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	<title>Kommentare zu: Good bye DDR</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:04:26 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-3528034</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 02:28:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-3528034</guid>
		<description>Das Völkerrecht habe man gebrochen, so die einhellige Allianz der Amerikafeinde von rechts bis links, das ach so gute Völkerrecht, in dessen Namen noch jedwede Duldung und Nichteinmischung in die Angelegenheiten von Diktatoren und Menschenschindern begründet wurde. Den Rechten waren diese Fragen ohnehin ziemlich egal, weshalb sie auch nicht das große Ãrgernis darstellen, da eine politisch-moralische Erwartungshaltung an sie von vornherein nicht gegeben war. Enttäuscht haben weite Teile der Linken, legen wir also die Hoffnung ab, Analysefähigkeit und Verstand wären in einem politischen Spektrum, das sich selbst als theoretisch gebildet sieht, noch eher gegeben, doch leider bleibt hier nur das Wort "theoretisch" - und zwar als enttäuschende Möglichkeit, die jeden praktischen Nutzen vermissen lässt.

Besonders aber die ostdeutsche Bevölkerung machte unter dem Einfluss alter Losungen einen konfusen Eindruck, fast so, als habe sie jetzt den trotzigen Mut gefunden, die leeren Parolen des alten Regimes, doch noch beherzigen zu wollen. Kurios zudem, dass sich zeitgleich einer der erfolgreichsten deutschen Filme der letzten Jahre "Good Bye, Lenin", mit der Ausklammerung der Realität im ersten Wendejahr zu Gunsten des Gefühlshaushaltes einer sterbenskranken Frau beschäftigte, der man, da sie kurz vor der Maueröffnung ins Koma gefallen war, die Wirklichkeit nicht zumuten wollte. Das Lachen blieb einem im Halse stecken, weil die Verleugner der Realität, für jemanden, der stets mit ihnen zu tun hat, so aktuell sind wie eh und je und also unverändert erscheinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Völkerrecht habe man gebrochen, so die einhellige Allianz der Amerikafeinde von rechts bis links, das ach so gute Völkerrecht, in dessen Namen noch jedwede Duldung und Nichteinmischung in die Angelegenheiten von Diktatoren und Menschenschindern begründet wurde. Den Rechten waren diese Fragen ohnehin ziemlich egal, weshalb sie auch nicht das große Ãrgernis darstellen, da eine politisch-moralische Erwartungshaltung an sie von vornherein nicht gegeben war. Enttäuscht haben weite Teile der Linken, legen wir also die Hoffnung ab, Analysefähigkeit und Verstand wären in einem politischen Spektrum, das sich selbst als theoretisch gebildet sieht, noch eher gegeben, doch leider bleibt hier nur das Wort &#8220;theoretisch&#8221; - und zwar als enttäuschende Möglichkeit, die jeden praktischen Nutzen vermissen lässt.</p>
<p>Besonders aber die ostdeutsche Bevölkerung machte unter dem Einfluss alter Losungen einen konfusen Eindruck, fast so, als habe sie jetzt den trotzigen Mut gefunden, die leeren Parolen des alten Regimes, doch noch beherzigen zu wollen. Kurios zudem, dass sich zeitgleich einer der erfolgreichsten deutschen Filme der letzten Jahre &#8220;Good Bye, Lenin&#8221;, mit der Ausklammerung der Realität im ersten Wendejahr zu Gunsten des Gefühlshaushaltes einer sterbenskranken Frau beschäftigte, der man, da sie kurz vor der Maueröffnung ins Koma gefallen war, die Wirklichkeit nicht zumuten wollte. Das Lachen blieb einem im Halse stecken, weil die Verleugner der Realität, für jemanden, der stets mit ihnen zu tun hat, so aktuell sind wie eh und je und also unverändert erscheinen.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-480078</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 10:04:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-480078</guid>
		<description>http://www.achgut.com/artikel/die_spaete_rache_der_linken_am_vereinigten_deutschland

Es existiert wohl derzeit kein Lebensbereich, der nicht massiv politisiert wird. Sei es beim Sport, in der Kultur, vor allem aber in den Medien, trieft es bis zum FremdschÃ¤men. Vorbei der Wille zum offenen Disput, zum freien Wort oder zur ergebnisoffenen Recherche. Kaum ein Bericht, der nicht sichtbar eine gelenkte Meinung offenbart. Es ist nicht Ã¼bertrieben festzustellen, dass selbst in der DDR das alltÃ¤gliche Leben weniger politisiert war, als es sich in Deutschland 2017 zeigt. 
Verwalten
Dietrich Kantel
Dietrich Kantel Deinen letzten Satz ziehe ich allerdings in Zweifel, Tanja
GefÃ¤llt mir
Â· Antworten Â· 45 Min
Verwalten
Tanja Krienen
Tanja Krienen Genau lÃ¤sst es sich nicht messen, aber die Penetranz, mit der heute ALLES in einen bestimmten politischen Rahmen eingefÃ¼gt wird, kommt dem sehr nahe. Vielleicht war alles in der DDR nach 25,30 Jahren selbstverstÃ¤ndlicher Alltag und wir empfinden manche Dreistheiten noch als neue Zumutung. Anderseits aber war in der DDR der Alltag sehr normalisiert und wurde nicht anders gelebt als im Westen. Klar, Ã¼berall hingen Schilder, die "Wir packen das" in die Welt schrieen, aber das wurde doch meist belÃ¤chelt. Aber vor keinem FuÃŸballspiel gab es "Antiwest-Kampagnen" wie jetzt in der Bundesliga, wo Vereine wie Fortuna DÃ¼sseldorf, St. Pauli usw. mit Politparolen auf dem Hemd auflaufen. Ich kann mich auch an keine Sportleraktion gegen einen US-PrÃ¤sidenten erinnern, wie es jetzt Hertha BSC machte. Ebenso fehlten Ã¤hnliche Aktionen wie jetzt gegen angeblichen Sexismus. Die Menschen haben doch weitgehend nach herkÃ¶mmlichen Verhaltensmustern gelebt. Und die Nachrichtensprecher haben natÃ¼rlich die Linie der Partei vertreten, aber nicht so pampig, so schonungslos subjektiv mit der Pose des AnklÃ¤gers. So offen ging es nur im Schwarzen Kanal zu. Hierzulande geschieht das inzwischen Ã¼berall. So zumindest mein Eindruck.
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Â· 32 Min
Verwalten
Judith Doerfert
Judith Doerfert Tanja, damit hast Du vollkommen recht. Die Parolen auf den Transparenten konnte man optisch ausblenden und der Alltag war nicht halb so politisiert wie heute.

https://www.youtube.com/watch?v=ZLDEfysyPDo

https://www.youtube.com/watch?v=ZIzvhZXhnlM

https://www.youtube.com/watch?v=w0qBBE5surQ
https://www.focus.de/politik/deutschland/westdeutsche-glorifizieren-die-ddr-bekloppt-abartig-die-fdj-marschiert-wieder-aktion-macht-anwohner-fassungslos_id_12215399.html
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		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/die_spaete_rache_der_linken_am_vereinigten_deutschland" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/die_spaete_rache_der_linken_am_vereinigten_deutschland</a></p>
<p>Es existiert wohl derzeit kein Lebensbereich, der nicht massiv politisiert wird. Sei es beim Sport, in der Kultur, vor allem aber in den Medien, trieft es bis zum FremdschÃ¤men. Vorbei der Wille zum offenen Disput, zum freien Wort oder zur ergebnisoffenen Recherche. Kaum ein Bericht, der nicht sichtbar eine gelenkte Meinung offenbart. Es ist nicht Ã¼bertrieben festzustellen, dass selbst in der DDR das alltÃ¤gliche Leben weniger politisiert war, als es sich in Deutschland 2017 zeigt.<br />
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Dietrich Kantel<br />
Dietrich Kantel Deinen letzten Satz ziehe ich allerdings in Zweifel, Tanja<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Genau lÃ¤sst es sich nicht messen, aber die Penetranz, mit der heute ALLES in einen bestimmten politischen Rahmen eingefÃ¼gt wird, kommt dem sehr nahe. Vielleicht war alles in der DDR nach 25,30 Jahren selbstverstÃ¤ndlicher Alltag und wir empfinden manche Dreistheiten noch als neue Zumutung. Anderseits aber war in der DDR der Alltag sehr normalisiert und wurde nicht anders gelebt als im Westen. Klar, Ã¼berall hingen Schilder, die &#8220;Wir packen das&#8221; in die Welt schrieen, aber das wurde doch meist belÃ¤chelt. Aber vor keinem FuÃŸballspiel gab es &#8220;Antiwest-Kampagnen&#8221; wie jetzt in der Bundesliga, wo Vereine wie Fortuna DÃ¼sseldorf, St. Pauli usw. mit Politparolen auf dem Hemd auflaufen. Ich kann mich auch an keine Sportleraktion gegen einen US-PrÃ¤sidenten erinnern, wie es jetzt Hertha BSC machte. Ebenso fehlten Ã¤hnliche Aktionen wie jetzt gegen angeblichen Sexismus. Die Menschen haben doch weitgehend nach herkÃ¶mmlichen Verhaltensmustern gelebt. Und die Nachrichtensprecher haben natÃ¼rlich die Linie der Partei vertreten, aber nicht so pampig, so schonungslos subjektiv mit der Pose des AnklÃ¤gers. So offen ging es nur im Schwarzen Kanal zu. Hierzulande geschieht das inzwischen Ã¼berall. So zumindest mein Eindruck.<br />
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Judith Doerfert<br />
Judith Doerfert Tanja, damit hast Du vollkommen recht. Die Parolen auf den Transparenten konnte man optisch ausblenden und der Alltag war nicht halb so politisiert wie heute.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZLDEfysyPDo" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=ZLDEfysyPDo</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZIzvhZXhnlM" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=ZIzvhZXhnlM</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=w0qBBE5surQ" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=w0qBBE5surQ</a><br />
<a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/westdeutsche-glorifizieren-die-ddr-bekloppt-abartig-die-fdj-marschiert-wieder-aktion-macht-anwohner-fassungslos_id_12215399.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/deutschland/westdeutsche-glorifizieren-die-ddr-bekloppt-abartig-die-fdj-marschiert-wieder-aktion-macht-anwohner-fassungslos_id_12215399.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-241069</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 12:55:35 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/plattenbauten_und_eine_rote_flagge</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-160414</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 16:41:04 +0000</pubDate>
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		<description>Unfassbar http://www.focus.de/immobilien/wohnen/keine-vermietung-an-touristen-berlin-attackiert-rechte-von-wohnungseigentuemern_id_3450626.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unfassbar <a href="http://www.focus.de/immobilien/wohnen/keine-vermietung-an-touristen-berlin-attackiert-rechte-von-wohnungseigentuemern_id_3450626.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/immobilien/wohnen/keine-vermietung-an-touristen-berlin-attackiert-rechte-von-wohnungseigentuemern_id_3450626.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/14421/alles_nur_fassade.html" rel="nofollow"&gt;Vorher - nachher&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/14421/alles_nur_fassade.html" rel="nofollow">Vorher - nachher</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-11074</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2005 06:25:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-11074</guid>
		<description>Ich stimme ihnen inhaltlich vÃ¶llig zu und: Wir kÃ¶nnen prinzipiell nichts von den ehemals dort herrschenden Prinzipien, die leider durch â€œVererbungâ€, will sagen alltagskulturgebundene Verhaltensweisen, weiter gegeben werden.

Aber das Buch heiÃŸt wirklich â€œDie DDR wird 50â€ und ist von Volker Handloik und Harald Hauswald herausgegeben. Die Bilder darin erinnern in der Tat an den schrecklichen, salopp gesagt asozialen Alltag in der DDR, in denen mindestens 50% der Menschen nach herkÃ¶mmlichem westlichen Standard in AbbruchhÃ¤user lebten. Das haben anscheinend knapp ein Drittel der BÃ¼rger vergessen â€“ jedenfalls scheint dies das Wahlpotenzial der neuen SED zu sein, zumindest wenn das wohlhabenere Drittel im Urlaub auÃŸer Landes ist, und bei WÃ¤hlerbefragungen fehlt. Unter dem Strich schrumpf dann die Zahl der letztlich uneinsichtigen, oft kÃ¼nstlich, resp. ideologisch Frustrierten (denn wieso sollte der Luxus-Linke La Fontaine schon frustriert sein, wenn nicht Ã¼ber seinen Groll gegen SchrÃ¶der) auf kaum 20%. WÃ¼rden man eine TK-Kampagne mit solchen Bildern machen, kÃ¤men sie noch auf 10%.

GrÃ¼ÃŸe, TK

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme ihnen inhaltlich vÃ¶llig zu und: Wir kÃ¶nnen prinzipiell nichts von den ehemals dort herrschenden Prinzipien, die leider durch â€œVererbungâ€, will sagen alltagskulturgebundene Verhaltensweisen, weiter gegeben werden.</p>
<p>Aber das Buch heiÃŸt wirklich â€œDie DDR wird 50â€ und ist von Volker Handloik und Harald Hauswald herausgegeben. Die Bilder darin erinnern in der Tat an den schrecklichen, salopp gesagt asozialen Alltag in der DDR, in denen mindestens 50% der Menschen nach herkÃ¶mmlichem westlichen Standard in AbbruchhÃ¤user lebten. Das haben anscheinend knapp ein Drittel der BÃ¼rger vergessen â€“ jedenfalls scheint dies das Wahlpotenzial der neuen SED zu sein, zumindest wenn das wohlhabenere Drittel im Urlaub auÃŸer Landes ist, und bei WÃ¤hlerbefragungen fehlt. Unter dem Strich schrumpf dann die Zahl der letztlich uneinsichtigen, oft kÃ¼nstlich, resp. ideologisch Frustrierten (denn wieso sollte der Luxus-Linke La Fontaine schon frustriert sein, wenn nicht Ã¼ber seinen Groll gegen SchrÃ¶der) auf kaum 20%. WÃ¼rden man eine TK-Kampagne mit solchen Bildern machen, kÃ¤men sie noch auf 10%.</p>
<p>GrÃ¼ÃŸe, TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-11051</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2005 00:28:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-11051</guid>
		<description>Sie meinen sicherlich "50 Jahre DDR", von GÃ¼nther Drommer.

Jedenfalls sehr bedrÃ¼ckend die Betrachtung der Bilder, die RÃ¼ckstÃ¤ndigkeit, Verfall, totales Wirtschaftsdesasterund vÃ¶llig demotivierte Menschen dokumentieren: Es ist das zwingende Resultat jeglichen Sozialismus. 

Und diese Menschen erdreisten sich uns heute Nachhilfeunterricht in Wirtschaftsfragen zu geben. "Wir sollten von der DDR lernen" - hÃ¶rte ich gestern den Teufel Gysi im deutschen Fernsehen sagen. ReallohnerhÃ¶hung in Zeiten enormen Wettbewerbsdruck: Ein Todesurteil fÃ¼r die deutsche Wirtschaft. Kein vernÃ¼nftiges Wort zur Finanzierungsfrage des an die Verheissungen des Paradises erinnernden Wirtschaftsprogramms. Nur dummdreiste AusflÃ¼chte. Selbst der Reporter konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. 

Nur Grund zum Schmunzeln gibt es nicht. Diese Leute wollen unsere Nation nicht kurieren sondern es gemÃ¤ss dem marxistischen ErlÃ¶sungsmessianismus zur Eskalation kommen lassen. Niemals in der Geschichte der Bundesrepublik konnte der Totalitarismus jemals so viele Menschen mobilisieren. Die nur durch die deutsche Einheit zustandegekommene Katastrophe wird bedrohlich hohe innen-, aussen- und wirtschafspolitischen Kosten zeitigen. Unser Ansehen im Ausland sinkt, Investoren verweigern sich, und die nÃ¶tigen Reformen werden verzÃ¶gert und planlos durchgefÃ¼hrt werden - wenn Ã¼berhaupt.

 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie meinen sicherlich &#8220;50 Jahre DDR&#8221;, von GÃ¼nther Drommer.</p>
<p>Jedenfalls sehr bedrÃ¼ckend die Betrachtung der Bilder, die RÃ¼ckstÃ¤ndigkeit, Verfall, totales Wirtschaftsdesasterund vÃ¶llig demotivierte Menschen dokumentieren: Es ist das zwingende Resultat jeglichen Sozialismus. </p>
<p>Und diese Menschen erdreisten sich uns heute Nachhilfeunterricht in Wirtschaftsfragen zu geben. &#8220;Wir sollten von der DDR lernen&#8221; - hÃ¶rte ich gestern den Teufel Gysi im deutschen Fernsehen sagen. ReallohnerhÃ¶hung in Zeiten enormen Wettbewerbsdruck: Ein Todesurteil fÃ¼r die deutsche Wirtschaft. Kein vernÃ¼nftiges Wort zur Finanzierungsfrage des an die Verheissungen des Paradises erinnernden Wirtschaftsprogramms. Nur dummdreiste AusflÃ¼chte. Selbst der Reporter konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. </p>
<p>Nur Grund zum Schmunzeln gibt es nicht. Diese Leute wollen unsere Nation nicht kurieren sondern es gemÃ¤ss dem marxistischen ErlÃ¶sungsmessianismus zur Eskalation kommen lassen. Niemals in der Geschichte der Bundesrepublik konnte der Totalitarismus jemals so viele Menschen mobilisieren. Die nur durch die deutsche Einheit zustandegekommene Katastrophe wird bedrohlich hohe innen-, aussen- und wirtschafspolitischen Kosten zeitigen. Unser Ansehen im Ausland sinkt, Investoren verweigern sich, und die nÃ¶tigen Reformen werden verzÃ¶gert und planlos durchgefÃ¼hrt werden - wenn Ã¼berhaupt.</p>
]]></content:encoded>
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