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	<title>Kommentare zu: Unterschiede zwischen RattenfÃ¤ngern und zivilisierten Personen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 11:27:23 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9949</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2005 08:02:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9949</guid>
		<description>Sehr schÃ¶n Lila: 95%ige Zustimmung!

SchÃ¶ne GrÃ¼ÃŸe, TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schÃ¶n Lila: 95%ige Zustimmung!</p>
<p>SchÃ¶ne GrÃ¼ÃŸe, TK</p>
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	</item>
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		<title>Von: Lila</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9867</link>
		<dc:creator>Lila</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 20:25:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9867</guid>
		<description>Ich mÃ¶chte gern meine Sichtweise zum Besten geben. Ich glaube nicht, daÃŸ im Gazastreifen eine ethnische SÃ¤uberung vorgenommen wurde, ebensowenig wie eine Shoah - niemand wurde auf Viehwaggons verladen oder hingerichtet. Alle Siedler wurden rechtzeitig benachrichtigt und hatten Zeit, fette EntschÃ¤digungen zu beantragen. Sie alle werden neue HÃ¤user bauen. Ethnische SÃ¤uberungen nimmt ein Volk an einem anderen vor. Hier ruft eine Regierung ihre BÃ¼rger aus einer Region zurÃ¼ck, die dem Gemeinwesen mehr Risiko als Gewinn an Sicherheit bringt. 

Die Siedlungen im Gazastreifen waren ein Fehler, und es ist gut, daÃŸ endlich ein Premierminister den Mut hatte, diesen Fehler zu korrigieren. Wegen ihrer isolierten Lage inmitten palÃ¤stinensischer DÃ¶rfer muÃŸten riesige Mengen von Soldaten sie pausenlos bewachen, die Infrastruktur fÃ¼r jede einzelne Siedlung kostete Millionen, wegen der Sicherheit wurden immer mehr Haine und Felder der umliegend wohnenden PalÃ¤stinenser dem Erdboden gleichgemacht, was zu weiteren Spannungen fÃ¼hrte, etc pp. Im Interesse aller Israelis war schon lange klar, daÃŸ Netzarim, Kfar Darom und alle anderen Siedlungen dort nicht mehr zu halten sind. Die Diskussion ging schon lange um. Das hat mit Nachgeben nichts zu tun. Die Araber stehen dem RÃ¼ckzug kritisch gegenÃ¼ber, die arabischen Knessetabgeordneten haben sich alle der Stimmen enthalten. 

Die einzelnen Menschen, die sich dort eine Existenz aufbauten, tun mir sehr leid, denn es muÃŸ sehr schwer sein, woanders neu anzufangen. Besonders, wenn die vielen VergÃ¼nstigungen, die sie im Gush Katif hatten, wegfallen. Der Lebensstandard in Gush Katif war wesentlich hÃ¶her als in Kernisrael, gerade wegen dieser VergÃ¼nstigungen. Auch die kÃ¶nnen wir uns nicht mehr leisten. Die Siedler werden lernen mÃ¼ssen, sich den VerhÃ¤ltnissen in einem Land anzupassen, an dessen Budget Ã¼bergroÃŸe Anforderungen gestellt werden. DaÃŸ nicht mehr automatisch riesige Summen in die Siedlungen gesteckt werden, zumindest nicht in diese, ist fÃ¼r das Land als solches ein Segen. 

Konfliktherde mit den PalÃ¤stinensern aus dem Wege zu rÃ¤umen und diesem PulverfaÃŸ Erleichterung zu verschaffen, ohne dabei auf vitale Sicherheitsinteressen zu verzichten - das ist die sicherheitspolitische Formel des Abzugs aus Gaza. Die militÃ¤rische Kontrolle Ã¼ber Luft, Wasser und StraÃŸen kann Israel nicht einfach aufgeben - dafÃ¼r hat sich Post-Oslo einfach die PA nicht vertrauenswÃ¼rdig genug gezeigt. Das mag sich eines Tages Ã¤ndern, aber wer garantiert uns, daÃŸ nicht morgen die Hamas dort regiert? Daher bleibt die Kontrolle noch in iraelischen HÃ¤nden. Ã„gypten wird vielleicht einen Teil der Verantwortung mit Ã¼bernehmen. Je mehr, desto besser, von uns aus gesehen. Doch auch die Ã„gypter sind nicht scharf drauf. 

Wir ziehen uns nicht wegen der PalÃ¤stinenser zurÃ¼ck, so wie wir auch den Libanon nicht fÃ¼r die Libanesen verlassen haben und den Sinai nicht fÃ¼r Ã„gypten gerÃ¤umt haben. Keine Regierung kann von ihren BÃ¼rgern rein altruistische Taten verlangen, und keine Regierung tut das, auch die deutsche nicht. Reiner Altruismus in der Politik grenzt zu nah an SelbstzerstÃ¶rung. Eine Regierung muÃŸ fÃ¼r ihre BÃ¼rger sorgen, so gut wie mÃ¶glich fÃ¼r so viele wie mÃ¶glich, und ohne dabei andere zu schÃ¤digen. Sharon versucht, nach diesem Prinzip zu handeln. 

Der Abzug ist in Israels Interesse, und darum wird er durchgezogen. Was ein durchgeknallter Hamasnik dazu zu sagen hat, beeindruckt uns nicht. "Das ist der Anfang vom Ende Israels" und was Ã¤hnlich unverantwortliche Phantasien mehr sind. Das ist Abu Mazens Problem, und ich wÃ¼nsche ihm, daÃŸ er die Oberhand gewinnt. Denn solche Leute, die ihren AnhÃ¤ngern Wunschdenken verkaufen statt sie auf dem Weg Ã¼ber die Anerkennung der Tatsachen zum Kompromiss zu fÃ¼hren, sind gefÃ¤hrlich, auch nach innen hin. Diese Leute von der Hamas verstehen gar nicht, was das ist, pragmatisch handeln! 

Wir haben wohl bewiesen, daÃŸ wir angesichts des Terrors standhalten. Aber im Gazastreifen zu siedeln hat mit Standhalten nichts mehr zu tun. Der Preis ist zu hoch. Wer souverÃ¤n handelt, kann eigene Fehler rÃ¼ckgÃ¤ngig machen, unbeeinfluÃŸt von Lob oder Tadel der anderen. Wir haben den Bau des Sicherheitszauns als notwendig erkannt und ihn gebaut, trotz internationalen Aufheulens. Und den Abzug aus Gaza ziehen wir durch, trotz Jubelschreie der Hamas. 

So sehe ich es. Mich beschÃ¤ftigt das Thema naturgemÃ¤ÃŸ sehr. Tut mir leid, wenn das jetzt ein biÃŸchen lang war... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mÃ¶chte gern meine Sichtweise zum Besten geben. Ich glaube nicht, daÃŸ im Gazastreifen eine ethnische SÃ¤uberung vorgenommen wurde, ebensowenig wie eine Shoah - niemand wurde auf Viehwaggons verladen oder hingerichtet. Alle Siedler wurden rechtzeitig benachrichtigt und hatten Zeit, fette EntschÃ¤digungen zu beantragen. Sie alle werden neue HÃ¤user bauen. Ethnische SÃ¤uberungen nimmt ein Volk an einem anderen vor. Hier ruft eine Regierung ihre BÃ¼rger aus einer Region zurÃ¼ck, die dem Gemeinwesen mehr Risiko als Gewinn an Sicherheit bringt. </p>
<p>Die Siedlungen im Gazastreifen waren ein Fehler, und es ist gut, daÃŸ endlich ein Premierminister den Mut hatte, diesen Fehler zu korrigieren. Wegen ihrer isolierten Lage inmitten palÃ¤stinensischer DÃ¶rfer muÃŸten riesige Mengen von Soldaten sie pausenlos bewachen, die Infrastruktur fÃ¼r jede einzelne Siedlung kostete Millionen, wegen der Sicherheit wurden immer mehr Haine und Felder der umliegend wohnenden PalÃ¤stinenser dem Erdboden gleichgemacht, was zu weiteren Spannungen fÃ¼hrte, etc pp. Im Interesse aller Israelis war schon lange klar, daÃŸ Netzarim, Kfar Darom und alle anderen Siedlungen dort nicht mehr zu halten sind. Die Diskussion ging schon lange um. Das hat mit Nachgeben nichts zu tun. Die Araber stehen dem RÃ¼ckzug kritisch gegenÃ¼ber, die arabischen Knessetabgeordneten haben sich alle der Stimmen enthalten. </p>
<p>Die einzelnen Menschen, die sich dort eine Existenz aufbauten, tun mir sehr leid, denn es muÃŸ sehr schwer sein, woanders neu anzufangen. Besonders, wenn die vielen VergÃ¼nstigungen, die sie im Gush Katif hatten, wegfallen. Der Lebensstandard in Gush Katif war wesentlich hÃ¶her als in Kernisrael, gerade wegen dieser VergÃ¼nstigungen. Auch die kÃ¶nnen wir uns nicht mehr leisten. Die Siedler werden lernen mÃ¼ssen, sich den VerhÃ¤ltnissen in einem Land anzupassen, an dessen Budget Ã¼bergroÃŸe Anforderungen gestellt werden. DaÃŸ nicht mehr automatisch riesige Summen in die Siedlungen gesteckt werden, zumindest nicht in diese, ist fÃ¼r das Land als solches ein Segen. </p>
<p>Konfliktherde mit den PalÃ¤stinensern aus dem Wege zu rÃ¤umen und diesem PulverfaÃŸ Erleichterung zu verschaffen, ohne dabei auf vitale Sicherheitsinteressen zu verzichten - das ist die sicherheitspolitische Formel des Abzugs aus Gaza. Die militÃ¤rische Kontrolle Ã¼ber Luft, Wasser und StraÃŸen kann Israel nicht einfach aufgeben - dafÃ¼r hat sich Post-Oslo einfach die PA nicht vertrauenswÃ¼rdig genug gezeigt. Das mag sich eines Tages Ã¤ndern, aber wer garantiert uns, daÃŸ nicht morgen die Hamas dort regiert? Daher bleibt die Kontrolle noch in iraelischen HÃ¤nden. Ã„gypten wird vielleicht einen Teil der Verantwortung mit Ã¼bernehmen. Je mehr, desto besser, von uns aus gesehen. Doch auch die Ã„gypter sind nicht scharf drauf. </p>
<p>Wir ziehen uns nicht wegen der PalÃ¤stinenser zurÃ¼ck, so wie wir auch den Libanon nicht fÃ¼r die Libanesen verlassen haben und den Sinai nicht fÃ¼r Ã„gypten gerÃ¤umt haben. Keine Regierung kann von ihren BÃ¼rgern rein altruistische Taten verlangen, und keine Regierung tut das, auch die deutsche nicht. Reiner Altruismus in der Politik grenzt zu nah an SelbstzerstÃ¶rung. Eine Regierung muÃŸ fÃ¼r ihre BÃ¼rger sorgen, so gut wie mÃ¶glich fÃ¼r so viele wie mÃ¶glich, und ohne dabei andere zu schÃ¤digen. Sharon versucht, nach diesem Prinzip zu handeln. </p>
<p>Der Abzug ist in Israels Interesse, und darum wird er durchgezogen. Was ein durchgeknallter Hamasnik dazu zu sagen hat, beeindruckt uns nicht. &#8220;Das ist der Anfang vom Ende Israels&#8221; und was Ã¤hnlich unverantwortliche Phantasien mehr sind. Das ist Abu Mazens Problem, und ich wÃ¼nsche ihm, daÃŸ er die Oberhand gewinnt. Denn solche Leute, die ihren AnhÃ¤ngern Wunschdenken verkaufen statt sie auf dem Weg Ã¼ber die Anerkennung der Tatsachen zum Kompromiss zu fÃ¼hren, sind gefÃ¤hrlich, auch nach innen hin. Diese Leute von der Hamas verstehen gar nicht, was das ist, pragmatisch handeln! </p>
<p>Wir haben wohl bewiesen, daÃŸ wir angesichts des Terrors standhalten. Aber im Gazastreifen zu siedeln hat mit Standhalten nichts mehr zu tun. Der Preis ist zu hoch. Wer souverÃ¤n handelt, kann eigene Fehler rÃ¼ckgÃ¤ngig machen, unbeeinfluÃŸt von Lob oder Tadel der anderen. Wir haben den Bau des Sicherheitszauns als notwendig erkannt und ihn gebaut, trotz internationalen Aufheulens. Und den Abzug aus Gaza ziehen wir durch, trotz Jubelschreie der Hamas. </p>
<p>So sehe ich es. Mich beschÃ¤ftigt das Thema naturgemÃ¤ÃŸ sehr. Tut mir leid, wenn das jetzt ein biÃŸchen lang war&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9852</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 16:56:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9852</guid>
		<description>Dr. Friedbert PflÃ¼ger: "Im Interesse des Friedens im Nahen Osten bricht er mit seiner eigenen Siedlungspolitik
und geht ein groÃŸes politisches Risiko ein. DafÃ¼r verdient er groÃŸe
Anerkennung und die UnterstÃ¼tzung der internationalen Gemeinschaft.
Israel beweist mit dem Abzug seinen Friedenswillen. Die DÃ¤monisierung
Scharons muss ein Ende haben."

PflÃ¼gers Ã¼berfÃ¤llige Stellungnahme gegen die DÃ¤monisierung des israelischen Premierministers verdient uneingeschrÃ¤nkte UnterstÃ¼tzung. Ariel Sharon verdient "groÃŸe Anerkennung" allerdings in erster Linie fÃ¼r seine Bereitschaft, die terroristisch agierenden islamistischen und arabisch-nationalistischen Feinde der jÃ¼dischen Republik und aller anderen freien Nationen nicht als Verhandlungspartner anzuerkennen und auch hinsichtlich des israelischen Abzugs aus dem Gaza-Streifen UNILATERAL zu handeln. Das israelische Nachgeben in dieser Frage als solches freilich ist kein Grund zur Freude, vielmehr erscheint es als besorgniserregend, daÃŸ die â€œethnische SÃ¤uberungâ€ eines Territoriums zuungunsten von Juden in Europa UND Nordamerika vielfach unreflektiert als friedensfÃ¶rdernd gefeiert wird. Diese Anmerkung soll nicht als Attacke auf die schmerzliche Entscheidung der demokratisch legitimierten israelischen Regierung miÃŸverstanden werden, vielmehr stellt sie eine Bekundung des Abscheus gegenÃ¼ber all jenen dar, die Juden prinzipiell nur dann loben, wenn sie sich um des lieben Friedens willen nachgiebig zeigen.

HÃ¶chste Anerkennung verdient Premier Sharon fÃ¼r seine Solidarisierung mit der Regierung der Russischen FÃ¶deration, die in der Kaukasusregion islamistische Mordbrenner mit adÃ¤quaten Mitteln bekÃ¤mpft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Friedbert PflÃ¼ger: &#8220;Im Interesse des Friedens im Nahen Osten bricht er mit seiner eigenen Siedlungspolitik<br />
und geht ein groÃŸes politisches Risiko ein. DafÃ¼r verdient er groÃŸe<br />
Anerkennung und die UnterstÃ¼tzung der internationalen Gemeinschaft.<br />
Israel beweist mit dem Abzug seinen Friedenswillen. Die DÃ¤monisierung<br />
Scharons muss ein Ende haben.&#8221;</p>
<p>PflÃ¼gers Ã¼berfÃ¤llige Stellungnahme gegen die DÃ¤monisierung des israelischen Premierministers verdient uneingeschrÃ¤nkte UnterstÃ¼tzung. Ariel Sharon verdient &#8220;groÃŸe Anerkennung&#8221; allerdings in erster Linie fÃ¼r seine Bereitschaft, die terroristisch agierenden islamistischen und arabisch-nationalistischen Feinde der jÃ¼dischen Republik und aller anderen freien Nationen nicht als Verhandlungspartner anzuerkennen und auch hinsichtlich des israelischen Abzugs aus dem Gaza-Streifen UNILATERAL zu handeln. Das israelische Nachgeben in dieser Frage als solches freilich ist kein Grund zur Freude, vielmehr erscheint es als besorgniserregend, daÃŸ die â€œethnische SÃ¤uberungâ€ eines Territoriums zuungunsten von Juden in Europa UND Nordamerika vielfach unreflektiert als friedensfÃ¶rdernd gefeiert wird. Diese Anmerkung soll nicht als Attacke auf die schmerzliche Entscheidung der demokratisch legitimierten israelischen Regierung miÃŸverstanden werden, vielmehr stellt sie eine Bekundung des Abscheus gegenÃ¼ber all jenen dar, die Juden prinzipiell nur dann loben, wenn sie sich um des lieben Friedens willen nachgiebig zeigen.</p>
<p>HÃ¶chste Anerkennung verdient Premier Sharon fÃ¼r seine Solidarisierung mit der Regierung der Russischen FÃ¶deration, die in der Kaukasusregion islamistische Mordbrenner mit adÃ¤quaten Mitteln bekÃ¤mpft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9797</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 06:30:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9797</guid>
		<description>Danke!

Ob es wirklich eine TragÃ¶die ist, oder doch nur ein notwendiger Schnitt (oder beides), wird sich zeigen. Henryk M. Broder hat im Spiegel, resp. Spiegel-online einen sehr gelassenen Kommentar dazu geschrieben, mit dem Inhalt, dies alles nicht zu hoch zu hÃ¤ngen, da auch schon andere Siedlungen ohne Folgen fÃ¼r die israelische Politik aufgelÃ¶st wurden. Er beziffert den Kern der sich oft aus Konvertiten (die ja bekanntlich oftmals fanatischer sind als andere) zusammensetzenden Siedler auf nur ca. 500 MÃ¤nner.

Wichtig aber ist, dass es fast ausschlieÃŸlich Leute wie Friedbert PflÃ¼ger oder der Focus-Herausgeber Markwort waren, die sich fÃ¼r Israel stark machten (nicht zu vergessen das HÃ¤uflein der â€œantideutschen Linkenâ€ die in der Tat eine groÃŸe Leistung auf dem Gebiet der Theorie und Propaganda erbrachten â€“ eine Leistung, die dazu gefÃ¼hrt hat, dass wir heute wissen, warum die Rest-Linke schamlos, widerwÃ¤rtig und geistig tot ist).
TK
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke!</p>
<p>Ob es wirklich eine TragÃ¶die ist, oder doch nur ein notwendiger Schnitt (oder beides), wird sich zeigen. Henryk M. Broder hat im Spiegel, resp. Spiegel-online einen sehr gelassenen Kommentar dazu geschrieben, mit dem Inhalt, dies alles nicht zu hoch zu hÃ¤ngen, da auch schon andere Siedlungen ohne Folgen fÃ¼r die israelische Politik aufgelÃ¶st wurden. Er beziffert den Kern der sich oft aus Konvertiten (die ja bekanntlich oftmals fanatischer sind als andere) zusammensetzenden Siedler auf nur ca. 500 MÃ¤nner.</p>
<p>Wichtig aber ist, dass es fast ausschlieÃŸlich Leute wie Friedbert PflÃ¼ger oder der Focus-Herausgeber Markwort waren, die sich fÃ¼r Israel stark machten (nicht zu vergessen das HÃ¤uflein der â€œantideutschen Linkenâ€ die in der Tat eine groÃŸe Leistung auf dem Gebiet der Theorie und Propaganda erbrachten â€“ eine Leistung, die dazu gefÃ¼hrt hat, dass wir heute wissen, warum die Rest-Linke schamlos, widerwÃ¤rtig und geistig tot ist).<br />
TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9758</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2005 23:01:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/291.html#comment-9758</guid>
		<description>ja es ist deutlich zu erkennen, dass die christlichen Konservativen auf der Seite Israels stehen, die Linken jedoch nicht, die es nach wie vor vorzieht mit der Nahostproblematik antiamerikanische Hetze zu betrieben und ansonsten mit den Verbrechen der Nazis  die Ã¼blichen miesen innenpolitischen Ziele zu verfolgen. 

Der geniale Herr PflÃ¼ger dagegen zeigt eine SensibilitÃ¤t die mich sehr beeindruckt! 

Was sich da momentan in Gaza abspielt ist eine TragÃ¶die die langfristig Folgen fÃ¼r die StabilitÃ¤t israelischer Innenpolitik haben wird. Es dividiert die Menschen auseinander. Aus Freunden werden Feinde. Israel wird noch lange daran zu knabbern haben. Herr PflÃ¼ger weiss das alles und kann die grosse Friedenstat Sharons als solche begreifen.

Es ist vÃ¶llig klar das sich das deutsch-israelische VerhÃ¤ltnis betrÃ¤chtlich verbessern wird, wenn FDP und CDU die neue Regierung bilden werden. Es ist sehr zu hoffen, dass FDP und CDU die derart stabile Regierung bilden kÃ¶nnen, dass die Linken fÃ¼r immer von der Regierungsverantwortung ausgeschlossen wird. Die vielzu vielen Jahre RotgrÃ¼n und die Aussicht totalitÃ¤rer Kommunisten als drittstÃ¤rkste Kraft haben mich jedenfalls dauerhaft sehr schockiert. Das habe ich ihnen ja bereits privat kommuniziert.

Nochmals herzlichen Dank Frau Krienen fÃ¼r ihren unermÃ¼dlichen Kampf fÃ¼r Israel und die USA, und gegen die Kommunisten und die Linke generell. 

Verstehen sie das als ein wirklich ernstgemeintes grosses persÃ¶nliches Kompliment!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja es ist deutlich zu erkennen, dass die christlichen Konservativen auf der Seite Israels stehen, die Linken jedoch nicht, die es nach wie vor vorzieht mit der Nahostproblematik antiamerikanische Hetze zu betrieben und ansonsten mit den Verbrechen der Nazis  die Ã¼blichen miesen innenpolitischen Ziele zu verfolgen. </p>
<p>Der geniale Herr PflÃ¼ger dagegen zeigt eine SensibilitÃ¤t die mich sehr beeindruckt! </p>
<p>Was sich da momentan in Gaza abspielt ist eine TragÃ¶die die langfristig Folgen fÃ¼r die StabilitÃ¤t israelischer Innenpolitik haben wird. Es dividiert die Menschen auseinander. Aus Freunden werden Feinde. Israel wird noch lange daran zu knabbern haben. Herr PflÃ¼ger weiss das alles und kann die grosse Friedenstat Sharons als solche begreifen.</p>
<p>Es ist vÃ¶llig klar das sich das deutsch-israelische VerhÃ¤ltnis betrÃ¤chtlich verbessern wird, wenn FDP und CDU die neue Regierung bilden werden. Es ist sehr zu hoffen, dass FDP und CDU die derart stabile Regierung bilden kÃ¶nnen, dass die Linken fÃ¼r immer von der Regierungsverantwortung ausgeschlossen wird. Die vielzu vielen Jahre RotgrÃ¼n und die Aussicht totalitÃ¤rer Kommunisten als drittstÃ¤rkste Kraft haben mich jedenfalls dauerhaft sehr schockiert. Das habe ich ihnen ja bereits privat kommuniziert.</p>
<p>Nochmals herzlichen Dank Frau Krienen fÃ¼r ihren unermÃ¼dlichen Kampf fÃ¼r Israel und die USA, und gegen die Kommunisten und die Linke generell. </p>
<p>Verstehen sie das als ein wirklich ernstgemeintes grosses persÃ¶nliches Kompliment!</p>
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