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	<title>Kommentare zu: Bramarbas</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/17/288.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:09:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/17/288.html#comment-143793</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 18:20:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/17/288.html#comment-143793</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,624935,00.html" rel="nofollow"&gt;Es ist schon ein Witz: Mir ihren "antizionistsichen Positionen" begrÃ¼ndete ich einst meinen Parteiaustritt. TatsÃ¤chlich aber ist sie die Heulsuse Nr. 1, &lt;/a&gt;weil die Linken einst nicht jede Art von Pazifismus unumschrÃ¤nkt auf ihrem Parteitag in MÃ¼nster bejubelten und sonst - ach, es ist einfach nicht zu fassen und nur ein Zeichen dafÃ¼r, wie tief die SPD tagtÃ¤glich sinkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,624935,00.html" rel="nofollow">Es ist schon ein Witz: Mir ihren &#8220;antizionistsichen Positionen&#8221; begrÃ¼ndete ich einst meinen Parteiaustritt. TatsÃ¤chlich aber ist sie die Heulsuse Nr. 1, </a>weil die Linken einst nicht jede Art von Pazifismus unumschrÃ¤nkt auf ihrem Parteitag in MÃ¼nster bejubelten und sonst - ach, es ist einfach nicht zu fassen und nur ein Zeichen dafÃ¼r, wie tief die SPD tagtÃ¤glich sinkt.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/17/288.html#comment-9644</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2005 06:03:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/17/288.html#comment-9644</guid>
		<description>Danke! Ja, ich halte keine der sich in den letzten Jahren zeigenden ScheuÃŸlichkeiten fÃ¼r ein Einzelproblem: Islamismus, Antiamerikanismus, Antisemitismus und das Erstarken der extremen Linken und Rechten, bilden fÃ¼r mich eine Einheit. Wer irgendeinen dieser Punkte "vergisst", liegt nicht nur falsch, sondern hat wenig begriffen.

Nun, es gibt gute Blogs, die wirklich alles z. B. zum Antiamerikanismus schreiben und zwar detailliert, dass ich das manchmal so genau gar nicht wissen will, weil ja prinzipiell die Sache klar ist. Aber wichtiger ist es, die besonders destruktiv wirkenden KrÃ¤fte, die der Motor des Ã¼blen Propagandarotors sind, immer wieder zu beleuchten und die Mechanismen, nach denen sie funktionieren, zu beschreiben. Dazu kommen die "kulturellen Erscheinungen", die man nie unterschÃ¤tzen sollte. Manches, was ich hier zerlege, ist der Ausdruck einer vÃ¶llig irregewordenen Ã–ffentlichkeit, - diese Dinge sind die Symptome eines erschrecklichen Zustandes der Gesellschaft und verweisen auf die Option einer sehr furchtbaren Zukunft.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke! Ja, ich halte keine der sich in den letzten Jahren zeigenden ScheuÃŸlichkeiten fÃ¼r ein Einzelproblem: Islamismus, Antiamerikanismus, Antisemitismus und das Erstarken der extremen Linken und Rechten, bilden fÃ¼r mich eine Einheit. Wer irgendeinen dieser Punkte &#8220;vergisst&#8221;, liegt nicht nur falsch, sondern hat wenig begriffen.</p>
<p>Nun, es gibt gute Blogs, die wirklich alles z. B. zum Antiamerikanismus schreiben und zwar detailliert, dass ich das manchmal so genau gar nicht wissen will, weil ja prinzipiell die Sache klar ist. Aber wichtiger ist es, die besonders destruktiv wirkenden KrÃ¤fte, die der Motor des Ã¼blen Propagandarotors sind, immer wieder zu beleuchten und die Mechanismen, nach denen sie funktionieren, zu beschreiben. Dazu kommen die &#8220;kulturellen Erscheinungen&#8221;, die man nie unterschÃ¤tzen sollte. Manches, was ich hier zerlege, ist der Ausdruck einer vÃ¶llig irregewordenen Ã–ffentlichkeit, - diese Dinge sind die Symptome eines erschrecklichen Zustandes der Gesellschaft und verweisen auf die Option einer sehr furchtbaren Zukunft.</p>
<p>TK</p>
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	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/17/288.html#comment-9614</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2005 20:34:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/17/288.html#comment-9614</guid>
		<description>ein grosses Lob ihrer permanenten Auseinandersetzung mit dem linken Hauptfeind unser freiheitlich demokratischen Grundordnung. Andere Blogs schiessen sich immer noch auf den Islam ein, und nur ihrer legt permanent den Finger in die offene Wunde der durch die deutsche Einheit eingedrungenen kommunistischen KrÃ¤fte.

Nur auf einen Aspekt der zitierten Hetze des sein Adolf Hitler fÃ¼rchterlichesten deutschen Demagogen sei eingegangen:
 
"die Entwicklungspotentiale des Wettbewerbs in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Bildung, Medien und Kultur von der Dominanz der Kapitalverwertung zu befreien"

das erinnert mich an die bildungspolitischen Vorstellungen der Kommunisten, wonach wirtschaftliche EinflÃ¼sse aus dem Bildungsbereich zugunsten "gesellschaftlicher" zurÃ¼ckgedrÃ¤ngt werden sollen.

Was "gesellschaftlich" ist kÃ¶nne wir uns denken leicht. Die letzten namhaften Wissenschaftler werden entfernt, eingesperrt oder gleich erschossen, aber darauf will ich nicht nÃ¤her eingehen, sondern die ganze Sache einmal aus der Sicht eines Arbeitssuchenden betrachten, wobei ich unterstelle, dass unter den Lesern des Blogs ein paar jung Menschen sind, denne geholfen werden soll.

Jeden Tag gehen tausende von Bewerbungen des akademischen Nachwuchs bei Personalvermittlungen ein. Nur noch selten wird ein Vermittlungsangebot gemacht. 

Warum?

Die Wirtschaft sucht "fertige Leute" (eine Formulierung die ich auch heute vom Klienten zu hÃ¶ren bekam), also solche, die nicht 5 Jahre gecoached werden mÃ¼ssen, was einer sehr hohen Investition mit ungewissen Aussichten gleichkommt. Nach den 5 Jahren haben wir dann sehr oft ein Profil, dass, weil die Studienschwerpunkte  nun einmal anders waren, von sich behauptet eigentlich etwas "besseres" zu sein: frustriert, demotiviert und damit oftmals ein low performer. 

Die akademische Welt, so wie sie ist, generiert keine "fertigen Leute". Ich rede hier nicht von Historikern, Politologen, Soziologen usw., die sich mit ihrem Studium sowieso freiweillig fÃ¼r die Dauerarbeitslosigkeit qualifiziert haben, sondern von Betriebs- und Volkswirten, Ingeneuren, Informatikern usw. usf..

Die Ausbildung ist abstrakt, geht an der Praxis vorbei und hinkt dem technischen Niveau hinterher. Die jungen Menschen setzen - von Professoren/Dozenten und der akademischen Kultur klar fehlgeleitet - ihren Schwerpunkt auf Detailwissen, fÃ¼r das die Wirtschaft kein Bedarf anmeldet. Bedarf hat die Wirtschaft an Bewerbern, die eben durch jahrelange  Berufserfahrung eine Qualifikation erworben haben, die an der Praxis orientiert ist. 3-7 Jahre Berufserfahrung ist fÃ¼r viele Klienten heutzutage ein Muss. So sieht das aus.


Eine "gesellschaftlich" ausgerichtete Bildungspolitik im Sinne der Kommunisten wÃ¼rde also lediglich Menschen fÃ¼r die Dauerarbeitslosigkeit qualifizieren. UnglÃ¼ckliche Menschen werden damit massenhaft produziert. 

Sie, junge Leser machen sich selbst unglÃ¼cklich, wenn sie so eine realitÃ¤tsferne Wirtschaftspolik unterstÃ¼tzen!

WÃ¤re die akademische Welt dagegen an dem Bedarf der Wirtschaft ausgerichtet, wÃ¼rde die Kultur der akademischen Welt endlich praxisrelevantes Wissen, Ziele und Werte vermitteln, dann kÃ¶nnte man den Absolventen auch Vermittlungsangebote machen. Der Absolvent wÃ¼rde das, was er gelernt hat, auch anwenden kÃ¶nnen. Er wÃ¤re glÃ¼cklich. 

Es ist ihre freie Entscheidung sich zwischen ihren persÃ¶nlichen GlÃ¼ck und UnglÃ¼ck zu entscheiden!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein grosses Lob ihrer permanenten Auseinandersetzung mit dem linken Hauptfeind unser freiheitlich demokratischen Grundordnung. Andere Blogs schiessen sich immer noch auf den Islam ein, und nur ihrer legt permanent den Finger in die offene Wunde der durch die deutsche Einheit eingedrungenen kommunistischen KrÃ¤fte.</p>
<p>Nur auf einen Aspekt der zitierten Hetze des sein Adolf Hitler fÃ¼rchterlichesten deutschen Demagogen sei eingegangen:</p>
<p>&#8220;die Entwicklungspotentiale des Wettbewerbs in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Bildung, Medien und Kultur von der Dominanz der Kapitalverwertung zu befreien&#8221;</p>
<p>das erinnert mich an die bildungspolitischen Vorstellungen der Kommunisten, wonach wirtschaftliche EinflÃ¼sse aus dem Bildungsbereich zugunsten &#8220;gesellschaftlicher&#8221; zurÃ¼ckgedrÃ¤ngt werden sollen.</p>
<p>Was &#8220;gesellschaftlich&#8221; ist kÃ¶nne wir uns denken leicht. Die letzten namhaften Wissenschaftler werden entfernt, eingesperrt oder gleich erschossen, aber darauf will ich nicht nÃ¤her eingehen, sondern die ganze Sache einmal aus der Sicht eines Arbeitssuchenden betrachten, wobei ich unterstelle, dass unter den Lesern des Blogs ein paar jung Menschen sind, denne geholfen werden soll.</p>
<p>Jeden Tag gehen tausende von Bewerbungen des akademischen Nachwuchs bei Personalvermittlungen ein. Nur noch selten wird ein Vermittlungsangebot gemacht. </p>
<p>Warum?</p>
<p>Die Wirtschaft sucht &#8220;fertige Leute&#8221; (eine Formulierung die ich auch heute vom Klienten zu hÃ¶ren bekam), also solche, die nicht 5 Jahre gecoached werden mÃ¼ssen, was einer sehr hohen Investition mit ungewissen Aussichten gleichkommt. Nach den 5 Jahren haben wir dann sehr oft ein Profil, dass, weil die Studienschwerpunkte  nun einmal anders waren, von sich behauptet eigentlich etwas &#8220;besseres&#8221; zu sein: frustriert, demotiviert und damit oftmals ein low performer. </p>
<p>Die akademische Welt, so wie sie ist, generiert keine &#8220;fertigen Leute&#8221;. Ich rede hier nicht von Historikern, Politologen, Soziologen usw., die sich mit ihrem Studium sowieso freiweillig fÃ¼r die Dauerarbeitslosigkeit qualifiziert haben, sondern von Betriebs- und Volkswirten, Ingeneuren, Informatikern usw. usf..</p>
<p>Die Ausbildung ist abstrakt, geht an der Praxis vorbei und hinkt dem technischen Niveau hinterher. Die jungen Menschen setzen - von Professoren/Dozenten und der akademischen Kultur klar fehlgeleitet - ihren Schwerpunkt auf Detailwissen, fÃ¼r das die Wirtschaft kein Bedarf anmeldet. Bedarf hat die Wirtschaft an Bewerbern, die eben durch jahrelange  Berufserfahrung eine Qualifikation erworben haben, die an der Praxis orientiert ist. 3-7 Jahre Berufserfahrung ist fÃ¼r viele Klienten heutzutage ein Muss. So sieht das aus.</p>
<p>Eine &#8220;gesellschaftlich&#8221; ausgerichtete Bildungspolitik im Sinne der Kommunisten wÃ¼rde also lediglich Menschen fÃ¼r die Dauerarbeitslosigkeit qualifizieren. UnglÃ¼ckliche Menschen werden damit massenhaft produziert. </p>
<p>Sie, junge Leser machen sich selbst unglÃ¼cklich, wenn sie so eine realitÃ¤tsferne Wirtschaftspolik unterstÃ¼tzen!</p>
<p>WÃ¤re die akademische Welt dagegen an dem Bedarf der Wirtschaft ausgerichtet, wÃ¼rde die Kultur der akademischen Welt endlich praxisrelevantes Wissen, Ziele und Werte vermitteln, dann kÃ¶nnte man den Absolventen auch Vermittlungsangebote machen. Der Absolvent wÃ¼rde das, was er gelernt hat, auch anwenden kÃ¶nnen. Er wÃ¤re glÃ¼cklich. </p>
<p>Es ist ihre freie Entscheidung sich zwischen ihren persÃ¶nlichen GlÃ¼ck und UnglÃ¼ck zu entscheiden!</p>
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