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	<title>Kommentare zu: Katzentod</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:34:26 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Maurice</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-25958</link>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 21:55:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-25958</guid>
		<description>Die Liebe sprachâ€¦

Wer in meinem Namen spricht
dem werd ich nie gehÃ¶ren

Die Liebe sprachâ€¦
Wer mich nur um seiner selbst will
dem werd ich nie begegnen

Die Liebe sprachâ€¦
Wer nur meinen nutzen will
dem werd ich nie nutzen bringen

Die Liebe sprachâ€¦
Wer mich missbrauchen will
der wird stets nur missbraucht werden

Die Liebe sprachâ€¦
Wer mich nicht in sich trÃ¤gt
der wird nie von mir getragen werden

Die Liebe sprachâ€¦
Wer meine NÃ¤he scheut
der wird selbst unter 1.000 Menschen einsam sein

Die Liebe sprachâ€¦
Wer mit kalten Herzen ohne mich durchs leben geht
der wird nur sein kaltes Herz behalten

Die Liebe sprachâ€¦
Wer mich verschmÃ¤ht
dem wird die Welt nie sehen

Die Liebe sprachâ€¦
Wer nicht nach mir sucht
den werd ich nie finden

Die Liebe sprachâ€¦
Wer nur sich liebt
Dem wird nie die Liebe anderer zu teil werden

So sprach die Liebe...

Wer nur sich selbst und nicht die anderen liebt
dem werd ich fÃ¼r immer verschlossen bleiben

( C.)Morice 1985</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liebe sprachâ€¦</p>
<p>Wer in meinem Namen spricht<br />
dem werd ich nie gehÃ¶ren</p>
<p>Die Liebe sprachâ€¦<br />
Wer mich nur um seiner selbst will<br />
dem werd ich nie begegnen</p>
<p>Die Liebe sprachâ€¦<br />
Wer nur meinen nutzen will<br />
dem werd ich nie nutzen bringen</p>
<p>Die Liebe sprachâ€¦<br />
Wer mich missbrauchen will<br />
der wird stets nur missbraucht werden</p>
<p>Die Liebe sprachâ€¦<br />
Wer mich nicht in sich trÃ¤gt<br />
der wird nie von mir getragen werden</p>
<p>Die Liebe sprachâ€¦<br />
Wer meine NÃ¤he scheut<br />
der wird selbst unter 1.000 Menschen einsam sein</p>
<p>Die Liebe sprachâ€¦<br />
Wer mit kalten Herzen ohne mich durchs leben geht<br />
der wird nur sein kaltes Herz behalten</p>
<p>Die Liebe sprachâ€¦<br />
Wer mich verschmÃ¤ht<br />
dem wird die Welt nie sehen</p>
<p>Die Liebe sprachâ€¦<br />
Wer nicht nach mir sucht<br />
den werd ich nie finden</p>
<p>Die Liebe sprachâ€¦<br />
Wer nur sich liebt<br />
Dem wird nie die Liebe anderer zu teil werden</p>
<p>So sprach die Liebe&#8230;</p>
<p>Wer nur sich selbst und nicht die anderen liebt<br />
dem werd ich fÃ¼r immer verschlossen bleiben</p>
<p>( C.)Morice 1985</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-314</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2005 08:23:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-314</guid>
		<description>â€žOh man, das ist aber schÃ¶n geschrieben, aber eben auch sehr traurig!â€œ

â€žTanja, es tut mir auch sehr leid, sei getrÃ¶stetâ€œ

â€žtut mir leid fÃ¼r dich fÃ¼hl dich gedrÃ¼ckt !â€œ

â€žHi, auch ich weine mit!!!!!!â€œ
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>â€žOh man, das ist aber schÃ¶n geschrieben, aber eben auch sehr traurig!â€œ</p>
<p>â€žTanja, es tut mir auch sehr leid, sei getrÃ¶stetâ€œ</p>
<p>â€žtut mir leid fÃ¼r dich fÃ¼hl dich gedrÃ¼ckt !â€œ</p>
<p>â€žHi, auch ich weine mit!!!!!!â€œ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-298</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2005 14:46:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-298</guid>
		<description>Nachtrag:

â€žHey,Respekt! Ich kÃ¶nnte das nie so schreiben!!Ist echt ein schÃ¶nes Gedicht, aber zum weinen!â€œ

â€žIch schlieÃŸe mich an (heul auch grad)...â€œ


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:</p>
<p>â€žHey,Respekt! Ich kÃ¶nnte das nie so schreiben!!Ist echt ein schÃ¶nes Gedicht, aber zum weinen!â€œ</p>
<p>â€žIch schlieÃŸe mich an (heul auch grad)&#8230;â€œ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-288</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2005 07:00:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-288</guid>
		<description>Und dies:

â€žLiebe Tanja, in diesem Gedicht steckt so viel Herz, so viel GefÃ¼hl
fÃ¼r dieses kleine Wesen, welches so mancher Mensch nicht einmal
beachtet hÃ¤tte, daÃŸ ich spÃ¼re wie mir diese Sache echt an die
Nieren geht. Das SchÃ¶nste, was man mit einem Gedicht erreichen kann ist,
daÃŸ es jemanden berÃ¼hrt und dieses Gedicht hat mich mehr berÃ¼hrt
als irgendein Kunst-Gebilde, eine Kopfgeburt.....Vielen Dank dafÃ¼r und einen ganz lieben GruÃŸâ€œ

â€žLiebe Tanja Krienen, beeindruckend und tief berÃ¼hrend geschrieben. Ich habe selbst ein Tier ganz klein bei mir aufgenommen - dieses war ausgesetzt gewesen - und weiss, was d a s fÃ¼r dich bedeutet, dies so auszudrÃ¼cken. Liebe GrÃ¼sseâ€œ

â€žLiebe Tanja, als mehrfache "Katzenmutter" hatte ich mich kaum getraut zu lesen... der Titel lieÃŸ mich Schlimmes ahnen... Du hast das junge Katzenleben aber so gefÃ¼hlvoll und bildhaft in Gedichtform gebracht, dass ich es sehr gern gelesen habe... sogar mit philisophischem Schleifchen am Schluss. Wirklich gelungen! Liebe GrÃ¼ÃŸeâ€œ
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und dies:</p>
<p>â€žLiebe Tanja, in diesem Gedicht steckt so viel Herz, so viel GefÃ¼hl<br />
fÃ¼r dieses kleine Wesen, welches so mancher Mensch nicht einmal<br />
beachtet hÃ¤tte, daÃŸ ich spÃ¼re wie mir diese Sache echt an die<br />
Nieren geht. Das SchÃ¶nste, was man mit einem Gedicht erreichen kann ist,<br />
daÃŸ es jemanden berÃ¼hrt und dieses Gedicht hat mich mehr berÃ¼hrt<br />
als irgendein Kunst-Gebilde, eine Kopfgeburt&#8230;..Vielen Dank dafÃ¼r und einen ganz lieben GruÃŸâ€œ</p>
<p>â€žLiebe Tanja Krienen, beeindruckend und tief berÃ¼hrend geschrieben. Ich habe selbst ein Tier ganz klein bei mir aufgenommen - dieses war ausgesetzt gewesen - und weiss, was d a s fÃ¼r dich bedeutet, dies so auszudrÃ¼cken. Liebe GrÃ¼sseâ€œ</p>
<p>â€žLiebe Tanja, als mehrfache &#8220;Katzenmutter&#8221; hatte ich mich kaum getraut zu lesen&#8230; der Titel lieÃŸ mich Schlimmes ahnen&#8230; Du hast das junge Katzenleben aber so gefÃ¼hlvoll und bildhaft in Gedichtform gebracht, dass ich es sehr gern gelesen habe&#8230; sogar mit philisophischem Schleifchen am Schluss. Wirklich gelungen! Liebe GrÃ¼ÃŸeâ€œ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-287</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2005 06:33:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-287</guid>
		<description>Noch ein paar nette Ã„uÃŸerungen:

â€žEin liebevolles und sehr trauriges Gedicht Dankeâ€œ

â€žSuper schÃ¶n geschrieben, aber: traurigâ€œ

â€žLiebe Tanja. Vielen Dank fÃ¼r die schÃ¶nen Worte-ein ganzes Katzenleben in einem Gedicht! Ich sitze hier und heule weil mein Katerchen gerade knapp dem Tode entronnen ist. Und bin doch gleich wieder glÃ¼cklich daÃŸ er lebt. Liebe GrÃ¼ÃŸeâ€œ

â€žTanja: Handelt es sich dabei um deinen Kater??? Woher kannst du so gut reimen???
Trauriges Gedicht.....................â€œ

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein paar nette Ã„uÃŸerungen:</p>
<p>â€žEin liebevolles und sehr trauriges Gedicht Dankeâ€œ</p>
<p>â€žSuper schÃ¶n geschrieben, aber: traurigâ€œ</p>
<p>â€žLiebe Tanja. Vielen Dank fÃ¼r die schÃ¶nen Worte-ein ganzes Katzenleben in einem Gedicht! Ich sitze hier und heule weil mein Katerchen gerade knapp dem Tode entronnen ist. Und bin doch gleich wieder glÃ¼cklich daÃŸ er lebt. Liebe GrÃ¼ÃŸeâ€œ</p>
<p>â€žTanja: Handelt es sich dabei um deinen Kater??? Woher kannst du so gut reimen???<br />
Trauriges Gedicht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;â€œ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-285</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 15:05:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-285</guid>
		<description>Danke Tanja! Hier noch ein paar andere Reaktionen:


â€žDas Gedicht ist wirklich sehr schÃ¶n! Da bekommt man die Ã¤rgste GÃ¤nsehaut wenn man das liest! Liebe GrÃ¼ÃŸeâ€œ

â€žhallo tanja, dein gedicht ist wunderschÃ¶n. es spricht von viel liebe und trauer.
habe trÃ¤nen in den augen. auch die kleinen unscheinbaren haben ihren kleinen aber doch nicht unscheinbaren platz in unseren herzen. traurige grÃ¼ÃŸeâ€œ

â€žSehr rÃ¼hrend das gedicht, sehr traurig aber dennoch schÃ¶n beschrieben!â€œ

â€žWie ungeheuer traurig .....â€œ

â€ž*gÃ¤nsehaut* Sehr schÃ¶n geschrieben.â€œ

â€žHallo Tanja, dein Gedicht ist sehr schÃ¶n, wenn auch traurig, doch trotzdem sehr schÃ¶n.â€œ

â€žDas find ich aber ganz schÃ¶n traurig. Hoffentlich kein wahrer Hintergrund? (Heule grade...)â€œ

â€žGÃ¤nsehaut Pur....â€œ

â€žEs tut mir sehr leid um das KÃ¤tzchen. Ich war mir nicht sicher, ob die Zeilen im Bezug auf den realen Tod bezogen waren oder nur ein trauriges Gedicht. Ich glaube, du muÃŸt deine "Wildkatzen" schon lieben, denn sonst kÃ¶nntest du solche Worte nicht finden.â€œ

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Tanja! Hier noch ein paar andere Reaktionen:</p>
<p>â€žDas Gedicht ist wirklich sehr schÃ¶n! Da bekommt man die Ã¤rgste GÃ¤nsehaut wenn man das liest! Liebe GrÃ¼ÃŸeâ€œ</p>
<p>â€žhallo tanja, dein gedicht ist wunderschÃ¶n. es spricht von viel liebe und trauer.<br />
habe trÃ¤nen in den augen. auch die kleinen unscheinbaren haben ihren kleinen aber doch nicht unscheinbaren platz in unseren herzen. traurige grÃ¼ÃŸeâ€œ</p>
<p>â€žSehr rÃ¼hrend das gedicht, sehr traurig aber dennoch schÃ¶n beschrieben!â€œ</p>
<p>â€žWie ungeheuer traurig &#8230;..â€œ</p>
<p>â€ž*gÃ¤nsehaut* Sehr schÃ¶n geschrieben.â€œ</p>
<p>â€žHallo Tanja, dein Gedicht ist sehr schÃ¶n, wenn auch traurig, doch trotzdem sehr schÃ¶n.â€œ</p>
<p>â€žDas find ich aber ganz schÃ¶n traurig. Hoffentlich kein wahrer Hintergrund? (Heule grade&#8230;)â€œ</p>
<p>â€žGÃ¤nsehaut Pur&#8230;.â€œ</p>
<p>â€žEs tut mir sehr leid um das KÃ¤tzchen. Ich war mir nicht sicher, ob die Zeilen im Bezug auf den realen Tod bezogen waren oder nur ein trauriges Gedicht. Ich glaube, du muÃŸt deine &#8220;Wildkatzen&#8221; schon lieben, denn sonst kÃ¶nntest du solche Worte nicht finden.â€œ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TanjaJ</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-284</link>
		<dc:creator>TanjaJ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 12:44:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-284</guid>
		<description>Hi Tanja,
ach das tut mir sooooo leid. Ach meno, wenn doch immer etwas ist. 
Das ist sooo traurig.  :( :( :( :(
Eine gaanz feste Umarmung von mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Tanja,<br />
ach das tut mir sooooo leid. Ach meno, wenn doch immer etwas ist.<br />
Das ist sooo traurig.  <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> :( <img src='http://www.campodecriptana.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> :(<br />
Eine gaanz feste Umarmung von mir.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-283</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 10:20:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-283</guid>
		<description>Wichtige Ã„nderung der letzten zwei Strophen, und das kam so -




Sei gegrÃ¼sst Tanja Krienen

Zitat: Letzten Sommer wars im Mai
--------------------------------------------------------------------------------

Mai ist fÃ¼r mich der FrÃ¼hlingsmonat par exelance
das wÃ¼rde ich Ã¤ndern.. Dann folgt noch

Zitat: Bis zum Morgen nichts mehr ging.
--------------------------------------------------------------------------------
Das fÃ¼r mich auch nicht logisch( hat so fÃ¼r mich den Klang nach Ende, Tragik und nicht dass kein anderes Tun mehr mÃ¶glich war, weil sie so rumtobten) und nur der Form zuliebe dient.

Du beginst mit du und wechselst dann in der fÃ¼nften Strophe in ein unpersÃ¶hnliches sie.
Das finde ich schade, das du gefiel mir und fÃ¼r mich bleibt ein du auch nach dem Tod.

Ich schrieb daraufhin:

 --------------------------------------------------------------------------------
Hallo!

Du hast Recht, ich habe Den Mai auch zum FrÃ¼hling hin korrigiert *g* - das kam zustande, weil das Tierchen zum ersten Mal im Juni, also im Sommer erschien und ich deshalb die Zeile mit dem Sommer begann, dann aber merkte, dass sich auf Juni nichts Rechtes reimen will. Ja, das kommt davon, wenn man sowas schnell heraus bringen will, und nicht - wie jeder ach so gute Dichter - das Werk drei bis zehn Jahre in der Schublade liegen lÃ¤sst, um es ab und zu mal hervor zu holen und dann in weiser Eingebung mal wieder etwas ab zu Ã¤ndern. Das alles ging gestern halt sehr schnell und noch eher das arme Dinge richtig verscharrt war, kam das Gedicht schon in die Welt. Doch glaube ich nicht, dass man es ihm anmerkt.

Das angesprochene Ende gilt nur fÃ¼r die nunmal nachtaktiven Katzen! Man kÃ¶nnte auch zugespitzt fragen, warum sie jagen und FrÃ¼hstÃ¼cken wollen, doch darauf gibt es nur eine Antwort: weil sie immer fressen wollen! Und: Katzen jagen zwar viel, aber eine groÃŸe Beute machen sie selten, erst recht nicht auf recht kargem spanischen Erdboden (wenngleich es hier doch eine Menge MÃ¤use, Heuschrecken usw. gibt, aber insgesamt ist das doch fÃ¼r so viele Katzen nicht ausreichend).

Du hast Recht, ich werde die Endversion in die Du-Forum setzen - siehst du, das kommt dann doch davon, wenn man das Geschehnis gleich verÃ¶ffentlicht und auch den ersten Lesern im privaten Bereich das nicht auffÃ¤llt. Ich danke dir ganz herzlich fÃ¼r diesen Hinweis.

Viele GrÃ¼ÃŸe, Tanja Krienen </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtige Ã„nderung der letzten zwei Strophen, und das kam so -</p>
<p>Sei gegrÃ¼sst Tanja Krienen</p>
<p>Zitat: Letzten Sommer wars im Mai<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Mai ist fÃ¼r mich der FrÃ¼hlingsmonat par exelance<br />
das wÃ¼rde ich Ã¤ndern.. Dann folgt noch</p>
<p>Zitat: Bis zum Morgen nichts mehr ging.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Das fÃ¼r mich auch nicht logisch( hat so fÃ¼r mich den Klang nach Ende, Tragik und nicht dass kein anderes Tun mehr mÃ¶glich war, weil sie so rumtobten) und nur der Form zuliebe dient.</p>
<p>Du beginst mit du und wechselst dann in der fÃ¼nften Strophe in ein unpersÃ¶hnliches sie.<br />
Das finde ich schade, das du gefiel mir und fÃ¼r mich bleibt ein du auch nach dem Tod.</p>
<p>Ich schrieb daraufhin:</p>
<p> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Hallo!</p>
<p>Du hast Recht, ich habe Den Mai auch zum FrÃ¼hling hin korrigiert *g* - das kam zustande, weil das Tierchen zum ersten Mal im Juni, also im Sommer erschien und ich deshalb die Zeile mit dem Sommer begann, dann aber merkte, dass sich auf Juni nichts Rechtes reimen will. Ja, das kommt davon, wenn man sowas schnell heraus bringen will, und nicht - wie jeder ach so gute Dichter - das Werk drei bis zehn Jahre in der Schublade liegen lÃ¤sst, um es ab und zu mal hervor zu holen und dann in weiser Eingebung mal wieder etwas ab zu Ã¤ndern. Das alles ging gestern halt sehr schnell und noch eher das arme Dinge richtig verscharrt war, kam das Gedicht schon in die Welt. Doch glaube ich nicht, dass man es ihm anmerkt.</p>
<p>Das angesprochene Ende gilt nur fÃ¼r die nunmal nachtaktiven Katzen! Man kÃ¶nnte auch zugespitzt fragen, warum sie jagen und FrÃ¼hstÃ¼cken wollen, doch darauf gibt es nur eine Antwort: weil sie immer fressen wollen! Und: Katzen jagen zwar viel, aber eine groÃŸe Beute machen sie selten, erst recht nicht auf recht kargem spanischen Erdboden (wenngleich es hier doch eine Menge MÃ¤use, Heuschrecken usw. gibt, aber insgesamt ist das doch fÃ¼r so viele Katzen nicht ausreichend).</p>
<p>Du hast Recht, ich werde die Endversion in die Du-Forum setzen - siehst du, das kommt dann doch davon, wenn man das Geschehnis gleich verÃ¶ffentlicht und auch den ersten Lesern im privaten Bereich das nicht auffÃ¤llt. Ich danke dir ganz herzlich fÃ¼r diesen Hinweis.</p>
<p>Viele GrÃ¼ÃŸe, Tanja Krienen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-282</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 06:54:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-282</guid>
		<description>Ich antwortete darauf:

Hallo, sicher ist es ein Gedicht, das eine Geschichte erzÃ¤hlt - es hat also auch etwas Balladen/Moritatenhaftes. Das aber ist das Wesensmerkmal vieler Gedichte und sieben mal sieben Zeilen sind nun wirklich nicht zuviel, zumal damit ein ganzes Leben abgemessen wird. 

Der Sterbeprozess, das Ende, wird selbstverstÃ¤ndlich breiter beleuchtet, denn das war das eigentliche Thema. Eine LÃ¤nge kann ich nicht entdecken, meine aber grundsÃ¤tzlich, dass man soetwas nicht zwangslÃ¤ufig verknappt beschreiben sollte, bzw. mÃ¼sste.

Besonders wichtig war es mir aber auch, an den Anfang zu erinnern, an das erste Mal, da sie auftauchte, an das erste Mal, da sie einen Kater liebte, an ihre Ungezwungenheit, an die Geborgenheit aus der sie trat und die in schrillem Gegensatz zu ihrem frÃ¼hen Sterben steht.

NatÃ¼rlich ist das eine fast wahre Geschichte, die sich in den letzten Tagen abspielte. Die RealitÃ¤t wurde nur wenig verfremdet, z.B. haben wir sie noch zu einem Arzt gebracht, der aber nichts mehr fÃ¼r sie tun konnte, auÃŸer sie zu erlÃ¶sen.

GruÃŸ, TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich antwortete darauf:</p>
<p>Hallo, sicher ist es ein Gedicht, das eine Geschichte erzÃ¤hlt - es hat also auch etwas Balladen/Moritatenhaftes. Das aber ist das Wesensmerkmal vieler Gedichte und sieben mal sieben Zeilen sind nun wirklich nicht zuviel, zumal damit ein ganzes Leben abgemessen wird. </p>
<p>Der Sterbeprozess, das Ende, wird selbstverstÃ¤ndlich breiter beleuchtet, denn das war das eigentliche Thema. Eine LÃ¤nge kann ich nicht entdecken, meine aber grundsÃ¤tzlich, dass man soetwas nicht zwangslÃ¤ufig verknappt beschreiben sollte, bzw. mÃ¼sste.</p>
<p>Besonders wichtig war es mir aber auch, an den Anfang zu erinnern, an das erste Mal, da sie auftauchte, an das erste Mal, da sie einen Kater liebte, an ihre Ungezwungenheit, an die Geborgenheit aus der sie trat und die in schrillem Gegensatz zu ihrem frÃ¼hen Sterben steht.</p>
<p>NatÃ¼rlich ist das eine fast wahre Geschichte, die sich in den letzten Tagen abspielte. Die RealitÃ¤t wurde nur wenig verfremdet, z.B. haben wir sie noch zu einem Arzt gebracht, der aber nichts mehr fÃ¼r sie tun konnte, auÃŸer sie zu erlÃ¶sen.</p>
<p>GruÃŸ, TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-281</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 06:06:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/31/167.html#comment-281</guid>
		<description>Ja, immerhin. Es war jetzt erste Mal, dass ich soetwas in dieser klaren Form hier passierte, und da war mir danach das in Gedichtform niederzuschreiben, obwohl es sich "nur" um ein "MitlÃ¤ufer-Tier" handelte. Es ist einfach unfassbar, wie schnell das aus "heiterem Himmel" kam, denn vor wenigen Tagen lief sie noch quietschvergnÃ¼gt umher. Es war auch die erste Freundin meines Lieblings "Robbie" - von ihm, und seinen ersten Liebensversuchen war im Gedicht die Rede.

Arme KÃ¤tzchen. Jetzt wurden schon wieder vier neue geboren, und die Population wird immer grÃ¶ÃŸer. Wir kÃ¼mmern uns um sie, so gut wir kÃ¶nnen.

Noch ein paar passable Bemerkungen zu dem Gedicht aus einem Forum:

Hi 
ich will nicht sagen das es kein gedichts ist (jeder blinde seht es) ,aber es kommt eher wie eine mischung aus gedicht und geschichte rÃ¼ber ...und somit ist die lÃ¤nge fÃ¼rÂ´s lesen sehr anstrengend und fÃ¼r mich immer leicht monoton ...

aber du hast sonst neben derlÃ¤nge ,keine goÃŸen fehler (auÃŸer die beiden klammern kannste weg lassen) ...der lesefluÃŸ ist gut auch die worte sind gut gewÃ¤hlt ,denn es hat meist den anschein du sprichst Ã¼ber dein eigenesoder ein fremdes leben ...wenn es nicht so ist ,aber das darf ich ja sehen wie ich es will  ...

nein ich finde es zu lang ,aber richtig geil ,ja die lÃ¤nge nimmt den dampf aus deinem gedicht ...aber du hast auch einen gut durchdachten inhalt ...ja ist gut !!!
slg (sg) 
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, immerhin. Es war jetzt erste Mal, dass ich soetwas in dieser klaren Form hier passierte, und da war mir danach das in Gedichtform niederzuschreiben, obwohl es sich &#8220;nur&#8221; um ein &#8220;MitlÃ¤ufer-Tier&#8221; handelte. Es ist einfach unfassbar, wie schnell das aus &#8220;heiterem Himmel&#8221; kam, denn vor wenigen Tagen lief sie noch quietschvergnÃ¼gt umher. Es war auch die erste Freundin meines Lieblings &#8220;Robbie&#8221; - von ihm, und seinen ersten Liebensversuchen war im Gedicht die Rede.</p>
<p>Arme KÃ¤tzchen. Jetzt wurden schon wieder vier neue geboren, und die Population wird immer grÃ¶ÃŸer. Wir kÃ¼mmern uns um sie, so gut wir kÃ¶nnen.</p>
<p>Noch ein paar passable Bemerkungen zu dem Gedicht aus einem Forum:</p>
<p>Hi<br />
ich will nicht sagen das es kein gedichts ist (jeder blinde seht es) ,aber es kommt eher wie eine mischung aus gedicht und geschichte rÃ¼ber &#8230;und somit ist die lÃ¤nge fÃ¼rÂ´s lesen sehr anstrengend und fÃ¼r mich immer leicht monoton &#8230;</p>
<p>aber du hast sonst neben derlÃ¤nge ,keine goÃŸen fehler (auÃŸer die beiden klammern kannste weg lassen) &#8230;der lesefluÃŸ ist gut auch die worte sind gut gewÃ¤hlt ,denn es hat meist den anschein du sprichst Ã¼ber dein eigenesoder ein fremdes leben &#8230;wenn es nicht so ist ,aber das darf ich ja sehen wie ich es will  &#8230;</p>
<p>nein ich finde es zu lang ,aber richtig geil ,ja die lÃ¤nge nimmt den dampf aus deinem gedicht &#8230;aber du hast auch einen gut durchdachten inhalt &#8230;ja ist gut !!!<br />
slg (sg)</p>
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