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	<title>Kommentare zu: Harakiri mit Ansage</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 12:16:28 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1713</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2005 15:16:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1713</guid>
		<description>GedÃ¤chtnisprotokoll vom 19. Oktober 2004 Ã¼ber ein GesprÃ¤ch mit dem oben erwÃ¤hnten Hern Thalheim, Pressesprecher der P"DS":

Soeben fÃ¼hrte ich ein GesprÃ¤ch mit dem Pressesprecher der PDS im Karl-Liebknecht-Haus, Hendrik Thalheim.

TK: Tanja Krienen, Magazin CAMPO de Critana, guten Tag Herr Thalheim. Gibt es inzwischen eine Presse-ErklÃ¤rung zu dem PÃ¤dophilenskandal in der Partei?

Thalheim: Dazu hat unser BundesgeschÃ¤ftfÃ¼hrer alles gesagt.

TK: Sie meinen im TV-Bericht?

Thalheim: Ja.

TK: Aber das kann doch nicht alle sein. Die Gruppe wird also weiter geduldet?

Thalheim: Die gehÃ¶rt nicht zu den Strukturen der PDS.

TK: Aber sie verwendet doch auf ihrer Website die Symbole der Partei und nennt sich "BAG in der PDS".

Thalheim: Ich sage dazu nichts mehr (legt auf).

TK: Das zeigt, wie professionell die Partei mit einem Problem umgeht: professionell, offen, ehrlich und um AufklÃ¤rung bemÃ¼ht  

Tanja Krienen

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GedÃ¤chtnisprotokoll vom 19. Oktober 2004 Ã¼ber ein GesprÃ¤ch mit dem oben erwÃ¤hnten Hern Thalheim, Pressesprecher der P&#8221;DS&#8221;:</p>
<p>Soeben fÃ¼hrte ich ein GesprÃ¤ch mit dem Pressesprecher der PDS im Karl-Liebknecht-Haus, Hendrik Thalheim.</p>
<p>TK: Tanja Krienen, Magazin CAMPO de Critana, guten Tag Herr Thalheim. Gibt es inzwischen eine Presse-ErklÃ¤rung zu dem PÃ¤dophilenskandal in der Partei?</p>
<p>Thalheim: Dazu hat unser BundesgeschÃ¤ftfÃ¼hrer alles gesagt.</p>
<p>TK: Sie meinen im TV-Bericht?</p>
<p>Thalheim: Ja.</p>
<p>TK: Aber das kann doch nicht alle sein. Die Gruppe wird also weiter geduldet?</p>
<p>Thalheim: Die gehÃ¶rt nicht zu den Strukturen der PDS.</p>
<p>TK: Aber sie verwendet doch auf ihrer Website die Symbole der Partei und nennt sich &#8220;BAG in der PDS&#8221;.</p>
<p>Thalheim: Ich sage dazu nichts mehr (legt auf).</p>
<p>TK: Das zeigt, wie professionell die Partei mit einem Problem umgeht: professionell, offen, ehrlich und um AufklÃ¤rung bemÃ¼ht  </p>
<p>Tanja Krienen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1708</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2005 15:12:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1708</guid>
		<description>Berlin (ots) - Zum Wahlmanifest der SPD erklÃ¤rt
PDS-Bundeswahlkampfleiter Bodo Ramelow:

   Die Botschaft hÃ¶r ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Und dass
nicht nur, weil die SPD in ihrer siebenjÃ¤hrigen Regierungspraxis das
Gegenteil von dem getan hat, wofÃ¼r sie 1998 gewÃ¤hlt worden ist und
was auch jetzt wieder den WÃ¤hlerinnen und WÃ¤hlern schmackhaft gemacht
werden soll. GlaubwÃ¼rdigkeit sieht anders aus.

   Vor allem aber kommt das Wahlmanifest als WeichspÃ¼ler fÃ¼r die
Agenda 2010 daher, an deren unsozialer Grundsubstanz eben gerade
nichts geÃ¤ndert werden soll. So wie die Forderung nach Angleichung
des ALG II-Satzes in Ost und West vÃ¶llig ignoriert, dass die
SozialverbÃ¤nde fÃ¼r eine wirklich Bedarfsdeckung der Betroffenen eine
ErhÃ¶hung auf 412 Euro fÃ¼r verfassungsrechtlich notwendig erachten â€“
so kann die so genannte Reichensteuer nicht verbergen, dass die
massive Senkung des Spitzensteuersatzes von 53 auf 42 Prozent den
Staat 60 Milliarden Euro gekostet hat, die fÃ¼r Bildung,
Kinderbetreuung, aber auch einen funktionierenden Sozialstaat fehlen.

   Das Festhalten an Hartz IV mit all seinen Ungerechtigkeiten und
Ungereimtheiten macht ebenso wie die Senkung der Steuern fÃ¼r Konzerne
deutlich: Die SPD bleibt die Sozialabbaupartei, die sie in den
vergangenen Jahren gewesen ist. Das lÃ¤sst sich auch nicht mit
wolkigen Versprechen wie dem einer kostenlosen Kinderbetreuung
kaschieren, zumal vÃ¶llig im Dunkeln bleibt, wie die Kommunen in die
Lage versetzt werden sollen, das zu finanzieren.

   Das Wahlmanifest der SPD ist ein einziger Appell an die
Vergesslichkeit der WÃ¤hlerinnen und WÃ¤hler. Doch damit haben Gerhard
SchrÃ¶der und Franz MÃ¼ntefering die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

PDS
Hendrik Thalheim
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Zum Wahlmanifest der SPD erklÃ¤rt<br />
PDS-Bundeswahlkampfleiter Bodo Ramelow:</p>
<p>   Die Botschaft hÃ¶r ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Und dass<br />
nicht nur, weil die SPD in ihrer siebenjÃ¤hrigen Regierungspraxis das<br />
Gegenteil von dem getan hat, wofÃ¼r sie 1998 gewÃ¤hlt worden ist und<br />
was auch jetzt wieder den WÃ¤hlerinnen und WÃ¤hlern schmackhaft gemacht<br />
werden soll. GlaubwÃ¼rdigkeit sieht anders aus.</p>
<p>   Vor allem aber kommt das Wahlmanifest als WeichspÃ¼ler fÃ¼r die<br />
Agenda 2010 daher, an deren unsozialer Grundsubstanz eben gerade<br />
nichts geÃ¤ndert werden soll. So wie die Forderung nach Angleichung<br />
des ALG II-Satzes in Ost und West vÃ¶llig ignoriert, dass die<br />
SozialverbÃ¤nde fÃ¼r eine wirklich Bedarfsdeckung der Betroffenen eine<br />
ErhÃ¶hung auf 412 Euro fÃ¼r verfassungsrechtlich notwendig erachten â€“<br />
so kann die so genannte Reichensteuer nicht verbergen, dass die<br />
massive Senkung des Spitzensteuersatzes von 53 auf 42 Prozent den<br />
Staat 60 Milliarden Euro gekostet hat, die fÃ¼r Bildung,<br />
Kinderbetreuung, aber auch einen funktionierenden Sozialstaat fehlen.</p>
<p>   Das Festhalten an Hartz IV mit all seinen Ungerechtigkeiten und<br />
Ungereimtheiten macht ebenso wie die Senkung der Steuern fÃ¼r Konzerne<br />
deutlich: Die SPD bleibt die Sozialabbaupartei, die sie in den<br />
vergangenen Jahren gewesen ist. Das lÃ¤sst sich auch nicht mit<br />
wolkigen Versprechen wie dem einer kostenlosen Kinderbetreuung<br />
kaschieren, zumal vÃ¶llig im Dunkeln bleibt, wie die Kommunen in die<br />
Lage versetzt werden sollen, das zu finanzieren.</p>
<p>   Das Wahlmanifest der SPD ist ein einziger Appell an die<br />
Vergesslichkeit der WÃ¤hlerinnen und WÃ¤hler. Doch damit haben Gerhard<br />
SchrÃ¶der und Franz MÃ¼ntefering die Rechnung ohne den Wirt gemacht.</p>
<p>PDS<br />
Hendrik Thalheim</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1706</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2005 15:10:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1706</guid>
		<description>Berlin (ots) - Der FDP-Bundesvorsitzende Dr. Guido Westerwelle
erklÃ¤rte heute gegenÃ¼ber der "Neuen WestfÃ¤lischen"
(Mittwochs-Ausgabe) zur Absage Gerhard SchrÃ¶ders an eine
Zusammenarbeit mit der PDS:

   "Wenn die SPD eine Zusammenarbeit mit der Lafontaine-PDS
ausschlieÃŸt, dann glaube ich ihr kein Wort. Wenn es fÃ¼r Rot-GrÃ¼n-Rot
reicht, wird Herr SchrÃ¶der mit stehenden Ovationen verabschiedet und
die linke Regierung gebildet. Wer das Programm der SPD fÃ¼r ein
Programm der Mitte hÃ¤lt, der glaubt auch, daÃŸ Zitronenfalter Zitronen
falten."

   Diese Zitate sind unter Nennung der Quelle "Neue WestfÃ¤lische"
(Mittwochs-Ausgabe) frei zum Abdruck oder zur anderweitigen
Verwendung.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Der FDP-Bundesvorsitzende Dr. Guido Westerwelle<br />
erklÃ¤rte heute gegenÃ¼ber der &#8220;Neuen WestfÃ¤lischen&#8221;<br />
(Mittwochs-Ausgabe) zur Absage Gerhard SchrÃ¶ders an eine<br />
Zusammenarbeit mit der PDS:</p>
<p>   &#8220;Wenn die SPD eine Zusammenarbeit mit der Lafontaine-PDS<br />
ausschlieÃŸt, dann glaube ich ihr kein Wort. Wenn es fÃ¼r Rot-GrÃ¼n-Rot<br />
reicht, wird Herr SchrÃ¶der mit stehenden Ovationen verabschiedet und<br />
die linke Regierung gebildet. Wer das Programm der SPD fÃ¼r ein<br />
Programm der Mitte hÃ¤lt, der glaubt auch, daÃŸ Zitronenfalter Zitronen<br />
falten.&#8221;</p>
<p>   Diese Zitate sind unter Nennung der Quelle &#8220;Neue WestfÃ¤lische&#8221;<br />
(Mittwochs-Ausgabe) frei zum Abdruck oder zur anderweitigen<br />
Verwendung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1704</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2005 15:08:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1704</guid>
		<description>Berlin (ots) - Zur heutigen Vorstellung des SPD-Wahlmanifestes
durch den Bundeskanzler und den SPD-Vorsitzenden erklÃ¤rt die
wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Dagmar G. WÃ¶hrl MdB:

   Der heutige Auftritt des noch amtierenden Bundeskanzlers mit
seinem Parteivorsitzenden hat deutlich gemacht: Die SPD hat ihre
minimalen ReformbemÃ¼hungen zu den Akten gelegt und die â€žAgenda 2010â€œ
feierlich zu Grabe getragen. Das SPD-Wahlmanifest ist ein Dokument
der populistischen Volksverdummung, des RÃ¼ckschritts und der
Kapitulation vor den Linken innerhalb und auÃŸerhalb der
Sozialdemokratie. Wie die vielen Phantomversprechen zu finanzieren
sind, erwÃ¤hnen die Rekordschuldenmacher mit keinem Wort.

   Mit der EinfÃ¼hrung einer â€žReichensteuerâ€œ fÃ¼r so genannte
Besserverdiener und einer hÃ¶heren Belastung groÃŸer Erbschaften
verlegt sich die SPD auf eine Politik der Symbole, die
finanztechnisch nichts bewirkt, sondern lediglich alte Neidkomplexe
bedient. Auch die geplante EinfÃ¼hrung einer â€žBÃ¼rgerversicherungâ€œ
macht deutlich â€“ es sollen lediglich immer neue Einnahmequellen
erschlossen werden, anstatt grundlegende Strukturreformen der
Sozialsysteme anzugehen.

   Nackter Populismus sind auch die angestrebten Verbesserungen fÃ¼r
Familien wie etwa das Elterngeld fÃ¼r junge Eltern in der Babypause.
Nach SPD-PlÃ¤nen soll zur Finanzierung der dann anfallenden 1,5
Milliarden Euro das Ehegatten-Splitting abgeschafft werden. Es ist
wirklich dreist, dass die SPD mit diesem Vorschlag ein Vorhaben aus
der Mottenkiste holt, das sie â€“ wohl wissend um die
verfassungsrechtliche Problematik â€“ in ihren Regierungsjahren nie
angepackt hat.

   Das gesamte Wahlmanifest spiegelt die Angst der SPD vor der
drohenden Oppositionsrolle wider. Darum wird es auch keinen Erfolg
haben, sondern im MÃ¼lleimer der Geschichte landen. Die Menschen
spÃ¼ren eben, dass die einzige Konstante von sieben Jahren rot-grÃ¼ner
Politik der Geist des Populismus ist, den dieses Wahlmanifest so
deutlich atmet.

   Die SPD hat immer noch nicht begriffen, dass wir nur mit einer
neuen, auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftspolitik aus der
gegenwÃ¤rtigen Krise mit rund 5 Millionen registrierten Arbeitslosen,
zerrÃ¼tteten Staatsfinanzen, zukunftsunfÃ¤higen Sozialsystemen sowie
einem Rekord an Unternehmensinsolvenzen herauskommen!

CDU/CSU - Bundestagsfraktion
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Zur heutigen Vorstellung des SPD-Wahlmanifestes<br />
durch den Bundeskanzler und den SPD-Vorsitzenden erklÃ¤rt die<br />
wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,<br />
Dagmar G. WÃ¶hrl MdB:</p>
<p>   Der heutige Auftritt des noch amtierenden Bundeskanzlers mit<br />
seinem Parteivorsitzenden hat deutlich gemacht: Die SPD hat ihre<br />
minimalen ReformbemÃ¼hungen zu den Akten gelegt und die â€žAgenda 2010â€œ<br />
feierlich zu Grabe getragen. Das SPD-Wahlmanifest ist ein Dokument<br />
der populistischen Volksverdummung, des RÃ¼ckschritts und der<br />
Kapitulation vor den Linken innerhalb und auÃŸerhalb der<br />
Sozialdemokratie. Wie die vielen Phantomversprechen zu finanzieren<br />
sind, erwÃ¤hnen die Rekordschuldenmacher mit keinem Wort.</p>
<p>   Mit der EinfÃ¼hrung einer â€žReichensteuerâ€œ fÃ¼r so genannte<br />
Besserverdiener und einer hÃ¶heren Belastung groÃŸer Erbschaften<br />
verlegt sich die SPD auf eine Politik der Symbole, die<br />
finanztechnisch nichts bewirkt, sondern lediglich alte Neidkomplexe<br />
bedient. Auch die geplante EinfÃ¼hrung einer â€žBÃ¼rgerversicherungâ€œ<br />
macht deutlich â€“ es sollen lediglich immer neue Einnahmequellen<br />
erschlossen werden, anstatt grundlegende Strukturreformen der<br />
Sozialsysteme anzugehen.</p>
<p>   Nackter Populismus sind auch die angestrebten Verbesserungen fÃ¼r<br />
Familien wie etwa das Elterngeld fÃ¼r junge Eltern in der Babypause.<br />
Nach SPD-PlÃ¤nen soll zur Finanzierung der dann anfallenden 1,5<br />
Milliarden Euro das Ehegatten-Splitting abgeschafft werden. Es ist<br />
wirklich dreist, dass die SPD mit diesem Vorschlag ein Vorhaben aus<br />
der Mottenkiste holt, das sie â€“ wohl wissend um die<br />
verfassungsrechtliche Problematik â€“ in ihren Regierungsjahren nie<br />
angepackt hat.</p>
<p>   Das gesamte Wahlmanifest spiegelt die Angst der SPD vor der<br />
drohenden Oppositionsrolle wider. Darum wird es auch keinen Erfolg<br />
haben, sondern im MÃ¼lleimer der Geschichte landen. Die Menschen<br />
spÃ¼ren eben, dass die einzige Konstante von sieben Jahren rot-grÃ¼ner<br />
Politik der Geist des Populismus ist, den dieses Wahlmanifest so<br />
deutlich atmet.</p>
<p>   Die SPD hat immer noch nicht begriffen, dass wir nur mit einer<br />
neuen, auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftspolitik aus der<br />
gegenwÃ¤rtigen Krise mit rund 5 Millionen registrierten Arbeitslosen,<br />
zerrÃ¼tteten Staatsfinanzen, zukunftsunfÃ¤higen Sozialsystemen sowie<br />
einem Rekord an Unternehmensinsolvenzen herauskommen!</p>
<p>CDU/CSU - Bundestagsfraktion</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1685</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2005 14:48:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/05/215.html#comment-1685</guid>
		<description>Frau Dr. Vollmer schreibt:

"Ja es stimmt, daÃŸ die Arbeits- und Sozialpolitik der Regierung von breiten Teilen der BevÃ¶lkerung zur Zeit nicht getragen wird. Es blieb aber ein Jahr, um fÃ¼r sie zu werben und Fehler zu korrigieren. Ja, es ist schwierig gegen eine Dauerblockade des Bundesrates anzuregieren. Die aber bliebe selbst bei einem erneuten Sieg von Rot-GrÃ¼n bestehen."

Ja, und selbst wenn das einmal mehr in den Medien populistisch aufbereitet wird:

Dr. Hartz und seine Gesellen haben die angekÃ¼ndigte 3% Steuerbelastung schon anderswo wieder ausgleichend bilanziert. Auch ein Erfolg der Rot-GrÃ¼nen Selbstversorgungspolitik?

Nur so eine Frage.

"Dr." hegelxx
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Vollmer schreibt:</p>
<p>&#8220;Ja es stimmt, daÃŸ die Arbeits- und Sozialpolitik der Regierung von breiten Teilen der BevÃ¶lkerung zur Zeit nicht getragen wird. Es blieb aber ein Jahr, um fÃ¼r sie zu werben und Fehler zu korrigieren. Ja, es ist schwierig gegen eine Dauerblockade des Bundesrates anzuregieren. Die aber bliebe selbst bei einem erneuten Sieg von Rot-GrÃ¼n bestehen.&#8221;</p>
<p>Ja, und selbst wenn das einmal mehr in den Medien populistisch aufbereitet wird:</p>
<p>Dr. Hartz und seine Gesellen haben die angekÃ¼ndigte 3% Steuerbelastung schon anderswo wieder ausgleichend bilanziert. Auch ein Erfolg der Rot-GrÃ¼nen Selbstversorgungspolitik?</p>
<p>Nur so eine Frage.</p>
<p>&#8220;Dr.&#8221; hegelxx</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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