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	<title>Kommentare zu: Was die neue SED wirklich will</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 10:10:03 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2891</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2005 12:04:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2891</guid>
		<description>Aus der WELT:

Mit auf die offenen PDS-Listen will auch die DKP. Ihr Vorsitzender Heinz Stehr sagte der WELT, "wir haben gute Kontakte zu beiden Parteien und programmatisch viele Gemeinsamkeiten". Die DKP wolle "die Sammlung und BÃ¼ndelung der linken KrÃ¤fte unterstÃ¼tzen". Bereits bei den drei vorangegangenen Bundestagswahlen hatten die Kommunisten ihre AnhÃ¤nger aufgefordert, ihre Stimme der PDS zu geben. Nach Angaben von Stehr hat die DKP derzeit rund 4500 Mitglieder. Die WASG - auch sie ist vor allem im Westen aktiv - vermeldet einen Zuwachs auf 7500 Mitglieder. Die PDS zÃ¤hlt 60 000 Mitglieder. 

Ein BÃ¼ndnis mit den Sozialdemokraten schlossen Lafontaine und Gysi nicht fÃ¼r alle Zeit aus. "Eine SPD, die sich verÃ¤ndert, zu ihren Werten zurÃ¼ckkehrt, ist natÃ¼rlich unser Partner", sagte deren ehemaliger Vorsitzender Lafontaine. Gysi betonte, "in vier Jahren kann die Welt ganz anders aussehen, dann kann man Ã¼ber Zusammenarbeit reden". 

Die Attacken auf die SPD sind wie die VerbrÃ¼derung mit der DKP fÃ¼r die PDS jedoch heikel. Der konservative Seeheimer Kreis in der SPD forderte eine genaue PrÃ¼fung, ob die rot-roten Regierungskoalitionen auf Landesebene in Berlin und Schwerin noch haltbar sind. DKP-Chef Stehr wÃ¼rde "sie sofort beenden". kÃ¤

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der WELT:</p>
<p>Mit auf die offenen PDS-Listen will auch die DKP. Ihr Vorsitzender Heinz Stehr sagte der WELT, &#8220;wir haben gute Kontakte zu beiden Parteien und programmatisch viele Gemeinsamkeiten&#8221;. Die DKP wolle &#8220;die Sammlung und BÃ¼ndelung der linken KrÃ¤fte unterstÃ¼tzen&#8221;. Bereits bei den drei vorangegangenen Bundestagswahlen hatten die Kommunisten ihre AnhÃ¤nger aufgefordert, ihre Stimme der PDS zu geben. Nach Angaben von Stehr hat die DKP derzeit rund 4500 Mitglieder. Die WASG - auch sie ist vor allem im Westen aktiv - vermeldet einen Zuwachs auf 7500 Mitglieder. Die PDS zÃ¤hlt 60 000 Mitglieder. </p>
<p>Ein BÃ¼ndnis mit den Sozialdemokraten schlossen Lafontaine und Gysi nicht fÃ¼r alle Zeit aus. &#8220;Eine SPD, die sich verÃ¤ndert, zu ihren Werten zurÃ¼ckkehrt, ist natÃ¼rlich unser Partner&#8221;, sagte deren ehemaliger Vorsitzender Lafontaine. Gysi betonte, &#8220;in vier Jahren kann die Welt ganz anders aussehen, dann kann man Ã¼ber Zusammenarbeit reden&#8221;. </p>
<p>Die Attacken auf die SPD sind wie die VerbrÃ¼derung mit der DKP fÃ¼r die PDS jedoch heikel. Der konservative Seeheimer Kreis in der SPD forderte eine genaue PrÃ¼fung, ob die rot-roten Regierungskoalitionen auf Landesebene in Berlin und Schwerin noch haltbar sind. DKP-Chef Stehr wÃ¼rde &#8220;sie sofort beenden&#8221;. kÃ¤</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2465</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2005 06:31:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2465</guid>
		<description>Welche Ironie, Hegel?

Nix is mit dem wundem Punkt. Es ist ein Witz zu behaupten, die Nazis hÃ¤tten gern fremde Leute in ihrem Land hereingelassen und seien nicht fremdenfeindlich gewesen. Ein paar Kunst-Kollaborateure hat man gelassen, die "Chilenische Nachtigall" Rosita Serrano, den hollÃ¤ndischen Charmeur Johannes Heesters (125), die schwedische Schwulenbezauberin Zarah Leander, die ungarische Gulaschkanone Marika RÃ¶ck usw. - willfÃ¤hrige Hupf und Gesangsdolen. Bitte: wer durfte ins Land, weil die Deutschen so fremdenfreundlich waren? Los! zeig mal her, was du da im KÃ¶fferchen hast!

Ein Vorurteil, das gerne kolportiert wird, aber wirklich nicht stimmt, ist, die Nazis seien gegen den Swing gewesen. Das ist so nicht richtig, sie waren gegen eine bestimmte Art des Swings - nÃ¤mlich gegen den, der offensichtlich direkt aus USA kam. Aber es gab unzÃ¤hlige Swingbands in den 30er und 40er Jahren, die diese Musik in gemÃ¤ÃŸigter Weise spielten. Daran hat sich bis jetzt ja auch nichts geÃ¤ndert - wer in D. Musik macht, weiÃŸ, dass er das nicht wirklich kann und darf. So machen ja auch Lindenberg, BAP oder Die Toten Hosen keine wirkliche Rock n Musik. In D. ist alles kopiert, minimiert, falsifiziert.

TK </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Ironie, Hegel?</p>
<p>Nix is mit dem wundem Punkt. Es ist ein Witz zu behaupten, die Nazis hÃ¤tten gern fremde Leute in ihrem Land hereingelassen und seien nicht fremdenfeindlich gewesen. Ein paar Kunst-Kollaborateure hat man gelassen, die &#8220;Chilenische Nachtigall&#8221; Rosita Serrano, den hollÃ¤ndischen Charmeur Johannes Heesters (125), die schwedische Schwulenbezauberin Zarah Leander, die ungarische Gulaschkanone Marika RÃ¶ck usw. - willfÃ¤hrige Hupf und Gesangsdolen. Bitte: wer durfte ins Land, weil die Deutschen so fremdenfreundlich waren? Los! zeig mal her, was du da im KÃ¶fferchen hast!</p>
<p>Ein Vorurteil, das gerne kolportiert wird, aber wirklich nicht stimmt, ist, die Nazis seien gegen den Swing gewesen. Das ist so nicht richtig, sie waren gegen eine bestimmte Art des Swings - nÃ¤mlich gegen den, der offensichtlich direkt aus USA kam. Aber es gab unzÃ¤hlige Swingbands in den 30er und 40er Jahren, die diese Musik in gemÃ¤ÃŸigter Weise spielten. Daran hat sich bis jetzt ja auch nichts geÃ¤ndert - wer in D. Musik macht, weiÃŸ, dass er das nicht wirklich kann und darf. So machen ja auch Lindenberg, BAP oder Die Toten Hosen keine wirkliche Rock n Musik. In D. ist alles kopiert, minimiert, falsifiziert.</p>
<p>TK</p>
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	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2174</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 16:31:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2174</guid>
		<description>Tanja und Stephan, Eure Reaktionen auf meine Lafontaine-"Apologie" dokumentieren, daÃŸ ich den zeitgenÃ¶ssischen Moralismus ehemaliger (dogmatischer) Linker an einem wunden Punkt getroffen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja und Stephan, Eure Reaktionen auf meine Lafontaine-&#8221;Apologie&#8221; dokumentieren, daÃŸ ich den zeitgenÃ¶ssischen Moralismus ehemaliger (dogmatischer) Linker an einem wunden Punkt getroffen habe.</p>
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		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2167</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 12:52:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2167</guid>
		<description>@DA

Ein sehr zweifelhafte Verdienst ist die nicht nur dem Populismus geschuldete Aussage Lafontaines.

Die Ironie habe ich trotzdem verstanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@DA</p>
<p>Ein sehr zweifelhafte Verdienst ist die nicht nur dem Populismus geschuldete Aussage Lafontaines.</p>
<p>Die Ironie habe ich trotzdem verstanden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2104</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 10:44:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2104</guid>
		<description>Da sage ich nichts mehr zu, dass wÃ¤re zu absurd, wenn ich auf diesen hochgradigen Unsinn auch nur eine weitere Minute zur Widerlegung verschwenden wÃ¼rde. Das ist so absurd, wie wenn ich sagen wÃ¼rde, wer den Mond nicht schÃ¶n finde, beleidige Gott.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sage ich nichts mehr zu, dass wÃ¤re zu absurd, wenn ich auf diesen hochgradigen Unsinn auch nur eine weitere Minute zur Widerlegung verschwenden wÃ¼rde. Das ist so absurd, wie wenn ich sagen wÃ¼rde, wer den Mond nicht schÃ¶n finde, beleidige Gott.</p>
<p>TK</p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2073</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 10:00:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-2073</guid>
		<description>"Der Kern des Vorwurfs war nichts von alle dem, was du glaubtest replizieren zu mÃ¼ssen, da ich den Vorwurf 'Fremdenfeindlichkeit' differenzierte (im Nachhinein muss er jedoch als kalkuliert gewertet werden), jedoch darauf abhob, dass er das Nazireich von eben jenem freisprach. Das ist ungeheuerlich. Das Ã¼bertrifft Hohmann locker."

Der unbegrÃ¼ndete Vorwurf der "Fremdenfeindlichkeit" muÃŸte VON ANFANG AN "als kalkuliert gewertet werden". Wenn ich feststelle, daÃŸ der NS-Totalitarismus - weit davon entfernt, eine Wiederauflage des christlichen Mittelalters zu sein - durchaus eine Form radikaler "Modernisierung" (freilich unter systematischer MiÃŸachtung der freiheitlichen Normen und Prinzipien der bÃ¼rgerlichen Revolution) darstellte, Ã¼bertreffe ich in Deiner "Logik" durch eine solche Ã„uÃŸerung "locker" Hohmanns Hetztiraden gegen jÃ¼dische Ãœberlebende. Denn Lafontaines Aussage, so unbeholfen sie formuliert sein mag, weist ja auf den Umstand hin, daÃŸ es sich bei den Nazis nicht um traditionalistischen Mob (wie er sich in den 1790er Jahren gegen den SouverÃ¤nitÃ¤tsanspruch des bÃ¼rgerlich-revolutionÃ¤ren Staates erhob)handelte und bei der Shoah nicht um eine (bloÃŸe) xenophobische ExzeÃŸtat. Wer Hitler-Deutschland als "fremdenfeindlich" verharmlost, betreibt im Kontext des bundesdeutschen Diskurses das GeschÃ¤ft des Islamismus, wie auch die - weitgehend unwidersprochen gebliebene - Bemerkung von Frau Ludin zeigt, sie fÃ¼hle sich hinsichtlich der (angeblichen) Verletzung ihres Rechtes auf Religionsfreiheit in einer Situation wie die verfolgten Juden unmittelbar vor dem "Holocaust" (auch dieser Begriff tÃ¤uscht - nebenbei bemerkt - einen ausschlieÃŸlich archaischen Charakter der fabrikmÃ¤ÃŸigen Ermordung von Millionen jÃ¼discher Menschen vor). Wo blieb hier der Aufschrei Fischers und BÃ¼tikofers? 

Lafontaine gebÃ¼hrt jedenfalls das Verdienst, die GemÃ¼ter derer erhitzt zu haben, die mit dem Hinweis auf den nicht-traditionalistischen Charakter des ("wissenschaftlich" verbrÃ¤mten) Rassismus der Nationalsozialisten eine ihrer "heiligen KÃ¼he" geschlachtet sahen: die PrÃ¤misse, daÃŸ die Judenverfolgung in Hitler-Deutschland sich gegen "Fremde" richtete und eine "Lehre aus der deutschen Geschichte" daher darin bestehe, Frau Ludin und andere Antisemiten gegen "Fremdenfeindlichkeit" in Schutz zu nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Kern des Vorwurfs war nichts von alle dem, was du glaubtest replizieren zu mÃ¼ssen, da ich den Vorwurf &#8216;Fremdenfeindlichkeit&#8217; differenzierte (im Nachhinein muss er jedoch als kalkuliert gewertet werden), jedoch darauf abhob, dass er das Nazireich von eben jenem freisprach. Das ist ungeheuerlich. Das Ã¼bertrifft Hohmann locker.&#8221;</p>
<p>Der unbegrÃ¼ndete Vorwurf der &#8220;Fremdenfeindlichkeit&#8221; muÃŸte VON ANFANG AN &#8220;als kalkuliert gewertet werden&#8221;. Wenn ich feststelle, daÃŸ der NS-Totalitarismus - weit davon entfernt, eine Wiederauflage des christlichen Mittelalters zu sein - durchaus eine Form radikaler &#8220;Modernisierung&#8221; (freilich unter systematischer MiÃŸachtung der freiheitlichen Normen und Prinzipien der bÃ¼rgerlichen Revolution) darstellte, Ã¼bertreffe ich in Deiner &#8220;Logik&#8221; durch eine solche Ã„uÃŸerung &#8220;locker&#8221; Hohmanns Hetztiraden gegen jÃ¼dische Ãœberlebende. Denn Lafontaines Aussage, so unbeholfen sie formuliert sein mag, weist ja auf den Umstand hin, daÃŸ es sich bei den Nazis nicht um traditionalistischen Mob (wie er sich in den 1790er Jahren gegen den SouverÃ¤nitÃ¤tsanspruch des bÃ¼rgerlich-revolutionÃ¤ren Staates erhob)handelte und bei der Shoah nicht um eine (bloÃŸe) xenophobische ExzeÃŸtat. Wer Hitler-Deutschland als &#8220;fremdenfeindlich&#8221; verharmlost, betreibt im Kontext des bundesdeutschen Diskurses das GeschÃ¤ft des Islamismus, wie auch die - weitgehend unwidersprochen gebliebene - Bemerkung von Frau Ludin zeigt, sie fÃ¼hle sich hinsichtlich der (angeblichen) Verletzung ihres Rechtes auf Religionsfreiheit in einer Situation wie die verfolgten Juden unmittelbar vor dem &#8220;Holocaust&#8221; (auch dieser Begriff tÃ¤uscht - nebenbei bemerkt - einen ausschlieÃŸlich archaischen Charakter der fabrikmÃ¤ÃŸigen Ermordung von Millionen jÃ¼discher Menschen vor). Wo blieb hier der Aufschrei Fischers und BÃ¼tikofers? </p>
<p>Lafontaine gebÃ¼hrt jedenfalls das Verdienst, die GemÃ¼ter derer erhitzt zu haben, die mit dem Hinweis auf den nicht-traditionalistischen Charakter des (&#8221;wissenschaftlich&#8221; verbrÃ¤mten) Rassismus der Nationalsozialisten eine ihrer &#8220;heiligen KÃ¼he&#8221; geschlachtet sahen: die PrÃ¤misse, daÃŸ die Judenverfolgung in Hitler-Deutschland sich gegen &#8220;Fremde&#8221; richtete und eine &#8220;Lehre aus der deutschen Geschichte&#8221; daher darin bestehe, Frau Ludin und andere Antisemiten gegen &#8220;Fremdenfeindlichkeit&#8221; in Schutz zu nehmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-1990</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 05:19:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-1990</guid>
		<description>Hier liegt keine "zÃ¼gellose Diffamierung von Menschen" vor, sondern eine Kommentierung des Verhaltens des zÃ¼gellosen Herrn aus dem Saarland. Der Kern des Vorwurfs war nichts von alle dem, was du glaubtest replizieren zu mÃ¼ssen, da ich den Vorwurf "Fremdenfeindlichkeit" differenzierte (im Nachhinein muss er jedoch als kalkuliert gewertet werden), jedoch darauf abhob, dass er das Nazireich von eben jenem freisprach. Das ist ungeheuerlich. Das Ã¼bertrifft Hohmann locker.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier liegt keine &#8220;zÃ¼gellose Diffamierung von Menschen&#8221; vor, sondern eine Kommentierung des Verhaltens des zÃ¼gellosen Herrn aus dem Saarland. Der Kern des Vorwurfs war nichts von alle dem, was du glaubtest replizieren zu mÃ¼ssen, da ich den Vorwurf &#8220;Fremdenfeindlichkeit&#8221; differenzierte (im Nachhinein muss er jedoch als kalkuliert gewertet werden), jedoch darauf abhob, dass er das Nazireich von eben jenem freisprach. Das ist ungeheuerlich. Das Ã¼bertrifft Hohmann locker.</p>
<p>TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-1835</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2005 21:51:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-1835</guid>
		<description>"Es stinkt gewaltig, wenn La Fontaine in grÃ¶ÃŸter Not sogar Das Dritte Reich von der Fremdenfeindlichkeit freispricht und in seiner kruden Dialektik behauptet, dies sei so, weil ja Arier, aus auch wenn sie nicht aus Deutschland kamen, im Reich arbeiten konnten. Dass diese Arier eben nach Auffassung der Nazis keine Fremde waren, will in den Kopf des 'Vordenkers' nicht hinein.

Stasi-Allianzen und Nazi-Jargon, Nazi-Ideologie und Nazi-Reinwaschung [...]"

Mit einer "Politik" der zÃ¼gellosen Diffamierung von Menschen, deren AusfÃ¼hrungen man fÃ¼r abwegig hÃ¤lt, mÃ¶chte ich als demokratischer Konservativer nichts zu tun haben. Wenn Lafontaine die Hitler-Diktatur als rassistisch qualifiziert, so hat er vÃ¶llig recht, und von einer "gnÃ¤dige[n] Neubetrachtung oder Umdeutung" des "Dritten Reiches", wie sie etwa Martin Hohmann propagiert, kann im Zusammenhang mit der (begrifflich fragwÃ¼rdigen) Einstufung des rasseimperialistischen Deutschland als nicht fremdenfeindlich nicht die Rede sein. Als Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft verurteile ich insbesondere aufs schÃ¤rfste die Bestrebungen, Ã„uÃŸerungen wie die MÃ¶llemanns (und Karslis) in der Tradition des mÃ¶rderischen Antisemitismus der Nazis und der arabischen Nationalisten als eine Form der (bloÃŸen) "Fremdenfeindlichkeit" zu verorten, wie es Multikulturalisten vom Schlage BÃ¼tikofers oder Fischers tun, wenn sie glauben, den "Fremdenfeind" Lafontaine mit Dreck bewerfen zu mÃ¼ssen. (Als fremdenfreundlich gilt diesen Leuten bekanntlich nicht nur die Ausbeutung auslÃ¤ndischer ArbeitskrÃ¤fte in deutschem Territorium, sondern auch die GewÃ¤hrleistung des "Grundrechtes" von Lehrer[innen] auf islamische Missionierung der ihnen anvertrauten MinderjÃ¤hrigen - von scheuÃŸlicheren Erscheinungen des von den grÃ¼nen Lafontaine-"Kritikern" gehÃ¤tschelten traditionalen Islam einmal ganz zu schweigen.)

Wer Lafontaine oder der PDS vÃ¶llig unbegrÃ¼ndet "Nazi-Ideologie" und "Nazi-Reinwaschung", leistet tatsÃ¤chlichem Rechtsextremismus und Antisemitismus (ob original-brauner oder grÃ¼n-islamistischer Couleur) hemmungslos Vorschub. Aus liberal-konservativer Sicht reicht es vÃ¶llig aus, die auÃŸerhalb der SPD organisierte "Linke" mit Blick auf die sozialpolitische UnglaubwÃ¼rdigkeit ihrer Protagonisten sowie die pro-totalitÃ¤ren Traditionslinien innerhalb der SED-Fortsetzungspartei argumentativ zu desavouieren. Schwachsinnige "Nazi"-VorwÃ¼rfe hingegen sind ein Angriff auf unsere demokratische Kultur, der kompromiÃŸlos zu Ã¤chten ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es stinkt gewaltig, wenn La Fontaine in grÃ¶ÃŸter Not sogar Das Dritte Reich von der Fremdenfeindlichkeit freispricht und in seiner kruden Dialektik behauptet, dies sei so, weil ja Arier, aus auch wenn sie nicht aus Deutschland kamen, im Reich arbeiten konnten. Dass diese Arier eben nach Auffassung der Nazis keine Fremde waren, will in den Kopf des &#8216;Vordenkers&#8217; nicht hinein.</p>
<p>Stasi-Allianzen und Nazi-Jargon, Nazi-Ideologie und Nazi-Reinwaschung [&#8230;]&#8221;</p>
<p>Mit einer &#8220;Politik&#8221; der zÃ¼gellosen Diffamierung von Menschen, deren AusfÃ¼hrungen man fÃ¼r abwegig hÃ¤lt, mÃ¶chte ich als demokratischer Konservativer nichts zu tun haben. Wenn Lafontaine die Hitler-Diktatur als rassistisch qualifiziert, so hat er vÃ¶llig recht, und von einer &#8220;gnÃ¤dige[n] Neubetrachtung oder Umdeutung&#8221; des &#8220;Dritten Reiches&#8221;, wie sie etwa Martin Hohmann propagiert, kann im Zusammenhang mit der (begrifflich fragwÃ¼rdigen) Einstufung des rasseimperialistischen Deutschland als nicht fremdenfeindlich nicht die Rede sein. Als Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft verurteile ich insbesondere aufs schÃ¤rfste die Bestrebungen, Ã„uÃŸerungen wie die MÃ¶llemanns (und Karslis) in der Tradition des mÃ¶rderischen Antisemitismus der Nazis und der arabischen Nationalisten als eine Form der (bloÃŸen) &#8220;Fremdenfeindlichkeit&#8221; zu verorten, wie es Multikulturalisten vom Schlage BÃ¼tikofers oder Fischers tun, wenn sie glauben, den &#8220;Fremdenfeind&#8221; Lafontaine mit Dreck bewerfen zu mÃ¼ssen. (Als fremdenfreundlich gilt diesen Leuten bekanntlich nicht nur die Ausbeutung auslÃ¤ndischer ArbeitskrÃ¤fte in deutschem Territorium, sondern auch die GewÃ¤hrleistung des &#8220;Grundrechtes&#8221; von Lehrer[innen] auf islamische Missionierung der ihnen anvertrauten MinderjÃ¤hrigen - von scheuÃŸlicheren Erscheinungen des von den grÃ¼nen Lafontaine-&#8221;Kritikern&#8221; gehÃ¤tschelten traditionalen Islam einmal ganz zu schweigen.)</p>
<p>Wer Lafontaine oder der PDS vÃ¶llig unbegrÃ¼ndet &#8220;Nazi-Ideologie&#8221; und &#8220;Nazi-Reinwaschung&#8221;, leistet tatsÃ¤chlichem Rechtsextremismus und Antisemitismus (ob original-brauner oder grÃ¼n-islamistischer Couleur) hemmungslos Vorschub. Aus liberal-konservativer Sicht reicht es vÃ¶llig aus, die auÃŸerhalb der SPD organisierte &#8220;Linke&#8221; mit Blick auf die sozialpolitische UnglaubwÃ¼rdigkeit ihrer Protagonisten sowie die pro-totalitÃ¤ren Traditionslinien innerhalb der SED-Fortsetzungspartei argumentativ zu desavouieren. Schwachsinnige &#8220;Nazi&#8221;-VorwÃ¼rfe hingegen sind ein Angriff auf unsere demokratische Kultur, der kompromiÃŸlos zu Ã¤chten ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-1514</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2005 07:27:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-1514</guid>
		<description>SchÃ¶nbohm droht Lafontaine mit Verfassungsschutz

Brandenburgs Innenminister JÃ¶rg SchÃ¶nbohm hat Oskar Lafontaine damit gedroht, ihn wegen seiner populistischen Ã„uÃŸerungen durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Der Spitzenkandidat des LinksbÃ¼ndnisses aus WASG und PDS suche "offenbar bei den Neo-Nazis seine WÃ¤hler". Lafontaine verteidigte sein Vokabular. 

Hamburg - Wenn Lafontaine weitermache, "kÃ¶nnte das ein Fall fÃ¼r den Verfassungsschutz werden", sagte der CDU-Politiker SchÃ¶nbohm der "Bild-Zeitung". Der "Sozialist" Lafontaine suche "offenbar bei den Neo-Nazis seine WÃ¤hler". SchÃ¶nbohm bezog sich auf Ã„uÃŸerungen Lafontaines am Wochenende auf dem Bundesparteitag der WASG in Kassel, wonach die Nationalsozialisten in erster Linie nicht fremdenfeindlich gewesen seien.

Spiegel Online

Lafontaine steht zu seiner Fremdarbeiter-Ã„uÃŸerung
Oskar Lafontaine, der Kandidat des LinksbÃ¼ndnisses, verteidigte seine Fremdarbeiter-Ã„uÃŸerung auf dem Bundesparteitag der WASG in Kassel.

Lafontaine erklÃ¤rte, dass der Begriff Â«FremdarbeiterÂ» nicht aus der NS-Zeit stamme. Er erklÃ¤rte: Â«Das Dritte Reich war rassistisch und nicht fremdenfeindlich, denn Fremde wurden durchaus im Dritten Reich beschÃ¤ftigt, wenn sie arischer Abstimmung waren.Â»
AuÃŸerdem Ã¤uÃŸerte Lafontaine, dass selbst die SPD diesen Begriff auf ihrer Homepage benutze und dass er ein Problem damit habe, auslÃ¤ndische Arbeiter, die zu MindestlÃ¶hnen Â«in Wohncontainern zusammengepfercht lebenÂ», als Gastarbeiter zu bezeichnen. In einem Brief an die WASG kÃ¼ndigten der SÃ¤nger Konstantin Wecker, die Publizistin Daniela Dahn, der Ã–konom Rudolf Hickel und der VÃ¶lkerrechtler Norman Paech ihre UnterstÃ¼tzung fÃ¼r das LinksbÃ¼ndnis an.
Berliner Zeitung

Fazit: Nicht die Thematiserung problematischer ArbeitsverhÃ¤ltnisse in der EU treibt La Fontaines um, denn diese mÃ¼ssten in der Tat auf ihre KompatibilitÃ¤t mit dem europÃ¤ischen Standard abgeklopft werden, sondern lediglich die angeblich schlechten Ã¶konomischen Bedingungen sind es, die er anprangert. Diese Wendung ins National-Soziale die zuvor nach reiner nationaler Demagogie klang, macht nun noch alles schlechter, als es vorher schon war. Nun nÃ¤mlich gibt er vor sozial handeln zu wollen, ohne jedoch auch nur im Ansatz zu beschreiben, wie er sich die LÃ¶sung solcher Probleme auf dem freien europÃ¤ischen Arbeitsmarkt vorstellt.

Halten wir fest: Es war nicht die Rede von Personen aus fernen Landen, sondern im Wesentlichen z.B. von polnischen Arbeitern, die also sogar zur Eu gehÃ¶ren. Dass Differenzen entstehen, wenn Firmen aus einem Niedriglohnland in Deutschland arbeiten, oder auslÃ¤ndische Arbeiter in Deutschland mit einem sehr geringen Entgelt zufrieden sind, bedÃ¼rfte einer offenen Debatte, in der Fragen der Ã–konomie, des Arbeitsmarktes und der Freiheit des SelbststÃ¤ndigen, wie auch des Arbeiters selbst, erÃ¶rtert wÃ¼rden.

Doch bleibt von La Fontaines unverdaut in die Welt posaunten Thesen letztlich nur ein Populismus Ã¼brig, der das GefÃ¼hl bedient, den Bauch! Doch ist bekanntlich der Bauch die Gegend, wo es bisweilen mÃ¤chtig blÃ¤ht und stinkt. Es stinkt gewaltig, wenn La Fontaine in grÃ¶ÃŸter Not sogar Das Dritte Reich von der Fremdenfeindlichkeit freispricht und in seiner kruden Dialektik behauptet, dies sei so, weil ja Arier, aus auch wenn sie nicht aus Deutschland kamen, im Reich arbeiten konnten. Dass diese Arier eben nach Auffassung der Nazis keine Fremde waren, will in den Kopf des â€žVordenkersâ€œ nicht hinein.

Stasi-Allianzen und Nazi-Jargon, Nazi-Ideologie und Nazi-Reinwaschung, dazu aktive scheinbare Ex-Nazis und Kommunisten der Stalin-Fraktion, wie auch der Trotzkisten-Abhubs in den eigenen Reihen: Das ist die neue SED (es ist imgrunde die alte). Sie muss vom Verfassungsschutz beobachtet werden, es muss gegen sie, wenn sich die Signale mehren, gegebenenfalls ein Verbotsverfahren eingeleitet werden. GrÃ¼nde gibt genug.

Tanja Krienen
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		<content:encoded><![CDATA[<p>SchÃ¶nbohm droht Lafontaine mit Verfassungsschutz</p>
<p>Brandenburgs Innenminister JÃ¶rg SchÃ¶nbohm hat Oskar Lafontaine damit gedroht, ihn wegen seiner populistischen Ã„uÃŸerungen durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Der Spitzenkandidat des LinksbÃ¼ndnisses aus WASG und PDS suche &#8220;offenbar bei den Neo-Nazis seine WÃ¤hler&#8221;. Lafontaine verteidigte sein Vokabular. </p>
<p>Hamburg - Wenn Lafontaine weitermache, &#8220;kÃ¶nnte das ein Fall fÃ¼r den Verfassungsschutz werden&#8221;, sagte der CDU-Politiker SchÃ¶nbohm der &#8220;Bild-Zeitung&#8221;. Der &#8220;Sozialist&#8221; Lafontaine suche &#8220;offenbar bei den Neo-Nazis seine WÃ¤hler&#8221;. SchÃ¶nbohm bezog sich auf Ã„uÃŸerungen Lafontaines am Wochenende auf dem Bundesparteitag der WASG in Kassel, wonach die Nationalsozialisten in erster Linie nicht fremdenfeindlich gewesen seien.</p>
<p>Spiegel Online</p>
<p>Lafontaine steht zu seiner Fremdarbeiter-Ã„uÃŸerung<br />
Oskar Lafontaine, der Kandidat des LinksbÃ¼ndnisses, verteidigte seine Fremdarbeiter-Ã„uÃŸerung auf dem Bundesparteitag der WASG in Kassel.</p>
<p>Lafontaine erklÃ¤rte, dass der Begriff Â«FremdarbeiterÂ» nicht aus der NS-Zeit stamme. Er erklÃ¤rte: Â«Das Dritte Reich war rassistisch und nicht fremdenfeindlich, denn Fremde wurden durchaus im Dritten Reich beschÃ¤ftigt, wenn sie arischer Abstimmung waren.Â»<br />
AuÃŸerdem Ã¤uÃŸerte Lafontaine, dass selbst die SPD diesen Begriff auf ihrer Homepage benutze und dass er ein Problem damit habe, auslÃ¤ndische Arbeiter, die zu MindestlÃ¶hnen Â«in Wohncontainern zusammengepfercht lebenÂ», als Gastarbeiter zu bezeichnen. In einem Brief an die WASG kÃ¼ndigten der SÃ¤nger Konstantin Wecker, die Publizistin Daniela Dahn, der Ã–konom Rudolf Hickel und der VÃ¶lkerrechtler Norman Paech ihre UnterstÃ¼tzung fÃ¼r das LinksbÃ¼ndnis an.<br />
Berliner Zeitung</p>
<p>Fazit: Nicht die Thematiserung problematischer ArbeitsverhÃ¤ltnisse in der EU treibt La Fontaines um, denn diese mÃ¼ssten in der Tat auf ihre KompatibilitÃ¤t mit dem europÃ¤ischen Standard abgeklopft werden, sondern lediglich die angeblich schlechten Ã¶konomischen Bedingungen sind es, die er anprangert. Diese Wendung ins National-Soziale die zuvor nach reiner nationaler Demagogie klang, macht nun noch alles schlechter, als es vorher schon war. Nun nÃ¤mlich gibt er vor sozial handeln zu wollen, ohne jedoch auch nur im Ansatz zu beschreiben, wie er sich die LÃ¶sung solcher Probleme auf dem freien europÃ¤ischen Arbeitsmarkt vorstellt.</p>
<p>Halten wir fest: Es war nicht die Rede von Personen aus fernen Landen, sondern im Wesentlichen z.B. von polnischen Arbeitern, die also sogar zur Eu gehÃ¶ren. Dass Differenzen entstehen, wenn Firmen aus einem Niedriglohnland in Deutschland arbeiten, oder auslÃ¤ndische Arbeiter in Deutschland mit einem sehr geringen Entgelt zufrieden sind, bedÃ¼rfte einer offenen Debatte, in der Fragen der Ã–konomie, des Arbeitsmarktes und der Freiheit des SelbststÃ¤ndigen, wie auch des Arbeiters selbst, erÃ¶rtert wÃ¼rden.</p>
<p>Doch bleibt von La Fontaines unverdaut in die Welt posaunten Thesen letztlich nur ein Populismus Ã¼brig, der das GefÃ¼hl bedient, den Bauch! Doch ist bekanntlich der Bauch die Gegend, wo es bisweilen mÃ¤chtig blÃ¤ht und stinkt. Es stinkt gewaltig, wenn La Fontaine in grÃ¶ÃŸter Not sogar Das Dritte Reich von der Fremdenfeindlichkeit freispricht und in seiner kruden Dialektik behauptet, dies sei so, weil ja Arier, aus auch wenn sie nicht aus Deutschland kamen, im Reich arbeiten konnten. Dass diese Arier eben nach Auffassung der Nazis keine Fremde waren, will in den Kopf des â€žVordenkersâ€œ nicht hinein.</p>
<p>Stasi-Allianzen und Nazi-Jargon, Nazi-Ideologie und Nazi-Reinwaschung, dazu aktive scheinbare Ex-Nazis und Kommunisten der Stalin-Fraktion, wie auch der Trotzkisten-Abhubs in den eigenen Reihen: Das ist die neue SED (es ist imgrunde die alte). Sie muss vom Verfassungsschutz beobachtet werden, es muss gegen sie, wenn sich die Signale mehren, gegebenenfalls ein Verbotsverfahren eingeleitet werden. GrÃ¼nde gibt genug.</p>
<p>Tanja Krienen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-1115</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2005 15:42:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/04/213.html#comment-1115</guid>
		<description>Die HyÃ¤nen Freunde, sind wir, wir, die wir die MÃ¶rder, die "Bestien in Menschengestalt", die friedlichen Menschen den Kopf abschneiden, Sexualorgane verstÃ¼mmeln, die HÃ¤lfte der BevÃ¶lkerung wie Tiere hÃ¤lt, "Bestien in Menschengestalt" nennen" und deshalb von jenen, welche die "Bestien in Menschengestalt" verharmlosen, unterstÃ¼tzen, fÃ¼r sie SolidaritÃ¤tskonzerte veranstalten - diffamiert, drangsaliert, virtuell liquidiert werden, wir haben verstanden; auch, dass die LÃ¼gner uns als LÃ¼gner, die Ausbeuter des Volkes uns als Ausbeuter, und die Dummen und Schlechten uns als dumm und schlecht bezeichnen. 

&lt;img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/image_050704_007.jpeg' alt='' /&gt;

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die HyÃ¤nen Freunde, sind wir, wir, die wir die MÃ¶rder, die &#8220;Bestien in Menschengestalt&#8221;, die friedlichen Menschen den Kopf abschneiden, Sexualorgane verstÃ¼mmeln, die HÃ¤lfte der BevÃ¶lkerung wie Tiere hÃ¤lt, &#8220;Bestien in Menschengestalt&#8221; nennen&#8221; und deshalb von jenen, welche die &#8220;Bestien in Menschengestalt&#8221; verharmlosen, unterstÃ¼tzen, fÃ¼r sie SolidaritÃ¤tskonzerte veranstalten - diffamiert, drangsaliert, virtuell liquidiert werden, wir haben verstanden; auch, dass die LÃ¼gner uns als LÃ¼gner, die Ausbeuter des Volkes uns als Ausbeuter, und die Dummen und Schlechten uns als dumm und schlecht bezeichnen. </p>
<p><img src='http://www.campodecriptana.de/blog/uploads/image_050704_007.jpeg' alt='' /></p>
<p>TK</p>
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	</item>
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