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	<title>Kommentare zu: CAMPO NEWS-Nr. 6 und &#8220;Der bayerische Wald an der Costa Blanca&#8221;, sowie etwas Ã¼ber die &#8220;Internationalen Brigaden&#8221;</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:51:40 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-366468</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 06:25:19 +0000</pubDate>
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		<description>Es klingt wie eine Kindersprache. "Man muss lachen, wenn man sie hÃ¶rt", schreibt der entsandte Reporter der rÃ¶mischen Zeitung "La Repubblica". Man sprÃ¤che dort, als hÃ¤tten kleine Kinder gerade Kastanien im Mund und redeten gleichwohl drauflos. Nun wÃ¤re das ja nicht schlimm, wenn die Veneter untereinander Veneter Platt reden. Aber sie wollen diese sprachliche Eigenart nun zur zweiten Amtssprache erheben. http://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-venetien-plant-die-unabhaengigkeit-a-1125219.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt wie eine Kindersprache. &#8220;Man muss lachen, wenn man sie hÃ¶rt&#8221;, schreibt der entsandte Reporter der rÃ¶mischen Zeitung &#8220;La Repubblica&#8221;. Man sprÃ¤che dort, als hÃ¤tten kleine Kinder gerade Kastanien im Mund und redeten gleichwohl drauflos. Nun wÃ¤re das ja nicht schlimm, wenn die Veneter untereinander Veneter Platt reden. Aber sie wollen diese sprachliche Eigenart nun zur zweiten Amtssprache erheben. <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-venetien-plant-die-unabhaengigkeit-a-1125219.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-venetien-plant-die-unabhaengigkeit-a-1125219.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-194862</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 13:00:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-194862</guid>
		<description>Separatismus. Wenn MÃ¤nner in karierten RÃ¶cken HolzklÃ¶tze herumschleudern, dabei Bierhumpen stemmen und sich darÃ¼ber definieren, sollte der Weltgeist alarmiert sein. Die Schotten werden sich wohl dennoch nicht von ihrem Plan abhalten lassen lÃ¤cherlichste Formen einer grotesken Auffassung von UrsprÃ¼nglichkeit als freiheitliches und abgrenzungswÃ¼rdiges Element zu feiern und mitsamt ihren Riten in den kalten HochlÃ¤ndereien zu verschwinden. Stimmen sie so ab, ist es nicht schade um sie. Doch traurig ist die virulente und wachsende Dummheit, die ominÃ¶se Folklore fÃ¼r wichtiger nimmt als das, was moderne Menschen eint. 

Vor zehn Jahren schrieb ich Ã¼ber den wachsenden Separatismus in Spanien. Der Artikel wurde dort und in der "Kanadischen Rundschau" verÃ¶ffentlicht. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Separatismus. Wenn MÃ¤nner in karierten RÃ¶cken HolzklÃ¶tze herumschleudern, dabei Bierhumpen stemmen und sich darÃ¼ber definieren, sollte der Weltgeist alarmiert sein. Die Schotten werden sich wohl dennoch nicht von ihrem Plan abhalten lassen lÃ¤cherlichste Formen einer grotesken Auffassung von UrsprÃ¼nglichkeit als freiheitliches und abgrenzungswÃ¼rdiges Element zu feiern und mitsamt ihren Riten in den kalten HochlÃ¤ndereien zu verschwinden. Stimmen sie so ab, ist es nicht schade um sie. Doch traurig ist die virulente und wachsende Dummheit, die ominÃ¶se Folklore fÃ¼r wichtiger nimmt als das, was moderne Menschen eint. </p>
<p>Vor zehn Jahren schrieb ich Ã¼ber den wachsenden Separatismus in Spanien. Der Artikel wurde dort und in der &#8220;Kanadischen Rundschau&#8221; verÃ¶ffentlicht.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-194639</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2014 15:17:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-194639</guid>
		<description>DummkÃ¶pfe, libertÃ¤re - http://ef-magazin.de/2014/09/04/5706-schottland-mein-staat-bin-ich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DummkÃ¶pfe, libertÃ¤re - <a href="http://ef-magazin.de/2014/09/04/5706-schottland-mein-staat-bin-ich" rel="nofollow">http://ef-magazin.de/2014/09/04/5706-schottland-mein-staat-bin-ich</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-189</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2005 06:48:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-189</guid>
		<description>Man muss nicht immer gleich mit der Keule "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" kommen, es wÃ¼rde ja auch reichen, wenn wir einfach feststellten, dass Verbrechen an bestimmten Menschen und ihrem Milieu geschehen sind.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss nicht immer gleich mit der Keule &#8220;Verbrechen gegen die Menschlichkeit&#8221; kommen, es wÃ¼rde ja auch reichen, wenn wir einfach feststellten, dass Verbrechen an bestimmten Menschen und ihrem Milieu geschehen sind.</p>
<p>TK</p>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-187</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2005 20:30:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-187</guid>
		<description>"Die anderen Linken wurden im GefÃ¤ngnis von den â€œeigenen Leutenâ€ schlimmer behandelt, als die Franco-Leute."

Selbst, wenn die Schergen der totalitÃ¤ren Sowjetunion ausschlieÃŸlich Franquisten gefoltert oder ermordet hÃ¤tten, wÃ¼rde sich nichts an ihrer Beurteilung als verabscheuungswÃ¼rdiger Verbrecher gegen die Menschheit Ã¤ndern. Analog zu dieser Beurteilung kÃ¶nnten die Lageraufseher von Guantanamo oder Abu Ghraib (sowie deren Auftraggeber) sich im Falle einer - bedauerlicherweise nicht zu erhoffenden - rechtsstaatlichen Ahndung ihrer Gewaltverbrechen nicht darauf berufen, daÃŸ es sich bei ihren wehrlosen Opfern ihrer EinschÃ¤tzung nach um tatsÃ¤chliche Islamisten gehandelt habe, denen "Recht" widerfahre. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die anderen Linken wurden im GefÃ¤ngnis von den â€œeigenen Leutenâ€ schlimmer behandelt, als die Franco-Leute.&#8221;</p>
<p>Selbst, wenn die Schergen der totalitÃ¤ren Sowjetunion ausschlieÃŸlich Franquisten gefoltert oder ermordet hÃ¤tten, wÃ¼rde sich nichts an ihrer Beurteilung als verabscheuungswÃ¼rdiger Verbrecher gegen die Menschheit Ã¤ndern. Analog zu dieser Beurteilung kÃ¶nnten die Lageraufseher von Guantanamo oder Abu Ghraib (sowie deren Auftraggeber) sich im Falle einer - bedauerlicherweise nicht zu erhoffenden - rechtsstaatlichen Ahndung ihrer Gewaltverbrechen nicht darauf berufen, daÃŸ es sich bei ihren wehrlosen Opfern ihrer EinschÃ¤tzung nach um tatsÃ¤chliche Islamisten gehandelt habe, denen &#8220;Recht&#8221; widerfahre.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-184</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2005 15:04:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-184</guid>
		<description>George Orwell jedoch, erlebte in Spanien auch eine politische UmwÃ¤lzung. Danach war er Antikommunist und zwar aus eben den GrÃ¼nden, die ich in dem Leserbrief nur andeutete: Die "Genossen Stalinisten" haben genauso gewÃ¼tet wie die andere Seite. Die anderen Linken wurden im GefÃ¤ngnis von den "eigenen Leuten" schlimmer behandelt, als die Franco-Leute. Dies hatte Orwell zu genau mitbekommen und zog die Lehren aus der kommunistischen Propaganda.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>George Orwell jedoch, erlebte in Spanien auch eine politische UmwÃ¤lzung. Danach war er Antikommunist und zwar aus eben den GrÃ¼nden, die ich in dem Leserbrief nur andeutete: Die &#8220;Genossen Stalinisten&#8221; haben genauso gewÃ¼tet wie die andere Seite. Die anderen Linken wurden im GefÃ¤ngnis von den &#8220;eigenen Leuten&#8221; schlimmer behandelt, als die Franco-Leute. Dies hatte Orwell zu genau mitbekommen und zog die Lehren aus der kommunistischen Propaganda.</p>
<p>TK</p>
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	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-183</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2005 10:13:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-183</guid>
		<description>Aus einem Leserbrief an die Wochenzeitung "Junge Freiheit" vom November 1996:

Zu: â€žAngriffe auf die Freiheit - PDS will deutsche Spanien-KÃ¤mpfer als Vorbild ehrenâ€œ, JF 47/96

DaÃŸ die angeblich demokratisch gelÃ¤uterte SED-Fortsetzungspartei fÃ¼r ihre Genossen aus der â€žKampfzeitâ€œ des Spanischen BÃ¼rgerkrieges â€žeinen hervorragenden Platz im Geschichtsbild des neuen Deutschlandâ€œ fordert, also dem wiedervereinigten Deutschland das Geschichtsbild der â€žantifaschistisch-demokratischen Ordnungâ€œ aufzuzwingen sucht, halte auch ich fÃ¼r skandalÃ¶s.
Ihr Kommentar allerdings, der die Brigaden zur UnterstÃ¼tzung des republikanischen Spanien gegen Franco kollektiv als â€žBandenâ€œ abqualifiziert, auf deren Konto â€žtausende geschÃ¤ndete Nonnen, grausam ermordete Priester und geplÃ¼nderte und abgefackelte Kirchenâ€œ gingen, wird leider ebenfalls den geschichtlichen Tatsachen nicht ganz gerecht, denn diese Schandtaten zu Beginn des BÃ¼rgerkriegs mÃ¼ssen v. a. den spanischen Anarchisten zugeschrieben werden. Selbst die KP Ã¼bte damals noch ZurÃ¼ckhaltung, um ihre GlaubwÃ¼rdigkeit bei den BÃ¼rgerlichen als zuverlÃ¤ssiger BÃ¼ndnispartner gegen den â€žFaschismusâ€œ unter Beweis zu stellen, und begann erst 1937 ihren Ausrottungsfeldzug gegen Andersdenkende innerhalb des â€žantifaschistischenâ€œ WaffenbÃ¼ndnisses.
Auf republikanischer Seite, auch in den Reihen der Internationalen Brigaden, kÃ¤mpften nicht nur AnhÃ¤nger Stalins, sondern auch viele Humanisten und Demokraten aus dem linken Lager, die der â€žVolksfrontâ€œ-Propaganda der Sowjetunion und der Kommunistischen Internationale auf den Leim gegangen waren. Als wichtigste Beispiele seien hier AndrÃ© Malraux (nach dem II. Weltkriege franzÃ¶sischer Kulturminister im Kabinett de Gaulles), George Orwell und Willy Brandt angefÃ¼hrt, deren Erfahrungen mit den Handlangern der Sowjetdiktatur sie zu konsequenten Gegnern des Linkstotalitarismus machten. Orwell zeichnete einige Jahre spÃ¤ter (1948) in seinem â€ž1984â€œ in schwÃ¤rzesten Farben das Wesen des totalen Staates. Willy Brandt erkannte in Spanien: â€žEin hÃ¶heres Gut als Freiheit gibt es nicht, und es muÃŸ gegen mehr als eine Seite verteidigt werden.â€œ 

Daniel Schikora, MÃ¼nchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem Leserbrief an die Wochenzeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221; vom November 1996:</p>
<p>Zu: â€žAngriffe auf die Freiheit - PDS will deutsche Spanien-KÃ¤mpfer als Vorbild ehrenâ€œ, JF 47/96</p>
<p>DaÃŸ die angeblich demokratisch gelÃ¤uterte SED-Fortsetzungspartei fÃ¼r ihre Genossen aus der â€žKampfzeitâ€œ des Spanischen BÃ¼rgerkrieges â€žeinen hervorragenden Platz im Geschichtsbild des neuen Deutschlandâ€œ fordert, also dem wiedervereinigten Deutschland das Geschichtsbild der â€žantifaschistisch-demokratischen Ordnungâ€œ aufzuzwingen sucht, halte auch ich fÃ¼r skandalÃ¶s.<br />
Ihr Kommentar allerdings, der die Brigaden zur UnterstÃ¼tzung des republikanischen Spanien gegen Franco kollektiv als â€žBandenâ€œ abqualifiziert, auf deren Konto â€žtausende geschÃ¤ndete Nonnen, grausam ermordete Priester und geplÃ¼nderte und abgefackelte Kirchenâ€œ gingen, wird leider ebenfalls den geschichtlichen Tatsachen nicht ganz gerecht, denn diese Schandtaten zu Beginn des BÃ¼rgerkriegs mÃ¼ssen v. a. den spanischen Anarchisten zugeschrieben werden. Selbst die KP Ã¼bte damals noch ZurÃ¼ckhaltung, um ihre GlaubwÃ¼rdigkeit bei den BÃ¼rgerlichen als zuverlÃ¤ssiger BÃ¼ndnispartner gegen den â€žFaschismusâ€œ unter Beweis zu stellen, und begann erst 1937 ihren Ausrottungsfeldzug gegen Andersdenkende innerhalb des â€žantifaschistischenâ€œ WaffenbÃ¼ndnisses.<br />
Auf republikanischer Seite, auch in den Reihen der Internationalen Brigaden, kÃ¤mpften nicht nur AnhÃ¤nger Stalins, sondern auch viele Humanisten und Demokraten aus dem linken Lager, die der â€žVolksfrontâ€œ-Propaganda der Sowjetunion und der Kommunistischen Internationale auf den Leim gegangen waren. Als wichtigste Beispiele seien hier AndrÃ© Malraux (nach dem II. Weltkriege franzÃ¶sischer Kulturminister im Kabinett de Gaulles), George Orwell und Willy Brandt angefÃ¼hrt, deren Erfahrungen mit den Handlangern der Sowjetdiktatur sie zu konsequenten Gegnern des Linkstotalitarismus machten. Orwell zeichnete einige Jahre spÃ¤ter (1948) in seinem â€ž1984â€œ in schwÃ¤rzesten Farben das Wesen des totalen Staates. Willy Brandt erkannte in Spanien: â€žEin hÃ¶heres Gut als Freiheit gibt es nicht, und es muÃŸ gegen mehr als eine Seite verteidigt werden.â€œ </p>
<p>Daniel Schikora, MÃ¼nchen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-181</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2005 22:12:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/15/150.html#comment-181</guid>
		<description>"Man sollte nicht triumphieren, wenn bis heute viele BÃ¼rger Spaniens die dominierende Landesprache ablehnen, sehen wir doch, zu welchen fatalen Entwicklungen dies auch aktuell fÃ¼hren kann und der Einwand, dies habe Franco verursacht, erscheint nicht selten als Argument sekundÃ¤rer Wahrheit, steht doch der Regionalismus bisweilen fÃ¼r ein militantes und wenig kompromissbereites Programm, das auch ohne Francobezug von weniger eng denken Menschen nicht zu teilen ist."

In der Tat erscheint die Behauptung, die UnterdrÃ¼ckungspolitik des Franquismus (auch) gegenÃ¼ber dem baskischen BevÃ¶lkerungsteil Spaniens habe das atavistische Segregationsbestreben des Ethno-Nationalismus der ETA "verursacht", als in gleichem MaÃŸe abwegig, wie die - bei deutschen Freunden vÃ¶lkischer Banditen - mindestens ebenso beliebte These, die UCK sei ein Produkt serbisch/jugoslawischer und die Maschadow-Bande ein Produkt russischer "UnterdrÃ¼ckungspolitik" gegenÃ¼ber muslimischen VÃ¶lkerschaften, die kein WÃ¤sserchen zu trÃ¼ben vermÃ¶chten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man sollte nicht triumphieren, wenn bis heute viele BÃ¼rger Spaniens die dominierende Landesprache ablehnen, sehen wir doch, zu welchen fatalen Entwicklungen dies auch aktuell fÃ¼hren kann und der Einwand, dies habe Franco verursacht, erscheint nicht selten als Argument sekundÃ¤rer Wahrheit, steht doch der Regionalismus bisweilen fÃ¼r ein militantes und wenig kompromissbereites Programm, das auch ohne Francobezug von weniger eng denken Menschen nicht zu teilen ist.&#8221;</p>
<p>In der Tat erscheint die Behauptung, die UnterdrÃ¼ckungspolitik des Franquismus (auch) gegenÃ¼ber dem baskischen BevÃ¶lkerungsteil Spaniens habe das atavistische Segregationsbestreben des Ethno-Nationalismus der ETA &#8220;verursacht&#8221;, als in gleichem MaÃŸe abwegig, wie die - bei deutschen Freunden vÃ¶lkischer Banditen - mindestens ebenso beliebte These, die UCK sei ein Produkt serbisch/jugoslawischer und die Maschadow-Bande ein Produkt russischer &#8220;UnterdrÃ¼ckungspolitik&#8221; gegenÃ¼ber muslimischen VÃ¶lkerschaften, die kein WÃ¤sserchen zu trÃ¼ben vermÃ¶chten.</p>
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