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	<title>Kommentare zu: Neue Impulse</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Mon, 25 May 2026 11:51:16 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-380</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2005 13:33:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-380</guid>
		<description>TK: â€œVielleicht stehen die LÃ¤nder der Ex-Diktaturen gerade deshalb auf der Seite der USA, weil sie wissen, was es heiÃŸt unter unfreiheitlichen Bedingungen zu leben, und vielleicht kritisiert SchÃ¶nhuber diese Haltung, weil er Gewalt akzeptiert?â€



(1) Waren die â€œunfreiheitlichen Bedingungenâ€, unter denen die Polen oder die Spanier noch in der zweiten HÃ¤lfte des XX. Jahrhunderts leben muÃŸten, auf die â€œobstinateâ€ politische Haltung dieser Nationen zurÃ¼ckzufÃ¼hren, die die (politischen) Vorfahren Kwaschniewskis resp. Aznars â€“ die polnischen Kommunisten resp. die spanischen Falangisten â€“ dazu nÃ¶tigte, ihre eigenen VÃ¶lker in UnmÃ¼ndigkeit zu halten?



(2) In welchem der von SchÃ¶nhuber genannten Gemeinwesen stellte die Entscheidung der jeweiligen Regierung, sich mit der US-Administration im Hinblick auf ihre AngriffskriegsplÃ¤ne zu solidarisieren, KEINE eklatante MiÃŸachtung des Willens des VolkssouverÃ¤ns in einer Frage von Krieg und Frieden dar?



(3) Wenn jemand wie SchÃ¶nhuber den NOTORISCHEN Rechtsnihilismus ehemaliger Kommunisten sowie AnhÃ¤nger rechtsautoritÃ¤rer Regime als solchen anprangert, kÃ¶nnte dies darauf zurÃ¼ckzufÃ¼hren sein, daÃŸ er â€“ nicht etwa diejenigen, die exzessiver Gewaltanwendung gegenÃ¼ber irakischen (und jugoslawischen) Zivilisten das Wort redeten â€“ â€œGewalt akzeptiertâ€. Difficile est satiram non scribere!



KÃ¶nnte nicht in der gleichen Logik jedem, der dem Terror kommunistischer, faschistischer oder franquistischer Regime keine LegitimitÃ¤t einzurÃ¤umen bereit ist, unterstellt werden, er verkenne, daÃŸ dieser Terror eine Bastion gegen â€œstaatsfeindlicheâ€ (konterrevolutionÃ¤re resp. anarchistisch-kommunistische) Subversion dargestellt habe?
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		<content:encoded><![CDATA[<p>TK: â€œVielleicht stehen die LÃ¤nder der Ex-Diktaturen gerade deshalb auf der Seite der USA, weil sie wissen, was es heiÃŸt unter unfreiheitlichen Bedingungen zu leben, und vielleicht kritisiert SchÃ¶nhuber diese Haltung, weil er Gewalt akzeptiert?â€</p>
<p>(1) Waren die â€œunfreiheitlichen Bedingungenâ€, unter denen die Polen oder die Spanier noch in der zweiten HÃ¤lfte des XX. Jahrhunderts leben muÃŸten, auf die â€œobstinateâ€ politische Haltung dieser Nationen zurÃ¼ckzufÃ¼hren, die die (politischen) Vorfahren Kwaschniewskis resp. Aznars â€“ die polnischen Kommunisten resp. die spanischen Falangisten â€“ dazu nÃ¶tigte, ihre eigenen VÃ¶lker in UnmÃ¼ndigkeit zu halten?</p>
<p>(2) In welchem der von SchÃ¶nhuber genannten Gemeinwesen stellte die Entscheidung der jeweiligen Regierung, sich mit der US-Administration im Hinblick auf ihre AngriffskriegsplÃ¤ne zu solidarisieren, KEINE eklatante MiÃŸachtung des Willens des VolkssouverÃ¤ns in einer Frage von Krieg und Frieden dar?</p>
<p>(3) Wenn jemand wie SchÃ¶nhuber den NOTORISCHEN Rechtsnihilismus ehemaliger Kommunisten sowie AnhÃ¤nger rechtsautoritÃ¤rer Regime als solchen anprangert, kÃ¶nnte dies darauf zurÃ¼ckzufÃ¼hren sein, daÃŸ er â€“ nicht etwa diejenigen, die exzessiver Gewaltanwendung gegenÃ¼ber irakischen (und jugoslawischen) Zivilisten das Wort redeten â€“ â€œGewalt akzeptiertâ€. Difficile est satiram non scribere!</p>
<p>KÃ¶nnte nicht in der gleichen Logik jedem, der dem Terror kommunistischer, faschistischer oder franquistischer Regime keine LegitimitÃ¤t einzurÃ¤umen bereit ist, unterstellt werden, er verkenne, daÃŸ dieser Terror eine Bastion gegen â€œstaatsfeindlicheâ€ (konterrevolutionÃ¤re resp. anarchistisch-kommunistische) Subversion dargestellt habe?</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-378</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2005 05:33:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-378</guid>
		<description>Na, wenn SchÃ¶nhuber das sagt....

Vielleicht stehen die LÃ¤nder der Ex-Diktaturen gerade deshalb auf der Seite der USA, weil sie wissen, was es heiÃŸt unter unfreiheitlichen Bedingungen zu leben, und vielleicht kritisiert SchÃ¶nhuber diese Haltung, weil er Gewalt akzeptiert? 

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, wenn SchÃ¶nhuber das sagt&#8230;.</p>
<p>Vielleicht stehen die LÃ¤nder der Ex-Diktaturen gerade deshalb auf der Seite der USA, weil sie wissen, was es heiÃŸt unter unfreiheitlichen Bedingungen zu leben, und vielleicht kritisiert SchÃ¶nhuber diese Haltung, weil er Gewalt akzeptiert? </p>
<p>TK</p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-373</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2005 14:15:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-373</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.schoenhuber-franz.de/kolumnen/2003ne/gott_ami.htm"&gt;FS Kolumnen&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schoenhuber-franz.de/kolumnen/2003ne/gott_ami.htm">FS Kolumnen</a></p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-372</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2005 14:14:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-372</guid>
		<description>Auch Dr. PflÃ¼ger, der anti-konservative und zeitiweilig dem Multikulturalismus aufgeschlossene Kohl-Kritiker, darf jenem Politiker-Typus zugerechnet werden, den ausgerechnet der frÃ¼here "Republikaner"-Chef Franz SchÃ¶nhuber in einer Polemik gegen die acht europÃ¤ischen Staats- und Regierungschefs, die sich im Februar 2003 AUSDRÃœCKLICH zu einer SolidaritÃ¤t mit den Angriffskriegsvorbereitungen der US-Administration gegen den Irak bekannten, in trefflicher Weise aufs Korn genommen hat:

"Der SchuÃŸ aus dem Hinterhalt gegen die Einheit Europas in der Irakfrage, den acht Regierungschefs mit ihrer Resolution zugunsten Amerikas abfeuerten, weist eine ebenso Ã¼berraschende wie seltsame Allianz auf: zwischen ex-faschistischen und ex-kommunistischen LÃ¤ndern. Die Erben Mussolinis in Italien, Francos in Spanien und Sala-zars in Portugal stehen in einer Reihe mit einst moskautreuen Kommunisten wie Aleksander Kwasniewski und Leszek Miller in Polen und Peter Medgyessy in Ungarn."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Dr. PflÃ¼ger, der anti-konservative und zeitiweilig dem Multikulturalismus aufgeschlossene Kohl-Kritiker, darf jenem Politiker-Typus zugerechnet werden, den ausgerechnet der frÃ¼here &#8220;Republikaner&#8221;-Chef Franz SchÃ¶nhuber in einer Polemik gegen die acht europÃ¤ischen Staats- und Regierungschefs, die sich im Februar 2003 AUSDRÃœCKLICH zu einer SolidaritÃ¤t mit den Angriffskriegsvorbereitungen der US-Administration gegen den Irak bekannten, in trefflicher Weise aufs Korn genommen hat:</p>
<p>&#8220;Der SchuÃŸ aus dem Hinterhalt gegen die Einheit Europas in der Irakfrage, den acht Regierungschefs mit ihrer Resolution zugunsten Amerikas abfeuerten, weist eine ebenso Ã¼berraschende wie seltsame Allianz auf: zwischen ex-faschistischen und ex-kommunistischen LÃ¤ndern. Die Erben Mussolinis in Italien, Francos in Spanien und Sala-zars in Portugal stehen in einer Reihe mit einst moskautreuen Kommunisten wie Aleksander Kwasniewski und Leszek Miller in Polen und Peter Medgyessy in Ungarn.&#8221;</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-358</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2005 07:02:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-358</guid>
		<description>Mag sein, der Charme beider Bilder spricht das Unbewusstsein zunÃ¤chst spontan an, weil man den dicklichen Typen, der nur durch das Laufen zu sich selbst fand, nicht sieht. Jedoch: Der Chinese ist  an sich ja ein unbekanntes Objekt, aber dieser sogar ein bekanntes, weshalb ich ihn dem allseits beliebten Donny Rumsfeld logischerweise nicht vorziehen kann. Dass George W., der gute, Taiwan nicht anerkennen will, wie er gestern sagte, ist jedoch mehr als enttÃ¤uschend.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mag sein, der Charme beider Bilder spricht das Unbewusstsein zunÃ¤chst spontan an, weil man den dicklichen Typen, der nur durch das Laufen zu sich selbst fand, nicht sieht. Jedoch: Der Chinese ist  an sich ja ein unbekanntes Objekt, aber dieser sogar ein bekanntes, weshalb ich ihn dem allseits beliebten Donny Rumsfeld logischerweise nicht vorziehen kann. Dass George W., der gute, Taiwan nicht anerkennen will, wie er gestern sagte, ist jedoch mehr als enttÃ¤uschend.</p>
<p>TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-356</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2005 18:05:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/09/178.html#comment-356</guid>
		<description>Auch mir hat das Bild, das den chinesischen MinisterprÃ¤sidenten
Wen Jiabao in augenscheinlichem Einvernehmen mit der kÃ¼nftigen deutschen
Kanzlerin Angela Merkel zeigt, ausgesprochen gut gefallen, und zwar
keineswegs ausschlieÃŸlich deshalb, weil auf ihm PflÃ¼ger und Rumsfeld
fehlen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mir hat das Bild, das den chinesischen MinisterprÃ¤sidenten<br />
Wen Jiabao in augenscheinlichem Einvernehmen mit der kÃ¼nftigen deutschen<br />
Kanzlerin Angela Merkel zeigt, ausgesprochen gut gefallen, und zwar<br />
keineswegs ausschlieÃŸlich deshalb, weil auf ihm PflÃ¼ger und Rumsfeld<br />
fehlen.</p>
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