<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Als die alte und neue SED vor Vera Lengsfeld zitterte.</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:14:04 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9942</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2005 07:08:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9942</guid>
		<description>Gefunden bei Statler und Waldorf - http://www.statler-and-waldorf.de/?p=641

Einmal Stasi, immer Stasi
Posted by Statler on August 12th, 2005 

Manchmal lohnt es sich doch, zufÃ¤llig in die Unterschichten-Nachrichten von RTL hereinzuschalten. Dort bot sich heute nÃ¤mlich folgendes Bild: Oskar Lafontaine drÃ¤ngelt sich in Erfurt durch eine Menschenmenge, von links halten ihm dabei einige Journalisten Mikrofone unter die Nase und stellen ihm Fragen. Ein RTL-Journalist wagt tatsÃ¤chlich die MajestÃ¤tsbeleidigung, Lafontaine zu fragen, warum er nicht auf seine NebeneinkÃ¼nfte als Kolumnist der BILD-Zeitung verzichtet, die er noch bekommt, obwohl er lÃ¤ngst keine Kolumnen mehr schreibt. In diesem Moment rammt der alte PDS-Scherge Bodo Ramelow, der kurz hinter Lafontaine geht, dem allzu frechen Reporter seinen Ellenbogen ins Gesicht.

Unmittelbar danach beginnen ein paar finstere Figuren, die immer noch im Original-80er-Jahre-â€DDRâ€-Outfit herumlaufen, die anwesenden Journalisten abzudrÃ¤ngen und ihnen Kameras und Mikrofone aus den HÃ¤nden zu schlagen.

Wer es nicht selbst gesehen hat, wird es kaum glauben kÃ¶nnen: Es war â€œDDRâ€ in Reinkultur. Genau so sah es frÃ¼her aus, wenn in Zivil auftretendes Stasi-Personal die unliebsame auslÃ¤ndische Presse an ihrer Arbeit gehindert hat. Es war das gleiche Verhalten, es waren die gleichen hÃ¤ÃŸlichen Spitzelfressen. Falls irgendwer noch Zweifel daran hat, daÃŸ diese Linkspartei puren Stalinismus verkÃ¶rpert, dann wÃ¤re jetzt der richtige Zeitpunkt, diese Zweifel zu begraben. 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden bei Statler und Waldorf - <a href="http://www.statler-and-waldorf.de/?p=641" rel="nofollow">http://www.statler-and-waldorf.de/?p=641</a></p>
<p>Einmal Stasi, immer Stasi<br />
Posted by Statler on August 12th, 2005 </p>
<p>Manchmal lohnt es sich doch, zufÃ¤llig in die Unterschichten-Nachrichten von RTL hereinzuschalten. Dort bot sich heute nÃ¤mlich folgendes Bild: Oskar Lafontaine drÃ¤ngelt sich in Erfurt durch eine Menschenmenge, von links halten ihm dabei einige Journalisten Mikrofone unter die Nase und stellen ihm Fragen. Ein RTL-Journalist wagt tatsÃ¤chlich die MajestÃ¤tsbeleidigung, Lafontaine zu fragen, warum er nicht auf seine NebeneinkÃ¼nfte als Kolumnist der BILD-Zeitung verzichtet, die er noch bekommt, obwohl er lÃ¤ngst keine Kolumnen mehr schreibt. In diesem Moment rammt der alte PDS-Scherge Bodo Ramelow, der kurz hinter Lafontaine geht, dem allzu frechen Reporter seinen Ellenbogen ins Gesicht.</p>
<p>Unmittelbar danach beginnen ein paar finstere Figuren, die immer noch im Original-80er-Jahre-â€DDRâ€-Outfit herumlaufen, die anwesenden Journalisten abzudrÃ¤ngen und ihnen Kameras und Mikrofone aus den HÃ¤nden zu schlagen.</p>
<p>Wer es nicht selbst gesehen hat, wird es kaum glauben kÃ¶nnen: Es war â€œDDRâ€ in Reinkultur. Genau so sah es frÃ¼her aus, wenn in Zivil auftretendes Stasi-Personal die unliebsame auslÃ¤ndische Presse an ihrer Arbeit gehindert hat. Es war das gleiche Verhalten, es waren die gleichen hÃ¤ÃŸlichen Spitzelfressen. Falls irgendwer noch Zweifel daran hat, daÃŸ diese Linkspartei puren Stalinismus verkÃ¶rpert, dann wÃ¤re jetzt der richtige Zeitpunkt, diese Zweifel zu begraben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9851</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 16:44:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9851</guid>
		<description>"Machen sie sich doch nicht lÃ¤cherlich. Sie denunzieren mit typisch parteikommunistischer Argumentation die Autoren des 'Schwarzbuch Kommunismus' und mit ebensolcher typisch parteikommunistischer Argumentation greifen sie sich auf Verfassungschutzberichte berufende Personen an, die die kommunistischen Tarnorganisation VVN als solche bezeichnen und greifen vorbildliche Demokraten wie PflÃ¼ger und Lensfeld an."

Verlangen Sie ein "Mea culpa" von mir, nicht - wie die "vorbildliche Demokratin" Vera Lengsfeld - 1991 Partei fÃ¼r Saddam Hussein und gegen Israel ergriffen zu haben und nicht - wie der "vorbildliche Demokrat" Dr. Friedbert PflÃ¼ger - einen islamistischen Kindermassenmord als "auch selbst verursacht" charakterisiert zu haben? Was meine - von mir hiermit ausdrÃ¼cklich bestÃ¤tigte - antitotalitaristisch motivierte Distanz zu den von Ihnen genannten "vorbildlichen Demokraten" mit irgend welchen angeblichen oder wirklichen Stellungnahmen zum "Schwarzbuch [des] Kommunismus" oder dem VVN-BdA (den auch ich fÃ¼r eine pro-kommunistische Vorfeldorganisation der DKP halte) zu tun haben soll, erschlieÃŸt sich mir nicht. Aber vielleicht kÃ¶nnen Sie ja auch hier aus der AnonymitÃ¤t heraus "AufklÃ¤rung" leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Machen sie sich doch nicht lÃ¤cherlich. Sie denunzieren mit typisch parteikommunistischer Argumentation die Autoren des &#8216;Schwarzbuch Kommunismus&#8217; und mit ebensolcher typisch parteikommunistischer Argumentation greifen sie sich auf Verfassungschutzberichte berufende Personen an, die die kommunistischen Tarnorganisation VVN als solche bezeichnen und greifen vorbildliche Demokraten wie PflÃ¼ger und Lensfeld an.&#8221;</p>
<p>Verlangen Sie ein &#8220;Mea culpa&#8221; von mir, nicht - wie die &#8220;vorbildliche Demokratin&#8221; Vera Lengsfeld - 1991 Partei fÃ¼r Saddam Hussein und gegen Israel ergriffen zu haben und nicht - wie der &#8220;vorbildliche Demokrat&#8221; Dr. Friedbert PflÃ¼ger - einen islamistischen Kindermassenmord als &#8220;auch selbst verursacht&#8221; charakterisiert zu haben? Was meine - von mir hiermit ausdrÃ¼cklich bestÃ¤tigte - antitotalitaristisch motivierte Distanz zu den von Ihnen genannten &#8220;vorbildlichen Demokraten&#8221; mit irgend welchen angeblichen oder wirklichen Stellungnahmen zum &#8220;Schwarzbuch [des] Kommunismus&#8221; oder dem VVN-BdA (den auch ich fÃ¼r eine pro-kommunistische Vorfeldorganisation der DKP halte) zu tun haben soll, erschlieÃŸt sich mir nicht. Aber vielleicht kÃ¶nnen Sie ja auch hier aus der AnonymitÃ¤t heraus &#8220;AufklÃ¤rung&#8221; leisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9850</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 16:36:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9850</guid>
		<description>"Wo ist der Widerspruch, DA? Vera Lensgfeld hat das doch richtig erklÃ¤rt, ohne Namen zu nennen. Wer aber glaubt auf 'Typen' Lummer, Beckstein oder Schonbohm verzichten zu wollen oder gar zu kÃ¶nnen, macht nicht einen groÃŸen Fehler, er beraubt sich der KÃ¤mpfernaturen, die man auf dem eher rechten ParteiflÃ¼gel Ã¼berlebenswichtig braucht."

Gegen Lengsfelds Verteidigung des rechtskonservativen FlÃ¼gels der Union hÃ¤tte ich gewiÃŸ keinen Widerspruch eingelegt. Wie dem verstorbenen Alfred Dregger, so gebÃ¼hrt auch Heinrich Lummer als einem nationalkonservativem Urgestein, der sich niemals den MaÃŸgaben der "political correctness" unterwarf (und demgemÃ¤ÃŸ - ungeachtet tÃ¼rkisch-nationalistischer Befindlichkeiten - selbst mit Abdullah Ã–calan verhandelte), hÃ¶chster Respekt. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wo ist der Widerspruch, DA? Vera Lensgfeld hat das doch richtig erklÃ¤rt, ohne Namen zu nennen. Wer aber glaubt auf &#8216;Typen&#8217; Lummer, Beckstein oder Schonbohm verzichten zu wollen oder gar zu kÃ¶nnen, macht nicht einen groÃŸen Fehler, er beraubt sich der KÃ¤mpfernaturen, die man auf dem eher rechten ParteiflÃ¼gel Ã¼berlebenswichtig braucht.&#8221;</p>
<p>Gegen Lengsfelds Verteidigung des rechtskonservativen FlÃ¼gels der Union hÃ¤tte ich gewiÃŸ keinen Widerspruch eingelegt. Wie dem verstorbenen Alfred Dregger, so gebÃ¼hrt auch Heinrich Lummer als einem nationalkonservativem Urgestein, der sich niemals den MaÃŸgaben der &#8220;political correctness&#8221; unterwarf (und demgemÃ¤ÃŸ - ungeachtet tÃ¼rkisch-nationalistischer Befindlichkeiten - selbst mit Abdullah Ã–calan verhandelte), hÃ¶chster Respekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9796</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 06:22:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9796</guid>
		<description>Wo ist der Widerspruch, DA? Vera Lensgfeld hat das doch richtig erklÃ¤rt, ohne Namen zu nennen. Wer aber glaubt auf "Typen" Lummer, Beckstein oder Schonbohm verzichten zu wollen oder gar zu kÃ¶nnen, macht nicht einen groÃŸen Fehler, er beraubt sich der KÃ¤mpfernaturen, die man auf dem eher rechten ParteiflÃ¼gel Ã¼berlebenswichtig braucht.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist der Widerspruch, DA? Vera Lensgfeld hat das doch richtig erklÃ¤rt, ohne Namen zu nennen. Wer aber glaubt auf &#8220;Typen&#8221; Lummer, Beckstein oder Schonbohm verzichten zu wollen oder gar zu kÃ¶nnen, macht nicht einen groÃŸen Fehler, er beraubt sich der KÃ¤mpfernaturen, die man auf dem eher rechten ParteiflÃ¼gel Ã¼berlebenswichtig braucht.</p>
<p>TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9755</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2005 22:45:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9755</guid>
		<description>SelbstverstÃ¤ndlich hat die deutsche Christdemokratie das Recht und die Pflicht, sich â€“ notfalls auch durch ParteiausschluÃŸverfahren â€“ vor der Vereinnahmung durch extremistische und antisemitische KrÃ¤fte wirksam zu schÃ¼tzen. Wer dies in Abrede stellt(e), legt Zeugnis Ã¼ber sein problematisches VerhÃ¤ltnis zu dem â€“ grundgesetzlich garantierten! â€“ Parteienpluralismus ab.
------

Machen sie sich doch nicht lÃ¤cherlich. Sie denunzieren mit typisch parteikommunistischer Argumentation die Autoren des "Schwarzbuch Kommunismus" und mit ebensolcher typisch parteikommunistischer Argumentation greifen sie sich auf Verfassungschutzberichte berufende Personen an, die die kommunistischen Tarnorganisation VVN als solche bezeichnen und greifen vorbildliche Demokraten wie PflÃ¼ger und Lensfeld an. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SelbstverstÃ¤ndlich hat die deutsche Christdemokratie das Recht und die Pflicht, sich â€“ notfalls auch durch ParteiausschluÃŸverfahren â€“ vor der Vereinnahmung durch extremistische und antisemitische KrÃ¤fte wirksam zu schÃ¼tzen. Wer dies in Abrede stellt(e), legt Zeugnis Ã¼ber sein problematisches VerhÃ¤ltnis zu dem â€“ grundgesetzlich garantierten! â€“ Parteienpluralismus ab.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<p>Machen sie sich doch nicht lÃ¤cherlich. Sie denunzieren mit typisch parteikommunistischer Argumentation die Autoren des &#8220;Schwarzbuch Kommunismus&#8221; und mit ebensolcher typisch parteikommunistischer Argumentation greifen sie sich auf Verfassungschutzberichte berufende Personen an, die die kommunistischen Tarnorganisation VVN als solche bezeichnen und greifen vorbildliche Demokraten wie PflÃ¼ger und Lensfeld an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9700</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2005 17:34:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/18/289.html#comment-9700</guid>
		<description>"SchlieÃŸlich ist es der Volkspartei CDU und ihrem starken rechts-konservativen FlÃ¼gel zu verdanken, dass der rechtsradikale Rand dieser Republik praktisch bedeutungslos geworden ist."

DaÃŸ "der rechtsradikale Rand dieser Republik praktisch bedeutungslos geworden" ist, hat Deutschland demokratisch-konservativen Politikern, wie Edmund Stoiber oder Peter Gauweiler, zu verdanken, die linksextremistischen Versuchen einer Stigmatisierung der deutschen Nation engagiert Paroli bieten (so in der Debatte Ã¼ber die Wehrmachtsausstellung), ohne jemals den geringsten Zweifel daran zu lassen, daÃŸ Israel und die in Deutschland lebenden Juden vorbehaltlose SolidaritÃ¤t gegenÃ¼ber antisemitischen Angriffen verdienen. Der AusschluÃŸ MdB Martin Hohmanns aus der CDU stellte eine notwendige und legitime Reaktion auf die BemÃ¼hungen dieses unpatriotischen "Volksvertreters" dar, dem "rechtsradikalen Rand dieser Republik" nach dem Mund zu reden: Wer das Fehlen einer "gnÃ¤dige[n] Neubetrachtung oder Umdeutung" des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte allen Ernstes als eine Konsequenz der kulturellen Hegemonie der Achtundsechziger denunziert und als einen gegen ein souverÃ¤nes Deutschland gerichteten Nationalmasochismus herabwÃ¼rdigt, der setzt das demokratisch reorganisierte Deutschland mit der totalitÃ¤ren Hitler-Diktatur in eins und tritt das VermÃ¤chtnis Konrad Adenauers und David Ben Gurions mit FÃ¼ÃŸen.

SelbstverstÃ¤ndlich hat die deutsche Christdemokratie das Recht und die Pflicht, sich - notfalls auch durch ParteiausschluÃŸverfahren - vor der Vereinnahmung durch extremistische und antisemitische KrÃ¤fte wirksam zu schÃ¼tzen. Wer dies in Abrede stellt(e), legt Zeugnis Ã¼ber sein problematisches VerhÃ¤ltnis zu dem - grundgesetzlich garantierten! - Parteienpluralismus ab. Die Vorstellung, die CDU-Parteispitze habe "antidemokratisch" gehandelt, weil sie die GlaubwÃ¼rdigkeit der weltanschaulich-politischen Programmatik gegenÃ¼ber der Rezeption "nationaldemokratischer" Positionen durch eines ihrer Mitglieder verteidigte, kommt strukturell dem Konzept des "antifaschistisch-demokratischen" Parteien"pluralismus" nahe: Wie die SED der Blockpartei CDU selbstverstÃ¤ndlich das Recht absprach, sich von kommunistischen Infiltrationsbestrebungen zu distanzieren, so sprechen Fritz Schenk und Co. der gegenwÃ¤rtigen freiheitlichen CDU das Recht ab, das KrebsgeschwÃ¼r des Ethnozentrismus und des Hasses gegen Ãœberlebende der Shoah frÃ¼hzeitig zu entfernen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;SchlieÃŸlich ist es der Volkspartei CDU und ihrem starken rechts-konservativen FlÃ¼gel zu verdanken, dass der rechtsradikale Rand dieser Republik praktisch bedeutungslos geworden ist.&#8221;</p>
<p>DaÃŸ &#8220;der rechtsradikale Rand dieser Republik praktisch bedeutungslos geworden&#8221; ist, hat Deutschland demokratisch-konservativen Politikern, wie Edmund Stoiber oder Peter Gauweiler, zu verdanken, die linksextremistischen Versuchen einer Stigmatisierung der deutschen Nation engagiert Paroli bieten (so in der Debatte Ã¼ber die Wehrmachtsausstellung), ohne jemals den geringsten Zweifel daran zu lassen, daÃŸ Israel und die in Deutschland lebenden Juden vorbehaltlose SolidaritÃ¤t gegenÃ¼ber antisemitischen Angriffen verdienen. Der AusschluÃŸ MdB Martin Hohmanns aus der CDU stellte eine notwendige und legitime Reaktion auf die BemÃ¼hungen dieses unpatriotischen &#8220;Volksvertreters&#8221; dar, dem &#8220;rechtsradikalen Rand dieser Republik&#8221; nach dem Mund zu reden: Wer das Fehlen einer &#8220;gnÃ¤dige[n] Neubetrachtung oder Umdeutung&#8221; des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte allen Ernstes als eine Konsequenz der kulturellen Hegemonie der Achtundsechziger denunziert und als einen gegen ein souverÃ¤nes Deutschland gerichteten Nationalmasochismus herabwÃ¼rdigt, der setzt das demokratisch reorganisierte Deutschland mit der totalitÃ¤ren Hitler-Diktatur in eins und tritt das VermÃ¤chtnis Konrad Adenauers und David Ben Gurions mit FÃ¼ÃŸen.</p>
<p>SelbstverstÃ¤ndlich hat die deutsche Christdemokratie das Recht und die Pflicht, sich - notfalls auch durch ParteiausschluÃŸverfahren - vor der Vereinnahmung durch extremistische und antisemitische KrÃ¤fte wirksam zu schÃ¼tzen. Wer dies in Abrede stellt(e), legt Zeugnis Ã¼ber sein problematisches VerhÃ¤ltnis zu dem - grundgesetzlich garantierten! - Parteienpluralismus ab. Die Vorstellung, die CDU-Parteispitze habe &#8220;antidemokratisch&#8221; gehandelt, weil sie die GlaubwÃ¼rdigkeit der weltanschaulich-politischen Programmatik gegenÃ¼ber der Rezeption &#8220;nationaldemokratischer&#8221; Positionen durch eines ihrer Mitglieder verteidigte, kommt strukturell dem Konzept des &#8220;antifaschistisch-demokratischen&#8221; Parteien&#8221;pluralismus&#8221; nahe: Wie die SED der Blockpartei CDU selbstverstÃ¤ndlich das Recht absprach, sich von kommunistischen Infiltrationsbestrebungen zu distanzieren, so sprechen Fritz Schenk und Co. der gegenwÃ¤rtigen freiheitlichen CDU das Recht ab, das KrebsgeschwÃ¼r des Ethnozentrismus und des Hasses gegen Ãœberlebende der Shoah frÃ¼hzeitig zu entfernen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
