<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Friedrich Engels PlÃ¤doyer fÃ¼r die BÃ¶rse</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 14:05:17 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-252649</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 11:41:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-252649</guid>
		<description>Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene NationalitÃ¤t zu vergessen, so ist das kein AusfluÃŸ von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.

Friedrich Engels</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene NationalitÃ¤t zu vergessen, so ist das kein AusfluÃŸ von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.</p>
<p>Friedrich Engels</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-147031</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:59:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-147031</guid>
		<description>Friedrich Engels: 

Einen eigentÃ¼mlichen Gegensatz hierzu bilden die religiÃ¶sen AufstÃ¤nde der muhammedanischen Welt, namentlich in Afrika.

    Der Islam ist eine auf Orientalen, speziell Araber zugeschnittene Religion, also einerseits auf handel- und gewerbetreibende StÃ¤dter, andrerseits auf nomadisierende Beduinen. Darin liegt aber der Keim einer periodisch wiederkehrenden Kollision. Die StÃ¤dter werden reich, Ã¼ppig, lax in Beobachtung des Â»GesetzesÂ«. Die Beduinen, arm und aus Armut sittenstreng, schauen mit Neid und Gier auf diese ReichtÃ¼mer und GenÃ¼sse. Dann tun sie sich zusammen unter einem Propheten, einem Mahdi, die Abgefallnen zu zÃ¼chtigen, die Achtung vor dem Zeremonialgesetz und dem wahren Glauben wiederherzustellen und zum Lohn die SchÃ¤tze der AbtrÃ¼nnigen einzuheimsen.

    Nach hundert Jahren stehn sie natÃ¼rlich genau da, wo jene AbtrÃ¼nnigen standen; eine neue Glaubensreinigung ist nÃ¶tig, ein neuer Mahdi steht auf, das Spiel geht von vorne an.

    So istâ€™s geschehn von den EroberungszÃ¼gen der afrikanischen Almoraviden und Almohaden nach Spanien bis zum letzten Mahdi von Chartum, der den EnglÃ¤ndern so erfolgreich trotzte. So oder Ã¤hnlich verhielt es sich mit den AufstÃ¤nden in Persien und andern muhammedani schen LÃ¤ndern. Es sind alles religiÃ¶s verkleidete Bewegungen, entspringend aus Ã¶konomischen Ursachen; aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten Ã¶konomischen Bedingungen unangerÃ¼hrt fortbestehen. Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch.

    In den Volkserhebungen des christlichen Westens dagegen dient die religiÃ¶se Verkleidung nur als Fahne und Maske fÃ¼r Angriffe auf eine veraltende Ã¶konomische Ordnung; diese wird schlieÃŸlich gestÃ¼rzt, eine neue kommt auf, die Welt kommt vorwÃ¤rts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich Engels: </p>
<p>Einen eigentÃ¼mlichen Gegensatz hierzu bilden die religiÃ¶sen AufstÃ¤nde der muhammedanischen Welt, namentlich in Afrika.</p>
<p>    Der Islam ist eine auf Orientalen, speziell Araber zugeschnittene Religion, also einerseits auf handel- und gewerbetreibende StÃ¤dter, andrerseits auf nomadisierende Beduinen. Darin liegt aber der Keim einer periodisch wiederkehrenden Kollision. Die StÃ¤dter werden reich, Ã¼ppig, lax in Beobachtung des Â»GesetzesÂ«. Die Beduinen, arm und aus Armut sittenstreng, schauen mit Neid und Gier auf diese ReichtÃ¼mer und GenÃ¼sse. Dann tun sie sich zusammen unter einem Propheten, einem Mahdi, die Abgefallnen zu zÃ¼chtigen, die Achtung vor dem Zeremonialgesetz und dem wahren Glauben wiederherzustellen und zum Lohn die SchÃ¤tze der AbtrÃ¼nnigen einzuheimsen.</p>
<p>    Nach hundert Jahren stehn sie natÃ¼rlich genau da, wo jene AbtrÃ¼nnigen standen; eine neue Glaubensreinigung ist nÃ¶tig, ein neuer Mahdi steht auf, das Spiel geht von vorne an.</p>
<p>    So istâ€™s geschehn von den EroberungszÃ¼gen der afrikanischen Almoraviden und Almohaden nach Spanien bis zum letzten Mahdi von Chartum, der den EnglÃ¤ndern so erfolgreich trotzte. So oder Ã¤hnlich verhielt es sich mit den AufstÃ¤nden in Persien und andern muhammedani schen LÃ¤ndern. Es sind alles religiÃ¶s verkleidete Bewegungen, entspringend aus Ã¶konomischen Ursachen; aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten Ã¶konomischen Bedingungen unangerÃ¼hrt fortbestehen. Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch.</p>
<p>    In den Volkserhebungen des christlichen Westens dagegen dient die religiÃ¶se Verkleidung nur als Fahne und Maske fÃ¼r Angriffe auf eine veraltende Ã¶konomische Ordnung; diese wird schlieÃŸlich gestÃ¼rzt, eine neue kommt auf, die Welt kommt vorwÃ¤rts.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-147020</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:51:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-147020</guid>
		<description>Prima Text - Ach, und der Turbokapitalismus, Ã¼ber den heute geklagt wird, tobte in Wahrheit schon 1636. Damals fanden die NiederlÃ¤nder Tulpen sehr schick. Es wurden TulpenzwiebelvertrÃ¤ge fÃ¼r ein VermÃ¶gen abgeschlossen. Der Preis kletterte und kletterte. Am 3. Februar 1637 aber scheint irgendjemandem aufgefallen zu sein, dass Tulpen zwar nett aussehen, aber fÃ¼r wenig zu gebrauchen sind: Die Preise brachen schlagartig ein (um 95 Prozent!), die Spekulanten schrien Mordio. Es war die erste dokumentierte Finanzblase der Wirtschaftsgeschichte, die da platzte. Der einzige Unterschied zu heute besteht im Grunde darin, dass die niederlÃ¤ndische Regierung hinterher keine gigantischen Staatsschulden aufnahm und die wertlosen Zwiebeln aufkaufte, um die zusammenbrechenden MÃ¤rkte zu retten. - http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13661932/Fuck-fuck-fuck.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prima Text - Ach, und der Turbokapitalismus, Ã¼ber den heute geklagt wird, tobte in Wahrheit schon 1636. Damals fanden die NiederlÃ¤nder Tulpen sehr schick. Es wurden TulpenzwiebelvertrÃ¤ge fÃ¼r ein VermÃ¶gen abgeschlossen. Der Preis kletterte und kletterte. Am 3. Februar 1637 aber scheint irgendjemandem aufgefallen zu sein, dass Tulpen zwar nett aussehen, aber fÃ¼r wenig zu gebrauchen sind: Die Preise brachen schlagartig ein (um 95 Prozent!), die Spekulanten schrien Mordio. Es war die erste dokumentierte Finanzblase der Wirtschaftsgeschichte, die da platzte. Der einzige Unterschied zu heute besteht im Grunde darin, dass die niederlÃ¤ndische Regierung hinterher keine gigantischen Staatsschulden aufnahm und die wertlosen Zwiebeln aufkaufte, um die zusammenbrechenden MÃ¤rkte zu retten. - <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13661932/Fuck-fuck-fuck.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13661932/Fuck-fuck-fuck.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-146658</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:48:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-146658</guid>
		<description>"Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene NationalitÃ¤t zu vergessen, so ist das kein AusfluÃŸ von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen." â€” Friedrich Engels</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene NationalitÃ¤t zu vergessen, so ist das kein AusfluÃŸ von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.&#8221; â€” Friedrich Engels</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-9443</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2005 15:21:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-9443</guid>
		<description>Zustimmung, Engels ist auch mit Abstand mein Favorit unter den Klassikern der Linken. Obwohl Ã¶konomisch tÃ¤tig, war er der eigentliche philosophische Kopf des Gespannes Marx/Engels und der studierte Philosoph Marx hÃ¤tte besser seinem Ã–konomismus abgeschworen. 

GrÃ¼ÃŸe nach Freedonia, TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zustimmung, Engels ist auch mit Abstand mein Favorit unter den Klassikern der Linken. Obwohl Ã¶konomisch tÃ¤tig, war er der eigentliche philosophische Kopf des Gespannes Marx/Engels und der studierte Philosoph Marx hÃ¤tte besser seinem Ã–konomismus abgeschworen. </p>
<p>GrÃ¼ÃŸe nach Freedonia, TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rufus T. Firefly</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-9420</link>
		<dc:creator>Rufus T. Firefly</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2005 10:30:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/14/284.html#comment-9420</guid>
		<description>zu: friedrich engels 
frederick ist einer, den ich sehr schÃ¤tze. ich bin zwar nicht, was er war, reich geboren
nÃ¤mlich, aber trotzdem: der bursche war vielleicht 15 jahre berufstÃ¤tig, als importeur 
von trikotagen - das klappte deshalb -  hallo attacis! - weil die arbeiter im wuppertal 
noch weniger bekamen als die in england. mit 50 setzte sich mein idol nach einem leben, 
bei dem er sich bestimmt nicht Ã¼berarbeitete zur ruhe, und lebte dann glÃ¼cklich und in 
freuden als privatier bei wein und weib. da kann sogar ein lafontaine noch was lernen.

zu: die reste der kpdsbz
die von der linkspartei sind nciht alle jammer-ossis. die funktionÃ¤re leben ganz gut 
dabei und davon, den alten genossen und all denen, die sich selbst Ã¼ber die ddr und ihre 
rolle in dieser diktatur belÃ¼gen mÃ¼ssen, die vorlagen fÃ¼r ihre mindfuckereien zu liefern. 
es wÃ¤re einmal interessant, die beziehungen zwischen der linkspartei, ihren kadern und 
mandatstrÃ¤gern in kommunen, kreisen, landtagen, sowie der stiftungen, medien und unternehmern in neufÃ¼nfland, die diesem 
verein nahestehen zu untersuchen. ich nehme an, dass die korruption dieser leute sich in 
ausmassen bewegt, wie man sie in ihrer schamlosigkeit nur aus der Ã¤ra f.j. strauss kennt. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu: friedrich engels<br />
frederick ist einer, den ich sehr schÃ¤tze. ich bin zwar nicht, was er war, reich geboren<br />
nÃ¤mlich, aber trotzdem: der bursche war vielleicht 15 jahre berufstÃ¤tig, als importeur<br />
von trikotagen - das klappte deshalb -  hallo attacis! - weil die arbeiter im wuppertal<br />
noch weniger bekamen als die in england. mit 50 setzte sich mein idol nach einem leben,<br />
bei dem er sich bestimmt nicht Ã¼berarbeitete zur ruhe, und lebte dann glÃ¼cklich und in<br />
freuden als privatier bei wein und weib. da kann sogar ein lafontaine noch was lernen.</p>
<p>zu: die reste der kpdsbz<br />
die von der linkspartei sind nciht alle jammer-ossis. die funktionÃ¤re leben ganz gut<br />
dabei und davon, den alten genossen und all denen, die sich selbst Ã¼ber die ddr und ihre<br />
rolle in dieser diktatur belÃ¼gen mÃ¼ssen, die vorlagen fÃ¼r ihre mindfuckereien zu liefern.<br />
es wÃ¤re einmal interessant, die beziehungen zwischen der linkspartei, ihren kadern und<br />
mandatstrÃ¤gern in kommunen, kreisen, landtagen, sowie der stiftungen, medien und unternehmern in neufÃ¼nfland, die diesem<br />
verein nahestehen zu untersuchen. ich nehme an, dass die korruption dieser leute sich in<br />
ausmassen bewegt, wie man sie in ihrer schamlosigkeit nur aus der Ã¤ra f.j. strauss kennt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
