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	<title>Kommentare zu: Die eine und die andere - von Botho StrauÃŸ</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:18:18 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-269698</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 12:14:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-269698</guid>
		<description>Auch Kluge sind bisweilen dumm - Und da wir schon bei den schwereren ZeitgeistverstÃ¶ÃŸen des Dichters sind, sei auch noch folgender zitiert: â€žWir drÃ¤ngen den neben uns wohnenden Muslimen unentwegt unsere Freiheiten auf, denken aber nicht daran, auch nur das Geringste von ihrer sittlichen FreiheitsbeschrÃ¤nkung nachahmenswert zu finden oder auf uns abfÃ¤rben zu lassenâ€œ, notiert er. â€žDabei tÃ¤te etwas mehr Familie, etwas vÃ¤terliche StÃ¤rke einem Erziehungsverhalten gut, dessen SchwÃ¤chen allenthalben von staatlich gefÃ¶rderten Hilfen kostspielig kompensiert werden.â€œ Im Zuge des BevÃ¶lkerungswandels, so StrauÃŸ, â€žwerden sich mÃ¶glicherweise andere PrioritÃ¤ten herausbilden, als sie heute gÃ¼ltig sindâ€œ. Was wiederum andere Folgen haben kÃ¶nnte, als gemeinhin gedacht, denn: â€žIdentitÃ¤t â€“ wir benÃ¶tigen zur Zeit keine. Was wir brauchen um ihretwillen, ist Fremdherrschaft. Was kann den Deutschen besseres passieren, als in ihrem Land eine kleine verschworene Minderheit zu werden?â€œ http://www.michael-klonovsky.de/16-michael/artikel/184-rattenplage-der-kommunikation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Kluge sind bisweilen dumm - Und da wir schon bei den schwereren ZeitgeistverstÃ¶ÃŸen des Dichters sind, sei auch noch folgender zitiert: â€žWir drÃ¤ngen den neben uns wohnenden Muslimen unentwegt unsere Freiheiten auf, denken aber nicht daran, auch nur das Geringste von ihrer sittlichen FreiheitsbeschrÃ¤nkung nachahmenswert zu finden oder auf uns abfÃ¤rben zu lassenâ€œ, notiert er. â€žDabei tÃ¤te etwas mehr Familie, etwas vÃ¤terliche StÃ¤rke einem Erziehungsverhalten gut, dessen SchwÃ¤chen allenthalben von staatlich gefÃ¶rderten Hilfen kostspielig kompensiert werden.â€œ Im Zuge des BevÃ¶lkerungswandels, so StrauÃŸ, â€žwerden sich mÃ¶glicherweise andere PrioritÃ¤ten herausbilden, als sie heute gÃ¼ltig sindâ€œ. Was wiederum andere Folgen haben kÃ¶nnte, als gemeinhin gedacht, denn: â€žIdentitÃ¤t â€“ wir benÃ¶tigen zur Zeit keine. Was wir brauchen um ihretwillen, ist Fremdherrschaft. Was kann den Deutschen besseres passieren, als in ihrem Land eine kleine verschworene Minderheit zu werden?â€œ <a href="http://www.michael-klonovsky.de/16-michael/artikel/184-rattenplage-der-kommunikation" rel="nofollow">http://www.michael-klonovsky.de/16-michael/artikel/184-rattenplage-der-kommunikation</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-269286</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 07:56:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-269286</guid>
		<description>Botho StrauÃŸ und RÃ¼diger Safranski werden derzeit kollektiv in einer kampagnenartigen Einheitsaktion aller maÃŸgeblichen Print - und Schundmedien niedergemacht, weil sie EinsprÃ¼che auf intellektueller Ebene wagten. Leider ist das StrauÃŸ-Eassy "Der letzte Deutsche" nicht greifbar. Aber die Zitate in "Die Presse" sind eindeutig - man kÃ¶nnte auch ein paar Namen wichtiger Ideengeber und KulturtrÃ¤ger austauschen, muss es sogar, doch das Problem bleibt dasselbe -

&gt;â€žIch mÃ¶chte lieber in einem aussterbenden Volk leben als in einem, das aus vorwiegend Ã¶konomisch-demografischen Spekulationen mit fremden VÃ¶lkern aufgemischt, verjÃ¼ngt wird, einem vitalen.â€œ Die meisten ansÃ¤ssigen Deutschen seien, schreibt StrauÃŸ, â€žnicht weniger entwurzelt als die Millionen Entwurzelten, die sich nun zu ihnen gesellenâ€œ. Diese â€žSozial-Deutschenâ€œ wÃ¼ssten nicht, â€žwas kultureller Schmerz sein kannâ€œ, weil sie nicht verwurzelt seien â€žin der geistigen Heroengeschichte von Hamann bis JÃ¼nger, von Jakob BÃ¶hme bis Nietzsche, von Klopstock bis Celanâ€œ.&lt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Botho StrauÃŸ und RÃ¼diger Safranski werden derzeit kollektiv in einer kampagnenartigen Einheitsaktion aller maÃŸgeblichen Print - und Schundmedien niedergemacht, weil sie EinsprÃ¼che auf intellektueller Ebene wagten. Leider ist das StrauÃŸ-Eassy &#8220;Der letzte Deutsche&#8221; nicht greifbar. Aber die Zitate in &#8220;Die Presse&#8221; sind eindeutig - man kÃ¶nnte auch ein paar Namen wichtiger Ideengeber und KulturtrÃ¤ger austauschen, muss es sogar, doch das Problem bleibt dasselbe -</p>
<p>>â€žIch mÃ¶chte lieber in einem aussterbenden Volk leben als in einem, das aus vorwiegend Ã¶konomisch-demografischen Spekulationen mit fremden VÃ¶lkern aufgemischt, verjÃ¼ngt wird, einem vitalen.â€œ Die meisten ansÃ¤ssigen Deutschen seien, schreibt StrauÃŸ, â€žnicht weniger entwurzelt als die Millionen Entwurzelten, die sich nun zu ihnen gesellenâ€œ. Diese â€žSozial-Deutschenâ€œ wÃ¼ssten nicht, â€žwas kultureller Schmerz sein kannâ€œ, weil sie nicht verwurzelt seien â€žin der geistigen Heroengeschichte von Hamann bis JÃ¼nger, von Jakob BÃ¶hme bis Nietzsche, von Klopstock bis Celanâ€œ.<</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-269267</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 05:00:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-269267</guid>
		<description>StrauÃŸ, heute 70 Jahre alt, beginnt seinen Essay mit einer Passage aus seiner â€žBewusstseinsnovelleâ€œ namens â€žDie Unbeholfenenâ€œ (2007): â€žIch glaube, ich bin der letzte Deutscheâ€œ, heiÃŸt es darin, dieses Selbstzitat, so StrauÃŸ, â€žverhehlt nicht, dass sich der Autor als dieser Letzte sah.â€œ

Dann sinniert er, unter heftigem Einsatz von Auslassungspunkten ( . . . ), Ã¼ber sein VerhÃ¤ltnis zum Roman, bevor unvermittelt eine starke Aussage kommt: â€žIch mÃ¶chte lieber in einem aussterbenden Volk leben als in einem, das aus vorwiegend Ã¶konomisch-demografischen Spekulationen mit fremden VÃ¶lkern aufgemischt, verjÃ¼ngt wird, einem vitalen.â€œ Die meisten ansÃ¤ssigen Deutschen seien, schreibt StrauÃŸ, â€žnicht weniger entwurzelt als die Millionen Entwurzelten, die sich nun zu ihnen gesellenâ€œ. Diese â€žSozial-Deutschenâ€œ wÃ¼ssten nicht, â€žwas kultureller Schmerz sein kannâ€œ, weil sie nicht verwurzelt seien â€žin der geistigen Heroengeschichte von Hamann bis JÃ¼nger, von Jakob BÃ¶hme bis Nietzsche, von Klopstock bis Celanâ€œ. http://diepresse.com/home/kultur/literatur/4836367/Essayistik_Der-neue-Bocksgesang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>StrauÃŸ, heute 70 Jahre alt, beginnt seinen Essay mit einer Passage aus seiner â€žBewusstseinsnovelleâ€œ namens â€žDie Unbeholfenenâ€œ (2007): â€žIch glaube, ich bin der letzte Deutscheâ€œ, heiÃŸt es darin, dieses Selbstzitat, so StrauÃŸ, â€žverhehlt nicht, dass sich der Autor als dieser Letzte sah.â€œ</p>
<p>Dann sinniert er, unter heftigem Einsatz von Auslassungspunkten ( . . . ), Ã¼ber sein VerhÃ¤ltnis zum Roman, bevor unvermittelt eine starke Aussage kommt: â€žIch mÃ¶chte lieber in einem aussterbenden Volk leben als in einem, das aus vorwiegend Ã¶konomisch-demografischen Spekulationen mit fremden VÃ¶lkern aufgemischt, verjÃ¼ngt wird, einem vitalen.â€œ Die meisten ansÃ¤ssigen Deutschen seien, schreibt StrauÃŸ, â€žnicht weniger entwurzelt als die Millionen Entwurzelten, die sich nun zu ihnen gesellenâ€œ. Diese â€žSozial-Deutschenâ€œ wÃ¼ssten nicht, â€žwas kultureller Schmerz sein kannâ€œ, weil sie nicht verwurzelt seien â€žin der geistigen Heroengeschichte von Hamann bis JÃ¼nger, von Jakob BÃ¶hme bis Nietzsche, von Klopstock bis Celanâ€œ. <a href="http://diepresse.com/home/kultur/literatur/4836367/Essayistik_Der-neue-Bocksgesang" rel="nofollow">http://diepresse.com/home/kultur/literatur/4836367/Essayistik_Der-neue-Bocksgesang</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-269263</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 04:47:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-269263</guid>
		<description>StrauÃŸ und Safranski werden gehasst - http://www.tagesspiegel.de/kultur/botho-strauss-und-ruediger-safranski-die-angst-der-alten-maenner-vor-den-fluechtlingen/12410918.html

Wieso verletzen die Worte von StrauÃŸ? Wie geht das? Seine Worte sind Polemik, aber verletzten direkt, weil sie meinen, gegen "rechts" sei alles erlaubt - http://www.fr-online.de/leitartikel/botho-strauss-wir-leben-in-einer-parallelgesellschaft,29607566,32094088.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>StrauÃŸ und Safranski werden gehasst - <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/botho-strauss-und-ruediger-safranski-die-angst-der-alten-maenner-vor-den-fluechtlingen/12410918.html" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/kultur/botho-strauss-und-ruediger-safranski-die-angst-der-alten-maenner-vor-den-fluechtlingen/12410918.html</a></p>
<p>Wieso verletzen die Worte von StrauÃŸ? Wie geht das? Seine Worte sind Polemik, aber verletzten direkt, weil sie meinen, gegen &#8220;rechts&#8221; sei alles erlaubt - <a href="http://www.fr-online.de/leitartikel/botho-strauss-wir-leben-in-einer-parallelgesellschaft,29607566,32094088.html" rel="nofollow">http://www.fr-online.de/leitartikel/botho-strauss-wir-leben-in-einer-parallelgesellschaft,29607566,32094088.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-15794</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 15:56:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/31/375.html#comment-15794</guid>
		<description>Sollen die "BrÃ¤ute" doch machen was sie wollen (hoffentlich!), Fakt bleibt: Botho Strauss suckz!</description>
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