<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Auch Machmud Fatwa unterstützt die SPD</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html</link>
	<description></description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:32:09 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9861</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 18:02:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9861</guid>
		<description>"Die RAF waren keine Nationalsozialisten sondern sie bekannten sich zum Internationalismus. Sie hingen auch keiner rassisch untermauerten sozialistischen Volksgemeinschaft an, sondern es waren Marxisten, die auf Grundlage der Imperialismustheorie Lenins handelten. Sie verstanden sich als die Fraktion der Roten Armee der damaligen kommunistischen Linken. Es waren nichts anderes als ins offen Militante abgeglittene Kommunisten an deren Spitze jemand stand, der nicht zufällig einen Sowjetmarxistischen Hintergrund hatte."

Rührend, wie Sie - als "Ex"-Linker - die eliminatorischen Antisemiten der RAF vor dem Verdikt, als Nachlaßverwalter der Original-Braunen aufgetreten zu sein, in Schutz nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die RAF waren keine Nationalsozialisten sondern sie bekannten sich zum Internationalismus. Sie hingen auch keiner rassisch untermauerten sozialistischen Volksgemeinschaft an, sondern es waren Marxisten, die auf Grundlage der Imperialismustheorie Lenins handelten. Sie verstanden sich als die Fraktion der Roten Armee der damaligen kommunistischen Linken. Es waren nichts anderes als ins offen Militante abgeglittene Kommunisten an deren Spitze jemand stand, der nicht zufällig einen Sowjetmarxistischen Hintergrund hatte.&#8221;</p>
<p>Rührend, wie Sie - als &#8220;Ex&#8221;-Linker - die eliminatorischen Antisemiten der RAF vor dem Verdikt, als Nachlaßverwalter der Original-Braunen aufgetreten zu sein, in Schutz nehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9599</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2005 18:55:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9599</guid>
		<description>"Sahen die Mörder des ehemaligen SS-Mannes Hanns-Martin Schleyer in ihren Verbrechen nicht auch einen Bruch mit nationalsozialistischen Kontinuitäten? Sind die drei Generationen der RAF objektiv wirklich als 'Hitlers Kinder'(Mitscherlich) zu werten?"

Selbstverständlich sahen die RAF-Terroristen in ihrer Parteinahme für die politischen Erben des Großmufti von Jerusalem eine Manifestation des Bruchs mit "nationalsozialistischen Kontinuitäten" (so als ob der tatsächlich in nationalsozialistische Verbrechen verstrickte Teil der verhaßten "Elterngeneration" den Neuen Jishuv vor den genozidalen Absichten der panislamischen Kollaborateure Hitlers und Himmlers geschützt hätte). In der gleichen "Antifa"-Logik bezogen Joseph Martin Fischer und Co. Partei für die völkische Mörderbande UCK, deren Terror sich gegen die Überlebenden der Hitlerschen Okkupation - Serben, Juden und Roma - richtete, als ein vermeintliches "Faschismus"-Opfer.

Was den rot-grünen Staatsmonopolantifaschisten der Berliner Republik ihr Haider ist, war der PLO-Schwesterorganisation ihr Schleyer: Der Umstand, daß nicht nur die Jugoslawen (denen kein geschichtsbewußter Mensch eine Affinität zum Hitlerismus hätte zur Last legen können), sondern auch die FPÖ (als parteipolitische Formation des österreichischen "dritten Lagers") für einen "faschistischen" Feind erklärt wurde, suggerierte Restbestände eines "klassischen" Antifaschismus in der auf die Aushöhlung der nationalen Souveränitätsrechte "unbotmäßiger" (weil neutraler) Staaten gerichteten Europa-Politik Berlins. Daß eliminatorische deutsche Antisemiten drei Jahrzehnte nach dem 8. Mai 1945 nicht nur israelische Zivilisten, sondern auch einen früheren SS-Angehörigen für todeswürdig erklärten, läßt Sie - Man-at-Arms - allen Ernstes die Frage stellen, inwieweit das antifaschistische Selbstverständnis der RAF nicht eine gewisse Plausibilität aufwiese.

Um Mißverständnisse zu vermeiden: Ernst zu nehmen sind die "Antifa"-Proklamationen gegenwärtiger Gewaltverbrecher durchaus - sie haben als "Auschwitz-Keulen" (Michael Wolffsohn) u. a. Hunderte jugoslawischer Zivilisten das Leben gekostet, die im Frühjahr 1999 kaum unter dem Hakenkreuzbanner, ohne "antifaschistische" Camouflage, hätten ermordet werden können.  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sahen die Mörder des ehemaligen SS-Mannes Hanns-Martin Schleyer in ihren Verbrechen nicht auch einen Bruch mit nationalsozialistischen Kontinuitäten? Sind die drei Generationen der RAF objektiv wirklich als &#8216;Hitlers Kinder&#8217;(Mitscherlich) zu werten?&#8221;</p>
<p>Selbstverständlich sahen die RAF-Terroristen in ihrer Parteinahme für die politischen Erben des Großmufti von Jerusalem eine Manifestation des Bruchs mit &#8220;nationalsozialistischen Kontinuitäten&#8221; (so als ob der tatsächlich in nationalsozialistische Verbrechen verstrickte Teil der verhaßten &#8220;Elterngeneration&#8221; den Neuen Jishuv vor den genozidalen Absichten der panislamischen Kollaborateure Hitlers und Himmlers geschützt hätte). In der gleichen &#8220;Antifa&#8221;-Logik bezogen Joseph Martin Fischer und Co. Partei für die völkische Mörderbande UCK, deren Terror sich gegen die Überlebenden der Hitlerschen Okkupation - Serben, Juden und Roma - richtete, als ein vermeintliches &#8220;Faschismus&#8221;-Opfer.</p>
<p>Was den rot-grünen Staatsmonopolantifaschisten der Berliner Republik ihr Haider ist, war der PLO-Schwesterorganisation ihr Schleyer: Der Umstand, daß nicht nur die Jugoslawen (denen kein geschichtsbewußter Mensch eine Affinität zum Hitlerismus hätte zur Last legen können), sondern auch die FPÖ (als parteipolitische Formation des österreichischen &#8220;dritten Lagers&#8221;) für einen &#8220;faschistischen&#8221; Feind erklärt wurde, suggerierte Restbestände eines &#8220;klassischen&#8221; Antifaschismus in der auf die Aushöhlung der nationalen Souveränitätsrechte &#8220;unbotmäßiger&#8221; (weil neutraler) Staaten gerichteten Europa-Politik Berlins. Daß eliminatorische deutsche Antisemiten drei Jahrzehnte nach dem 8. Mai 1945 nicht nur israelische Zivilisten, sondern auch einen früheren SS-Angehörigen für todeswürdig erklärten, läßt Sie - Man-at-Arms - allen Ernstes die Frage stellen, inwieweit das antifaschistische Selbstverständnis der RAF nicht eine gewisse Plausibilität aufwiese.</p>
<p>Um Mißverständnisse zu vermeiden: Ernst zu nehmen sind die &#8220;Antifa&#8221;-Proklamationen gegenwärtiger Gewaltverbrecher durchaus - sie haben als &#8220;Auschwitz-Keulen&#8221; (Michael Wolffsohn) u. a. Hunderte jugoslawischer Zivilisten das Leben gekostet, die im Frühjahr 1999 kaum unter dem Hakenkreuzbanner, ohne &#8220;antifaschistische&#8221; Camouflage, hätten ermordet werden können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9586</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2005 17:46:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9586</guid>
		<description>“postnationalsozialistisch” zur Kennzeichnung der Terroristen der RAF ist natürlich nur eine weitere gedankenlos wiedergekaute Stereotype des linksextremistischen Millieu, für das sich, zwecks Selbstamnestie und Anklage der bürgerlichen Gesellschaft zugleich, alle Schrecken aller Zeiten im Nazismus verkörpern, und die folglich etwas ganz Schreckliches stets nur mit dem nationalen Sozialismus vergleichen kann. Die von der RAF zu verantwortende Serie von Gewalttaten belastet also nicht das Konto des Sozialiamus - wie gesagt: Selbstamnestie.

Die RAF waren keine Nationalsozialisten sondern sie bekannten sich zum Internationalismus. Sie hingen auch keiner rassisch untermauerten sozialistischen Volksgemeinschaft an, sondern es waren Marxisten, die auf Grundlage der Imperialismustheorie Lenins handelten. Sie verstanden sich als die Fraktion der Roten Armee der damaligen kommunistischen Linken. Es waren nichts anderes als ins offen Militante abgeglittene Kommunisten an deren Spitze jemand stand, der nicht zufällig einen Sowjetmarxistischen Hintergrund hatte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“postnationalsozialistisch” zur Kennzeichnung der Terroristen der RAF ist natürlich nur eine weitere gedankenlos wiedergekaute Stereotype des linksextremistischen Millieu, für das sich, zwecks Selbstamnestie und Anklage der bürgerlichen Gesellschaft zugleich, alle Schrecken aller Zeiten im Nazismus verkörpern, und die folglich etwas ganz Schreckliches stets nur mit dem nationalen Sozialismus vergleichen kann. Die von der RAF zu verantwortende Serie von Gewalttaten belastet also nicht das Konto des Sozialiamus - wie gesagt: Selbstamnestie.</p>
<p>Die RAF waren keine Nationalsozialisten sondern sie bekannten sich zum Internationalismus. Sie hingen auch keiner rassisch untermauerten sozialistischen Volksgemeinschaft an, sondern es waren Marxisten, die auf Grundlage der Imperialismustheorie Lenins handelten. Sie verstanden sich als die Fraktion der Roten Armee der damaligen kommunistischen Linken. Es waren nichts anderes als ins offen Militante abgeglittene Kommunisten an deren Spitze jemand stand, der nicht zufällig einen Sowjetmarxistischen Hintergrund hatte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Man-at-Arms</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9521</link>
		<dc:creator>Man-at-Arms</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2005 08:49:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9521</guid>
		<description>Mich wundert die Kennzeichnung der Terroristen der RAF als "postnationalsozialistisch". Sahen die Mörder des ehemaligen SS-Mannes Hanns-Martin Schleyer in ihren Verbrechen nicht auch einen Bruch mit nationalsozialistischen Kontinuitäten? Sind die drei Generationen der RAF objektiv wirklich als "Hitlers Kinder"(Mitscherlich) zu werten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich wundert die Kennzeichnung der Terroristen der RAF als &#8220;postnationalsozialistisch&#8221;. Sahen die Mörder des ehemaligen SS-Mannes Hanns-Martin Schleyer in ihren Verbrechen nicht auch einen Bruch mit nationalsozialistischen Kontinuitäten? Sind die drei Generationen der RAF objektiv wirklich als &#8220;Hitlers Kinder&#8221;(Mitscherlich) zu werten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9500</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2005 20:10:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9500</guid>
		<description>Der anthropologische Typus, den Machmud Fatwa verkörpert, dürfte kaum Sympathien für einen christlichen Demokraten wie Jürgen Todenhöfer empfinden, der stets terroristisch agierenden Menschheitsbeglückern Paroli geboten hat - ob es sich um die mit der PLO liierten postnationalsozialistischen deutschen Terroristen der RAF handelte, die auch seinen Freund H. M. Schleyer ermordeten, oder um jenen "neueuropäischen" Mob (in mustergültiger Weise verkörpert etwa durch den ex-stalinistischen Kader Kwaschniewski), der Morde und Folterungen an wehrlosen Irakern und den Raub irakischen Eigentums mitzuverantworten hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der anthropologische Typus, den Machmud Fatwa verkörpert, dürfte kaum Sympathien für einen christlichen Demokraten wie Jürgen Todenhöfer empfinden, der stets terroristisch agierenden Menschheitsbeglückern Paroli geboten hat - ob es sich um die mit der PLO liierten postnationalsozialistischen deutschen Terroristen der RAF handelte, die auch seinen Freund H. M. Schleyer ermordeten, oder um jenen &#8220;neueuropäischen&#8221; Mob (in mustergültiger Weise verkörpert etwa durch den ex-stalinistischen Kader Kwaschniewski), der Morde und Folterungen an wehrlosen Irakern und den Raub irakischen Eigentums mitzuverantworten hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9491</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2005 15:45:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/15/285.html#comment-9491</guid>
		<description>stimmt. Es sieht mau aus. Ausser Egon Bahr keine Respektsperson weit und breit. Doch Bahr läuft ausser Konkurenz. Er ist ja Mitglied der SPD.

Ansonsten die Dumpfbacke der Skorpions. Der eitle Geck, der noch nicht einmal die Grösse hat sich zur Glatze zu bekennen, die er mühsam mit einer Mütze bedeckt. Dann die Dumpfbacke dieser na-wie-heisst-sie-gleich DDR Band, dem die Blödheit bereits im Gesicht geschrieben steht, und natürlich Staeck, der noch nie etwas konnte und nur durch sein Linkssein bekannt wurde. 

Intellektuell hat die Linke nichts mehr aufzubieten. Das wissen wir bereits. Da gibt es aber eine sogenannte "strukturelle Mehrheit". Frau Krienen sie erinnern sich vielleicht noch an den "Spiegel" Artikel damals 2002 nach den Bundestagswahlen. Durch die deutsche Einheit hätte die Linke langfristig die Mehrheit. Damals ahnte kaum jemamand, dass es einmal auf die Kommunisten als drittstärkste Partei herauslaufen würde. Wenn sie Frau Krienen darüber Informationen haben sollten, mailen sie mir. Das Postfach ist ihnen bekannt und noch aktiv. Ansonsten würde ich mich über Blogeinträge bezüglich der "strukturellen Mehrheit" und der Demokratiedefizite der Bevölkerung der ehemaligen DDR freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>stimmt. Es sieht mau aus. Ausser Egon Bahr keine Respektsperson weit und breit. Doch Bahr läuft ausser Konkurenz. Er ist ja Mitglied der SPD.</p>
<p>Ansonsten die Dumpfbacke der Skorpions. Der eitle Geck, der noch nicht einmal die Grösse hat sich zur Glatze zu bekennen, die er mühsam mit einer Mütze bedeckt. Dann die Dumpfbacke dieser na-wie-heisst-sie-gleich DDR Band, dem die Blödheit bereits im Gesicht geschrieben steht, und natürlich Staeck, der noch nie etwas konnte und nur durch sein Linkssein bekannt wurde. </p>
<p>Intellektuell hat die Linke nichts mehr aufzubieten. Das wissen wir bereits. Da gibt es aber eine sogenannte &#8220;strukturelle Mehrheit&#8221;. Frau Krienen sie erinnern sich vielleicht noch an den &#8220;Spiegel&#8221; Artikel damals 2002 nach den Bundestagswahlen. Durch die deutsche Einheit hätte die Linke langfristig die Mehrheit. Damals ahnte kaum jemamand, dass es einmal auf die Kommunisten als drittstärkste Partei herauslaufen würde. Wenn sie Frau Krienen darüber Informationen haben sollten, mailen sie mir. Das Postfach ist ihnen bekannt und noch aktiv. Ansonsten würde ich mich über Blogeinträge bezüglich der &#8220;strukturellen Mehrheit&#8221; und der Demokratiedefizite der Bevölkerung der ehemaligen DDR freuen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

