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	<title>Kommentare zu: EU-Probleme Ausdruck der Nietzsche-Krise</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Mon, 25 May 2026 02:35:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 14:25:04 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fdp-christian-lindner-setzt-sich-von-angela-merkel-ab-interview-a-1139883.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
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		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 08:27:01 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.focus.de/politik/videos/ditib-blick-in-satzung-zeigt-so-viel-einfluss-hat-tuerkei-wirklich-auf-den-islamverband_id_6468268.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-351360</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 08:43:35 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.focus.de/politik/deutschland/islamismus-in-deutschland-tuerkei-experte-warnt-vor-tuerkischer-pegida_id_6078993.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-337617</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 10:02:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-337617</guid>
		<description>Die Duldung des IS durch Erdogan wird nicht im BND-Bericht erwÃ¤hnt, scheint aber auch hinreichend belegt. Erdogans Absicht eine islamistische Diktatur in der TÃ¼rkei - und mit Hilfe der Muslimbruderschaften - in anderen LÃ¤ndern zu errichten, um ein neoosmanisches Reich im Greater Middle East zu begrÃ¼nden, sind ebenfalls seit Jahren bekannt.

Nur wer fabulierte und halluzinierte kann Ã¼berrascht sein http://www.achgut.com/artikel/eine_berraschung_die_keine_ist_die_tuerkei_und_der_terror</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Duldung des IS durch Erdogan wird nicht im BND-Bericht erwÃ¤hnt, scheint aber auch hinreichend belegt. Erdogans Absicht eine islamistische Diktatur in der TÃ¼rkei - und mit Hilfe der Muslimbruderschaften - in anderen LÃ¤ndern zu errichten, um ein neoosmanisches Reich im Greater Middle East zu begrÃ¼nden, sind ebenfalls seit Jahren bekannt.</p>
<p>Nur wer fabulierte und halluzinierte kann Ã¼berrascht sein <a href="http://www.achgut.com/artikel/eine_berraschung_die_keine_ist_die_tuerkei_und_der_terror" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/eine_berraschung_die_keine_ist_die_tuerkei_und_der_terror</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-337326</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 08:24:43 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-kurden-traeumen-nach-eroberung-von-manbidsch-von-eigenem-staat-rojava-a-1107785.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-kurden-traeumen-nach-eroberung-von-manbidsch-von-eigenem-staat-rojava-a-1107785.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-kurden-traeumen-nach-eroberung-von-manbidsch-von-eigenem-staat-rojava-a-1107785.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-335935</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 14:22:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-335935</guid>
		<description>Bei der Achse -  Zugegeben, seit seinem Bekenntnis zu Obama und Clinton hat Bonhorst bei mir verschissen bis in die Steinzeit, aber es ist doch immer wieder lustig festzustellen, dass man sie leicht hat, wenn sie einen haben, will sagen: man entdeckt dann in jedem Satz sÃ¤mtliche mÃ¶gliche politsche Dummheiten. Fast alles ist an dem Artikel falsch und vor allem grotesk, wenn man nach den Wahlen des tÃ¼rkischen Milieus hierzulande noch immer nicht weiÃŸ, wie sie ticken und dass die, die sich verstecken, uns ihre Vorstellungen vom Mores lehren werden, wenn es soweit ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Achse -  Zugegeben, seit seinem Bekenntnis zu Obama und Clinton hat Bonhorst bei mir verschissen bis in die Steinzeit, aber es ist doch immer wieder lustig festzustellen, dass man sie leicht hat, wenn sie einen haben, will sagen: man entdeckt dann in jedem Satz sÃ¤mtliche mÃ¶gliche politsche Dummheiten. Fast alles ist an dem Artikel falsch und vor allem grotesk, wenn man nach den Wahlen des tÃ¼rkischen Milieus hierzulande noch immer nicht weiÃŸ, wie sie ticken und dass die, die sich verstecken, uns ihre Vorstellungen vom Mores lehren werden, wenn es soweit ist.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-335257</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 09:00:48 +0000</pubDate>
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		<description>http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/tief-in-der-nacht-bundesregierung-schleust-fluechtlingsmassen-ueber-flughaefen-ein.html;jsessionid=B4DDEAB2A2461C7FCCC67ECDF9C1BD3B</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/tief-in-der-nacht-bundesregierung-schleust-fluechtlingsmassen-ueber-flughaefen-ein.html;jsessionid=B4DDEAB2A2461C7FCCC67ECDF9C1BD3B" rel="nofollow">http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/tief-in-der-nacht-bundesregierung-schleust-fluechtlingsmassen-ueber-flughaefen-ein.html;jsessionid=B4DDEAB2A2461C7FCCC67ECDF9C1BD3B</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-335256</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 08:59:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-335256</guid>
		<description>Sie hatten dabei nur eine Hoffnung: wir sollten einigen MÃ¤nnern in Deutschland einen Arbeitsplatz beschaffen. Drei Arbeiter in Alemanya und das Dorf war gerettet, konnte einen Lastwagen kaufen, um seine landwirtschaftlichen Produkte zu einem Markt fahren zu kÃ¶nnen. Wer es nach Deutschland schaffte, konnte sich auch einen Traktor kaufen und ein Haus aus Zement und nicht mehr aus Lehm. Ãœberall waren sie zu sehen, die Alemanci-HÃ¤user, Alemanci-Traktoren, Alemanci-Lastwagen.

Rund 1000 TÃ¼rken fertigte die AuÃŸenstelle des deutschen Arbeitsamtes in Istanbul pro Tag ab und schickte sie noch in der selben Nacht nach Deutschland, per Sonderzug oder gechartertem Condor-Jumbo. 1000 pro Nacht, das addierte sich auf Ã¼ber 300 000 im Jahr. Niemand fragte damals danach, ob das gut gehen kÃ¶nne, hunderttausende vor allem jungen MÃ¤nner aus einem vÃ¶llig anderen Kulturkreis, mit vÃ¶llig anderen Lebensgewohnheiten und Wertvorstellungen nach Deutschland zu verfrachten.
Integration? - Kein Interesse nirgendwo

Trotzdem ist die Situation Mitte der 60er Jahre bis 1973 nicht mit der heutigen Einwanderungswelle zu vergleichen. Die TÃ¼rken wurden am Bahnhof abgeholt, in ziemlich einfache Behausungen gebracht und fingen spÃ¤testens am Ã¼bernÃ¤chsten Tag an zu arbeiten. Sie alle kamen mit ArbeitsvertrÃ¤gen. Sie alle wollten schnell Geld verdienen, mÃ¶glichst mit dem eigenen Auto nach Anatolien zurÃ¼ckfahren, um dort zu heiraten. Sie waren eine gute Partie, ihre Chancen auf dem Heiratsmarkt waren enorm gestiegen. Warum also Deutsch lernen? Die Zukunft lag in der TÃ¼rkei, in ihrer Heimat und deshalb gab es bis 1973 auch kaum tÃ¼rkische Familien und Kinder in Deutschland.

Das Gerede von der verpassten Integration hat mit der damaligen RealitÃ¤t nichts zu tun. Integration war kein Thema - weder bei den Deutschen, noch bei den TÃ¼rken. Es gab auch keine ernsthafte Kritik an dieser Arbeiterbeschaffung. Die deutsche Wirtschaft konnte so den rasant steigenden Lohnauftrieb abbremsen, der dank des Exportbooms mit einem falschen Dollar-DM-Wechselkurs zu einer ÃœberbeschÃ¤ftigung fÃ¼hrte. Die Gewerkschaften bekamen massenhaft neue Mitglieder, und die Masse der Deutschen arrangierte sich in dem Bewusstsein, dass sie als fÃ¼r hÃ¶here TÃ¤tigkeiten ausersehen waren, als fÃ¼r die MÃ¼hlabfuhr, dem Steinkohlebergbau und Schwerarbeiten auf dem Bau, das waren die Jobs fÃ¼r die TÃ¼rken.
Wie aus Gastarbeitern Einwanderer wurden

Das Jahr, in dem sich alles Ã¤nderte, war 1973, das Jahr der Ã–lkrise. Ãœber Nacht war es vorbei mit dem Exportboom, und damit mit der Nachfrage nach billigen ArbeitskrÃ¤ften. Das Deutsche Arbeitsamt in Istanbul schloss seine Pforten. Und der WeltÃ¶konom, Bundeskanzler Helmut Schmidt, verkÃ¼ndete: Ab sofort werden deutsche Arbeiter bevorzugt eingestellt und wer von den â€žGastarbeiternâ€œ, und damit meinte er vor allem die TÃ¼rken, das Land verlÃ¤sst, darf nicht wieder einreisen. Der Kreislauf, dass die TÃ¼rken, das in Deutschland verdiente Geld in der TÃ¼rkei investierten und dann wieder zurÃ¼ckkamen, um neues Geld zu verdienen, wurde abrupt unterbrochen. Wer in Alemanya war, blieb besser hier. Mehr und mehr wurden dann die Familien nachgeholt. Die ersten Gettos im Ruhrgebiet und Berlin zeichneten sich ab. In den wirtschaftlich starken Regionen Bayern, Rhein-Main und Baden-WÃ¼rttemberg bildete sich eine tÃ¼rkische Mittelschicht, in den ehemaligen Kohle-, Stahl- und WerftstÃ¤dten entstanden soziale Brennpunkte mit einer Massenarbeitslosigkeit ehemaliger â€žGastarbeiterâ€œ.

Aber auch fÃ¼r die gab es keinen Grund in die TÃ¼rkei zurÃ¼ck zu kehren. Arbeitslos in Deutschland war immer noch besser, als arbeitslos in der TÃ¼rkei. http://www.achgut.com/artikel/die_deutschen_und_die_tuerken_1_alemanci-haeuser_alemanci-traktoren_alemanc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hatten dabei nur eine Hoffnung: wir sollten einigen MÃ¤nnern in Deutschland einen Arbeitsplatz beschaffen. Drei Arbeiter in Alemanya und das Dorf war gerettet, konnte einen Lastwagen kaufen, um seine landwirtschaftlichen Produkte zu einem Markt fahren zu kÃ¶nnen. Wer es nach Deutschland schaffte, konnte sich auch einen Traktor kaufen und ein Haus aus Zement und nicht mehr aus Lehm. Ãœberall waren sie zu sehen, die Alemanci-HÃ¤user, Alemanci-Traktoren, Alemanci-Lastwagen.</p>
<p>Rund 1000 TÃ¼rken fertigte die AuÃŸenstelle des deutschen Arbeitsamtes in Istanbul pro Tag ab und schickte sie noch in der selben Nacht nach Deutschland, per Sonderzug oder gechartertem Condor-Jumbo. 1000 pro Nacht, das addierte sich auf Ã¼ber 300 000 im Jahr. Niemand fragte damals danach, ob das gut gehen kÃ¶nne, hunderttausende vor allem jungen MÃ¤nner aus einem vÃ¶llig anderen Kulturkreis, mit vÃ¶llig anderen Lebensgewohnheiten und Wertvorstellungen nach Deutschland zu verfrachten.<br />
Integration? - Kein Interesse nirgendwo</p>
<p>Trotzdem ist die Situation Mitte der 60er Jahre bis 1973 nicht mit der heutigen Einwanderungswelle zu vergleichen. Die TÃ¼rken wurden am Bahnhof abgeholt, in ziemlich einfache Behausungen gebracht und fingen spÃ¤testens am Ã¼bernÃ¤chsten Tag an zu arbeiten. Sie alle kamen mit ArbeitsvertrÃ¤gen. Sie alle wollten schnell Geld verdienen, mÃ¶glichst mit dem eigenen Auto nach Anatolien zurÃ¼ckfahren, um dort zu heiraten. Sie waren eine gute Partie, ihre Chancen auf dem Heiratsmarkt waren enorm gestiegen. Warum also Deutsch lernen? Die Zukunft lag in der TÃ¼rkei, in ihrer Heimat und deshalb gab es bis 1973 auch kaum tÃ¼rkische Familien und Kinder in Deutschland.</p>
<p>Das Gerede von der verpassten Integration hat mit der damaligen RealitÃ¤t nichts zu tun. Integration war kein Thema - weder bei den Deutschen, noch bei den TÃ¼rken. Es gab auch keine ernsthafte Kritik an dieser Arbeiterbeschaffung. Die deutsche Wirtschaft konnte so den rasant steigenden Lohnauftrieb abbremsen, der dank des Exportbooms mit einem falschen Dollar-DM-Wechselkurs zu einer ÃœberbeschÃ¤ftigung fÃ¼hrte. Die Gewerkschaften bekamen massenhaft neue Mitglieder, und die Masse der Deutschen arrangierte sich in dem Bewusstsein, dass sie als fÃ¼r hÃ¶here TÃ¤tigkeiten ausersehen waren, als fÃ¼r die MÃ¼hlabfuhr, dem Steinkohlebergbau und Schwerarbeiten auf dem Bau, das waren die Jobs fÃ¼r die TÃ¼rken.<br />
Wie aus Gastarbeitern Einwanderer wurden</p>
<p>Das Jahr, in dem sich alles Ã¤nderte, war 1973, das Jahr der Ã–lkrise. Ãœber Nacht war es vorbei mit dem Exportboom, und damit mit der Nachfrage nach billigen ArbeitskrÃ¤ften. Das Deutsche Arbeitsamt in Istanbul schloss seine Pforten. Und der WeltÃ¶konom, Bundeskanzler Helmut Schmidt, verkÃ¼ndete: Ab sofort werden deutsche Arbeiter bevorzugt eingestellt und wer von den â€žGastarbeiternâ€œ, und damit meinte er vor allem die TÃ¼rken, das Land verlÃ¤sst, darf nicht wieder einreisen. Der Kreislauf, dass die TÃ¼rken, das in Deutschland verdiente Geld in der TÃ¼rkei investierten und dann wieder zurÃ¼ckkamen, um neues Geld zu verdienen, wurde abrupt unterbrochen. Wer in Alemanya war, blieb besser hier. Mehr und mehr wurden dann die Familien nachgeholt. Die ersten Gettos im Ruhrgebiet und Berlin zeichneten sich ab. In den wirtschaftlich starken Regionen Bayern, Rhein-Main und Baden-WÃ¼rttemberg bildete sich eine tÃ¼rkische Mittelschicht, in den ehemaligen Kohle-, Stahl- und WerftstÃ¤dten entstanden soziale Brennpunkte mit einer Massenarbeitslosigkeit ehemaliger â€žGastarbeiterâ€œ.</p>
<p>Aber auch fÃ¼r die gab es keinen Grund in die TÃ¼rkei zurÃ¼ck zu kehren. Arbeitslos in Deutschland war immer noch besser, als arbeitslos in der TÃ¼rkei. <a href="http://www.achgut.com/artikel/die_deutschen_und_die_tuerken_1_alemanci-haeuser_alemanci-traktoren_alemanc" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/die_deutschen_und_die_tuerken_1_alemanci-haeuser_alemanci-traktoren_alemanc</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-334858</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 04:47:56 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.focus.de/politik/deutschland/tuerken-neigten-zu-martialischer-rhetorik-ole-von-beust-gibt-sich-gelassen-ankaras-drohungen-soll-man-nicht-so-ernst-nehmen_id_5800923.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-334704</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 16:37:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/06/174.html#comment-334704</guid>
		<description>Der tÃ¼rkische Europaminister Ã–mer Celik sagte, er sehe in Aussagen des Ã¶sterreichischen Kanzlers Christian Kern Parallelen zu "Rechtsextremen". Und MevlÃ¼t Ã‡avuÅŸoÄŸlu, AuÃŸenminister der TÃ¼rkei, bezeichnete das Land als "Zentrum des radikalen Rassismus".

Nun legt Burhan Kuzu, enger Berater des tÃ¼rkischen StaatsprÃ¤sidenten Recep Tayyip Erdogan, auf Twitter nach.
In einem am Samstag verÃ¶ffentlichten Tweet richtet sich Kuzu wohl an den Ã¶sterreichischen Kanzler Christian Kern. "Verpiss dich, UnglÃ¤ubiger", soll er dort sinngemÃ¤ÃŸ geschrieben haben. "Die EU geht sowieso unter und die NATO ist nichts ohne die TÃ¼rkei". http://www.focus.de/politik/videos/streit-zwischen-oesterreich-und-tuerkei-erdogan-berater-beleidigt-oesterreichischen-kanzler-christian-kern_id_5800094.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der tÃ¼rkische Europaminister Ã–mer Celik sagte, er sehe in Aussagen des Ã¶sterreichischen Kanzlers Christian Kern Parallelen zu &#8220;Rechtsextremen&#8221;. Und MevlÃ¼t Ã‡avuÅŸoÄŸlu, AuÃŸenminister der TÃ¼rkei, bezeichnete das Land als &#8220;Zentrum des radikalen Rassismus&#8221;.</p>
<p>Nun legt Burhan Kuzu, enger Berater des tÃ¼rkischen StaatsprÃ¤sidenten Recep Tayyip Erdogan, auf Twitter nach.<br />
In einem am Samstag verÃ¶ffentlichten Tweet richtet sich Kuzu wohl an den Ã¶sterreichischen Kanzler Christian Kern. &#8220;Verpiss dich, UnglÃ¤ubiger&#8221;, soll er dort sinngemÃ¤ÃŸ geschrieben haben. &#8220;Die EU geht sowieso unter und die NATO ist nichts ohne die TÃ¼rkei&#8221;. <a href="http://www.focus.de/politik/videos/streit-zwischen-oesterreich-und-tuerkei-erdogan-berater-beleidigt-oesterreichischen-kanzler-christian-kern_id_5800094.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/videos/streit-zwischen-oesterreich-und-tuerkei-erdogan-berater-beleidigt-oesterreichischen-kanzler-christian-kern_id_5800094.html</a></p>
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