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	<title>Kommentare zu: Testfall Madrid</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:37:08 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-461239</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2017 10:27:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-461239</guid>
		<description>Die AttentÃ¤ter von Barcelona und Cambrils haben mindestens 16 Menschen ermordet â€“ eine 51-jÃ¤hrige Deutsche ist vorige Woche ihren Verletzungen erlegen. Ãœber ihre IdentitÃ¤t ist nichts bekannt. Deutsche Opfer haben selten einen Namen. 24 Verletzte werden immer noch in KrankenhÃ¤usern behandelt, fÃ¼nf davon sind in einem kritischen Zustand.

Dass der schwerste Anschlag in Spanien seit Madrid 2004 in der katalanischen Hauptstadt verÃ¼bt wurde, kann man kaum als Zufall betrachten. Katalonien ist eine Hochburg des politischen Islam, und das aus einem einzigen Grund: weil die katalanischen Separatisten die Zuwanderung von Muslimen aus Marokko und Pakistan in den letzten 30 Jahren extrem forciert haben.

Die zentrale Figur der katalanischen UnabhÃ¤ngigkeitsbewegung ist Jordi Pujol, von 1980 bis 2003 PrÃ¤sident der Generalitat de Catalunya, also der Regierungschef Kataloniens http://www.achgut.com/artikel/das_katalanische_kalifat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die AttentÃ¤ter von Barcelona und Cambrils haben mindestens 16 Menschen ermordet â€“ eine 51-jÃ¤hrige Deutsche ist vorige Woche ihren Verletzungen erlegen. Ãœber ihre IdentitÃ¤t ist nichts bekannt. Deutsche Opfer haben selten einen Namen. 24 Verletzte werden immer noch in KrankenhÃ¤usern behandelt, fÃ¼nf davon sind in einem kritischen Zustand.</p>
<p>Dass der schwerste Anschlag in Spanien seit Madrid 2004 in der katalanischen Hauptstadt verÃ¼bt wurde, kann man kaum als Zufall betrachten. Katalonien ist eine Hochburg des politischen Islam, und das aus einem einzigen Grund: weil die katalanischen Separatisten die Zuwanderung von Muslimen aus Marokko und Pakistan in den letzten 30 Jahren extrem forciert haben.</p>
<p>Die zentrale Figur der katalanischen UnabhÃ¤ngigkeitsbewegung ist Jordi Pujol, von 1980 bis 2003 PrÃ¤sident der Generalitat de Catalunya, also der Regierungschef Kataloniens <a href="http://www.achgut.com/artikel/das_katalanische_kalifat" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/das_katalanische_kalifat</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-369333</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 06:14:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-369333</guid>
		<description>Experten halten es jedoch fÃ¼r die wahrscheinlichste MÃ¶glichkeit, dass Amri seine Papiere absichtlich zurÃ¼ckgelassen hatte. TatsÃ¤chlich ist dieses Vorgehen bei islamistischen Terroristen nicht unÃ¼blich. Auch der Todesfahrer von Nizza, der Tunesier Mohamed Lahouaiej Bouhlel, hatte seinen Ausweis absichtlich im Lkw abgelegt. Einer der AttentÃ¤ter der Pariser Terrornacht vom 13. November 2015 hatte seine Papiere ebenfalls in einem Auto zurÃ¼ckgelassen. Gleiches gilt fÃ¼r einen der Angreifer, die im Januar desselben Jahres die Redaktion der Pariser Satirezeitschrift â€žCharlie Hebdoâ€œ gestÃ¼rmt hatten.

Das Ziel: Die Tat zweifelsfrei fÃ¼r sich zu reklamieren, um als MÃ¤rtyrer zu sterben â€“ und der BevÃ¶lkerung Angst vor dem Islam einzujagen. â€žTerroristen sind Narzissten. Sie wollen sichtbar werden. Sie vergessen den Ausweis nicht. Sie tun das bewusstâ€œ, schrieb der Extremismus-Experte Ahmad Mansour auf Twitter. Der Ausweis, ausgestellt von ihrem verhassten Aufenthaltsort: FÃ¼r islamistische Terroristen wird er zur Visitenkarte.
http://www.focus.de/politik/deutschland/papiere-im-lkw-gefunden-falsche-faehrte-oder-visitenkarte-warum-terroristen-ihren-pass-zuruecklassen_id_6391055.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Experten halten es jedoch fÃ¼r die wahrscheinlichste MÃ¶glichkeit, dass Amri seine Papiere absichtlich zurÃ¼ckgelassen hatte. TatsÃ¤chlich ist dieses Vorgehen bei islamistischen Terroristen nicht unÃ¼blich. Auch der Todesfahrer von Nizza, der Tunesier Mohamed Lahouaiej Bouhlel, hatte seinen Ausweis absichtlich im Lkw abgelegt. Einer der AttentÃ¤ter der Pariser Terrornacht vom 13. November 2015 hatte seine Papiere ebenfalls in einem Auto zurÃ¼ckgelassen. Gleiches gilt fÃ¼r einen der Angreifer, die im Januar desselben Jahres die Redaktion der Pariser Satirezeitschrift â€žCharlie Hebdoâ€œ gestÃ¼rmt hatten.</p>
<p>Das Ziel: Die Tat zweifelsfrei fÃ¼r sich zu reklamieren, um als MÃ¤rtyrer zu sterben â€“ und der BevÃ¶lkerung Angst vor dem Islam einzujagen. â€žTerroristen sind Narzissten. Sie wollen sichtbar werden. Sie vergessen den Ausweis nicht. Sie tun das bewusstâ€œ, schrieb der Extremismus-Experte Ahmad Mansour auf Twitter. Der Ausweis, ausgestellt von ihrem verhassten Aufenthaltsort: FÃ¼r islamistische Terroristen wird er zur Visitenkarte.<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/papiere-im-lkw-gefunden-falsche-faehrte-oder-visitenkarte-warum-terroristen-ihren-pass-zuruecklassen_id_6391055.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/papiere-im-lkw-gefunden-falsche-faehrte-oder-visitenkarte-warum-terroristen-ihren-pass-zuruecklassen_id_6391055.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-195004</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 16:33:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-195004</guid>
		<description>Aufbrechende Ressentiments

VordergrÃ¼ndig erlebten wir als Reaktion auf die Terrorangriffe in den Vereinigten Staaten von Amerika eine beispiellose Demonstration der SolidaritÃ¤t und des kosmopolitisch inspirierten GefÃ¼hls der Erfahrung, wie sehr uns jedes Ereignis in dieser Welt gleichermaÃŸen betrifft - Ã¼ber alle Grenzen hinweg.

Dahinter aber wurde- erst verdeckt, dann immer offener - das hÃ¤mische Antlitz derer sichtbar, die klammheimliche Freude oder sogar offene Zustimmung zu diesem barbarischen Akt Ã¤uÃŸerten, manchmal verklausuliert als Kapitalismuskritik, oftmals auch direkt mit einer unverhohlenen HerabwÃ¼rdigung der gesamten westlichen Lebensart oder gar einer SchmÃ¤hung des US-amerikanischen Staates. Dieses GebrÃ¤u aus Ressentiments, Neid und HaÃŸ wurde besonders sichtbar auf der extremen Rechten und Linken, die gleichermaÃŸen, manchmal mit identischen Wortlauten, ihre Aversionen gegen die USA bekundeten.

Es brach in der bisweilen verheerenden Diskussion mit radikalen und unbelehrbaren amerikanischen und antiisraelischen KrÃ¤ften Schreckliches auf, das jedoch trotz seiner ganzen Niedertracht zumindest eine wichtige Erkenntnis erbrachte: Die Demokraten dieses Landes mÃ¼ssen den hetzenden und hÃ¤mischen Behauptungen der VerhÃ¶hner dieser demokratischen Ordnung wesentlich entschiedener und offensiver entgegentreten als in der Vergangenheit, sonst haben wir den Kampf um die FrÃ¼chte der AufklÃ¤rung - die Prinzipien von Verstand und Vernunft, die Freiheit und die Demokratie - binnen kÃ¼rzester Zeit endgÃ¼ltig verloren.

Tanja Krienen, Unna</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufbrechende Ressentiments</p>
<p>VordergrÃ¼ndig erlebten wir als Reaktion auf die Terrorangriffe in den Vereinigten Staaten von Amerika eine beispiellose Demonstration der SolidaritÃ¤t und des kosmopolitisch inspirierten GefÃ¼hls der Erfahrung, wie sehr uns jedes Ereignis in dieser Welt gleichermaÃŸen betrifft - Ã¼ber alle Grenzen hinweg.</p>
<p>Dahinter aber wurde- erst verdeckt, dann immer offener - das hÃ¤mische Antlitz derer sichtbar, die klammheimliche Freude oder sogar offene Zustimmung zu diesem barbarischen Akt Ã¤uÃŸerten, manchmal verklausuliert als Kapitalismuskritik, oftmals auch direkt mit einer unverhohlenen HerabwÃ¼rdigung der gesamten westlichen Lebensart oder gar einer SchmÃ¤hung des US-amerikanischen Staates. Dieses GebrÃ¤u aus Ressentiments, Neid und HaÃŸ wurde besonders sichtbar auf der extremen Rechten und Linken, die gleichermaÃŸen, manchmal mit identischen Wortlauten, ihre Aversionen gegen die USA bekundeten.</p>
<p>Es brach in der bisweilen verheerenden Diskussion mit radikalen und unbelehrbaren amerikanischen und antiisraelischen KrÃ¤ften Schreckliches auf, das jedoch trotz seiner ganzen Niedertracht zumindest eine wichtige Erkenntnis erbrachte: Die Demokraten dieses Landes mÃ¼ssen den hetzenden und hÃ¤mischen Behauptungen der VerhÃ¶hner dieser demokratischen Ordnung wesentlich entschiedener und offensiver entgegentreten als in der Vergangenheit, sonst haben wir den Kampf um die FrÃ¼chte der AufklÃ¤rung - die Prinzipien von Verstand und Vernunft, die Freiheit und die Demokratie - binnen kÃ¼rzester Zeit endgÃ¼ltig verloren.</p>
<p>Tanja Krienen, Unna</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-174970</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 18:06:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-174970</guid>
		<description>Mindestens 2.000 europÃ¤ische Dschihadisten â€“ viele aus Spanien â€“ sind in der Hoffnung nach Syrien gereist, das Assad-Regime durch einen islamischen Staat unter Schariagesetz zu ersetzen.

"Es ist ganz eindeutig, dass Spanien einen Teil der strategischen Ziele des globalen Dschihad darstellt. Wir sind nicht die Einzigen, aber sie haben uns im Visier." â€“ Jorge FernÃ¡ndez DÃ­az, spanischer Innenminister.

In Spanien und Marokko hat die Polizei ein Dschihadisten-Netzwerk enttarnt, das im Verdacht steht, islamische Radikale in Europa zu rekrutieren und sie in die "BrutstÃ¤tten des Unfriedens" in Syrien und andere Konfliktzonen zu entsenden.

Die spanischen BehÃ¶rden gaben an, die in SÃ¼dspanien angesiedelte Zelle sei eine der grÃ¶ÃŸten ihrer Art in Europa und fÃ¼r die Rekrutierung von mehr Dschihadisten verantwortlich als irgendein anderes bisher in Spanien enttarntes Netzwerk.

Der Zugriff â€“ bei dem sieben mutmaÃŸliche Dschihadisten verhaftet wurden â€“ erfolgte am 14. MÃ¤rz, nur drei Tage nach Spaniens Gedenken an den 10. Jahrestag des Bombenattentats auf PersonenzÃ¼ge in Madrid 2004, bei dem 191 Menschen getÃ¶tet und fast 2.000 verletzt wurden.

Die neuesten Verhaftungen zeigen, so die BehÃ¶rden, dass Spanien in den Bestrebungen der globalen Dschihad-Bewegung, deren erklÃ¤rtes Ziel die Errichtung eines weltweiten Kalifats ist, eine zentrale Rolle einnimmt.

Vier der VerdÃ¤chtigen wurden in Spanien, die anderen drei in Marokko festgenommen. Von den in Spanien verhafteten VerdÃ¤chtigen, wurde einer in der sÃ¼dspanischen Stadt Malaga festgesetzt, die anderen drei in Melilla, einer spanischen Enklave in Nordafrika. Die drei in Marokko Verhafteten waren erst kÃ¼rzlich aus dem Krieg in Syrien zurÃ¼ckgekehrt.

Der mutmaÃŸliche AnfÃ¼hrer der Zelle ist ein an den Rollstuhl gefesselter spanischer Islam-Konvertit namens Mustafa Maya Amaya. Maya, 51, wurde in BrÃ¼ssel geboren, nachdem seine Eltern in den 1960er Jahren als Gastarbeiter aus Spanien nach Belgien emigriert waren. Nachdem er konvertiert hatte, Ã¤nderte er seinen Namen von Rafael zu Mustafa.

Maya heiratete spÃ¤ter eine Frau aus Marokko, wo er bis Dezember 2012 lebte, bis er von der marokkanischen Polizei verhaftet wurde: Wegen konspirativer Machenschaften mit dem Ziel, die marokkanische Monarchie zu stÃ¼rzen und eine islamische Regierung zu etablieren.

Nachdem er aus dem GefÃ¤ngnis in Marokko geflohen war, nahm Maya Zuflucht Ã¼ber die Grenze nach Melilla und erhielt dort nach EinbÃ¼rgerung die spanische StaatsbÃ¼rgerschaft. Bei den spanischen Anti-Terror-BehÃ¶rden ist Maya bekannt dafÃ¼r, einen extremistischen Islam zu propagieren â€“ so hatte er der Zeitung Diario Sur aus Malaga gegenÃ¼ber gesagt, er unterstÃ¼tze, wie die Taliban die Frauen in Afghanistan behandelten â€“ bis jetzt war er aber nicht direkt mit terroristischen AktivitÃ¤ten in Verbindung gebracht worden.

Die Ermittler gaben an, dass Maya â€“ der enge Verbindungen zu Dschihadisten-Zellen in Belgien, Frankreich, Indonesien, Libyen, Mali, Marokko, Tunesien, der TÃ¼rkei und Syrien unterhalte â€“ verdÃ¤chtigt werde, Dutzende freiwillige Dschihadisten im Internet rekrutiert und nach sorgfÃ¤ltigem Auswahlverfahren an terroristische Organisationen im Mittleren Osten und Nordafrika weitervermittelt zu haben.

Gruppen, die von Mayas Rekrutierungsdiensten profitiert haben sind unter anderem "Islamischer Staat Irak und Levante" (ISIL, eine Al-Qaida-Splittergruppe, die im Irak und in Syrien aktiv ist, "Al-Qaida im islamischen Maghreb" (AQIM), eine sunnitische Dschihadistengruppe, deren Ziel die Errichtung einer islamischen Regierung in Nordafrika und Teilen Spaniens ist, und die Al-Nusra-Front, ein Al-Qaida-Zweig in Libanon und Syrien, wo sie gegen das Regime des syrischen PrÃ¤sidenten Bashar al-Assad kÃ¤mpfen.

Die spanische Polizei nahm auch Chafik Jalel Ben Amara Elmedjeri fest, einen tunesischen Migranten, der zuvor schon im Februar 2006 wegen der Rekrutierung von Dschihadisten fÃ¼r den Krieg gegen die US-Truppen im Irak verhaftet worden war.

Elmedjeri, ein Spezialist fÃ¼r UrkundenfÃ¤lschung, ist auch dafÃ¼r bekannt, einen der besten Kebab-Imbisse in Malaga zu fÃ¼hren. Terrorismusexperten sehen darin den Hinweis auf ein weiteres Problem: Viele der Zigtausenden Kebab- und Shawarma-Imbisse in Spanien und anderen Teilen Europas nutzen mÃ¶glicherweise ihre Einnahmen, um aktiv den globalen Dschihad in Syrien und anderswo zu finanzieren.

Die anderen beiden in Spanien verhafteten Islamisten sind Paul Cadic und Farik Cheikh, franzÃ¶sische Dschihadisten, die kurz vor ihrer Abreise nach Syrien standen.

Die spanischen SicherheitsbehÃ¶rden warnen davor, dass kampferprobte islamistische KÃ¤mpfer, die aus Syrien nach Spanien zurÃ¼ckkehren und von Al-Quaida-inspirierten Gruppen beeinflusst werden, eine erhebliche Gefahr fÃ¼r die nationale Sicherheit darstellen.

Mindestens 2.000 europÃ¤ische Dschihadisten â€“ viele aus Spanien â€“ sind in der Hoffnung nach Syrien gereist, das Assad Regime durch einen islamischen Staat unter Schariagesetz zu ersetzen.

Obwohl keine genauen Zahlen vorliegen, geben Geheimdienstquellen, zitiert von der Tageszeitung El Mundo in Madrid, an, dass etwa 30 Dschihadisten pro Monat Ã¼ber Marokko und die TÃ¼rkei nach Syrien reisen. In vielen FÃ¤llen reisen die Dschihadisten mit ihren Frauen und Kindern.

Andere Geheimdienstquellen, die von der Online-Zeitung El Confidencial interviewt wurden glauben, dass derzeit mehr als 250 spanische Dschihadisten in Syrien kÃ¤mpfen, und dass etwa 100 von ihnen durch die jetzt neutralisierte Zelle rekrutiert worden sind.

"Es war eine sehr groÃŸe Operation, die eine international agierende Zelle entlarvt hat â€“ zweifellos eine der grÃ¶ÃŸten und aktivsten in Spanien und aktuell eine der grÃ¶ÃŸten und aktivsten Zellen in Europa," sagte der spanische Innenminister Jorge FernÃ¡ndez DÃ­az auf einer Pressekonferenz am 14. MÃ¤rz in Madrid.

FernÃ¡ndez DÃ­az gab an, dass seit den Zug-Attentaten im MÃ¤rz 2004 insgesamt 472 mutmaÃŸliche Islamisten in Spanien verhaftet wurden und fÃ¼gte hinzu, dass Spanien ein wichtiges Ziel von Dschihadisten weltweit bleibe, die oft den Begriff "Al-Andalus" als Decknamen fÃ¼r die Iberische Halbinsel benutzten.

Al-Andalus ist der arabische Name fÃ¼r jene Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern von 711 bis 1492 besetzt waren. Viele Muslime glauben â€“ aufgrund der islamischen Doktrin, die besagt, dass alle Territorien, die irgendwann von Muslimen besetzt waren, fÃ¼r immer unter muslimischer Herrschaft bleiben mÃ¼ssen â€“ dass Spanien ihnen weiterhin gehÃ¶re und dass sie jedes Recht haben, nach Spanien zurÃ¼ckzukehren und es unter islamische Herrschaft zu stellen.

"Es ist ganz eindeutig, dass Spanien Teil der strategischen Ziele des globalen Dschihad darstellt," sagte FernÃ¡ndez DÃ­az der Presse. "Wir sind nicht die Einzigen, aber sie haben uns im Visier."
 
Posted April 2nd, 2014 by hd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mindestens 2.000 europÃ¤ische Dschihadisten â€“ viele aus Spanien â€“ sind in der Hoffnung nach Syrien gereist, das Assad-Regime durch einen islamischen Staat unter Schariagesetz zu ersetzen.</p>
<p>&#8220;Es ist ganz eindeutig, dass Spanien einen Teil der strategischen Ziele des globalen Dschihad darstellt. Wir sind nicht die Einzigen, aber sie haben uns im Visier.&#8221; â€“ Jorge FernÃ¡ndez DÃ­az, spanischer Innenminister.</p>
<p>In Spanien und Marokko hat die Polizei ein Dschihadisten-Netzwerk enttarnt, das im Verdacht steht, islamische Radikale in Europa zu rekrutieren und sie in die &#8220;BrutstÃ¤tten des Unfriedens&#8221; in Syrien und andere Konfliktzonen zu entsenden.</p>
<p>Die spanischen BehÃ¶rden gaben an, die in SÃ¼dspanien angesiedelte Zelle sei eine der grÃ¶ÃŸten ihrer Art in Europa und fÃ¼r die Rekrutierung von mehr Dschihadisten verantwortlich als irgendein anderes bisher in Spanien enttarntes Netzwerk.</p>
<p>Der Zugriff â€“ bei dem sieben mutmaÃŸliche Dschihadisten verhaftet wurden â€“ erfolgte am 14. MÃ¤rz, nur drei Tage nach Spaniens Gedenken an den 10. Jahrestag des Bombenattentats auf PersonenzÃ¼ge in Madrid 2004, bei dem 191 Menschen getÃ¶tet und fast 2.000 verletzt wurden.</p>
<p>Die neuesten Verhaftungen zeigen, so die BehÃ¶rden, dass Spanien in den Bestrebungen der globalen Dschihad-Bewegung, deren erklÃ¤rtes Ziel die Errichtung eines weltweiten Kalifats ist, eine zentrale Rolle einnimmt.</p>
<p>Vier der VerdÃ¤chtigen wurden in Spanien, die anderen drei in Marokko festgenommen. Von den in Spanien verhafteten VerdÃ¤chtigen, wurde einer in der sÃ¼dspanischen Stadt Malaga festgesetzt, die anderen drei in Melilla, einer spanischen Enklave in Nordafrika. Die drei in Marokko Verhafteten waren erst kÃ¼rzlich aus dem Krieg in Syrien zurÃ¼ckgekehrt.</p>
<p>Der mutmaÃŸliche AnfÃ¼hrer der Zelle ist ein an den Rollstuhl gefesselter spanischer Islam-Konvertit namens Mustafa Maya Amaya. Maya, 51, wurde in BrÃ¼ssel geboren, nachdem seine Eltern in den 1960er Jahren als Gastarbeiter aus Spanien nach Belgien emigriert waren. Nachdem er konvertiert hatte, Ã¤nderte er seinen Namen von Rafael zu Mustafa.</p>
<p>Maya heiratete spÃ¤ter eine Frau aus Marokko, wo er bis Dezember 2012 lebte, bis er von der marokkanischen Polizei verhaftet wurde: Wegen konspirativer Machenschaften mit dem Ziel, die marokkanische Monarchie zu stÃ¼rzen und eine islamische Regierung zu etablieren.</p>
<p>Nachdem er aus dem GefÃ¤ngnis in Marokko geflohen war, nahm Maya Zuflucht Ã¼ber die Grenze nach Melilla und erhielt dort nach EinbÃ¼rgerung die spanische StaatsbÃ¼rgerschaft. Bei den spanischen Anti-Terror-BehÃ¶rden ist Maya bekannt dafÃ¼r, einen extremistischen Islam zu propagieren â€“ so hatte er der Zeitung Diario Sur aus Malaga gegenÃ¼ber gesagt, er unterstÃ¼tze, wie die Taliban die Frauen in Afghanistan behandelten â€“ bis jetzt war er aber nicht direkt mit terroristischen AktivitÃ¤ten in Verbindung gebracht worden.</p>
<p>Die Ermittler gaben an, dass Maya â€“ der enge Verbindungen zu Dschihadisten-Zellen in Belgien, Frankreich, Indonesien, Libyen, Mali, Marokko, Tunesien, der TÃ¼rkei und Syrien unterhalte â€“ verdÃ¤chtigt werde, Dutzende freiwillige Dschihadisten im Internet rekrutiert und nach sorgfÃ¤ltigem Auswahlverfahren an terroristische Organisationen im Mittleren Osten und Nordafrika weitervermittelt zu haben.</p>
<p>Gruppen, die von Mayas Rekrutierungsdiensten profitiert haben sind unter anderem &#8220;Islamischer Staat Irak und Levante&#8221; (ISIL, eine Al-Qaida-Splittergruppe, die im Irak und in Syrien aktiv ist, &#8220;Al-Qaida im islamischen Maghreb&#8221; (AQIM), eine sunnitische Dschihadistengruppe, deren Ziel die Errichtung einer islamischen Regierung in Nordafrika und Teilen Spaniens ist, und die Al-Nusra-Front, ein Al-Qaida-Zweig in Libanon und Syrien, wo sie gegen das Regime des syrischen PrÃ¤sidenten Bashar al-Assad kÃ¤mpfen.</p>
<p>Die spanische Polizei nahm auch Chafik Jalel Ben Amara Elmedjeri fest, einen tunesischen Migranten, der zuvor schon im Februar 2006 wegen der Rekrutierung von Dschihadisten fÃ¼r den Krieg gegen die US-Truppen im Irak verhaftet worden war.</p>
<p>Elmedjeri, ein Spezialist fÃ¼r UrkundenfÃ¤lschung, ist auch dafÃ¼r bekannt, einen der besten Kebab-Imbisse in Malaga zu fÃ¼hren. Terrorismusexperten sehen darin den Hinweis auf ein weiteres Problem: Viele der Zigtausenden Kebab- und Shawarma-Imbisse in Spanien und anderen Teilen Europas nutzen mÃ¶glicherweise ihre Einnahmen, um aktiv den globalen Dschihad in Syrien und anderswo zu finanzieren.</p>
<p>Die anderen beiden in Spanien verhafteten Islamisten sind Paul Cadic und Farik Cheikh, franzÃ¶sische Dschihadisten, die kurz vor ihrer Abreise nach Syrien standen.</p>
<p>Die spanischen SicherheitsbehÃ¶rden warnen davor, dass kampferprobte islamistische KÃ¤mpfer, die aus Syrien nach Spanien zurÃ¼ckkehren und von Al-Quaida-inspirierten Gruppen beeinflusst werden, eine erhebliche Gefahr fÃ¼r die nationale Sicherheit darstellen.</p>
<p>Mindestens 2.000 europÃ¤ische Dschihadisten â€“ viele aus Spanien â€“ sind in der Hoffnung nach Syrien gereist, das Assad Regime durch einen islamischen Staat unter Schariagesetz zu ersetzen.</p>
<p>Obwohl keine genauen Zahlen vorliegen, geben Geheimdienstquellen, zitiert von der Tageszeitung El Mundo in Madrid, an, dass etwa 30 Dschihadisten pro Monat Ã¼ber Marokko und die TÃ¼rkei nach Syrien reisen. In vielen FÃ¤llen reisen die Dschihadisten mit ihren Frauen und Kindern.</p>
<p>Andere Geheimdienstquellen, die von der Online-Zeitung El Confidencial interviewt wurden glauben, dass derzeit mehr als 250 spanische Dschihadisten in Syrien kÃ¤mpfen, und dass etwa 100 von ihnen durch die jetzt neutralisierte Zelle rekrutiert worden sind.</p>
<p>&#8220;Es war eine sehr groÃŸe Operation, die eine international agierende Zelle entlarvt hat â€“ zweifellos eine der grÃ¶ÃŸten und aktivsten in Spanien und aktuell eine der grÃ¶ÃŸten und aktivsten Zellen in Europa,&#8221; sagte der spanische Innenminister Jorge FernÃ¡ndez DÃ­az auf einer Pressekonferenz am 14. MÃ¤rz in Madrid.</p>
<p>FernÃ¡ndez DÃ­az gab an, dass seit den Zug-Attentaten im MÃ¤rz 2004 insgesamt 472 mutmaÃŸliche Islamisten in Spanien verhaftet wurden und fÃ¼gte hinzu, dass Spanien ein wichtiges Ziel von Dschihadisten weltweit bleibe, die oft den Begriff &#8220;Al-Andalus&#8221; als Decknamen fÃ¼r die Iberische Halbinsel benutzten.</p>
<p>Al-Andalus ist der arabische Name fÃ¼r jene Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern von 711 bis 1492 besetzt waren. Viele Muslime glauben â€“ aufgrund der islamischen Doktrin, die besagt, dass alle Territorien, die irgendwann von Muslimen besetzt waren, fÃ¼r immer unter muslimischer Herrschaft bleiben mÃ¼ssen â€“ dass Spanien ihnen weiterhin gehÃ¶re und dass sie jedes Recht haben, nach Spanien zurÃ¼ckzukehren und es unter islamische Herrschaft zu stellen.</p>
<p>&#8220;Es ist ganz eindeutig, dass Spanien Teil der strategischen Ziele des globalen Dschihad darstellt,&#8221; sagte FernÃ¡ndez DÃ­az der Presse. &#8220;Wir sind nicht die Einzigen, aber sie haben uns im Visier.&#8221;</p>
<p>Posted April 2nd, 2014 by hd</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-149857</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 06:07:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-149857</guid>
		<description>Dieser Hussein Obama ist ein Wirrkopf: "PrÃ¤sident Obama hatte noch am Freitagabend gemahnt, Ã¼ber die TragÃ¶die von Boston nicht zu vergessen, was Amerika immer ausgezeichnet habe: "Dass wir Menschen von Ã¼berallher bei uns willkommen heiÃŸen, Menschen jedes Glaubens und jeder Herkunft."

Woher der Terror kommt - http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

Und deshalb werden sie im Ernstfall wohl mehrheitlich nicht auf der Seite der Freiheit stehen: "Dass der Glaube an Amerikas Integrationskraft nicht unerschÃ¼tterlich sein sollte, hÃ¤tten Amerikaner frÃ¼her registrieren kÃ¶nnen. Faisal Shahzad, der 2010 auf dem Times Square in New York eine Bombe zu zÃ¼nden versuchte, hatte zuvor erfolgreich die amerikanische StaatsbÃ¼rgerschaft beantragt. Nidal Malik Hasan, der im Jahr davor auf dem MilitÃ¤rstÃ¼tzpunkt Fort Hood in Texas 13 Menschen erschoss, arbeitete gar als Armee-Psychiater. Literat Mohsin Hamid hat in seinem Roman "Der Fundamentalist, der keiner sein wollte" beschrieben, wie ein erfolgreicher Wall-Street-Banker mit pakistanischen Wurzeln nach 9/11 langsam zum Radikalen wird. Selbst wer Erfolg hat, kann sich isoliert und ausgegrenzt fÃ¼hlen, so Hamids Schlussfolgerung. Terror ist nicht nur fÃ¼r Chancenlose." - http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlaege-von-boston-zeigen-neue-art-von-terroristen-a-895674.html

Der sehnliche Wunsch des Terrorexperten Michael LÃ¼ders ging, wie wir jetzt wissen, nicht in ErfÃ¼llung. Keine weiÃŸen MÃ¤nner sondern von islamistischer Hasspropaganda aufgehetzte College Studenten tÃ¶teten drei und verletzten weit Ã¼ber 100 Frauen, MÃ¤nner und Kinder. Folgt man der Argumentation des ehemaligen USA Korrespondenten der ARD, Thomas Nehls, handelten sie aus Notwehr. Um der eigenen Ermordung durch die â€˜Kampf-Drohneâ€™ zuvorzukommen. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/terroristen_aus_notwehr

Der daraus resultierende Konflikt, der eher aus Ã„hnlichkeiten denn aus Differenzen erwÃ¤chst, hat drei Phasen durchlaufen. Die erste beginnt mit den AnfÃ¤ngen des Islam, der sich Ã¼ber die arabische Halbinsel, wo er entstand, verbreitete, Syrien, PalÃ¤stina, Ã„gypten und Nord-Afrika eroberte â€“ alles damals Teil der christlichen Welt â€“ und dann Europa erreichte: Spanien, Portugal und SÃ¼ditalien, die allesamt Teil der islamischen Welt wurden. Der Islam Ã¼berquerte bekanntlich sogar die PyrenÃ¤en und besetzte fÃ¼r eine Weile Teile Frankreichs.

Nach langem und erbittertem Kampf gelang es den Christen, Teilgebiete zurÃ¼ckzuerobern, jedoch nicht das gesamte verlorene Gebiet. In Europa aber hatten die Christen Erfolg, und in gewisser Weise wurde Europa von den Grenzen dieses Erfolgs definiert. Die christlichen KÃ¶nige scheiterten in Nord-Afrika und dem Nahen Osten. Vor allem misslang die RÃ¼ckeroberung des Heiligen Lands in einer Reihe von FeldzÃ¼gen, die als KreuzzÃ¼ge bekannt wurden.

Unterdessen bereitete die islamische Welt, zum ersten Mal besiegt, den zweiten Angriff vor. Dieses Mal wurde er von TÃ¼rken und Tataren gefÃ¼hrt. Mitte des 13. Jahrhunderts waren die mongolischen Eroberer Russlands zum Islam konvertiert. Die TÃ¼rken, die bereits Anatolien erobert hatten, rÃ¼ckten nach Europa vor und nahmen 1453 das christliche Konstantinopel ein. Sie besetzten groÃŸe Teile des Balkan und beherrschten eine Zeit lang halb Ungarn. Zweimal stieÃŸen sie bis nach Wien vor, das sie zuletzt 1683 belagerten. Korsaren aus den Barbareskenstaaten plÃ¼nderten Westeuropa. Sie erreichten sogar Island und raubten 1631 (das originale) Baltimore aus. In einem zeitgenÃ¶ssischen Dokument werden 107 Gefangene aufgelistet, die von Baltimore nach Algier verschleppt wurden.

Wieder schlug Europa zurÃ¼ck, diesmal erfolgreicher und schneller. Es gelang, Russland und die Balkan-Halbinsel zurÃ¼ckzuerobern, weiter in die islamischen LÃ¤nder vorzustoÃŸen und deren Herrscher dahin zurÃ¼ckzutreiben, wo sie hergekommen waren. FÃ¼r diese Phase des europÃ¤ischen Gegenangriffs wurde ein neuer Begriff erfunden: Imperialismus. Seltsam, nicht wahr: Als die VÃ¶lker Asiens und Afrikas nach Europa vordrangen, war das kein Imperialismus. Als Europa Asien und Afrika angriff, war es welcher.

Dieser europÃ¤ische Gegenangriff lÃ¤utete eine neue Phase ein, die den europÃ¤ischen Angriff bis ins Herz des Nahen Ostens trug. In unserer Zeit haben wir das Ende der daraus folgenden Dominanz erlebt. Osama bin Laden hat in Reden und ErklÃ¤rungen Interessantes Ã¼ber den Krieg in Afghanistan gesagt, der, wie Sie sich erinnern, im RÃ¼ckzug der Roten Armee und dem Kollaps der Sowjetunion endete. Wir neigen dazu, das als Sieg des Westens zu begreifen, konkreter als amerikanischen Sieg im Kalten Krieg gegen die Sowjets. FÃ¼r bin Laden war es nichts dergleichen. Es war ein muslimischer Sieg in einem Dschihad. Wenn man sich ansieht, was in Afghanistan geschah und was darauf folgte, ist das keine vÃ¶llig unplausible Interpretation.

Wie bin Laden es sah, hatte der Islam die schlimmste DemÃ¼tigung nach dem Ersten Weltkrieg erlitten, als das letzte der groÃŸen muslimischen Imperien â€“ das Osmanische Reich â€“ aufgelÃ¶st und sein Territorium grÃ¶ÃŸtenteils auf die siegreichen Alliierten aufgeteilt und das Kalifat abgeschafft und der letzte Kalif ins Exil getrieben wurde. Das schien der Tiefpunkt der muslimischen Geschichte zu sein. Von da an ging es aufwÃ¤rts.

In dieser Sicht hat der tausendjÃ¤hrige Kampf zwischen GlÃ¤ubigen und UnglÃ¤ubigen verschiedene Phasen durchlaufen, in denen Letztere von verschiedenen europÃ¤ischen MÃ¤chten angefÃ¼hrt wurden, die den RÃ¶mern als FÃ¼hrer der Welt der UnglÃ¤ubigen nachgefolgt sein sollen â€“ das christlich-byzantinische Kaiserreich, das Heilige RÃ¶mische Reich, das britische und franzÃ¶sische und russische Imperium. In dieser letzten Phase, so Osama bin Laden, sei die Welt der UnglÃ¤ubigen geteilt gewesen zwischen zwei rivalisierenden SupermÃ¤chten, den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion. Der gefÃ¤hrlicheren und todbringenderen dieser beiden SupermÃ¤chten hÃ¤tten sich die Muslime gestellt, sie hÃ¤tten gegen sie gekÃ¤mpft, sie besiegt und vernichtet. Die weichen, verzÃ¤rtelten und weibischen Amerikaner wÃ¤ren danach keine groÃŸe Sache mehr.

Diese Ãœberzeugung wurde in den Neunzigerjahren bestÃ¤tigt, als wir einen Angriff nach dem anderen auf amerikanische Basen und Anlagen erlebten, die, von bÃ¶sen Worten und teuren Raketenangriffen auf entlegene und unbewohnte Gebiete abgesehen, praktisch ohne Folgen blieben. Die Lehren aus Vietnam und Beirut wurden in Mogadischu bestÃ¤tigt: "Schlag sie und sie laufen weg." Das war die Wahrnehmung bis 9/11. Der Angriff vom 11. September 2001 war offenkundig als Schlusspunkt einer ersten Welle und als Beginn einer neuen gedacht. Der Krieg sollte mitten ins Feindeslager getragen werden. In den Augen einer fanatisierten und entschlossenen Minderheit von Muslimen hatte schnell darauf die dritte Welle des Angriffs begonnen: die Angriffe auf Europa. In diesem Zusammenhang sollten wir uns nichts vormachen: Diesmal nehmen die Attacken verschiedene Formen an, genauer â€“ zwei Formen: Terror und Migration.

In frÃ¼heren Zeiten wÃ¤re es unvorstellbar gewesen, dass ein Muslim freiwillig in ein nicht-muslimisches Land gezogen wÃ¤re. In der Literatur zur Scharia wird das Thema breit diskutiert, aber in etwas anderer Form: Ist es fÃ¼r einen Muslim zulÃ¤ssig, ein nicht-muslimisches Land zu besuchen oder dort zu leben? Und wenn ja, was hat ein Muslim dort zu tun? - http://m.welt.de/print/die_welt/literatur/article115449229/Drei-Phasen-des-islamischen-Kampfes.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Hussein Obama ist ein Wirrkopf: &#8220;PrÃ¤sident Obama hatte noch am Freitagabend gemahnt, Ã¼ber die TragÃ¶die von Boston nicht zu vergessen, was Amerika immer ausgezeichnet habe: &#8220;Dass wir Menschen von Ã¼berallher bei uns willkommen heiÃŸen, Menschen jedes Glaubens und jeder Herkunft.&#8221;</p>
<p>Woher der Terror kommt - <a href="http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html</a></p>
<p>Und deshalb werden sie im Ernstfall wohl mehrheitlich nicht auf der Seite der Freiheit stehen: &#8220;Dass der Glaube an Amerikas Integrationskraft nicht unerschÃ¼tterlich sein sollte, hÃ¤tten Amerikaner frÃ¼her registrieren kÃ¶nnen. Faisal Shahzad, der 2010 auf dem Times Square in New York eine Bombe zu zÃ¼nden versuchte, hatte zuvor erfolgreich die amerikanische StaatsbÃ¼rgerschaft beantragt. Nidal Malik Hasan, der im Jahr davor auf dem MilitÃ¤rstÃ¼tzpunkt Fort Hood in Texas 13 Menschen erschoss, arbeitete gar als Armee-Psychiater. Literat Mohsin Hamid hat in seinem Roman &#8220;Der Fundamentalist, der keiner sein wollte&#8221; beschrieben, wie ein erfolgreicher Wall-Street-Banker mit pakistanischen Wurzeln nach 9/11 langsam zum Radikalen wird. Selbst wer Erfolg hat, kann sich isoliert und ausgegrenzt fÃ¼hlen, so Hamids Schlussfolgerung. Terror ist nicht nur fÃ¼r Chancenlose.&#8221; - <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlaege-von-boston-zeigen-neue-art-von-terroristen-a-895674.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlaege-von-boston-zeigen-neue-art-von-terroristen-a-895674.html</a></p>
<p>Der sehnliche Wunsch des Terrorexperten Michael LÃ¼ders ging, wie wir jetzt wissen, nicht in ErfÃ¼llung. Keine weiÃŸen MÃ¤nner sondern von islamistischer Hasspropaganda aufgehetzte College Studenten tÃ¶teten drei und verletzten weit Ã¼ber 100 Frauen, MÃ¤nner und Kinder. Folgt man der Argumentation des ehemaligen USA Korrespondenten der ARD, Thomas Nehls, handelten sie aus Notwehr. Um der eigenen Ermordung durch die â€˜Kampf-Drohneâ€™ zuvorzukommen. - <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/terroristen_aus_notwehr" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/terroristen_aus_notwehr</a></p>
<p>Der daraus resultierende Konflikt, der eher aus Ã„hnlichkeiten denn aus Differenzen erwÃ¤chst, hat drei Phasen durchlaufen. Die erste beginnt mit den AnfÃ¤ngen des Islam, der sich Ã¼ber die arabische Halbinsel, wo er entstand, verbreitete, Syrien, PalÃ¤stina, Ã„gypten und Nord-Afrika eroberte â€“ alles damals Teil der christlichen Welt â€“ und dann Europa erreichte: Spanien, Portugal und SÃ¼ditalien, die allesamt Teil der islamischen Welt wurden. Der Islam Ã¼berquerte bekanntlich sogar die PyrenÃ¤en und besetzte fÃ¼r eine Weile Teile Frankreichs.</p>
<p>Nach langem und erbittertem Kampf gelang es den Christen, Teilgebiete zurÃ¼ckzuerobern, jedoch nicht das gesamte verlorene Gebiet. In Europa aber hatten die Christen Erfolg, und in gewisser Weise wurde Europa von den Grenzen dieses Erfolgs definiert. Die christlichen KÃ¶nige scheiterten in Nord-Afrika und dem Nahen Osten. Vor allem misslang die RÃ¼ckeroberung des Heiligen Lands in einer Reihe von FeldzÃ¼gen, die als KreuzzÃ¼ge bekannt wurden.</p>
<p>Unterdessen bereitete die islamische Welt, zum ersten Mal besiegt, den zweiten Angriff vor. Dieses Mal wurde er von TÃ¼rken und Tataren gefÃ¼hrt. Mitte des 13. Jahrhunderts waren die mongolischen Eroberer Russlands zum Islam konvertiert. Die TÃ¼rken, die bereits Anatolien erobert hatten, rÃ¼ckten nach Europa vor und nahmen 1453 das christliche Konstantinopel ein. Sie besetzten groÃŸe Teile des Balkan und beherrschten eine Zeit lang halb Ungarn. Zweimal stieÃŸen sie bis nach Wien vor, das sie zuletzt 1683 belagerten. Korsaren aus den Barbareskenstaaten plÃ¼nderten Westeuropa. Sie erreichten sogar Island und raubten 1631 (das originale) Baltimore aus. In einem zeitgenÃ¶ssischen Dokument werden 107 Gefangene aufgelistet, die von Baltimore nach Algier verschleppt wurden.</p>
<p>Wieder schlug Europa zurÃ¼ck, diesmal erfolgreicher und schneller. Es gelang, Russland und die Balkan-Halbinsel zurÃ¼ckzuerobern, weiter in die islamischen LÃ¤nder vorzustoÃŸen und deren Herrscher dahin zurÃ¼ckzutreiben, wo sie hergekommen waren. FÃ¼r diese Phase des europÃ¤ischen Gegenangriffs wurde ein neuer Begriff erfunden: Imperialismus. Seltsam, nicht wahr: Als die VÃ¶lker Asiens und Afrikas nach Europa vordrangen, war das kein Imperialismus. Als Europa Asien und Afrika angriff, war es welcher.</p>
<p>Dieser europÃ¤ische Gegenangriff lÃ¤utete eine neue Phase ein, die den europÃ¤ischen Angriff bis ins Herz des Nahen Ostens trug. In unserer Zeit haben wir das Ende der daraus folgenden Dominanz erlebt. Osama bin Laden hat in Reden und ErklÃ¤rungen Interessantes Ã¼ber den Krieg in Afghanistan gesagt, der, wie Sie sich erinnern, im RÃ¼ckzug der Roten Armee und dem Kollaps der Sowjetunion endete. Wir neigen dazu, das als Sieg des Westens zu begreifen, konkreter als amerikanischen Sieg im Kalten Krieg gegen die Sowjets. FÃ¼r bin Laden war es nichts dergleichen. Es war ein muslimischer Sieg in einem Dschihad. Wenn man sich ansieht, was in Afghanistan geschah und was darauf folgte, ist das keine vÃ¶llig unplausible Interpretation.</p>
<p>Wie bin Laden es sah, hatte der Islam die schlimmste DemÃ¼tigung nach dem Ersten Weltkrieg erlitten, als das letzte der groÃŸen muslimischen Imperien â€“ das Osmanische Reich â€“ aufgelÃ¶st und sein Territorium grÃ¶ÃŸtenteils auf die siegreichen Alliierten aufgeteilt und das Kalifat abgeschafft und der letzte Kalif ins Exil getrieben wurde. Das schien der Tiefpunkt der muslimischen Geschichte zu sein. Von da an ging es aufwÃ¤rts.</p>
<p>In dieser Sicht hat der tausendjÃ¤hrige Kampf zwischen GlÃ¤ubigen und UnglÃ¤ubigen verschiedene Phasen durchlaufen, in denen Letztere von verschiedenen europÃ¤ischen MÃ¤chten angefÃ¼hrt wurden, die den RÃ¶mern als FÃ¼hrer der Welt der UnglÃ¤ubigen nachgefolgt sein sollen â€“ das christlich-byzantinische Kaiserreich, das Heilige RÃ¶mische Reich, das britische und franzÃ¶sische und russische Imperium. In dieser letzten Phase, so Osama bin Laden, sei die Welt der UnglÃ¤ubigen geteilt gewesen zwischen zwei rivalisierenden SupermÃ¤chten, den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion. Der gefÃ¤hrlicheren und todbringenderen dieser beiden SupermÃ¤chten hÃ¤tten sich die Muslime gestellt, sie hÃ¤tten gegen sie gekÃ¤mpft, sie besiegt und vernichtet. Die weichen, verzÃ¤rtelten und weibischen Amerikaner wÃ¤ren danach keine groÃŸe Sache mehr.</p>
<p>Diese Ãœberzeugung wurde in den Neunzigerjahren bestÃ¤tigt, als wir einen Angriff nach dem anderen auf amerikanische Basen und Anlagen erlebten, die, von bÃ¶sen Worten und teuren Raketenangriffen auf entlegene und unbewohnte Gebiete abgesehen, praktisch ohne Folgen blieben. Die Lehren aus Vietnam und Beirut wurden in Mogadischu bestÃ¤tigt: &#8220;Schlag sie und sie laufen weg.&#8221; Das war die Wahrnehmung bis 9/11. Der Angriff vom 11. September 2001 war offenkundig als Schlusspunkt einer ersten Welle und als Beginn einer neuen gedacht. Der Krieg sollte mitten ins Feindeslager getragen werden. In den Augen einer fanatisierten und entschlossenen Minderheit von Muslimen hatte schnell darauf die dritte Welle des Angriffs begonnen: die Angriffe auf Europa. In diesem Zusammenhang sollten wir uns nichts vormachen: Diesmal nehmen die Attacken verschiedene Formen an, genauer â€“ zwei Formen: Terror und Migration.</p>
<p>In frÃ¼heren Zeiten wÃ¤re es unvorstellbar gewesen, dass ein Muslim freiwillig in ein nicht-muslimisches Land gezogen wÃ¤re. In der Literatur zur Scharia wird das Thema breit diskutiert, aber in etwas anderer Form: Ist es fÃ¼r einen Muslim zulÃ¤ssig, ein nicht-muslimisches Land zu besuchen oder dort zu leben? Und wenn ja, was hat ein Muslim dort zu tun? - <a href="http://m.welt.de/print/die_welt/literatur/article115449229/Drei-Phasen-des-islamischen-Kampfes.html" rel="nofollow">http://m.welt.de/print/die_welt/literatur/article115449229/Drei-Phasen-des-islamischen-Kampfes.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-144727</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:05:10 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.merian.de/reiseziele/artikel/a-662851.html" rel="nofollow"&gt;Madrid heute&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.merian.de/reiseziele/artikel/a-662851.html" rel="nofollow">Madrid heute</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-6618</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2005 14:13:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-6618</guid>
		<description>Hola! Was meinst du konkret? Ich habe das ja selbst geschrieben und vor Ort gesehen. Es ist natÃ¼rlich AUCH eine Frage der Interpretation und ich versuche nur zu erklÃ¤ren, warum ich zu diesen EinschÃ¤tzungen komme. Wenn du aber eine konkrete Frage hast, frag ruhig.

GrÃ¼ÃŸe, TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hola! Was meinst du konkret? Ich habe das ja selbst geschrieben und vor Ort gesehen. Es ist natÃ¼rlich AUCH eine Frage der Interpretation und ich versuche nur zu erklÃ¤ren, warum ich zu diesen EinschÃ¤tzungen komme. Wenn du aber eine konkrete Frage hast, frag ruhig.</p>
<p>GrÃ¼ÃŸe, TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: josef</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-6617</link>
		<dc:creator>josef</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2005 13:59:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-6617</guid>
		<description>hab deinen kleine notiz im ad forum gelesen. denke Ã¤hnlich, aber ein paar mehr hintergrÃ¼nde wÃ¤ren nicht schlecht. oder links zu artikeln. 

fÃ¼r emanzipation, freiheit und aufklÃ¤rung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hab deinen kleine notiz im ad forum gelesen. denke Ã¤hnlich, aber ein paar mehr hintergrÃ¼nde wÃ¤ren nicht schlecht. oder links zu artikeln. </p>
<p>fÃ¼r emanzipation, freiheit und aufklÃ¤rung</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-6565</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2005 07:56:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-6565</guid>
		<description>Ja, es gibt noch Menschen - und zu was darf ich dich zÃ¤hlen?

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es gibt noch Menschen - und zu was darf ich dich zÃ¤hlen?</p>
<p>TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lurchi</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-6564</link>
		<dc:creator>lurchi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2005 07:40:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/22/249.html#comment-6564</guid>
		<description>ach gott, das bild von der entsetzten krienen durfte natÃ¼rlich nicht fehlen.
*prust*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach gott, das bild von der entsetzten krienen durfte natÃ¼rlich nicht fehlen.<br />
*prust*</p>
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