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	<title>Kommentare zu: Good bye DDR</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html</link>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:38:03 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-145856</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/14421/alles_nur_fassade.html" rel="nofollow"&gt;Vorher - nachher&lt;/a&gt;</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-11074</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2005 06:25:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-11074</guid>
		<description>Ich stimme ihnen inhaltlich völlig zu und: Wir können prinzipiell nichts von den ehemals dort herrschenden Prinzipien, die leider durch “Vererbung”, will sagen alltagskulturgebundene Verhaltensweisen, weiter gegeben werden.

Aber das Buch heißt wirklich “Die DDR wird 50” und ist von Volker Handloik und Harald Hauswald herausgegeben. Die Bilder darin erinnern in der Tat an den schrecklichen, salopp gesagt asozialen Alltag in der DDR, in denen mindestens 50% der Menschen nach herkömmlichem westlichen Standard in Abbruchhäuser lebten. Das haben anscheinend knapp ein Drittel der Bürger vergessen – jedenfalls scheint dies das Wahlpotenzial der neuen SED zu sein, zumindest wenn das wohlhabenere Drittel im Urlaub außer Landes ist, und bei Wählerbefragungen fehlt. Unter dem Strich schrumpf dann die Zahl der letztlich uneinsichtigen, oft künstlich, resp. ideologisch Frustrierten (denn wieso sollte der Luxus-Linke La Fontaine schon frustriert sein, wenn nicht über seinen Groll gegen Schröder) auf kaum 20%. Würden man eine TK-Kampagne mit solchen Bildern machen, kämen sie noch auf 10%.

Grüße, TK

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme ihnen inhaltlich völlig zu und: Wir können prinzipiell nichts von den ehemals dort herrschenden Prinzipien, die leider durch “Vererbung”, will sagen alltagskulturgebundene Verhaltensweisen, weiter gegeben werden.</p>
<p>Aber das Buch heißt wirklich “Die DDR wird 50” und ist von Volker Handloik und Harald Hauswald herausgegeben. Die Bilder darin erinnern in der Tat an den schrecklichen, salopp gesagt asozialen Alltag in der DDR, in denen mindestens 50% der Menschen nach herkömmlichem westlichen Standard in Abbruchhäuser lebten. Das haben anscheinend knapp ein Drittel der Bürger vergessen – jedenfalls scheint dies das Wahlpotenzial der neuen SED zu sein, zumindest wenn das wohlhabenere Drittel im Urlaub außer Landes ist, und bei Wählerbefragungen fehlt. Unter dem Strich schrumpf dann die Zahl der letztlich uneinsichtigen, oft künstlich, resp. ideologisch Frustrierten (denn wieso sollte der Luxus-Linke La Fontaine schon frustriert sein, wenn nicht über seinen Groll gegen Schröder) auf kaum 20%. Würden man eine TK-Kampagne mit solchen Bildern machen, kämen sie noch auf 10%.</p>
<p>Grüße, TK</p>
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		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-11051</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2005 00:28:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/28/312.html#comment-11051</guid>
		<description>Sie meinen sicherlich "50 Jahre DDR", von Günther Drommer.

Jedenfalls sehr bedrückend die Betrachtung der Bilder, die Rückständigkeit, Verfall, totales Wirtschaftsdesasterund völlig demotivierte Menschen dokumentieren: Es ist das zwingende Resultat jeglichen Sozialismus. 

Und diese Menschen erdreisten sich uns heute Nachhilfeunterricht in Wirtschaftsfragen zu geben. "Wir sollten von der DDR lernen" - hörte ich gestern den Teufel Gysi im deutschen Fernsehen sagen. Reallohnerhöhung in Zeiten enormen Wettbewerbsdruck: Ein Todesurteil für die deutsche Wirtschaft. Kein vernünftiges Wort zur Finanzierungsfrage des an die Verheissungen des Paradises erinnernden Wirtschaftsprogramms. Nur dummdreiste Ausflüchte. Selbst der Reporter konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. 

Nur Grund zum Schmunzeln gibt es nicht. Diese Leute wollen unsere Nation nicht kurieren sondern es gemäss dem marxistischen Erlösungsmessianismus zur Eskalation kommen lassen. Niemals in der Geschichte der Bundesrepublik konnte der Totalitarismus jemals so viele Menschen mobilisieren. Die nur durch die deutsche Einheit zustandegekommene Katastrophe wird bedrohlich hohe innen-, aussen- und wirtschafspolitischen Kosten zeitigen. Unser Ansehen im Ausland sinkt, Investoren verweigern sich, und die nötigen Reformen werden verzögert und planlos durchgeführt werden - wenn überhaupt.

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie meinen sicherlich &#8220;50 Jahre DDR&#8221;, von Günther Drommer.</p>
<p>Jedenfalls sehr bedrückend die Betrachtung der Bilder, die Rückständigkeit, Verfall, totales Wirtschaftsdesasterund völlig demotivierte Menschen dokumentieren: Es ist das zwingende Resultat jeglichen Sozialismus. </p>
<p>Und diese Menschen erdreisten sich uns heute Nachhilfeunterricht in Wirtschaftsfragen zu geben. &#8220;Wir sollten von der DDR lernen&#8221; - hörte ich gestern den Teufel Gysi im deutschen Fernsehen sagen. Reallohnerhöhung in Zeiten enormen Wettbewerbsdruck: Ein Todesurteil für die deutsche Wirtschaft. Kein vernünftiges Wort zur Finanzierungsfrage des an die Verheissungen des Paradises erinnernden Wirtschaftsprogramms. Nur dummdreiste Ausflüchte. Selbst der Reporter konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. </p>
<p>Nur Grund zum Schmunzeln gibt es nicht. Diese Leute wollen unsere Nation nicht kurieren sondern es gemäss dem marxistischen Erlösungsmessianismus zur Eskalation kommen lassen. Niemals in der Geschichte der Bundesrepublik konnte der Totalitarismus jemals so viele Menschen mobilisieren. Die nur durch die deutsche Einheit zustandegekommene Katastrophe wird bedrohlich hohe innen-, aussen- und wirtschafspolitischen Kosten zeitigen. Unser Ansehen im Ausland sinkt, Investoren verweigern sich, und die nötigen Reformen werden verzögert und planlos durchgeführt werden - wenn überhaupt.</p>
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