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	<title>Kommentare zu: Osamas Bomben â€“ Di great Inshorecksahn: Reagan statt Reggae: Drum reiht euch ein in die George Bush-Front</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:38:48 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-961579</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:48:23 +0000</pubDate>
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		<description>https://de.wikipedia.org/wiki/Linton_Kwesi_Johnson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linton_Kwesi_Johnson" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Linton_Kwesi_Johnson</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-280431</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 23:40:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-280431</guid>
		<description>Auch ich bin der Meinung, dass zuallerst Syrer selbst ran sollten - was sie auch tun. Hier sind nur Kollaborateure, Deserteure, Islamisten - und einige wenige echte Opfer.

Die Fraktion derjenigen, die sonst nach der stÃ¤rkeren Wahrnehmung deutscher Interessen ruft, wird in der Kriegsfrage zu Uschis.

Auf der Wort der heiligen UN zu warten, hieÃŸe, die honorige Fifa und die Herren Blatter und Platini um eine Erlaubnis fÃ¼r ein FuÃŸballspiel zu bitten.

Ehedem wusste die Arbeiterbewegung, dass Pazifismus keine Haltung sein konnte. Texten wir kreativ ein wenig ein Lied aus dem Spanischen BÃ¼rgerkrieg um:
Mit Gewehren, Bomben und Granaten
Wird das Ungeziefer ausgebrannt.
Frei das Land von Banditen und Piraten
BrÃ¼der Syriens denn euch gehÃ¶rt das Land

Die groÃŸe Unbekannte stellt natÃ¼rlich der Falschspieler Obama dar, der tÃ¤glich mehr verblasst, besonders hinter der Leistung seines VorgÃ¤ngers.

2002 textete ich das "Gaslied" aus dem Jahre 1929 um - und es gilt noch immer -der letzte Teil -

Mit den Friedenlobtiraden wirst Du eingemieft
Bis die erste Splitterbombe Dich im Magen trifft.
Bist Du wirst im Krieg verrecken an Schwefelduft.
Aus dem Schlaf Dich zu erwecken: Die George Bush - Front ruft!

Krieg dem Krieg! Unser Sieg macht dem Mord ein End.
Unsre StÃ¤rke ist das beste Friedensinstrument.
Es vertreibt Osamas Bomben vom Horizont
Das Heer der StÃ¤rke: Die George Bush - Front!
Erst dann wird der Frieden nicht mehr gestÃ¶rt,
Wenn Osamas PlÃ¤ne sind zerstÃ¶rt:
DRUM REIHT EUCH EIN IN DIE GEORGE BUSH-FRONT!

Text: Max Jensen, Bearbeitung: Tanja Krienen

2002 schrieb ich folgenden Text, bei dem nur wenige Worte ausgetauscht werden mÃ¼ssen - - - Pazifisten und nationale Sozialisten oder â€“ Wie Hitler trotzdem den Krieg verlor!

So erleben wir in diesen Wochen und Monaten, eine Renaissance groÃŸer Gesten guter Menschen, welche Wahrhaftig - mit Wehrlosigkeit paarend, dem nichts ahnenden, uninformierten Beobachter, ein Spiegelbild der GutmenschenhÃ¶lle prÃ¤sentieren, die als ein Szenario dreiviertelverrÃ¼ckter Phantasten, an ein Bild Hieronymus Boschs erinnert.

Der neuen faschistischen Herausforderung der terroristischen Taliban oder Despoten vom Schlage Saddams, mÃ¶chte man mit Frieden und Liebe, GÃ¼te und Nachgiebigkeit begegnen â€“ mit Herz und Schmerz. Amen. KÃ¶nnte man sich vorstellen, wie die Wirkung dieser Leute gewesen wÃ¤re, wenn sich Nazi -Deutschland ihrer bedient hÃ¤tte?

Blicken wir zurÃ¼ck ins Jahr 1938 - Hitler marschiert in Ã–sterreich ein. Die Ã¶sterreichischen Demokraten wollen den Generalstreik ausrufen, die Pazifisten verraten jeden bekannten WiderstÃ¤ndler mit dem Hinweis, diese wÃ¼rden die Gewalt befÃ¼rworten. Im selben Jahr erfolgt die Abpressung des Sudetenlandes von der Tschechoslowakei. Die Pazifisten beruhigen die Welt, Hitler hÃ¤tte jetzt alles was er will, - der Frieden sei gerettet.

1.September 1939, 5:45 Uhr - der deutsche Ãœberfall auf Polen. Die Pazifisten erklÃ¤ren schon am Vormittag, die Polen sollten die Waffen niederlegen, Gegenwehr wÃ¼rde die Situation verschlimmern. Jedes Opfer wÃ¤re unnÃ¼tz, man solle stattdessen beten. Die Pazifisten fordern umgehend die polnische Regierung auf, den Wehretat zu kÃ¼rzen und die gesamte Summe zum Bau von Kirchen zu verwenden. Hitler erklÃ¤rt: â€žWas jetzt Polen widerfÃ¤hrt, ist unbedeutend im Vergleich zu dem, was wir schon lange erleiden. Die Deutschen werden seit 50 Jahren erniedrigt und entwÃ¼rdigt. Ihre SÃ¶hne werden getÃ¶tet, und niemand nimmt Notiz. Der Sturm der VerÃ¤nderung ist gekommen. Weder Polen noch Amerika, noch die Menschen, die dort leben, werden von Sicherheit trÃ¤umen kÃ¶nnen, solange die Juden unser Land nicht verlassen haben.â€œ (leicht geÃ¤ndertes Zitat von Osama bin Laden)

Hitler habe ein berechtigtes Interesse vorgetragen, sagen die Pazifisten, der Einfluss der reichen jÃ¼dischen Bankiers, die damit verbundene unsoziale Politik, die viel zu hohen Reparationsforderungen nach dem ersten Weltkrieg, dies alles hÃ¤tte zu berechtigtem Unmut in der deutschen BevÃ¶lkerung gefÃ¼hrt. Im Ãœbrigen habe man nichts gegen Juden, die Pazifisten stÃ¼nden absolut neutral zur Judenfrage.

Als die USA nach dem Gemetzel der Japaner in Pearl Harbour in den Krieg eingreifen, wenden sich die Pazifisten in einer groÃŸen Kampagne an die besetzten VÃ¶lker Europas: Die USA, so erklÃ¤ren sie, hÃ¤tten den Krieg gewollt, um ihre imperialistische Strategie nun auf Europa auszudehnen. Kaiser Harakiri befÃ¼rchte zu Recht die Ãœberfremdung seines Landes mit westlichen EinflÃ¼ssen, falls die USA siegen wÃ¼rden. Der Krieg dÃ¼rfe jetzt nicht eskalieren, die angreifenden Verteidiger mÃ¼ssten sofort ihre Waffen niederlegen. Man mÃ¼sse doch an die Frauen und Kinder in Japan und in Deutschland denken, die nun gefÃ¤hrdet wÃ¤ren, man stelle sich auch einmal das FlÃ¼chtlingselend vor, das z.B. bei einer deutschen Niederlage entstehen kÃ¶nne.

Weil die deutsche Wehrmacht vor Stalingrad ein paar Probleme wegen mangelnder Schneeketten bekommt, protestieren die Pazifisten mit einem scharfen Schreiben bei der russischen Regierung Ã¼ber deren UNVERFRORENHEIT, einer tapfer kÃ¤mpfenden Armee, mit einem derartig rÃ¼cksichtslosen Winter, unmenschliche Torturen abzuverlangen. Sie warnen, dies hÃ¤tte Auswirkungen auf die Stimmung in Deutschland; alle Deutschen, Ã¼berall in der Welt, kÃ¶nnten sich zusÃ¤tzlich aus Trotz mit ihnen solidarisieren, die Wirkung kÃ¶nne verheerend sein.

Als im Jahre 1943 einige hundert KZ-Insassen aus Buchenwald, 20 SS-MÃ¤nner tÃ¶ten, in die Umgebung von Weimar fliehen und sich dort verschanzen kÃ¶nnen, erreicht die Mitarbeit zwischen Faschisten und Pazifisten einen weiteren HÃ¶hepunkt. Hitler schickt eine Gruppe Pazifisten zu den bewaffneten WiderstÃ¤ndlern. Simon Silberstein, einer der wenigen Ãœberlebenden des anschlieÃŸenden Massakers, erzÃ¤hlte in seiner Autobiographie â€œNackt unter Gutenâ€œ: â€žSie kamen heran. Etwa 15 meist jÃ¼ngere MÃ¤nner, sauber gekleidet, jeder in einer Hand einen StrauÃŸ Blumen. FÃ¼nf MÃ¤dchen waren auch dabei. Sie trugen weiÃŸe SchÃ¼rzen, ein lilafarbenes Halstuch und ein groÃŸes Kreuz auf den schwarzen Blusen. Die MÃ¤dchen summten ein Lied und manchmal lachte eines von ihnen kurz und hell auf. Zwei MÃ¤nner kamen auf uns zu. Der GrÃ¶ÃŸere lÃ¤chelte, seine Augen strahlten, auf seinem Bart perlten frische Milchtropfen und er sprach: Seht her, wir sind gekommen, um Euch den Frieden zu bringen. Werft Eure Waffen fort, kehrt ins Lager zurÃ¼ck. Ihr habt ein groÃŸes Unrecht begangen, denn ihr habt getÃ¶tet. Seid vernÃ¼nftig, das WaldstÃ¼ck hier ist umstellt. Wer sich ergibt, wird gut behandelt.â€œ Silberstein berichtet, dass sich sofort viele ergeben hÃ¤tten und weiterer Widerstand zwecklos gewesen wÃ¤re. Noch am selben Tag habe man jeden zweiten in der KZ - eigenen Genickschussanlage hingerichtet. Die anderen hÃ¤tten verschÃ¤rft arbeiten mÃ¼ssen, sodass bis auf einen kleinen Rest innerhalb der nÃ¤chsten drei Monate alle gestorben seien.

Pusteblumen fÃ¼r die Nazis

Als die EnglÃ¤nder sehen, dass der Widerstand der Deutschen immer noch nicht bricht, forcieren sie die Bombardierungen. Der pazifistische deutsche â€œPusteblumen-Bundâ€, protestiert sofort energisch gegen die Beantwortung des von Goebbels ausgerufenen totalen Krieges. Dieser wÃ¤re doch nur ein Kinderspiel gegen nun einsetzenden Terror gewesen und man mÃ¼sse sich doch nur die Ungerechtigkeiten ansehen, mit denen jeder Deutsche jetzt konfrontiert sei. Jeder Deutsche, so hieÃŸe es, sei ein Nazi. Nein, das sei nicht wahr. Nur ein Bruchteil gehÃ¶re zu dieser radikalen Bewegung, die meisten Deutschen wÃ¤ren doch friedlich. Man solle die Bomben doch bitte nur â€“ wenn Ã¼berhaupt, am besten gar nicht â€“ dort hinwerfen, wo sie niemanden treffen kÃ¶nnten â€“ ins Meer oder auf die Zugspitze. Alles andere wÃ¤re unzivilisiert.

Hitler war begeistert von seiner Friedenstruppe, doch angesichts des enger werdenden Spielraumes suchte er neue VerbÃ¼ndete und sandte deshalb eine Botschaft an die â€žGruppe Ulbrichtâ€œ nach Moskau. Wenn diese nun zurÃ¼ck nach Deutschland kÃ¤me, so wÃ¼rde er, Hitler, den alten Zwist vergessen, das Gebiet Ã¶stlich von Braunschweig bis Warschau, den Linken unter einer Bedingung zur VerfÃ¼gung stellen: Die Partei mÃ¼sse sich als Zeichen der nationalen Einheit, Partei des nationalen Sozialismus nennen â€“ PDnS. Ulbricht lehnt ab â€“ der Namen wÃ¤re zwar ganz passabel, aber mit einem Schwulen fÃ¼hre er keine Verhandlungen. Der deutschen Arbeiterklasse kÃ¶nne es ohnehin nicht zugemutet werden, dass sie unter einem FÃ¼hrer leben mÃ¼sse, der mit anderen Kameraden im Heu gelegen habe und er, Ulbricht, mÃ¼sse kotzen, wenn er nur daran denke. Weil auÃŸerdem sein alter Berliner Streikkomitee - Kollege â€žGenosseâ€œ Josef, zudem noch immer seinen krÃ¼ppeligen HinkefuÃŸ habe, kÃ¤me fÃ¼r ihn eine RÃ¼ckkehr unter diesen UmstÃ¤nden nicht infrage, trotz der unbestritten beachtenswerten Erfolge gegen die amerikanisch-jÃ¼dische Plutokratie.

Als dann doch entgegen aller pazifistischen BemÃ¼hungen, Deutschland den Krieg verlor, war man im Lager der Pusteblumenfreunde traurig. 60 Millionen Tote hatte es gegeben â€“ ach, warum hatte man nicht auf sie gehÃ¶rt? Das jÃ¼dische Volk war fast vernichtet worden â€“ Pech. Die Pazifisten hatten verloren, die Alliierten und die Rote Armee gewonnen. Nun aber soll alles anders werden, diesmal, sagen die Pazifisten, werden alle dran glauben mÃ¼ssen, denn sie glauben ja - an die Apokalypse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich bin der Meinung, dass zuallerst Syrer selbst ran sollten - was sie auch tun. Hier sind nur Kollaborateure, Deserteure, Islamisten - und einige wenige echte Opfer.</p>
<p>Die Fraktion derjenigen, die sonst nach der stÃ¤rkeren Wahrnehmung deutscher Interessen ruft, wird in der Kriegsfrage zu Uschis.</p>
<p>Auf der Wort der heiligen UN zu warten, hieÃŸe, die honorige Fifa und die Herren Blatter und Platini um eine Erlaubnis fÃ¼r ein FuÃŸballspiel zu bitten.</p>
<p>Ehedem wusste die Arbeiterbewegung, dass Pazifismus keine Haltung sein konnte. Texten wir kreativ ein wenig ein Lied aus dem Spanischen BÃ¼rgerkrieg um:<br />
Mit Gewehren, Bomben und Granaten<br />
Wird das Ungeziefer ausgebrannt.<br />
Frei das Land von Banditen und Piraten<br />
BrÃ¼der Syriens denn euch gehÃ¶rt das Land</p>
<p>Die groÃŸe Unbekannte stellt natÃ¼rlich der Falschspieler Obama dar, der tÃ¤glich mehr verblasst, besonders hinter der Leistung seines VorgÃ¤ngers.</p>
<p>2002 textete ich das &#8220;Gaslied&#8221; aus dem Jahre 1929 um - und es gilt noch immer -der letzte Teil -</p>
<p>Mit den Friedenlobtiraden wirst Du eingemieft<br />
Bis die erste Splitterbombe Dich im Magen trifft.<br />
Bist Du wirst im Krieg verrecken an Schwefelduft.<br />
Aus dem Schlaf Dich zu erwecken: Die George Bush - Front ruft!</p>
<p>Krieg dem Krieg! Unser Sieg macht dem Mord ein End.<br />
Unsre StÃ¤rke ist das beste Friedensinstrument.<br />
Es vertreibt Osamas Bomben vom Horizont<br />
Das Heer der StÃ¤rke: Die George Bush - Front!<br />
Erst dann wird der Frieden nicht mehr gestÃ¶rt,<br />
Wenn Osamas PlÃ¤ne sind zerstÃ¶rt:<br />
DRUM REIHT EUCH EIN IN DIE GEORGE BUSH-FRONT!</p>
<p>Text: Max Jensen, Bearbeitung: Tanja Krienen</p>
<p>2002 schrieb ich folgenden Text, bei dem nur wenige Worte ausgetauscht werden mÃ¼ssen - - - Pazifisten und nationale Sozialisten oder â€“ Wie Hitler trotzdem den Krieg verlor!</p>
<p>So erleben wir in diesen Wochen und Monaten, eine Renaissance groÃŸer Gesten guter Menschen, welche Wahrhaftig - mit Wehrlosigkeit paarend, dem nichts ahnenden, uninformierten Beobachter, ein Spiegelbild der GutmenschenhÃ¶lle prÃ¤sentieren, die als ein Szenario dreiviertelverrÃ¼ckter Phantasten, an ein Bild Hieronymus Boschs erinnert.</p>
<p>Der neuen faschistischen Herausforderung der terroristischen Taliban oder Despoten vom Schlage Saddams, mÃ¶chte man mit Frieden und Liebe, GÃ¼te und Nachgiebigkeit begegnen â€“ mit Herz und Schmerz. Amen. KÃ¶nnte man sich vorstellen, wie die Wirkung dieser Leute gewesen wÃ¤re, wenn sich Nazi -Deutschland ihrer bedient hÃ¤tte?</p>
<p>Blicken wir zurÃ¼ck ins Jahr 1938 - Hitler marschiert in Ã–sterreich ein. Die Ã¶sterreichischen Demokraten wollen den Generalstreik ausrufen, die Pazifisten verraten jeden bekannten WiderstÃ¤ndler mit dem Hinweis, diese wÃ¼rden die Gewalt befÃ¼rworten. Im selben Jahr erfolgt die Abpressung des Sudetenlandes von der Tschechoslowakei. Die Pazifisten beruhigen die Welt, Hitler hÃ¤tte jetzt alles was er will, - der Frieden sei gerettet.</p>
<p>1.September 1939, 5:45 Uhr - der deutsche Ãœberfall auf Polen. Die Pazifisten erklÃ¤ren schon am Vormittag, die Polen sollten die Waffen niederlegen, Gegenwehr wÃ¼rde die Situation verschlimmern. Jedes Opfer wÃ¤re unnÃ¼tz, man solle stattdessen beten. Die Pazifisten fordern umgehend die polnische Regierung auf, den Wehretat zu kÃ¼rzen und die gesamte Summe zum Bau von Kirchen zu verwenden. Hitler erklÃ¤rt: â€žWas jetzt Polen widerfÃ¤hrt, ist unbedeutend im Vergleich zu dem, was wir schon lange erleiden. Die Deutschen werden seit 50 Jahren erniedrigt und entwÃ¼rdigt. Ihre SÃ¶hne werden getÃ¶tet, und niemand nimmt Notiz. Der Sturm der VerÃ¤nderung ist gekommen. Weder Polen noch Amerika, noch die Menschen, die dort leben, werden von Sicherheit trÃ¤umen kÃ¶nnen, solange die Juden unser Land nicht verlassen haben.â€œ (leicht geÃ¤ndertes Zitat von Osama bin Laden)</p>
<p>Hitler habe ein berechtigtes Interesse vorgetragen, sagen die Pazifisten, der Einfluss der reichen jÃ¼dischen Bankiers, die damit verbundene unsoziale Politik, die viel zu hohen Reparationsforderungen nach dem ersten Weltkrieg, dies alles hÃ¤tte zu berechtigtem Unmut in der deutschen BevÃ¶lkerung gefÃ¼hrt. Im Ãœbrigen habe man nichts gegen Juden, die Pazifisten stÃ¼nden absolut neutral zur Judenfrage.</p>
<p>Als die USA nach dem Gemetzel der Japaner in Pearl Harbour in den Krieg eingreifen, wenden sich die Pazifisten in einer groÃŸen Kampagne an die besetzten VÃ¶lker Europas: Die USA, so erklÃ¤ren sie, hÃ¤tten den Krieg gewollt, um ihre imperialistische Strategie nun auf Europa auszudehnen. Kaiser Harakiri befÃ¼rchte zu Recht die Ãœberfremdung seines Landes mit westlichen EinflÃ¼ssen, falls die USA siegen wÃ¼rden. Der Krieg dÃ¼rfe jetzt nicht eskalieren, die angreifenden Verteidiger mÃ¼ssten sofort ihre Waffen niederlegen. Man mÃ¼sse doch an die Frauen und Kinder in Japan und in Deutschland denken, die nun gefÃ¤hrdet wÃ¤ren, man stelle sich auch einmal das FlÃ¼chtlingselend vor, das z.B. bei einer deutschen Niederlage entstehen kÃ¶nne.</p>
<p>Weil die deutsche Wehrmacht vor Stalingrad ein paar Probleme wegen mangelnder Schneeketten bekommt, protestieren die Pazifisten mit einem scharfen Schreiben bei der russischen Regierung Ã¼ber deren UNVERFRORENHEIT, einer tapfer kÃ¤mpfenden Armee, mit einem derartig rÃ¼cksichtslosen Winter, unmenschliche Torturen abzuverlangen. Sie warnen, dies hÃ¤tte Auswirkungen auf die Stimmung in Deutschland; alle Deutschen, Ã¼berall in der Welt, kÃ¶nnten sich zusÃ¤tzlich aus Trotz mit ihnen solidarisieren, die Wirkung kÃ¶nne verheerend sein.</p>
<p>Als im Jahre 1943 einige hundert KZ-Insassen aus Buchenwald, 20 SS-MÃ¤nner tÃ¶ten, in die Umgebung von Weimar fliehen und sich dort verschanzen kÃ¶nnen, erreicht die Mitarbeit zwischen Faschisten und Pazifisten einen weiteren HÃ¶hepunkt. Hitler schickt eine Gruppe Pazifisten zu den bewaffneten WiderstÃ¤ndlern. Simon Silberstein, einer der wenigen Ãœberlebenden des anschlieÃŸenden Massakers, erzÃ¤hlte in seiner Autobiographie â€œNackt unter Gutenâ€œ: â€žSie kamen heran. Etwa 15 meist jÃ¼ngere MÃ¤nner, sauber gekleidet, jeder in einer Hand einen StrauÃŸ Blumen. FÃ¼nf MÃ¤dchen waren auch dabei. Sie trugen weiÃŸe SchÃ¼rzen, ein lilafarbenes Halstuch und ein groÃŸes Kreuz auf den schwarzen Blusen. Die MÃ¤dchen summten ein Lied und manchmal lachte eines von ihnen kurz und hell auf. Zwei MÃ¤nner kamen auf uns zu. Der GrÃ¶ÃŸere lÃ¤chelte, seine Augen strahlten, auf seinem Bart perlten frische Milchtropfen und er sprach: Seht her, wir sind gekommen, um Euch den Frieden zu bringen. Werft Eure Waffen fort, kehrt ins Lager zurÃ¼ck. Ihr habt ein groÃŸes Unrecht begangen, denn ihr habt getÃ¶tet. Seid vernÃ¼nftig, das WaldstÃ¼ck hier ist umstellt. Wer sich ergibt, wird gut behandelt.â€œ Silberstein berichtet, dass sich sofort viele ergeben hÃ¤tten und weiterer Widerstand zwecklos gewesen wÃ¤re. Noch am selben Tag habe man jeden zweiten in der KZ - eigenen Genickschussanlage hingerichtet. Die anderen hÃ¤tten verschÃ¤rft arbeiten mÃ¼ssen, sodass bis auf einen kleinen Rest innerhalb der nÃ¤chsten drei Monate alle gestorben seien.</p>
<p>Pusteblumen fÃ¼r die Nazis</p>
<p>Als die EnglÃ¤nder sehen, dass der Widerstand der Deutschen immer noch nicht bricht, forcieren sie die Bombardierungen. Der pazifistische deutsche â€œPusteblumen-Bundâ€, protestiert sofort energisch gegen die Beantwortung des von Goebbels ausgerufenen totalen Krieges. Dieser wÃ¤re doch nur ein Kinderspiel gegen nun einsetzenden Terror gewesen und man mÃ¼sse sich doch nur die Ungerechtigkeiten ansehen, mit denen jeder Deutsche jetzt konfrontiert sei. Jeder Deutsche, so hieÃŸe es, sei ein Nazi. Nein, das sei nicht wahr. Nur ein Bruchteil gehÃ¶re zu dieser radikalen Bewegung, die meisten Deutschen wÃ¤ren doch friedlich. Man solle die Bomben doch bitte nur â€“ wenn Ã¼berhaupt, am besten gar nicht â€“ dort hinwerfen, wo sie niemanden treffen kÃ¶nnten â€“ ins Meer oder auf die Zugspitze. Alles andere wÃ¤re unzivilisiert.</p>
<p>Hitler war begeistert von seiner Friedenstruppe, doch angesichts des enger werdenden Spielraumes suchte er neue VerbÃ¼ndete und sandte deshalb eine Botschaft an die â€žGruppe Ulbrichtâ€œ nach Moskau. Wenn diese nun zurÃ¼ck nach Deutschland kÃ¤me, so wÃ¼rde er, Hitler, den alten Zwist vergessen, das Gebiet Ã¶stlich von Braunschweig bis Warschau, den Linken unter einer Bedingung zur VerfÃ¼gung stellen: Die Partei mÃ¼sse sich als Zeichen der nationalen Einheit, Partei des nationalen Sozialismus nennen â€“ PDnS. Ulbricht lehnt ab â€“ der Namen wÃ¤re zwar ganz passabel, aber mit einem Schwulen fÃ¼hre er keine Verhandlungen. Der deutschen Arbeiterklasse kÃ¶nne es ohnehin nicht zugemutet werden, dass sie unter einem FÃ¼hrer leben mÃ¼sse, der mit anderen Kameraden im Heu gelegen habe und er, Ulbricht, mÃ¼sse kotzen, wenn er nur daran denke. Weil auÃŸerdem sein alter Berliner Streikkomitee - Kollege â€žGenosseâ€œ Josef, zudem noch immer seinen krÃ¼ppeligen HinkefuÃŸ habe, kÃ¤me fÃ¼r ihn eine RÃ¼ckkehr unter diesen UmstÃ¤nden nicht infrage, trotz der unbestritten beachtenswerten Erfolge gegen die amerikanisch-jÃ¼dische Plutokratie.</p>
<p>Als dann doch entgegen aller pazifistischen BemÃ¼hungen, Deutschland den Krieg verlor, war man im Lager der Pusteblumenfreunde traurig. 60 Millionen Tote hatte es gegeben â€“ ach, warum hatte man nicht auf sie gehÃ¶rt? Das jÃ¼dische Volk war fast vernichtet worden â€“ Pech. Die Pazifisten hatten verloren, die Alliierten und die Rote Armee gewonnen. Nun aber soll alles anders werden, diesmal, sagen die Pazifisten, werden alle dran glauben mÃ¼ssen, denn sie glauben ja - an die Apokalypse!</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-202883</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 10:37:15 +0000</pubDate>
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		<description>Aha - http://www.spiegel.de/politik/ausland/chemiewaffen-saddam-husseins-senfgas-a-997231.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-159787</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2013 13:03:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-159787</guid>
		<description>http://www.focus.de/panorama/welt/moderne-sklaverei-in-london-jetzt-spricht-die-familie-des-opfers_id_3432782.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-149555</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 07:38:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-149555</guid>
		<description>Ekelmenschen feiern - http://www.spiegel.de/politik/ausland/strassenparty-in-london-200-menschen-feiern-thatchers-tod-a-893251.html</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-147433</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 07:56:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-147433</guid>
		<description>Aha, es ist positiv einen "road dog" zum "Freund" zu haben, damit WeiÃŸe auch zu Schwarzen werden - Als neues Vokabular kannten die weiÃŸen Amerikaner beispielsweise "dollar cab" fÃ¼r U-Bahn, "road dog" fÃ¼r Freund sowie "cheese", "gouda" oder "mail" fÃ¼r Geld. - http://www.n-tv.de/wissen/Weisse-lernen-schwarze-Sprache-article5071891.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-146800</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 17:24:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-146800</guid>
		<description>Das gehÃ¶rt dazu - http://www.youtube.com/watch?v=Nf46z_4TjlA Schluss mit dem Rasta-Faschismus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gehÃ¶rt dazu - <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Nf46z_4TjlA" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=Nf46z_4TjlA</a> Schluss mit dem Rasta-Faschismus!</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-146797</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:04:50 +0000</pubDate>
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		<description>So ist es - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,779096,00.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-144879</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-reggae-und-pflastersteine_aid_395292.html" rel="nofollow"&gt;Die Randalierer tanzten derweil in bizarren Szenen zu entspannter Reggae-Musik&lt;/a&gt; â€“ bevor sie wieder zu Pflastersteinen griffen. Einige Jugendliche mochten sich offenbar nur schwer entscheiden zwischen mehreren Musikkonzerten und dem â€žKrawall-Erlebnisâ€œ.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-reggae-und-pflastersteine_aid_395292.html" rel="nofollow">Die Randalierer tanzten derweil in bizarren Szenen zu entspannter Reggae-Musik</a> â€“ bevor sie wieder zu Pflastersteinen griffen. Einige Jugendliche mochten sich offenbar nur schwer entscheiden zwischen mehreren Musikkonzerten und dem â€žKrawall-Erlebnisâ€œ.</p>
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		<title>Von: Donner</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-8226</link>
		<dc:creator>Donner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2005 09:08:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/13/231.html#comment-8226</guid>
		<description>Gehirnwaschung gefÃ¤llig? Einfach Fernseher, Radio und Internet permanent auf die Synapsen wirken lassen, den Amerikanern glauben und ein freier Mensch fÃ¼r eine kurze Zeit sein!

Menschen kÃ¶nnen so viel ScheiÃŸe von sich geben. Aber wir werden ja sehen, ob der "Gott" Schorsch Walter Busch das Rennen macht, oder vielleicht ein anderer. Mann, ist das ein Schwachsinn hier! Das dÃ¼mmste, was man sich frÃ¼h fÃ¼r den Start in den Tag geben kann!

Blitz und Donner, Schwefel und Feuer auf soviel Dummheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gehirnwaschung gefÃ¤llig? Einfach Fernseher, Radio und Internet permanent auf die Synapsen wirken lassen, den Amerikanern glauben und ein freier Mensch fÃ¼r eine kurze Zeit sein!</p>
<p>Menschen kÃ¶nnen so viel ScheiÃŸe von sich geben. Aber wir werden ja sehen, ob der &#8220;Gott&#8221; Schorsch Walter Busch das Rennen macht, oder vielleicht ein anderer. Mann, ist das ein Schwachsinn hier! Das dÃ¼mmste, was man sich frÃ¼h fÃ¼r den Start in den Tag geben kann!</p>
<p>Blitz und Donner, Schwefel und Feuer auf soviel Dummheit!</p>
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