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	<title>Kommentare zu: Das Gespenst der Freiheit</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/07/454.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:05:00 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/07/454.html#comment-18724</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2006 12:29:48 +0000</pubDate>
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		<description>Daraus ist eine neue Kolumne geworden -

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/TK210.JPG' alt=''width="111%"/&gt; 

https://www.huffingtonpost.de/entry/wm-2018-fifa-will-keine-nahaufnahmen-von-fans-das-ist-der-grund_de_5b49c805e4b0bc69a7877b5b?yz9
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Daraus ist eine neue Kolumne geworden -</p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/TK210.JPG' alt=''width="111%"/> </p>
<p><a href="https://www.huffingtonpost.de/entry/wm-2018-fifa-will-keine-nahaufnahmen-von-fans-das-ist-der-grund_de_5b49c805e4b0bc69a7877b5b?yz9" rel="nofollow">https://www.huffingtonpost.de/entry/wm-2018-fifa-will-keine-nahaufnahmen-von-fans-das-ist-der-grund_de_5b49c805e4b0bc69a7877b5b?yz9</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/07/454.html#comment-18257</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2006 09:40:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/07/454.html#comment-18257</guid>
		<description>Genau: Lebenslang wegsperren, aufhÃ¤ngen, auspeitschen, vierteln, Todeszelle - im Namen der Freiheit

USA: ErstklÃ¤ssler von Schule suspendiert, weil er SchÃ¼lerin unter das Hemd fasste

Im US-Bundesstaat Massachusetts wurde ein 6-jÃ¤hriger Junge aus Brockton drei Tage von seiner Grundschule suspendiert, weil er einem MÃ¤dchen wÃ¤hrend des Unterrichts unter das Hemd fasste.

Der ErstklÃ¤sser selber behauptet, dass das MÃ¤dchen angefangen habe, seine Haut zu berÃ¼hren. Er habe darauf reagiert und dasselbe getan. Dann habe sie sich gemeldet und dies dem Lehrer erzÃ¤hlt.

Seine 38-jÃ¤hrige Mutter versuchte alles, um eine Suspendierung zu verhindern. "Er weiÃŸ doch nicht mal, was sexuelle BelÃ¤stigung ist. Er ist erst sechs Jahre alt", so die Mutter.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau: Lebenslang wegsperren, aufhÃ¤ngen, auspeitschen, vierteln, Todeszelle - im Namen der Freiheit</p>
<p>USA: ErstklÃ¤ssler von Schule suspendiert, weil er SchÃ¼lerin unter das Hemd fasste</p>
<p>Im US-Bundesstaat Massachusetts wurde ein 6-jÃ¤hriger Junge aus Brockton drei Tage von seiner Grundschule suspendiert, weil er einem MÃ¤dchen wÃ¤hrend des Unterrichts unter das Hemd fasste.</p>
<p>Der ErstklÃ¤sser selber behauptet, dass das MÃ¤dchen angefangen habe, seine Haut zu berÃ¼hren. Er habe darauf reagiert und dasselbe getan. Dann habe sie sich gemeldet und dies dem Lehrer erzÃ¤hlt.</p>
<p>Seine 38-jÃ¤hrige Mutter versuchte alles, um eine Suspendierung zu verhindern. &#8220;Er weiÃŸ doch nicht mal, was sexuelle BelÃ¤stigung ist. Er ist erst sechs Jahre alt&#8221;, so die Mutter.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/07/454.html#comment-18235</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2006 07:42:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/07/454.html#comment-18235</guid>
		<description>Sie weichen da arg vom Thema ab, und kein Autor wÃ¼rde sich da privat so festklopfen lassen, weil Texte fÃ¼r sich stehen.

Dennoch: Ich kann z.B. von der italienischen Kultur mehr adaptieren als Pizza-Essen. Darum geht es aber nicht, sondern nur um den Sachverhalt, dass nur Handlungsweisen zu akzeptieren sind, die innerhalb einer gewissen Spannbreites des modernen und zivilen Rechts stehen. 

TatsÃ¤chlich liegt mir keine "Kindergeschichte auf der Seele", sondern nur eine Klarstellung; eine Klarstellung, die ich schon xmal abgab - aber in einem autoritÃ¤ren oder aufklÃ¤rungsfeindlichen Klima mit verhetzen Leuten, kommt das nicht an. Es soll halt eine Kampagne erfolgreich durchgefÃ¼hrt werden, da kann man auch xmal betonen, dass sich gerade die Gegenseite mit denen ins Bett legt, die sie vorgibt abzulehnen - es kommt nicht an! Salopp gesagt: Wo die Niedertracht oder der Faschismus (nicht der wirkliche, der italienische, der ist ja differenziert zu beurteilen) blÃ¼ht, da herrscht die Epidemie einer bÃ¶sartigen Dummheit. "Wer dumm und bÃ¶se ist, rennt ins Verderben", meinte KÃ¤stner. Hoffen wir es, die Zeichen stehen nicht schlecht.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie weichen da arg vom Thema ab, und kein Autor wÃ¼rde sich da privat so festklopfen lassen, weil Texte fÃ¼r sich stehen.</p>
<p>Dennoch: Ich kann z.B. von der italienischen Kultur mehr adaptieren als Pizza-Essen. Darum geht es aber nicht, sondern nur um den Sachverhalt, dass nur Handlungsweisen zu akzeptieren sind, die innerhalb einer gewissen Spannbreites des modernen und zivilen Rechts stehen. </p>
<p>TatsÃ¤chlich liegt mir keine &#8220;Kindergeschichte auf der Seele&#8221;, sondern nur eine Klarstellung; eine Klarstellung, die ich schon xmal abgab - aber in einem autoritÃ¤ren oder aufklÃ¤rungsfeindlichen Klima mit verhetzen Leuten, kommt das nicht an. Es soll halt eine Kampagne erfolgreich durchgefÃ¼hrt werden, da kann man auch xmal betonen, dass sich gerade die Gegenseite mit denen ins Bett legt, die sie vorgibt abzulehnen - es kommt nicht an! Salopp gesagt: Wo die Niedertracht oder der Faschismus (nicht der wirkliche, der italienische, der ist ja differenziert zu beurteilen) blÃ¼ht, da herrscht die Epidemie einer bÃ¶sartigen Dummheit. &#8220;Wer dumm und bÃ¶se ist, rennt ins Verderben&#8221;, meinte KÃ¤stner. Hoffen wir es, die Zeichen stehen nicht schlecht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Y.</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/07/454.html#comment-18229</link>
		<dc:creator>Y.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2006 01:00:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/07/454.html#comment-18229</guid>
		<description>Ja, Da stimme ich prinzipiell zu. Das elende internationale Gewackele zwischen den Normen ist dennoch nicht produktiv und wird es allerdings durch diesen Beitrag auch nicht viel mehr. Wer Multikulti prÃ¤digt, muss Intoleranz schlucken, sofern er es denn ernst meint; nicht alle Leute sind solche Pizza-Ethnologen wie man selbst: nicht jeder begnÃ¼gt sich damit, von der anderen Kultur das Essbare zu verspeisen und den Rest fÃ¼r Fiktion zu erklÃ¤ren.

Aber, Frau Krienen, Sie meinen das ja wieder halb autobiographisch. Man muss da ja bei Ihnen nicht nur zwischen den Zeilen lesen, und man liest: Sie fÃ¼hlen sich ungerecht behandelt, und insbesondere die Kindergeschichte liegt Ihnen auf der Seele. VerstÃ¤ndlich. Man hat Sie da konzentriert missverstanden.

Ich kann Ihnen immerhin mitteilen, dass ich persÃ¶nlich mich bemÃ¼ht habe, Sie zumindest in diesem Punkt zu entlasten. Es ist mir nicht gelungen. Die vielfÃ¤ltigen Hits bei Google machten es schier unmÃ¶glich. Ich verstehe das nicht, aber momentan wird es denn eben so ausgelegt. Die Leute lesen nicht das, was Sie geschrieben haben, sondern dass, was die Aneinanderreihung der vorhandenen Schlagworte ergab.

Sehr bedauerlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Da stimme ich prinzipiell zu. Das elende internationale Gewackele zwischen den Normen ist dennoch nicht produktiv und wird es allerdings durch diesen Beitrag auch nicht viel mehr. Wer Multikulti prÃ¤digt, muss Intoleranz schlucken, sofern er es denn ernst meint; nicht alle Leute sind solche Pizza-Ethnologen wie man selbst: nicht jeder begnÃ¼gt sich damit, von der anderen Kultur das Essbare zu verspeisen und den Rest fÃ¼r Fiktion zu erklÃ¤ren.</p>
<p>Aber, Frau Krienen, Sie meinen das ja wieder halb autobiographisch. Man muss da ja bei Ihnen nicht nur zwischen den Zeilen lesen, und man liest: Sie fÃ¼hlen sich ungerecht behandelt, und insbesondere die Kindergeschichte liegt Ihnen auf der Seele. VerstÃ¤ndlich. Man hat Sie da konzentriert missverstanden.</p>
<p>Ich kann Ihnen immerhin mitteilen, dass ich persÃ¶nlich mich bemÃ¼ht habe, Sie zumindest in diesem Punkt zu entlasten. Es ist mir nicht gelungen. Die vielfÃ¤ltigen Hits bei Google machten es schier unmÃ¶glich. Ich verstehe das nicht, aber momentan wird es denn eben so ausgelegt. Die Leute lesen nicht das, was Sie geschrieben haben, sondern dass, was die Aneinanderreihung der vorhandenen Schlagworte ergab.</p>
<p>Sehr bedauerlich.</p>
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