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	<title>Kommentare zu: Das Regierungsprogramm der Union</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/20/246.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:42:25 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/20/246.html#comment-7349</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2005 19:34:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/20/246.html#comment-7349</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,366931,00.html

Comandantin Angie Merkel 

Uns bleibt, was gut war und edel:
DaÃŸ man bei Dir immer durchsah
Und Liebe, HaÃŸ, doch nie Furcht sah
Comandantin Angie Merkel

1
Sie fÃ¼rchten Dich, und wir lieben
Dich vorn im Kampf, wo der Tod lacht
Wo man Schluss mit dem Despot macht
Du bist nicht weg â€“ bist uns geblieben

Uns bleibt, was gut war und edelâ€¦..

2
Und bist kein Bonze geworden
Kein kaltes Tier, das nach Geld schielt
Und vom Reichstag nur den Held spielt
In alter Kluft mit alten Orden

Uns bleibt, was gut war und edelâ€¦..

3
Ja, grad die Armen der Erde
Die brauchen mehr als zu fressen
Und das hast Du nie vergessen
DaÃŸ aus den Menschen Menschen werden

Uns bleibt, was gut war und edelâ€¦..

4
Kein roter Stern an der Jacke
Kein schwarzer Bart, keine Zigarre
Eine Frau und ohne die Knarre
So fÃ¼hrt Dein Bild uns zur Attacke

Uns bleibt, was gut war und edel:
DaÃŸ man bei Dir immer durchsah,
Und Liebe, HaÃŸ, doch nie Furcht sah,
Comandantin Angie Merkel

Quelle: â€œEs gibt ein Leben vor dem Tod â€“ Wolf Biermannâ€
Original: Carlos Puebla (Karl Bauer)
OriginalÃ¼bersetzung: Wolf Biermann
Ãœberarbeitung: Tanja Krienen


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,366931,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,366931,00.html</a></p>
<p>Comandantin Angie Merkel </p>
<p>Uns bleibt, was gut war und edel:<br />
DaÃŸ man bei Dir immer durchsah<br />
Und Liebe, HaÃŸ, doch nie Furcht sah<br />
Comandantin Angie Merkel</p>
<p>1<br />
Sie fÃ¼rchten Dich, und wir lieben<br />
Dich vorn im Kampf, wo der Tod lacht<br />
Wo man Schluss mit dem Despot macht<br />
Du bist nicht weg â€“ bist uns geblieben</p>
<p>Uns bleibt, was gut war und edelâ€¦..</p>
<p>2<br />
Und bist kein Bonze geworden<br />
Kein kaltes Tier, das nach Geld schielt<br />
Und vom Reichstag nur den Held spielt<br />
In alter Kluft mit alten Orden</p>
<p>Uns bleibt, was gut war und edelâ€¦..</p>
<p>3<br />
Ja, grad die Armen der Erde<br />
Die brauchen mehr als zu fressen<br />
Und das hast Du nie vergessen<br />
DaÃŸ aus den Menschen Menschen werden</p>
<p>Uns bleibt, was gut war und edelâ€¦..</p>
<p>4<br />
Kein roter Stern an der Jacke<br />
Kein schwarzer Bart, keine Zigarre<br />
Eine Frau und ohne die Knarre<br />
So fÃ¼hrt Dein Bild uns zur Attacke</p>
<p>Uns bleibt, was gut war und edel:<br />
DaÃŸ man bei Dir immer durchsah,<br />
Und Liebe, HaÃŸ, doch nie Furcht sah,<br />
Comandantin Angie Merkel</p>
<p>Quelle: â€œEs gibt ein Leben vor dem Tod â€“ Wolf Biermannâ€<br />
Original: Carlos Puebla (Karl Bauer)<br />
OriginalÃ¼bersetzung: Wolf Biermann<br />
Ãœberarbeitung: Tanja Krienen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/20/246.html#comment-6441</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2005 15:29:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/20/246.html#comment-6441</guid>
		<description>Berlin (ots) - Zu den aktuellen Diskussionen um die neue
Linkspartei PDS/WASG erklÃ¤rt der Stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU- Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten aus den
neuen BundeslÃ¤ndern, Arnold Vaatz MdB:

Insbesondere bei den â€žVerlierern des globalen
VerdrÃ¤ngungswettbewerbsâ€œ, denen â€žZwÃ¤nge und DemÃ¼tigungen â€¦ bei ALG II
und Ein-Euro-Jobs zugemutet werdenâ€œ wirbt die PDS/WASG â€žfÃ¼r eine neue
soziale Ideeâ€œ. Sie bedient mit Wonne und Inbrunst Ressentiments Ã¼ber
die â€“ angeblich â€“ zweitklassige Behandlung groÃŸer Teile der
ostdeutschen BevÃ¶lkerung und die Nichtanerkennung von deren
Erfahrung, Wissen und Kultur, um diese Leute dann fÃ¼r sich
â€žeinzusammelnâ€œ.

Es hat auch nichts mit Gerechtigkeit zu tun, wenn die PDS/WASG
dafÃ¼r wirbt, die Umverteilung von oben nach unten Ã¼ber das
Steuersystem und eine Neuverteilung von Arbeit vorzunehmen. Auch wenn
Steuern und Abgaben fÃ¼r besser verdienende Einkommensbezieher und
Unternehmen wieder massiv erhÃ¶ht wÃ¼rden, reichten die Einnahmen bei
weitem nicht fÃ¼r alle versprochenen sozialen Wohltaten. Diese
Erkenntnis hat sich sogar schon bei den Gewerkschaften durchgesetzt.

Die PDS/WASG wirbt nicht tatsÃ¤chlich fÃ¼r ein Wahlprogramm, sie
malt ein Wolkenkuckucksheim an die Wand und weiÃŸ das auch:
Vorsichtshalber hat PDS-Vorsitzender Bisky ja schon verkÃ¼ndet, dass
er auch nach einem mÃ¶glichen Wahlerfolg auf jeden Fall in der
Opposition bleiben will. Damit brÃ¤uchte die Partei den Beweis fÃ¼r die
Machbarkeit ihrer â€žneuen sozialen Ideeâ€œ und deren Finanzierbarkeit
gar nicht erst anzutreten. Das ist Sozialpopulismus pur und
vergleichbar mit dem, was die Rechten betreiben.

GefÃ¤hrlich ist diese Art von Sozialutopismus deshalb, weil sie den
von groÃŸen UmbrÃ¼chen betroffenen und verunsicherten Menschen in
Ostdeutschland ein falsches und unrealistisches Bild vorgaukelt. Die
meisten Ostdeutschen wissen das auch.

Besonders heikel ist es aber, wenn SchrÃ¶ders frÃ¼herer glÃ¼ck- und
erfolgloser Ostbeauftragter Schwanitz jetzt meint, in Ostdeutschland
ebenfalls mit dem SchÃ¼ren sozialer Ã„ngste auf Stimmenfang gehen zu
mÃ¼ssen. Statt eines eigenen â€“ realistischen â€“ Konzepts fÃ¼r das
Entstehen neuer ArbeitsplÃ¤tze in Ostdeutschland geht es schlicht um
Symbolpolitik und Emotionalisierung. Damit wird klar: der SPD geht es
nicht wirklich um eine Verbesserung der Situation in Ostdeutschland,
sondern nur um die WÃ¤hlerstimmen. DafÃ¼r ist sie sogar bereit, die PDS
noch links zu Ã¼berholen.

Absicht der Union ist es, so vielen Menschen wie mÃ¶glich einen
Arbeitsplatz im ersten Arbeitsmarkt zu verschaffen. Dazu haben wir in
unserem Programm ehrliche und realistische Wege vorgestellt. Eine
wesentliche Komponente ist das Konzept eines Kombilohns, mit dem
Teile des Arbeitsmarktes neu erschlossen werden kÃ¶nnen. Wir erklÃ¤ren
ferner, wie wir besonders dem ostdeutschen Mittelstand durch
Entlastung von bÃ¼rokratischen PflichtÃ¼bungen, kÃ¼rzere
Genehmigungsverfahren und StÃ¤rkung der KreditfÃ¤higkeit MÃ¶glichkeiten
erschlieÃŸen werden, die unternehmerische Perspektive zu sichern und
gleichzeitig mehr ArbeitsplÃ¤tze anzubieten.

Die WÃ¤hlerinnen und WÃ¤hler in Ostdeutschland werden realistisch
genug sein um zwischen Illusionen und machbaren Alternativen zu
unterscheiden.


CDU/CSU - Bundestagsfraktion
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Zu den aktuellen Diskussionen um die neue<br />
Linkspartei PDS/WASG erklÃ¤rt der Stellvertretende Vorsitzende der<br />
CDU/CSU- Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten aus den<br />
neuen BundeslÃ¤ndern, Arnold Vaatz MdB:</p>
<p>Insbesondere bei den â€žVerlierern des globalen<br />
VerdrÃ¤ngungswettbewerbsâ€œ, denen â€žZwÃ¤nge und DemÃ¼tigungen â€¦ bei ALG II<br />
und Ein-Euro-Jobs zugemutet werdenâ€œ wirbt die PDS/WASG â€žfÃ¼r eine neue<br />
soziale Ideeâ€œ. Sie bedient mit Wonne und Inbrunst Ressentiments Ã¼ber<br />
die â€“ angeblich â€“ zweitklassige Behandlung groÃŸer Teile der<br />
ostdeutschen BevÃ¶lkerung und die Nichtanerkennung von deren<br />
Erfahrung, Wissen und Kultur, um diese Leute dann fÃ¼r sich<br />
â€žeinzusammelnâ€œ.</p>
<p>Es hat auch nichts mit Gerechtigkeit zu tun, wenn die PDS/WASG<br />
dafÃ¼r wirbt, die Umverteilung von oben nach unten Ã¼ber das<br />
Steuersystem und eine Neuverteilung von Arbeit vorzunehmen. Auch wenn<br />
Steuern und Abgaben fÃ¼r besser verdienende Einkommensbezieher und<br />
Unternehmen wieder massiv erhÃ¶ht wÃ¼rden, reichten die Einnahmen bei<br />
weitem nicht fÃ¼r alle versprochenen sozialen Wohltaten. Diese<br />
Erkenntnis hat sich sogar schon bei den Gewerkschaften durchgesetzt.</p>
<p>Die PDS/WASG wirbt nicht tatsÃ¤chlich fÃ¼r ein Wahlprogramm, sie<br />
malt ein Wolkenkuckucksheim an die Wand und weiÃŸ das auch:<br />
Vorsichtshalber hat PDS-Vorsitzender Bisky ja schon verkÃ¼ndet, dass<br />
er auch nach einem mÃ¶glichen Wahlerfolg auf jeden Fall in der<br />
Opposition bleiben will. Damit brÃ¤uchte die Partei den Beweis fÃ¼r die<br />
Machbarkeit ihrer â€žneuen sozialen Ideeâ€œ und deren Finanzierbarkeit<br />
gar nicht erst anzutreten. Das ist Sozialpopulismus pur und<br />
vergleichbar mit dem, was die Rechten betreiben.</p>
<p>GefÃ¤hrlich ist diese Art von Sozialutopismus deshalb, weil sie den<br />
von groÃŸen UmbrÃ¼chen betroffenen und verunsicherten Menschen in<br />
Ostdeutschland ein falsches und unrealistisches Bild vorgaukelt. Die<br />
meisten Ostdeutschen wissen das auch.</p>
<p>Besonders heikel ist es aber, wenn SchrÃ¶ders frÃ¼herer glÃ¼ck- und<br />
erfolgloser Ostbeauftragter Schwanitz jetzt meint, in Ostdeutschland<br />
ebenfalls mit dem SchÃ¼ren sozialer Ã„ngste auf Stimmenfang gehen zu<br />
mÃ¼ssen. Statt eines eigenen â€“ realistischen â€“ Konzepts fÃ¼r das<br />
Entstehen neuer ArbeitsplÃ¤tze in Ostdeutschland geht es schlicht um<br />
Symbolpolitik und Emotionalisierung. Damit wird klar: der SPD geht es<br />
nicht wirklich um eine Verbesserung der Situation in Ostdeutschland,<br />
sondern nur um die WÃ¤hlerstimmen. DafÃ¼r ist sie sogar bereit, die PDS<br />
noch links zu Ã¼berholen.</p>
<p>Absicht der Union ist es, so vielen Menschen wie mÃ¶glich einen<br />
Arbeitsplatz im ersten Arbeitsmarkt zu verschaffen. Dazu haben wir in<br />
unserem Programm ehrliche und realistische Wege vorgestellt. Eine<br />
wesentliche Komponente ist das Konzept eines Kombilohns, mit dem<br />
Teile des Arbeitsmarktes neu erschlossen werden kÃ¶nnen. Wir erklÃ¤ren<br />
ferner, wie wir besonders dem ostdeutschen Mittelstand durch<br />
Entlastung von bÃ¼rokratischen PflichtÃ¼bungen, kÃ¼rzere<br />
Genehmigungsverfahren und StÃ¤rkung der KreditfÃ¤higkeit MÃ¶glichkeiten<br />
erschlieÃŸen werden, die unternehmerische Perspektive zu sichern und<br />
gleichzeitig mehr ArbeitsplÃ¤tze anzubieten.</p>
<p>Die WÃ¤hlerinnen und WÃ¤hler in Ostdeutschland werden realistisch<br />
genug sein um zwischen Illusionen und machbaren Alternativen zu<br />
unterscheiden.</p>
<p>CDU/CSU - Bundestagsfraktion</p>
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	</item>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/20/246.html#comment-6276</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2005 16:19:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/20/246.html#comment-6276</guid>
		<description>Bester katholischer Humor: Claudia Roth wirkt zÃ¶libatsverstÃ¤rkend:

(ots) - In einem Interview mit dem Hamburger Magazin stern sagte 
Dominikanerpater Basilius Streithofen , der jahrzehntelang als 
politischer Beichtvater der Bonner Unions-Prominenz galt: "SchrÃ¶der 
und Fischer geht jedes VerfassungsverstÃ¤ndnis ab. Die schustern sich 
Recht und Ordnung nach Lust und Laune zusammen. Das sind reine 
Machtmenschen und dazu noch unmoralische und verkrampfte Laienschauspieler. 

Klar, dass die WÃ¤hler die Schnauze voll haben." Als besonders abschreckendes Beispiel nannte er die GrÃ¼nen-Chefin Claudia Roth. "Ich muss Ihnen sagen, die Frau wirkt auf mich hochgradig zÃ¶libatverstÃ¤rkend." Die Politik in Berlin sei geprÃ¤gt von GeschwÃ¤tzigkeit, Disziplinlosigkeit, Wichtigtuerei und Feigheit. Als "zielstrebig und machtbewusst" 
schÃ¤tzt Streithofen CDU-Chefin und Kanzlerkandidatin Angela Merkel ein. 
"Die hat von Kohl Ã¼ber SchÃ¤uble bis Merz immerhin die halbe 
CDU-FÃ¼hrungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!"


AuÃŸerdem mÃ¶chte ich einmal auf diese Website aufmerksam machen http://odertaler.homepage.t-online.de/verein/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bester katholischer Humor: Claudia Roth wirkt zÃ¶libatsverstÃ¤rkend:</p>
<p>(ots) - In einem Interview mit dem Hamburger Magazin stern sagte<br />
Dominikanerpater Basilius Streithofen , der jahrzehntelang als<br />
politischer Beichtvater der Bonner Unions-Prominenz galt: &#8220;SchrÃ¶der<br />
und Fischer geht jedes VerfassungsverstÃ¤ndnis ab. Die schustern sich<br />
Recht und Ordnung nach Lust und Laune zusammen. Das sind reine<br />
Machtmenschen und dazu noch unmoralische und verkrampfte Laienschauspieler. </p>
<p>Klar, dass die WÃ¤hler die Schnauze voll haben.&#8221; Als besonders abschreckendes Beispiel nannte er die GrÃ¼nen-Chefin Claudia Roth. &#8220;Ich muss Ihnen sagen, die Frau wirkt auf mich hochgradig zÃ¶libatverstÃ¤rkend.&#8221; Die Politik in Berlin sei geprÃ¤gt von GeschwÃ¤tzigkeit, Disziplinlosigkeit, Wichtigtuerei und Feigheit. Als &#8220;zielstrebig und machtbewusst&#8221;<br />
schÃ¤tzt Streithofen CDU-Chefin und Kanzlerkandidatin Angela Merkel ein.<br />
&#8220;Die hat von Kohl Ã¼ber SchÃ¤uble bis Merz immerhin die halbe<br />
CDU-FÃ¼hrungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!&#8221;</p>
<p>AuÃŸerdem mÃ¶chte ich einmal auf diese Website aufmerksam machen <a href="http://odertaler.homepage.t-online.de/verein/" rel="nofollow">http://odertaler.homepage.t-online.de/verein/</a></p>
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