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	<title>Kommentare zu: &#8220;Gut sein&#8221; mit Reinhard Mey</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/09/25/352.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 10:44:41 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/09/25/352.html#comment-1673705</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 17:10:59 +0000</pubDate>
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		<description>Tanja Krienen
21. Januar 2021
  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Verlorene Welten: Jung waren wir, brauchten kein Geld, glaubten aber alles zu wissen!
â€žManchmal da fallen mir Bilder einâ€œ, sang Reinhard Mey. Und wenn sie einem nicht einfallen, muss man sie suchen. â€žAch, wie doofâ€œ. â€žDas darf doch nichtâ€¦â€œ â€žNein!â€œ â€žDaran habe ich gar nicht mehr gedacht.â€œ Ein Verwechselbad der LebensmÃ¼hle. Wer ohne Schuld ist, richte den ersten Scheinwerfer â€“ auf sich selbst. Es meist werfen die, die nie etwas wagten. So sei es geschenkt. Jede historische Situation wirft ihre Schatten voraus, in denen sich die Neunmalklugen spÃ¤ter sonnen. Oder so Ã¤hnlich. Man kann etwas auch einigermaÃŸen durchblicken und trotzdem fehlen. Und dann stellt man vielleicht fest: â€žHÃ¤tt' ich all das nie erfahren. HÃ¤tt' ich all das nie erlebtâ€œ Ups, wieder der Mey. Und wie war das eigentlich? Und wann? Jahreswende 80/81. Silvester mit zwei Genossen in London. GroÃŸe kulturelle Differenzen mit den beiden Vertretern der beharrlichen Altlinken. Sie wollten unbedingt Black Sabbath hÃ¶ren (was heiÃŸt da hÃ¶ren, wo man sich doch nur die Ohren zu halten konnte) â€“ eine Band, die ich hasste wie die gesamte Mischpoke der so genannten Progressiven â€“ ging ich zu Spizz Energie ins Venue. Das war nicht erste Sahne, aber ich war betrunken genug um viel SpaÃŸ zu haben. Des Nachmittags hatten wir noch Karl Marx auf dem Highgate Cementary einen Besuch abgestattet und damit dem ganzen Aufenthalt in London noch einen revolutionÃ¤ren Anstrich gegeben. 1983 in Karl-Marx-Chemnitz-Stadt? War da der Erich oder doch nur der Egon? Und damals, in â€žBerlin â€“ Hauptstadt der DDRâ€œ. MÃ¶Ã¶Ã¶nsch, das war dochâ€¦Ostern 1976 und dieser singende, klingende Dichter, da oben in der ChausseestraÃŸe 131, der wusste noch nicht, wie ihm ein halbes Jahr SPÃ„TER geschah. Brechthaus, wie zeitlos modern. Und das BE, das war MEINE DDR. Im Ganymed war ich dann Jahrzehnte und sechs GeneralsekretÃ¤re spÃ¤ter mit dabei, als der Dichter ein Buch vorstellte, in dem ich auch vorkam. Und wie die Fahnen wehen! â€žDie roten Fahnen hingen alle grau und krank im Regenhimmel rum. Aus mancher Fensterbank erbrach das Fahnentuch vor Scham sein letztes Rot.â€œ So hatte der Dichter schon acht Jahre zuvor gehÃ¶hnt, doch hier flatterten sie im vorletzten Wind. SchÃ¶n. Wie auch die Kirmes in Kronstadt (Transsilvania/ SiebenbÃ¼rgen). Und was da im Ferienlager zu Brodowin abging. Heute ist es ein â€žÃ–kodorfâ€œ. Damals auch fast CO2-neutral, weil sehr sehr einfach gehalten. Das allesâ€¦.nur mal soâ€¦aus coronaler Langeweileâ€¦</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
21. Januar 2021<br />
  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Verlorene Welten: Jung waren wir, brauchten kein Geld, glaubten aber alles zu wissen!<br />
â€žManchmal da fallen mir Bilder einâ€œ, sang Reinhard Mey. Und wenn sie einem nicht einfallen, muss man sie suchen. â€žAch, wie doofâ€œ. â€žDas darf doch nichtâ€¦â€œ â€žNein!â€œ â€žDaran habe ich gar nicht mehr gedacht.â€œ Ein Verwechselbad der LebensmÃ¼hle. Wer ohne Schuld ist, richte den ersten Scheinwerfer â€“ auf sich selbst. Es meist werfen die, die nie etwas wagten. So sei es geschenkt. Jede historische Situation wirft ihre Schatten voraus, in denen sich die Neunmalklugen spÃ¤ter sonnen. Oder so Ã¤hnlich. Man kann etwas auch einigermaÃŸen durchblicken und trotzdem fehlen. Und dann stellt man vielleicht fest: â€žHÃ¤tt&#8217; ich all das nie erfahren. HÃ¤tt&#8217; ich all das nie erlebtâ€œ Ups, wieder der Mey. Und wie war das eigentlich? Und wann? Jahreswende 80/81. Silvester mit zwei Genossen in London. GroÃŸe kulturelle Differenzen mit den beiden Vertretern der beharrlichen Altlinken. Sie wollten unbedingt Black Sabbath hÃ¶ren (was heiÃŸt da hÃ¶ren, wo man sich doch nur die Ohren zu halten konnte) â€“ eine Band, die ich hasste wie die gesamte Mischpoke der so genannten Progressiven â€“ ging ich zu Spizz Energie ins Venue. Das war nicht erste Sahne, aber ich war betrunken genug um viel SpaÃŸ zu haben. Des Nachmittags hatten wir noch Karl Marx auf dem Highgate Cementary einen Besuch abgestattet und damit dem ganzen Aufenthalt in London noch einen revolutionÃ¤ren Anstrich gegeben. 1983 in Karl-Marx-Chemnitz-Stadt? War da der Erich oder doch nur der Egon? Und damals, in â€žBerlin â€“ Hauptstadt der DDRâ€œ. MÃ¶Ã¶Ã¶nsch, das war dochâ€¦Ostern 1976 und dieser singende, klingende Dichter, da oben in der ChausseestraÃŸe 131, der wusste noch nicht, wie ihm ein halbes Jahr SPÃ„TER geschah. Brechthaus, wie zeitlos modern. Und das BE, das war MEINE DDR. Im Ganymed war ich dann Jahrzehnte und sechs GeneralsekretÃ¤re spÃ¤ter mit dabei, als der Dichter ein Buch vorstellte, in dem ich auch vorkam. Und wie die Fahnen wehen! â€žDie roten Fahnen hingen alle grau und krank im Regenhimmel rum. Aus mancher Fensterbank erbrach das Fahnentuch vor Scham sein letztes Rot.â€œ So hatte der Dichter schon acht Jahre zuvor gehÃ¶hnt, doch hier flatterten sie im vorletzten Wind. SchÃ¶n. Wie auch die Kirmes in Kronstadt (Transsilvania/ SiebenbÃ¼rgen). Und was da im Ferienlager zu Brodowin abging. Heute ist es ein â€žÃ–kodorfâ€œ. Damals auch fast CO2-neutral, weil sehr sehr einfach gehalten. Das allesâ€¦.nur mal soâ€¦aus coronaler Langeweileâ€¦</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/09/25/352.html#comment-1273576</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2022 14:53:00 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.youtube.com/watch?v=rYNkBlBJI9Q</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/09/25/352.html#comment-1221026</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 14:13:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/09/25/352.html#comment-1221026</guid>
		<description>https://www.focus.de/sport/formel1/formel-1-in-montreal-grosser-preis-von-kanada-im-liveticker-3-training-qualifying-rennen_id_107972557.html/</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/09/25/352.html#comment-153953</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 15:58:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/09/25/352.html#comment-153953</guid>
		<description>Mey, Reinhard â€“ der Tiefpunkt oder Wolle ist bekanntermaÃŸen das unaussprechliche Nichts

Aus einer Laune heraus, kaufte ich mir nach gefÃ¼hlten 102 Jahren, wieder einmal eine, die neue, Langspielplatte von Reinhard Mey, die neuerdings CD heiÃŸt, weil er mich mal Anfang der 70er Jahre inspirierte, als er z.B. ein Psychogramm einer gewissen Annabelle schrieb, oder das libertÃ¤re, das man damals â€žscheiÃŸ-liberalâ€œ nannte, â€žBevor ich mit den WÃ¶lfen heuleâ€œ (&gt;Lass mich mit keinem Verein-ein&lt;), einspielte. Die Zeiten Ã¤nderten sich und Reinhard Mey wurde zum Ã–kosozialisten. Soweit kein Einzelfall. Soweit deutsche NormalitÃ¶t.

Seine Texte sind auch bisweilen vorzeigbar, zum Beispiel, wenn es um Tiere und Tierschutz geht oder um Menschen und Empathie - die Gesamtgemengelage aber trieft und zwar so, dass SentimentalitÃ¤t und Melancholie selten nachvollziehbar, sondern inszeniert wirken. Schon 2005 schrieb ich auf meinem Blog: â€žAch ja, der â€žalte Reinhard Meyâ€œ, als er ein junger war und von den extremen Linken ob seines individualistischen Postulats angegriffen wurde, fehlt mir doch sehr.â€œ

Nun aber kommt es!!! Er sang ein Lied, dessen Protagonist mir nach den Meyschen Worten wie ein Held, eine transzendente Lichtgestalt, ein Wesen zwischen Gott und Nebengott erschien, doch langsam, gaaanz laaaaangsam, ging mir erst vage, dann in den Kopf schieÃŸ-rot-vor-Zorn auf: DAS kann er doch nicht wirklich meinen!!!?!!!? â€žWolleâ€œ? Nein! DER â€žWolleâ€œ! Hitparaden-Hippie-Wolle-Dicke-Frauenfreund-Kitsch-Wolle? Das darf doch nicht wahr sein!!!??? Das ist doch schlimmer, als wÃ¼rde sich mein Nachbar als Alien offenbaren! Doch die bedrohliche Angst, gewahr zu werden was unaussprechlich schien, wurde zur unaussprechlichen Gewissheit: Er meinte tatsÃ¤chlichâ€¦ich wage es kaum zu sagenâ€¦.er meinteâ€¦.Wolfgang â€žWolleâ€œ Petry aus KÃ¶ln am Rhin. Und so sang er auch, solange er wolle wollte. Er soll nach Mey auf einer Finca wohnen, exakt dort, wÃ¼rde ich ihn auch verordnen: im Milieu jener Deutschen, die mit bunten LederbÃ¤ndchen und sÃ¼ÃŸem Sozialkitsch, ihre Vorstellung vom SpÃ¤thippietum leben und nichtmal wissen, das Ihresgleichen, nur unverstellter, in persona des talentierten Mister Charles Manson auf ein Zeichen wartet, zudem sie selbst weniger Mut aufbringen. Zu besichtigen ist das jeden Tag! Woll?

https://www.zeit.de/2014/17/saenger-reinhard-mey-interview/seite-3

https://jungefreiheit.de/kultur/2017/volle-fahrt-voraus-und-kurs-aufs-riff/

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/die-selbstverstaendlichkeit-der-macht/?fbclid=IwAR0IWPxHaJArVLpIqMt4p69g_7j3V6JPL2qYOHxR3fJgVyzdPKcrc0KXEqM

https://www.zeit.de/kultur/literatur/freitext/reinhard-mey-neue-rechte-protestmusik-folk

https://www.youtube.com/watch?v=ll3KS1QROZg

https://www.achgut.com/artikel/der_liedermacher_thilo_schneider - - - Hallo Herr Schneider!

Ihr Beitrag zum Komplex "Liedermacher" lÃ¤sst meine WÃ¼nsche offen. Auch war nicht alles schlecht, was die DDR produziert, sondern: das Prinzip war richtig, weil kein anderer Kulturbereich besseres produzierte, aber: die Umsetzung begrenzt, weil zensiert, doch immerhin gab es auch Brecht. Hannes Wader ist Ã¼brigens ein guter, ich weiÃŸ ja nicht, was Sie alles von ihm kennen oder ob Sie als Freier Demokrat (ein Konzept, das - ich hÃ¤tte es voraussagen - nicht einmal fÃ¼r einen Lebensabschnitt taugt) das wissen kÃ¶nnen. Fakt ist: den Begriff "Liedermacher" erfand Wolf Biermann, angelehnt an Brechts "StÃ¼ckeschreiber".

*sing*
Der Aal

Lebe niemals wie ein Aal
Denn der Aal lebt liberal

Lebe niemals liberal
Liberal ist wie ein Aal

Kalt und Ã¶lig, glatt ein Witz
Schlangenartig, Schnauze spitz

Sterben wenn sie laichen schnell
Sterben aus auch virtuell

Drum leb niemals liberal
Denn der Aal lebt liberal

Genial
TK, 31.7.2019 14:14

Mit den liedermacherischten GrÃ¼ÃŸen, Tanja Krienen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mey, Reinhard â€“ der Tiefpunkt oder Wolle ist bekanntermaÃŸen das unaussprechliche Nichts</p>
<p>Aus einer Laune heraus, kaufte ich mir nach gefÃ¼hlten 102 Jahren, wieder einmal eine, die neue, Langspielplatte von Reinhard Mey, die neuerdings CD heiÃŸt, weil er mich mal Anfang der 70er Jahre inspirierte, als er z.B. ein Psychogramm einer gewissen Annabelle schrieb, oder das libertÃ¤re, das man damals â€žscheiÃŸ-liberalâ€œ nannte, â€žBevor ich mit den WÃ¶lfen heuleâ€œ (>Lass mich mit keinem Verein-ein< ), einspielte. Die Zeiten Ã¤nderten sich und Reinhard Mey wurde zum Ã–kosozialisten. Soweit kein Einzelfall. Soweit deutsche NormalitÃ¶t.</p>
<p>Seine Texte sind auch bisweilen vorzeigbar, zum Beispiel, wenn es um Tiere und Tierschutz geht oder um Menschen und Empathie - die Gesamtgemengelage aber trieft und zwar so, dass SentimentalitÃ¤t und Melancholie selten nachvollziehbar, sondern inszeniert wirken. Schon 2005 schrieb ich auf meinem Blog: â€žAch ja, der â€žalte Reinhard Meyâ€œ, als er ein junger war und von den extremen Linken ob seines individualistischen Postulats angegriffen wurde, fehlt mir doch sehr.â€œ</p>
<p>Nun aber kommt es!!! Er sang ein Lied, dessen Protagonist mir nach den Meyschen Worten wie ein Held, eine transzendente Lichtgestalt, ein Wesen zwischen Gott und Nebengott erschien, doch langsam, gaaanz laaaaangsam, ging mir erst vage, dann in den Kopf schieÃŸ-rot-vor-Zorn auf: DAS kann er doch nicht wirklich meinen!!!?!!!? â€žWolleâ€œ? Nein! DER â€žWolleâ€œ! Hitparaden-Hippie-Wolle-Dicke-Frauenfreund-Kitsch-Wolle? Das darf doch nicht wahr sein!!!??? Das ist doch schlimmer, als wÃ¼rde sich mein Nachbar als Alien offenbaren! Doch die bedrohliche Angst, gewahr zu werden was unaussprechlich schien, wurde zur unaussprechlichen Gewissheit: Er meinte tatsÃ¤chlichâ€¦ich wage es kaum zu sagenâ€¦.er meinteâ€¦.Wolfgang â€žWolleâ€œ Petry aus KÃ¶ln am Rhin. Und so sang er auch, solange er wolle wollte. Er soll nach Mey auf einer Finca wohnen, exakt dort, wÃ¼rde ich ihn auch verordnen: im Milieu jener Deutschen, die mit bunten LederbÃ¤ndchen und sÃ¼ÃŸem Sozialkitsch, ihre Vorstellung vom SpÃ¤thippietum leben und nichtmal wissen, das Ihresgleichen, nur unverstellter, in persona des talentierten Mister Charles Manson auf ein Zeichen wartet, zudem sie selbst weniger Mut aufbringen. Zu besichtigen ist das jeden Tag! Woll?</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2014/17/saenger-reinhard-mey-interview/seite-3" rel="nofollow">https://www.zeit.de/2014/17/saenger-reinhard-mey-interview/seite-3</p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2017/volle-fahrt-voraus-und-kurs-aufs-riff/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/kultur/2017/volle-fahrt-voraus-und-kurs-aufs-riff/</a></p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/die-selbstverstaendlichkeit-der-macht/?fbclid=IwAR0IWPxHaJArVLpIqMt4p69g_7j3V6JPL2qYOHxR3fJgVyzdPKcrc0KXEqM" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/die-selbstverstaendlichkeit-der-macht/?fbclid=IwAR0IWPxHaJArVLpIqMt4p69g_7j3V6JPL2qYOHxR3fJgVyzdPKcrc0KXEqM</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/freitext/reinhard-mey-neue-rechte-protestmusik-folk" rel="nofollow">https://www.zeit.de/kultur/literatur/freitext/reinhard-mey-neue-rechte-protestmusik-folk</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ll3KS1QROZg" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=ll3KS1QROZg</a></p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/der_liedermacher_thilo_schneider" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/der_liedermacher_thilo_schneider</a> - - - Hallo Herr Schneider!</p>
<p>Ihr Beitrag zum Komplex &#8220;Liedermacher&#8221; lÃ¤sst meine WÃ¼nsche offen. Auch war nicht alles schlecht, was die DDR produziert, sondern: das Prinzip war richtig, weil kein anderer Kulturbereich besseres produzierte, aber: die Umsetzung begrenzt, weil zensiert, doch immerhin gab es auch Brecht. Hannes Wader ist Ã¼brigens ein guter, ich weiÃŸ ja nicht, was Sie alles von ihm kennen oder ob Sie als Freier Demokrat (ein Konzept, das - ich hÃ¤tte es voraussagen - nicht einmal fÃ¼r einen Lebensabschnitt taugt) das wissen kÃ¶nnen. Fakt ist: den Begriff &#8220;Liedermacher&#8221; erfand Wolf Biermann, angelehnt an Brechts &#8220;StÃ¼ckeschreiber&#8221;.</p>
<p>*sing*<br />
Der Aal</p>
<p>Lebe niemals wie ein Aal<br />
Denn der Aal lebt liberal</p>
<p>Lebe niemals liberal<br />
Liberal ist wie ein Aal</p>
<p>Kalt und Ã¶lig, glatt ein Witz<br />
Schlangenartig, Schnauze spitz</p>
<p>Sterben wenn sie laichen schnell<br />
Sterben aus auch virtuell</p>
<p>Drum leb niemals liberal<br />
Denn der Aal lebt liberal</p>
<p>Genial<br />
TK, 31.7.2019 14:14</p>
<p>Mit den liedermacherischten GrÃ¼ÃŸen, Tanja Krienen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/09/25/352.html#comment-15974</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 12:29:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/09/25/352.html#comment-15974</guid>
		<description>Nun hat der Trampert auch den "guten Mey" entdeckt. Immerhin: "Eben! â€“ Da gibt es einen Vorfall. Reinhard singt fÃ¼r die Kinderkrebshilfe, aber sein Manager verschwindet mit der BÃ¶rse." -  http://jungle-world.com/seiten/2005/45/6627.php

https://www.achgut.com/artikel/wokeness_die_tyrannei_der_wehleidigen



</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat der Trampert auch den &#8220;guten Mey&#8221; entdeckt. Immerhin: &#8220;Eben! â€“ Da gibt es einen Vorfall. Reinhard singt fÃ¼r die Kinderkrebshilfe, aber sein Manager verschwindet mit der BÃ¶rse.&#8221; -  <a href="http://jungle-world.com/seiten/2005/45/6627.php" rel="nofollow">http://jungle-world.com/seiten/2005/45/6627.php</a></p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/wokeness_die_tyrannei_der_wehleidigen" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/wokeness_die_tyrannei_der_wehleidigen</a></p>
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