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	<title>Kommentare zu: Vor 25 Jahren wurde John Lennon ermordet.</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:56:32 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html#comment-150799</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 18:26:38 +0000</pubDate>
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		<description>Und dann sagt Scharansky etwas fÃ¼r mich Unfassbares: John Lennons Song â€žImagineâ€œ ist ein Antifreiheits-Lied. Ich antworte: Ich verstehe nicht ganz, dieses wunderbare Lied ist doch die Hymne einer ganzen Generation, die sich Frieden, Freiheit und FreizÃ¼gigkeit auf die Fahnen geschrieben hatte. â€žImagineâ€œ ist definitiv ein Freiheits-Song. Scharansky hÃ¤lt dagegen: FreizÃ¼gigkeit ja, Freiheit nein. In Lennons Lied heiÃŸt es: Stell dir vor, es gibt nichts, fÃ¼r das es wert ist zu sterben! FÃ¼r Lennon war das der Wunschtraum. FÃ¼r mich, sagt Scharansky, ist es der Albtraum.

Scharansky sieht in dieser Zeile von Lennon eine gefÃ¤hrliche Form von Kulturrelativismus. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/antikapitalismus_antiamerikanismus_und_antisemitismus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann sagt Scharansky etwas fÃ¼r mich Unfassbares: John Lennons Song â€žImagineâ€œ ist ein Antifreiheits-Lied. Ich antworte: Ich verstehe nicht ganz, dieses wunderbare Lied ist doch die Hymne einer ganzen Generation, die sich Frieden, Freiheit und FreizÃ¼gigkeit auf die Fahnen geschrieben hatte. â€žImagineâ€œ ist definitiv ein Freiheits-Song. Scharansky hÃ¤lt dagegen: FreizÃ¼gigkeit ja, Freiheit nein. In Lennons Lied heiÃŸt es: Stell dir vor, es gibt nichts, fÃ¼r das es wert ist zu sterben! FÃ¼r Lennon war das der Wunschtraum. FÃ¼r mich, sagt Scharansky, ist es der Albtraum.</p>
<p>Scharansky sieht in dieser Zeile von Lennon eine gefÃ¤hrliche Form von Kulturrelativismus. - <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/antikapitalismus_antiamerikanismus_und_antisemitismus" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/antikapitalismus_antiamerikanismus_und_antisemitismus</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html#comment-18030</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2006 18:10:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html#comment-18030</guid>
		<description>Diese BILD-Serie basiert ja auf der Biographie des frÃ¼heren Tony Sheridan-Managers Fascher. Hab ich schon die miese Geschichte erzÃ¤hlt, dass sich meine Ex ausgerechnet als erstes nach unserer Trennung mit einem ehemaligen Bandmitglied Sheridans einlieÃŸ? "Skinny Minny" konnte ich jahrelang nicht hÃ¶ren. Egal - kann man ja in meiner Biographie nachlesen.
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Starr.JPG' alt=''width="110%"/&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese BILD-Serie basiert ja auf der Biographie des frÃ¼heren Tony Sheridan-Managers Fascher. Hab ich schon die miese Geschichte erzÃ¤hlt, dass sich meine Ex ausgerechnet als erstes nach unserer Trennung mit einem ehemaligen Bandmitglied Sheridans einlieÃŸ? &#8220;Skinny Minny&#8221; konnte ich jahrelang nicht hÃ¶ren. Egal - kann man ja in meiner Biographie nachlesen.<br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Starr.JPG' alt=''width="110%"/></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html#comment-18011</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2006 08:43:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html#comment-18011</guid>
		<description>Jaja, der bÃ¶se Lennon

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Lennon.JPG' alt=''width=110%"/&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, der bÃ¶se Lennon</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html#comment-16696</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 10:38:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html#comment-16696</guid>
		<description>Da schreibt die Jungle World heute einen Schmarrn und zeigt genau, warum "68" ein VerhÃ¤ngnis war. Jaja, das System, das System allein macht die schlechte Musk! Wenn wir den Sozialismus hÃ¤tten, wÃ¼rden wir alle nur gute Musik machen! Jaja. Das System ist schuld. Deshalb: 66 rules! - zumal die wichtigsten Worte in dem Aufsatz fehlen:

But when you talk about destrucion
DonÂ´t you know that you can count me out.

But if you go carrying pictures of chairman Mao
You aintÂ´t going to make it with anyone anyhow.
Genau!

Aus der JW:

Helmut Salzinger? Kennt man den noch? Wenn man am Tresen gefragt wird, wer das sei, den man da so enthusiastisch feiere, dann hilft die schnelle Antwort: Salzinger war der Diederichsen der siebziger Jahre. Freilich eine UnverschÃ¤mtheit, es mÃ¼sste ja umgekehrt lauten: Diedrich Diederichsen ist der Salzinger der Achtziger und Neunziger. Salzinger hÃ¤tte dieses Jahr seinen 70. Geburtstag gefeiert, wÃ¤re er nicht am 3. Dezember 1993 an einer Herzattacke gestorben. Er kam gar nicht aus der Subkultur, er war promovierter Germanist, ein Jazz-Purist, wie Hadayatullah HÃ¼bsch in seinem Nachruf schrieb, der 1966 als freier Autor fÃ¼r die Zeit, den Spiegel und die Frankfurter Rundschau begann. Wenig spÃ¤ter landete er, bereits den Rolling Stones verfallen, bei konkret und schrieb dort 1968 einen Text Ã¼ber die Â»ScheiÃŸ-BeatlesÂ«. 

Die Ã¤tzende Kritik an der Band ist, aus damaliger Sicht, genial. Gefeiert wird von ihm zunÃ¤chst das Desinteresse der Beatles an Politik: Â»Es war gerade das Wichtigste an den Beatles, dass sie unpoÂ­litisch waren. Im Rahmen der englischen Klassenstruktur bedeuteten die Mods eine wirkliche Revolte gegen die Elterngeneration. FÃ¼r die AbkÃ¶mÂ­mlinge des Slums war es damals noch ungeheuer revolutionÃ¤r, durch bloÃŸes Klimpern auf der Gitarre Millionen zu machen, denn die speziellen Auslesetests des Systems verwehrten ihnen von vornherein jeden Zugang zu irgendeiner anderen Karriere mit hÃ¶herer Schulbildung.Â« (Wer sich jetzt zurÃ¼cklehnt und sagt: Ist doch alles bekannt!, ignoriert schlicht, dass dieser Zugriff auf populÃ¤re Kultur in Deutschland durch Salzinger erstmals praktiziert wurde.) 

In dem Moment aber, in dem die Beatles sich explizit politisch Ã¤uÃŸern, man denke an den legendÃ¤ren Song Â»RevolutionÂ«, kippt es: Sie entpuppen sich als angepasste KlugscheiÃŸer. Â»You say youâ€™ll change the constitution/ Well you know/ we all want to change your head/ You tell me itâ€™s the institution/ Well you know/ You better free your mind instead.Â« Die Beatles hassen? Salzinger konnte das. 

Wie hÃ¤tte sich die letzte Popdebatte, die Berliner Provinzposse um Ulf Poschardts FDP-Begeisterung, aus der Sicht Salzingers dargestellt? Vermutlich ganz einfach: Thema verfehlt. Ob Popkultur politisch ist bzw. in welche politische Richtung sie sich entwickeln muss; ob sie eher ein Feld fÃ¼r linÂ­ke Realpolitik ist oder ob sie der Wucht des so genannten Neoliberalismus nichts entgegenzusetzen hat â€“ das alles hÃ¤tte ihn kaum interessiert, weil es an den je besonderen GegenstÃ¤nden (den aktuellen Platten, den neuen Bands, ihren Konzerten, ihrem Publikum) vorbeizielt. Die Radikalisierung des Pop-Kritikers Salzinger leitet sich ganz aus der vorurteilsfreien, bis an die SchmerzÂ­grenzen des Pedantischen und Peinlichen gehenden Analyse ab. 

Salzinger, der 1973 ein wunderbares Buch Ã¼ber Walter Benjamin schrieb, Â»Swinging BenjaminÂ«, und noch Kolumnist bei Sounds wurde, zog sich in der zweiten HÃ¤lfte der siebziger Jahre immer mehr in die norddeutsche Natur zurÃ¼ck. Er schrieb Naturgedichte, muss wohl zu einem spÃ¤tsurrealistischen LandschaftsgÃ¤rtner geworden sein. Auf Musik kam er nur noch sporadisch zu sprechen. 
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles50.JPG' alt=''width="110%"/&gt; 



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		<content:encoded><![CDATA[<p>Da schreibt die Jungle World heute einen Schmarrn und zeigt genau, warum &#8220;68&#8243; ein VerhÃ¤ngnis war. Jaja, das System, das System allein macht die schlechte Musk! Wenn wir den Sozialismus hÃ¤tten, wÃ¼rden wir alle nur gute Musik machen! Jaja. Das System ist schuld. Deshalb: 66 rules! - zumal die wichtigsten Worte in dem Aufsatz fehlen:</p>
<p>But when you talk about destrucion<br />
DonÂ´t you know that you can count me out.</p>
<p>But if you go carrying pictures of chairman Mao<br />
You aintÂ´t going to make it with anyone anyhow.<br />
Genau!</p>
<p>Aus der JW:</p>
<p>Helmut Salzinger? Kennt man den noch? Wenn man am Tresen gefragt wird, wer das sei, den man da so enthusiastisch feiere, dann hilft die schnelle Antwort: Salzinger war der Diederichsen der siebziger Jahre. Freilich eine UnverschÃ¤mtheit, es mÃ¼sste ja umgekehrt lauten: Diedrich Diederichsen ist der Salzinger der Achtziger und Neunziger. Salzinger hÃ¤tte dieses Jahr seinen 70. Geburtstag gefeiert, wÃ¤re er nicht am 3. Dezember 1993 an einer Herzattacke gestorben. Er kam gar nicht aus der Subkultur, er war promovierter Germanist, ein Jazz-Purist, wie Hadayatullah HÃ¼bsch in seinem Nachruf schrieb, der 1966 als freier Autor fÃ¼r die Zeit, den Spiegel und die Frankfurter Rundschau begann. Wenig spÃ¤ter landete er, bereits den Rolling Stones verfallen, bei konkret und schrieb dort 1968 einen Text Ã¼ber die Â»ScheiÃŸ-BeatlesÂ«. </p>
<p>Die Ã¤tzende Kritik an der Band ist, aus damaliger Sicht, genial. Gefeiert wird von ihm zunÃ¤chst das Desinteresse der Beatles an Politik: Â»Es war gerade das Wichtigste an den Beatles, dass sie unpoÂ­litisch waren. Im Rahmen der englischen Klassenstruktur bedeuteten die Mods eine wirkliche Revolte gegen die Elterngeneration. FÃ¼r die AbkÃ¶mÂ­mlinge des Slums war es damals noch ungeheuer revolutionÃ¤r, durch bloÃŸes Klimpern auf der Gitarre Millionen zu machen, denn die speziellen Auslesetests des Systems verwehrten ihnen von vornherein jeden Zugang zu irgendeiner anderen Karriere mit hÃ¶herer Schulbildung.Â« (Wer sich jetzt zurÃ¼cklehnt und sagt: Ist doch alles bekannt!, ignoriert schlicht, dass dieser Zugriff auf populÃ¤re Kultur in Deutschland durch Salzinger erstmals praktiziert wurde.) </p>
<p>In dem Moment aber, in dem die Beatles sich explizit politisch Ã¤uÃŸern, man denke an den legendÃ¤ren Song Â»RevolutionÂ«, kippt es: Sie entpuppen sich als angepasste KlugscheiÃŸer. Â»You say youâ€™ll change the constitution/ Well you know/ we all want to change your head/ You tell me itâ€™s the institution/ Well you know/ You better free your mind instead.Â« Die Beatles hassen? Salzinger konnte das. </p>
<p>Wie hÃ¤tte sich die letzte Popdebatte, die Berliner Provinzposse um Ulf Poschardts FDP-Begeisterung, aus der Sicht Salzingers dargestellt? Vermutlich ganz einfach: Thema verfehlt. Ob Popkultur politisch ist bzw. in welche politische Richtung sie sich entwickeln muss; ob sie eher ein Feld fÃ¼r linÂ­ke Realpolitik ist oder ob sie der Wucht des so genannten Neoliberalismus nichts entgegenzusetzen hat â€“ das alles hÃ¤tte ihn kaum interessiert, weil es an den je besonderen GegenstÃ¤nden (den aktuellen Platten, den neuen Bands, ihren Konzerten, ihrem Publikum) vorbeizielt. Die Radikalisierung des Pop-Kritikers Salzinger leitet sich ganz aus der vorurteilsfreien, bis an die SchmerzÂ­grenzen des Pedantischen und Peinlichen gehenden Analyse ab. </p>
<p>Salzinger, der 1973 ein wunderbares Buch Ã¼ber Walter Benjamin schrieb, Â»Swinging BenjaminÂ«, und noch Kolumnist bei Sounds wurde, zog sich in der zweiten HÃ¤lfte der siebziger Jahre immer mehr in die norddeutsche Natur zurÃ¼ck. Er schrieb Naturgedichte, muss wohl zu einem spÃ¤tsurrealistischen LandschaftsgÃ¤rtner geworden sein. Auf Musik kam er nur noch sporadisch zu sprechen.<br />
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html#comment-16658</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 14:35:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/12/08/400.html#comment-16658</guid>
		<description>&lt;strong&gt;In der Ausgabe der nÃ¤chsten Woche erklÃ¤rte Dieter Bohlen, der damals noch Sexy-Rexy Gildo hieÃŸ und sich noch nicht die Augenbrauen zupfte, wie man ein Star wird und auÃŸerdem, warum er ein Faible fÃ¼r das weibliche Geschlecht hat-hehe.&lt;/strong&gt;
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles34.JPG' alt=''width="80%"/&gt; 
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles32.JPG' alt=''width="90%/&gt;
&lt;strong&gt;Wir konnten uns die Beatles zusammen sammeln und dann zusammen zusammenkleben und vieles mehr&lt;/strong&gt;
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles19.JPG' alt=''width="90%"/&gt;
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles18.JPG' alt=''width="100%"/&gt;

&lt;strong&gt;z.B. interessierte uns, was in der Welt geschah&lt;/strong&gt;

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles36.JPG' alt=''width="130%"/&gt;

&lt;strong&gt;oder Mode mit Roy&lt;/strong&gt;

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles37.JPG' alt=''width=130%"/&gt;

&lt;strong&gt;RatschlÃ¤ge fanden wir auch spannend, selbst wenn es Jungs betraf, wie hier-
â€žBist du nicht sexy, sondern mickrig
Streck dich zur Decke, Dr. Zittrigâ€œ&lt;/strong&gt;
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles35.JPG' alt=''width="75%"/&gt; 
&lt;strong&gt;Brennend warteten wir auch immer auf die Tipps fÃ¼r uns heterosexuelle Teens, obwohl wir noch nicht menstruierten und die Zeit unfassbar lang erschien, aber alles hÃ¶rte sich Ã¼berzeugend und weise an.&lt;/strong&gt;

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles45_01.jpg' alt=''width="130%"/&gt;

&lt;strong&gt;Die FuÃŸballweltmeisterschaft hatte gerade begonnen und Anfang Mai holte meine Borussia schon den Europacup â€“ wir waren optimistisch (bis plÃ¶tzlich dieser eine Russe kam lief es ja auch ganz gut)&lt;/strong&gt;

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles40.JPG' alt=''width="130%"/&gt;

&lt;strong&gt;Im FrÃ¼hjahr hatte es die ersten Hartz 1 Proteste gegeben, weil die Autos so eine Zumutung seien, sagten die VerbÃ¤nde (oder verwechsle ich da jetzt etwas?)&lt;/strong&gt;

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles41.JPG' alt=''width="90%"/&gt; 
&lt;strong&gt;Wir aber wollten nur noch: lottern wie die Rattles&lt;/strong&gt;
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles42.JPG' alt=''width="130%"/&gt; 
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles39.JPG' alt=''width="100%"/&gt;
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles31.JPG' alt=''width="100%"/&gt; 

&lt;strong&gt;Etwas spÃ¤ter mochte ich auÃŸer Roy Black auch noch andere SchlagersÃ¤nger, spÃ¤ter davon mehr&lt;/strong&gt;
&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Anders.JPG' alt=''width=130%"/&gt;




</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Ausgabe der nÃ¤chsten Woche erklÃ¤rte Dieter Bohlen, der damals noch Sexy-Rexy Gildo hieÃŸ und sich noch nicht die Augenbrauen zupfte, wie man ein Star wird und auÃŸerdem, warum er ein Faible fÃ¼r das weibliche Geschlecht hat-hehe.</strong><br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles34.JPG' alt=''width="80%"/><br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles32.JPG' alt=''width="90%/><br />
<strong>Wir konnten uns die Beatles zusammen sammeln und dann zusammen zusammenkleben und vieles mehr</strong><br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles19.JPG' alt=''width="90%"/><br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles18.JPG' alt=''width="100%"/></p>
<p><strong>z.B. interessierte uns, was in der Welt geschah</strong></p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles36.JPG' alt=''width="130%"/></p>
<p><strong>oder Mode mit Roy</strong></p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles37.JPG' alt=''width=130%"/></p>
<p><strong>RatschlÃ¤ge fanden wir auch spannend, selbst wenn es Jungs betraf, wie hier-<br />
â€žBist du nicht sexy, sondern mickrig<br />
Streck dich zur Decke, Dr. Zittrigâ€œ</strong><br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles35.JPG' alt=''width="75%"/><br />
<strong>Brennend warteten wir auch immer auf die Tipps fÃ¼r uns heterosexuelle Teens, obwohl wir noch nicht menstruierten und die Zeit unfassbar lang erschien, aber alles hÃ¶rte sich Ã¼berzeugend und weise an.</strong></p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles45_01.jpg' alt=''width="130%"/></p>
<p><strong>Die FuÃŸballweltmeisterschaft hatte gerade begonnen und Anfang Mai holte meine Borussia schon den Europacup â€“ wir waren optimistisch (bis plÃ¶tzlich dieser eine Russe kam lief es ja auch ganz gut)</strong></p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles40.JPG' alt=''width="130%"/></p>
<p><strong>Im FrÃ¼hjahr hatte es die ersten Hartz 1 Proteste gegeben, weil die Autos so eine Zumutung seien, sagten die VerbÃ¤nde (oder verwechsle ich da jetzt etwas?)</strong></p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles41.JPG' alt=''width="90%"/><br />
<strong>Wir aber wollten nur noch: lottern wie die Rattles</strong><br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles42.JPG' alt=''width="130%"/><br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles39.JPG' alt=''width="100%"/><br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Beatles31.JPG' alt=''width="100%"/> </p>
<p><strong>Etwas spÃ¤ter mochte ich auÃŸer Roy Black auch noch andere SchlagersÃ¤nger, spÃ¤ter davon mehr</strong><br />
<img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/Anders.JPG' alt=''width=130%"/></p>
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