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	<title>Kommentare zu: BrÃ¼h im Lichte dieses GlÃ¼ckes oder: Reinlichkeit und Pech und Teilung fÃ¼r das deutsche Vaterland, danach lasst uns alle sterben widerlich und ohnÂ´ Verstand!</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 22:44:20 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-1340826</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2022 05:36:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-1340826</guid>
		<description>Gestern war es wieder soweit. Eine blÃ¶dsinnige DFB-Show zur ErÃ¶ffnung der neuen Bundesligasaison, die als peinlichen HÃ¶hepunkt die Nationalhymnen TrÃ¤llerei irgendeines austauschbaren Sternchens parat hielt, um jeden echten FuÃŸballfan zu erzÃ¼rnen. Weil man sich auÃŸer ein paar EinleitungssÃ¤tzen nicht jedesmal und fÃ¼r jeden Quatsch etwas Neues einfallen kann, passt es an dieser Stelle gut, was ich vor 17(!) Jahren Ã¼ber eine Ã¤hnliche Pervertierung schrieb - 

1. Juni 2005 - BrÃ¼h im Lichte dieses GlÃ¼ckes oder: Reinlichkeit und Pech und Teilung fÃ¼r das deutsche Vaterland, danach lasst uns alle sterben widerlich und ohnÂ´ Verstand!

Hoffentlich Allianz versichert. Sarah Connor war es gestern nicht.

Zur Einweihung der â€žAllianz-Arenaâ€œ, die als reines FuÃŸballstadion das bisherige Olympia-Stadion in MÃ¼nchen als Veranstaltungsort ablÃ¶st, und hoffentlich, im Gegensatz zum ersten, PLO-frei bleiben wird, gab vor dem Anpfiff die im norddeutsche Delmenhorst geborene Sarah Connor, bei der man immer geneigt ist ein extrem lang gedehntes o vor Connor mitzulesen, eine exklusive Variante der deutschen Nationalhymne zum Allerbesten, und trÃ¤gt nunmehr dazu bei, den Geburtsort der SÃ¤ngerin endgÃ¼ltig als Deppenhorst zu etablieren.

Fiel schon der am Tage vorher der Auftritt der Rockband Status Quo buchstÃ¤blich ins Wasser, schwamm Frau Connor, um im Bilde zu bleiben, mitten und vÃ¶llig allein im Ozean, tsunamiverloren. War der Gesang der erfolgreichen deutschen Interpretin schnellstens wie noch nie der Vergessenheit anheim fallenden Songs kaum so gestaltet, dass man als durchaus der deutschen Sprache mÃ¤chtiger Mensch â€“ vielleicht sogar deshalb â€“ die aus ihrem Mund dringenden TÃ¶ne nicht zwangslÃ¤ufig mit den uns bekannten Versen des Liedes der Deutschen in Ãœbereinstimmung bringen musste, und zwar insoweit, dass der Spruch Peter Ehlebrachts von Insterburg und Co â€žDiesen Joseph Haydn, kann ich nicht leidenâ€œ, eine ganz besondere Nuance erhielt, kam es dann zum absoluten HÃ¶hepunkt, als Frau Connor intonierte:

BrÃ¼h im Lichte dieses GlÃ¼ckes
BrÃ¼he deutsches Vaterland

Das war gar nicht so schlecht, wie es sich anhÃ¶rte. Vor allem: rein theoretisch hÃ¤tte sie noch ganz andere Kombinationen herstellen kÃ¶nnen, z. B.

Reinlichkeit und Pech und Teilung fÃ¼r das deutsche Vaterland,
Danach lasst uns alle sterben widerlich und ohnÂ´ Verstand!

Soweit kam es dann doch nicht, und Klinsmann verstand eh nix, weil man ihn ja auch nicht versteht â€“ so glich sich das locker wieder aus. Die Versuchs-Musikinterpretin, die als Vorbild das pompÃ¶se Schlachtschiff der Soulszene Aretha Franklin angibt, und gern Ã¼ber sich nÃ¶lt: â€œSoul ist mein Leben und meine Musik, Sex gehÃ¶rt zu meinem Leben wie Essen und Schlafen. Sinnlichkeit beschreibt meine andere Seite, den Gegenpol zu allem anderenâ€ wobei sie offen lÃ¤sst, ob sie wirklich meint, beim Sex sei sie tatsÃ¤chlich das Gegenteil von sinnlich und beim Essen und Schlafen wÃ¼rde sie sich mit Obst und Kopfkissen bewerfen lassen, oder ob es doch nur die Ã¼bliche Aneinanderreihung von WÃ¶rter zu SÃ¤tzen war, die im spanischen treffend â€žFraseâ€œ heiÃŸen, und die ihr gewÃ¶hnlich 5 bis 11jÃ¤hriges Publikum zu schÃ¤tzen weiÃŸ.

Sie gab heute in einem Interview die ambivalent zu wertende Wahrheit Ã¼ber die Sender der von bÃ¶sen Entertainern und Kabarettisten als Unterschichtenfernsehen karikierte Bildungseinrichtung der diversen Boulevard-Kaleidoskope, zwischen â€žJunger Mann mit dunkler Haarfarbe ersticht Familienvaterâ€ und â€žWie mache ich meinen Hund nassâ€œ aus, sie habe den Text von Fallersleben erst lernen mÃ¼ssen, die ersten Zeilen habe sie aber schon mal vorher gehÃ¶rt.

SchÃ¶n. 

Die Bayern gewannen gestern 4:2 gegen den Rest Deutschlands. Irgendwie ein sympathisches Ergebnis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es wieder soweit. Eine blÃ¶dsinnige DFB-Show zur ErÃ¶ffnung der neuen Bundesligasaison, die als peinlichen HÃ¶hepunkt die Nationalhymnen TrÃ¤llerei irgendeines austauschbaren Sternchens parat hielt, um jeden echten FuÃŸballfan zu erzÃ¼rnen. Weil man sich auÃŸer ein paar EinleitungssÃ¤tzen nicht jedesmal und fÃ¼r jeden Quatsch etwas Neues einfallen kann, passt es an dieser Stelle gut, was ich vor 17(!) Jahren Ã¼ber eine Ã¤hnliche Pervertierung schrieb - </p>
<p>1. Juni 2005 - BrÃ¼h im Lichte dieses GlÃ¼ckes oder: Reinlichkeit und Pech und Teilung fÃ¼r das deutsche Vaterland, danach lasst uns alle sterben widerlich und ohnÂ´ Verstand!</p>
<p>Hoffentlich Allianz versichert. Sarah Connor war es gestern nicht.</p>
<p>Zur Einweihung der â€žAllianz-Arenaâ€œ, die als reines FuÃŸballstadion das bisherige Olympia-Stadion in MÃ¼nchen als Veranstaltungsort ablÃ¶st, und hoffentlich, im Gegensatz zum ersten, PLO-frei bleiben wird, gab vor dem Anpfiff die im norddeutsche Delmenhorst geborene Sarah Connor, bei der man immer geneigt ist ein extrem lang gedehntes o vor Connor mitzulesen, eine exklusive Variante der deutschen Nationalhymne zum Allerbesten, und trÃ¤gt nunmehr dazu bei, den Geburtsort der SÃ¤ngerin endgÃ¼ltig als Deppenhorst zu etablieren.</p>
<p>Fiel schon der am Tage vorher der Auftritt der Rockband Status Quo buchstÃ¤blich ins Wasser, schwamm Frau Connor, um im Bilde zu bleiben, mitten und vÃ¶llig allein im Ozean, tsunamiverloren. War der Gesang der erfolgreichen deutschen Interpretin schnellstens wie noch nie der Vergessenheit anheim fallenden Songs kaum so gestaltet, dass man als durchaus der deutschen Sprache mÃ¤chtiger Mensch â€“ vielleicht sogar deshalb â€“ die aus ihrem Mund dringenden TÃ¶ne nicht zwangslÃ¤ufig mit den uns bekannten Versen des Liedes der Deutschen in Ãœbereinstimmung bringen musste, und zwar insoweit, dass der Spruch Peter Ehlebrachts von Insterburg und Co â€žDiesen Joseph Haydn, kann ich nicht leidenâ€œ, eine ganz besondere Nuance erhielt, kam es dann zum absoluten HÃ¶hepunkt, als Frau Connor intonierte:</p>
<p>BrÃ¼h im Lichte dieses GlÃ¼ckes<br />
BrÃ¼he deutsches Vaterland</p>
<p>Das war gar nicht so schlecht, wie es sich anhÃ¶rte. Vor allem: rein theoretisch hÃ¤tte sie noch ganz andere Kombinationen herstellen kÃ¶nnen, z. B.</p>
<p>Reinlichkeit und Pech und Teilung fÃ¼r das deutsche Vaterland,<br />
Danach lasst uns alle sterben widerlich und ohnÂ´ Verstand!</p>
<p>Soweit kam es dann doch nicht, und Klinsmann verstand eh nix, weil man ihn ja auch nicht versteht â€“ so glich sich das locker wieder aus. Die Versuchs-Musikinterpretin, die als Vorbild das pompÃ¶se Schlachtschiff der Soulszene Aretha Franklin angibt, und gern Ã¼ber sich nÃ¶lt: â€œSoul ist mein Leben und meine Musik, Sex gehÃ¶rt zu meinem Leben wie Essen und Schlafen. Sinnlichkeit beschreibt meine andere Seite, den Gegenpol zu allem anderenâ€ wobei sie offen lÃ¤sst, ob sie wirklich meint, beim Sex sei sie tatsÃ¤chlich das Gegenteil von sinnlich und beim Essen und Schlafen wÃ¼rde sie sich mit Obst und Kopfkissen bewerfen lassen, oder ob es doch nur die Ã¼bliche Aneinanderreihung von WÃ¶rter zu SÃ¤tzen war, die im spanischen treffend â€žFraseâ€œ heiÃŸen, und die ihr gewÃ¶hnlich 5 bis 11jÃ¤hriges Publikum zu schÃ¤tzen weiÃŸ.</p>
<p>Sie gab heute in einem Interview die ambivalent zu wertende Wahrheit Ã¼ber die Sender der von bÃ¶sen Entertainern und Kabarettisten als Unterschichtenfernsehen karikierte Bildungseinrichtung der diversen Boulevard-Kaleidoskope, zwischen â€žJunger Mann mit dunkler Haarfarbe ersticht Familienvaterâ€ und â€žWie mache ich meinen Hund nassâ€œ aus, sie habe den Text von Fallersleben erst lernen mÃ¼ssen, die ersten Zeilen habe sie aber schon mal vorher gehÃ¶rt.</p>
<p>SchÃ¶n. </p>
<p>Die Bayern gewannen gestern 4:2 gegen den Rest Deutschlands. Irgendwie ein sympathisches Ergebnis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-338</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 18:17:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-338</guid>
		<description>â€œWer mit dem Hinweis auf angebliche israelische Ãœberreaktionen russische VerstÃ¶ÃŸe gegen die Menschlichkeit in abertausend FÃ¤llen entschuldigen will, verschiebt zu Lasten der Israelis den MaÃŸstab der Beurteilung von Ursache und Wirkung, und die daraus resultierende Bewertung der â€œangemessenen Reaktionâ€.â€



In einem Punkt hast Du Recht: Wer Israels vorsichtige Reaktionen auf die terroristischen Akte gegen seine BÃ¼rger mit dem weitaus burschikoseren polizeilichen und militÃ¤rischen Vorgehen anderer MÃ¤chte, wie der Russischen FÃ¶deration (oder der Vereinigten Staaten), gegen islamistische Insurgenten auf eine Stufe stellt, leistet anti-israelischen Sentiments Vorschub. Daher wÃ¼rde ich niemals etwa â€œDscheninâ€ mit â€œGrosnyâ€ in einem Atemzug nennen.



Was auch Dr. PflÃ¼ger (der â€“ ungeachtet seiner Rhetorik â€“ politisch-programmatisch kein MÃ¶llemann der CDU ist) nicht versteht, ist folgendes: Das Leben und die kÃ¶rperliche Unversehrtheit eines israelischen Kindes wÃ¤ren selbst dann unantastbar, wenn sich eine Regierung des jÃ¼dischen Staates zu solchen Reaktionen auf die feigen Terrorakte gegen dessen nationale SouverÃ¤nitÃ¤t hinreiÃŸen lassen wÃ¼rde, wie sie Moskau (ob zu Recht oder zu Unrecht) zur Last gelegt werden. Selbst in diesem Falle erschiene es als ungeheuerlich, unmittelbar nach einem Mordanschlag auf Israelis davon zu sprechen, daÃŸ Israel diese Bluttat â€œauch selbst verursachtâ€ habe â€“ als ob Israel nicht â€“ gleich RuÃŸland â€“ einem islamistischen EXPANSIONISMUS ausgesetzt wÃ¤re, der sich nicht in der Kategorie von â€œverbrecherischen Reaktionenâ€ (so Islamismus-Freund Tilman ZÃ¼lch Ã¼ber den Kindermassenmord von Beslan) auf die vermeintliche UnterdrÃ¼ckung lammfrommer muslimischer VÃ¶lkerschaften fassen lÃ¤ÃŸt.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>â€œWer mit dem Hinweis auf angebliche israelische Ãœberreaktionen russische VerstÃ¶ÃŸe gegen die Menschlichkeit in abertausend FÃ¤llen entschuldigen will, verschiebt zu Lasten der Israelis den MaÃŸstab der Beurteilung von Ursache und Wirkung, und die daraus resultierende Bewertung der â€œangemessenen Reaktionâ€.â€</p>
<p>In einem Punkt hast Du Recht: Wer Israels vorsichtige Reaktionen auf die terroristischen Akte gegen seine BÃ¼rger mit dem weitaus burschikoseren polizeilichen und militÃ¤rischen Vorgehen anderer MÃ¤chte, wie der Russischen FÃ¶deration (oder der Vereinigten Staaten), gegen islamistische Insurgenten auf eine Stufe stellt, leistet anti-israelischen Sentiments Vorschub. Daher wÃ¼rde ich niemals etwa â€œDscheninâ€ mit â€œGrosnyâ€ in einem Atemzug nennen.</p>
<p>Was auch Dr. PflÃ¼ger (der â€“ ungeachtet seiner Rhetorik â€“ politisch-programmatisch kein MÃ¶llemann der CDU ist) nicht versteht, ist folgendes: Das Leben und die kÃ¶rperliche Unversehrtheit eines israelischen Kindes wÃ¤ren selbst dann unantastbar, wenn sich eine Regierung des jÃ¼dischen Staates zu solchen Reaktionen auf die feigen Terrorakte gegen dessen nationale SouverÃ¤nitÃ¤t hinreiÃŸen lassen wÃ¼rde, wie sie Moskau (ob zu Recht oder zu Unrecht) zur Last gelegt werden. Selbst in diesem Falle erschiene es als ungeheuerlich, unmittelbar nach einem Mordanschlag auf Israelis davon zu sprechen, daÃŸ Israel diese Bluttat â€œauch selbst verursachtâ€ habe â€“ als ob Israel nicht â€“ gleich RuÃŸland â€“ einem islamistischen EXPANSIONISMUS ausgesetzt wÃ¤re, der sich nicht in der Kategorie von â€œverbrecherischen Reaktionenâ€ (so Islamismus-Freund Tilman ZÃ¼lch Ã¼ber den Kindermassenmord von Beslan) auf die vermeintliche UnterdrÃ¼ckung lammfrommer muslimischer VÃ¶lkerschaften fassen lÃ¤ÃŸt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-328</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 13:57:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-328</guid>
		<description>Das lÃ¤sst sich nicht vergleichen. Es gab keine Aktionen der Israelis, die denen der Russen z.B. in Grosny auch nur annÃ¤hernd gleichzusetzen wÃ¤ren. Man kÃ¶nnte auch sagen: Wer mit dem Hinweis auf angebliche israelische Ãœberreaktionen russische VerstÃ¶ÃŸe gegen die Menschlichkeit in abertausend FÃ¤llen entschuldigen will, verschiebt zu Lasten der Israelis den MaÃŸstab der Beurteilung von Ursache und Wirkung, und die daraus resultierende Bewertung der "angemessenen Reaktion".

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das lÃ¤sst sich nicht vergleichen. Es gab keine Aktionen der Israelis, die denen der Russen z.B. in Grosny auch nur annÃ¤hernd gleichzusetzen wÃ¤ren. Man kÃ¶nnte auch sagen: Wer mit dem Hinweis auf angebliche israelische Ãœberreaktionen russische VerstÃ¶ÃŸe gegen die Menschlichkeit in abertausend FÃ¤llen entschuldigen will, verschiebt zu Lasten der Israelis den MaÃŸstab der Beurteilung von Ursache und Wirkung, und die daraus resultierende Bewertung der &#8220;angemessenen Reaktion&#8221;.</p>
<p>TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-327</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 13:41:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-327</guid>
		<description>"Nochmal: PflÃ¼ger hat mit keinem Wort den Terrorismus abgesegnet, ich empfinde das als AngehÃ¶rige g einer europÃ¤ischen Volkspartei, die zum groÃŸen Lager der liberal-konervativen europÃ¤ischen Parteien gehÃ¶rt, als eine schwere Entgleisung, die Worte des geschÃ¤tzeten Friedbert PflÃ¼gers so zu verdrehen, denn er hat nichts anderes getan, als auf Ã¼berflÃ¼ssige Gewalt in der Reihen der Russen hinzuweisen."

Als DIG-Mitglied habe ich stets die Verharmlosung von JÃ¼rgen W. MÃ¶llemanns Insinuation, Israels Regierung sei aufgrund ihrer Verteidigungspolitik fÃ¼r die bestialischen MordanschlÃ¤ge der Schergen Arafats gegen jÃ¼dische Zivilisten verantwortlich, als eines Ausdrucks "menschenrechtlicher" Israel-Kritik schÃ¤rfstens verurteilt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nochmal: PflÃ¼ger hat mit keinem Wort den Terrorismus abgesegnet, ich empfinde das als AngehÃ¶rige g einer europÃ¤ischen Volkspartei, die zum groÃŸen Lager der liberal-konervativen europÃ¤ischen Parteien gehÃ¶rt, als eine schwere Entgleisung, die Worte des geschÃ¤tzeten Friedbert PflÃ¼gers so zu verdrehen, denn er hat nichts anderes getan, als auf Ã¼berflÃ¼ssige Gewalt in der Reihen der Russen hinzuweisen.&#8221;</p>
<p>Als DIG-Mitglied habe ich stets die Verharmlosung von JÃ¼rgen W. MÃ¶llemanns Insinuation, Israels Regierung sei aufgrund ihrer Verteidigungspolitik fÃ¼r die bestialischen MordanschlÃ¤ge der Schergen Arafats gegen jÃ¼dische Zivilisten verantwortlich, als eines Ausdrucks &#8220;menschenrechtlicher&#8221; Israel-Kritik schÃ¤rfstens verurteilt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-324</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2005 16:20:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-324</guid>
		<description>Naja, eine klarere BeweisfÃ¼hrung wÃ¼rde ich mir schon mal bei dir an den besagten Stellen wÃ¼nschen, weiÃŸ aber auch, dass du ja selbst schon im Visier dieser DummkÃ¶pfe bist. Die kÃ¶nnen leider wirklich nicht mehr richtig lesen (oder wollen es nicht) - es hat fast keinen Sinn denen noch erklÃ¤ren wollen. Die deutschen ZustÃ¤nde, resp. ihre Debatten, ihre AufnahmefÃ¤higkeit, ihre Redlichkeit sind so irrational wie seit 75 Jahren nicht mehr. Ich gerate regelmÃ¤ÃŸig in einen Zustand der Publikumsbeschimpfung, ich weiÃŸ, habe aber die Gewissheit, dass selbst das nicht angemessen ist, aber was angemessen wÃ¤re fÃ¼r das, was kommt, und was wir rÃ¼ckblickend in ein paar Jahren analysieren mÃ¼ssen, das fÃ¼hre ich jetzt nicht weiter aus.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, eine klarere BeweisfÃ¼hrung wÃ¼rde ich mir schon mal bei dir an den besagten Stellen wÃ¼nschen, weiÃŸ aber auch, dass du ja selbst schon im Visier dieser DummkÃ¶pfe bist. Die kÃ¶nnen leider wirklich nicht mehr richtig lesen (oder wollen es nicht) - es hat fast keinen Sinn denen noch erklÃ¤ren wollen. Die deutschen ZustÃ¤nde, resp. ihre Debatten, ihre AufnahmefÃ¤higkeit, ihre Redlichkeit sind so irrational wie seit 75 Jahren nicht mehr. Ich gerate regelmÃ¤ÃŸig in einen Zustand der Publikumsbeschimpfung, ich weiÃŸ, habe aber die Gewissheit, dass selbst das nicht angemessen ist, aber was angemessen wÃ¤re fÃ¼r das, was kommt, und was wir rÃ¼ckblickend in ein paar Jahren analysieren mÃ¼ssen, das fÃ¼hre ich jetzt nicht weiter aus.</p>
<p>TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-323</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2005 15:37:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-323</guid>
		<description>Wo siehst du dort Opportunismus meinerseits, Tanja?

Warte mal ab, die Deppen werden mir auch noch Opportunismus dir gegenÃ¼ber unterstellen. Schlimm das, dieser Opportunismus allenthalben... Wenn schon die "Linken" nicht lesen kÃ¶nnen, so erwarte ich das aber zumindest von dir, Tanja.
Du sagst es doch selber: Manche sind nicht einmal zum in den Hintern treten zu gebrauchen, auch verbal nicht. Deswegen lasse ich sie auch gerne auflaufen und sich selbst desavouieren.

Contenance rulez!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo siehst du dort Opportunismus meinerseits, Tanja?</p>
<p>Warte mal ab, die Deppen werden mir auch noch Opportunismus dir gegenÃ¼ber unterstellen. Schlimm das, dieser Opportunismus allenthalben&#8230; Wenn schon die &#8220;Linken&#8221; nicht lesen kÃ¶nnen, so erwarte ich das aber zumindest von dir, Tanja.<br />
Du sagst es doch selber: Manche sind nicht einmal zum in den Hintern treten zu gebrauchen, auch verbal nicht. Deswegen lasse ich sie auch gerne auflaufen und sich selbst desavouieren.</p>
<p>Contenance rulez!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-320</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2005 08:23:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-320</guid>
		<description>Die Verballhornung bot sich natÃ¼rlich in dieser Form an.

Dein Opportunismus in dem besagten Thread kann sich auch wieder sehen lassen. Wer da verallgemeinert und wiedermal "allgemein" Unsachlichkeiten sehen will, obwohl hier nur eine Seite dumm ist bis zum Himmel, nÃ¤mlich die, die behauptet, ich wÃ¼rde Ã¼ber die missglÃ¼ckte Singerei im Sinne einer empfundenen Beleidigung der Nationalhymne argumentieren, der geht einer wirklichen Konfrontation mit Linken, die kaum noch zum in den Hinterntreten zu gebrauchen sind, beharrlich aus dem Weg.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verballhornung bot sich natÃ¼rlich in dieser Form an.</p>
<p>Dein Opportunismus in dem besagten Thread kann sich auch wieder sehen lassen. Wer da verallgemeinert und wiedermal &#8220;allgemein&#8221; Unsachlichkeiten sehen will, obwohl hier nur eine Seite dumm ist bis zum Himmel, nÃ¤mlich die, die behauptet, ich wÃ¼rde Ã¼ber die missglÃ¼ckte Singerei im Sinne einer empfundenen Beleidigung der Nationalhymne argumentieren, der geht einer wirklichen Konfrontation mit Linken, die kaum noch zum in den Hinterntreten zu gebrauchen sind, beharrlich aus dem Weg.</p>
<p>TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hegelxx</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-318</link>
		<dc:creator>hegelxx</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2005 19:33:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-318</guid>
		<description>Ich leite mal wieder zurÃ¼ck auf "Deppenhorst",

dort war doch auch "immer schon" eine Bundeswehr-Ausbildungskaserne. Nun, ich war da nie (weder in Delmenhorst noch in einer Bundeswehrkaserne), aber wie ich aus gutinformierten Kreisen weiss, wurde Delmenhorst gerade wegen der Kaserne immer schon "Deppenhorst" genannt. Da macht eine "Sarah Connor" keinen Punkt, sie bewegt sich eher im Ã¼blichen. Vielleicht hat sie schon mit so einem Rekruten bei Topspeed im Leopard 2 das geÃ¼bt, was sie spÃ¤ter ihrem Ehegespons und der "Express" mitbringen konnte? Wer weiss...

Nicht, dass mir patriotisch zu Mute wÃ¼rde bei dem Fallerslebenschen Dummtext, die unfreiwillige AbÃ¤nderung der Jamba-Klingelton-Aktrice hat aber was... ist es das kollektive Unbewusste?

Wer weiss...

Tanja hat das jedenfalls mehr als geahnt und in den Ã¼blichen Foren nimmt das aufkreischen ob diesen Textes kein Ende...

Ist mir mÃ¼de... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich leite mal wieder zurÃ¼ck auf &#8220;Deppenhorst&#8221;,</p>
<p>dort war doch auch &#8220;immer schon&#8221; eine Bundeswehr-Ausbildungskaserne. Nun, ich war da nie (weder in Delmenhorst noch in einer Bundeswehrkaserne), aber wie ich aus gutinformierten Kreisen weiss, wurde Delmenhorst gerade wegen der Kaserne immer schon &#8220;Deppenhorst&#8221; genannt. Da macht eine &#8220;Sarah Connor&#8221; keinen Punkt, sie bewegt sich eher im Ã¼blichen. Vielleicht hat sie schon mit so einem Rekruten bei Topspeed im Leopard 2 das geÃ¼bt, was sie spÃ¤ter ihrem Ehegespons und der &#8220;Express&#8221; mitbringen konnte? Wer weiss&#8230;</p>
<p>Nicht, dass mir patriotisch zu Mute wÃ¼rde bei dem Fallerslebenschen Dummtext, die unfreiwillige AbÃ¤nderung der Jamba-Klingelton-Aktrice hat aber was&#8230; ist es das kollektive Unbewusste?</p>
<p>Wer weiss&#8230;</p>
<p>Tanja hat das jedenfalls mehr als geahnt und in den Ã¼blichen Foren nimmt das aufkreischen ob diesen Textes kein Ende&#8230;</p>
<p>Ist mir mÃ¼de&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-316</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2005 08:55:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-316</guid>
		<description>Wenn du ein Historiker bist, so solltest du dich informieren: NatÃ¼rlich sind auch Kinder bei den Attentaten der ETA umgekommen, auch hier im Bezirk Alicante.

Es ist nicht allein ein Kriterium, ob Kinder umgebracht wurden - zumal es auÃŸer Frage steht, dass tschetschenische Terroristen damit ein kaum Ã¼berbietbares Verbrechen begingen - doch hier geht es um historische Schuld und dauerhafte UnterdrÃ¼ckung. Letztere ist im modernen spanischen Staat NICHT gegeben, im Gegenteil, da sind Basken privilegiert.

Deine Springerei, deine unhistorischen Vergleiche vÃ¶llig unterschiedlicher Gegebenheiten und Reaktionen, zeigen, dass es dir auf Verwirrung zuungunsten des demokratischen, fast zerstÃ¶rerisch liberalen spanischen Staates, und zu Gunsten des autoritÃ¤ren, post - UND neostalinistischen Russlands ankommt.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du ein Historiker bist, so solltest du dich informieren: NatÃ¼rlich sind auch Kinder bei den Attentaten der ETA umgekommen, auch hier im Bezirk Alicante.</p>
<p>Es ist nicht allein ein Kriterium, ob Kinder umgebracht wurden - zumal es auÃŸer Frage steht, dass tschetschenische Terroristen damit ein kaum Ã¼berbietbares Verbrechen begingen - doch hier geht es um historische Schuld und dauerhafte UnterdrÃ¼ckung. Letztere ist im modernen spanischen Staat NICHT gegeben, im Gegenteil, da sind Basken privilegiert.</p>
<p>Deine Springerei, deine unhistorischen Vergleiche vÃ¶llig unterschiedlicher Gegebenheiten und Reaktionen, zeigen, dass es dir auf Verwirrung zuungunsten des demokratischen, fast zerstÃ¶rerisch liberalen spanischen Staates, und zu Gunsten des autoritÃ¤ren, post - UND neostalinistischen Russlands ankommt.</p>
<p>TK</p>
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	</item>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-315</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2005 08:41:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/01/168.html#comment-315</guid>
		<description>"Zum zweiten Teil: Den Basken ist nicht andauerndes Leid geschehen â€“ den Tschetschenen wohl. Ihre Mittel unterscheiden sich nur sehr graduell, kaum wahrnehmbar."

(1) Gingen von baskischen Gewaltsezessionisten jemals Kindermassenmorde aus?

(2) Nicht nur die durch den tÃ¼rkischen Militarismus maltrÃ¤tierten Kurden wÃ¤ren sehr froh, wenn sich ihr Martyrium auf jenes "andauernde Leid" reduziert haben wÃ¼rde, das den Tschetschenen und anderen unter sowjetischer Verwaltung geradezu verhÃ¤tschelten muslimischen BevÃ¶lkerungen widerfahren war, bevor islamistische Politkriminelle infolge des Zusammenbruchs des Sowjetimperiums einen mÃ¶rderischen Krieg gegen die legale russische Hoheitsmacht entfachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zum zweiten Teil: Den Basken ist nicht andauerndes Leid geschehen â€“ den Tschetschenen wohl. Ihre Mittel unterscheiden sich nur sehr graduell, kaum wahrnehmbar.&#8221;</p>
<p>(1) Gingen von baskischen Gewaltsezessionisten jemals Kindermassenmorde aus?</p>
<p>(2) Nicht nur die durch den tÃ¼rkischen Militarismus maltrÃ¤tierten Kurden wÃ¤ren sehr froh, wenn sich ihr Martyrium auf jenes &#8220;andauernde Leid&#8221; reduziert haben wÃ¼rde, das den Tschetschenen und anderen unter sowjetischer Verwaltung geradezu verhÃ¤tschelten muslimischen BevÃ¶lkerungen widerfahren war, bevor islamistische Politkriminelle infolge des Zusammenbruchs des Sowjetimperiums einen mÃ¶rderischen Krieg gegen die legale russische Hoheitsmacht entfachten.</p>
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