frage.

TK: Sehr gerne. Du könntest stattdessen auch die absurdesten Beispiele anhand von konstruierten Fragen einbringen, ganz nach dem Motto „Die Fragen fragt der Lehrer, die Antworten sind schwerer“, aber ich will dir, da dir der gesunde Menschenverstand zu fehlen scheint, dennoch antworten. Wie folgt: Ein Biomann ist ein Biomann, auch wenn er seinen Penis verliert (niemand behauptet im Gegenzug z.B. „Wir“ seien „Bio-Frauen, außer die abstruse Fraktion, die meint, wegen ein paar untergeordneten Hormonen, sei ein später den transsexuellen Weg gehender Mensch, schon von Geburt an nichts als das gewesen, was er oder sie später einmal sein möchten – und auch zum Teil wieder rückgängig machen können), sodass ein Mann, der zum Beispiel bei einer militärischen Aktion dieses Stück verliert, selbstverständlich ein Mann bleibt. Schließlich hat er sonst nichts mit einer Frau gemeinsam, auch denkt und fühlt er nicht so, will es ebenso nicht sein. Habe ich eigentlich je behauptet, es käme darauf ALLEIN an, ob sich jemand operieren lässt? Nein! Es kommt AUCH auf vielerlei weiterer Punkte an, aber AUCH darauf, welche Orientierung vorliegt (weil das die ganze Person ihrem WESEN NACH beeinflusst – auch Tierliebe ist ein nicht zu vernachlässigenswerter Faktor).

Biker: Also wenn es nach Dir ginge, was es gottseidank nicht tut,…

TK: Hehe! Gott ist tot!

Biker: …MUß ein FzM-TS sich UNBEDINGT einem Penisaufbau unterziehen, damit er eine Frau poppen kann. Soso. Und dann hat er auch bitteschön NUR auf Biofrauen zu stehen und nicht auch auf MzF-TS. Aha.

TK: Das ist halt ein großes Problem der Transmänner und deshalb funktioniert das auch nicht so. Vielleicht rühren ja daher ihre Aggressionen gegen mich, weil sie sehen, dass meine Definition im Wesentlichen richtig ist, doch sie daran erkennen, dass sie noch weiter von der Realität entfernt sind, als ihnen lieb ist. Aber eine Reihe von ihnen behauptet ja, das Ziel sei zu erreichen und sie scheinen auch darunter zu leiden, dass es so schwer ist. Es ist halt so wie mit den Trümmertransen. Die sind dumm…aber glücklich. Haben keinen Busen, dafür das Schwänzelein, machen sich nichts aus Haaren oder krummen Beinen: die werfen sich in das Kotztüm anno 1928 und merken nur, dass der Dachschaden nicht in die Pumps nässt. Andere leiden unter jedem Punkt, in dem sie ihr Ziel nicht erreichen. Sie aber sind diejenigen, die wissen, dass nur die Akzeptanz des normalen weiblichen Lebens – ohne alle möglichen Ideologie-Konstrukte – sie weiter bringen wird. Ansonsten wird ihnen das Leben schon zeigen, was sie erreichen.

Biker: Was würdest Du tun, wenn sich ein FzM-TS mit Penisaufbau in Dich verknallen würde? (Gott bewahre)

TK: Das würde ich wohl spätesten beim Blasen merken *g*. Ansonsten: Wenn es ein wirklicher Mann ist – und es gibt gut aussehende, bartlose Transmänner – dann kann das selbstverständlich geschehen. Vieles spricht dagegen, aber prinzipiell ist das möglich.

Biker: Davon aber mal abgesehen: Kannst DU denn Dein Geschlecht 100% ig ausfüllen? Kannst Du Kinder gebähren? NEIN! Dann sei still!

TK: Siehst du, da kommt Deinesgleichen wieder mit dem größten Blödsinn an! Habe ich umgekehrt davon gesprochen, nur ein Mann sei ein Mann, der zeugen kann!? Nie habe ich das gesagt! (Aber ein Mensch, der zeugen kann, ist auf jeden Fall ein Mann!!! Und ein Mensch, der gebähren kann, ist auf jeden Fall weiblich!!!) Selbstverständlich kann ich NICHT mein Geschlecht 100% ausfüllen, spreche selbstkritisch auch immer nur von 80 bis 85%, aber ich gehöre auch nicht zu denen, die diesen Punkt verleugnen und darauf verweisen, dass eine Frau nach der Menopause auch noch eine Frau ist. Diese Haltung nämlich ignoriert, dass biologische Frauen dadurch eine ganz Erfahrung machen, auch anders geartet sind und zwar, wie wir es im Detail nie komplett werden. ICH bin die Letzte, die irgendwelche Unzulänglichkeiten negiert. Gerade deshalb, für diese radikale Ehrlichkeit und schonungslose Beschreibung der transsexuellen Realität – ohne jegliches Wunschdenken – werde ich gehasst. Richtig verstanden: von den Richtigen zurecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Biker: Hm, also Deiner Meinung nach MÜSSEN “richtige” TS unbedingt hetero sein. Ein FzM-TS MUß also nur auf Frauen stehen und eine MzF-TS MUß also nur auf Männer stehen. Soso.</p>
<p>TK: Jaja, prinzipiell schon. Wenn in der übrigen Gesellschaft rund 95% heterosexuell sind, so sollte dies doch auch unter den TSler sein. Dass es sich aber nicht so verhält, sondern rund 2/3 mit ihrer sexuellen Ausrichtung NICHT ihrem angeblichen Geschlecht entsprechen, fällt doch zumindest auf. Weiterhin sieht und fühlt der, der zu sehen und zu fühlen vermag, unendlich viele Details, in denen klar wird, dass diese – nennen wir sie leicht generalisierende Aussage – wahr ist, weil die sexuelle Ausrichtung und damit die buchstäbliche Verkörperung des Geschlechtes durch eben jene Feinheiten geprägt sind. Meist aber sind es schon grob zu erkennende Faktoren, die dem Eigen-Postulat entgegenstehen. Wer einem Mann keine Frau sein kann, ist keine, und zwar, weil das Hemmnis dieses zu können, nichts ist, als die tiefe Verwurzlung im traditionellen, resp. hier, angeborenen Geschlecht.</p>
<p>Biker: Wieso akzeptierst Du es nicht endlich mal, daß es auch lesbische MzF-TS gibt und schwule FzM-TS?! Die sexuelle Orientierung hat mit dem inneren Körperempfinden und dem eigenen Identitätsempfinden NICHTS zu tun, rein gar nichts.</p>
<p>TK: Ich nehme das zur Kenntnis. Doch sowie schon „biologische normale“ Lesben nicht selten ein Defizit an weiblichen Eigenschaften haben, besitzen es diese in erdrückender Weise nicht. Ich meine: den (angemessen) weiblichen Charakter!!!</p>
<p>Biker: Und was bedeutet, daß FzM-TS eigentlich Frauen seien, weil sie ihren Sex, sprich aktive Penetration, ja ich rede jetzt mal Klartext, nicht ausfüllen können? Der Penisaufbau ist leider nicht so “einfach” zu konstruieren als eine Vagina bei MzF-TS! Das ist nunmal Fakt.</p>
<p>TK: Das ist richtig. Irgendein Transmann sprach ja auch neulich einmal von einem „Gnadenakt“ *doppel g*, welcher ihnen vom Gesetzgeber zugestanden wird. Tatsächlich verhält sich der Staat – wie stets bei dieser Thematik – überaus tolerant (möglicherweise AUCH aus Verachtung, weil „Toleranz“ fast nichts bedeutet). Aber entscheident ist ja, dass diese Transmänner schon sehr deutlich in ihrer neuen Rolle leben (meist angepasster als umgekehrt) und auch die sexuelle Ausrichtung eindeutiger erscheint. Das schätze ich eigentlich, wenngleich ich die unverständliche Aggression der Transmänner nie begreifen werde. Sie ist wahrscheinlich der Gegenpart zur unerträglicher Zickigkeit mancher Tunten-Transgender, die ihre Hohlköpfigkeit durch überzogenes Verhalten, das sie fälschlicherweise für geschlechtspezifisch erachten, zur allgemein geteilter Freude zur Schau stellen.</p>
<p>Biker: Hm, und Biomänner die ihren Schw*** aufgrund eines Unfalles verloren haben und sich keinen neu konstruieren lassen möchten, was sind diese dann? Frauen? Keine “richtigen” Männer mehr? Was sind die penisverlustig gewordenen Biomänner für Dich? Beantworte mir bitte diese Frage.</p>
<p>TK: Sehr gerne. Du könntest stattdessen auch die absurdesten Beispiele anhand von konstruierten Fragen einbringen, ganz nach dem Motto „Die Fragen fragt der Lehrer, die Antworten sind schwerer“, aber ich will dir, da dir der gesunde Menschenverstand zu fehlen scheint, dennoch antworten. Wie folgt: Ein Biomann ist ein Biomann, auch wenn er seinen Penis verliert (niemand behauptet im Gegenzug z.B. „Wir“ seien „Bio-Frauen, außer die abstruse Fraktion, die meint, wegen ein paar untergeordneten Hormonen, sei ein später den transsexuellen Weg gehender Mensch, schon von Geburt an nichts als das gewesen, was er oder sie später einmal sein möchten – und auch zum Teil wieder rückgängig machen können), sodass ein Mann, der zum Beispiel bei einer militärischen Aktion dieses Stück verliert, selbstverständlich ein Mann bleibt. Schließlich hat er sonst nichts mit einer Frau gemeinsam, auch denkt und fühlt er nicht so, will es ebenso nicht sein. Habe ich eigentlich je behauptet, es käme darauf ALLEIN an, ob sich jemand operieren lässt? Nein! Es kommt AUCH auf vielerlei weiterer Punkte an, aber AUCH darauf, welche Orientierung vorliegt (weil das die ganze Person ihrem WESEN NACH beeinflusst – auch Tierliebe ist ein nicht zu vernachlässigenswerter Faktor).</p>
<p>Biker: Also wenn es nach Dir ginge, was es gottseidank nicht tut,…</p>
<p>TK: Hehe! Gott ist tot!</p>
<p>Biker: …MUß ein FzM-TS sich UNBEDINGT einem Penisaufbau unterziehen, damit er eine Frau poppen kann. Soso. Und dann hat er auch bitteschön NUR auf Biofrauen zu stehen und nicht auch auf MzF-TS. Aha.</p>
<p>TK: Das ist halt ein großes Problem der Transmänner und deshalb funktioniert das auch nicht so. Vielleicht rühren ja daher ihre Aggressionen gegen mich, weil sie sehen, dass meine Definition im Wesentlichen richtig ist, doch sie daran erkennen, dass sie noch weiter von der Realität entfernt sind, als ihnen lieb ist. Aber eine Reihe von ihnen behauptet ja, das Ziel sei zu erreichen und sie scheinen auch darunter zu leiden, dass es so schwer ist. Es ist halt so wie mit den Trümmertransen. Die sind dumm…aber glücklich. Haben keinen Busen, dafür das Schwänzelein, machen sich nichts aus Haaren oder krummen Beinen: die werfen sich in das Kotztüm anno 1928 und merken nur, dass der Dachschaden nicht in die Pumps nässt. Andere leiden unter jedem Punkt, in dem sie ihr Ziel nicht erreichen. Sie aber sind diejenigen, die wissen, dass nur die Akzeptanz des normalen weiblichen Lebens – ohne alle möglichen Ideologie-Konstrukte – sie weiter bringen wird. Ansonsten wird ihnen das Leben schon zeigen, was sie erreichen.</p>
<p>Biker: Was würdest Du tun, wenn sich ein FzM-TS mit Penisaufbau in Dich verknallen würde? (Gott bewahre)</p>
<p>TK: Das würde ich wohl spätesten beim Blasen merken *g*. Ansonsten: Wenn es ein wirklicher Mann ist – und es gibt gut aussehende, bartlose Transmänner – dann kann das selbstverständlich geschehen. Vieles spricht dagegen, aber prinzipiell ist das möglich.</p>
<p>Biker: Davon aber mal abgesehen: Kannst DU denn Dein Geschlecht 100% ig ausfüllen? Kannst Du Kinder gebähren? NEIN! Dann sei still!</p>
<p>TK: Siehst du, da kommt Deinesgleichen wieder mit dem größten Blödsinn an! Habe ich umgekehrt davon gesprochen, nur ein Mann sei ein Mann, der zeugen kann!? Nie habe ich das gesagt! (Aber ein Mensch, der zeugen kann, ist auf jeden Fall ein Mann!!! Und ein Mensch, der gebähren kann, ist auf jeden Fall weiblich!!!) Selbstverständlich kann ich NICHT mein Geschlecht 100% ausfüllen, spreche selbstkritisch auch immer nur von 80 bis 85%, aber ich gehöre auch nicht zu denen, die diesen Punkt verleugnen und darauf verweisen, dass eine Frau nach der Menopause auch noch eine Frau ist. Diese Haltung nämlich ignoriert, dass biologische Frauen dadurch eine ganz Erfahrung machen, auch anders geartet sind und zwar, wie wir es im Detail nie komplett werden. ICH bin die Letzte, die irgendwelche Unzulänglichkeiten negiert. Gerade deshalb, für diese radikale Ehrlichkeit und schonungslose Beschreibung der transsexuellen Realität – ohne jegliches Wunschdenken – werde ich gehasst. Richtig verstanden: von den Richtigen zurecht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Biker</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129164</link>
		<dc:creator>Biker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 13:24:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129164</guid>
		<description>Hm, also Deiner Meinung nach MÜSSEN "richtige" TS unbedingt hetero sein. Ein FzM-TS MUß also nur auf Frauen stehen und eine MzF-TS MUß also nur auf Männer stehen. Soso.

Wieso akzeptierst Du es nicht endlich mal, daß es auch lesbische MzF-TS gibt und schwule FzM-TS?! Die sexuelle Orientierung hat mit dem inneren Körperempfinden und dem eigenen Identitätsempfinden NICHTS zu tun, rein gar nichts.

Und was bedeutet, daß FzM-TS eigentlich Frauen seien, weil sie ihren Sex, sprich aktive Penetration, ja ich rede jetzt mal Klartext, nicht ausfüllen können? Der Penisaufbau ist leider nicht so "einfach" zu konstruieren als eine Vagina bei MzF-TS! Das ist nunmal Fakt.

Hm, und Biomänner die ihren Schw*** aufgrund eines Unfalles verloren haben und sich keinen neu konstruieren lassen möchten, was sind diese dann? Frauen? Keine "richtigen" Männer mehr? Was sind die penisverlustig gewordenen Biomänner für Dich? Beantworte mir bitte diese Frage.

Also wenn es nach Dir ginge, was es gottseidank nicht tut, MUß ein FzM-TS sich UNBEDINGT einem Penisaufbau unterziehen, damit er eine Frau poppen kann. Soso. Und dann hat er auch bitteschön NUR auf Biofrauen zu stehen und nicht auch auf MzF-TS. Aha.

Was würdest Du tun, wenn sich ein FzM-TS mit Penisaufbau in Dich verknallen würde? (Gott bewahre)

Davon aber mal abgesehen: Kannst DU denn Dein Geschlecht 100% ig ausfüllen? Kannst Du Kinder gebähren? NEIN! Dann sei still!

Gruß
Biker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, also Deiner Meinung nach MÜSSEN &#8220;richtige&#8221; TS unbedingt hetero sein. Ein FzM-TS MUß also nur auf Frauen stehen und eine MzF-TS MUß also nur auf Männer stehen. Soso.</p>
<p>Wieso akzeptierst Du es nicht endlich mal, daß es auch lesbische MzF-TS gibt und schwule FzM-TS?! Die sexuelle Orientierung hat mit dem inneren Körperempfinden und dem eigenen Identitätsempfinden NICHTS zu tun, rein gar nichts.</p>
<p>Und was bedeutet, daß FzM-TS eigentlich Frauen seien, weil sie ihren Sex, sprich aktive Penetration, ja ich rede jetzt mal Klartext, nicht ausfüllen können? Der Penisaufbau ist leider nicht so &#8220;einfach&#8221; zu konstruieren als eine Vagina bei MzF-TS! Das ist nunmal Fakt.</p>
<p>Hm, und Biomänner die ihren Schw*** aufgrund eines Unfalles verloren haben und sich keinen neu konstruieren lassen möchten, was sind diese dann? Frauen? Keine &#8220;richtigen&#8221; Männer mehr? Was sind die penisverlustig gewordenen Biomänner für Dich? Beantworte mir bitte diese Frage.</p>
<p>Also wenn es nach Dir ginge, was es gottseidank nicht tut, MUß ein FzM-TS sich UNBEDINGT einem Penisaufbau unterziehen, damit er eine Frau poppen kann. Soso. Und dann hat er auch bitteschön NUR auf Biofrauen zu stehen und nicht auch auf MzF-TS. Aha.</p>
<p>Was würdest Du tun, wenn sich ein FzM-TS mit Penisaufbau in Dich verknallen würde? (Gott bewahre)</p>
<p>Davon aber mal abgesehen: Kannst DU denn Dein Geschlecht 100% ig ausfüllen? Kannst Du Kinder gebähren? NEIN! Dann sei still!</p>
<p>Gruß<br />
Biker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-109572</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 13:07:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-109572</guid>
		<description>Abschließend noch einmal Alfred Adler:

"Mit der Fixierung des Gefühls der Minderwertigkeit bei disponierten Kindern, das zur kompensatorischen Aufpeitschung des Trieblebens Anlaß gibt, ist so der Anfang gegeben zu jener eigenartigen Entwicklung der Psyche, die im übertriebenen männlichen Protest endet. &lt;strong&gt;Recht häufig findet man masochistische Regungen, übertriebenen Hang zur Unterwerfung und zur Selbstbestrafung.“&lt;/strong&gt;

Sie nützen die Erfahrungen anderer Art dazu aus, um sich in i&lt;strong&gt;hrem Standpunkt zu bestärken, dass sie nicht so sind wie andere Knaben, dass hier ein Wunder der Natur vorliegt, irgendeine Andersartigkeit, die sie in der Regel zu einer Auszeichnung umdichten&lt;/strong&gt;. Auch waren sie oft &lt;strong&gt;verzärtelte Kinder&lt;/strong&gt;, die vor Schwierigkeiten behütet werden wurden, &lt;strong&gt;oder Verstoßene,&lt;/strong&gt; beide Kindertypen, die in Einsamkeit aufwachsen, &lt;strong&gt;keine genügende Kooperationsfähigkeit besitzen&lt;/strong&gt; und einer ersten Bindung unterliegen, die ihnen schmeichelt, Typen auch, denen die Mutter oder der Mangel einer Mutter die Entfaltung des Gemeinschaftsgefühls erschwerten.

Warum spielt der Ehrgeiz bei diesen Kindern eine so große Rolle? Es handelt sich nicht um Kinder, deren Entwicklung gradlinig, unbeschwert ist, sondern entweder um Kinder, die aus ihrer Position ein Gefühl von Schwächlichkeit und Minderwertigkeit schöpfen, oder um solche, deren Umgebung ihnen einen solchen Druck auflastet oder eine derartige Verzärtelung, dass anfangs der Wunsch ganz besonders intensiv wird, in Zukunft von jedem rauen Lüftchen verschont zu bleiben, &lt;strong&gt;immer nur wie durch einen Zauber, durch einen Kunstgriff &lt;/strong&gt;an erster Stelle zu stehen.

WER IHN ERMUTIGT, DER KANN IHN HEILEN.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abschließend noch einmal Alfred Adler:</p>
<p>&#8220;Mit der Fixierung des Gefühls der Minderwertigkeit bei disponierten Kindern, das zur kompensatorischen Aufpeitschung des Trieblebens Anlaß gibt, ist so der Anfang gegeben zu jener eigenartigen Entwicklung der Psyche, die im übertriebenen männlichen Protest endet. <strong>Recht häufig findet man masochistische Regungen, übertriebenen Hang zur Unterwerfung und zur Selbstbestrafung.“</strong></p>
<p>Sie nützen die Erfahrungen anderer Art dazu aus, um sich in i<strong>hrem Standpunkt zu bestärken, dass sie nicht so sind wie andere Knaben, dass hier ein Wunder der Natur vorliegt, irgendeine Andersartigkeit, die sie in der Regel zu einer Auszeichnung umdichten</strong>. Auch waren sie oft <strong>verzärtelte Kinder</strong>, die vor Schwierigkeiten behütet werden wurden, <strong>oder Verstoßene,</strong> beide Kindertypen, die in Einsamkeit aufwachsen, <strong>keine genügende Kooperationsfähigkeit besitzen</strong> und einer ersten Bindung unterliegen, die ihnen schmeichelt, Typen auch, denen die Mutter oder der Mangel einer Mutter die Entfaltung des Gemeinschaftsgefühls erschwerten.</p>
<p>Warum spielt der Ehrgeiz bei diesen Kindern eine so große Rolle? Es handelt sich nicht um Kinder, deren Entwicklung gradlinig, unbeschwert ist, sondern entweder um Kinder, die aus ihrer Position ein Gefühl von Schwächlichkeit und Minderwertigkeit schöpfen, oder um solche, deren Umgebung ihnen einen solchen Druck auflastet oder eine derartige Verzärtelung, dass anfangs der Wunsch ganz besonders intensiv wird, in Zukunft von jedem rauen Lüftchen verschont zu bleiben, <strong>immer nur wie durch einen Zauber, durch einen Kunstgriff </strong>an erster Stelle zu stehen.</p>
<p>WER IHN ERMUTIGT, DER KANN IHN HEILEN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TK</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107868</link>
		<dc:creator>TK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 17:48:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107868</guid>
		<description>Ojemine, jetzt wird es aber peinlich. Du hast ja wirklich vom Gehirn nur gehört, dass man es im Regelfall nicht isst. Mensch, wenn du einem soeben geborenen Kind, sagen wir mal, drei Jahre lang die Augen zuklebst, und dann die Binde abnimmst, das Wachs herausprokelst (wie belieben), so wirst du feststellen, dass das Kind praktisch erblindet ist. Lässt du es sehen, so kannst du - nach so einer langen Zeit mit viel Glück - feststellen, dass das Kind erst nur Schatten, später extrem verschwommen, dann unscharf und letztlich halbwegs wieder (vielleicht nie vollständig) komplett sehen kann. Weil nämlich das Gehirn die notwendigen Bereiche erst wieder erschaffen muss, die durch das Lahmlegen der Signale verkümmerten, abstarben. Unser Gehirn schafft sich partiell neu. Das hat man auch z.B. bei Taxifahrer festgestellt, die sich erheblich mehr räumlich orientieren müssen als, sagen wir mal, eine Tunte, die gern in Tuntenzeitungen blättert. Auch die Hirnveränderungen bei TS sind AUSSCHLIEßlICH bei verstorbenen diagnostiziert worden - nach jahrelanger Hormoneinnahme.

Körper und Geist haben durchaus eine wechselseitige Beziehung, will sagen: wenn es dem Geist, genauer der Seele, besser noch der Psyche, schlecht geht, wirkt dies auf den Körper. Umgekehrt auch. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Man nennt diese Krankheiten psychomatische. Schon einmal gehört? Was du jedoch jetzo wieder versuchst, ist die Negierung wissenschaftlicher Erkenntniss durch Esoterik. Es sippt nur so heraus.

Wie oft habe dir erklärt, dass diese Sexkonstrukte nichts als die geradezu unfassbare Leugnung von Irren sind, gleich dem, der die berühmte Zahnbürste gassi führt. Wenn der schreit: "Die Pudeldame menes Herzen heißt Mitzei! Die Pudeldame meines Herzens heißt Mitzi" wird und nie und nimmer jemand das Tierschutzheim rufen, sondern...

Deshalb ein letztes Mal zum langsam mitschreiben: Mit Ausnahme von wenigen Missgeburten, kommt jeder Mensch mit einem Geschlecht zur Welt. Das kann man sehen, so wie man sieht und spürt, das Wasser nass ist. Bedingt aber durch die bekannten "Säfte" etc., durch Veranlagungen (bitte sage mir konkret was es sonst noch geben soll, wie oft es deiner Auffassung vorkommt und wo ich es besichtigen kann), kann der Boden, kann eine Option (!) für Änderungen gegeben sein. Dazu bedarf es Ereignisse, die die Psyche beeinflussen, ungünstig selbstverständlich. Dass Leute sich ein künstliches Geschlecht anerziehen, musst du den Pseudotunten sagen (bitte, ich dachte IHR WOLLTET über Benjamin reden!?), warum sie sich auf Tuntenversammlungen zusammentunten und dort üben, wie man sich ANGEBLICH (natürlich hat fast nichts mit wirklich weiblichem Verhalten zu tun, sondern nur, wie sich Tunti das vorstellt) bewegt und spricht (meist reicht das nicht, sodass sie sich den Kehlkopf noch operieren lassen müssen, weil es "von innen" (wie recht du zufällig hast) nicht kommt. Bei jenen aber, die das ziemlich natürlich von Kindheits - und Jugendtagen an empfanden, die es "repräsentieren" usw., ist die OP dann nicht eine versimpelt ausgedrückte "Umwandlung", sondern tatsächlich eine "Geschlechtsangleichung". Das aber erst, nachdem alles andere auch halbwegs dem Wunschgeschlecht "angeglichen" wurde. Deine Phantasterei, ohne alles und ganz natürlich etwas zu sein, was auch der dickste Willy im Karneval mit 3,5 Promille von sich sagt, ist fast so gut wie Comedy mit Bully Herbig, nämlich: bitter mit finster gemischt.

Ja, du hast recht: Der "Straps-Paps" ändert sich nicht - sag ich doch. Und eine wirkliche Transsexuelle ändert sich auch nicht wirklich, sondern lebt nur das offen aus, was sie schon sehr lange war. Benjamins Einteilungen sind schon nicht gar so schlecht, und es wird dabei klar, dass nach dem, wie wir die Szene beurteilen dürften, GANZ DEUTLICH die ersten drei, vier Gruppen nichts sind als Tunten. Über 5 kann man lange streiten, sechs ist es womöglich - aber es fehlt auch dort sieben....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ojemine, jetzt wird es aber peinlich. Du hast ja wirklich vom Gehirn nur gehört, dass man es im Regelfall nicht isst. Mensch, wenn du einem soeben geborenen Kind, sagen wir mal, drei Jahre lang die Augen zuklebst, und dann die Binde abnimmst, das Wachs herausprokelst (wie belieben), so wirst du feststellen, dass das Kind praktisch erblindet ist. Lässt du es sehen, so kannst du - nach so einer langen Zeit mit viel Glück - feststellen, dass das Kind erst nur Schatten, später extrem verschwommen, dann unscharf und letztlich halbwegs wieder (vielleicht nie vollständig) komplett sehen kann. Weil nämlich das Gehirn die notwendigen Bereiche erst wieder erschaffen muss, die durch das Lahmlegen der Signale verkümmerten, abstarben. Unser Gehirn schafft sich partiell neu. Das hat man auch z.B. bei Taxifahrer festgestellt, die sich erheblich mehr räumlich orientieren müssen als, sagen wir mal, eine Tunte, die gern in Tuntenzeitungen blättert. Auch die Hirnveränderungen bei TS sind AUSSCHLIEßlICH bei verstorbenen diagnostiziert worden - nach jahrelanger Hormoneinnahme.</p>
<p>Körper und Geist haben durchaus eine wechselseitige Beziehung, will sagen: wenn es dem Geist, genauer der Seele, besser noch der Psyche, schlecht geht, wirkt dies auf den Körper. Umgekehrt auch. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Man nennt diese Krankheiten psychomatische. Schon einmal gehört? Was du jedoch jetzo wieder versuchst, ist die Negierung wissenschaftlicher Erkenntniss durch Esoterik. Es sippt nur so heraus.</p>
<p>Wie oft habe dir erklärt, dass diese Sexkonstrukte nichts als die geradezu unfassbare Leugnung von Irren sind, gleich dem, der die berühmte Zahnbürste gassi führt. Wenn der schreit: &#8220;Die Pudeldame menes Herzen heißt Mitzei! Die Pudeldame meines Herzens heißt Mitzi&#8221; wird und nie und nimmer jemand das Tierschutzheim rufen, sondern&#8230;</p>
<p>Deshalb ein letztes Mal zum langsam mitschreiben: Mit Ausnahme von wenigen Missgeburten, kommt jeder Mensch mit einem Geschlecht zur Welt. Das kann man sehen, so wie man sieht und spürt, das Wasser nass ist. Bedingt aber durch die bekannten &#8220;Säfte&#8221; etc., durch Veranlagungen (bitte sage mir konkret was es sonst noch geben soll, wie oft es deiner Auffassung vorkommt und wo ich es besichtigen kann), kann der Boden, kann eine Option (!) für Änderungen gegeben sein. Dazu bedarf es Ereignisse, die die Psyche beeinflussen, ungünstig selbstverständlich. Dass Leute sich ein künstliches Geschlecht anerziehen, musst du den Pseudotunten sagen (bitte, ich dachte IHR WOLLTET über Benjamin reden!?), warum sie sich auf Tuntenversammlungen zusammentunten und dort üben, wie man sich ANGEBLICH (natürlich hat fast nichts mit wirklich weiblichem Verhalten zu tun, sondern nur, wie sich Tunti das vorstellt) bewegt und spricht (meist reicht das nicht, sodass sie sich den Kehlkopf noch operieren lassen müssen, weil es &#8220;von innen&#8221; (wie recht du zufällig hast) nicht kommt. Bei jenen aber, die das ziemlich natürlich von Kindheits - und Jugendtagen an empfanden, die es &#8220;repräsentieren&#8221; usw., ist die OP dann nicht eine versimpelt ausgedrückte &#8220;Umwandlung&#8221;, sondern tatsächlich eine &#8220;Geschlechtsangleichung&#8221;. Das aber erst, nachdem alles andere auch halbwegs dem Wunschgeschlecht &#8220;angeglichen&#8221; wurde. Deine Phantasterei, ohne alles und ganz natürlich etwas zu sein, was auch der dickste Willy im Karneval mit 3,5 Promille von sich sagt, ist fast so gut wie Comedy mit Bully Herbig, nämlich: bitter mit finster gemischt.</p>
<p>Ja, du hast recht: Der &#8220;Straps-Paps&#8221; ändert sich nicht - sag ich doch. Und eine wirkliche Transsexuelle ändert sich auch nicht wirklich, sondern lebt nur das offen aus, was sie schon sehr lange war. Benjamins Einteilungen sind schon nicht gar so schlecht, und es wird dabei klar, dass nach dem, wie wir die Szene beurteilen dürften, GANZ DEUTLICH die ersten drei, vier Gruppen nichts sind als Tunten. Über 5 kann man lange streiten, sechs ist es womöglich - aber es fehlt auch dort sieben&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kim</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107538</link>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 21:50:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107538</guid>
		<description>Weisst Du, ich bin - so wie es aussieht, im Gegensatz zu dir - nicht der Ansicht, dass ein Gehirn in der Lage ist seine grundwesentliche Beschaffenheit zu ändern, auch wenn es seht wohl in der Lage ist, sein eigenen Umgang mit sich selbst zu ändern um auf neue Umstände zu reagieren. Geschlecht - oder besser Geschlechtsidentität - hat, und das ist in der Tat meine Ansicht und nicht etwa eine totalitäre Festschreibung, etwas genau mit dieser Prädisposition des inneren "Kerns" zu tun, zu der es ja nun tatsächlich Studien gibt (Dick Swaab, Eric Vilain, Ingrid Reisert, ... usw)... so stellt sich doch die Frage: worüber definiert ein Mensch nun Geschlecht? Über das Aussen? Über das Innen? Über Erlerntes/Erfahrenes? Oder über die Kerngeschlechtsidentität/Seele? Und welche Gründe mag es dafür geben, dies entweder sorum oder eben andersrum zu tun? Für mich ist es ganz klar, das Innen, welches das Geschlecht eines Menschen ausmacht, schliesslich ist ja z.B. das Gehirn als Sitz der Persönlichkeit anerkannt. Andersrum macht das für mich irgendwie keinen Sinn... äusseres Geschlecht anerziehen (Rolle) oder künstlich operieren (Körpergeschlecht), das mag ja gehen, doch ändert sich das Grundwesen des Menschen nicht (ebensowenig wie sein Kerngeschlecht). Also deutlicher lässt sich das doch eigentlich gar nicht ausdrücken... oder kannst du das tatsächlich nicht verstehen? Wäre dem so, dann vergiss es einfach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weisst Du, ich bin - so wie es aussieht, im Gegensatz zu dir - nicht der Ansicht, dass ein Gehirn in der Lage ist seine grundwesentliche Beschaffenheit zu ändern, auch wenn es seht wohl in der Lage ist, sein eigenen Umgang mit sich selbst zu ändern um auf neue Umstände zu reagieren. Geschlecht - oder besser Geschlechtsidentität - hat, und das ist in der Tat meine Ansicht und nicht etwa eine totalitäre Festschreibung, etwas genau mit dieser Prädisposition des inneren &#8220;Kerns&#8221; zu tun, zu der es ja nun tatsächlich Studien gibt (Dick Swaab, Eric Vilain, Ingrid Reisert, &#8230; usw)&#8230; so stellt sich doch die Frage: worüber definiert ein Mensch nun Geschlecht? Über das Aussen? Über das Innen? Über Erlerntes/Erfahrenes? Oder über die Kerngeschlechtsidentität/Seele? Und welche Gründe mag es dafür geben, dies entweder sorum oder eben andersrum zu tun? Für mich ist es ganz klar, das Innen, welches das Geschlecht eines Menschen ausmacht, schliesslich ist ja z.B. das Gehirn als Sitz der Persönlichkeit anerkannt. Andersrum macht das für mich irgendwie keinen Sinn&#8230; äusseres Geschlecht anerziehen (Rolle) oder künstlich operieren (Körpergeschlecht), das mag ja gehen, doch ändert sich das Grundwesen des Menschen nicht (ebensowenig wie sein Kerngeschlecht). Also deutlicher lässt sich das doch eigentlich gar nicht ausdrücken&#8230; oder kannst du das tatsächlich nicht verstehen? Wäre dem so, dann vergiss es einfach.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107458</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 17:45:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107458</guid>
		<description>Meinst du mich, Sorrow? Klär doch mal mit deinem Spezi Kim, ob nun die Psyche am richtigen Platz ist, weil es da weiterhn nicht näher benannte oder nachvollziehbare Anlagen geben soll, die doch - obwohl nur maximal ein Randprodukt - sogleich ein ganzes Geschlecht bestimmen soll!

Zum 25. Mal: zeigt mir die Studie die ihr meint, sagt mir welche Hormone oder Gene da wir wirken sollen! Dann reden wir weiter. Und solnage ihr nicht berücksichtigt, was der herr der sechs Einteilungen schrieb, ist alles völlig dilettuntisch.
Einstweilen überschätzt ihr - das habe ich eusch auch schom xMal gesagt - diese möglichen Anlagen (lasst euch doch mal über die Häufigkeit aus!), weil sie nur eine Option FÜR SPÄTERES darstellen können, aber zunächst NICHT aus dem geschlechtlichen Rahmen fallen. Beispiel: es gibt Vögelmännchen, die sich unterschiedlich um die Brut kümmern. Das macht sie aber nicht zu Männchen. Es gibt auch dort ein "Kümmerspektrum".

Doch in diesem Spiel zwischen Psyche und Körper (sehr wohl findet da eine Wechselwirkung statt, aber ausgehend von feststellbaren Fakten), kann es auch zu einer Entwicklung in eine Richtung kommen, weil die Körperlichkeit eine andere ist. Das sehen wir bei den stämmigen Herzlosigkeiten, Verzeihung, bei den Damen, die sich demselben Geschlecht zuwenden, aber auch bei bei dem feminineren Teil der Jungen (die meist sich zu Homosexuellen entwickeln). Bei einer Transsexuellen waren aber bestimmte Punkte anders, z.B. die Ablehnung "gleichgeschlechtlicher" Kontakte, weil sie natürlicher weiblich waren. Wo eine homosexuelle Sozialisation stattfand, gibt es äußerst selten wahre Transsexualität.

Also Kim, das war schon mager und du bleibst mir auf jedem Gebiet alles schuldig. Nicht mal im Ansatz gibt es da mehr als eine Meinung, deine MEINUNG.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meinst du mich, Sorrow? Klär doch mal mit deinem Spezi Kim, ob nun die Psyche am richtigen Platz ist, weil es da weiterhn nicht näher benannte oder nachvollziehbare Anlagen geben soll, die doch - obwohl nur maximal ein Randprodukt - sogleich ein ganzes Geschlecht bestimmen soll!</p>
<p>Zum 25. Mal: zeigt mir die Studie die ihr meint, sagt mir welche Hormone oder Gene da wir wirken sollen! Dann reden wir weiter. Und solnage ihr nicht berücksichtigt, was der herr der sechs Einteilungen schrieb, ist alles völlig dilettuntisch.<br />
Einstweilen überschätzt ihr - das habe ich eusch auch schom xMal gesagt - diese möglichen Anlagen (lasst euch doch mal über die Häufigkeit aus!), weil sie nur eine Option FÜR SPÄTERES darstellen können, aber zunächst NICHT aus dem geschlechtlichen Rahmen fallen. Beispiel: es gibt Vögelmännchen, die sich unterschiedlich um die Brut kümmern. Das macht sie aber nicht zu Männchen. Es gibt auch dort ein &#8220;Kümmerspektrum&#8221;.</p>
<p>Doch in diesem Spiel zwischen Psyche und Körper (sehr wohl findet da eine Wechselwirkung statt, aber ausgehend von feststellbaren Fakten), kann es auch zu einer Entwicklung in eine Richtung kommen, weil die Körperlichkeit eine andere ist. Das sehen wir bei den stämmigen Herzlosigkeiten, Verzeihung, bei den Damen, die sich demselben Geschlecht zuwenden, aber auch bei bei dem feminineren Teil der Jungen (die meist sich zu Homosexuellen entwickeln). Bei einer Transsexuellen waren aber bestimmte Punkte anders, z.B. die Ablehnung &#8220;gleichgeschlechtlicher&#8221; Kontakte, weil sie natürlicher weiblich waren. Wo eine homosexuelle Sozialisation stattfand, gibt es äußerst selten wahre Transsexualität.</p>
<p>Also Kim, das war schon mager und du bleibst mir auf jedem Gebiet alles schuldig. Nicht mal im Ansatz gibt es da mehr als eine Meinung, deine MEINUNG.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

