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	<title>Kommentare zu: Kardinal Meisner betet jeden Abend fÃ¼r die Terroristen!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:09:13 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-333658</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 08:16:06 +0000</pubDate>
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		<description>++Eilmeldung++Eilmeldung++Eilmeldung++Sensation: Der Befreiungstheologe Jorge Mario Bergoglio, auch bekannt als Pups Franciscus (lat. Bez.), ohne Maske fotographiert++Eilmeldung++Eilmeldung++Eilmeldung++Sensation!!! http://img2.timeinc.net/people/i/2014/news/141020/pennywise-768.jpg

https://www.spiegel.de/kultur/literatur/skandalautor-john-niven-sie-werden-uns-alle-jagen-a-782134.html</description>
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<p><a href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/skandalautor-john-niven-sie-werden-uns-alle-jagen-a-782134.html" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/kultur/literatur/skandalautor-john-niven-sie-werden-uns-alle-jagen-a-782134.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-297752</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 09:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.welt.de/debatte/article115106022/Es-war-richtig-Saddam-Hussein-zu-stuerzen.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-290560</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 15:41:19 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.huffingtonpost.de/2016/03/03/papst-franzikus-arabische-invasion-vatikan-fluechtlingskrise-_n_9373002.html?1457016360</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-287912</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 08:03:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-287912</guid>
		<description>Im Vatikan ist der Teufel los

Es ist ja nicht mein Papst, und dewegen kann er tun und lassen, was er will. Aber ich mÃ¶chte schon sagen, dass er im Vergeich zu seinem VorgÃ¤nger ein wenig deppert ist. Und das Fliegen bekommt ihm nicht. Wenn der Heilige Vater hoch Ã¼ber den Wolken eine Pressekonferenz gibt, redet er Unsinn. Vor kurzem hat er mitten in einem Fug nach Manila gesagt, er wÃ¼rde jedem, der seine Mutter beleidigt die Fresse polieren. Dabei ging es eigentlich um Charlie Hebdo und warum man sich Ã¼ber religiÃ¶se GefÃ¼hle nicht lustig machen sollte.

Jetzt hat er, wieder auf einem Flug, kurzerhand Donald Trump exkommuniziert. Ein Mensch, der Mauern errichte, statt BrÃ¼cken zu bauen, kÃ¶nne kein Christ sein.

Nicht ganz so feinfÃ¼hlig war der Stellvertreter Gottes auf Erden, als er vor kurzem den iranischen PrÃ¤sidenten Ruhani im Vatikan empfing. Dabei ging es "um den Einsatz der Kirche fÃ¼r MenschenwÃ¼rde und Religionsfreiheit, die StÃ¤rkung des interreligiÃ¶sen Dialogs und der gegenseitigen Toleranz", lauter Dinge, die ganz oben auf der Agenda der Ayatollahs stehen, noch vor den Frauenrechten und dem Respekt gegenÃ¼ber religiÃ¶sen und sexuellen Minderheiten. Der Papst hat sich nicht davor geekelt, die blutgetrÃ¤nkte Hand des iranischen PrÃ¤sidenten zu drÃ¼cken und mit ihm ganz entspannt zu plaudern und zu witzeln. Der ist zwar kein Christ, dafÃ¼r aber ein echter BrÃ¼ckenbauer. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/im_vatikan_ist_der_teufel_los</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vatikan ist der Teufel los</p>
<p>Es ist ja nicht mein Papst, und dewegen kann er tun und lassen, was er will. Aber ich mÃ¶chte schon sagen, dass er im Vergeich zu seinem VorgÃ¤nger ein wenig deppert ist. Und das Fliegen bekommt ihm nicht. Wenn der Heilige Vater hoch Ã¼ber den Wolken eine Pressekonferenz gibt, redet er Unsinn. Vor kurzem hat er mitten in einem Fug nach Manila gesagt, er wÃ¼rde jedem, der seine Mutter beleidigt die Fresse polieren. Dabei ging es eigentlich um Charlie Hebdo und warum man sich Ã¼ber religiÃ¶se GefÃ¼hle nicht lustig machen sollte.</p>
<p>Jetzt hat er, wieder auf einem Flug, kurzerhand Donald Trump exkommuniziert. Ein Mensch, der Mauern errichte, statt BrÃ¼cken zu bauen, kÃ¶nne kein Christ sein.</p>
<p>Nicht ganz so feinfÃ¼hlig war der Stellvertreter Gottes auf Erden, als er vor kurzem den iranischen PrÃ¤sidenten Ruhani im Vatikan empfing. Dabei ging es &#8220;um den Einsatz der Kirche fÃ¼r MenschenwÃ¼rde und Religionsfreiheit, die StÃ¤rkung des interreligiÃ¶sen Dialogs und der gegenseitigen Toleranz&#8221;, lauter Dinge, die ganz oben auf der Agenda der Ayatollahs stehen, noch vor den Frauenrechten und dem Respekt gegenÃ¼ber religiÃ¶sen und sexuellen Minderheiten. Der Papst hat sich nicht davor geekelt, die blutgetrÃ¤nkte Hand des iranischen PrÃ¤sidenten zu drÃ¼cken und mit ihm ganz entspannt zu plaudern und zu witzeln. Der ist zwar kein Christ, dafÃ¼r aber ein echter BrÃ¼ckenbauer. <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/im_vatikan_ist_der_teufel_los" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/im_vatikan_ist_der_teufel_los</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-265073</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 06:23:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-265073</guid>
		<description>Das ist nur konsequent - http://www.spiegel.de/panorama/wie-frei-betto-zwischen-fidel-castro-und-der-kirche-vermittelte-a-1053599.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist nur konsequent - <a href="http://www.spiegel.de/panorama/wie-frei-betto-zwischen-fidel-castro-und-der-kirche-vermittelte-a-1053599.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/wie-frei-betto-zwischen-fidel-castro-und-der-kirche-vermittelte-a-1053599.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-12257</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2005 14:02:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-12257</guid>
		<description>Hallo Beni! Deine Wortmeldung Ã¼berrascht mich - jedenfalls: danke! Hier konnte man, und auch jeder, aber schon immer posten...

GruÃŸ in die bayerische Hauptstadt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Beni! Deine Wortmeldung Ã¼berrascht mich - jedenfalls: danke! Hier konnte man, und auch jeder, aber schon immer posten&#8230;</p>
<p>GruÃŸ in die bayerische Hauptstadt.</p>
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		<title>Von: Beni</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-12245</link>
		<dc:creator>Beni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2005 09:58:33 +0000</pubDate>
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		<description>High Tanja,

Nett dass bei Dir jetzt jeder was posten kann. Halt die Ohren steif und lass dich von Broder &#38; Co. nicht fertig machen. Ich drÃ¼ck Dir die Daumen.

m@G, Beni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>High Tanja,</p>
<p>Nett dass bei Dir jetzt jeder was posten kann. Halt die Ohren steif und lass dich von Broder &amp; Co. nicht fertig machen. Ich drÃ¼ck Dir die Daumen.</p>
<p>m@G, Beni</p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-11023</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2005 15:10:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-11023</guid>
		<description>"Er hat sich tatsÃ¤chlich 60 bis 70 Jahre (!) nach dem rassistischen und religiÃ¶s fundamentalistischen, verbrecherischen Aktionen 'entschuldigt' (nochmal fÃ¼r die, die es einfach nicht begreifen: man kann nur entschuldet werden und ist es erst dann, wenn dies angenommen wird)."

Abgesehen davon, daÃŸ bereits vor zehn Jahren - zum 50jÃ¤hrigen (!) JubilÃ¤um des Kriegsendes in Ostasien, des "Victory over Japan" (VJ) - sich ein japanischer Regierungschef fÃ¼r die durch den japanischen Militarismus verantworteten Verbrechen gegen andere Nationen entschuldigte, wÃ¤re es erfreulich gewesen, wenn ein US-VerbÃ¼ndeter wie die tÃ¼rkische MilitÃ¤r"demokratie" im Jahre 1985 - also 70 Jahre nach dem anti-armenischen Genozid - fÃ¼r die Ermordung von 600 000 bis 1,5 Mio. armenischer Untertanen des Osmanischen Reiches eine Entschuldigung formuliert hÃ¤tte. Eine solche ist bekanntlich bis heute nicht erfolgt, im Gegenteil: In der TÃ¼rkei, seit 1999 EU-Beitrittskandidat, gilt selbst die Tatsachenbehauptung eines im April 1915 initiierten VÃ¶lkermordes an der ethno-religiÃ¶sen Minderheit der Armenier als strafrechtlich relevant.

Wer von der Narrenfreiheit, die USA und EU (unter anderem) ihrem strategischen Partner Ankara auch im Hinblick auf dessen Geschichtspolitik zugestehen, nicht redet, sollte von der vermeintlich oder wirklich unterentwickelten Bereitschaft der japanischen Zivilgesellschaft, die Geschichte des japanischen Kaiserreiches politisch und juridisch aufzuarbeiten, lieber schweigen. Dies gilt insbesondere auch fÃ¼r einen rot-grÃ¼nen BundesauÃŸenminister, dessen Regierung im Zusammenhang mit der Ermordung von Hunderttausenden armenischer Zivilisten 2001 allen Ernstes von (jungtÃ¼rkischen) "Ãœbergriffen" sprach, fÃ¼r deren historische Beurteilung Deutschland sich nicht zustÃ¤ndig sehe, wÃ¤hrend er dem demokratisch reorganisierten Japan eine Ã¶ffentliche Auseinandersetzung mit der Phase des Zweiten Weltkrieges nach deutschem Vorbild empfahl.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Er hat sich tatsÃ¤chlich 60 bis 70 Jahre (!) nach dem rassistischen und religiÃ¶s fundamentalistischen, verbrecherischen Aktionen &#8216;entschuldigt&#8217; (nochmal fÃ¼r die, die es einfach nicht begreifen: man kann nur entschuldet werden und ist es erst dann, wenn dies angenommen wird).&#8221;</p>
<p>Abgesehen davon, daÃŸ bereits vor zehn Jahren - zum 50jÃ¤hrigen (!) JubilÃ¤um des Kriegsendes in Ostasien, des &#8220;Victory over Japan&#8221; (VJ) - sich ein japanischer Regierungschef fÃ¼r die durch den japanischen Militarismus verantworteten Verbrechen gegen andere Nationen entschuldigte, wÃ¤re es erfreulich gewesen, wenn ein US-VerbÃ¼ndeter wie die tÃ¼rkische MilitÃ¤r&#8221;demokratie&#8221; im Jahre 1985 - also 70 Jahre nach dem anti-armenischen Genozid - fÃ¼r die Ermordung von 600 000 bis 1,5 Mio. armenischer Untertanen des Osmanischen Reiches eine Entschuldigung formuliert hÃ¤tte. Eine solche ist bekanntlich bis heute nicht erfolgt, im Gegenteil: In der TÃ¼rkei, seit 1999 EU-Beitrittskandidat, gilt selbst die Tatsachenbehauptung eines im April 1915 initiierten VÃ¶lkermordes an der ethno-religiÃ¶sen Minderheit der Armenier als strafrechtlich relevant.</p>
<p>Wer von der Narrenfreiheit, die USA und EU (unter anderem) ihrem strategischen Partner Ankara auch im Hinblick auf dessen Geschichtspolitik zugestehen, nicht redet, sollte von der vermeintlich oder wirklich unterentwickelten Bereitschaft der japanischen Zivilgesellschaft, die Geschichte des japanischen Kaiserreiches politisch und juridisch aufzuarbeiten, lieber schweigen. Dies gilt insbesondere auch fÃ¼r einen rot-grÃ¼nen BundesauÃŸenminister, dessen Regierung im Zusammenhang mit der Ermordung von Hunderttausenden armenischer Zivilisten 2001 allen Ernstes von (jungtÃ¼rkischen) &#8220;Ãœbergriffen&#8221; sprach, fÃ¼r deren historische Beurteilung Deutschland sich nicht zustÃ¤ndig sehe, wÃ¤hrend er dem demokratisch reorganisierten Japan eine Ã¶ffentliche Auseinandersetzung mit der Phase des Zweiten Weltkrieges nach deutschem Vorbild empfahl.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-9515</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2005 04:15:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-9515</guid>
		<description>Er hat sich tatsÃ¤chlich 60 bis 70 Jahre (!) nach dem rassistischen und religiÃ¶s fundamentalistischen, verbrecherischen Aktionen "entschuldigt" (nochmal fÃ¼r die, die es einfach nicht begreifen: man kann nur entschuldet werden und ist es erst dann, wenn dies angenommen wird). 

Er hat es getan - kurz danach bebte die Erde. So schnell lÃ¤sst sich Gott nicht besÃ¤nftigen.

Wer den Ãœberfall der Japaner, der am Anfang des Krieges nicht klar benennt, sollte Ã¼ber die anderen Bomben schweigen.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er hat sich tatsÃ¤chlich 60 bis 70 Jahre (!) nach dem rassistischen und religiÃ¶s fundamentalistischen, verbrecherischen Aktionen &#8220;entschuldigt&#8221; (nochmal fÃ¼r die, die es einfach nicht begreifen: man kann nur entschuldet werden und ist es erst dann, wenn dies angenommen wird). </p>
<p>Er hat es getan - kurz danach bebte die Erde. So schnell lÃ¤sst sich Gott nicht besÃ¤nftigen.</p>
<p>Wer den Ãœberfall der Japaner, der am Anfang des Krieges nicht klar benennt, sollte Ã¼ber die anderen Bomben schweigen.</p>
<p>TK</p>
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	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-9502</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2005 20:35:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/09/278.html#comment-9502</guid>
		<description>"Der japanische MinisterprÃ¤sident Junichiro Koizumi hat sich am 60. Jahrestag der Kapitulation seines Landes fÃ¼r das von Japan im Zweiten Weltkrieg verursachte Leiden entschuldigt. Zugleich zeigte er sich willens, sich mit den asiatischen Nachbarn, namentlich China und SÃ¼dkorea, fÃ¼r Frieden und Entwicklung in der Region einzusetzen. Japan habe durch Kolonialherrschaft und Invasionskrieg in vielen LÃ¤ndern, vor allem in Asien, Â«enormen Schaden und LeidÂ» verursacht, sagte Koizumi am Montag in einer ErklÃ¤rung. Es ist das erste Mal seit 1995, dass sich ein japanischer Regierungschef in dieser Form zum Jahrestag der Kapitulation Ã¤uÃŸerte.

1995 hatte sich der damalige MinisterprÃ¤sident Tomiichi Murayama anlÃ¤sslich des 50. Jahrestages der Kapitulation als erster japanischer Regierungschef Ã¼berhaupt fÃ¼r Japans KriegsgrÃ¤uel entschuldigt. Zwar sind Koizumis Worte der Entschuldigung eine Wiederholung dessen, was er im April beim Asien-Afrika-Gipfel in Jakarta gesagt hatte. Dass er sich jedoch direkt auf China und SÃ¼dkorea bezog, wertete die Nachrichtenagentur Kyodo als eine Geste, die zuletzt schwer belasteten Beziehungen zu verbessern.

Koizumi hatte zu erkennen gegeben, dass er um den Jahrestag der Kapitulation herum nicht zum umstrittenen Yasukuni-Schrein in Tokio pilgern werde, wo auch hingerichtete Kriegsverbrecher geehrt werden."

http://www.cdu.de/home/index_9334.htm

Kommentar: WÃ¤hrend Japans MinisterprÃ¤sident sich Ã¶ffentlich zu einer Verantwortung des japanischen Kaiserreiches fÃ¼r Gewaltverbrechen gegen AngehÃ¶rige von Nationen, die dem japanischen Militarismus ausgesetzt waren, bekennt, bestehen keine Aussichten auf eine Entschuldigung US-PrÃ¤sident Bushs fÃ¼r die von seinen AmtsvorgÃ¤ngern Roosevelt und Truman verantworteten Massenmorde aus der Luft an den BÃ¼rgern Tokios, Hiroshimas und Nagasakis, ebenso wenig wie auf eine Entschuldigung bei China fÃ¼r die tatenlose Hinnahme der Verletzung chinesischer Hoheitsrechte durch den sowjetischen VerbÃ¼ndeten der Vereinigten Staaten, deren Administration den - klassisch-imperialistischen! - Rechtsstandpunkt der stalinistischen UdSSR hinsichtlich eines Fortbestehens chinesischer Verpflichtungen aus kolonialistischen Diktaten (sog. "ungleichen VertrÃ¤gen", wie sie den Chinesen auch durch den Zarismus aufgezwungen worden waren) zu akzeptieren bereit war!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der japanische MinisterprÃ¤sident Junichiro Koizumi hat sich am 60. Jahrestag der Kapitulation seines Landes fÃ¼r das von Japan im Zweiten Weltkrieg verursachte Leiden entschuldigt. Zugleich zeigte er sich willens, sich mit den asiatischen Nachbarn, namentlich China und SÃ¼dkorea, fÃ¼r Frieden und Entwicklung in der Region einzusetzen. Japan habe durch Kolonialherrschaft und Invasionskrieg in vielen LÃ¤ndern, vor allem in Asien, Â«enormen Schaden und LeidÂ» verursacht, sagte Koizumi am Montag in einer ErklÃ¤rung. Es ist das erste Mal seit 1995, dass sich ein japanischer Regierungschef in dieser Form zum Jahrestag der Kapitulation Ã¤uÃŸerte.</p>
<p>1995 hatte sich der damalige MinisterprÃ¤sident Tomiichi Murayama anlÃ¤sslich des 50. Jahrestages der Kapitulation als erster japanischer Regierungschef Ã¼berhaupt fÃ¼r Japans KriegsgrÃ¤uel entschuldigt. Zwar sind Koizumis Worte der Entschuldigung eine Wiederholung dessen, was er im April beim Asien-Afrika-Gipfel in Jakarta gesagt hatte. Dass er sich jedoch direkt auf China und SÃ¼dkorea bezog, wertete die Nachrichtenagentur Kyodo als eine Geste, die zuletzt schwer belasteten Beziehungen zu verbessern.</p>
<p>Koizumi hatte zu erkennen gegeben, dass er um den Jahrestag der Kapitulation herum nicht zum umstrittenen Yasukuni-Schrein in Tokio pilgern werde, wo auch hingerichtete Kriegsverbrecher geehrt werden.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.cdu.de/home/index_9334.htm" rel="nofollow">http://www.cdu.de/home/index_9334.htm</a></p>
<p>Kommentar: WÃ¤hrend Japans MinisterprÃ¤sident sich Ã¶ffentlich zu einer Verantwortung des japanischen Kaiserreiches fÃ¼r Gewaltverbrechen gegen AngehÃ¶rige von Nationen, die dem japanischen Militarismus ausgesetzt waren, bekennt, bestehen keine Aussichten auf eine Entschuldigung US-PrÃ¤sident Bushs fÃ¼r die von seinen AmtsvorgÃ¤ngern Roosevelt und Truman verantworteten Massenmorde aus der Luft an den BÃ¼rgern Tokios, Hiroshimas und Nagasakis, ebenso wenig wie auf eine Entschuldigung bei China fÃ¼r die tatenlose Hinnahme der Verletzung chinesischer Hoheitsrechte durch den sowjetischen VerbÃ¼ndeten der Vereinigten Staaten, deren Administration den - klassisch-imperialistischen! - Rechtsstandpunkt der stalinistischen UdSSR hinsichtlich eines Fortbestehens chinesischer Verpflichtungen aus kolonialistischen Diktaten (sog. &#8220;ungleichen VertrÃ¤gen&#8221;, wie sie den Chinesen auch durch den Zarismus aufgezwungen worden waren) zu akzeptieren bereit war!</p>
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