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	<title>Kommentare zu: Saskia Wollschon ist tot</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/27/130.html</link>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:42:16 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/27/130.html#comment-32059</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 08:34:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/27/130.html#comment-32059</guid>
		<description>Von Uschi Obermeier bis Floh de Cologne. Auf der Achse der Finsternis gibt es einen interessanten Bericht - beachtenswert ist auch der Link zur Neuen Rheinischen Zeitung, wenngleich der dort zu sehende Bericht mit Ausnahme des Statements von Gerd Wollschon wenig hergibt -
&lt;a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/grabschen_nach_uschi_obermaier/" rel="nofollow"&gt;http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/grabschen_nach_uschi_obermaier/&lt;/a&gt;

 

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Uschi Obermeier bis Floh de Cologne. Auf der Achse der Finsternis gibt es einen interessanten Bericht - beachtenswert ist auch der Link zur Neuen Rheinischen Zeitung, wenngleich der dort zu sehende Bericht mit Ausnahme des Statements von Gerd Wollschon wenig hergibt -<br />
<a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/grabschen_nach_uschi_obermaier/" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/grabschen_nach_uschi_obermaier/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/27/130.html#comment-131</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2005 08:53:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/27/130.html#comment-131</guid>
		<description>Zur Ergänzung hier mal ein zeitgenössischer, 35 Jahre alter Artikel zu den Flöhen -

DIE ZEIT


11/1970  


Bremer Ärger mit den Kölner Flöhen 


Donner, Wolf 

Daß die Trojaner das hölzerne Pferd der Griechen nicht in ihre Stadt genommen hätten, wenn sie von seiner taktischen Funktion und seinem Inhalt gewußt hätten, das muß keine Binsenweisheit sein. Immerhin hatten sie keine Möglichkeit, sich vorher über das Geschenk zu orientieren; sie konnten nur ihre Priester befra- gen.

"Wir bitten um Verständnis", telegraphierte der Sender Radio Bremen einem Geschenk ab, über das man sich sehr wohl hätte informieren können, einem Geschenk, das die Kabarettgruppe "Floh de Cologne" darbringen wollte: Die Kölner Flöhe, die sich seit Ende 1969 nicht mehr Kabarett, sondern "bewußtseinserweiternde Droge" nennen und nur noch vor etwa sechzehnbis zwanzigjährigen Schülern, Lehrlingen und Jungarbeitern spielen, hatten zugesagt, am 7. und 8. März im Oldenburger Stadttheater und im Bremer Sendesaal zu gastieren. Plötzlich aber kamen den Bremer Veranstaltern "Bedenken", die sie veranlaßten, das Gastspiel unter Bedauern "kurzfristig" zu "verschieben". Also eine höflich umschriebene Absage. Anders als die genasführten Trojaner hatten sich die Bremer spät, doch zur Absage noch rechtzeitig genug erkundigen können, was ihnen da ins Haus stand, und das "vorliegende Informationsmaterial" dürfte nicht in ihrem Sinne gewesen sein. Da konnten sie nämlich erfahren, daß die Flöhe, seit je Deutschlands aggressivstes Kabarett, nun zu einem noch deftigeren, direkteren und schärferen Polit-Rock übergegangen waren, einer mit hartem Beat unterlegten Show, die Pornographie, Anarchismus und Agitprop geschickt mischte und plakativ vereinfachte Revolutionsthesen nicht scheute:

"Ich will aber nicht immer nur gehorchen! Sei ruhig, Fließbandbaby, heiraten. Ich will aber nicht immer das gleiche tun! Sei ruhig, Fließbandbaby, Familie gründen! Ich will aber nicht immer arbeiten gehen und [Haushalt machen! Sei ruhig, Fließbandbaby, Auto kaufen. Ich will aber nicht total verblöden! Sei ruhig, Fließbandbaby, Fernsehen. Ich will aber meine Gesundheit nicht ruinieren! Sei ruhig, Fließbandbaby, fürs Alter vorsorgen. Ich will aber nicht immer nur! Sei ruhig, Fließbandbaby, arbeiten." 

"Fließbandbabys Beat-Show", so hieß das neue Programm, fand spontanen Anklang bei der jugendlichen "Zielgruppe" und verärgerte Lehrer, Jugendleiter und besorgte Stadtväter. Sätze wie "Die oberen Zehntausend gibt es nur, weil die unteren sechzig Millionen mit ihrer Rolle einverstanden sind", Thesen und Parolen, die unumwunden vorgetragen und während des Programms als Flugblatt verteilt werden, die unser "Wegschmeißwunderland" angreifen und statt dessen plädieren für eine allgemeine Politisierung und Solidarisierung der Linken, für Basisgruppen und Wohngemeinschaften, für Pille, antiautoritäre Erziehung und freie Lustentfaltung - all das muß den Bremern zu heikel erschienen sein, und flugs wurden die ungebetenen Gäste wieder ausgeladen.

Sie ist so richtig schön in die Falle gegangen, diese Bremer Jazz- und Pop-Redaktion, und das ist das Peinliche an dem Vorgang: Man gibt sich progressiv und engagiert eine Truppe, die ein bißchen Krach und Rabbatz garantiert, dann hört man genauer hin und kriegt plötzlich "Bedenken" und Angst vor der eigenen Courage. Oder, auch so kann es gewesen sein, man muß sich, im Übereifer zu weit vorgeprescht, schnell wieder dem Diktum höherer Stellen und einflußreicher Persönlichkeiten beugen, die so gar kein Interesse haben an direkten Aufforderungen zur revolutionären Praxis: "Politisiere deinen Nebenmann, politisiert andere, übt Kritik und schafft Gruppen..."

Das Trojanische Pferd eines Gastspiels sind die Bremer nun los. Aber Flöhe sind listige kleine Tiere, sie kommen überall durch und beißen einen, ehe man's merkt. Man sollte auch in ihrem Fall die Priester befragen.
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ergänzung hier mal ein zeitgenössischer, 35 Jahre alter Artikel zu den Flöhen -</p>
<p>DIE ZEIT</p>
<p>11/1970  </p>
<p>Bremer Ärger mit den Kölner Flöhen </p>
<p>Donner, Wolf </p>
<p>Daß die Trojaner das hölzerne Pferd der Griechen nicht in ihre Stadt genommen hätten, wenn sie von seiner taktischen Funktion und seinem Inhalt gewußt hätten, das muß keine Binsenweisheit sein. Immerhin hatten sie keine Möglichkeit, sich vorher über das Geschenk zu orientieren; sie konnten nur ihre Priester befra- gen.</p>
<p>&#8220;Wir bitten um Verständnis&#8221;, telegraphierte der Sender Radio Bremen einem Geschenk ab, über das man sich sehr wohl hätte informieren können, einem Geschenk, das die Kabarettgruppe &#8220;Floh de Cologne&#8221; darbringen wollte: Die Kölner Flöhe, die sich seit Ende 1969 nicht mehr Kabarett, sondern &#8220;bewußtseinserweiternde Droge&#8221; nennen und nur noch vor etwa sechzehnbis zwanzigjährigen Schülern, Lehrlingen und Jungarbeitern spielen, hatten zugesagt, am 7. und 8. März im Oldenburger Stadttheater und im Bremer Sendesaal zu gastieren. Plötzlich aber kamen den Bremer Veranstaltern &#8220;Bedenken&#8221;, die sie veranlaßten, das Gastspiel unter Bedauern &#8220;kurzfristig&#8221; zu &#8220;verschieben&#8221;. Also eine höflich umschriebene Absage. Anders als die genasführten Trojaner hatten sich die Bremer spät, doch zur Absage noch rechtzeitig genug erkundigen können, was ihnen da ins Haus stand, und das &#8220;vorliegende Informationsmaterial&#8221; dürfte nicht in ihrem Sinne gewesen sein. Da konnten sie nämlich erfahren, daß die Flöhe, seit je Deutschlands aggressivstes Kabarett, nun zu einem noch deftigeren, direkteren und schärferen Polit-Rock übergegangen waren, einer mit hartem Beat unterlegten Show, die Pornographie, Anarchismus und Agitprop geschickt mischte und plakativ vereinfachte Revolutionsthesen nicht scheute:</p>
<p>&#8220;Ich will aber nicht immer nur gehorchen! Sei ruhig, Fließbandbaby, heiraten. Ich will aber nicht immer das gleiche tun! Sei ruhig, Fließbandbaby, Familie gründen! Ich will aber nicht immer arbeiten gehen und [Haushalt machen! Sei ruhig, Fließbandbaby, Auto kaufen. Ich will aber nicht total verblöden! Sei ruhig, Fließbandbaby, Fernsehen. Ich will aber meine Gesundheit nicht ruinieren! Sei ruhig, Fließbandbaby, fürs Alter vorsorgen. Ich will aber nicht immer nur! Sei ruhig, Fließbandbaby, arbeiten.&#8221; </p>
<p>&#8220;Fließbandbabys Beat-Show&#8221;, so hieß das neue Programm, fand spontanen Anklang bei der jugendlichen &#8220;Zielgruppe&#8221; und verärgerte Lehrer, Jugendleiter und besorgte Stadtväter. Sätze wie &#8220;Die oberen Zehntausend gibt es nur, weil die unteren sechzig Millionen mit ihrer Rolle einverstanden sind&#8221;, Thesen und Parolen, die unumwunden vorgetragen und während des Programms als Flugblatt verteilt werden, die unser &#8220;Wegschmeißwunderland&#8221; angreifen und statt dessen plädieren für eine allgemeine Politisierung und Solidarisierung der Linken, für Basisgruppen und Wohngemeinschaften, für Pille, antiautoritäre Erziehung und freie Lustentfaltung - all das muß den Bremern zu heikel erschienen sein, und flugs wurden die ungebetenen Gäste wieder ausgeladen.</p>
<p>Sie ist so richtig schön in die Falle gegangen, diese Bremer Jazz- und Pop-Redaktion, und das ist das Peinliche an dem Vorgang: Man gibt sich progressiv und engagiert eine Truppe, die ein bißchen Krach und Rabbatz garantiert, dann hört man genauer hin und kriegt plötzlich &#8220;Bedenken&#8221; und Angst vor der eigenen Courage. Oder, auch so kann es gewesen sein, man muß sich, im Übereifer zu weit vorgeprescht, schnell wieder dem Diktum höherer Stellen und einflußreicher Persönlichkeiten beugen, die so gar kein Interesse haben an direkten Aufforderungen zur revolutionären Praxis: &#8220;Politisiere deinen Nebenmann, politisiert andere, übt Kritik und schafft Gruppen&#8230;&#8221;</p>
<p>Das Trojanische Pferd eines Gastspiels sind die Bremer nun los. Aber Flöhe sind listige kleine Tiere, sie kommen überall durch und beißen einen, ehe man&#8217;s merkt. Man sollte auch in ihrem Fall die Priester befragen.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/27/130.html#comment-126</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 17:15:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/27/130.html#comment-126</guid>
		<description>In meiner Biographie liest sich dieser Abend so -

Nach den Feierlichkeiten im Berliner Ensemble fuhr ich mit Heinz in den obligatorischen Winterurlaub nach Spanien. Dort wurde ich von Dieter Buttler gebeten, bei einer Veranstaltung meinen Buchbeitrag zu lesen. Die Presse berichte in drei farbigen Seiten über die bevorstehende Lesung und zudem beantwortete ich einen „Prominenten-Fragebogen“. Über viele bekannte Leute die an der Costa Blanca wohnen werden solche Story erstellt, sei es nun Hans Meiser, Frau Crone-Schmalz (Korrespondentin) oder den Fußballer Reinke (Ex-Torwart von Kaiserslautern, der 2001 zu Murcia wechselte – und in der abgelaufenen Saison mit Werder Bremen Meister wurde). Es kam dann im Februar zu einer Lesung in Altea. Im Publikum saß an diesem Tag ein Ehepaar, welches sich als die Wollschons aus Köln entpuppten. Saskia Wollschon inszeniert ab und zu einen literarischen Salon in Altea und ihr Mann, Gerd Wollschon, war Mitbegründer der Politrockgruppe Floh de Cologne und deren Texter bis 1976. Er stieg in diesem Jahr aus, weil ihm die ganze Richtung doch zu dogmatisch wurde und unterschrieb auf Günter Wallrafs Liste, gegen die Ausbürgerung Biermann. Deshalb waren die Wollschons auch da - zu diesen Ereignissen hatten sie einen ganz persönlichen Bezug. Gerd Wollschon brachte später auch die „Sudel-Bücher“ heraus, z.B. mit einem Vorwort des Schauspielers (Fassbinders „Acht Stunden sind kein Tag“) und Kabarettisten Werner Fink („Bin kein Judenlümmel. Ich sehe nur so intelligent aus.“). Außerdem schrieb Wollschon die Serie „Immer wieder Sonntags“ mit Hanns Dieter Hüsch in der Hauptrolle. 

Ich wurde von beiden spontan auf eine zusätzliche Lesung im „Literarischen Salon“ von Saskia Wollschon angesprochen, sagte zu und las dann dort Ende März 2002. Aber es war grauenhaft. Das Publikum bestand aus gesetzten deutschen Mumien und ich wurde nach der Lesung, gleich zu Beginn der vorgesehenen Diskussion, von einer Frau angemacht, wie ich denn behaupten könne, in der P“DS“ habe sich nichts geändert. Ich solle das doch mal mit mehreren Dokumenten belegen. Das war natürlich nichts als eine Provokation und ich sagte ihr in klaren Worten meine Meinung dazu. Wie das so ist  - im Internet können sie pöbeln, aber in der persönlichen Begegnung sehen sie schlecht aus: Die Dame begann zu heulen und lief dann in der anbrechenden Pause hinaus. Die Presse berichtete daraufhin in einem Artikel unter der Überschrift „Von Blues zu Biermann“ von einer „hitzigen Diskussion“... 

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		<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Biographie liest sich dieser Abend so -</p>
<p>Nach den Feierlichkeiten im Berliner Ensemble fuhr ich mit Heinz in den obligatorischen Winterurlaub nach Spanien. Dort wurde ich von Dieter Buttler gebeten, bei einer Veranstaltung meinen Buchbeitrag zu lesen. Die Presse berichte in drei farbigen Seiten über die bevorstehende Lesung und zudem beantwortete ich einen „Prominenten-Fragebogen“. Über viele bekannte Leute die an der Costa Blanca wohnen werden solche Story erstellt, sei es nun Hans Meiser, Frau Crone-Schmalz (Korrespondentin) oder den Fußballer Reinke (Ex-Torwart von Kaiserslautern, der 2001 zu Murcia wechselte – und in der abgelaufenen Saison mit Werder Bremen Meister wurde). Es kam dann im Februar zu einer Lesung in Altea. Im Publikum saß an diesem Tag ein Ehepaar, welches sich als die Wollschons aus Köln entpuppten. Saskia Wollschon inszeniert ab und zu einen literarischen Salon in Altea und ihr Mann, Gerd Wollschon, war Mitbegründer der Politrockgruppe Floh de Cologne und deren Texter bis 1976. Er stieg in diesem Jahr aus, weil ihm die ganze Richtung doch zu dogmatisch wurde und unterschrieb auf Günter Wallrafs Liste, gegen die Ausbürgerung Biermann. Deshalb waren die Wollschons auch da - zu diesen Ereignissen hatten sie einen ganz persönlichen Bezug. Gerd Wollschon brachte später auch die „Sudel-Bücher“ heraus, z.B. mit einem Vorwort des Schauspielers (Fassbinders „Acht Stunden sind kein Tag“) und Kabarettisten Werner Fink („Bin kein Judenlümmel. Ich sehe nur so intelligent aus.“). Außerdem schrieb Wollschon die Serie „Immer wieder Sonntags“ mit Hanns Dieter Hüsch in der Hauptrolle. </p>
<p>Ich wurde von beiden spontan auf eine zusätzliche Lesung im „Literarischen Salon“ von Saskia Wollschon angesprochen, sagte zu und las dann dort Ende März 2002. Aber es war grauenhaft. Das Publikum bestand aus gesetzten deutschen Mumien und ich wurde nach der Lesung, gleich zu Beginn der vorgesehenen Diskussion, von einer Frau angemacht, wie ich denn behaupten könne, in der P“DS“ habe sich nichts geändert. Ich solle das doch mal mit mehreren Dokumenten belegen. Das war natürlich nichts als eine Provokation und ich sagte ihr in klaren Worten meine Meinung dazu. Wie das so ist  - im Internet können sie pöbeln, aber in der persönlichen Begegnung sehen sie schlecht aus: Die Dame begann zu heulen und lief dann in der anbrechenden Pause hinaus. Die Presse berichtete daraufhin in einem Artikel unter der Überschrift „Von Blues zu Biermann“ von einer „hitzigen Diskussion“&#8230;</p>
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