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	<title>Kommentare zu: Karl Saddam Marx</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 14:41:28 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-1039094</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 18:30:53 +0000</pubDate>
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		<description>Bernd Rump
Was ist Wahrheit? Die Pilatusfrage. Auch Pilatus weicht ja aus. Wie wir... Bei Bulgakow antwortet Jeschua: Die Wahrheit ist, dass dich dein Kopf schmerzt. Und ich merke, er hat recht.
Antworten10 Min.
Tanja Krienen
Bernd Rump Die Klassiker lehren uns das Wesen der Teilwahrheiten. Ganze Wahrheiten bestehen immer nur aus Teilen. Diese ganze Wahrheit kann wahr sein, wenn der dialektische Prozess redlich, universell und wahrhaftig ðŸ˜‰ ist. Eine LÃ¼ge in der Kette zerstÃ¶rt nicht die ganze Wahrheit, dennoch ist sie eine LÃ¼ge. So ungefÃ¤hr ðŸ˜‰</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Rump<br />
Was ist Wahrheit? Die Pilatusfrage. Auch Pilatus weicht ja aus. Wie wir&#8230; Bei Bulgakow antwortet Jeschua: Die Wahrheit ist, dass dich dein Kopf schmerzt. Und ich merke, er hat recht.<br />
Antworten10 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Bernd Rump Die Klassiker lehren uns das Wesen der Teilwahrheiten. Ganze Wahrheiten bestehen immer nur aus Teilen. Diese ganze Wahrheit kann wahr sein, wenn der dialektische Prozess redlich, universell und wahrhaftig ðŸ˜‰ ist. Eine LÃ¼ge in der Kette zerstÃ¶rt nicht die ganze Wahrheit, dennoch ist sie eine LÃ¼ge. So ungefÃ¤hr ðŸ˜‰</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-926680</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:47:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-926680</guid>
		<description>Friedhelm Bestek
56 Min.  Â· 
"Mephistopheles (zu Faust):
Den Teufel spÃ¼rt das VÃ¶lkchen nie,
Und wenn er sie beim Kragen hÃ¤tte."  (Goethe)
Das auerbachkellerkompatible Sozialisten-VÃ¶lkchen aller Zeiten verschlingt das als Heilsbotschaft:
Emrah Erken
3 Std.  Â· 
Am 21. Februar 1848 verÃ¶ffentlichten Marx &#038; Engels das Manifest der Kommunistischen Partei.
Kaum ein anderes literarisches Werk dÃ¼rfte so viel Unheil angerichtet haben.
Das Kommunistische Manifest gehÃ¶rt wie alle anderen Werke von Marx &#038; Engels in den MÃ¼lleimer der Geschichte...
3 Kommentare
Tanja Krienen
Neeee, falsch.
Antworten31 Min.
Friedhelm Bestek
Tanja Krienen Ist auch ein Argument dabei?
Antworten26 Min.
Tanja Krienen
Friedhelm Bestek Marx hat manche Dinge aufgeblÃ¤ht und auch falsch beschrieben. Wer kennt das nicht...von sich. Doch der "groÃŸe Strang" liegt in einer Beschreibung der Geschichte, wie sie kein anderer -auÃŸer Engels und der sogar besser - hinbekam. Von der dunklen Zeit zur Zivilisation, von der Ziellosigkeit hin zur Systematik, vom Kleinen zum GrÃ¶ÃŸeren, Besseren, vom Urzustand Ã¼ber den wohltÃ¤tigen, innovativen Kapitalismus mit SchwÃ¤chen bis hin zum...ja, da verlieÃŸen sie ihn, aber er hat sich dazu auch kaum geÃ¤uÃŸert. Marx war kein, wollte kein Marxist sein. Er war ein undogmatischer intellektueller, kein ErbsenzÃ¤hler der BÃ¼rokratie. Seine Herangehensweise war vorbildlich, sein Verdienst der Dialektik zum methodischen Sieg verholfen zu haben, sein Makel: ein Mensch mit begrenzten Mitteln zu sein, der zudem - aus welchen persÃ¶nlichen CharakterzÃ¼gen auch immer - in den alltÃ¤glichen Malaisen beinahe unterging.
Antworten1 Min.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Friedhelm Bestek<br />
56 Min.  Â·<br />
&#8220;Mephistopheles (zu Faust):<br />
Den Teufel spÃ¼rt das VÃ¶lkchen nie,<br />
Und wenn er sie beim Kragen hÃ¤tte.&#8221;  (Goethe)<br />
Das auerbachkellerkompatible Sozialisten-VÃ¶lkchen aller Zeiten verschlingt das als Heilsbotschaft:<br />
Emrah Erken<br />
3 Std.  Â·<br />
Am 21. Februar 1848 verÃ¶ffentlichten Marx &#038; Engels das Manifest der Kommunistischen Partei.<br />
Kaum ein anderes literarisches Werk dÃ¼rfte so viel Unheil angerichtet haben.<br />
Das Kommunistische Manifest gehÃ¶rt wie alle anderen Werke von Marx &#038; Engels in den MÃ¼lleimer der Geschichte&#8230;<br />
3 Kommentare<br />
Tanja Krienen<br />
Neeee, falsch.<br />
Antworten31 Min.<br />
Friedhelm Bestek<br />
Tanja Krienen Ist auch ein Argument dabei?<br />
Antworten26 Min.<br />
Tanja Krienen<br />
Friedhelm Bestek Marx hat manche Dinge aufgeblÃ¤ht und auch falsch beschrieben. Wer kennt das nicht&#8230;von sich. Doch der &#8220;groÃŸe Strang&#8221; liegt in einer Beschreibung der Geschichte, wie sie kein anderer -auÃŸer Engels und der sogar besser - hinbekam. Von der dunklen Zeit zur Zivilisation, von der Ziellosigkeit hin zur Systematik, vom Kleinen zum GrÃ¶ÃŸeren, Besseren, vom Urzustand Ã¼ber den wohltÃ¤tigen, innovativen Kapitalismus mit SchwÃ¤chen bis hin zum&#8230;ja, da verlieÃŸen sie ihn, aber er hat sich dazu auch kaum geÃ¤uÃŸert. Marx war kein, wollte kein Marxist sein. Er war ein undogmatischer intellektueller, kein ErbsenzÃ¤hler der BÃ¼rokratie. Seine Herangehensweise war vorbildlich, sein Verdienst der Dialektik zum methodischen Sieg verholfen zu haben, sein Makel: ein Mensch mit begrenzten Mitteln zu sein, der zudem - aus welchen persÃ¶nlichen CharakterzÃ¼gen auch immer - in den alltÃ¤glichen Malaisen beinahe unterging.<br />
Antworten1 Min.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-926181</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2022 16:00:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-926181</guid>
		<description>Zu recht kennzeichnet Scruton auch das Marxâ€™sche Denken, das mit dem â€žutopischen Sozialismusâ€œ der FrÃ¼hsozialisten aufrÃ¤umen wollte, in seiner â€žwissenschaftlichâ€œ begrÃ¼ndeten Zielrichtung des Geschichtsprozesses als utopisch. WÃ¤hrend der â€žspÃ¤teâ€œ Marx auf  eine Beschreibung der kommunistischen Zukunft verzichtet, entwirft er in der 1845/46 entstandenen FrÃ¼hschrift â€žDie deutsche Ideologieâ€œ die utopische Vorstellung des nicht entfremdeten, der Arbeitsteilung enthobenen Lebens. Dort steht der viel zitierte Satz, in Zukunft werde es dem Menschen mÃ¶glich sein, â€žheute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren.â€œ (zit. 25) Sofern mit Ironie begabt, mÃ¶gen â€žlinkeâ€œ Kritiker und â€žrechteâ€œ Bewunderer Scrutons vermerken, dass der â€“ auch mit EinkÃ¼nften aus der japanischen Tabakindustrie â€“ materiell hÃ¶chst erfolgreiche Sir Roger auf seiner Farm â€žScrutopiaâ€œ, gelegen im sÃ¼dwestenglischen Wiltshire, fÃ¼r sich selbst genau dieses utopische Ideal verwirklichen konnte.

Da alles flieÃŸt, sind Konservative stets in der Verlegenheit, zu erklÃ¤ren, was es festzuhalten und zu bewahren gilt. Scruton verficht einen Konservativismus in britischer Tradition. https://www.achgut.com/artikel/die_dekonstruktion_der_linken_meisterdenker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu recht kennzeichnet Scruton auch das Marxâ€™sche Denken, das mit dem â€žutopischen Sozialismusâ€œ der FrÃ¼hsozialisten aufrÃ¤umen wollte, in seiner â€žwissenschaftlichâ€œ begrÃ¼ndeten Zielrichtung des Geschichtsprozesses als utopisch. WÃ¤hrend der â€žspÃ¤teâ€œ Marx auf  eine Beschreibung der kommunistischen Zukunft verzichtet, entwirft er in der 1845/46 entstandenen FrÃ¼hschrift â€žDie deutsche Ideologieâ€œ die utopische Vorstellung des nicht entfremdeten, der Arbeitsteilung enthobenen Lebens. Dort steht der viel zitierte Satz, in Zukunft werde es dem Menschen mÃ¶glich sein, â€žheute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren.â€œ (zit. 25) Sofern mit Ironie begabt, mÃ¶gen â€žlinkeâ€œ Kritiker und â€žrechteâ€œ Bewunderer Scrutons vermerken, dass der â€“ auch mit EinkÃ¼nften aus der japanischen Tabakindustrie â€“ materiell hÃ¶chst erfolgreiche Sir Roger auf seiner Farm â€žScrutopiaâ€œ, gelegen im sÃ¼dwestenglischen Wiltshire, fÃ¼r sich selbst genau dieses utopische Ideal verwirklichen konnte.</p>
<p>Da alles flieÃŸt, sind Konservative stets in der Verlegenheit, zu erklÃ¤ren, was es festzuhalten und zu bewahren gilt. Scruton verficht einen Konservativismus in britischer Tradition. <a href="https://www.achgut.com/artikel/die_dekonstruktion_der_linken_meisterdenker" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/die_dekonstruktion_der_linken_meisterdenker</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-901125</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 13:02:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-901125</guid>
		<description>Das ist natÃ¼rlich irrer Quatsch https://www.pi-news.net/2022/02/warum-noch-arbeiten/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist natÃ¼rlich irrer Quatsch <a href="https://www.pi-news.net/2022/02/warum-noch-arbeiten/" rel="nofollow">https://www.pi-news.net/2022/02/warum-noch-arbeiten/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-432333</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 11:23:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-432333</guid>
		<description>Sniff - http://www.focus.de/politik/ausland/er-war-wie-ein-grossvater-us-soldaten-berichten-von-den-letzten-tagen-saddam-husseins_id_7261676.html

http://www.achgut.com/artikel/marx_antisemitisch_rassistisch_und_herzlos

Tanja Krienen Benedikt Huber Da stimme ich Ã¼berhaupt nicht zu, denn die Methodik zur Erkennung gesellschaftlicher Entwicklungen war im Prinzip richtig. Falsch waren ein paar Zuspitzungen und vor allem viele SchlÃ¼sse der Nachgeborenen.
Benedikt HuberJetzt aktiv
Benedikt Huber Zu Marx kann man nur feststellen:
Dialektischer Materialismus: Bullshit
Historischer Materialsmus: Bullshit
Wirtschatslehre: Bullshit
Tanja Krienen
Tanja Krienen Benedikt Huber Der Historische und Dialektische Materialismus bleibt als ErklÃ¤rungs-Methodik der Vergangenheit unangefochtene Spitze, er versagt im Hinblick auf die Deutung der Zukunft und verirrte sich im Irrgarten der Ideologie.
7.11.19

So ein Unsinn - https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Karl-Marx-war-einer-der-uebelsten-Rassisten-article21848678.html?fbclid=IwAR3xc9EwOXIc-mVfUqo804T-e7Yg-lLGJlhF3eqrHhcAg0MViy_zFcMJwHo

Ein Witz, Marx wird genannt und Bismarck, aber sonst NIEMAND - Statuen von Bismarck oder Marx wegen Rassismus-VorwÃ¼rfen abbauen? So denken die BÃ¼rger https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-protesten-in-den-usa-statuen-von-bismarck-oder-marx-wegen-rassismus-vorwuerfen-abbauen-so-denken-die-buerger_id_12111877.html

Seine Briefe entlarven Marx als blanken Rassisten. So wird Ferdinand Lassalle, der GrÃ¼nder des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins und politischer Konkurrent von Marx, wegen seiner jÃ¼dischen Herkunft erst als â€œJÃ¼del Braunâ€, â€œEphraim Gescheitâ€ und â€œItzigâ€ verunglimpft. Nachdem Lasalle ihn 1862 in London besucht hatte, beschimpfte Marx ihn als â€œjÃ¼dischen Nigger Lasalleâ€ und schrieb: â€œEs ist mir jetzt vÃ¶llig klar, dass er, wie auch seiner Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ã„gypten anschlossen. Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz mÃ¼ssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.â€ Selbst seinen eigenen Schwiegersohn Paul Lafargue, dessen Mutter eine kubanische Kreolin war, erniedrigte er in einem Brief an seine Tochter Jenny als â€œNegrilloâ€ und â€œAbkÃ¶mmling eines Gorillasâ€. Als sich Marx wieder einmal Ã¼ber seinen nicht-weiÃŸen Schwiegersohn aufregte, schrieb er an Engels: â€œLafargue hat die Ã¼ble Narbe von dem Negerstamm: kein GefÃ¼hl der Scham.â€ https://www.achgut.com/artikel/der_rassist_karl_marx

Ãœbrigens ist fÃ¼r die Welle revolutionÃ¤rer Erhebungen am Ende des Ersten Weltkriegs die Aufdeckung einer internationalen VerschwÃ¶rung â€“ die VerÃ¶ffentlichung der Geheimkorrespondenz zwischen den kriegfÃ¼hrenden MÃ¤chten nÃ¤mlich, die den Bolschewiki nach dem Oktoberaufstand in die HÃ¤nde gefallen war â€“ von der allergrÃ¶ÃŸten Sprengkraft gewesen. https://www.rubikon.news/artikel/karl-marx-als-verschworungstheoretiker
https://www.achgut.com/artikel/der_marx_hat_seine_schuldigkeit_getan

Gerhard Podoll Bis zur HÃ¤lfte war es aus meiner Sicht gut und richtig. Der Handel gehÃ¶rt tatsÃ¤chlich zur Natur des Menschen und seiner KreislÃ¤ufe. Das hat auch Marx betont und dieses Prinzip als Innovatives gelobt. Doch beim fortgeschrittenen Kapitalismus Ã¤nderte sich das. Vielleicht sind wir erst jetzt (wieder) an dem Punkt, da sich der destruktive Teil seiner Natur besonders zeigt. Vor allem, da er selbst nicht weiÃŸt, worin sein Wesen besteht. Niemand steht fÃ¼r ihn ein. Seine FÃ¼hrung besteht aus gekauften Lumpen. Und diesen Charakter des negativen Teils, der inzwischen dominiert, hat Marx partiell richtig beschrieben. Seine Kultur - und Philosophiekritik, noch mehr die von Engels, treffen ebenso. Immer nur Teil, wie ich betonen mÃ¶chte, aber vieles kommt tatsÃ¤chlich wieder hoch, grad in coronal-verbrecherischen Zeiten. Das Leben war kulturell aber nie vÃ¶llig gleichgeschaltet, hat sich mit dem Kontakt zu einem anderem Stamm, zu anderen VÃ¶lkern, schon immer verÃ¤ndert. Das Problem sehe ich in der Aufgabe guter und starker Prinzipien, die sich in dieser Phase des Niedergangs irrationalen Mustern ergeben. Kurioserweise kritisiere ich gerade das Sich-Ergeben gegenÃ¼ber Stammes und ReligionsmÃ¤chten, denn die ursprÃ¼ngliche Bandbreite der europÃ¤ischen Kultur - bei Beibehaltung nationaler Eigenarten, hat uns stark gemacht. Ich gestehe: die Aufgabe regionaler Eigenarten wertete ich immer positiv, solange etwas besseres auf hÃ¶herer Ebene entstand. Das ist nun vorbei, weil insgesamt die Inhalte fehlen. Was fehlt? Wissenschaft, Materialismus und das SchÃ¶pferisch-Ideelle. So Ã¤hnlich habe ich das schon vor knapp 15 Jahren fÃ¼r eigentÃ¼mlich frei beschrieben, und dabei sehr viel Marx zitiert ;) 
Gerhard Podoll Tanja Krienen Genau an diesem Punkt scheitere ich auch gerade. Genau da stecke ich fest und komme nicht weiter. Der Kapitalismus im globalen Zusammenhang. Menschen suchen immer ihres gleichen. Ist nachvollziehbar. Der Mensch braucht immer eine berechenbare Umwelt damit er Vertrauen entwickeln kann. Insofern ist das eigentlich von der Natur her ganz klar geregelt. Und es ist auch Logisch. Eine Multikulti Gesellschaft wÃ¼rden sich niemals entwickeln. Beispiel Amerika. Die Afrikaner wÃ¤ren Niemals in Amerika gelandet, wenn die Sklaverei nicht gewesen wÃ¤re. Tun wir jetzt mal so als gÃ¤be es die Indianer nicht und dieses Verbrechen hÃ¤tte niemals stattgefunden.- Amerika wÃ¤re ein unbewohnter Kontinent. Und nun kommen die EuropÃ¤er und Endecken dieses Land. Amerika hÃ¤tte sich genauso entwickelt wie Europa Heute. Das Amerika das wir heute sehen ist ein Kunstprodukt. . Und wie du siehst von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Rassismus Ã¼berall. Aus diesem Grund leben unterschiedliche Kulturen ja nicht zusammen. Aber klar ist auch, dass VÃ¶lker frisches Blut brauchen.. Was die Marktwirtschaft betrifft haben wir eigentlich die gleiche Situation. Es regelt sich im Grunde fast von alleine. Es braucht nur Gesetze die den natÃ¼rlichen Markt schÃ¼tzen. Ein paar Grundregeln. Stell dir mal vor wir hÃ¤tten keine BÃ¶rse und keinen Spekulanten Markt. Aus meiner jetzigen Sichtweise halte ich die Ãœberlegung den Menschen als Selbstbestimmtes Wesen( Kapitalismus) Infrage zu stellen fÃ¼r Wahnsinnig. Aber es passiert ja gerade. Die Digitalisierung hebt alle natÃ¼rlichen Gesetze komplett auf. Aus meiner Sicht eine Katastrophe fÃ¼r den Menschen. Ãœberleg mal wenn 5 G losgeht. Dann wird sich unsere Informationswelt verzehnfachen von der Geschwindigkeit her. Wir Ã¼berholen uns ja Quasi selber. Eine Handlung kann ja Praktisch nicht mehr stattfinden, weil die Information uns Ã¼berholt. Wir sollen wir damit umgehen? Da bin ich gespannt wie das weiter gehen soll. Man hat ja jetzt schon das GefÃ¼hl das die Menschen kaum noch anhalten und leben. wir saugen den ganzen Tag nur noch Informationen auf. Warten wir ab. Ich glaube da kommt noch ein groÃŸer Knall. Das ist mir alles zu ruhig in letzter Zeit. Wir dÃ¼mpeln so dahin. Die Ruhe vor dem Sturm.
LÃ¶schen oder verbergen
GefÃ¤llt mir
 Â· Antworten Â· 20 Min. Â· Bearbeitet
Gerhard Podoll
Gerhard Podoll Tanja Krienen Letztendlich spielt das alles erst einmal keine Rolle. Jetzt sitzen wir alle in einem Boot. und das sÃ¤uft gerade ab.:-)
1
LÃ¶schen oder verbergen
GefÃ¤llt mir
 Â· Antworten Â· 6 Min.
Tanja Krienen
Tanja Krienen Gerhard Podoll Ich fand die Entwicklung in "Amerika" bis vor 30 Jahren positiv. Dann Ã¤nderte sich vieles - aber meine Sichtweise auch. Heute dominiert keine natÃ¼rlich gewachsene Kultur, sondern billigste Massenware und Schund, oder Unterprivilegierten Brutalokram, nicht um aufzuklÃ¤ren oder sich zur Zivilisation zu bewegen, sondern als reine Zurschaustellung der Blinki-Blinki-LÃ¤cherlichkeiten, womit sie zeigen, dass ich sich nicht vom Niveau der Ã¼bers Ohr gehauenen Ureinwohner emanzipierten. Jeder gegen Jeden, es sei, es geht um die eigene Rasse. Irre.
Bearbeiten oder lÃ¶schen
GefÃ¤llt mir
 Â· Antw

Bei Karsten Patenge, der Karl und Bischof Marx verglich -
Tanja Krienen
KM war ein Polemiker, kein Antisemit. RM ist vielleicht einer. 
KM hat eine aufklÃ¤rerische Seite. RM ist so rund, da geht nix.

http://www.pi-news.net/2020/11/2020-das-jahr-in-dem-die-welt-auf-links-gedreht-wird/
Tanja Krienen
Gerhard Podoll Marx und Engels haben versucht zu begrÃ¼nden, auf welchen Prinzipien die Welt beruht. Besonders Engels, den ich favorisiere, hat sich vehement zu naturwissenschaftlichen Dingen geÃ¤uÃŸert. Der "Marxismus" hat beschrieben, wie die Welt wurde, was sie ist. Er irrt/e in seinen Zukunftsprognosen. Unter dem Strich hat die marxistische Systematik manches fÃ¼r sich, sie ist zumindest die am wenigsten spekulative Art der Beschreibung. Das sind ihre Vorteile gegenÃ¼ber religiÃ¶sen oder das Schicksal in den Mittelpunkt stellenden Philosophien. 19.3.21

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sniff - <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/er-war-wie-ein-grossvater-us-soldaten-berichten-von-den-letzten-tagen-saddam-husseins_id_7261676.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/ausland/er-war-wie-ein-grossvater-us-soldaten-berichten-von-den-letzten-tagen-saddam-husseins_id_7261676.html</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/artikel/marx_antisemitisch_rassistisch_und_herzlos" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/marx_antisemitisch_rassistisch_und_herzlos</a></p>
<p>Tanja Krienen Benedikt Huber Da stimme ich Ã¼berhaupt nicht zu, denn die Methodik zur Erkennung gesellschaftlicher Entwicklungen war im Prinzip richtig. Falsch waren ein paar Zuspitzungen und vor allem viele SchlÃ¼sse der Nachgeborenen.<br />
Benedikt HuberJetzt aktiv<br />
Benedikt Huber Zu Marx kann man nur feststellen:<br />
Dialektischer Materialismus: Bullshit<br />
Historischer Materialsmus: Bullshit<br />
Wirtschatslehre: Bullshit<br />
Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Benedikt Huber Der Historische und Dialektische Materialismus bleibt als ErklÃ¤rungs-Methodik der Vergangenheit unangefochtene Spitze, er versagt im Hinblick auf die Deutung der Zukunft und verirrte sich im Irrgarten der Ideologie.<br />
7.11.19</p>
<p>So ein Unsinn - <a href="https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Karl-Marx-war-einer-der-uebelsten-Rassisten-article21848678.html?fbclid=IwAR3xc9EwOXIc-mVfUqo804T-e7Yg-lLGJlhF3eqrHhcAg0MViy_zFcMJwHo" rel="nofollow">https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Karl-Marx-war-einer-der-uebelsten-Rassisten-article21848678.html?fbclid=IwAR3xc9EwOXIc-mVfUqo804T-e7Yg-lLGJlhF3eqrHhcAg0MViy_zFcMJwHo</a></p>
<p>Ein Witz, Marx wird genannt und Bismarck, aber sonst NIEMAND - Statuen von Bismarck oder Marx wegen Rassismus-VorwÃ¼rfen abbauen? So denken die BÃ¼rger <a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-protesten-in-den-usa-statuen-von-bismarck-oder-marx-wegen-rassismus-vorwuerfen-abbauen-so-denken-die-buerger_id_12111877.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-protesten-in-den-usa-statuen-von-bismarck-oder-marx-wegen-rassismus-vorwuerfen-abbauen-so-denken-die-buerger_id_12111877.html</a></p>
<p>Seine Briefe entlarven Marx als blanken Rassisten. So wird Ferdinand Lassalle, der GrÃ¼nder des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins und politischer Konkurrent von Marx, wegen seiner jÃ¼dischen Herkunft erst als â€œJÃ¼del Braunâ€, â€œEphraim Gescheitâ€ und â€œItzigâ€ verunglimpft. Nachdem Lasalle ihn 1862 in London besucht hatte, beschimpfte Marx ihn als â€œjÃ¼dischen Nigger Lasalleâ€ und schrieb: â€œEs ist mir jetzt vÃ¶llig klar, dass er, wie auch seiner Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ã„gypten anschlossen. Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz mÃ¼ssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.â€ Selbst seinen eigenen Schwiegersohn Paul Lafargue, dessen Mutter eine kubanische Kreolin war, erniedrigte er in einem Brief an seine Tochter Jenny als â€œNegrilloâ€ und â€œAbkÃ¶mmling eines Gorillasâ€. Als sich Marx wieder einmal Ã¼ber seinen nicht-weiÃŸen Schwiegersohn aufregte, schrieb er an Engels: â€œLafargue hat die Ã¼ble Narbe von dem Negerstamm: kein GefÃ¼hl der Scham.â€ <a href="https://www.achgut.com/artikel/der_rassist_karl_marx" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/der_rassist_karl_marx</a></p>
<p>Ãœbrigens ist fÃ¼r die Welle revolutionÃ¤rer Erhebungen am Ende des Ersten Weltkriegs die Aufdeckung einer internationalen VerschwÃ¶rung â€“ die VerÃ¶ffentlichung der Geheimkorrespondenz zwischen den kriegfÃ¼hrenden MÃ¤chten nÃ¤mlich, die den Bolschewiki nach dem Oktoberaufstand in die HÃ¤nde gefallen war â€“ von der allergrÃ¶ÃŸten Sprengkraft gewesen. <a href="https://www.rubikon.news/artikel/karl-marx-als-verschworungstheoretiker" rel="nofollow">https://www.rubikon.news/artikel/karl-marx-als-verschworungstheoretiker</a><br />
<a href="https://www.achgut.com/artikel/der_marx_hat_seine_schuldigkeit_getan" rel="nofollow">https://www.achgut.com/artikel/der_marx_hat_seine_schuldigkeit_getan</a></p>
<p>Gerhard Podoll Bis zur HÃ¤lfte war es aus meiner Sicht gut und richtig. Der Handel gehÃ¶rt tatsÃ¤chlich zur Natur des Menschen und seiner KreislÃ¤ufe. Das hat auch Marx betont und dieses Prinzip als Innovatives gelobt. Doch beim fortgeschrittenen Kapitalismus Ã¤nderte sich das. Vielleicht sind wir erst jetzt (wieder) an dem Punkt, da sich der destruktive Teil seiner Natur besonders zeigt. Vor allem, da er selbst nicht weiÃŸt, worin sein Wesen besteht. Niemand steht fÃ¼r ihn ein. Seine FÃ¼hrung besteht aus gekauften Lumpen. Und diesen Charakter des negativen Teils, der inzwischen dominiert, hat Marx partiell richtig beschrieben. Seine Kultur - und Philosophiekritik, noch mehr die von Engels, treffen ebenso. Immer nur Teil, wie ich betonen mÃ¶chte, aber vieles kommt tatsÃ¤chlich wieder hoch, grad in coronal-verbrecherischen Zeiten. Das Leben war kulturell aber nie vÃ¶llig gleichgeschaltet, hat sich mit dem Kontakt zu einem anderem Stamm, zu anderen VÃ¶lkern, schon immer verÃ¤ndert. Das Problem sehe ich in der Aufgabe guter und starker Prinzipien, die sich in dieser Phase des Niedergangs irrationalen Mustern ergeben. Kurioserweise kritisiere ich gerade das Sich-Ergeben gegenÃ¼ber Stammes und ReligionsmÃ¤chten, denn die ursprÃ¼ngliche Bandbreite der europÃ¤ischen Kultur - bei Beibehaltung nationaler Eigenarten, hat uns stark gemacht. Ich gestehe: die Aufgabe regionaler Eigenarten wertete ich immer positiv, solange etwas besseres auf hÃ¶herer Ebene entstand. Das ist nun vorbei, weil insgesamt die Inhalte fehlen. Was fehlt? Wissenschaft, Materialismus und das SchÃ¶pferisch-Ideelle. So Ã¤hnlich habe ich das schon vor knapp 15 Jahren fÃ¼r eigentÃ¼mlich frei beschrieben, und dabei sehr viel Marx zitiert <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Gerhard Podoll Tanja Krienen Genau an diesem Punkt scheitere ich auch gerade. Genau da stecke ich fest und komme nicht weiter. Der Kapitalismus im globalen Zusammenhang. Menschen suchen immer ihres gleichen. Ist nachvollziehbar. Der Mensch braucht immer eine berechenbare Umwelt damit er Vertrauen entwickeln kann. Insofern ist das eigentlich von der Natur her ganz klar geregelt. Und es ist auch Logisch. Eine Multikulti Gesellschaft wÃ¼rden sich niemals entwickeln. Beispiel Amerika. Die Afrikaner wÃ¤ren Niemals in Amerika gelandet, wenn die Sklaverei nicht gewesen wÃ¤re. Tun wir jetzt mal so als gÃ¤be es die Indianer nicht und dieses Verbrechen hÃ¤tte niemals stattgefunden.- Amerika wÃ¤re ein unbewohnter Kontinent. Und nun kommen die EuropÃ¤er und Endecken dieses Land. Amerika hÃ¤tte sich genauso entwickelt wie Europa Heute. Das Amerika das wir heute sehen ist ein Kunstprodukt. . Und wie du siehst von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Rassismus Ã¼berall. Aus diesem Grund leben unterschiedliche Kulturen ja nicht zusammen. Aber klar ist auch, dass VÃ¶lker frisches Blut brauchen.. Was die Marktwirtschaft betrifft haben wir eigentlich die gleiche Situation. Es regelt sich im Grunde fast von alleine. Es braucht nur Gesetze die den natÃ¼rlichen Markt schÃ¼tzen. Ein paar Grundregeln. Stell dir mal vor wir hÃ¤tten keine BÃ¶rse und keinen Spekulanten Markt. Aus meiner jetzigen Sichtweise halte ich die Ãœberlegung den Menschen als Selbstbestimmtes Wesen( Kapitalismus) Infrage zu stellen fÃ¼r Wahnsinnig. Aber es passiert ja gerade. Die Digitalisierung hebt alle natÃ¼rlichen Gesetze komplett auf. Aus meiner Sicht eine Katastrophe fÃ¼r den Menschen. Ãœberleg mal wenn 5 G losgeht. Dann wird sich unsere Informationswelt verzehnfachen von der Geschwindigkeit her. Wir Ã¼berholen uns ja Quasi selber. Eine Handlung kann ja Praktisch nicht mehr stattfinden, weil die Information uns Ã¼berholt. Wir sollen wir damit umgehen? Da bin ich gespannt wie das weiter gehen soll. Man hat ja jetzt schon das GefÃ¼hl das die Menschen kaum noch anhalten und leben. wir saugen den ganzen Tag nur noch Informationen auf. Warten wir ab. Ich glaube da kommt noch ein groÃŸer Knall. Das ist mir alles zu ruhig in letzter Zeit. Wir dÃ¼mpeln so dahin. Die Ruhe vor dem Sturm.<br />
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Gerhard Podoll<br />
Gerhard Podoll Tanja Krienen Letztendlich spielt das alles erst einmal keine Rolle. Jetzt sitzen wir alle in einem Boot. und das sÃ¤uft gerade ab.:-)<br />
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Tanja Krienen<br />
Tanja Krienen Gerhard Podoll Ich fand die Entwicklung in &#8220;Amerika&#8221; bis vor 30 Jahren positiv. Dann Ã¤nderte sich vieles - aber meine Sichtweise auch. Heute dominiert keine natÃ¼rlich gewachsene Kultur, sondern billigste Massenware und Schund, oder Unterprivilegierten Brutalokram, nicht um aufzuklÃ¤ren oder sich zur Zivilisation zu bewegen, sondern als reine Zurschaustellung der Blinki-Blinki-LÃ¤cherlichkeiten, womit sie zeigen, dass ich sich nicht vom Niveau der Ã¼bers Ohr gehauenen Ureinwohner emanzipierten. Jeder gegen Jeden, es sei, es geht um die eigene Rasse. Irre.<br />
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<p>Bei Karsten Patenge, der Karl und Bischof Marx verglich -<br />
Tanja Krienen<br />
KM war ein Polemiker, kein Antisemit. RM ist vielleicht einer.<br />
KM hat eine aufklÃ¤rerische Seite. RM ist so rund, da geht nix.</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2020/11/2020-das-jahr-in-dem-die-welt-auf-links-gedreht-wird/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2020/11/2020-das-jahr-in-dem-die-welt-auf-links-gedreht-wird/</a><br />
Tanja Krienen<br />
Gerhard Podoll Marx und Engels haben versucht zu begrÃ¼nden, auf welchen Prinzipien die Welt beruht. Besonders Engels, den ich favorisiere, hat sich vehement zu naturwissenschaftlichen Dingen geÃ¤uÃŸert. Der &#8220;Marxismus&#8221; hat beschrieben, wie die Welt wurde, was sie ist. Er irrt/e in seinen Zukunftsprognosen. Unter dem Strich hat die marxistische Systematik manches fÃ¼r sich, sie ist zumindest die am wenigsten spekulative Art der Beschreibung. Das sind ihre Vorteile gegenÃ¼ber religiÃ¶sen oder das Schicksal in den Mittelpunkt stellenden Philosophien. 19.3.21</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-312042</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 09:43:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-312042</guid>
		<description>http://www.achgut.com/artikel/fluechtlingsdebatte_warum_ist_produktivitaet_ein_boeses_wort</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-259053</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 13:56:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-259053</guid>
		<description>â€žDer Koran und die auf ihm fuÃŸende muselmanische Gesetzgebung der Sharia reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen VÃ¶lker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in GlÃ¤ubige und UnglÃ¤ubige. Der UnglÃ¤ubige ist â€˜harbyâ€™, d.h. der Feind. Der Islam Ã¤chtet die Nation der UnglÃ¤ubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und UnglÃ¤ubigen.â€œ Karl Marx, Die KriegserklÃ¤rung â€“ Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170

Auch - http://de.europenews.dk/Lenin-Karl-Marx-und-der-Islam-80006.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>â€žDer Koran und die auf ihm fuÃŸende muselmanische Gesetzgebung der Sharia reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen VÃ¶lker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in GlÃ¤ubige und UnglÃ¤ubige. Der UnglÃ¤ubige ist â€˜harbyâ€™, d.h. der Feind. Der Islam Ã¤chtet die Nation der UnglÃ¤ubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und UnglÃ¤ubigen.â€œ Karl Marx, Die KriegserklÃ¤rung â€“ Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170</p>
<p>Auch - <a href="http://de.europenews.dk/Lenin-Karl-Marx-und-der-Islam-80006.html" rel="nofollow">http://de.europenews.dk/Lenin-Karl-Marx-und-der-Islam-80006.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-258990</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 08:33:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-258990</guid>
		<description>"Mit entsprechendem Profit wird Kapital kÃ¼hn. Zehn Prozent sicher, und man kann es Ã¼berall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; fÃ¼r 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen FuÃŸ; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.â€œ

"Mit entsprechendem BevÃ¶lkerungsanteil wird Islam kÃ¼hn. FÃ¼nf Prozent und er meldet sich zu Wort; 10 Prozent, er wird sehr lebhaft; 20 Prozent, waghalsig und drohend; bei 50% Prozent stampft er alle menschlichen Gesetze unter seinen FuÃŸ; 60 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.â€œ

Marx hat leider im KAPITAL nur Ã¼ber das Kapital geschrieben, nicht Ã¼ber den radikalen Islam. Doch ab und zu hat er einen "allgemeingÃ¼ltigen Einfall", als da wÃ¤re die Methode, mit der er Steigerungen bis zum Exzess beschreibt. Leicht abgewandelt lesen wir also - - - 

"Mit entsprechendem BevÃ¶lkerungsanteil wird Islam kÃ¼hn. FÃ¼nf Prozent und er meldet sich zu Wort; 10 Prozent, er wird sehr lebhaft; 20 Prozent, waghalsig und drohend; bei 50% Prozent stampft er alle menschlichen Gesetze unter seinen FuÃŸ; 60 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das er nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.â€œ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit entsprechendem Profit wird Kapital kÃ¼hn. Zehn Prozent sicher, und man kann es Ã¼berall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; fÃ¼r 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen FuÃŸ; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.â€œ</p>
<p>&#8220;Mit entsprechendem BevÃ¶lkerungsanteil wird Islam kÃ¼hn. FÃ¼nf Prozent und er meldet sich zu Wort; 10 Prozent, er wird sehr lebhaft; 20 Prozent, waghalsig und drohend; bei 50% Prozent stampft er alle menschlichen Gesetze unter seinen FuÃŸ; 60 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.â€œ</p>
<p>Marx hat leider im KAPITAL nur Ã¼ber das Kapital geschrieben, nicht Ã¼ber den radikalen Islam. Doch ab und zu hat er einen &#8220;allgemeingÃ¼ltigen Einfall&#8221;, als da wÃ¤re die Methode, mit der er Steigerungen bis zum Exzess beschreibt. Leicht abgewandelt lesen wir also - - - </p>
<p>&#8220;Mit entsprechendem BevÃ¶lkerungsanteil wird Islam kÃ¼hn. FÃ¼nf Prozent und er meldet sich zu Wort; 10 Prozent, er wird sehr lebhaft; 20 Prozent, waghalsig und drohend; bei 50% Prozent stampft er alle menschlichen Gesetze unter seinen FuÃŸ; 60 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das er nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.â€œ</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-189623</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 07:35:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-189623</guid>
		<description>Anderswo: Die oben zitierte Aussage steht nicht im Text, sondern dient dem FDP-Bashing in Wirtschaftsfragen. Fakt ist: Wenn sich ein Umfeld Ã¤ndert, Ã¤ndert sich der Markt. Vielen StaatstransferempfÃ¤ngern ist es zuzumuten darauf zu reagieren.Seltener vorkommen wird die Renovierung einer Wohnung, die dazu gefÃ¼hrt hat, dass sie nicht mehr fÃ¼r den aktuellen Mieter zu bezahlen ist, eher geht es um Neuvermietungen - und da ist dem FDP-Mann tendenziell zuzustimmen. Nicht jeder kann in einer Hochpreisgegend wohnen, dies ist kein Menschenrecht. Es gibt so vielen preisgÃ¼nstigen Wohnraum, der nur verschmÃ¤ht wird, weil die Leute fuÃŸlÃ¤ufig ihre GeschÃ¤fte erreichen wollen. Das muss nicht sein. AuÃŸerdem passt es oft nicht, da Arbeitslose und Dauerfernsehgucker sich lauter als jene Menschen verhalten, die frÃ¼h aufstehen oder geistig arbeiten. Es hat schon alles seine Richtigkeit, wenn Menschen Ã¤hnlichen Formates in derselben Gegend wohnen. In den Vereinigten Staaten sieht man hÃ¤ufig die Abschottung von Wohngebieten durch eine Einlasskontrolle. Ich wÃ¼rde das auch hier begrÃ¼ÃŸen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anderswo: Die oben zitierte Aussage steht nicht im Text, sondern dient dem FDP-Bashing in Wirtschaftsfragen. Fakt ist: Wenn sich ein Umfeld Ã¤ndert, Ã¤ndert sich der Markt. Vielen StaatstransferempfÃ¤ngern ist es zuzumuten darauf zu reagieren.Seltener vorkommen wird die Renovierung einer Wohnung, die dazu gefÃ¼hrt hat, dass sie nicht mehr fÃ¼r den aktuellen Mieter zu bezahlen ist, eher geht es um Neuvermietungen - und da ist dem FDP-Mann tendenziell zuzustimmen. Nicht jeder kann in einer Hochpreisgegend wohnen, dies ist kein Menschenrecht. Es gibt so vielen preisgÃ¼nstigen Wohnraum, der nur verschmÃ¤ht wird, weil die Leute fuÃŸlÃ¤ufig ihre GeschÃ¤fte erreichen wollen. Das muss nicht sein. AuÃŸerdem passt es oft nicht, da Arbeitslose und Dauerfernsehgucker sich lauter als jene Menschen verhalten, die frÃ¼h aufstehen oder geistig arbeiten. Es hat schon alles seine Richtigkeit, wenn Menschen Ã¤hnlichen Formates in derselben Gegend wohnen. In den Vereinigten Staaten sieht man hÃ¤ufig die Abschottung von Wohngebieten durch eine Einlasskontrolle. Ich wÃ¼rde das auch hier begrÃ¼ÃŸen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-10878</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2005 16:00:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/27/310.html#comment-10878</guid>
		<description>Und ein schÃ¶ner, den Ã¼blichen Sozialkitsch entlarvender Artikel, Ã¼ber die wirklich Schuldigen an der Kinderarmut:

DÃ¼sseldorf (ots) - Leitartikel von Anke Kronemeyer

   Die BemÃ¼hungen der WohlfahrtsverbÃ¤nde und anderer 
Familienhilfe-Institutionen in allen Ehren: Aber ein wirklich 
nÃ¼tzliches und viel versprechendes Instrument, um Kinderarmut 
auszumerzen, gibt es mit unseren rechtsstaatlichen Mitteln nicht. 
Niemand kann Eltern zwingen, sich um ihre Kinder zu kÃ¼mmern. Sie 
haben das verbriefte Recht, ziemlich viel mit ihren SÃ¶hnen und 
TÃ¶chtern anzustellen  bis sie irgendwann auffÃ¤llig werden, weil die 
Kinder zum Beispiel verwahrlosen. Eltern dÃ¼rfen ihre Kinder ohne 
FrÃ¼hstÃ¼ck und Pausenbrot in die Schule lassen. Sie dÃ¼rfen sagen, dass
sie das Mittagessen in der Offenen Ganztagsschule nicht bezahlen 
kÃ¶nnen. Sie dÃ¼rfen sie mit ein paar Euro in ein Fastfood-Restaurant 
schicken und sie ebenfalls den ganzen Nachmittag alleine vor dem 
Fernseher lassen. Sie dÃ¼rfen ihnen verbieten, an der Klassenfahrt 
teilzunehmen, weil eben genau diese zwÃ¶lf Euro fehlen. Eigentlich 
mÃ¼ssten Sozial- oder JugendÃ¤mter die Handhabe besitzen, 
Problem-Eltern an die Hand zu nehmen und ihnen aktive Lebens-Hilfe in
Sachen Finanzen oder Erziehung zu geben. Nur: Die Eltern kommen nicht
freiwillig zu den Ã„mtern und kÃ¶nnen nicht gezwungen werden, diese 
Hilfe anzunehmen. Ihre WÃ¼rde ist eben unantastbar.

Rheinische Post
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ein schÃ¶ner, den Ã¼blichen Sozialkitsch entlarvender Artikel, Ã¼ber die wirklich Schuldigen an der Kinderarmut:</p>
<p>DÃ¼sseldorf (ots) - Leitartikel von Anke Kronemeyer</p>
<p>   Die BemÃ¼hungen der WohlfahrtsverbÃ¤nde und anderer<br />
Familienhilfe-Institutionen in allen Ehren: Aber ein wirklich<br />
nÃ¼tzliches und viel versprechendes Instrument, um Kinderarmut<br />
auszumerzen, gibt es mit unseren rechtsstaatlichen Mitteln nicht.<br />
Niemand kann Eltern zwingen, sich um ihre Kinder zu kÃ¼mmern. Sie<br />
haben das verbriefte Recht, ziemlich viel mit ihren SÃ¶hnen und<br />
TÃ¶chtern anzustellen  bis sie irgendwann auffÃ¤llig werden, weil die<br />
Kinder zum Beispiel verwahrlosen. Eltern dÃ¼rfen ihre Kinder ohne<br />
FrÃ¼hstÃ¼ck und Pausenbrot in die Schule lassen. Sie dÃ¼rfen sagen, dass<br />
sie das Mittagessen in der Offenen Ganztagsschule nicht bezahlen<br />
kÃ¶nnen. Sie dÃ¼rfen sie mit ein paar Euro in ein Fastfood-Restaurant<br />
schicken und sie ebenfalls den ganzen Nachmittag alleine vor dem<br />
Fernseher lassen. Sie dÃ¼rfen ihnen verbieten, an der Klassenfahrt<br />
teilzunehmen, weil eben genau diese zwÃ¶lf Euro fehlen. Eigentlich<br />
mÃ¼ssten Sozial- oder JugendÃ¤mter die Handhabe besitzen,<br />
Problem-Eltern an die Hand zu nehmen und ihnen aktive Lebens-Hilfe in<br />
Sachen Finanzen oder Erziehung zu geben. Nur: Die Eltern kommen nicht<br />
freiwillig zu den Ã„mtern und kÃ¶nnen nicht gezwungen werden, diese<br />
Hilfe anzunehmen. Ihre WÃ¼rde ist eben unantastbar.</p>
<p>Rheinische Post</p>
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