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	<title>Kommentare zu: Die unbekannte Schuld und bekannte Schuldzuweisungen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 22 May 2026 14:59:51 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-441151</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 05:42:32 +0000</pubDate>
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		<description>...sie wollten den Handel liberalisieren, also Zollschranken abbauen. Aber da gibtÂ´s nichts abzubauen. Die EU garantiert den Afrikanern den totalen zollfreien Zugang zu den europÃ¤ischen MÃ¤rkten. Nur, sie nutzen ihn nicht. Der Anteil der subsaharischen LÃ¤nder am Handel mit Deutschland betrug 2015 kÃ¼mmerliche 1,24 Prozent. Wenn man das Ã–lland Nigeria und SÃ¼dafrika abzieht, tendiert er gegen null. FÃ¼r das â€žNeue Deutschlandâ€œ ist er trotzdem noch immer â€žkapitalistische Ausbeutungâ€œ. http://www.achgut.com/artikel/zuckerwatte_fuer_zuckerkranke_oder_wer_bleibt_arm_und_warum Aber es muss GrÃ¼nde dafÃ¼r geben, dass ein Landwirt auf der indonesischen Insel Bali 25mal so hohe HektarertrÃ¤ge erzielt wie unter vergleichbaren geologischen und meteorologischen Bedingungen in der zentralafrikanischen Republik Gabun. Dass SÃ¼dkorea Ende der fÃ¼nfziger Jahre ein ungefÃ¤hr gleiches und ein halbes Jahrhundert danach ein zwanzigmal so hohes Sozialprodukt erwirtschaftete wie Ghana.

Schaffenskraft kann nicht belanglos sein fÃ¼r allgemeine Leistungsstandards. Unter der Palme liegen und warten, bis die Kokosnuss runterfÃ¤llt, ist kein Startup. Dass  Sambias rachitische Wirtschaft, so, wie sie ist, nicht sanierungsfÃ¤hig ist, liegt vor allem daran, dass sie Kolonialzeiten unverÃ¤ndert vom Kupferbergbau abhÃ¤ngt. Ebenso wie die von Ghana vom Kakao und die des Senegal von ErdnÃ¼ssen. Innovation wird Ã¼berall kleingeschrieben.

http://www.achgut.com/artikel/afrika_macron_macht_europa_ehrlich

http://www.achgut.com/artikel/wie_kamerun_an_einer_Feudalclique_zerbricht

Sie erhielten die Salmonellen, wir die Syhillis-Erreger. Pech fÃ¼r beide Seiten - https://www.focus.de/wissen/mensch/neue-software-macht-es-moeglich-500-jahre-altes-raetsel-geloest-salmonella-enterica-toetete-15-millionen-azteken_id_8316209.html

http://www.achgut.com/artikel/der_traum_vom_guten_leben_in_europa

https://arcadimagazin.de/rhodesien-portrait-eines-verlorenen-traums/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedafrika-unter-cyril-ramaphosa-das-steckt-hinter-den-enteignungsplaenen-a-1195766.html

http://www.achgut.com/artikel/afrikas_malaise_und_und_die_letzte_marxistische_legernde

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/peru-archaeologen-entdecken-massengrab-mit-geopferten-kindern-a-1205238.html

Die Scottish National Portrait Gallery in Edinburgh prÃ¤sentierte im vergangenen Jahr eine Schau mit PortrÃ¤ts aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Eine Hip-Hop-Truppe der Stadt durfte in der Ausstellung ein Video drehen, in dem ein halbnackter, barfÃ¼ÃŸiger schwarzer Bursche aggressiv die RÃ¤ume durchstreift, Boxbewegungen gegen die GemÃ¤lde ausfÃ¼hrt und dazu rappt: "Bedeutet das, mich gibt es nicht? â€¦ Weil ich kein Gesicht wie meins, in Gold gerahmt, an den WÃ¤nden sehe? â€¦ Tote, weiÃŸe Kerle â€¦ eine lange Reihe inzÃ¼chtlerischer Brut, die bald aussterben wird. Aber ich bin hier. Mein bloÃŸes Dasein, meine NÃ¤he, mein Atem â€“ alles beleidigt dich!" Nun, zumindest der letzten Bemerkung wird wohl niemand widersprechen. Der Hassausbruch gegen die britische Geschichte wurde auf bewÃ¤hrte weiÃŸe, wenngleich nicht besonders weise Weise mit britischen Steuergeldern finanziert. Wenn die Brut wirklich eines Tages ausgestorben sein sollte, wird auch das vorbei sein; wenigstens das.

Ich sprach vorhin von Ressentiment in Reinform. Hier steht ein kulturloser, zu jeder Art SchÃ¶pfertum unfÃ¤higer, wegen seiner Hautfarbe mit besonderer SensibilitÃ¤t zu behandelnder Fatzke vor Zeugnissen der westlichen Kunst und deutet schon mal an, was diese Genies eines Tages wahrscheinlich wirklich erledigen werden: deren ZerstÃ¶rung. (Es sei denn, die Chinesen oder reiche Araber kaufen das alles; die kennen auch noch die angemessene Art, mit Leuten umzugehen, die ihnen ihren Besitz kaputtmachen wollen.) Es geht dem Buben nicht nur darum, die fÃ¼r ihn unerreichbaren Trauben als viel zu sauer abzuwerten, er will das Verlangen nach SÃ¼ÃŸe Ã¼berhaupt diskreditieren. Womit wir beim fÃ¼r heute letzten Exempel wÃ¤ren. 2016 brachte eine Gruppe von Studenten der UniversitÃ¤t Yale eine Petion ein, die eine fundamentale Ã„nderung der StudienlektÃ¼re forderte. Die Kenntnis von Shakespeare, Milton und anderer toter weiÃŸer MÃ¤nner sollte nicht mehr verbindlich sein fÃ¼r das Studium englischer Literatur, denn ein Studium "wo die literarischen BeitrÃ¤ge von Frauen, farbigen Menschen und Queers fehlen, beschÃ¤digt alle Studenten, egal welcher IdentitÃ¤tâ€œ, notierte damals der Guardian. Dergleichen geschieht derzeit an vielen UniversitÃ¤ten im angelsÃ¤chsischen Raum. Der Kanon ist entschieden zu weiÃŸ. Saul Bellows Bemerkung: "Wenn die Zulus einen Tolstoi haben, werden wir ihn lesen", ist als weiÃŸer ÃœbelegenheitsdÃ¼nkel Ã¼berfÃ¼hrt. https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/827-26-april-2018

Der Dammbruch kam 2012, als unser Verfassungsgericht die eindeutig verfassungswidrige Eurorettung passieren lieÃŸ und die vierte Gewalt dem nahezu durchgehend applaudierte. Dies ermutigte unsere AmtstrÃ¤ger, und sie gewÃ¶hnten sich an den staatlichen Rechtsbruch, ja sie fanden daran Gefallen. Denn der ist ja sehr bequem: Wenn das Recht den eigenen politischen Zielen widerspricht, ignoriert man es einfach â€“ viel angenehmer, als den steinigen Weg der Rechtssetzung zu gehen. http://www.achgut.com/artikel/warum_ist_umkehren_so_schwer Sehen wir uns als Beispiel die rechtswidrige Masseneinwanderung an. Es ist vollkommen eindeutig, dass ein Sozialstaat wie der unsrige mit offenen Grenzen inkompatibel ist. AuÃŸerdem weiÃŸ jeder gebildete Mensch, dass der Islam, zu dem sich die Mehrheit der Einwanderer bekennt, eine hochgradig politische Religion ist, die sich in keiner ihrer verbreiteten AusprÃ¤gungen mit der abendlÃ¤ndischen Kultur des demokratischen Rechtsstaats vertrÃ¤gt. Der Islam ist nur scheinbar mit Juden- und Christentum verwandt â€“ Mohammed nutzte zwar einige Topoi der beiden groÃŸartigen monotheistischen Religionen, auf denen das Abendland zusammen mit der humanistischen Tradition der Antike fuÃŸt. Doch fehlt dem Islam im Gegensatz zu den autochthonen Religionen Europas jegliches emanzipatorische Potenzial, wie Tilmann Nagel sehr Ã¼berzeugend gezeigt hat.

http://www.achgut.com/artikel/wenn_steinzeitmenschen_wandern

https://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/mexiko-stadt-grausiger-azteken-kult-archaeologen-finden-schaedeltuerme-in-mexiko-stadt_id_9181966.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/demokratische-republik-kongo-un-experten-legen-schockierenden-bericht-vor-a-1216490.html

https://www.focus.de/wissen/mensch/kolonialismus-deutschlands-historische-verantwortung-endet-nicht-beim-holocaust_id_9262931.html

https://www.achgut.com/artikel/afrikas_verhaengnisvoller_aberglaube

Im Grunde sollten ja in linksgrÃ¼ner Lesart alle willkommen sein, wegen der Schuld des weiÃŸen Mannes, die dieser in der Kolonialzeit und bei der Ausbeutung der sogenannten Dritten Welt auf sich geladen hat. Der Freundeskreis Dritte Welt hat uns Jahrzehnte ungefÃ¤hr folgendes eingeblÃ¤ut: Der deutsche Michel und seine fresssÃ¼chtigen Komplizen aus den reichen LÃ¤ndern bereichern sich aktiv an der Not der Ã„rmsten. Bildlich gesprochen nehmen wir den darbenden afrikanischen Kindern den Hirsebrei weg und verfÃ¼ttern ihn seelenruhig an die Katze. Wir sind schuld, das war so ausgemacht zwischen Mutter Teresa und Heinrich Bedford-Strohm.

Nun gibt es unter Fachleuten schon lÃ¤nger eine differenzierte Diskussion darÃ¼ber, ob das Ã¼berhaupt stimmt â€“ und zwar nicht nur hierzulande, sondern beispielsweise auch in Afrika. Schon seit mindestens 20 Jahren kÃ¶nnte man es besser wissen. Damals schrieb der Politikwissenschaftler Siegfried Kohlhammer: â€žDass wir auf Kosten der Dritten Welt leben, ist ein weitverbreitetes Vorurteil bei Linken und GrÃ¼nen aller Art, weltoffenen Christen, Friedensfreunden, Menschen guten Willens von der CDU bis zur RAF, Verfassern schÃ¶ngeistigen Schrifttums und deren sensibler Leserschaft, kurzum den edlen Seelen.â€œ In seinem Klassiker (Auf Kosten der Dritten Welt?) stellt Kohlhammer fest: â€žDie Beliebtheit der Ausbeutungsklage ist nicht den Fakten zu verdanken, sondern moralischer EinschÃ¼chterung sowie einem Meinungsklima politisch-moralischer Korrektheit.â€œ https://www.achgut.com/artikel/der_fake_mit_den_klima_fluechtlingen

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25116

https://www.achgut.com/artikel/spiel_mir_das_lied_vom_kolonialismus

https://www.spiegel.de/plus/wie-das-inka-reich-unterging-a-00000000-0002-0001-0000-000163204224

Clemens TÃ¶nnies hat einen dummen Satz gesagt. Dumm deshalb, weil er in seiner Formulierung den darauf wartenden Hohepriestern einen Ansatz dafÃ¼r geliefert hat, einen grundrichtigen Gedanken im Keim zu ersticken. KlÃ¼ger wÃ¤re wohl gewesen: â€žDann wÃ¼rden die Afrikaner ihre Anstrengungen beim Umweltschutz erhÃ¶hen und sich ihre Geburtenraten auf ein wohlstandsfÃ¶rderndes MaÃŸ einpendeln.â€œ

Auch ein solcher, an sich unangreifbarer Satz hÃ¤tte die politisch Korrekten auf den Plan gerufen. Doch er hÃ¤tte weit weniger zum redaktionsÃ¼bergreifenden Rassismusvorwurf mit tagelangen Schlagzeilen getaugt. Um die Inhalte dessen, was der Schalker Aufsichtsratschef gesagt hat, ging es indessen nie. Wer es ernst meint mit dem Klima- (oder besser: Umweltschutz), hÃ¤tte den Impuls aufgegriffen, den TÃ¶nnies gegeben hat. BevÃ¶lkerungswachstum und Ã–kologie sind eng miteinander verknÃ¼pft. Darauf hinzuweisen, dass die meisten afrikanischen LÃ¤nder hier ein massives Problem haben, ist keinesfalls rassistisch. https://www.achgut.com/artikel/wer_afrika_helfen_will_muss_aufhoeren_ueberall_rassismus_zu_wittern

Auch an dem GerÃ¼cht, dass Monsanto-DÃ¼nger die Umwelt verschmutzt, ist relativ wenig dran. Monsanto entwickelt chemischen DÃ¼nger, der so billig ist wie mÃ¶glich, dabei das Feld so gut wie mÃ¶glich fruchtbar macht und zusÃ¤tzlich die Nitratwerte mÃ¶glichst wenig in die HÃ¶he treibt. Deutsche Bauern werfen einfach den Kot ihres Viehs auf die Felder, vor allem in Bayern und Schleswig-Holstein sorgte das in den letzten Jahren vermehrt fÃ¼r viel zu hohe Nitratwerte. AuÃŸerdem ist das praktisch, da viele deutsche Bauern sowohl Ackerbau als auch Viehwirtschaft betreiben. In EntwicklungslÃ¤ndern haben die wenigsten Ackerbauern zusÃ¤tzlich noch eine groÃŸe Viehherde. Somit sind KunstdÃ¼nger nicht nur nicht schlimmer als natÃ¼rliche, sondern sogar besser. Das war nÃ¤mlich der Grund, warum man Ã¼berhaupt erst angefangen hat, Glyphosat zu verwenden.  https://www.achgut.com/artikel/der_teufel_traegt_bayer_und_heisst_monsanto

https://z78y.wordpress.com/2020/06/11/sklaverei-in-den-usa-und-anderswo/

https://ef-magazin.de/2021/01/26/18108-afrika-abc-in-zitaten-hexerei
https://ef-magazin.de/2021/02/03/18141-afrika-abc-in-zitaten-naturschutz-als-geschaeft--polygamie
https://www.spiegel.de/panorama/nach-fund-von-graebern-indigener-kinder-katholische-kirchen-in-kanada-niedergebrannt-a-cf659aa3-2ea0-4b3e-8cb9-ecf2bdfaf08e?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph&#038;fbclid=IwAR3RtkIFBhQTK4J1ndaaPoV1Tm_mUFZvumA6mPQePgghy3x06RNQw2ljQf4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sie wollten den Handel liberalisieren, also Zollschranken abbauen. Aber da gibtÂ´s nichts abzubauen. Die EU garantiert den Afrikanern den totalen zollfreien Zugang zu den europÃ¤ischen MÃ¤rkten. Nur, sie nutzen ihn nicht. Der Anteil der subsaharischen LÃ¤nder am Handel mit Deutschland betrug 2015 kÃ¼mmerliche 1,24 Prozent. Wenn man das Ã–lland Nigeria und SÃ¼dafrika abzieht, tendiert er gegen null. FÃ¼r das â€žNeue Deutschlandâ€œ ist er trotzdem noch immer â€žkapitalistische Ausbeutungâ€œ. <a href="http://www.achgut.com/artikel/zuckerwatte_fuer_zuckerkranke_oder_wer_bleibt_arm_und_warum" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/zuckerwatte_fuer_zuckerkranke_oder_wer_bleibt_arm_und_warum</a> Aber es muss GrÃ¼nde dafÃ¼r geben, dass ein Landwirt auf der indonesischen Insel Bali 25mal so hohe HektarertrÃ¤ge erzielt wie unter vergleichbaren geologischen und meteorologischen Bedingungen in der zentralafrikanischen Republik Gabun. Dass SÃ¼dkorea Ende der fÃ¼nfziger Jahre ein ungefÃ¤hr gleiches und ein halbes Jahrhundert danach ein zwanzigmal so hohes Sozialprodukt erwirtschaftete wie Ghana.</p>
<p>Schaffenskraft kann nicht belanglos sein fÃ¼r allgemeine Leistungsstandards. Unter der Palme liegen und warten, bis die Kokosnuss runterfÃ¤llt, ist kein Startup. Dass  Sambias rachitische Wirtschaft, so, wie sie ist, nicht sanierungsfÃ¤hig ist, liegt vor allem daran, dass sie Kolonialzeiten unverÃ¤ndert vom Kupferbergbau abhÃ¤ngt. Ebenso wie die von Ghana vom Kakao und die des Senegal von ErdnÃ¼ssen. Innovation wird Ã¼berall kleingeschrieben.</p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/afrika_macron_macht_europa_ehrlich" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/afrika_macron_macht_europa_ehrlich</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/wie_kamerun_an_einer_Feudalclique_zerbricht" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/wie_kamerun_an_einer_Feudalclique_zerbricht</a></p>
<p>Sie erhielten die Salmonellen, wir die Syhillis-Erreger. Pech fÃ¼r beide Seiten - <a href="https://www.focus.de/wissen/mensch/neue-software-macht-es-moeglich-500-jahre-altes-raetsel-geloest-salmonella-enterica-toetete-15-millionen-azteken_id_8316209.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/wissen/mensch/neue-software-macht-es-moeglich-500-jahre-altes-raetsel-geloest-salmonella-enterica-toetete-15-millionen-azteken_id_8316209.html</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/der_traum_vom_guten_leben_in_europa" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/der_traum_vom_guten_leben_in_europa</a></p>
<p><a href="https://arcadimagazin.de/rhodesien-portrait-eines-verlorenen-traums/" rel="nofollow">https://arcadimagazin.de/rhodesien-portrait-eines-verlorenen-traums/</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedafrika-unter-cyril-ramaphosa-das-steckt-hinter-den-enteignungsplaenen-a-1195766.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedafrika-unter-cyril-ramaphosa-das-steckt-hinter-den-enteignungsplaenen-a-1195766.html</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/afrikas_malaise_und_und_die_letzte_marxistische_legernde" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/afrikas_malaise_und_und_die_letzte_marxistische_legernde</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/peru-archaeologen-entdecken-massengrab-mit-geopferten-kindern-a-1205238.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/peru-archaeologen-entdecken-massengrab-mit-geopferten-kindern-a-1205238.html</a></p>
<p>Die Scottish National Portrait Gallery in Edinburgh prÃ¤sentierte im vergangenen Jahr eine Schau mit PortrÃ¤ts aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Eine Hip-Hop-Truppe der Stadt durfte in der Ausstellung ein Video drehen, in dem ein halbnackter, barfÃ¼ÃŸiger schwarzer Bursche aggressiv die RÃ¤ume durchstreift, Boxbewegungen gegen die GemÃ¤lde ausfÃ¼hrt und dazu rappt: &#8220;Bedeutet das, mich gibt es nicht? â€¦ Weil ich kein Gesicht wie meins, in Gold gerahmt, an den WÃ¤nden sehe? â€¦ Tote, weiÃŸe Kerle â€¦ eine lange Reihe inzÃ¼chtlerischer Brut, die bald aussterben wird. Aber ich bin hier. Mein bloÃŸes Dasein, meine NÃ¤he, mein Atem â€“ alles beleidigt dich!&#8221; Nun, zumindest der letzten Bemerkung wird wohl niemand widersprechen. Der Hassausbruch gegen die britische Geschichte wurde auf bewÃ¤hrte weiÃŸe, wenngleich nicht besonders weise Weise mit britischen Steuergeldern finanziert. Wenn die Brut wirklich eines Tages ausgestorben sein sollte, wird auch das vorbei sein; wenigstens das.</p>
<p>Ich sprach vorhin von Ressentiment in Reinform. Hier steht ein kulturloser, zu jeder Art SchÃ¶pfertum unfÃ¤higer, wegen seiner Hautfarbe mit besonderer SensibilitÃ¤t zu behandelnder Fatzke vor Zeugnissen der westlichen Kunst und deutet schon mal an, was diese Genies eines Tages wahrscheinlich wirklich erledigen werden: deren ZerstÃ¶rung. (Es sei denn, die Chinesen oder reiche Araber kaufen das alles; die kennen auch noch die angemessene Art, mit Leuten umzugehen, die ihnen ihren Besitz kaputtmachen wollen.) Es geht dem Buben nicht nur darum, die fÃ¼r ihn unerreichbaren Trauben als viel zu sauer abzuwerten, er will das Verlangen nach SÃ¼ÃŸe Ã¼berhaupt diskreditieren. Womit wir beim fÃ¼r heute letzten Exempel wÃ¤ren. 2016 brachte eine Gruppe von Studenten der UniversitÃ¤t Yale eine Petion ein, die eine fundamentale Ã„nderung der StudienlektÃ¼re forderte. Die Kenntnis von Shakespeare, Milton und anderer toter weiÃŸer MÃ¤nner sollte nicht mehr verbindlich sein fÃ¼r das Studium englischer Literatur, denn ein Studium &#8220;wo die literarischen BeitrÃ¤ge von Frauen, farbigen Menschen und Queers fehlen, beschÃ¤digt alle Studenten, egal welcher IdentitÃ¤tâ€œ, notierte damals der Guardian. Dergleichen geschieht derzeit an vielen UniversitÃ¤ten im angelsÃ¤chsischen Raum. Der Kanon ist entschieden zu weiÃŸ. Saul Bellows Bemerkung: &#8220;Wenn die Zulus einen Tolstoi haben, werden wir ihn lesen&#8221;, ist als weiÃŸer ÃœbelegenheitsdÃ¼nkel Ã¼berfÃ¼hrt. <a href="https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/827-26-april-2018" rel="nofollow">https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/827-26-april-2018</a></p>
<p>Der Dammbruch kam 2012, als unser Verfassungsgericht die eindeutig verfassungswidrige Eurorettung passieren lieÃŸ und die vierte Gewalt dem nahezu durchgehend applaudierte. Dies ermutigte unsere AmtstrÃ¤ger, und sie gewÃ¶hnten sich an den staatlichen Rechtsbruch, ja sie fanden daran Gefallen. Denn der ist ja sehr bequem: Wenn das Recht den eigenen politischen Zielen widerspricht, ignoriert man es einfach â€“ viel angenehmer, als den steinigen Weg der Rechtssetzung zu gehen. <a href="http://www.achgut.com/artikel/warum_ist_umkehren_so_schwer" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/warum_ist_umkehren_so_schwer</a> Sehen wir uns als Beispiel die rechtswidrige Masseneinwanderung an. Es ist vollkommen eindeutig, dass ein Sozialstaat wie der unsrige mit offenen Grenzen inkompatibel ist. AuÃŸerdem weiÃŸ jeder gebildete Mensch, dass der Islam, zu dem sich die Mehrheit der Einwanderer bekennt, eine hochgradig politische Religion ist, die sich in keiner ihrer verbreiteten AusprÃ¤gungen mit der abendlÃ¤ndischen Kultur des demokratischen Rechtsstaats vertrÃ¤gt. Der Islam ist nur scheinbar mit Juden- und Christentum verwandt â€“ Mohammed nutzte zwar einige Topoi der beiden groÃŸartigen monotheistischen Religionen, auf denen das Abendland zusammen mit der humanistischen Tradition der Antike fuÃŸt. Doch fehlt dem Islam im Gegensatz zu den autochthonen Religionen Europas jegliches emanzipatorische Potenzial, wie Tilmann Nagel sehr Ã¼berzeugend gezeigt hat.</p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/wenn_steinzeitmenschen_wandern" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/wenn_steinzeitmenschen_wandern</a></p>
<p><a href="https://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/mexiko-stadt-grausiger-azteken-kult-archaeologen-finden-schaedeltuerme-in-mexiko-stadt_id_9181966.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/mexiko-stadt-grausiger-azteken-kult-archaeologen-finden-schaedeltuerme-in-mexiko-stadt_id_9181966.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/demokratische-republik-kongo-un-experten-legen-schockierenden-bericht-vor-a-1216490.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/demokratische-republik-kongo-un-experten-legen-schockierenden-bericht-vor-a-1216490.html</a></p>
<p><a href="https://www.focus.de/wissen/mensch/kolonialismus-deutschlands-historische-verantwortung-endet-nicht-beim-holocaust_id_9262931.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/wissen/mensch/kolonialismus-deutschlands-historische-verantwortung-endet-nicht-beim-holocaust_id_9262931.html</a></p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/afrikas_verhaengnisvoller_aberglaube" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/afrikas_verhaengnisvoller_aberglaube</a></p>
<p>Im Grunde sollten ja in linksgrÃ¼ner Lesart alle willkommen sein, wegen der Schuld des weiÃŸen Mannes, die dieser in der Kolonialzeit und bei der Ausbeutung der sogenannten Dritten Welt auf sich geladen hat. Der Freundeskreis Dritte Welt hat uns Jahrzehnte ungefÃ¤hr folgendes eingeblÃ¤ut: Der deutsche Michel und seine fresssÃ¼chtigen Komplizen aus den reichen LÃ¤ndern bereichern sich aktiv an der Not der Ã„rmsten. Bildlich gesprochen nehmen wir den darbenden afrikanischen Kindern den Hirsebrei weg und verfÃ¼ttern ihn seelenruhig an die Katze. Wir sind schuld, das war so ausgemacht zwischen Mutter Teresa und Heinrich Bedford-Strohm.</p>
<p>Nun gibt es unter Fachleuten schon lÃ¤nger eine differenzierte Diskussion darÃ¼ber, ob das Ã¼berhaupt stimmt â€“ und zwar nicht nur hierzulande, sondern beispielsweise auch in Afrika. Schon seit mindestens 20 Jahren kÃ¶nnte man es besser wissen. Damals schrieb der Politikwissenschaftler Siegfried Kohlhammer: â€žDass wir auf Kosten der Dritten Welt leben, ist ein weitverbreitetes Vorurteil bei Linken und GrÃ¼nen aller Art, weltoffenen Christen, Friedensfreunden, Menschen guten Willens von der CDU bis zur RAF, Verfassern schÃ¶ngeistigen Schrifttums und deren sensibler Leserschaft, kurzum den edlen Seelen.â€œ In seinem Klassiker (Auf Kosten der Dritten Welt?) stellt Kohlhammer fest: â€žDie Beliebtheit der Ausbeutungsklage ist nicht den Fakten zu verdanken, sondern moralischer EinschÃ¼chterung sowie einem Meinungsklima politisch-moralischer Korrektheit.â€œ <a href="https://www.achgut.com/artikel/der_fake_mit_den_klima_fluechtlingen" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/der_fake_mit_den_klima_fluechtlingen</a></p>
<p><a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25116" rel="nofollow">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25116</a></p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/spiel_mir_das_lied_vom_kolonialismus" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/spiel_mir_das_lied_vom_kolonialismus</a></p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/plus/wie-das-inka-reich-unterging-a-00000000-0002-0001-0000-000163204224" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/plus/wie-das-inka-reich-unterging-a-00000000-0002-0001-0000-000163204224</a></p>
<p>Clemens TÃ¶nnies hat einen dummen Satz gesagt. Dumm deshalb, weil er in seiner Formulierung den darauf wartenden Hohepriestern einen Ansatz dafÃ¼r geliefert hat, einen grundrichtigen Gedanken im Keim zu ersticken. KlÃ¼ger wÃ¤re wohl gewesen: â€žDann wÃ¼rden die Afrikaner ihre Anstrengungen beim Umweltschutz erhÃ¶hen und sich ihre Geburtenraten auf ein wohlstandsfÃ¶rderndes MaÃŸ einpendeln.â€œ</p>
<p>Auch ein solcher, an sich unangreifbarer Satz hÃ¤tte die politisch Korrekten auf den Plan gerufen. Doch er hÃ¤tte weit weniger zum redaktionsÃ¼bergreifenden Rassismusvorwurf mit tagelangen Schlagzeilen getaugt. Um die Inhalte dessen, was der Schalker Aufsichtsratschef gesagt hat, ging es indessen nie. Wer es ernst meint mit dem Klima- (oder besser: Umweltschutz), hÃ¤tte den Impuls aufgegriffen, den TÃ¶nnies gegeben hat. BevÃ¶lkerungswachstum und Ã–kologie sind eng miteinander verknÃ¼pft. Darauf hinzuweisen, dass die meisten afrikanischen LÃ¤nder hier ein massives Problem haben, ist keinesfalls rassistisch. <a href="https://www.achgut.com/artikel/wer_afrika_helfen_will_muss_aufhoeren_ueberall_rassismus_zu_wittern" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/wer_afrika_helfen_will_muss_aufhoeren_ueberall_rassismus_zu_wittern</a></p>
<p>Auch an dem GerÃ¼cht, dass Monsanto-DÃ¼nger die Umwelt verschmutzt, ist relativ wenig dran. Monsanto entwickelt chemischen DÃ¼nger, der so billig ist wie mÃ¶glich, dabei das Feld so gut wie mÃ¶glich fruchtbar macht und zusÃ¤tzlich die Nitratwerte mÃ¶glichst wenig in die HÃ¶he treibt. Deutsche Bauern werfen einfach den Kot ihres Viehs auf die Felder, vor allem in Bayern und Schleswig-Holstein sorgte das in den letzten Jahren vermehrt fÃ¼r viel zu hohe Nitratwerte. AuÃŸerdem ist das praktisch, da viele deutsche Bauern sowohl Ackerbau als auch Viehwirtschaft betreiben. In EntwicklungslÃ¤ndern haben die wenigsten Ackerbauern zusÃ¤tzlich noch eine groÃŸe Viehherde. Somit sind KunstdÃ¼nger nicht nur nicht schlimmer als natÃ¼rliche, sondern sogar besser. Das war nÃ¤mlich der Grund, warum man Ã¼berhaupt erst angefangen hat, Glyphosat zu verwenden.  <a href="https://www.achgut.com/artikel/der_teufel_traegt_bayer_und_heisst_monsanto" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/der_teufel_traegt_bayer_und_heisst_monsanto</a></p>
<p><a href="https://z78y.wordpress.com/2020/06/11/sklaverei-in-den-usa-und-anderswo/" rel="nofollow">https://z78y.wordpress.com/2020/06/11/sklaverei-in-den-usa-und-anderswo/</a></p>
<p><a href="https://ef-magazin.de/2021/01/26/18108-afrika-abc-in-zitaten-hexerei" rel="nofollow">https://ef-magazin.de/2021/01/26/18108-afrika-abc-in-zitaten-hexerei</a><br />
<a href="https://ef-magazin.de/2021/02/03/18141-afrika-abc-in-zitaten-naturschutz-als-geschaeft--polygamie" rel="nofollow">https://ef-magazin.de/2021/02/03/18141-afrika-abc-in-zitaten-naturschutz-als-geschaeft&#8211;polygamie</a><br />
<a href="https://www.spiegel.de/panorama/nach-fund-von-graebern-indigener-kinder-katholische-kirchen-in-kanada-niedergebrannt-a-cf659aa3-2ea0-4b3e-8cb9-ecf2bdfaf08e?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph&#038;fbclid=IwAR3RtkIFBhQTK4J1ndaaPoV1Tm_mUFZvumA6mPQePgghy3x06RNQw2ljQf4" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/panorama/nach-fund-von-graebern-indigener-kinder-katholische-kirchen-in-kanada-niedergebrannt-a-cf659aa3-2ea0-4b3e-8cb9-ecf2bdfaf08e?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph&#038;fbclid=IwAR3RtkIFBhQTK4J1ndaaPoV1Tm_mUFZvumA6mPQePgghy3&#215;06RNQw2ljQf4</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-407572</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 10:48:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-407572</guid>
		<description>Gerd MÃ¼ller und der Neokolonialismus

Als Meister des Postfaktischen erweist sich Entwicklungshilfeminister Gerd MÃ¼ller (CSU). FÃ¼r die schlimme Situation der meisten afrikanischen LÃ¤nder macht er den â€žNeokolonialismusâ€œ verantwortlich. Man kÃ¶nne nicht Mauern bauen, seine Ressourcen aus Afrika beziehen und sagen, Ihr mÃ¼sst drauÃŸen bleiben. Die amtliche Statistik weist den Minister als Phantasten aus: Es kommen nÃ¤mlich lediglich 1,6 % aller deutschen Importe aus Afrika, und nur 1,6 % der Exporte gehen dorthin. Ohne SÃ¼dafrika und die nordafrikanischen Ã–l-Staaten sind es sogar nur 0,3 %. Afrika ist fÃ¼r den deutschen AuÃŸenhandel praktisch nicht existent, weder als Quelle von Ressourcen nach als Exportmarkt. Das Postfaktische dient dem Entwicklungsminister als Moralkeule, um die Deutschen durch den Appell an ihr schlechtes Gewissen fÃ¼r die kÃ¼nftige Einwanderung aus Afrika gefÃ¼gig zu machen. http://www.achgut.com/artikel/schulz_gabriel_mueller_merkel_die_meister_des_postfaktischen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerd MÃ¼ller und der Neokolonialismus</p>
<p>Als Meister des Postfaktischen erweist sich Entwicklungshilfeminister Gerd MÃ¼ller (CSU). FÃ¼r die schlimme Situation der meisten afrikanischen LÃ¤nder macht er den â€žNeokolonialismusâ€œ verantwortlich. Man kÃ¶nne nicht Mauern bauen, seine Ressourcen aus Afrika beziehen und sagen, Ihr mÃ¼sst drauÃŸen bleiben. Die amtliche Statistik weist den Minister als Phantasten aus: Es kommen nÃ¤mlich lediglich 1,6 % aller deutschen Importe aus Afrika, und nur 1,6 % der Exporte gehen dorthin. Ohne SÃ¼dafrika und die nordafrikanischen Ã–l-Staaten sind es sogar nur 0,3 %. Afrika ist fÃ¼r den deutschen AuÃŸenhandel praktisch nicht existent, weder als Quelle von Ressourcen nach als Exportmarkt. Das Postfaktische dient dem Entwicklungsminister als Moralkeule, um die Deutschen durch den Appell an ihr schlechtes Gewissen fÃ¼r die kÃ¼nftige Einwanderung aus Afrika gefÃ¼gig zu machen. <a href="http://www.achgut.com/artikel/schulz_gabriel_mueller_merkel_die_meister_des_postfaktischen" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/schulz_gabriel_mueller_merkel_die_meister_des_postfaktischen</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-404999</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 13:43:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-404999</guid>
		<description>http://www.achgut.com/artikel/deutsche_entwicklungshilfe_teures_versuchslabor_der_betreuungsindustrie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/deutsche_entwicklungshilfe_teures_versuchslabor_der_betreuungsindustrie" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/deutsche_entwicklungshilfe_teures_versuchslabor_der_betreuungsindustrie</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-402546</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 05:46:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-402546</guid>
		<description>http://www.achgut.com/artikel/braucht_ghana_110_minister

http://ef-magazin.de/2017/04/05/10800-entwicklung-in-westafrika-braucht-ghana-110-minister</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/braucht_ghana_110_minister" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/braucht_ghana_110_minister</a></p>
<p><a href="http://ef-magazin.de/2017/04/05/10800-entwicklung-in-westafrika-braucht-ghana-110-minister" rel="nofollow">http://ef-magazin.de/2017/04/05/10800-entwicklung-in-westafrika-braucht-ghana-110-minister</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-397143</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 05:52:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-397143</guid>
		<description>Dass Neuseeland etwas Besonderes ist, wissen Kenner des Landes lÃ¤ngst - und es wird jetzt wieder einmal bestÃ¤tigt: Als erstes Land der Welt hat Neuseeland einen Fluss zu einer Person gemacht (wenn auch nur zu einer juristischen). Der Whanganui River, mit 290 Kilometern der drittlÃ¤ngste Fluss des Pazifikstaates, bekommt mit der Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes zusÃ¤tzlichen Schutz. Das Parlament in Wellington kam damit Forderungen nach, die von Neuseelands Ureinwohnern, den Maori, schon seit mehr als einem Jahrhundert erhoben wurden.
"Manche Leute werden das einigermaÃŸen seltsam finden", sagte der fÃ¼r die Verhandlungen mit den Maori zustÃ¤ndige Minister Christopher Finlayson. "Aber das ist auch nicht anders als bei einer Familienstiftung oder einer Firma." Zur Wahrung der Rechte des Flusses werden nun zwei TreuhÃ¤nder eingesetzt, ein Vertreter der Maori und einer der Regierung. Mit der neuen Regelung kann der Fluss nun zum Beispiel bei Gerichtsverfahren eigenstÃ¤ndig vertreten werden. Spiegel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Neuseeland etwas Besonderes ist, wissen Kenner des Landes lÃ¤ngst - und es wird jetzt wieder einmal bestÃ¤tigt: Als erstes Land der Welt hat Neuseeland einen Fluss zu einer Person gemacht (wenn auch nur zu einer juristischen). Der Whanganui River, mit 290 Kilometern der drittlÃ¤ngste Fluss des Pazifikstaates, bekommt mit der Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes zusÃ¤tzlichen Schutz. Das Parlament in Wellington kam damit Forderungen nach, die von Neuseelands Ureinwohnern, den Maori, schon seit mehr als einem Jahrhundert erhoben wurden.<br />
&#8220;Manche Leute werden das einigermaÃŸen seltsam finden&#8221;, sagte der fÃ¼r die Verhandlungen mit den Maori zustÃ¤ndige Minister Christopher Finlayson. &#8220;Aber das ist auch nicht anders als bei einer Familienstiftung oder einer Firma.&#8221; Zur Wahrung der Rechte des Flusses werden nun zwei TreuhÃ¤nder eingesetzt, ein Vertreter der Maori und einer der Regierung. Mit der neuen Regelung kann der Fluss nun zum Beispiel bei Gerichtsverfahren eigenstÃ¤ndig vertreten werden. Spiegel</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-392361</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 06:30:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-392361</guid>
		<description>Allein in Kenia wÃ¤chst die Zahl der Menschen um eine Million pro Jahr. Im Norden des Landes bekommt eine Frau im Schnitt 6,5 Kinder. Drumherum ist der Zuwachs Ã¤hnlich hoch: In Ã„thiopien leben inzwischen 95 Millionen Menschen. Dabei muss niemand ein Experte sein, um zu erkennen, dass das trockene Gebirgsland eine solch aberwitzige Zahl an Menschen unmÃ¶glich auf Dauer ernÃ¤hren kann. Besonders dramatisch ist die Lage im Niger: Seit der UnabhÃ¤ngigkeit 1960 hat sich die BevÃ¶lkerung auf 20 Millionen Menschen fast versechsfacht.

Dennoch passiert fast nichts, um die unhaltbaren ZuwÃ¤chse zu stoppen â€“ oder die LandflÃ¤che produktiver zu nutzen, etwa durch eine Agrarreform, die Millionen Kleinbauern eine gewisse Rechtssicherheit geben wÃ¼rde.  Im Gegenteil: Auf potenziell fruchtbaren BÃ¶den werden immer mehr HÃ¤user gebaut. Auch reduziert ein von Koranschulen gepredigter islamischer Bildungskodex Frauen auf die Rolle von GebÃ¤rmaschinen, wozu Hilfsorganisationen aber lieber schweigen â€“ wohl aus Angst, ansonsten als rassistisch oder â€žzu wenig kultursensibelâ€œ zu gelten. http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/hunger-in-afrika_-problem-werden-verschwiegen-14521134.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allein in Kenia wÃ¤chst die Zahl der Menschen um eine Million pro Jahr. Im Norden des Landes bekommt eine Frau im Schnitt 6,5 Kinder. Drumherum ist der Zuwachs Ã¤hnlich hoch: In Ã„thiopien leben inzwischen 95 Millionen Menschen. Dabei muss niemand ein Experte sein, um zu erkennen, dass das trockene Gebirgsland eine solch aberwitzige Zahl an Menschen unmÃ¶glich auf Dauer ernÃ¤hren kann. Besonders dramatisch ist die Lage im Niger: Seit der UnabhÃ¤ngigkeit 1960 hat sich die BevÃ¶lkerung auf 20 Millionen Menschen fast versechsfacht.</p>
<p>Dennoch passiert fast nichts, um die unhaltbaren ZuwÃ¤chse zu stoppen â€“ oder die LandflÃ¤che produktiver zu nutzen, etwa durch eine Agrarreform, die Millionen Kleinbauern eine gewisse Rechtssicherheit geben wÃ¼rde.  Im Gegenteil: Auf potenziell fruchtbaren BÃ¶den werden immer mehr HÃ¤user gebaut. Auch reduziert ein von Koranschulen gepredigter islamischer Bildungskodex Frauen auf die Rolle von GebÃ¤rmaschinen, wozu Hilfsorganisationen aber lieber schweigen â€“ wohl aus Angst, ansonsten als rassistisch oder â€žzu wenig kultursensibelâ€œ zu gelten. <a href="http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/hunger-in-afrika_-problem-werden-verschwiegen-14521134.html" rel="nofollow">http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/hunger-in-afrika_-problem-werden-verschwiegen-14521134.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-371536</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 10:06:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-371536</guid>
		<description>Lobo mit einem Anflug von Vernunft, nicht ohne naiv linke SchlÃ¼sse zu ziehen, aber immerhin - In Australien gibt es (wie fast Ã¼berall) eine Epidemie hÃ¤uslicher Gewalt gegen Frauen. Im November 2016 fand dazu ein Ã¼berparteilicher Politikgipfel statt, bei dem eine Abordnung von Aborigines empfangen wurde. Denn indigene Frauen sind unfassbare 34-mal hÃ¤ufiger Opfer hÃ¤uslicher Gewalt als nichtindigene Australierinnen. 34-mal hÃ¤ufiger. Diese Zahl klingt kaum fassbar, aber auch unabhÃ¤ngige Fact Checker halten sie fÃ¼r realistisch.

Daraus ergeben sich drÃ¤ngende Fragen, die mit einem gewissen Abstand (16.000 Kilometer) vielleicht einfacher zu beantworten sind: Wie kann man mit diesen Fakten umgehen, ohne rassistisch zu argumentieren? http://www.spiegel.de/netzwelt/web/streitkultur-kann-die-realitaet-rassistisch-sein-a-1127759.html Die Polizei im rot-grÃ¼n regierten Nordrhein-Westfalen stellt zur KriminalitÃ¤tsentwicklung umfangreiches Datenmaterial zur VerfÃ¼gung, auch Statistiken Ã¼ber nichtdeutsche TatverdÃ¤chtige. Die Zahlen sind hart: fÃ¼r 38% der TÃ¶tungsdelikte gibt es nichtdeutsche TatverdÃ¤chtige, fÃ¼r 41% der Raubdelikte und AutodiebstÃ¤hle, 48% der WohnungseinbrÃ¼che und fÃ¼r heftige 80% der TaschendiebstÃ¤hle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lobo mit einem Anflug von Vernunft, nicht ohne naiv linke SchlÃ¼sse zu ziehen, aber immerhin - In Australien gibt es (wie fast Ã¼berall) eine Epidemie hÃ¤uslicher Gewalt gegen Frauen. Im November 2016 fand dazu ein Ã¼berparteilicher Politikgipfel statt, bei dem eine Abordnung von Aborigines empfangen wurde. Denn indigene Frauen sind unfassbare 34-mal hÃ¤ufiger Opfer hÃ¤uslicher Gewalt als nichtindigene Australierinnen. 34-mal hÃ¤ufiger. Diese Zahl klingt kaum fassbar, aber auch unabhÃ¤ngige Fact Checker halten sie fÃ¼r realistisch.</p>
<p>Daraus ergeben sich drÃ¤ngende Fragen, die mit einem gewissen Abstand (16.000 Kilometer) vielleicht einfacher zu beantworten sind: Wie kann man mit diesen Fakten umgehen, ohne rassistisch zu argumentieren? <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/streitkultur-kann-die-realitaet-rassistisch-sein-a-1127759.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/streitkultur-kann-die-realitaet-rassistisch-sein-a-1127759.html</a> Die Polizei im rot-grÃ¼n regierten Nordrhein-Westfalen stellt zur KriminalitÃ¤tsentwicklung umfangreiches Datenmaterial zur VerfÃ¼gung, auch Statistiken Ã¼ber nichtdeutsche TatverdÃ¤chtige. Die Zahlen sind hart: fÃ¼r 38% der TÃ¶tungsdelikte gibt es nichtdeutsche TatverdÃ¤chtige, fÃ¼r 41% der Raubdelikte und AutodiebstÃ¤hle, 48% der WohnungseinbrÃ¼che und fÃ¼r heftige 80% der TaschendiebstÃ¤hle.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-361885</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 11:55:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-361885</guid>
		<description>http://www.achgut.com/artikel/alle_jahre_wieder2</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/alle_jahre_wieder2" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/alle_jahre_wieder2</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-334282</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2016 09:58:32 +0000</pubDate>
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		<description>Wann die Osmanen begannen, mit afrikanischen Sklaven zu handeln, ist dem Historiker Hakan Erdem zufolge nicht genau festzustellen. "Aber in den Aufzeichnungen des 15. und 16. Jahrhunderts finden wir bereits afrikanische Sklaven im Osmanischen Reich", sagt er. Offiziell sei die Sklaverei im Osmanischen Reich 1857 abgeschafft worden, aber der Sklavenhandel sei auch danach noch illegal fortgefÃ¼hrt worden.

Nach Erdems EinschÃ¤tzung wurden im 19. Jahrhundert pro Jahr 10.000 afrikanische Sklaven in das Osmanische Reich verschleppt, das damals bis auf die arabische Halbinsel und nach Nordafrika reichte. "Das sind eine Million afrikanischer Sklaven im Jahrhundert", sagt Erdem.
http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nachkommen-afrikanischer-sklaven-vergessenes-erbe-in-der-tuerkei-leben-zehntausende-afrotuerken_id_5797860.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wann die Osmanen begannen, mit afrikanischen Sklaven zu handeln, ist dem Historiker Hakan Erdem zufolge nicht genau festzustellen. &#8220;Aber in den Aufzeichnungen des 15. und 16. Jahrhunderts finden wir bereits afrikanische Sklaven im Osmanischen Reich&#8221;, sagt er. Offiziell sei die Sklaverei im Osmanischen Reich 1857 abgeschafft worden, aber der Sklavenhandel sei auch danach noch illegal fortgefÃ¼hrt worden.</p>
<p>Nach Erdems EinschÃ¤tzung wurden im 19. Jahrhundert pro Jahr 10.000 afrikanische Sklaven in das Osmanische Reich verschleppt, das damals bis auf die arabische Halbinsel und nach Nordafrika reichte. &#8220;Das sind eine Million afrikanischer Sklaven im Jahrhundert&#8221;, sagt Erdem.<br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nachkommen-afrikanischer-sklaven-vergessenes-erbe-in-der-tuerkei-leben-zehntausende-afrotuerken_id_5797860.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nachkommen-afrikanischer-sklaven-vergessenes-erbe-in-der-tuerkei-leben-zehntausende-afrotuerken_id_5797860.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-317340</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 06:11:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/10/456.html#comment-317340</guid>
		<description>Es gab also zwischen den beiden BevÃ¶lkerungsgruppen kaum Vermischungen, wie sich in den Genanalysen zeigt: â€žDas verwundert auch wenig, denn die kulturellen Unterschiede sind zu groÃŸ, abgesehen von Sprache und Aussehen â€“ was sicher auch eine groÃŸe Rolle gespielt hat â€“, haben wir es mit zwei vÃ¶llig kontrÃ¤ren Lebensweisen zu tun. Also diese Kulturen sind nicht aufeinander zugegangenâ€œ, sagt Horejs.

Zudem seien die jungsteinzeitlichen Bauern, wie Wissenschaftler heute annehmen, nicht in Kleingruppen, sondern in regelrechten MigrationsstrÃ¶men nach Europa gesiedelt. Die enorm verbesserte Vorrats- und ErnÃ¤hrungslage habe zu raschem BevÃ¶lkerungswachstum gefÃ¼hrt, was die Bauern immer weiter nach Europa trieb. Diese Kolonisten waren die ersten sesshaften Ackerbauern und brachten Hausbau, Landwirtschaft und Haustiere mit in ihr neues Siedlungsgebiet. Die JÃ¤ger-und-Sammler-Gesellschaft wurde einfach verdrÃ¤ngt. Es gab also zwischen den beiden BevÃ¶lkerungsgruppen kaum Vermischungen, wie sich in den Genanalysen zeigt: â€žDas verwundert auch wenig, denn die kulturellen Unterschiede sind zu groÃŸ, abgesehen von Sprache und Aussehen â€“ was sicher auch eine groÃŸe Rolle gespielt hat â€“, haben wir es mit zwei vÃ¶llig kontrÃ¤ren Lebensweisen zu tun. Also diese Kulturen sind nicht aufeinander zugegangenâ€œ, sagt Horejs.
http://science.orf.at/stories/2778798/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab also zwischen den beiden BevÃ¶lkerungsgruppen kaum Vermischungen, wie sich in den Genanalysen zeigt: â€žDas verwundert auch wenig, denn die kulturellen Unterschiede sind zu groÃŸ, abgesehen von Sprache und Aussehen â€“ was sicher auch eine groÃŸe Rolle gespielt hat â€“, haben wir es mit zwei vÃ¶llig kontrÃ¤ren Lebensweisen zu tun. Also diese Kulturen sind nicht aufeinander zugegangenâ€œ, sagt Horejs.</p>
<p>Zudem seien die jungsteinzeitlichen Bauern, wie Wissenschaftler heute annehmen, nicht in Kleingruppen, sondern in regelrechten MigrationsstrÃ¶men nach Europa gesiedelt. Die enorm verbesserte Vorrats- und ErnÃ¤hrungslage habe zu raschem BevÃ¶lkerungswachstum gefÃ¼hrt, was die Bauern immer weiter nach Europa trieb. Diese Kolonisten waren die ersten sesshaften Ackerbauern und brachten Hausbau, Landwirtschaft und Haustiere mit in ihr neues Siedlungsgebiet. Die JÃ¤ger-und-Sammler-Gesellschaft wurde einfach verdrÃ¤ngt. Es gab also zwischen den beiden BevÃ¶lkerungsgruppen kaum Vermischungen, wie sich in den Genanalysen zeigt: â€žDas verwundert auch wenig, denn die kulturellen Unterschiede sind zu groÃŸ, abgesehen von Sprache und Aussehen â€“ was sicher auch eine groÃŸe Rolle gespielt hat â€“, haben wir es mit zwei vÃ¶llig kontrÃ¤ren Lebensweisen zu tun. Also diese Kulturen sind nicht aufeinander zugegangenâ€œ, sagt Horejs.<br />
<a href="http://science.orf.at/stories/2778798/" rel="nofollow">http://science.orf.at/stories/2778798/</a></p>
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