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	<title>Kommentare zu: Spanien-Iran: Da geht die Post ab!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/14/404.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:27:51 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/14/404.html#comment-3681939</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 20:29:18 +0000</pubDate>
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		<description>Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez sieht sich deutlicher Kritik ausgesetzt. Er hat sein Bedauern geäußert, nicht über die Mittel zu besitzen, um Israel aufzuhalten. Spanien verfüge „weder über Atombomben noch über Flugzeugträger und große Ölreserven“, sagte er am Montag im Moncloa-Palast in Madrid.

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„Wir allein können die israelische Offensive nicht stoppen, aber wir werden nicht aufhören, es zu versuchen“, insistierte der spanische Regierungschef, „denn es gibt Dinge, für die es sich zu kämpfen lohnt, auch wenn es nicht in unserer alleinigen Macht liegt, sie zu gewinnen“.

Benjamin Netanjahu bezeichnete die Aussagen Sanchez‘ als „eklatante Völkermorddrohung gegen den einzigen jüdischen Staat der Welt“. Auf der Plattform X ergänzte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten in harschen Worten: „Offenbar sind die spanische Inquisition, die Vertreibung der Juden aus Spanien und der systematische Massenmord an Juden im Holocaust für Sanchez nicht genug. Unglaublich.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez sieht sich deutlicher Kritik ausgesetzt. Er hat sein Bedauern geäußert, nicht über die Mittel zu besitzen, um Israel aufzuhalten. Spanien verfüge „weder über Atombomben noch über Flugzeugträger und große Ölreserven“, sagte er am Montag im Moncloa-Palast in Madrid.</p>
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„Wir allein können die israelische Offensive nicht stoppen, aber wir werden nicht aufhören, es zu versuchen“, insistierte der spanische Regierungschef, „denn es gibt Dinge, für die es sich zu kämpfen lohnt, auch wenn es nicht in unserer alleinigen Macht liegt, sie zu gewinnen“.</p>
<p>Benjamin Netanjahu bezeichnete die Aussagen Sanchez‘ als „eklatante Völkermorddrohung gegen den einzigen jüdischen Staat der Welt“. Auf der Plattform X ergänzte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten in harschen Worten: „Offenbar sind die spanische Inquisition, die Vertreibung der Juden aus Spanien und der systematische Massenmord an Juden im Holocaust für Sanchez nicht genug. Unglaublich.“</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/14/404.html#comment-3681938</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 20:29:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/14/404.html#comment-3681938</guid>
		<description>Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez sieht sich deutlicher Kritik ausgesetzt. Er hat sein Bedauern geäußert, nicht über die Mittel zu besitzen, um Israel aufzuhalten. Spanien verfüge „weder über Atombomben noch über Flugzeugträger und große Ölreserven“, sagte er am Montag im Moncloa-Palast in Madrid.

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„Wir allein können die israelische Offensive nicht stoppen, aber wir werden nicht aufhören, es zu versuchen“, insistierte der spanische Regierungschef, „denn es gibt Dinge, für die es sich zu kämpfen lohnt, auch wenn es nicht in unserer alleinigen Macht liegt, sie zu gewinnen“.

Benjamin Netanjahu bezeichnete die Aussagen Sanchez‘ als „eklatante Völkermorddrohung gegen den einzigen jüdischen Staat der Welt“. Auf der Plattform X ergänzte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten in harschen Worten: „Offenbar sind die spanische Inquisition, die Vertreibung der Juden aus Spanien und der systematische Massenmord an Juden im Holocaust für Sanchez nicht genug. Unglaublich.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez sieht sich deutlicher Kritik ausgesetzt. Er hat sein Bedauern geäußert, nicht über die Mittel zu besitzen, um Israel aufzuhalten. Spanien verfüge „weder über Atombomben noch über Flugzeugträger und große Ölreserven“, sagte er am Montag im Moncloa-Palast in Madrid.</p>
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„Wir allein können die israelische Offensive nicht stoppen, aber wir werden nicht aufhören, es zu versuchen“, insistierte der spanische Regierungschef, „denn es gibt Dinge, für die es sich zu kämpfen lohnt, auch wenn es nicht in unserer alleinigen Macht liegt, sie zu gewinnen“.</p>
<p>Benjamin Netanjahu bezeichnete die Aussagen Sanchez‘ als „eklatante Völkermorddrohung gegen den einzigen jüdischen Staat der Welt“. Auf der Plattform X ergänzte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten in harschen Worten: „Offenbar sind die spanische Inquisition, die Vertreibung der Juden aus Spanien und der systematische Massenmord an Juden im Holocaust für Sanchez nicht genug. Unglaublich.“</p>
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