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	<title>Kommentare zu: TranssexualitÃ¤t und der Zentralrat in der WELT</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 15:45:41 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-131199</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 14:36:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-131199</guid>
		<description>Da lag ich mit meiner Beschreibung von TransmÃ¤nnern im letzten Beitrag ja wieder vÃ¶llig falsch, nicht wahr *g* und *lol*. &lt;a href="http://www.welt.de/berlin/article1560409/Eheverbot_fuer_einen_Mann_der_eine_Frau_war.html" rel="nofollow"&gt;C. Schenk ("Krienen ignorieren")&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da lag ich mit meiner Beschreibung von TransmÃ¤nnern im letzten Beitrag ja wieder vÃ¶llig falsch, nicht wahr *g* und *lol*. <a href="http://www.welt.de/berlin/article1560409/Eheverbot_fuer_einen_Mann_der_eine_Frau_war.html" rel="nofollow">C. Schenk (&#8221;Krienen ignorieren&#8221;)</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Biker</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129209</link>
		<dc:creator>Biker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 21:51:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129209</guid>
		<description>Hallo,

mich hat niemand vorgeschickt, ich bin auch kein SMler, ich bin schlicht und ergreifend Krankenpfleger in einem Krankenhaus, daher auch mein Interesse. Und irgendwann habe ich dann auch privat mal einige kennengelernt.

Reingefallen bin ich nicht. VOR dem Taz-Artikel wuÃŸte ich nicht, daÃŸ Du MzF bist. Hab es erst erfahren, als ich den Artikel gelesen habe.

Ich geh jetzt schlafen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>mich hat niemand vorgeschickt, ich bin auch kein SMler, ich bin schlicht und ergreifend Krankenpfleger in einem Krankenhaus, daher auch mein Interesse. Und irgendwann habe ich dann auch privat mal einige kennengelernt.</p>
<p>Reingefallen bin ich nicht. VOR dem Taz-Artikel wuÃŸte ich nicht, daÃŸ Du MzF bist. Hab es erst erfahren, als ich den Artikel gelesen habe.</p>
<p>Ich geh jetzt schlafen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129197</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 19:28:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129197</guid>
		<description>Biker: Wertes FrÃ¤ulein Krienen, vielen Dank fÃ¼r die Beantwortung meiner Fragen, das hat aber nichts mit fehlendem Menschenverstand zu tun, sondern einfach mit Neugier meinerseits. Ich bin als biologischer Mann lediglich interessiert am Thema TS.

TK: Kann ja erstmal jeder behaupten. Zudem: ich bin eine verheiratete Frau, feiere bald den 10. Hochzeitstag.

Biker: Wie ich eben geschrieben habe, ich bin ein biologischer Mann (und sehr glÃ¼cklich damit, ich habe nicht vor, diesen Umstand zu Ã¤ndern) und meine Frau ist eine sogenannte Biofrau. Wir leben, was ich mir von einigen anhÃ¶ren muÃŸte, recht spieÃŸig.  Also kann das mit den â€œDeinesgleichenâ€ schonmal nicht stimmen.  Ich kenne aber einige TS und habe einige in meinem Freundeskreis (beide Richtungen) und allein schon aus diesem Umstand mÃ¶chte ich mich informieren. Es wÃ¤re also nett, wenn Du Dich in Deinen â€œBeleidigungenâ€ ein wenig zÃ¼geln kÃ¶nntest.

TK: Hm, wie kommt das? Wer hat schon - in beiden Richtungen auch noch â€“ TS â€“Bekannte (und noch noch â€žeinigeâ€œ)? Es muss also etwas ganz Spezielles auf sich haben. Vermutlich SM, nicht wahr? Oder haben sie dich vorgeschickt, um hier den Normalen zu spielen, der einfach nicht verstehen kann, was ich will? Nun, spielen wir weiter.

Biker: Ich habe ebenfalls auch wegen des TAZ-Artikels reagiert, indem Du geschrieben hast, daÃŸ TransmÃ¤nner halt Frauen seien, weil sie ihr Geschlecht nicht leben kÃ¶nnen.

TK: Und warum schreibst du dann nicht deinen Kommentar in das Thema zum taz-Artikel? Alles sehr merkwÃ¼rdig.

Biker: Ich finde diese Aussage einfach zu verallgemeinernd.

TK: Das Gegenteil ist der Fall: ich differenziere.

Biker: Ich kenne im Ã¼brigen TransmÃ¤nner, die sich sehnlichst einen Aufbau wÃ¼nschen, aber aus diversen, teilweise gesundheitlichen GrÃ¼nden, keinen anstreben kÃ¶nnen. Der innere empfundene Zwang zu dieser OP bleibt aber lebenslÃ¤nglich bestehen. Dennoch versuchen sie, auch ohne Penis ihr Leben als Mann so gut wie es nur eben geht zu meistern.

TK: Habe ich je etwas anderes gesagt? Diejenigen, die es machen wollen aber nicht kÃ¶nnen (weil es wohl auch so richtig nicht funktioniert) leiden, und je mehr sie leiden, desto mehr besteht in ihnen auch der Wunsch ein richtigen Mann zu sein. FÃ¼r den umgekehrten Fall gilt: Wer sich nicht operieren lÃ¤sst, verspÃ¼rt nicht wirklich den Wunsch eine Frau zu sein, will lediglich etwas â€žDrittesâ€œ verkÃ¶rpern. Gut, aber es sind keine Transsexuellen, denn das sind sie nur, wenn sie auch DAUERHAFT trans-geschlechtlich â€“ â€žHinÃ¼bergehendeâ€œ â€“ sind.

Biker: Das Leben ist bunt und vielfÃ¤ltig und alleine aus diesem Grund darf man nun nicht alle Ã¼ber einen Kamm scheren.

TK: Jaja, die Buntheit. Sieh mal bitte: ich bin es nicht, ich bin schwarz-weiÃŸ *g*. SpaÃŸ beiseite. Wer wie eine normale Frau empfindet, will eine normale Frau sein (soweit es geht â€“ und â€žbuntâ€œ sind wir schon aufgrund unserer Vergangenheit genug), aber es gibt Kriterien fÃ¼r Geschlechter und auch fÃ¼r den Begriff â€žtranssexuellâ€œ. Nochmal: wer das nicht will, kann alles UnmÃ¶gliche leben, aber er sie es sind dann keine Transsexuellen. Ist das so schwer zu verstehen?

Biker: Ich gebe Dir insofern recht, daÃŸ wenn jemand keinen innerlich empfundenen Zwang zur GA-OP hat, diese Person den TG zuzuschreiben ist und nicht zu den TS. Aber zu behaupten, TransmÃ¤nner seien Tunten oder Frauen finde ich nicht gut.

TK: Gut! Aber: Du hast mich komplett falsch verstanden. Ich habe vor zwei Stunden einem Transmann privat geantwortet: Nein, nein, da hast du mich aber wirklich falsch verstanden. Ich weiÃŸ doch auch aus persÃ¶nlichen Begegnungen (ja, stell dir so was vor *g*), dass TransmÃ¤nner Ã¼berhaupt nicht tuntig sind. Im Gegenteil. Ich erwÃ¤hnte doch auch lobend, dass sie angepasster sind als â€žwirâ€œ. Ich habe das Tuntige heute nur erwÃ¤hnt, als Beispiel fÃ¼r das Gegenverhalten der TransmÃ¤nner, die ich manchmal als etwas ruppig empfinde â€“ so inszenieren sie sich ja auch oft, wieder im Gegensatz zur Ãœberbetonung des Weiblichen bei â€žunsâ€œ. Keineswegs bin ich eine â€žstinknormaleâ€œ Frau, so wie auch du nicht ganz ein stinknormaler Mann bist. Ob wir dabei 80, 85 oder runde 90% erreichen - ganz kommen wir nicht an. Das weiÃŸt du auch. Wie gesagt: Ich wÃ¼nschte mir, wenn â€žTransfrauenâ€œ so konsequent leben wÃ¼rden, wie TransmÃ¤nner.

Biker: Ich kenne auch einige, sagen wir mal FzM-TG. Eine Zeit lang dachte ich, sie seien BiomÃ¤nner, weil sich in deren Lebensweise und Verhalten nicht viel von den BiomÃ¤nnern die ich nÃ¤her kenne unterscheidet. Wir haben schon Kneipentouren gemacht, (um mal ein Klischee zu bedienen), sind auf MÃ¤nnerstammtische gegangen (Stammtisch fÃ¼r Austausch Ã¼ber gemeinsame Hobbies, in diesem Fall Meerestauchen), kenne einige privat und sind dicke Kumpels. Ich war ganz schÃ¶n Ã¼berrascht, als sich der ein und andere FzM-TG vor mir geoutet hat. Ich hÃ¤tte das nie im Leben vermutet. HÃ¤tten die sich vor mir nicht geoutet, sowohl jene FzM-TG als auch FzM-TS, ich hÃ¤tte nie gedacht, daÃŸ sie mal eine weibliche Anatomie hatten. So gut wirken die Hormone und so gute Arbeit haben die Chirurgen vor allem im OberkÃ¶rperbereich geleistet. Und alle FzM (TS und TG), die ich kenne leben total unauffÃ¤llig als Mann.

TK: Hm, na ja, also: Die TransmÃ¤nner sind schon oftmals recht klein und ihre Figur meist etwas â€žschwammigâ€œ. Es gibt da hÃ¤ufig so viele AuffÃ¤lligkeiten, wie es auch bei Transfrauen der Fall ist, die â€“ mich eingeschlossen â€“ nun mal ein etwas abweichendes Skelett haben. Das VerhÃ¤ltnis HÃ¼fte/Becken kann NICHT stimmen. Da helfen auch die Hormone nur begrenzt. Meist wird die Person runder, weil Fett angesetzt wird, nicht zuletzt, weil das Alter Spuren hinterlÃ¤sst und die Figur sind etwas abrundet.

Biker: Ich hÃ¤tte auch von Dir nicht vermutet, daÃŸ Du MzF bist, ich war immer im Glauben Du seist â€œBioâ€.

TK: Reingefallen. Aber nun habe ich dich doch ertappt. HÃ¤ttest du den taz-Artikel gelesen, wÃ¼sstest du, aus welcher Sicht in ihn schrieb. Steht ja auch darunter.

Biker: Und ich muÃŸ nochwas gestehen: Allein vom Aussehen her kÃ¶nnte ich Post-OP-TS von Post-OP-TG (ohne GA-OP) nicht unterscheiden. Und wenn sie sich nicht outen, wÃ¼rde ich sie knallhart als BiomÃ¤nner durchgehen lassen. Aus dem einfachen Grund, da es mich herzlich wenig interessiert, was meine mÃ¤nnlichen GegenÃ¼ber (egal ob Bio oder FzM-TS oder FzM-TG) in der Hose tragen. FÃ¼r mich zÃ¤hlt unauffÃ¤lliges und tageslichttaugliches Leben, alles andere ist fÃ¼r mich irrelevant.

TK: Ã„uÃŸerlich schon, da widerspreche ich doch gar nicht. Es geht aber um den eigenen Anspruch. Mit ihm steht und fÃ¤llt auch die Zufriedenheit. Aber ich habe ja auch nie gesagt, dass ich die Situation der TransmÃ¤nner widerspiegele â€“ im Gegenteil. Ich habe vielmehr immer klar geschrieben, dass ich mich â€“ weil ich nicht â€ždrinsteckeâ€œ â€“ dazu eigentlich nicht Ã¤uÃŸere. AuÃŸerdem muss man sich ja Ã¼ber TransmÃ¤nner in der Ã–ffentlichkeit kaum Ã¤rgern. DAS aber ist u.a. mein Thema bezÃ¼glich â€žmeines Milieusâ€œ.

Biker: Ich habe auch sogenannte Bio-Schwule im Freundeskreis, diese bestehen aber aus denjenigen, denen man das Schwul-sein weder ansieht noch anhÃ¶rt. Auch da war ich wie von den Socken, als sie sich mir gegenÃ¼ber als schwul geoutet haben, denn ich hÃ¤tte es nie vermutet.

TK: So etwas gibt, ist aber eher selten. Mich stimmt aber stets Ã¤rgerlich, dass sich die schwule Szene selber mit diesen Szenarien alljÃ¤hrlich darstellt und ich halte das fÃ¼r vÃ¶llig kontraproduktiv. AuÃŸer in KÃ¶ln kann man damit nicht punkten, aber dort punkten ja auch FuÃŸballtrainer, wenn sie ihre Leute Ã¼ber glÃ¼hende Kohlen laufen lassen. Eine unwÃ¼rdige Stadt.

Biker: Mit bunten Fummeltrienen habe auch ich nicht viel am Hut, aber solange mein GegenÃ¼ber tageslichttauglich und unauffÃ¤llig mÃ¤nnlich ist, ist es mir sowas von schnuppe ob da nun ein Bio-Schwuler, ein TS oder ein TG vor mir steht.

TK: Ok, aber darum geht es auch gar nicht, zumal du damit â€“ bitte einmal grÃ¼ndlich nachdenken - sagst, dass es auch fÃ¼r die Betreffenden egal ist, was sie sind. Das aber ist es nicht. Und wenn mich jemand provozierend fragt, ob ich eine Tunte oder eine Frau sei, dann werde ich ihm zeigen, was ich bin. Notfalls mit Gewalt. Ich habe deshalb gut ein halbes Dutzend Mal wegen kÃ¶rperlicher Auseinandersetzungen vor Gericht gestanden und werde es immer wieder tun, wenn es nÃ¶tig ist. Zuletzt wurde im MÃ¤rz nach 3 1/2 Jahren Dauer ein Verfahren gegen mich eingestellt, weil ich mich gegen zwei besoffene Schwule mit TrÃ¤nengas wehrte. Gerade schwule Gewalt ist allgegenwÃ¤rtigâ€¦</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Biker: Wertes FrÃ¤ulein Krienen, vielen Dank fÃ¼r die Beantwortung meiner Fragen, das hat aber nichts mit fehlendem Menschenverstand zu tun, sondern einfach mit Neugier meinerseits. Ich bin als biologischer Mann lediglich interessiert am Thema TS.</p>
<p>TK: Kann ja erstmal jeder behaupten. Zudem: ich bin eine verheiratete Frau, feiere bald den 10. Hochzeitstag.</p>
<p>Biker: Wie ich eben geschrieben habe, ich bin ein biologischer Mann (und sehr glÃ¼cklich damit, ich habe nicht vor, diesen Umstand zu Ã¤ndern) und meine Frau ist eine sogenannte Biofrau. Wir leben, was ich mir von einigen anhÃ¶ren muÃŸte, recht spieÃŸig.  Also kann das mit den â€œDeinesgleichenâ€ schonmal nicht stimmen.  Ich kenne aber einige TS und habe einige in meinem Freundeskreis (beide Richtungen) und allein schon aus diesem Umstand mÃ¶chte ich mich informieren. Es wÃ¤re also nett, wenn Du Dich in Deinen â€œBeleidigungenâ€ ein wenig zÃ¼geln kÃ¶nntest.</p>
<p>TK: Hm, wie kommt das? Wer hat schon - in beiden Richtungen auch noch â€“ TS â€“Bekannte (und noch noch â€žeinigeâ€œ)? Es muss also etwas ganz Spezielles auf sich haben. Vermutlich SM, nicht wahr? Oder haben sie dich vorgeschickt, um hier den Normalen zu spielen, der einfach nicht verstehen kann, was ich will? Nun, spielen wir weiter.</p>
<p>Biker: Ich habe ebenfalls auch wegen des TAZ-Artikels reagiert, indem Du geschrieben hast, daÃŸ TransmÃ¤nner halt Frauen seien, weil sie ihr Geschlecht nicht leben kÃ¶nnen.</p>
<p>TK: Und warum schreibst du dann nicht deinen Kommentar in das Thema zum taz-Artikel? Alles sehr merkwÃ¼rdig.</p>
<p>Biker: Ich finde diese Aussage einfach zu verallgemeinernd.</p>
<p>TK: Das Gegenteil ist der Fall: ich differenziere.</p>
<p>Biker: Ich kenne im Ã¼brigen TransmÃ¤nner, die sich sehnlichst einen Aufbau wÃ¼nschen, aber aus diversen, teilweise gesundheitlichen GrÃ¼nden, keinen anstreben kÃ¶nnen. Der innere empfundene Zwang zu dieser OP bleibt aber lebenslÃ¤nglich bestehen. Dennoch versuchen sie, auch ohne Penis ihr Leben als Mann so gut wie es nur eben geht zu meistern.</p>
<p>TK: Habe ich je etwas anderes gesagt? Diejenigen, die es machen wollen aber nicht kÃ¶nnen (weil es wohl auch so richtig nicht funktioniert) leiden, und je mehr sie leiden, desto mehr besteht in ihnen auch der Wunsch ein richtigen Mann zu sein. FÃ¼r den umgekehrten Fall gilt: Wer sich nicht operieren lÃ¤sst, verspÃ¼rt nicht wirklich den Wunsch eine Frau zu sein, will lediglich etwas â€žDrittesâ€œ verkÃ¶rpern. Gut, aber es sind keine Transsexuellen, denn das sind sie nur, wenn sie auch DAUERHAFT trans-geschlechtlich â€“ â€žHinÃ¼bergehendeâ€œ â€“ sind.</p>
<p>Biker: Das Leben ist bunt und vielfÃ¤ltig und alleine aus diesem Grund darf man nun nicht alle Ã¼ber einen Kamm scheren.</p>
<p>TK: Jaja, die Buntheit. Sieh mal bitte: ich bin es nicht, ich bin schwarz-weiÃŸ *g*. SpaÃŸ beiseite. Wer wie eine normale Frau empfindet, will eine normale Frau sein (soweit es geht â€“ und â€žbuntâ€œ sind wir schon aufgrund unserer Vergangenheit genug), aber es gibt Kriterien fÃ¼r Geschlechter und auch fÃ¼r den Begriff â€žtranssexuellâ€œ. Nochmal: wer das nicht will, kann alles UnmÃ¶gliche leben, aber er sie es sind dann keine Transsexuellen. Ist das so schwer zu verstehen?</p>
<p>Biker: Ich gebe Dir insofern recht, daÃŸ wenn jemand keinen innerlich empfundenen Zwang zur GA-OP hat, diese Person den TG zuzuschreiben ist und nicht zu den TS. Aber zu behaupten, TransmÃ¤nner seien Tunten oder Frauen finde ich nicht gut.</p>
<p>TK: Gut! Aber: Du hast mich komplett falsch verstanden. Ich habe vor zwei Stunden einem Transmann privat geantwortet: Nein, nein, da hast du mich aber wirklich falsch verstanden. Ich weiÃŸ doch auch aus persÃ¶nlichen Begegnungen (ja, stell dir so was vor *g*), dass TransmÃ¤nner Ã¼berhaupt nicht tuntig sind. Im Gegenteil. Ich erwÃ¤hnte doch auch lobend, dass sie angepasster sind als â€žwirâ€œ. Ich habe das Tuntige heute nur erwÃ¤hnt, als Beispiel fÃ¼r das Gegenverhalten der TransmÃ¤nner, die ich manchmal als etwas ruppig empfinde â€“ so inszenieren sie sich ja auch oft, wieder im Gegensatz zur Ãœberbetonung des Weiblichen bei â€žunsâ€œ. Keineswegs bin ich eine â€žstinknormaleâ€œ Frau, so wie auch du nicht ganz ein stinknormaler Mann bist. Ob wir dabei 80, 85 oder runde 90% erreichen - ganz kommen wir nicht an. Das weiÃŸt du auch. Wie gesagt: Ich wÃ¼nschte mir, wenn â€žTransfrauenâ€œ so konsequent leben wÃ¼rden, wie TransmÃ¤nner.</p>
<p>Biker: Ich kenne auch einige, sagen wir mal FzM-TG. Eine Zeit lang dachte ich, sie seien BiomÃ¤nner, weil sich in deren Lebensweise und Verhalten nicht viel von den BiomÃ¤nnern die ich nÃ¤her kenne unterscheidet. Wir haben schon Kneipentouren gemacht, (um mal ein Klischee zu bedienen), sind auf MÃ¤nnerstammtische gegangen (Stammtisch fÃ¼r Austausch Ã¼ber gemeinsame Hobbies, in diesem Fall Meerestauchen), kenne einige privat und sind dicke Kumpels. Ich war ganz schÃ¶n Ã¼berrascht, als sich der ein und andere FzM-TG vor mir geoutet hat. Ich hÃ¤tte das nie im Leben vermutet. HÃ¤tten die sich vor mir nicht geoutet, sowohl jene FzM-TG als auch FzM-TS, ich hÃ¤tte nie gedacht, daÃŸ sie mal eine weibliche Anatomie hatten. So gut wirken die Hormone und so gute Arbeit haben die Chirurgen vor allem im OberkÃ¶rperbereich geleistet. Und alle FzM (TS und TG), die ich kenne leben total unauffÃ¤llig als Mann.</p>
<p>TK: Hm, na ja, also: Die TransmÃ¤nner sind schon oftmals recht klein und ihre Figur meist etwas â€žschwammigâ€œ. Es gibt da hÃ¤ufig so viele AuffÃ¤lligkeiten, wie es auch bei Transfrauen der Fall ist, die â€“ mich eingeschlossen â€“ nun mal ein etwas abweichendes Skelett haben. Das VerhÃ¤ltnis HÃ¼fte/Becken kann NICHT stimmen. Da helfen auch die Hormone nur begrenzt. Meist wird die Person runder, weil Fett angesetzt wird, nicht zuletzt, weil das Alter Spuren hinterlÃ¤sst und die Figur sind etwas abrundet.</p>
<p>Biker: Ich hÃ¤tte auch von Dir nicht vermutet, daÃŸ Du MzF bist, ich war immer im Glauben Du seist â€œBioâ€.</p>
<p>TK: Reingefallen. Aber nun habe ich dich doch ertappt. HÃ¤ttest du den taz-Artikel gelesen, wÃ¼sstest du, aus welcher Sicht in ihn schrieb. Steht ja auch darunter.</p>
<p>Biker: Und ich muÃŸ nochwas gestehen: Allein vom Aussehen her kÃ¶nnte ich Post-OP-TS von Post-OP-TG (ohne GA-OP) nicht unterscheiden. Und wenn sie sich nicht outen, wÃ¼rde ich sie knallhart als BiomÃ¤nner durchgehen lassen. Aus dem einfachen Grund, da es mich herzlich wenig interessiert, was meine mÃ¤nnlichen GegenÃ¼ber (egal ob Bio oder FzM-TS oder FzM-TG) in der Hose tragen. FÃ¼r mich zÃ¤hlt unauffÃ¤lliges und tageslichttaugliches Leben, alles andere ist fÃ¼r mich irrelevant.</p>
<p>TK: Ã„uÃŸerlich schon, da widerspreche ich doch gar nicht. Es geht aber um den eigenen Anspruch. Mit ihm steht und fÃ¤llt auch die Zufriedenheit. Aber ich habe ja auch nie gesagt, dass ich die Situation der TransmÃ¤nner widerspiegele â€“ im Gegenteil. Ich habe vielmehr immer klar geschrieben, dass ich mich â€“ weil ich nicht â€ždrinsteckeâ€œ â€“ dazu eigentlich nicht Ã¤uÃŸere. AuÃŸerdem muss man sich ja Ã¼ber TransmÃ¤nner in der Ã–ffentlichkeit kaum Ã¤rgern. DAS aber ist u.a. mein Thema bezÃ¼glich â€žmeines Milieusâ€œ.</p>
<p>Biker: Ich habe auch sogenannte Bio-Schwule im Freundeskreis, diese bestehen aber aus denjenigen, denen man das Schwul-sein weder ansieht noch anhÃ¶rt. Auch da war ich wie von den Socken, als sie sich mir gegenÃ¼ber als schwul geoutet haben, denn ich hÃ¤tte es nie vermutet.</p>
<p>TK: So etwas gibt, ist aber eher selten. Mich stimmt aber stets Ã¤rgerlich, dass sich die schwule Szene selber mit diesen Szenarien alljÃ¤hrlich darstellt und ich halte das fÃ¼r vÃ¶llig kontraproduktiv. AuÃŸer in KÃ¶ln kann man damit nicht punkten, aber dort punkten ja auch FuÃŸballtrainer, wenn sie ihre Leute Ã¼ber glÃ¼hende Kohlen laufen lassen. Eine unwÃ¼rdige Stadt.</p>
<p>Biker: Mit bunten Fummeltrienen habe auch ich nicht viel am Hut, aber solange mein GegenÃ¼ber tageslichttauglich und unauffÃ¤llig mÃ¤nnlich ist, ist es mir sowas von schnuppe ob da nun ein Bio-Schwuler, ein TS oder ein TG vor mir steht.</p>
<p>TK: Ok, aber darum geht es auch gar nicht, zumal du damit â€“ bitte einmal grÃ¼ndlich nachdenken - sagst, dass es auch fÃ¼r die Betreffenden egal ist, was sie sind. Das aber ist es nicht. Und wenn mich jemand provozierend fragt, ob ich eine Tunte oder eine Frau sei, dann werde ich ihm zeigen, was ich bin. Notfalls mit Gewalt. Ich habe deshalb gut ein halbes Dutzend Mal wegen kÃ¶rperlicher Auseinandersetzungen vor Gericht gestanden und werde es immer wieder tun, wenn es nÃ¶tig ist. Zuletzt wurde im MÃ¤rz nach 3 1/2 Jahren Dauer ein Verfahren gegen mich eingestellt, weil ich mich gegen zwei besoffene Schwule mit TrÃ¤nengas wehrte. Gerade schwule Gewalt ist allgegenwÃ¤rtigâ€¦</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Biker</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129192</link>
		<dc:creator>Biker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 18:37:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129192</guid>
		<description>Wertes FrÃ¤ulein Krienen,

vielen Dank fÃ¼r die Beantwortung meiner Fragen, das hat aber nichts mit fehlendem Menschenverstand zu tun, sondern einfach mit Neugier meinerseits. Ich bin als biologischer Mann lediglich interessiert am Thema TS.

TK: Siehst du, da kommt Deinesgleichen wieder mit dem grÃ¶ÃŸten BlÃ¶dsinn an! 

Wie ich eben geschrieben habe, ich bin ein biologischer Mann (und sehr glÃ¼cklich damit, ich habe nicht vor, diesen Umstand zu Ã¤ndern) und meine Frau ist eine sogenannte Biofrau. Wir leben, was ich mir von einigen anhÃ¶ren muÃŸte, recht spieÃŸig. :-) Also kann das mit den "Deinesgleichen" schonmal nicht stimmen. :-) Ich kenne aber einige TS und habe einige in meinem Freundeskreis (beide Richtungen) und allein schon aus diesem Umstand mÃ¶chte ich mich informieren. Es wÃ¤re also nett, wenn Du Dich in Deinen "Beleidigungen" ein wenig zÃ¼geln kÃ¶nntest. :-)

Ich habe ebenfalls auch wegen des TAZ-Artikels reagiert, indem Du geschrieben hast, daÃŸ TransmÃ¤nner halt Frauen seien, weil sie ihr Geschlecht nicht leben kÃ¶nnen. Ich finde diese Aussage einfach zu verallgemeinernd. Ich kenne im Ã¼brigen TransmÃ¤nner, die sich sehnlichst einen Aufbau wÃ¼nschen, aber aus diversen, teilweise gesundheitlichen GrÃ¼nden, keinen anstreben kÃ¶nnen. Der innere empfundene Zwang zu dieser OP bleibt aber lebenslÃ¤nglich bestehen. Dennoch versuchen sie, auch ohne Penis ihr Leben als Mann so gut wie es nur eben geht zu meistern.

Das Leben ist bunt und vielfÃ¤ltig und alleine aus diesem Grund darf man nun nicht alle Ã¼ber einen Kamm scheren. Ich gebe Dir insofern recht, daÃŸ wenn jemand keinen innerlich empfundenen Zwang zur GA-OP hat, diese Person den TG zuzuschreiben ist und nicht zu den TS. Aber zu behaupten, TransmÃ¤nner seien Tunten oder Frauen finde ich nicht gut.

Ich kenne auch einige, sagen wir mal FzM-TG. Eine Zeit lang dachte ich, sie seien BiomÃ¤nner, weil sich in deren Lebensweise und Verhalten nicht viel von den BiomÃ¤nnern die ich nÃ¤her kenne unterscheidet. Wir haben schon Kneipentouren gemacht, (um mal ein Klischee zu bedienen), sind auf MÃ¤nnerstammtische gegangen (Stammtisch fÃ¼r Austausch Ã¼ber gemeinsame Hobbies, in diesem Fall Meerestauchen), kenne einige privat und sind dicke Kumpels. Ich war ganz schÃ¶n Ã¼berrascht, als sich der ein und andere FzM-TG vor mir geoutet hat. Ich hÃ¤tte das nie im Leben vermutet. HÃ¤tten die sich vor mir nicht geoutet, sowohl jene FzM-TG als auch FzM-TS, ich hÃ¤tte nie gedacht, daÃŸ sie mal eine weibliche Anatomie hatten. So gut wirken die Hormone und so gute Arbeit haben die Chirurgen vor allem im OberkÃ¶rperbereich geleistet. Und alle FzM (TS und TG), die ich kenne leben total unauffÃ¤llig als Mann.

Ich hÃ¤tte auch von Dir nicht vermutet, daÃŸ Du MzF bist, ich war immer im Glauben Du seist "Bio". :-)

Und ich muÃŸ nochwas gestehen: Allein vom Aussehen her kÃ¶nnte ich Post-OP-TS von Post-OP-TG (ohne GA-OP) nicht unterscheiden. Und wenn sie sich nicht outen, wÃ¼rde ich sie knallhart als BiomÃ¤nner durchgehen lassen. Aus dem einfachen Grund, da es mich herzlich wenig interessiert, was meine mÃ¤nnlichen GegenÃ¼ber (egal ob Bio oder FzM-TS oder FzM-TG) in der Hose tragen. FÃ¼r mich zÃ¤hlt unauffÃ¤lliges und tageslichttaugliches Leben, alles andere ist fÃ¼r mich irrelevant.

Ich habe auch sogenannte Bio-Schwule im Freundeskreis, diese bestehen aber aus denjenigen, denen man das Schwul-sein weder ansieht noch anhÃ¶rt. Auch da war ich wie von den Socken, als sie sich mir gegenÃ¼ber als schwul geoutet haben, denn ich hÃ¤tte es nie vermutet.

Mit bunten Fummeltrienen habe auch ich nicht viel am Hut, aber solange mein GegenÃ¼ber tageslichttauglich und unauffÃ¤llig mÃ¤nnlich ist, ist es mir sowas von schnuppe ob da nun ein Bio-Schwuler, ein TS oder ein TG vor mir steht.

In diesem Sinne
Biker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wertes FrÃ¤ulein Krienen,</p>
<p>vielen Dank fÃ¼r die Beantwortung meiner Fragen, das hat aber nichts mit fehlendem Menschenverstand zu tun, sondern einfach mit Neugier meinerseits. Ich bin als biologischer Mann lediglich interessiert am Thema TS.</p>
<p>TK: Siehst du, da kommt Deinesgleichen wieder mit dem grÃ¶ÃŸten BlÃ¶dsinn an! </p>
<p>Wie ich eben geschrieben habe, ich bin ein biologischer Mann (und sehr glÃ¼cklich damit, ich habe nicht vor, diesen Umstand zu Ã¤ndern) und meine Frau ist eine sogenannte Biofrau. Wir leben, was ich mir von einigen anhÃ¶ren muÃŸte, recht spieÃŸig. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Also kann das mit den &#8220;Deinesgleichen&#8221; schonmal nicht stimmen. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Ich kenne aber einige TS und habe einige in meinem Freundeskreis (beide Richtungen) und allein schon aus diesem Umstand mÃ¶chte ich mich informieren. Es wÃ¤re also nett, wenn Du Dich in Deinen &#8220;Beleidigungen&#8221; ein wenig zÃ¼geln kÃ¶nntest. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe ebenfalls auch wegen des TAZ-Artikels reagiert, indem Du geschrieben hast, daÃŸ TransmÃ¤nner halt Frauen seien, weil sie ihr Geschlecht nicht leben kÃ¶nnen. Ich finde diese Aussage einfach zu verallgemeinernd. Ich kenne im Ã¼brigen TransmÃ¤nner, die sich sehnlichst einen Aufbau wÃ¼nschen, aber aus diversen, teilweise gesundheitlichen GrÃ¼nden, keinen anstreben kÃ¶nnen. Der innere empfundene Zwang zu dieser OP bleibt aber lebenslÃ¤nglich bestehen. Dennoch versuchen sie, auch ohne Penis ihr Leben als Mann so gut wie es nur eben geht zu meistern.</p>
<p>Das Leben ist bunt und vielfÃ¤ltig und alleine aus diesem Grund darf man nun nicht alle Ã¼ber einen Kamm scheren. Ich gebe Dir insofern recht, daÃŸ wenn jemand keinen innerlich empfundenen Zwang zur GA-OP hat, diese Person den TG zuzuschreiben ist und nicht zu den TS. Aber zu behaupten, TransmÃ¤nner seien Tunten oder Frauen finde ich nicht gut.</p>
<p>Ich kenne auch einige, sagen wir mal FzM-TG. Eine Zeit lang dachte ich, sie seien BiomÃ¤nner, weil sich in deren Lebensweise und Verhalten nicht viel von den BiomÃ¤nnern die ich nÃ¤her kenne unterscheidet. Wir haben schon Kneipentouren gemacht, (um mal ein Klischee zu bedienen), sind auf MÃ¤nnerstammtische gegangen (Stammtisch fÃ¼r Austausch Ã¼ber gemeinsame Hobbies, in diesem Fall Meerestauchen), kenne einige privat und sind dicke Kumpels. Ich war ganz schÃ¶n Ã¼berrascht, als sich der ein und andere FzM-TG vor mir geoutet hat. Ich hÃ¤tte das nie im Leben vermutet. HÃ¤tten die sich vor mir nicht geoutet, sowohl jene FzM-TG als auch FzM-TS, ich hÃ¤tte nie gedacht, daÃŸ sie mal eine weibliche Anatomie hatten. So gut wirken die Hormone und so gute Arbeit haben die Chirurgen vor allem im OberkÃ¶rperbereich geleistet. Und alle FzM (TS und TG), die ich kenne leben total unauffÃ¤llig als Mann.</p>
<p>Ich hÃ¤tte auch von Dir nicht vermutet, daÃŸ Du MzF bist, ich war immer im Glauben Du seist &#8220;Bio&#8221;. <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ich muÃŸ nochwas gestehen: Allein vom Aussehen her kÃ¶nnte ich Post-OP-TS von Post-OP-TG (ohne GA-OP) nicht unterscheiden. Und wenn sie sich nicht outen, wÃ¼rde ich sie knallhart als BiomÃ¤nner durchgehen lassen. Aus dem einfachen Grund, da es mich herzlich wenig interessiert, was meine mÃ¤nnlichen GegenÃ¼ber (egal ob Bio oder FzM-TS oder FzM-TG) in der Hose tragen. FÃ¼r mich zÃ¤hlt unauffÃ¤lliges und tageslichttaugliches Leben, alles andere ist fÃ¼r mich irrelevant.</p>
<p>Ich habe auch sogenannte Bio-Schwule im Freundeskreis, diese bestehen aber aus denjenigen, denen man das Schwul-sein weder ansieht noch anhÃ¶rt. Auch da war ich wie von den Socken, als sie sich mir gegenÃ¼ber als schwul geoutet haben, denn ich hÃ¤tte es nie vermutet.</p>
<p>Mit bunten Fummeltrienen habe auch ich nicht viel am Hut, aber solange mein GegenÃ¼ber tageslichttauglich und unauffÃ¤llig mÃ¤nnlich ist, ist es mir sowas von schnuppe ob da nun ein Bio-Schwuler, ein TS oder ein TG vor mir steht.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
Biker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129179</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 15:43:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129179</guid>
		<description>Biker: Hm, also Deiner Meinung nach MÃœSSEN â€œrichtigeâ€ TS unbedingt hetero sein. Ein FzM-TS MUÃŸ also nur auf Frauen stehen und eine MzF-TS MUÃŸ also nur auf MÃ¤nner stehen. Soso.

TK: Jaja, prinzipiell schon. Wenn in der Ã¼brigen Gesellschaft rund 95% heterosexuell sind, so sollte dies doch auch unter den TSler sein. Dass es sich aber nicht so verhÃ¤lt, sondern rund 2/3 mit ihrer sexuellen Ausrichtung NICHT ihrem angeblichen Geschlecht entsprechen, fÃ¤llt doch zumindest auf. Weiterhin sieht und fÃ¼hlt der, der zu sehen und zu fÃ¼hlen vermag, unendlich viele Details, in denen klar wird, dass diese â€“ nennen wir sie leicht generalisierende Aussage â€“ wahr ist, weil die sexuelle Ausrichtung und damit die buchstÃ¤bliche VerkÃ¶rperung des Geschlechtes durch eben jene Feinheiten geprÃ¤gt sind. Meist aber sind es schon grob zu erkennende Faktoren, die dem Eigen-Postulat entgegenstehen. Wer einem Mann keine Frau sein kann, ist keine, und zwar, weil das Hemmnis dieses zu kÃ¶nnen, nichts ist, als die tiefe Verwurzlung im traditionellen, resp. hier, angeborenen Geschlecht.

Biker: Wieso akzeptierst Du es nicht endlich mal, daÃŸ es auch lesbische MzF-TS gibt und schwule FzM-TS?! Die sexuelle Orientierung hat mit dem inneren KÃ¶rperempfinden und dem eigenen IdentitÃ¤tsempfinden NICHTS zu tun, rein gar nichts.

TK: Ich nehme das zur Kenntnis. Doch sowie schon â€žbiologische normaleâ€œ Lesben nicht selten ein Defizit an weiblichen Eigenschaften haben, besitzen es diese in erdrÃ¼ckender Weise nicht. Ich meine: den (angemessen) weiblichen Charakter!!!

Biker: Und was bedeutet, daÃŸ FzM-TS eigentlich Frauen seien, weil sie ihren Sex, sprich aktive Penetration, ja ich rede jetzt mal Klartext, nicht ausfÃ¼llen kÃ¶nnen? Der Penisaufbau ist leider nicht so â€œeinfachâ€ zu konstruieren als eine Vagina bei MzF-TS! Das ist nunmal Fakt.

TK: Das ist richtig. Irgendein Transmann sprach ja auch neulich einmal von einem â€žGnadenaktâ€œ *doppel g*, welcher ihnen vom Gesetzgeber zugestanden wird. TatsÃ¤chlich verhÃ¤lt sich der Staat â€“ wie stets bei dieser Thematik â€“ Ã¼beraus tolerant (mÃ¶glicherweise AUCH aus Verachtung, weil â€žToleranzâ€œ fast nichts bedeutet). Aber entscheident ist ja, dass diese TransmÃ¤nner schon sehr deutlich in ihrer neuen Rolle leben (meist angepasster als umgekehrt) und auch die sexuelle Ausrichtung eindeutiger erscheint. Das schÃ¤tze ich eigentlich, wenngleich ich die unverstÃ¤ndliche Aggression der TransmÃ¤nner nie begreifen werde. Sie ist wahrscheinlich der Gegenpart zur unertrÃ¤glicher Zickigkeit mancher Tunten-Transgender, die ihre HohlkÃ¶pfigkeit durch Ã¼berzogenes Verhalten, das sie fÃ¤lschlicherweise fÃ¼r geschlechtspezifisch erachten, zur allgemein geteilter Freude zur Schau stellen.

Biker: Hm, und BiomÃ¤nner die ihren Schw*** aufgrund eines Unfalles verloren haben und sich keinen neu konstruieren lassen mÃ¶chten, was sind diese dann? Frauen? Keine â€œrichtigenâ€ MÃ¤nner mehr? Was sind die penisverlustig gewordenen BiomÃ¤nner fÃ¼r Dich? Beantworte mir bitte diese Frage.

TK: Sehr gerne. Du kÃ¶nntest stattdessen auch die absurdesten Beispiele anhand von konstruierten Fragen einbringen, ganz nach dem Motto â€žDie Fragen fragt der Lehrer, die Antworten sind schwererâ€œ, aber ich will dir, da dir der gesunde Menschenverstand zu fehlen scheint, dennoch antworten. Wie folgt: Ein Biomann ist ein Biomann, auch wenn er seinen Penis verliert (niemand behauptet im Gegenzug z.B. â€žWirâ€œ seien â€žBio-Frauen, auÃŸer die abstruse Fraktion, die meint, wegen ein paar untergeordneten Hormonen, sei ein spÃ¤ter den transsexuellen Weg gehender Mensch, schon von Geburt an nichts als das gewesen, was er oder sie spÃ¤ter einmal sein mÃ¶chten â€“ und auch zum Teil wieder rÃ¼ckgÃ¤ngig machen kÃ¶nnen), sodass ein Mann, der zum Beispiel bei einer militÃ¤rischen Aktion dieses StÃ¼ck verliert, selbstverstÃ¤ndlich ein Mann bleibt. SchlieÃŸlich hat er sonst nichts mit einer Frau gemeinsam, auch denkt und fÃ¼hlt er nicht so, will es ebenso nicht sein. Habe ich eigentlich je behauptet, es kÃ¤me darauf ALLEIN an, ob sich jemand operieren lÃ¤sst? Nein! Es kommt AUCH auf vielerlei weiterer Punkte an, aber AUCH darauf, welche Orientierung vorliegt (weil das die ganze Person ihrem WESEN NACH beeinflusst â€“ auch Tierliebe ist ein nicht zu vernachlÃ¤ssigenswerter Faktor).

Biker: Also wenn es nach Dir ginge, was es gottseidank nicht tut,â€¦

TK: Hehe! Gott ist tot!

Biker: â€¦MUÃŸ ein FzM-TS sich UNBEDINGT einem Penisaufbau unterziehen, damit er eine Frau poppen kann. Soso. Und dann hat er auch bitteschÃ¶n NUR auf Biofrauen zu stehen und nicht auch auf MzF-TS. Aha.

TK: Das ist halt ein groÃŸes Problem der TransmÃ¤nner und deshalb funktioniert das auch nicht so. Vielleicht rÃ¼hren ja daher ihre Aggressionen gegen mich, weil sie sehen, dass meine Definition im Wesentlichen richtig ist, doch sie daran erkennen, dass sie noch weiter von der RealitÃ¤t entfernt sind, als ihnen lieb ist. Aber eine Reihe von ihnen behauptet ja, das Ziel sei zu erreichen und sie scheinen auch darunter zu leiden, dass es so schwer ist. Es ist halt so wie mit den TrÃ¼mmertransen. Die sind dummâ€¦aber glÃ¼cklich. Haben keinen Busen, dafÃ¼r das SchwÃ¤nzelein, machen sich nichts aus Haaren oder krummen Beinen: die werfen sich in das KotztÃ¼m anno 1928 und merken nur, dass der Dachschaden nicht in die Pumps nÃ¤sst. Andere leiden unter jedem Punkt, in dem sie ihr Ziel nicht erreichen. Sie aber sind diejenigen, die wissen, dass nur die Akzeptanz des normalen weiblichen Lebens â€“ ohne alle mÃ¶glichen Ideologie-Konstrukte â€“ sie weiter bringen wird. Ansonsten wird ihnen das Leben schon zeigen, was sie erreichen.

Biker: Was wÃ¼rdest Du tun, wenn sich ein FzM-TS mit Penisaufbau in Dich verknallen wÃ¼rde? (Gott bewahre)

TK: Das wÃ¼rde ich wohl spÃ¤testen beim Blasen merken *g*. Ansonsten: Wenn es ein wirklicher Mann ist â€“ und es gibt gut aussehende, bartlose TransmÃ¤nner â€“ dann kann das selbstverstÃ¤ndlich geschehen. Vieles spricht dagegen, aber prinzipiell ist das mÃ¶glich.

Biker: Davon aber mal abgesehen: Kannst DU denn Dein Geschlecht 100% ig ausfÃ¼llen? Kannst Du Kinder gebÃ¤hren? NEIN! Dann sei still!

TK: Siehst du, da kommt Deinesgleichen wieder mit dem grÃ¶ÃŸten BlÃ¶dsinn an! Habe ich umgekehrt davon gesprochen, nur ein Mann sei ein Mann, der zeugen kann!? Nie habe ich das gesagt! (Aber ein Mensch, der zeugen kann, ist auf jeden Fall ein Mann!!! Und ein Mensch, der gebÃ¤hren kann, ist auf jeden Fall weiblich!!!) SelbstverstÃ¤ndlich kann ich NICHT mein Geschlecht 100% ausfÃ¼llen, spreche selbstkritisch auch immer nur von 80 bis 85%, aber ich gehÃ¶re auch nicht zu denen, die diesen Punkt verleugnen und darauf verweisen, dass eine Frau nach der Menopause auch noch eine Frau ist. Diese Haltung nÃ¤mlich ignoriert, dass biologische Frauen dadurch eine ganz Erfahrung machen, auch anders geartet sind und zwar, wie wir es im Detail nie komplett werden. ICH bin die Letzte, die irgendwelche UnzulÃ¤nglichkeiten negiert. Gerade deshalb, fÃ¼r diese radikale Ehrlichkeit und schonungslose Beschreibung der transsexuellen RealitÃ¤t â€“ ohne jegliches Wunschdenken â€“ werde ich gehasst. Richtig verstanden: von den Richtigen zurecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Biker: Hm, also Deiner Meinung nach MÃœSSEN â€œrichtigeâ€ TS unbedingt hetero sein. Ein FzM-TS MUÃŸ also nur auf Frauen stehen und eine MzF-TS MUÃŸ also nur auf MÃ¤nner stehen. Soso.</p>
<p>TK: Jaja, prinzipiell schon. Wenn in der Ã¼brigen Gesellschaft rund 95% heterosexuell sind, so sollte dies doch auch unter den TSler sein. Dass es sich aber nicht so verhÃ¤lt, sondern rund 2/3 mit ihrer sexuellen Ausrichtung NICHT ihrem angeblichen Geschlecht entsprechen, fÃ¤llt doch zumindest auf. Weiterhin sieht und fÃ¼hlt der, der zu sehen und zu fÃ¼hlen vermag, unendlich viele Details, in denen klar wird, dass diese â€“ nennen wir sie leicht generalisierende Aussage â€“ wahr ist, weil die sexuelle Ausrichtung und damit die buchstÃ¤bliche VerkÃ¶rperung des Geschlechtes durch eben jene Feinheiten geprÃ¤gt sind. Meist aber sind es schon grob zu erkennende Faktoren, die dem Eigen-Postulat entgegenstehen. Wer einem Mann keine Frau sein kann, ist keine, und zwar, weil das Hemmnis dieses zu kÃ¶nnen, nichts ist, als die tiefe Verwurzlung im traditionellen, resp. hier, angeborenen Geschlecht.</p>
<p>Biker: Wieso akzeptierst Du es nicht endlich mal, daÃŸ es auch lesbische MzF-TS gibt und schwule FzM-TS?! Die sexuelle Orientierung hat mit dem inneren KÃ¶rperempfinden und dem eigenen IdentitÃ¤tsempfinden NICHTS zu tun, rein gar nichts.</p>
<p>TK: Ich nehme das zur Kenntnis. Doch sowie schon â€žbiologische normaleâ€œ Lesben nicht selten ein Defizit an weiblichen Eigenschaften haben, besitzen es diese in erdrÃ¼ckender Weise nicht. Ich meine: den (angemessen) weiblichen Charakter!!!</p>
<p>Biker: Und was bedeutet, daÃŸ FzM-TS eigentlich Frauen seien, weil sie ihren Sex, sprich aktive Penetration, ja ich rede jetzt mal Klartext, nicht ausfÃ¼llen kÃ¶nnen? Der Penisaufbau ist leider nicht so â€œeinfachâ€ zu konstruieren als eine Vagina bei MzF-TS! Das ist nunmal Fakt.</p>
<p>TK: Das ist richtig. Irgendein Transmann sprach ja auch neulich einmal von einem â€žGnadenaktâ€œ *doppel g*, welcher ihnen vom Gesetzgeber zugestanden wird. TatsÃ¤chlich verhÃ¤lt sich der Staat â€“ wie stets bei dieser Thematik â€“ Ã¼beraus tolerant (mÃ¶glicherweise AUCH aus Verachtung, weil â€žToleranzâ€œ fast nichts bedeutet). Aber entscheident ist ja, dass diese TransmÃ¤nner schon sehr deutlich in ihrer neuen Rolle leben (meist angepasster als umgekehrt) und auch die sexuelle Ausrichtung eindeutiger erscheint. Das schÃ¤tze ich eigentlich, wenngleich ich die unverstÃ¤ndliche Aggression der TransmÃ¤nner nie begreifen werde. Sie ist wahrscheinlich der Gegenpart zur unertrÃ¤glicher Zickigkeit mancher Tunten-Transgender, die ihre HohlkÃ¶pfigkeit durch Ã¼berzogenes Verhalten, das sie fÃ¤lschlicherweise fÃ¼r geschlechtspezifisch erachten, zur allgemein geteilter Freude zur Schau stellen.</p>
<p>Biker: Hm, und BiomÃ¤nner die ihren Schw*** aufgrund eines Unfalles verloren haben und sich keinen neu konstruieren lassen mÃ¶chten, was sind diese dann? Frauen? Keine â€œrichtigenâ€ MÃ¤nner mehr? Was sind die penisverlustig gewordenen BiomÃ¤nner fÃ¼r Dich? Beantworte mir bitte diese Frage.</p>
<p>TK: Sehr gerne. Du kÃ¶nntest stattdessen auch die absurdesten Beispiele anhand von konstruierten Fragen einbringen, ganz nach dem Motto â€žDie Fragen fragt der Lehrer, die Antworten sind schwererâ€œ, aber ich will dir, da dir der gesunde Menschenverstand zu fehlen scheint, dennoch antworten. Wie folgt: Ein Biomann ist ein Biomann, auch wenn er seinen Penis verliert (niemand behauptet im Gegenzug z.B. â€žWirâ€œ seien â€žBio-Frauen, auÃŸer die abstruse Fraktion, die meint, wegen ein paar untergeordneten Hormonen, sei ein spÃ¤ter den transsexuellen Weg gehender Mensch, schon von Geburt an nichts als das gewesen, was er oder sie spÃ¤ter einmal sein mÃ¶chten â€“ und auch zum Teil wieder rÃ¼ckgÃ¤ngig machen kÃ¶nnen), sodass ein Mann, der zum Beispiel bei einer militÃ¤rischen Aktion dieses StÃ¼ck verliert, selbstverstÃ¤ndlich ein Mann bleibt. SchlieÃŸlich hat er sonst nichts mit einer Frau gemeinsam, auch denkt und fÃ¼hlt er nicht so, will es ebenso nicht sein. Habe ich eigentlich je behauptet, es kÃ¤me darauf ALLEIN an, ob sich jemand operieren lÃ¤sst? Nein! Es kommt AUCH auf vielerlei weiterer Punkte an, aber AUCH darauf, welche Orientierung vorliegt (weil das die ganze Person ihrem WESEN NACH beeinflusst â€“ auch Tierliebe ist ein nicht zu vernachlÃ¤ssigenswerter Faktor).</p>
<p>Biker: Also wenn es nach Dir ginge, was es gottseidank nicht tut,â€¦</p>
<p>TK: Hehe! Gott ist tot!</p>
<p>Biker: â€¦MUÃŸ ein FzM-TS sich UNBEDINGT einem Penisaufbau unterziehen, damit er eine Frau poppen kann. Soso. Und dann hat er auch bitteschÃ¶n NUR auf Biofrauen zu stehen und nicht auch auf MzF-TS. Aha.</p>
<p>TK: Das ist halt ein groÃŸes Problem der TransmÃ¤nner und deshalb funktioniert das auch nicht so. Vielleicht rÃ¼hren ja daher ihre Aggressionen gegen mich, weil sie sehen, dass meine Definition im Wesentlichen richtig ist, doch sie daran erkennen, dass sie noch weiter von der RealitÃ¤t entfernt sind, als ihnen lieb ist. Aber eine Reihe von ihnen behauptet ja, das Ziel sei zu erreichen und sie scheinen auch darunter zu leiden, dass es so schwer ist. Es ist halt so wie mit den TrÃ¼mmertransen. Die sind dummâ€¦aber glÃ¼cklich. Haben keinen Busen, dafÃ¼r das SchwÃ¤nzelein, machen sich nichts aus Haaren oder krummen Beinen: die werfen sich in das KotztÃ¼m anno 1928 und merken nur, dass der Dachschaden nicht in die Pumps nÃ¤sst. Andere leiden unter jedem Punkt, in dem sie ihr Ziel nicht erreichen. Sie aber sind diejenigen, die wissen, dass nur die Akzeptanz des normalen weiblichen Lebens â€“ ohne alle mÃ¶glichen Ideologie-Konstrukte â€“ sie weiter bringen wird. Ansonsten wird ihnen das Leben schon zeigen, was sie erreichen.</p>
<p>Biker: Was wÃ¼rdest Du tun, wenn sich ein FzM-TS mit Penisaufbau in Dich verknallen wÃ¼rde? (Gott bewahre)</p>
<p>TK: Das wÃ¼rde ich wohl spÃ¤testen beim Blasen merken *g*. Ansonsten: Wenn es ein wirklicher Mann ist â€“ und es gibt gut aussehende, bartlose TransmÃ¤nner â€“ dann kann das selbstverstÃ¤ndlich geschehen. Vieles spricht dagegen, aber prinzipiell ist das mÃ¶glich.</p>
<p>Biker: Davon aber mal abgesehen: Kannst DU denn Dein Geschlecht 100% ig ausfÃ¼llen? Kannst Du Kinder gebÃ¤hren? NEIN! Dann sei still!</p>
<p>TK: Siehst du, da kommt Deinesgleichen wieder mit dem grÃ¶ÃŸten BlÃ¶dsinn an! Habe ich umgekehrt davon gesprochen, nur ein Mann sei ein Mann, der zeugen kann!? Nie habe ich das gesagt! (Aber ein Mensch, der zeugen kann, ist auf jeden Fall ein Mann!!! Und ein Mensch, der gebÃ¤hren kann, ist auf jeden Fall weiblich!!!) SelbstverstÃ¤ndlich kann ich NICHT mein Geschlecht 100% ausfÃ¼llen, spreche selbstkritisch auch immer nur von 80 bis 85%, aber ich gehÃ¶re auch nicht zu denen, die diesen Punkt verleugnen und darauf verweisen, dass eine Frau nach der Menopause auch noch eine Frau ist. Diese Haltung nÃ¤mlich ignoriert, dass biologische Frauen dadurch eine ganz Erfahrung machen, auch anders geartet sind und zwar, wie wir es im Detail nie komplett werden. ICH bin die Letzte, die irgendwelche UnzulÃ¤nglichkeiten negiert. Gerade deshalb, fÃ¼r diese radikale Ehrlichkeit und schonungslose Beschreibung der transsexuellen RealitÃ¤t â€“ ohne jegliches Wunschdenken â€“ werde ich gehasst. Richtig verstanden: von den Richtigen zurecht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Biker</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-129164</link>
		<dc:creator>Biker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 13:24:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, also Deiner Meinung nach MÃœSSEN "richtige" TS unbedingt hetero sein. Ein FzM-TS MUÃŸ also nur auf Frauen stehen und eine MzF-TS MUÃŸ also nur auf MÃ¤nner stehen. Soso.

Wieso akzeptierst Du es nicht endlich mal, daÃŸ es auch lesbische MzF-TS gibt und schwule FzM-TS?! Die sexuelle Orientierung hat mit dem inneren KÃ¶rperempfinden und dem eigenen IdentitÃ¤tsempfinden NICHTS zu tun, rein gar nichts.

Und was bedeutet, daÃŸ FzM-TS eigentlich Frauen seien, weil sie ihren Sex, sprich aktive Penetration, ja ich rede jetzt mal Klartext, nicht ausfÃ¼llen kÃ¶nnen? Der Penisaufbau ist leider nicht so "einfach" zu konstruieren als eine Vagina bei MzF-TS! Das ist nunmal Fakt.

Hm, und BiomÃ¤nner die ihren Schw*** aufgrund eines Unfalles verloren haben und sich keinen neu konstruieren lassen mÃ¶chten, was sind diese dann? Frauen? Keine "richtigen" MÃ¤nner mehr? Was sind die penisverlustig gewordenen BiomÃ¤nner fÃ¼r Dich? Beantworte mir bitte diese Frage.

Also wenn es nach Dir ginge, was es gottseidank nicht tut, MUÃŸ ein FzM-TS sich UNBEDINGT einem Penisaufbau unterziehen, damit er eine Frau poppen kann. Soso. Und dann hat er auch bitteschÃ¶n NUR auf Biofrauen zu stehen und nicht auch auf MzF-TS. Aha.

Was wÃ¼rdest Du tun, wenn sich ein FzM-TS mit Penisaufbau in Dich verknallen wÃ¼rde? (Gott bewahre)

Davon aber mal abgesehen: Kannst DU denn Dein Geschlecht 100% ig ausfÃ¼llen? Kannst Du Kinder gebÃ¤hren? NEIN! Dann sei still!

GruÃŸ
Biker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, also Deiner Meinung nach MÃœSSEN &#8220;richtige&#8221; TS unbedingt hetero sein. Ein FzM-TS MUÃŸ also nur auf Frauen stehen und eine MzF-TS MUÃŸ also nur auf MÃ¤nner stehen. Soso.</p>
<p>Wieso akzeptierst Du es nicht endlich mal, daÃŸ es auch lesbische MzF-TS gibt und schwule FzM-TS?! Die sexuelle Orientierung hat mit dem inneren KÃ¶rperempfinden und dem eigenen IdentitÃ¤tsempfinden NICHTS zu tun, rein gar nichts.</p>
<p>Und was bedeutet, daÃŸ FzM-TS eigentlich Frauen seien, weil sie ihren Sex, sprich aktive Penetration, ja ich rede jetzt mal Klartext, nicht ausfÃ¼llen kÃ¶nnen? Der Penisaufbau ist leider nicht so &#8220;einfach&#8221; zu konstruieren als eine Vagina bei MzF-TS! Das ist nunmal Fakt.</p>
<p>Hm, und BiomÃ¤nner die ihren Schw*** aufgrund eines Unfalles verloren haben und sich keinen neu konstruieren lassen mÃ¶chten, was sind diese dann? Frauen? Keine &#8220;richtigen&#8221; MÃ¤nner mehr? Was sind die penisverlustig gewordenen BiomÃ¤nner fÃ¼r Dich? Beantworte mir bitte diese Frage.</p>
<p>Also wenn es nach Dir ginge, was es gottseidank nicht tut, MUÃŸ ein FzM-TS sich UNBEDINGT einem Penisaufbau unterziehen, damit er eine Frau poppen kann. Soso. Und dann hat er auch bitteschÃ¶n NUR auf Biofrauen zu stehen und nicht auch auf MzF-TS. Aha.</p>
<p>Was wÃ¼rdest Du tun, wenn sich ein FzM-TS mit Penisaufbau in Dich verknallen wÃ¼rde? (Gott bewahre)</p>
<p>Davon aber mal abgesehen: Kannst DU denn Dein Geschlecht 100% ig ausfÃ¼llen? Kannst Du Kinder gebÃ¤hren? NEIN! Dann sei still!</p>
<p>GruÃŸ<br />
Biker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-109572</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 13:07:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-109572</guid>
		<description>AbschlieÃŸend noch einmal Alfred Adler:

"Mit der Fixierung des GefÃ¼hls der Minderwertigkeit bei disponierten Kindern, das zur kompensatorischen Aufpeitschung des Trieblebens AnlaÃŸ gibt, ist so der Anfang gegeben zu jener eigenartigen Entwicklung der Psyche, die im Ã¼bertriebenen mÃ¤nnlichen Protest endet. &lt;strong&gt;Recht hÃ¤ufig findet man masochistische Regungen, Ã¼bertriebenen Hang zur Unterwerfung und zur Selbstbestrafung.â€œ&lt;/strong&gt;

Sie nÃ¼tzen die Erfahrungen anderer Art dazu aus, um sich in i&lt;strong&gt;hrem Standpunkt zu bestÃ¤rken, dass sie nicht so sind wie andere Knaben, dass hier ein Wunder der Natur vorliegt, irgendeine Andersartigkeit, die sie in der Regel zu einer Auszeichnung umdichten&lt;/strong&gt;. Auch waren sie oft &lt;strong&gt;verzÃ¤rtelte Kinder&lt;/strong&gt;, die vor Schwierigkeiten behÃ¼tet werden wurden, &lt;strong&gt;oder VerstoÃŸene,&lt;/strong&gt; beide Kindertypen, die in Einsamkeit aufwachsen, &lt;strong&gt;keine genÃ¼gende KooperationsfÃ¤higkeit besitzen&lt;/strong&gt; und einer ersten Bindung unterliegen, die ihnen schmeichelt, Typen auch, denen die Mutter oder der Mangel einer Mutter die Entfaltung des GemeinschaftsgefÃ¼hls erschwerten.

Warum spielt der Ehrgeiz bei diesen Kindern eine so groÃŸe Rolle? Es handelt sich nicht um Kinder, deren Entwicklung gradlinig, unbeschwert ist, sondern entweder um Kinder, die aus ihrer Position ein GefÃ¼hl von SchwÃ¤chlichkeit und Minderwertigkeit schÃ¶pfen, oder um solche, deren Umgebung ihnen einen solchen Druck auflastet oder eine derartige VerzÃ¤rtelung, dass anfangs der Wunsch ganz besonders intensiv wird, in Zukunft von jedem rauen LÃ¼ftchen verschont zu bleiben, &lt;strong&gt;immer nur wie durch einen Zauber, durch einen Kunstgriff &lt;/strong&gt;an erster Stelle zu stehen.

WER IHN ERMUTIGT, DER KANN IHN HEILEN.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AbschlieÃŸend noch einmal Alfred Adler:</p>
<p>&#8220;Mit der Fixierung des GefÃ¼hls der Minderwertigkeit bei disponierten Kindern, das zur kompensatorischen Aufpeitschung des Trieblebens AnlaÃŸ gibt, ist so der Anfang gegeben zu jener eigenartigen Entwicklung der Psyche, die im Ã¼bertriebenen mÃ¤nnlichen Protest endet. <strong>Recht hÃ¤ufig findet man masochistische Regungen, Ã¼bertriebenen Hang zur Unterwerfung und zur Selbstbestrafung.â€œ</strong></p>
<p>Sie nÃ¼tzen die Erfahrungen anderer Art dazu aus, um sich in i<strong>hrem Standpunkt zu bestÃ¤rken, dass sie nicht so sind wie andere Knaben, dass hier ein Wunder der Natur vorliegt, irgendeine Andersartigkeit, die sie in der Regel zu einer Auszeichnung umdichten</strong>. Auch waren sie oft <strong>verzÃ¤rtelte Kinder</strong>, die vor Schwierigkeiten behÃ¼tet werden wurden, <strong>oder VerstoÃŸene,</strong> beide Kindertypen, die in Einsamkeit aufwachsen, <strong>keine genÃ¼gende KooperationsfÃ¤higkeit besitzen</strong> und einer ersten Bindung unterliegen, die ihnen schmeichelt, Typen auch, denen die Mutter oder der Mangel einer Mutter die Entfaltung des GemeinschaftsgefÃ¼hls erschwerten.</p>
<p>Warum spielt der Ehrgeiz bei diesen Kindern eine so groÃŸe Rolle? Es handelt sich nicht um Kinder, deren Entwicklung gradlinig, unbeschwert ist, sondern entweder um Kinder, die aus ihrer Position ein GefÃ¼hl von SchwÃ¤chlichkeit und Minderwertigkeit schÃ¶pfen, oder um solche, deren Umgebung ihnen einen solchen Druck auflastet oder eine derartige VerzÃ¤rtelung, dass anfangs der Wunsch ganz besonders intensiv wird, in Zukunft von jedem rauen LÃ¼ftchen verschont zu bleiben, <strong>immer nur wie durch einen Zauber, durch einen Kunstgriff </strong>an erster Stelle zu stehen.</p>
<p>WER IHN ERMUTIGT, DER KANN IHN HEILEN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TK</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107868</link>
		<dc:creator>TK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 17:48:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107868</guid>
		<description>Ojemine, jetzt wird es aber peinlich. Du hast ja wirklich vom Gehirn nur gehÃ¶rt, dass man es im Regelfall nicht isst. Mensch, wenn du einem soeben geborenen Kind, sagen wir mal, drei Jahre lang die Augen zuklebst, und dann die Binde abnimmst, das Wachs herausprokelst (wie belieben), so wirst du feststellen, dass das Kind praktisch erblindet ist. LÃ¤sst du es sehen, so kannst du - nach so einer langen Zeit mit viel GlÃ¼ck - feststellen, dass das Kind erst nur Schatten, spÃ¤ter extrem verschwommen, dann unscharf und letztlich halbwegs wieder (vielleicht nie vollstÃ¤ndig) komplett sehen kann. Weil nÃ¤mlich das Gehirn die notwendigen Bereiche erst wieder erschaffen muss, die durch das Lahmlegen der Signale verkÃ¼mmerten, abstarben. Unser Gehirn schafft sich partiell neu. Das hat man auch z.B. bei Taxifahrer festgestellt, die sich erheblich mehr rÃ¤umlich orientieren mÃ¼ssen als, sagen wir mal, eine Tunte, die gern in Tuntenzeitungen blÃ¤ttert. Auch die HirnverÃ¤nderungen bei TS sind AUSSCHLIEÃŸlICH bei verstorbenen diagnostiziert worden - nach jahrelanger Hormoneinnahme.

KÃ¶rper und Geist haben durchaus eine wechselseitige Beziehung, will sagen: wenn es dem Geist, genauer der Seele, besser noch der Psyche, schlecht geht, wirkt dies auf den KÃ¶rper. Umgekehrt auch. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Man nennt diese Krankheiten psychomatische. Schon einmal gehÃ¶rt? Was du jedoch jetzo wieder versuchst, ist die Negierung wissenschaftlicher Erkenntniss durch Esoterik. Es sippt nur so heraus.

Wie oft habe dir erklÃ¤rt, dass diese Sexkonstrukte nichts als die geradezu unfassbare Leugnung von Irren sind, gleich dem, der die berÃ¼hmte ZahnbÃ¼rste gassi fÃ¼hrt. Wenn der schreit: "Die Pudeldame menes Herzen heiÃŸt Mitzei! Die Pudeldame meines Herzens heiÃŸt Mitzi" wird und nie und nimmer jemand das Tierschutzheim rufen, sondern...

Deshalb ein letztes Mal zum langsam mitschreiben: Mit Ausnahme von wenigen Missgeburten, kommt jeder Mensch mit einem Geschlecht zur Welt. Das kann man sehen, so wie man sieht und spÃ¼rt, das Wasser nass ist. Bedingt aber durch die bekannten "SÃ¤fte" etc., durch Veranlagungen (bitte sage mir konkret was es sonst noch geben soll, wie oft es deiner Auffassung vorkommt und wo ich es besichtigen kann), kann der Boden, kann eine Option (!) fÃ¼r Ã„nderungen gegeben sein. Dazu bedarf es Ereignisse, die die Psyche beeinflussen, ungÃ¼nstig selbstverstÃ¤ndlich. Dass Leute sich ein kÃ¼nstliches Geschlecht anerziehen, musst du den Pseudotunten sagen (bitte, ich dachte IHR WOLLTET Ã¼ber Benjamin reden!?), warum sie sich auf Tuntenversammlungen zusammentunten und dort Ã¼ben, wie man sich ANGEBLICH (natÃ¼rlich hat fast nichts mit wirklich weiblichem Verhalten zu tun, sondern nur, wie sich Tunti das vorstellt) bewegt und spricht (meist reicht das nicht, sodass sie sich den Kehlkopf noch operieren lassen mÃ¼ssen, weil es "von innen" (wie recht du zufÃ¤llig hast) nicht kommt. Bei jenen aber, die das ziemlich natÃ¼rlich von Kindheits - und Jugendtagen an empfanden, die es "reprÃ¤sentieren" usw., ist die OP dann nicht eine versimpelt ausgedrÃ¼ckte "Umwandlung", sondern tatsÃ¤chlich eine "Geschlechtsangleichung". Das aber erst, nachdem alles andere auch halbwegs dem Wunschgeschlecht "angeglichen" wurde. Deine Phantasterei, ohne alles und ganz natÃ¼rlich etwas zu sein, was auch der dickste Willy im Karneval mit 3,5 Promille von sich sagt, ist fast so gut wie Comedy mit Bully Herbig, nÃ¤mlich: bitter mit finster gemischt.

Ja, du hast recht: Der "Straps-Paps" Ã¤ndert sich nicht - sag ich doch. Und eine wirkliche Transsexuelle Ã¤ndert sich auch nicht wirklich, sondern lebt nur das offen aus, was sie schon sehr lange war. Benjamins Einteilungen sind schon nicht gar so schlecht, und es wird dabei klar, dass nach dem, wie wir die Szene beurteilen dÃ¼rften, GANZ DEUTLICH die ersten drei, vier Gruppen nichts sind als Tunten. Ãœber 5 kann man lange streiten, sechs ist es womÃ¶glich - aber es fehlt auch dort sieben....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ojemine, jetzt wird es aber peinlich. Du hast ja wirklich vom Gehirn nur gehÃ¶rt, dass man es im Regelfall nicht isst. Mensch, wenn du einem soeben geborenen Kind, sagen wir mal, drei Jahre lang die Augen zuklebst, und dann die Binde abnimmst, das Wachs herausprokelst (wie belieben), so wirst du feststellen, dass das Kind praktisch erblindet ist. LÃ¤sst du es sehen, so kannst du - nach so einer langen Zeit mit viel GlÃ¼ck - feststellen, dass das Kind erst nur Schatten, spÃ¤ter extrem verschwommen, dann unscharf und letztlich halbwegs wieder (vielleicht nie vollstÃ¤ndig) komplett sehen kann. Weil nÃ¤mlich das Gehirn die notwendigen Bereiche erst wieder erschaffen muss, die durch das Lahmlegen der Signale verkÃ¼mmerten, abstarben. Unser Gehirn schafft sich partiell neu. Das hat man auch z.B. bei Taxifahrer festgestellt, die sich erheblich mehr rÃ¤umlich orientieren mÃ¼ssen als, sagen wir mal, eine Tunte, die gern in Tuntenzeitungen blÃ¤ttert. Auch die HirnverÃ¤nderungen bei TS sind AUSSCHLIEÃŸlICH bei verstorbenen diagnostiziert worden - nach jahrelanger Hormoneinnahme.</p>
<p>KÃ¶rper und Geist haben durchaus eine wechselseitige Beziehung, will sagen: wenn es dem Geist, genauer der Seele, besser noch der Psyche, schlecht geht, wirkt dies auf den KÃ¶rper. Umgekehrt auch. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Man nennt diese Krankheiten psychomatische. Schon einmal gehÃ¶rt? Was du jedoch jetzo wieder versuchst, ist die Negierung wissenschaftlicher Erkenntniss durch Esoterik. Es sippt nur so heraus.</p>
<p>Wie oft habe dir erklÃ¤rt, dass diese Sexkonstrukte nichts als die geradezu unfassbare Leugnung von Irren sind, gleich dem, der die berÃ¼hmte ZahnbÃ¼rste gassi fÃ¼hrt. Wenn der schreit: &#8220;Die Pudeldame menes Herzen heiÃŸt Mitzei! Die Pudeldame meines Herzens heiÃŸt Mitzi&#8221; wird und nie und nimmer jemand das Tierschutzheim rufen, sondern&#8230;</p>
<p>Deshalb ein letztes Mal zum langsam mitschreiben: Mit Ausnahme von wenigen Missgeburten, kommt jeder Mensch mit einem Geschlecht zur Welt. Das kann man sehen, so wie man sieht und spÃ¼rt, das Wasser nass ist. Bedingt aber durch die bekannten &#8220;SÃ¤fte&#8221; etc., durch Veranlagungen (bitte sage mir konkret was es sonst noch geben soll, wie oft es deiner Auffassung vorkommt und wo ich es besichtigen kann), kann der Boden, kann eine Option (!) fÃ¼r Ã„nderungen gegeben sein. Dazu bedarf es Ereignisse, die die Psyche beeinflussen, ungÃ¼nstig selbstverstÃ¤ndlich. Dass Leute sich ein kÃ¼nstliches Geschlecht anerziehen, musst du den Pseudotunten sagen (bitte, ich dachte IHR WOLLTET Ã¼ber Benjamin reden!?), warum sie sich auf Tuntenversammlungen zusammentunten und dort Ã¼ben, wie man sich ANGEBLICH (natÃ¼rlich hat fast nichts mit wirklich weiblichem Verhalten zu tun, sondern nur, wie sich Tunti das vorstellt) bewegt und spricht (meist reicht das nicht, sodass sie sich den Kehlkopf noch operieren lassen mÃ¼ssen, weil es &#8220;von innen&#8221; (wie recht du zufÃ¤llig hast) nicht kommt. Bei jenen aber, die das ziemlich natÃ¼rlich von Kindheits - und Jugendtagen an empfanden, die es &#8220;reprÃ¤sentieren&#8221; usw., ist die OP dann nicht eine versimpelt ausgedrÃ¼ckte &#8220;Umwandlung&#8221;, sondern tatsÃ¤chlich eine &#8220;Geschlechtsangleichung&#8221;. Das aber erst, nachdem alles andere auch halbwegs dem Wunschgeschlecht &#8220;angeglichen&#8221; wurde. Deine Phantasterei, ohne alles und ganz natÃ¼rlich etwas zu sein, was auch der dickste Willy im Karneval mit 3,5 Promille von sich sagt, ist fast so gut wie Comedy mit Bully Herbig, nÃ¤mlich: bitter mit finster gemischt.</p>
<p>Ja, du hast recht: Der &#8220;Straps-Paps&#8221; Ã¤ndert sich nicht - sag ich doch. Und eine wirkliche Transsexuelle Ã¤ndert sich auch nicht wirklich, sondern lebt nur das offen aus, was sie schon sehr lange war. Benjamins Einteilungen sind schon nicht gar so schlecht, und es wird dabei klar, dass nach dem, wie wir die Szene beurteilen dÃ¼rften, GANZ DEUTLICH die ersten drei, vier Gruppen nichts sind als Tunten. Ãœber 5 kann man lange streiten, sechs ist es womÃ¶glich - aber es fehlt auch dort sieben&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kim</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107538</link>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 21:50:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107538</guid>
		<description>Weisst Du, ich bin - so wie es aussieht, im Gegensatz zu dir - nicht der Ansicht, dass ein Gehirn in der Lage ist seine grundwesentliche Beschaffenheit zu Ã¤ndern, auch wenn es seht wohl in der Lage ist, sein eigenen Umgang mit sich selbst zu Ã¤ndern um auf neue UmstÃ¤nde zu reagieren. Geschlecht - oder besser GeschlechtsidentitÃ¤t - hat, und das ist in der Tat meine Ansicht und nicht etwa eine totalitÃ¤re Festschreibung, etwas genau mit dieser PrÃ¤disposition des inneren "Kerns" zu tun, zu der es ja nun tatsÃ¤chlich Studien gibt (Dick Swaab, Eric Vilain, Ingrid Reisert, ... usw)... so stellt sich doch die Frage: worÃ¼ber definiert ein Mensch nun Geschlecht? Ãœber das Aussen? Ãœber das Innen? Ãœber Erlerntes/Erfahrenes? Oder Ã¼ber die KerngeschlechtsidentitÃ¤t/Seele? Und welche GrÃ¼nde mag es dafÃ¼r geben, dies entweder sorum oder eben andersrum zu tun? FÃ¼r mich ist es ganz klar, das Innen, welches das Geschlecht eines Menschen ausmacht, schliesslich ist ja z.B. das Gehirn als Sitz der PersÃ¶nlichkeit anerkannt. Andersrum macht das fÃ¼r mich irgendwie keinen Sinn... Ã¤usseres Geschlecht anerziehen (Rolle) oder kÃ¼nstlich operieren (KÃ¶rpergeschlecht), das mag ja gehen, doch Ã¤ndert sich das Grundwesen des Menschen nicht (ebensowenig wie sein Kerngeschlecht). Also deutlicher lÃ¤sst sich das doch eigentlich gar nicht ausdrÃ¼cken... oder kannst du das tatsÃ¤chlich nicht verstehen? WÃ¤re dem so, dann vergiss es einfach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weisst Du, ich bin - so wie es aussieht, im Gegensatz zu dir - nicht der Ansicht, dass ein Gehirn in der Lage ist seine grundwesentliche Beschaffenheit zu Ã¤ndern, auch wenn es seht wohl in der Lage ist, sein eigenen Umgang mit sich selbst zu Ã¤ndern um auf neue UmstÃ¤nde zu reagieren. Geschlecht - oder besser GeschlechtsidentitÃ¤t - hat, und das ist in der Tat meine Ansicht und nicht etwa eine totalitÃ¤re Festschreibung, etwas genau mit dieser PrÃ¤disposition des inneren &#8220;Kerns&#8221; zu tun, zu der es ja nun tatsÃ¤chlich Studien gibt (Dick Swaab, Eric Vilain, Ingrid Reisert, &#8230; usw)&#8230; so stellt sich doch die Frage: worÃ¼ber definiert ein Mensch nun Geschlecht? Ãœber das Aussen? Ãœber das Innen? Ãœber Erlerntes/Erfahrenes? Oder Ã¼ber die KerngeschlechtsidentitÃ¤t/Seele? Und welche GrÃ¼nde mag es dafÃ¼r geben, dies entweder sorum oder eben andersrum zu tun? FÃ¼r mich ist es ganz klar, das Innen, welches das Geschlecht eines Menschen ausmacht, schliesslich ist ja z.B. das Gehirn als Sitz der PersÃ¶nlichkeit anerkannt. Andersrum macht das fÃ¼r mich irgendwie keinen Sinn&#8230; Ã¤usseres Geschlecht anerziehen (Rolle) oder kÃ¼nstlich operieren (KÃ¶rpergeschlecht), das mag ja gehen, doch Ã¤ndert sich das Grundwesen des Menschen nicht (ebensowenig wie sein Kerngeschlecht). Also deutlicher lÃ¤sst sich das doch eigentlich gar nicht ausdrÃ¼cken&#8230; oder kannst du das tatsÃ¤chlich nicht verstehen? WÃ¤re dem so, dann vergiss es einfach.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107458</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 17:45:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/21/462.html#comment-107458</guid>
		<description>Meinst du mich, Sorrow? KlÃ¤r doch mal mit deinem Spezi Kim, ob nun die Psyche am richtigen Platz ist, weil es da weiterhn nicht nÃ¤her benannte oder nachvollziehbare Anlagen geben soll, die doch - obwohl nur maximal ein Randprodukt - sogleich ein ganzes Geschlecht bestimmen soll!

Zum 25. Mal: zeigt mir die Studie die ihr meint, sagt mir welche Hormone oder Gene da wir wirken sollen! Dann reden wir weiter. Und solnage ihr nicht berÃ¼cksichtigt, was der herr der sechs Einteilungen schrieb, ist alles vÃ¶llig dilettuntisch.
Einstweilen Ã¼berschÃ¤tzt ihr - das habe ich eusch auch schom xMal gesagt - diese mÃ¶glichen Anlagen (lasst euch doch mal Ã¼ber die HÃ¤ufigkeit aus!), weil sie nur eine Option FÃœR SPÃ„TERES darstellen kÃ¶nnen, aber zunÃ¤chst NICHT aus dem geschlechtlichen Rahmen fallen. Beispiel: es gibt VÃ¶gelmÃ¤nnchen, die sich unterschiedlich um die Brut kÃ¼mmern. Das macht sie aber nicht zu MÃ¤nnchen. Es gibt auch dort ein "KÃ¼mmerspektrum".

Doch in diesem Spiel zwischen Psyche und KÃ¶rper (sehr wohl findet da eine Wechselwirkung statt, aber ausgehend von feststellbaren Fakten), kann es auch zu einer Entwicklung in eine Richtung kommen, weil die KÃ¶rperlichkeit eine andere ist. Das sehen wir bei den stÃ¤mmigen Herzlosigkeiten, Verzeihung, bei den Damen, die sich demselben Geschlecht zuwenden, aber auch bei bei dem feminineren Teil der Jungen (die meist sich zu Homosexuellen entwickeln). Bei einer Transsexuellen waren aber bestimmte Punkte anders, z.B. die Ablehnung "gleichgeschlechtlicher" Kontakte, weil sie natÃ¼rlicher weiblich waren. Wo eine homosexuelle Sozialisation stattfand, gibt es Ã¤uÃŸerst selten wahre TranssexualitÃ¤t.

Also Kim, das war schon mager und du bleibst mir auf jedem Gebiet alles schuldig. Nicht mal im Ansatz gibt es da mehr als eine Meinung, deine MEINUNG.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meinst du mich, Sorrow? KlÃ¤r doch mal mit deinem Spezi Kim, ob nun die Psyche am richtigen Platz ist, weil es da weiterhn nicht nÃ¤her benannte oder nachvollziehbare Anlagen geben soll, die doch - obwohl nur maximal ein Randprodukt - sogleich ein ganzes Geschlecht bestimmen soll!</p>
<p>Zum 25. Mal: zeigt mir die Studie die ihr meint, sagt mir welche Hormone oder Gene da wir wirken sollen! Dann reden wir weiter. Und solnage ihr nicht berÃ¼cksichtigt, was der herr der sechs Einteilungen schrieb, ist alles vÃ¶llig dilettuntisch.<br />
Einstweilen Ã¼berschÃ¤tzt ihr - das habe ich eusch auch schom xMal gesagt - diese mÃ¶glichen Anlagen (lasst euch doch mal Ã¼ber die HÃ¤ufigkeit aus!), weil sie nur eine Option FÃœR SPÃ„TERES darstellen kÃ¶nnen, aber zunÃ¤chst NICHT aus dem geschlechtlichen Rahmen fallen. Beispiel: es gibt VÃ¶gelmÃ¤nnchen, die sich unterschiedlich um die Brut kÃ¼mmern. Das macht sie aber nicht zu MÃ¤nnchen. Es gibt auch dort ein &#8220;KÃ¼mmerspektrum&#8221;.</p>
<p>Doch in diesem Spiel zwischen Psyche und KÃ¶rper (sehr wohl findet da eine Wechselwirkung statt, aber ausgehend von feststellbaren Fakten), kann es auch zu einer Entwicklung in eine Richtung kommen, weil die KÃ¶rperlichkeit eine andere ist. Das sehen wir bei den stÃ¤mmigen Herzlosigkeiten, Verzeihung, bei den Damen, die sich demselben Geschlecht zuwenden, aber auch bei bei dem feminineren Teil der Jungen (die meist sich zu Homosexuellen entwickeln). Bei einer Transsexuellen waren aber bestimmte Punkte anders, z.B. die Ablehnung &#8220;gleichgeschlechtlicher&#8221; Kontakte, weil sie natÃ¼rlicher weiblich waren. Wo eine homosexuelle Sozialisation stattfand, gibt es Ã¤uÃŸerst selten wahre TranssexualitÃ¤t.</p>
<p>Also Kim, das war schon mager und du bleibst mir auf jedem Gebiet alles schuldig. Nicht mal im Ansatz gibt es da mehr als eine Meinung, deine MEINUNG.</p>
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