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	<title>Kommentare zu: Der 17. Juni 1953 und seine Nachwirkungen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sat, 02 May 2026 09:05:47 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-259746</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 18:28:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-259746</guid>
		<description>Spionage - http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-militaer-ohne-abwehr_id_4893524.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spionage - <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-militaer-ohne-abwehr_id_4893524.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-militaer-ohne-abwehr_id_4893524.html</a></p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-546</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2005 08:55:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-546</guid>
		<description>Warum erscheint es Dir als notwendig, die von mir zitierte Ã„uÃŸerung Nordens verfÃ¤lschend wiederzugeben, um irgend etwas daraus herauslesen zu kÃ¶nnen?

In ihrer verfÃ¤lschten Fassung kÃ¶nnte Nordens EhrenerklÃ¤rung zugunsten des ehrenhaften deutschen Offiziers durchaus als ein Versuch zu einer generellen Rehabilitierung des Offizierskorps der Deutschen Wehrmacht gewertet werden. Sie stÃ¤nde in einer Linie mit den Proklamationen eines Teils bundesrepublikanischen Rechtskonservativen und Nationalliberalen der 1950er Jahre. (Der Deinerseits erhobene "Nationalbolschewismus"-Begriff mÃ¼ÃŸte also auf Parteien angewendet werden, die sich an der ersten Adenauer-Regierung beteiligten.) Die (von Dir "retouchierte") AUSDRÃœCKLICHE Nichteinbeziehung der "Kanaillen", die die Wehrmacht mit dem Odium der NS-Komplizenschaft belegten, in die EhrenerklÃ¤rung verbietet es allerdings, Norden einer pronazistischen Gesinnung zu verdÃ¤chtigen - es sei denn, man wÃ¤re bereit, im Stile der Nazis (und anderer Totalitaristen) alle bewaffneten AngehÃ¶rigen eines "Feindstaates", die gestalterisch an der Aufrechterhaltung der Wehrkraft dieses "Schurkenstaates" mitwirkten, fÃ¼r ehrlos zu erklÃ¤ren. Guantanamo und Abu Ghraib lassen grÃ¼ÃŸen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum erscheint es Dir als notwendig, die von mir zitierte Ã„uÃŸerung Nordens verfÃ¤lschend wiederzugeben, um irgend etwas daraus herauslesen zu kÃ¶nnen?</p>
<p>In ihrer verfÃ¤lschten Fassung kÃ¶nnte Nordens EhrenerklÃ¤rung zugunsten des ehrenhaften deutschen Offiziers durchaus als ein Versuch zu einer generellen Rehabilitierung des Offizierskorps der Deutschen Wehrmacht gewertet werden. Sie stÃ¤nde in einer Linie mit den Proklamationen eines Teils bundesrepublikanischen Rechtskonservativen und Nationalliberalen der 1950er Jahre. (Der Deinerseits erhobene &#8220;Nationalbolschewismus&#8221;-Begriff mÃ¼ÃŸte also auf Parteien angewendet werden, die sich an der ersten Adenauer-Regierung beteiligten.) Die (von Dir &#8220;retouchierte&#8221;) AUSDRÃœCKLICHE Nichteinbeziehung der &#8220;Kanaillen&#8221;, die die Wehrmacht mit dem Odium der NS-Komplizenschaft belegten, in die EhrenerklÃ¤rung verbietet es allerdings, Norden einer pronazistischen Gesinnung zu verdÃ¤chtigen - es sei denn, man wÃ¤re bereit, im Stile der Nazis (und anderer Totalitaristen) alle bewaffneten AngehÃ¶rigen eines &#8220;Feindstaates&#8221;, die gestalterisch an der Aufrechterhaltung der Wehrkraft dieses &#8220;Schurkenstaates&#8221; mitwirkten, fÃ¼r ehrlos zu erklÃ¤ren. Guantanamo und Abu Ghraib lassen grÃ¼ÃŸen.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-533</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2005 07:58:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-533</guid>
		<description>Ich bitte darum, die AufstÃ¤ndischen des 17. Juni nicht noch als Zeugen fÃ¼r einen Nationalbolschewismus zu reklamieren. es geht hier auch nicht um Hannes Heer, der mir persÃ¶nlich ebenfalls suspekt ist, sondern um den Satz des PolitbÃ¼romitgliedes der SED, Albert Norden, der in der von mir kritisierten Art und Weise - nach deinem Zitat - sagte: "Wir wissen, daÃŸ Hunderttausende deutscher Offiziere und Unteroffiziere des ersten und zweiten Weltkrieges mit ganzer Seele daran glaubten, fÃ¼r Deutschland ins Feld zu ziehen, daÃŸ sie mit ihren Soldaten Leid und Not und Tod der vordersten Linie teilten und Kraft und Mut dazu aus der vermeintlichen GewiÃŸheit schÃ¶pften, dem Wohle der Heimat zu dienen. Mit einem Opfermut, der Grenzen nicht kannte, verstrÃ¶mten auch diese MÃ¤nner ihr Blut, und noch ihr letzter Gedanke verklammerte sie mit dem Vaterland. Der ehrenhafte deutsche Offizier von 1914 bis 1918 und von 1939 bis 1945 glaubte, nach bestem Wissen und Gewissen fÃ¼r Deutschland zu handeln.â€

Ich jedoch bleibe dabei: ich lese da heraus, dass der â€žehrenhafte deutsche Offizierâ€œ anscheinend nie ein BÃ¶sewicht war, und er immer glauben durfte, er sei in einer guten Sache unterwegs: vor Verdun und vor Stalingrad â€“ wenn es doch nur nicht ein paar Bonzen gegeben hÃ¤tte. In der Tat: Das wÃ¤re die verachtenswerte Haltung der linken Scheringer-Nazis in Reinkultur â€“ hÃ¤sslich, dumm, vÃ¶lkisch, charakterlich widerwÃ¤rtig.

TK

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bitte darum, die AufstÃ¤ndischen des 17. Juni nicht noch als Zeugen fÃ¼r einen Nationalbolschewismus zu reklamieren. es geht hier auch nicht um Hannes Heer, der mir persÃ¶nlich ebenfalls suspekt ist, sondern um den Satz des PolitbÃ¼romitgliedes der SED, Albert Norden, der in der von mir kritisierten Art und Weise - nach deinem Zitat - sagte: &#8220;Wir wissen, daÃŸ Hunderttausende deutscher Offiziere und Unteroffiziere des ersten und zweiten Weltkrieges mit ganzer Seele daran glaubten, fÃ¼r Deutschland ins Feld zu ziehen, daÃŸ sie mit ihren Soldaten Leid und Not und Tod der vordersten Linie teilten und Kraft und Mut dazu aus der vermeintlichen GewiÃŸheit schÃ¶pften, dem Wohle der Heimat zu dienen. Mit einem Opfermut, der Grenzen nicht kannte, verstrÃ¶mten auch diese MÃ¤nner ihr Blut, und noch ihr letzter Gedanke verklammerte sie mit dem Vaterland. Der ehrenhafte deutsche Offizier von 1914 bis 1918 und von 1939 bis 1945 glaubte, nach bestem Wissen und Gewissen fÃ¼r Deutschland zu handeln.â€</p>
<p>Ich jedoch bleibe dabei: ich lese da heraus, dass der â€žehrenhafte deutsche Offizierâ€œ anscheinend nie ein BÃ¶sewicht war, und er immer glauben durfte, er sei in einer guten Sache unterwegs: vor Verdun und vor Stalingrad â€“ wenn es doch nur nicht ein paar Bonzen gegeben hÃ¤tte. In der Tat: Das wÃ¤re die verachtenswerte Haltung der linken Scheringer-Nazis in Reinkultur â€“ hÃ¤sslich, dumm, vÃ¶lkisch, charakterlich widerwÃ¤rtig.</p>
<p>TK</p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-524</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2005 09:32:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-524</guid>
		<description>
Warum gestehst Du Dir nicht ein, daÃŸ die Patrioten des 17. Juni 1953 schlichtweg fÃ¼r das Gegenteil dessen, das Dir heute noch heilig zu sein scheint, ihr Leben riskierten: nicht fÃ¼r die Ãœberbietung des Stalinismus der 1940er Jahre in Sachen deutschfeindlicher Verunglimpfung der (deutschen und auslÃ¤ndischen) WehrmachtsangehÃ¶rigen, sondern fÃ¼r die (Wieder-)Erringung der nationalen SouverÃ¤nitÃ¤tsrechte Deutschlands? Wer unsere Nation so sehr verachtet, daÃŸ er eine gegen Kollektivschuldzuweisungen gerichtete Ã„uÃŸerung des Kommunisten Albert Norden als Ausdruck einer nazistischen Gesinnung herabwÃ¼rdigt, sollte - nicht zuletzt auch im Interesse seiner eigenen politischen GlaubwÃ¼rdigkeit - darauf verzichten, sich in irgend einer tagespolitischen Angelegenheit auf das VermÃ¤chtnis des Volksaufstandes vom 17. Juni zu berufen.



Um es unmiÃŸverstÃ¤ndlich zu formulieren: Als CDU- und RCDS-Mitglied bin ich der Auffassung, daÃŸ, wer sich mit Hannes Heers Kollektivismus solidarisiert, in diametralem Gegensatz zu der deutschen (und europÃ¤ischen) Christdemokratie steht. (Sollte es sich um ein CDU-Mitglied handeln, das sich deutschfeindlicher Ã„uÃŸerungen dieser Art schuldig macht, wÃ¤re ich der erste, der sich um einen ParteiausschluÃŸ eines solchen Mitglieds bemÃ¼hen wÃ¼rde.)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum gestehst Du Dir nicht ein, daÃŸ die Patrioten des 17. Juni 1953 schlichtweg fÃ¼r das Gegenteil dessen, das Dir heute noch heilig zu sein scheint, ihr Leben riskierten: nicht fÃ¼r die Ãœberbietung des Stalinismus der 1940er Jahre in Sachen deutschfeindlicher Verunglimpfung der (deutschen und auslÃ¤ndischen) WehrmachtsangehÃ¶rigen, sondern fÃ¼r die (Wieder-)Erringung der nationalen SouverÃ¤nitÃ¤tsrechte Deutschlands? Wer unsere Nation so sehr verachtet, daÃŸ er eine gegen Kollektivschuldzuweisungen gerichtete Ã„uÃŸerung des Kommunisten Albert Norden als Ausdruck einer nazistischen Gesinnung herabwÃ¼rdigt, sollte - nicht zuletzt auch im Interesse seiner eigenen politischen GlaubwÃ¼rdigkeit - darauf verzichten, sich in irgend einer tagespolitischen Angelegenheit auf das VermÃ¤chtnis des Volksaufstandes vom 17. Juni zu berufen.</p>
<p>Um es unmiÃŸverstÃ¤ndlich zu formulieren: Als CDU- und RCDS-Mitglied bin ich der Auffassung, daÃŸ, wer sich mit Hannes Heers Kollektivismus solidarisiert, in diametralem Gegensatz zu der deutschen (und europÃ¤ischen) Christdemokratie steht. (Sollte es sich um ein CDU-Mitglied handeln, das sich deutschfeindlicher Ã„uÃŸerungen dieser Art schuldig macht, wÃ¤re ich der erste, der sich um einen ParteiausschluÃŸ eines solchen Mitglieds bemÃ¼hen wÃ¼rde.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-523</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2005 07:43:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-523</guid>
		<description>Mein "flottes Bekenntnis" zum 17. Juni denkt nicht daran mit einem national-kommunistischen Persilschein Marke "Ein Hoch auf die Zusammenarbeit zwischen Reichswehr und Roter Armee" fÃ¼r das deutsche Offizierswesen zu korrespondieren.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein &#8220;flottes Bekenntnis&#8221; zum 17. Juni denkt nicht daran mit einem national-kommunistischen Persilschein Marke &#8220;Ein Hoch auf die Zusammenarbeit zwischen Reichswehr und Roter Armee&#8221; fÃ¼r das deutsche Offizierswesen zu korrespondieren.</p>
<p>TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-517</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2005 15:01:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-517</guid>
		<description>"Das hatte ich auf Anhieb nicht bedacht."

Was Du zuvÃ¶rderst "auf Anhieb nicht bedacht" hast, ist dies: Der geradezu karikaturistische "Antifaschismus" eines Hannes Heer (und dessen rot-grÃ¼ner Fellow Travellers), wie er sich in der Behauptung einer Verstrickung der GESAMTHEIT der Deutschen Wehrmacht in die Genozid-Verbrechen Hitler-Deutschlands Ausdruck gibt, korrespondiert einer Abwertung des 17. Juni 1953 (wie auch des 20. Juli 1944) als einer politischen Manifestation unverbesserlicher Altnazis oder Deutschnationaler. Wer eine Ã„uÃŸerung Albert Nordens, die erkennen lÃ¤ÃŸt, daÃŸ selbst der SED und der KPD eine irrationalistische Kollektivschuldzuweisung an alle Offiziere der "Hitler-Wehrmacht" fern lag, als "nationalbolschewistisch" oder gar nazistisch geiÃŸelt, zeigt mit dankenswerter Offenheit, wo er - ungeachtet aller flotten Bekenntnisse zu den patriotischen AufstÃ¤ndischen des 17. Juni sowie zu einer offensiven Auseinandersetzung mit dem Linksextremismus in liberal-konservativer Perspektive - nach wie vor steht: jedenfalls nicht auf der Seite derer, die - wie ich als junger Konservativer - vor acht Jahren Dr. Peter Gauweiler gegen die Diffamierungen des Ex-DKP-Mitglieds Hannes Heer sowie die dieser schillernden Figur nach dem Mund redenden rot-grÃ¼nen MÃ¼nchener StadtrÃ¤te Ã¶ffentlich in Schutz genommen haben. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das hatte ich auf Anhieb nicht bedacht.&#8221;</p>
<p>Was Du zuvÃ¶rderst &#8220;auf Anhieb nicht bedacht&#8221; hast, ist dies: Der geradezu karikaturistische &#8220;Antifaschismus&#8221; eines Hannes Heer (und dessen rot-grÃ¼ner Fellow Travellers), wie er sich in der Behauptung einer Verstrickung der GESAMTHEIT der Deutschen Wehrmacht in die Genozid-Verbrechen Hitler-Deutschlands Ausdruck gibt, korrespondiert einer Abwertung des 17. Juni 1953 (wie auch des 20. Juli 1944) als einer politischen Manifestation unverbesserlicher Altnazis oder Deutschnationaler. Wer eine Ã„uÃŸerung Albert Nordens, die erkennen lÃ¤ÃŸt, daÃŸ selbst der SED und der KPD eine irrationalistische Kollektivschuldzuweisung an alle Offiziere der &#8220;Hitler-Wehrmacht&#8221; fern lag, als &#8220;nationalbolschewistisch&#8221; oder gar nazistisch geiÃŸelt, zeigt mit dankenswerter Offenheit, wo er - ungeachtet aller flotten Bekenntnisse zu den patriotischen AufstÃ¤ndischen des 17. Juni sowie zu einer offensiven Auseinandersetzung mit dem Linksextremismus in liberal-konservativer Perspektive - nach wie vor steht: jedenfalls nicht auf der Seite derer, die - wie ich als junger Konservativer - vor acht Jahren Dr. Peter Gauweiler gegen die Diffamierungen des Ex-DKP-Mitglieds Hannes Heer sowie die dieser schillernden Figur nach dem Mund redenden rot-grÃ¼nen MÃ¼nchener StadtrÃ¤te Ã¶ffentlich in Schutz genommen haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-516</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2005 12:16:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-516</guid>
		<description>Ja richtig: Genau! Du hast das Wesen des Nationalbolschewismus exact erfasst! Eisenhower war natÃ¼rlich sehr deutsch empfindend und ein linientreuer Kommunist. Das hatte ich auf Anhieb nicht bedacht. 

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja richtig: Genau! Du hast das Wesen des Nationalbolschewismus exact erfasst! Eisenhower war natÃ¼rlich sehr deutsch empfindend und ein linientreuer Kommunist. Das hatte ich auf Anhieb nicht bedacht. </p>
<p>TK</p>
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	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-514</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2005 10:00:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-514</guid>
		<description>"Die von dir zitierten SÃ¤tze kann ich nicht zuordnen, weil du es unterlieÃŸest sie durch eine Quelle zu belegen. Falls sie aber von KPD-Vertretern abgegeben wurde, lese ich da heraus, dass der 'ehrenhafte deutsche Offizier' anscheinend nie ein BÃ¶sewicht war, und er immer glauben durfte, er sei in einer guten Sache unterwegs: vor Verdun und vor Stalingrad â€“ wenn es doch nur nicht ein paar Bonzen gegeben hÃ¤tte. In der Tat: Das wÃ¤re die verachtenswerte Haltung der linken Scheringer-Nazis in Reinkultur â€“ hÃ¤sslich, dumm, vÃ¶lkisch, charakterlich widerwÃ¤rtig."

Die "Scheringer-Nazis" scheinen in den 1950er Jahren nicht nur einen entscheidenden EinfluÃŸ auf die SED, sondern darÃ¼ber hinaus auch auf die FÃ¼hrungen der groÃŸen staatstragenden Parteien Westdeutschlands und die US-Administration geltend gemacht zu haben: Die EhrenerklÃ¤rungen Adenauers, Dehlers, Schumachers und US-PrÃ¤sident Eisenhowers zugunsten der Ã¼berwÃ¤ltigenden Mehrheit der nicht an Hitlerschen Greueln beteiligten WehrmachtsangehÃ¶rigen unterscheiden sich von den zitierten AusfÃ¼hrungen Albert Nordens* ausschlieÃŸlich dahingehend, daÃŸ in ihnen NS- und Kriegsverbrecher in der Wehrmacht nicht als "Kanaillen" tituliert werden. Ist auch General Eisenhower also den hÃ¤ÃŸlichen, dummen, deutsch-vÃ¶lkischen und charakterlich widerwÃ¤rtigen Nationalbolschewisten zuzurechnen?

Ferner: WÃ¼rdest Du einen zivilcouragierten tÃ¼rkischen Politiker, der sich - ungeachtet zu erwartender nationalchauvinistischer SchmÃ¤hungen seitens der Kemalisten - zu folgender Stellungnahme entschlÃ¶sse, einer "verachtenswerten Haltung" zeihen?:

â€œWir wissen, daÃŸ die an unserer Invasion Zyperns beteiligten Offiziere und Unteroffiziere mit ganzer Seele daran glaubten, fÃ¼r die TÃ¼rkei ins Feld zu ziehen, daÃŸ sie mit ihren Soldaten Leid und Not und Tod der vordersten Linie teilten und Kraft und Mut dazu aus der vermeintlichen GewiÃŸheit schÃ¶pften, dem Wohle der Heimat zu dienen. Mit einem Opfermut, der Grenzen nicht kannte, verstrÃ¶mten auch diese MÃ¤nner ihr Blut, und noch ihr letzter Gedanke verklammerte sie mit dem Vaterland. Der ehrenhafte tÃ¼rkische Offizier von 1974 â€“ wir sprechen natÃ¼rlich nicht von den Kanaillen, die ihre HÃ¤nde mit dem Blute Wehrloser befleckten â€“ glaubte, nach bestem Wissen und Gewissen fÃ¼r die TÃ¼rkei und die in unserer Propaganda als Opfer griechischer Aggression dargestellten Zypern-TÃ¼rken zu handeln.â€

* Albert Norden, Um die Nation. BeitrÃ¤ge zu Deutschlands Lebensfrage, 1952.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die von dir zitierten SÃ¤tze kann ich nicht zuordnen, weil du es unterlieÃŸest sie durch eine Quelle zu belegen. Falls sie aber von KPD-Vertretern abgegeben wurde, lese ich da heraus, dass der &#8216;ehrenhafte deutsche Offizier&#8217; anscheinend nie ein BÃ¶sewicht war, und er immer glauben durfte, er sei in einer guten Sache unterwegs: vor Verdun und vor Stalingrad â€“ wenn es doch nur nicht ein paar Bonzen gegeben hÃ¤tte. In der Tat: Das wÃ¤re die verachtenswerte Haltung der linken Scheringer-Nazis in Reinkultur â€“ hÃ¤sslich, dumm, vÃ¶lkisch, charakterlich widerwÃ¤rtig.&#8221;</p>
<p>Die &#8220;Scheringer-Nazis&#8221; scheinen in den 1950er Jahren nicht nur einen entscheidenden EinfluÃŸ auf die SED, sondern darÃ¼ber hinaus auch auf die FÃ¼hrungen der groÃŸen staatstragenden Parteien Westdeutschlands und die US-Administration geltend gemacht zu haben: Die EhrenerklÃ¤rungen Adenauers, Dehlers, Schumachers und US-PrÃ¤sident Eisenhowers zugunsten der Ã¼berwÃ¤ltigenden Mehrheit der nicht an Hitlerschen Greueln beteiligten WehrmachtsangehÃ¶rigen unterscheiden sich von den zitierten AusfÃ¼hrungen Albert Nordens* ausschlieÃŸlich dahingehend, daÃŸ in ihnen NS- und Kriegsverbrecher in der Wehrmacht nicht als &#8220;Kanaillen&#8221; tituliert werden. Ist auch General Eisenhower also den hÃ¤ÃŸlichen, dummen, deutsch-vÃ¶lkischen und charakterlich widerwÃ¤rtigen Nationalbolschewisten zuzurechnen?</p>
<p>Ferner: WÃ¼rdest Du einen zivilcouragierten tÃ¼rkischen Politiker, der sich - ungeachtet zu erwartender nationalchauvinistischer SchmÃ¤hungen seitens der Kemalisten - zu folgender Stellungnahme entschlÃ¶sse, einer &#8220;verachtenswerten Haltung&#8221; zeihen?:</p>
<p>â€œWir wissen, daÃŸ die an unserer Invasion Zyperns beteiligten Offiziere und Unteroffiziere mit ganzer Seele daran glaubten, fÃ¼r die TÃ¼rkei ins Feld zu ziehen, daÃŸ sie mit ihren Soldaten Leid und Not und Tod der vordersten Linie teilten und Kraft und Mut dazu aus der vermeintlichen GewiÃŸheit schÃ¶pften, dem Wohle der Heimat zu dienen. Mit einem Opfermut, der Grenzen nicht kannte, verstrÃ¶mten auch diese MÃ¤nner ihr Blut, und noch ihr letzter Gedanke verklammerte sie mit dem Vaterland. Der ehrenhafte tÃ¼rkische Offizier von 1974 â€“ wir sprechen natÃ¼rlich nicht von den Kanaillen, die ihre HÃ¤nde mit dem Blute Wehrloser befleckten â€“ glaubte, nach bestem Wissen und Gewissen fÃ¼r die TÃ¼rkei und die in unserer Propaganda als Opfer griechischer Aggression dargestellten Zypern-TÃ¼rken zu handeln.â€</p>
<p>* Albert Norden, Um die Nation. BeitrÃ¤ge zu Deutschlands Lebensfrage, 1952.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-500</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2005 10:56:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-500</guid>
		<description>â€œKeineswegs sind meine Aussagen so einseitig zu bewerten, auch sprach ich nicht davon â€“ und es ist geradezu eine SÃ¼nde, eine Umschreibung als Zitat auszuweisen â€“ die KPD - Polemik sei â€˜nichts anderesâ€™, sondern â€˜prinzipiell nichts anderesâ€™ gewesen, was bedeutet, dass es sehr wohl und sehr viele BerÃ¼hrungspunkte gab, aber sie nicht deckungsgleich zu beurteilen sind.â€



Eine SÃ¼nde ist es vielmehr, eigene Aussagen in einer so eigenwilligen Weise relativierend zu â€œinterpretierenâ€, daÃŸ eine KORREKTE Wiedergabe des Originals als VerfÃ¤lschung erscheint. In concreto: Wenn ich Ã¤uÃŸere, die Verlautbarung A weise â€œprinzipiellâ€ keinen anderen Charakter auf, als B, so geht diese Feststellung selbstverstÃ¤ndlich weit Ã¼ber die Aussage hinaus, daÃŸ es zwischen A und B â€œsehr wohl und sehr viele BerÃ¼hrungspunkteâ€ gab. Letzteres kann ich beispielsweise guten Gewissens Ã¼ber die auÃŸenpolitischen Konzeptionen Mussolinis und Hitlers Ã¤uÃŸern, ohne darauf zu verzichten, einen ganzen Artikel der ZurÃ¼ckweisung der Behauptung zu widmen, Mussolini habe â€œprinzipiellâ€ keine anderen europapolitischen Ziele verfolgt, als Hitler. (Eine â€œAktionseinheitâ€ von SED/DKP und SRP, die mit der Achse Berlin â€“ Rom vergleichbar wÃ¤re, hat es in den 1950er Jahren â€“ nebenbei bemerkt â€“ niemals gegeben, was die â€œprinzipielleâ€ Identifikation des politischen Auftretens der beiden StrÃ¶mungen als umso absurder erscheinen lÃ¤ÃŸt.) Wenn Du von einer â€œprinzipiellenâ€ Ãœbereinstimmung zwischen SED/KPD- und SRP-Positionen sprachst, so konnte ich diese EinschrÃ¤nkung als Hinweis darauf verstehen, daÃŸ auch Dir bewuÃŸt ist, daÃŸ sich Kommunisten und Nazis in ihrer Rhetorik oder auch in â€“ Deiner Auffassung nach â€“ nicht ins Gewicht fallenden inhaltlichen Fragen voneinander unterschieden, wÃ¤hrend Du sie als in der SphÃ¤re des Politischen â€“ also hinsichtlich der Freund-Feind-Unterscheidung â€“ ein â€œBlockâ€ auffaÃŸt. Insofern habe ich Dich korrekt wiedergegeben, als ich davon sprach, daÃŸ in Deiner Sicht die "patriotischen" Attacken von KPD (und SED) "nichts anderes" beinhalteten, als die der SRP [ungeachtet mÃ¶glicher unterschiedlicher Formulieren oder eines Dissenses in politisch irrelevanten Detailfragen]. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>â€œKeineswegs sind meine Aussagen so einseitig zu bewerten, auch sprach ich nicht davon â€“ und es ist geradezu eine SÃ¼nde, eine Umschreibung als Zitat auszuweisen â€“ die KPD - Polemik sei â€˜nichts anderesâ€™, sondern â€˜prinzipiell nichts anderesâ€™ gewesen, was bedeutet, dass es sehr wohl und sehr viele BerÃ¼hrungspunkte gab, aber sie nicht deckungsgleich zu beurteilen sind.â€</p>
<p>Eine SÃ¼nde ist es vielmehr, eigene Aussagen in einer so eigenwilligen Weise relativierend zu â€œinterpretierenâ€, daÃŸ eine KORREKTE Wiedergabe des Originals als VerfÃ¤lschung erscheint. In concreto: Wenn ich Ã¤uÃŸere, die Verlautbarung A weise â€œprinzipiellâ€ keinen anderen Charakter auf, als B, so geht diese Feststellung selbstverstÃ¤ndlich weit Ã¼ber die Aussage hinaus, daÃŸ es zwischen A und B â€œsehr wohl und sehr viele BerÃ¼hrungspunkteâ€ gab. Letzteres kann ich beispielsweise guten Gewissens Ã¼ber die auÃŸenpolitischen Konzeptionen Mussolinis und Hitlers Ã¤uÃŸern, ohne darauf zu verzichten, einen ganzen Artikel der ZurÃ¼ckweisung der Behauptung zu widmen, Mussolini habe â€œprinzipiellâ€ keine anderen europapolitischen Ziele verfolgt, als Hitler. (Eine â€œAktionseinheitâ€ von SED/DKP und SRP, die mit der Achse Berlin â€“ Rom vergleichbar wÃ¤re, hat es in den 1950er Jahren â€“ nebenbei bemerkt â€“ niemals gegeben, was die â€œprinzipielleâ€ Identifikation des politischen Auftretens der beiden StrÃ¶mungen als umso absurder erscheinen lÃ¤ÃŸt.) Wenn Du von einer â€œprinzipiellenâ€ Ãœbereinstimmung zwischen SED/KPD- und SRP-Positionen sprachst, so konnte ich diese EinschrÃ¤nkung als Hinweis darauf verstehen, daÃŸ auch Dir bewuÃŸt ist, daÃŸ sich Kommunisten und Nazis in ihrer Rhetorik oder auch in â€“ Deiner Auffassung nach â€“ nicht ins Gewicht fallenden inhaltlichen Fragen voneinander unterschieden, wÃ¤hrend Du sie als in der SphÃ¤re des Politischen â€“ also hinsichtlich der Freund-Feind-Unterscheidung â€“ ein â€œBlockâ€ auffaÃŸt. Insofern habe ich Dich korrekt wiedergegeben, als ich davon sprach, daÃŸ in Deiner Sicht die &#8220;patriotischen&#8221; Attacken von KPD (und SED) &#8220;nichts anderes&#8221; beinhalteten, als die der SRP [ungeachtet mÃ¶glicher unterschiedlicher Formulieren oder eines Dissenses in politisch irrelevanten Detailfragen].</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-492</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2005 09:22:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/16/184.html#comment-492</guid>
		<description>Keineswegs sind meine Aussagen so einseitig zu bewerten, auch sprach ich nicht davon â€“ und es ist geradezu eine SÃ¼nde, eine Umschreibung als Zitat auszuweisen â€“ die KPD - Polemik sei â€žnichts anderesâ€œ, sondern â€žprinzipiell nichts anderesâ€œ gewesen, was bedeutet, dass es sehr wohl und sehr viele BerÃ¼hrungspunkte gab, aber sie nicht deckungsgleich zu beurteilen sind.

Die von dir zitierten SÃ¤tze kann ich nicht zuordnen, weil du es unterlieÃŸest sie durch eine Quelle zu belegen. Falls sie aber von KPD-Vertretern abgegeben wurde, lese ich da heraus, dass der â€žehrenhafte deutsche Offizierâ€œ anscheinend nie ein BÃ¶sewicht war, und er immer glauben durfte, er sei in einer guten Sache unterwegs: vor Verdun und vor Stalingrad â€“ wenn es doch nur nicht ein paar Bonzen gegeben hÃ¤tte. In der Tat: Das wÃ¤re die verachtenswerte Haltung der linken Scheringer-Nazis in Reinkultur â€“ hÃ¤sslich, dumm, vÃ¶lkisch, charakterlich widerwÃ¤rtig.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keineswegs sind meine Aussagen so einseitig zu bewerten, auch sprach ich nicht davon â€“ und es ist geradezu eine SÃ¼nde, eine Umschreibung als Zitat auszuweisen â€“ die KPD - Polemik sei â€žnichts anderesâ€œ, sondern â€žprinzipiell nichts anderesâ€œ gewesen, was bedeutet, dass es sehr wohl und sehr viele BerÃ¼hrungspunkte gab, aber sie nicht deckungsgleich zu beurteilen sind.</p>
<p>Die von dir zitierten SÃ¤tze kann ich nicht zuordnen, weil du es unterlieÃŸest sie durch eine Quelle zu belegen. Falls sie aber von KPD-Vertretern abgegeben wurde, lese ich da heraus, dass der â€žehrenhafte deutsche Offizierâ€œ anscheinend nie ein BÃ¶sewicht war, und er immer glauben durfte, er sei in einer guten Sache unterwegs: vor Verdun und vor Stalingrad â€“ wenn es doch nur nicht ein paar Bonzen gegeben hÃ¤tte. In der Tat: Das wÃ¤re die verachtenswerte Haltung der linken Scheringer-Nazis in Reinkultur â€“ hÃ¤sslich, dumm, vÃ¶lkisch, charakterlich widerwÃ¤rtig.</p>
<p>TK</p>
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