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	<title>Kommentare zu: Medien Ã¼ber die Kontroverse Fischer/Krienen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:05:20 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-437625</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 10:39:52 +0000</pubDate>
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		<description>Als die â€žFrankfurter Rundschauâ€œ noch ein in breiteren Kreisen fÃ¼r voll genommenes Blatt war â€“ ab den spÃ¤ten 1960ern fÃ¼r anderthalb Jahrzehnte â€“, firmierte auch dieses Presswerk als linksliberal. War aber im Wesentlichen ein stramm linkes, den noch strammeren, von DKP-Kadern unterwanderten Gewerkschaften wie der IG-Metall nahestehendes Produkt der Frankfurter Gesamtschule, an diversen Schaltstellen besetzt mit Redakteuren aus dem DKP-nahen Spektrum. Von wegen liberal. http://www.achgut.com/artikel/wieselwelten._eine_kurze_geschichte_der_linksliberalen/P10#section_leserpost</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als die â€žFrankfurter Rundschauâ€œ noch ein in breiteren Kreisen fÃ¼r voll genommenes Blatt war â€“ ab den spÃ¤ten 1960ern fÃ¼r anderthalb Jahrzehnte â€“, firmierte auch dieses Presswerk als linksliberal. War aber im Wesentlichen ein stramm linkes, den noch strammeren, von DKP-Kadern unterwanderten Gewerkschaften wie der IG-Metall nahestehendes Produkt der Frankfurter Gesamtschule, an diversen Schaltstellen besetzt mit Redakteuren aus dem DKP-nahen Spektrum. Von wegen liberal. <a href="http://www.achgut.com/artikel/wieselwelten._eine_kurze_geschichte_der_linksliberalen/P10#section_leserpost" rel="nofollow">http://www.achgut.com/artikel/wieselwelten._eine_kurze_geschichte_der_linksliberalen/P10#section_leserpost</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-143</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2005 12:37:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-143</guid>
		<description>Auf seiner Website kokettiert der rotlackierte Nazi Fischer mit der sadistischen Triebauslebung: â€žJetzt sind auch die Zwerge schwul - und nicht nur das: Es sind auch noch Lederzwerge! Passend zum Computerspiel, welches "meine bessere HÃ¤lfte" nicht etwa im schwulen Sexshop, sondern bei Karstadt kÃ¤uflich erworben hat, gibt es auch eine Internetseite der offenkundig dauergeilen Winzlinge. Nur mit dem brutalen Einsatz einer laut knallenden Peitsche kann man die sich zu zweit oder zu mehreren miteinander vergnÃ¼genden Zwerge auseinanderbringen - und gleichzeitig seiner sadistischen Ader freien Lauf lassen. Es lohnt sich .....â€œ

Nun, so hÃ¤lt er es, und benÃ¶tigt natÃ¼rlich ScharmÃ¼tzel dergestalt, dass er sein Bild auf dieser Website nicht sehen will. Wir haben dem Wunsch unter Punkt 7 natÃ¼rlich entsprochen, da wir seinen â€žbrutalen Einsatzâ€œ mit â€žlaut knallenden Peitscheâ€œ (die wir als gute Vorlage ja von der SS kennen) wegen der â€žsadistischen Aderâ€œ kennen. Er, der zahme Demokrat, der zwar nicht imstande ist in der richtigen Richtung zu verkehren, doch dafÃ¼r genau so denkt, schrieb: " Braune: Warum "pfeiffen im Wald"? Deine kleine schmuddelige Dreckkampagne ist doch verpufft, wie alles verpufft, was Du in deinem Pferdnestall so absonderst. Und sollte dies - weil ein VerstoÃŸ gegen die AGB von puretec - die MÃ¶glichkeit erÃ¶ffnen, deine braune Site abstellen zu lassen, werde ich das freudig benutzen, dies zu erreichen. Im Gegensatz zu deinem Mitarbeiter Burks habe ich nÃ¤mlich keine Toleranz fÃ¼r faschistoide und menschenverachtende Propagandaseiten von Rassiten und Antisemiten. So einfach ist das."
Heil Stalin
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner Website kokettiert der rotlackierte Nazi Fischer mit der sadistischen Triebauslebung: â€žJetzt sind auch die Zwerge schwul - und nicht nur das: Es sind auch noch Lederzwerge! Passend zum Computerspiel, welches &#8220;meine bessere HÃ¤lfte&#8221; nicht etwa im schwulen Sexshop, sondern bei Karstadt kÃ¤uflich erworben hat, gibt es auch eine Internetseite der offenkundig dauergeilen Winzlinge. Nur mit dem brutalen Einsatz einer laut knallenden Peitsche kann man die sich zu zweit oder zu mehreren miteinander vergnÃ¼genden Zwerge auseinanderbringen - und gleichzeitig seiner sadistischen Ader freien Lauf lassen. Es lohnt sich &#8230;..â€œ</p>
<p>Nun, so hÃ¤lt er es, und benÃ¶tigt natÃ¼rlich ScharmÃ¼tzel dergestalt, dass er sein Bild auf dieser Website nicht sehen will. Wir haben dem Wunsch unter Punkt 7 natÃ¼rlich entsprochen, da wir seinen â€žbrutalen Einsatzâ€œ mit â€žlaut knallenden Peitscheâ€œ (die wir als gute Vorlage ja von der SS kennen) wegen der â€žsadistischen Aderâ€œ kennen. Er, der zahme Demokrat, der zwar nicht imstande ist in der richtigen Richtung zu verkehren, doch dafÃ¼r genau so denkt, schrieb: &#8221; Braune: Warum &#8220;pfeiffen im Wald&#8221;? Deine kleine schmuddelige Dreckkampagne ist doch verpufft, wie alles verpufft, was Du in deinem Pferdnestall so absonderst. Und sollte dies - weil ein VerstoÃŸ gegen die AGB von puretec - die MÃ¶glichkeit erÃ¶ffnen, deine braune Site abstellen zu lassen, werde ich das freudig benutzen, dies zu erreichen. Im Gegensatz zu deinem Mitarbeiter Burks habe ich nÃ¤mlich keine Toleranz fÃ¼r faschistoide und menschenverachtende Propagandaseiten von Rassiten und Antisemiten. So einfach ist das.&#8221;<br />
Heil Stalin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-139</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 18:30:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-139</guid>
		<description>Es war zu erwarten, daÃŸ ganz besonders dieser Kreis den Vorzeigenazi wie ein LÃ¶we verteidigen wird. Die Damen und Herren Hochstapler, Alkoholliebhaber, und Berufsdenunzianten, selbstverstÃ¤ndlich mit klarer SED Biographie, DDR Hintergrund, und Gush Shalom AffÃ¤re.

So lÃ¤sst auch das gesammte von ihnen freundlicherweise zu VerfÃ¼gung gestellte Material nur den einen SchluÃŸ zu, daÃŸ Fischer nicht einfach von "der Linken" getragen wird, sondern exakt von den KrÃ¤ften mit deutlichem stalinistischen Hintergrund. Angefangen von den letzten verbliebenen BetonkÃ¶pfen der DKP bis hin zur SED, ja selbst NVA Soldaten, verachtenswerte Gestalten also, die bereit waren, den Totalitarismus mit der Waffe zu verbreiten und zu sichern.

Dumm ist er schon, dieser Fischer, sich ausgerechnet in dieses totalitÃ¤re Millieu zu begeben, an dem das Blut von 100 Millionen Opfern des Realsozialismus klebt. Der andere Fischer ist schlauer. Er hÃ¤tte das nie gemacht. Joschka hat sich stets vom Realsozialismus distanziert - soweit dies einem Linken Ã¼berhaupt mÃ¶glich ist - mit dieser EinschrÃ¤nkung selbstverstÃ¤ndlich verbunden.

Auch damit hat sich J.Fischer angreifbar gemacht. Auch da muss die Axt angesetzt werden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zu erwarten, daÃŸ ganz besonders dieser Kreis den Vorzeigenazi wie ein LÃ¶we verteidigen wird. Die Damen und Herren Hochstapler, Alkoholliebhaber, und Berufsdenunzianten, selbstverstÃ¤ndlich mit klarer SED Biographie, DDR Hintergrund, und Gush Shalom AffÃ¤re.</p>
<p>So lÃ¤sst auch das gesammte von ihnen freundlicherweise zu VerfÃ¼gung gestellte Material nur den einen SchluÃŸ zu, daÃŸ Fischer nicht einfach von &#8220;der Linken&#8221; getragen wird, sondern exakt von den KrÃ¤ften mit deutlichem stalinistischen Hintergrund. Angefangen von den letzten verbliebenen BetonkÃ¶pfen der DKP bis hin zur SED, ja selbst NVA Soldaten, verachtenswerte Gestalten also, die bereit waren, den Totalitarismus mit der Waffe zu verbreiten und zu sichern.</p>
<p>Dumm ist er schon, dieser Fischer, sich ausgerechnet in dieses totalitÃ¤re Millieu zu begeben, an dem das Blut von 100 Millionen Opfern des Realsozialismus klebt. Der andere Fischer ist schlauer. Er hÃ¤tte das nie gemacht. Joschka hat sich stets vom Realsozialismus distanziert - soweit dies einem Linken Ã¼berhaupt mÃ¶glich ist - mit dieser EinschrÃ¤nkung selbstverstÃ¤ndlich verbunden.</p>
<p>Auch damit hat sich J.Fischer angreifbar gemacht. Auch da muss die Axt angesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-137</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 15:09:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-137</guid>
		<description>Aha! Das Portal hagalil, dem "jÃ¼disch" anbei zustellen, zuviel der Ehre wÃ¤re, hat natÃ¼rlich den diffamierenden und vor LÃ¼gen nur so strotzenden Artikel des sozialdemokratischen Kampfblattes "Frankfurter Rundschau", in Person des Herrn Tornau, seines Zeichens DKP-Referent und "Junge Welt"-Autor, auch Ã¼bernommen. Der zustÃ¤ndige Rechtsberater des Portals, ehemals SED, schlieÃŸt also den Kreis des Stasimethodik-Journalismus.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha! Das Portal hagalil, dem &#8220;jÃ¼disch&#8221; anbei zustellen, zuviel der Ehre wÃ¤re, hat natÃ¼rlich den diffamierenden und vor LÃ¼gen nur so strotzenden Artikel des sozialdemokratischen Kampfblattes &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221;, in Person des Herrn Tornau, seines Zeichens DKP-Referent und &#8220;Junge Welt&#8221;-Autor, auch Ã¼bernommen. Der zustÃ¤ndige Rechtsberater des Portals, ehemals SED, schlieÃŸt also den Kreis des Stasimethodik-Journalismus.</p>
<p>TK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-133</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2005 15:05:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-133</guid>
		<description>Hier darf sich sicher aktuell ganz besonders die Frankfurter Rundschau angesprochen fÃ¼hlen -

(ots) - Um das Vertrauen der Deutschen in die
Medien ihres Landes ist es nicht zum Besten bestellt. Nur jeder
Dritte zwischen 18 und 45 Jahren vertraut nach einer aktuellen und
reprÃ¤sentativen Online-Umfrage von F&#38;S Internet Infotainment den
Informationen, die zum Beispiel von ARD und ZDF ausgestrahlt werden.
Noch negativer sieht die Vertrauensbilanz bei den Privatsendern wie
RTL und Sat.1 aus, hier sind es lediglich elf Prozent. Besser
schneiden die Ã¼berregionalen Tageszeitungen wie SÃ¼ddeutsche und
Frankfurter Allgemeine Zeitung ab, hier liegt das Vertrauen bei 15
Prozent. Schlusslicht sind die Boulevard-Zeitungen: lediglich ein
Prozent der Befragten halten sie fÃ¼r vertrauenswÃ¼rdig.

   Fast jeder Dritte ist der Auffassung, dass "zumindest in den
seriÃ¶sen" Zeitungen, Magazinen sowie in den Ã–ffentlich-Rechtlichen
"sauber recherchiert" und zwischen Bericht und Kommentar "strikt
getrennt" wird. 16 Prozent aber sagen: Bei vielen Zeitungen und
Sendungen wird ziemlich deutlich, welcher politischen Richtung sie
angehÃ¶ren. Und 14 Prozent beschweren sich Ã¼ber die "Stimmungsmache"
in den Medien.

   Auch ihren Volksvertretern gegenÃ¼ber ist das Vertrauen der
Menschen nicht groÃŸ. 39 Prozent haben "ihre Zweifel", ob sich das
politische System unseres Landes "nicht zum Selbstzweck einiger
Weniger" entwickelt hat. 30 Prozent behaupten sogar, Politiker werden
ihrem Job nicht mehr gerecht - "da ist viel Show" und macht den
Eindruck "eines abgekarteten Spiels". Vor dem Hintergrund der
politischen Auseinandersetzungen um notwendige Reformen im Lande und
die MinisterprÃ¤sidenten-Wahl in Schleswig-Holstein zu sehen, sagen 18
Prozent sogar: "Was da im Moment auf Bundes- und Landesebene
passiert, ist entwÃ¼rdigend!"

   *Die Online-Studie ist in ihrer Struktur reprÃ¤sentativ in der
erwachsenen BevÃ¶lkerung der Altersgruppe von 18 bis 45 Jahren laut
Vorgabe des Statistischen Bundesamtes (Mikrozensus 2003).


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier darf sich sicher aktuell ganz besonders die Frankfurter Rundschau angesprochen fÃ¼hlen -</p>
<p>(ots) - Um das Vertrauen der Deutschen in die<br />
Medien ihres Landes ist es nicht zum Besten bestellt. Nur jeder<br />
Dritte zwischen 18 und 45 Jahren vertraut nach einer aktuellen und<br />
reprÃ¤sentativen Online-Umfrage von F&amp;S Internet Infotainment den<br />
Informationen, die zum Beispiel von ARD und ZDF ausgestrahlt werden.<br />
Noch negativer sieht die Vertrauensbilanz bei den Privatsendern wie<br />
RTL und Sat.1 aus, hier sind es lediglich elf Prozent. Besser<br />
schneiden die Ã¼berregionalen Tageszeitungen wie SÃ¼ddeutsche und<br />
Frankfurter Allgemeine Zeitung ab, hier liegt das Vertrauen bei 15<br />
Prozent. Schlusslicht sind die Boulevard-Zeitungen: lediglich ein<br />
Prozent der Befragten halten sie fÃ¼r vertrauenswÃ¼rdig.</p>
<p>   Fast jeder Dritte ist der Auffassung, dass &#8220;zumindest in den<br />
seriÃ¶sen&#8221; Zeitungen, Magazinen sowie in den Ã–ffentlich-Rechtlichen<br />
&#8220;sauber recherchiert&#8221; und zwischen Bericht und Kommentar &#8220;strikt<br />
getrennt&#8221; wird. 16 Prozent aber sagen: Bei vielen Zeitungen und<br />
Sendungen wird ziemlich deutlich, welcher politischen Richtung sie<br />
angehÃ¶ren. Und 14 Prozent beschweren sich Ã¼ber die &#8220;Stimmungsmache&#8221;<br />
in den Medien.</p>
<p>   Auch ihren Volksvertretern gegenÃ¼ber ist das Vertrauen der<br />
Menschen nicht groÃŸ. 39 Prozent haben &#8220;ihre Zweifel&#8221;, ob sich das<br />
politische System unseres Landes &#8220;nicht zum Selbstzweck einiger<br />
Weniger&#8221; entwickelt hat. 30 Prozent behaupten sogar, Politiker werden<br />
ihrem Job nicht mehr gerecht - &#8220;da ist viel Show&#8221; und macht den<br />
Eindruck &#8220;eines abgekarteten Spiels&#8221;. Vor dem Hintergrund der<br />
politischen Auseinandersetzungen um notwendige Reformen im Lande und<br />
die MinisterprÃ¤sidenten-Wahl in Schleswig-Holstein zu sehen, sagen 18<br />
Prozent sogar: &#8220;Was da im Moment auf Bundes- und Landesebene<br />
passiert, ist entwÃ¼rdigend!&#8221;</p>
<p>   *Die Online-Studie ist in ihrer Struktur reprÃ¤sentativ in der<br />
erwachsenen BevÃ¶lkerung der Altersgruppe von 18 bis 45 Jahren laut<br />
Vorgabe des Statistischen Bundesamtes (Mikrozensus 2003).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-128</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2005 07:05:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-128</guid>
		<description>Ja, Sie haben recht, wir mÃ¼ssen das aber wohl noch "Ã¼bersetzen". Svastika ist der alte Name fÃ¼r das Hakenkreuz! In der Tat, am besten sollte er beides gleichzeitig tragen: den roten Stern und eben dieses andere Ding. Die ausgestreckte Hand, oder die geballte Faust: Bei solchen Typen ist es ein und dasselbe!!!

Als Fischer noch in der PDS war, schrieb ich dieses -

Das Schweigen darÃ¼ber, dass dieser Kandidat der PDS, ohne Widerspruch den Helden mimt (buchstÃ¤blich) und als Spitzenkandidat der PDS in einem KÃ¶lner Wahlkreis den Antifa-Strohmann spielte (fÃ¼r wen?), ist ein VersÃ¤umnis der Linken und nur ein kleiner Beleg fÃ¼r ihre derzeitige Verkommenheit. Er ist ein "Aussteiger", aber: wohin? Und mit welchem GepÃ¤ck?

FÃ¼r diese Form des Nationalbolschewismus stehen die Namen, Richard Scheringer, Ernst Niekisch oder auch Wolfgang Harich.

Der Name Richard Scheringer steht besonders fÃ¼r den Richtungskampf zweier scheinbar radikaler politischer GegensÃ¤tze; in seiner Person kulminieren in drastischer Art und Weise falsche Hoffnungen und hochgradige Verirrrungen. Vergessen kann man den 1986 verstorbenen Scheringer jedoch nicht, ist er doch der exemplarische Fall einer lÃ¤ngst nicht untergegangenen Bewegung - ich bin ihm in den 80er Jahren sogar noch persÃ¶nlich begegnet.

In seiner Biographie "GrÃ¼ner Baum auf roten Grund" beschreibt Scheringer seine Inhaftierung wegen nationalrevolutionÃ¤rer Umtriebe in der â€žFestung Gollnowâ€œ und den dort erfolgten graduellen Wandel seiner politischen Einstellung, die mit einer ErklÃ¤rung gegen Hitler seinen Ã¶ffentlichkeitswirksamen HÃ¶hepunkt fand. Diese ErklÃ¤rung wurde von dem KPD-Abgeordneten Kippenberger im Reichtag verlesen, - an keiner Stelle aber berichtet Scheringer von seinem Ãœbertritt zur KPD. Als er 1933 aus der Haft entlassen wurde, waren die Kommunisten lÃ¤ngst illegal und Scheringer hielt sich auf seinem bayrischen DÃ¼rrnhof bis 1945 bedeckt â€“ beinahe! Bis zur Niederschlagung der â€žRÃ¶hm-AffÃ¤reâ€œ nÃ¤mlich, knÃ¼pfte er engen Kontakt zu SA-Leuten und seine Motive und die politische Zielsetzung sind lÃ¤ngst nicht eindeutig. So schrieb Richard Scheringer Ã¼ber diese Zeit: â€žDennoch blieb den SA-FÃ¼hrer vieles unklar. Wem folgen? Hier Hitler, dort RÃ¶hm, das war ihr Zwiespalt. Und die SA-FÃ¼hrer waren mehr Landknechte als Menschen mit klarer politischer Orientierung. In der SA waren damals etwa eine Millionen Menschen erfasst und grÃ¶ÃŸtenteils mit Handfeuerwaffen ausgerÃ¼stet....Das rechtfertigte meiner Meinung nach das VorwÃ¤rtstreiben der Sache RÃ¶hms und seiner SA.â€œ

Doch Scheringers Lebensweg bricht ja nicht ab, wie der so vieler seiner WeggefÃ¤hrten, die den Tod auf einer der beiden Seiten der Extremen ereilte und deshalb wird seine Biographie auch als Fortschreibung einer Verirrung so wichtig, denn Scheringer engagierte sich nach dem Krieg fÃ¼r die KPD und wurde nach dem Verbot der Partei - wegen illegaler TÃ¤tigkeit - zu zwei Jahren Haft verurteilt. Nach der GrÃ¼ndung der moskautreuen DKP, war Scheringer bis zu seinem Tode Mitglied des Parteivorstandes! Zwei seine SÃ¶hne wurden Landtagsabgeordnete der Pâ€œDSâ€œ.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Sie haben recht, wir mÃ¼ssen das aber wohl noch &#8220;Ã¼bersetzen&#8221;. Svastika ist der alte Name fÃ¼r das Hakenkreuz! In der Tat, am besten sollte er beides gleichzeitig tragen: den roten Stern und eben dieses andere Ding. Die ausgestreckte Hand, oder die geballte Faust: Bei solchen Typen ist es ein und dasselbe!!!</p>
<p>Als Fischer noch in der PDS war, schrieb ich dieses -</p>
<p>Das Schweigen darÃ¼ber, dass dieser Kandidat der PDS, ohne Widerspruch den Helden mimt (buchstÃ¤blich) und als Spitzenkandidat der PDS in einem KÃ¶lner Wahlkreis den Antifa-Strohmann spielte (fÃ¼r wen?), ist ein VersÃ¤umnis der Linken und nur ein kleiner Beleg fÃ¼r ihre derzeitige Verkommenheit. Er ist ein &#8220;Aussteiger&#8221;, aber: wohin? Und mit welchem GepÃ¤ck?</p>
<p>FÃ¼r diese Form des Nationalbolschewismus stehen die Namen, Richard Scheringer, Ernst Niekisch oder auch Wolfgang Harich.</p>
<p>Der Name Richard Scheringer steht besonders fÃ¼r den Richtungskampf zweier scheinbar radikaler politischer GegensÃ¤tze; in seiner Person kulminieren in drastischer Art und Weise falsche Hoffnungen und hochgradige Verirrrungen. Vergessen kann man den 1986 verstorbenen Scheringer jedoch nicht, ist er doch der exemplarische Fall einer lÃ¤ngst nicht untergegangenen Bewegung - ich bin ihm in den 80er Jahren sogar noch persÃ¶nlich begegnet.</p>
<p>In seiner Biographie &#8220;GrÃ¼ner Baum auf roten Grund&#8221; beschreibt Scheringer seine Inhaftierung wegen nationalrevolutionÃ¤rer Umtriebe in der â€žFestung Gollnowâ€œ und den dort erfolgten graduellen Wandel seiner politischen Einstellung, die mit einer ErklÃ¤rung gegen Hitler seinen Ã¶ffentlichkeitswirksamen HÃ¶hepunkt fand. Diese ErklÃ¤rung wurde von dem KPD-Abgeordneten Kippenberger im Reichtag verlesen, - an keiner Stelle aber berichtet Scheringer von seinem Ãœbertritt zur KPD. Als er 1933 aus der Haft entlassen wurde, waren die Kommunisten lÃ¤ngst illegal und Scheringer hielt sich auf seinem bayrischen DÃ¼rrnhof bis 1945 bedeckt â€“ beinahe! Bis zur Niederschlagung der â€žRÃ¶hm-AffÃ¤reâ€œ nÃ¤mlich, knÃ¼pfte er engen Kontakt zu SA-Leuten und seine Motive und die politische Zielsetzung sind lÃ¤ngst nicht eindeutig. So schrieb Richard Scheringer Ã¼ber diese Zeit: â€žDennoch blieb den SA-FÃ¼hrer vieles unklar. Wem folgen? Hier Hitler, dort RÃ¶hm, das war ihr Zwiespalt. Und die SA-FÃ¼hrer waren mehr Landknechte als Menschen mit klarer politischer Orientierung. In der SA waren damals etwa eine Millionen Menschen erfasst und grÃ¶ÃŸtenteils mit Handfeuerwaffen ausgerÃ¼stet&#8230;.Das rechtfertigte meiner Meinung nach das VorwÃ¤rtstreiben der Sache RÃ¶hms und seiner SA.â€œ</p>
<p>Doch Scheringers Lebensweg bricht ja nicht ab, wie der so vieler seiner WeggefÃ¤hrten, die den Tod auf einer der beiden Seiten der Extremen ereilte und deshalb wird seine Biographie auch als Fortschreibung einer Verirrung so wichtig, denn Scheringer engagierte sich nach dem Krieg fÃ¼r die KPD und wurde nach dem Verbot der Partei - wegen illegaler TÃ¤tigkeit - zu zwei Jahren Haft verurteilt. Nach der GrÃ¼ndung der moskautreuen DKP, war Scheringer bis zu seinem Tode Mitglied des Parteivorstandes! Zwei seine SÃ¶hne wurden Landtagsabgeordnete der Pâ€œDSâ€œ.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-127</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 19:35:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-127</guid>
		<description>Vielen Dank fÃ¼r das nun wirklich aussagekrÃ¤ftige Bild!

So sieht er also aus, der "Antifaschist" von heute. 

Der rote Stern tÃ¤uscht. Die Svastika wÃ¼rde besser passen. Doch welch ein Irrtum unterlÃ¤uft mit da. Die KPD KÃ¤mpfer hatten die gleichen brutalen SchlÃ¤gerfressen, und sie waren es doch, die scharenweise vom Lenintrotzkystalin zum HitlergoebbelsrÃ¶hm Gott konvertierten. An ihrer Weltanschauung Ã¤nderte sich nur wenig: der gleiche Hass auf den "Kapitalismus", der Schrei nach dem starken BeschÃ¼tzerstaat und dem  FÃ¼hrer, und vor allem der Hass auf Freiheit und Demokratie, die Hauptfeinde der Fischer, Hitler, Radek&#38;Co. Genauso wie damals der nationale Sozialismus fÃ¼r den Mob letztlich zur glaubwÃ¼rdigeren Antwort auf den "Kapitalismus" wurde, gegen den der Marxismus zuvor jahrzehntelang hetzte, so wird der nationale Sozialismus auch fÃ¼r den heutigen antikapitalistischen Mob frÃ¼her oder spÃ¤ter wieder die besseren Antworten liefern. Fischer kann dann den zeitweilig getragenen roten Stern wieder gegen die Svastika eintauschen, und sich endlich unter lautem Jubeln des Mob einen reinrassischen Arier nennen.

Solche Leute kÃ¶nnen nun wirklich kein Vorbild sein - mit dieser Formulierung forderte Michael Wolffsohn  damals den RÃ¼cktritt des durch seine militanten antikapitalistischen AktivitÃ¤ten fÃ¼r immer das Gesicht verlustig gewordenen "Joschka" Fischer. Millionenmal mehr gilt dies fÃ¼r den anderen Fischer. Diese Gestalt kann Kindern und Jugendlichen kein Vorbild sein. Im Gegenteil wird er den Faschismus fÃ¶rdern, statt verhindern, wenn wir ihn und seine BeschÃ¼tzer aus dem SED/PDS/DKP/NVA Umfeld nicht endlich stoppen sollten. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank fÃ¼r das nun wirklich aussagekrÃ¤ftige Bild!</p>
<p>So sieht er also aus, der &#8220;Antifaschist&#8221; von heute. </p>
<p>Der rote Stern tÃ¤uscht. Die Svastika wÃ¼rde besser passen. Doch welch ein Irrtum unterlÃ¤uft mit da. Die KPD KÃ¤mpfer hatten die gleichen brutalen SchlÃ¤gerfressen, und sie waren es doch, die scharenweise vom Lenintrotzkystalin zum HitlergoebbelsrÃ¶hm Gott konvertierten. An ihrer Weltanschauung Ã¤nderte sich nur wenig: der gleiche Hass auf den &#8220;Kapitalismus&#8221;, der Schrei nach dem starken BeschÃ¼tzerstaat und dem  FÃ¼hrer, und vor allem der Hass auf Freiheit und Demokratie, die Hauptfeinde der Fischer, Hitler, Radek&amp;Co. Genauso wie damals der nationale Sozialismus fÃ¼r den Mob letztlich zur glaubwÃ¼rdigeren Antwort auf den &#8220;Kapitalismus&#8221; wurde, gegen den der Marxismus zuvor jahrzehntelang hetzte, so wird der nationale Sozialismus auch fÃ¼r den heutigen antikapitalistischen Mob frÃ¼her oder spÃ¤ter wieder die besseren Antworten liefern. Fischer kann dann den zeitweilig getragenen roten Stern wieder gegen die Svastika eintauschen, und sich endlich unter lautem Jubeln des Mob einen reinrassischen Arier nennen.</p>
<p>Solche Leute kÃ¶nnen nun wirklich kein Vorbild sein - mit dieser Formulierung forderte Michael Wolffsohn  damals den RÃ¼cktritt des durch seine militanten antikapitalistischen AktivitÃ¤ten fÃ¼r immer das Gesicht verlustig gewordenen &#8220;Joschka&#8221; Fischer. Millionenmal mehr gilt dies fÃ¼r den anderen Fischer. Diese Gestalt kann Kindern und Jugendlichen kein Vorbild sein. Im Gegenteil wird er den Faschismus fÃ¶rdern, statt verhindern, wenn wir ihn und seine BeschÃ¼tzer aus dem SED/PDS/DKP/NVA Umfeld nicht endlich stoppen sollten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-125</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 15:55:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-125</guid>
		<description>Als Fischer im grÃ¶ÃŸten Internetportal dol2day auftauchte, gab es folgende Bemerkungen -

--&#62; Dieser Fischer hat das Prinzip von dol2day halt nicht verstanden. 

--&#62; Es war ja ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis der ebenso mediengeile wie schmierige Provokateur auch hier auftaucht. Und was seine "Ex-Zeit" betrifft, so ist er dort schon seit Ende der 80er ein Ex. Mal sehen, ob er mit seiner Veranlagung hier weniger Schwierigkeiten hat, als bei seinen Exfreunden 

--&#62; Des Deutschen liebstes Spiel scheint ja wohl immer noch das Verbieten, die Denunziation und die Abneigung gegen jede Form des ungelenkten Diskurses zu sein...In diesem Sinne: Herzlich willkommen bei dol, Herr Fischer! 

--&#62; Achja, wenn sich der Herr Fischer schon hier rumtreibt, habe ich direkt zwei Fragen an ihn: Haben Sie das Geld, dass sie einigen Kameraden angeblich abgeluchst haben, schon wieder zurÃ¼ckgezahlt? 

--&#62; Haben Sie ihre zahlreichen Schandartikel in der Nationalzeitung schon zensiert, das erhaltene Geld zurÃ¼ckÃ¼berwiesen. 

--&#62; Nein danke, mit solchen Subjekten will ich nichts zu tun haben. 

--&#62; Na ich weiss nicht. Warum muss man denn gleich zum Linksextremisten werden, wenn man aus der Naziszene aussteigt? n? 

--&#62; Nach seiner Physiognomie und seinem Auftritt im Fernsehen, schÃ¤tze ich diesen Mann als einen von den Typen ein, die immer irgendeine Sekte, irgend ein rundum geschlossenes Weltbild, irgendeine ideologische Gruppierung brauchen, um ihre innere Leere zu kompensieren. 

--&#62; Solche Visagen und Typen findet man z.B. auch oft bei irgendwelchen fundamental evangelischen Christengruppen, er kÃ¶nnte m.E. auch gut bei Scientology oder den Zeugen Jehovas sein- letztlich ist das alles austauschbar, da nicht wirkliche Ãœberzeugung. 

--&#62; Vielleicht liege ich daneben, aber ich maÃŸe mir an, solche Typen ganz gut erkennen zu kÃ¶nnen. Und ich habe eine herzliche Abneigung gegen solche psychisch angeknackste Sekten- und Ideologiehuber. 

--&#62; JÃ¶rg, deine stetigen Ã„uÃŸerungen im TV haben mich ja schon des Ã¶fteren zum schmunzeln gebracht, aber mittlerweile langweilst du gewaltig. So frei nach dem Motto "Alle Andersdenkenden ab in den Knast, ich hab' jetzt einfach mal Recht". 

--&#62; Die Person J. Fischer strotzt nur so vor Eitelkeit und Selbstzufriedenheit. Er badet in seiner kleinen "PopularitÃ¤t" und genieÃŸt die Aufmerksamkeit, die ihm auch hier bei d2d entgegengebracht wird. 

--&#62; Die einzige Antwort auf derartig bemittleidenswerte Zeitgenossen: IGNORIEREN!!!!!!!! 

--&#62; Dieser JÃ¶rg Fischer scheint ja ein ganz besonders witziges Exemplar zu sein. Hat der denn nichts besseres zu tun, als anderen Leuten auf den Keks zu gehen? 

--&#62; Dieser JÃ¶rg Fischer scheint mit in der Tat ein sehr unangenehmer Mensch zu sein. Im Ã¼blichen wÃ¼rde ich auch mal die Frage nach dem, wen nutzt es stellen? 

--&#62; Vollpsycho!!! 

--&#62; Falls JÃ¶rg Fischer es wirklich darauf anlegt, Dol zu sprengen, soll er es versuchen. Dies wird ihm aber niemals gelingen. 

--&#62; JÃ¶rg Fischer hat sich in seiner kurzen dol-Karriere parteiÃ¼bergreifend viele "Freunde" gemacht. Das Prinzip der Simulation hat er kein StÃ¼ck verstanden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Fischer im grÃ¶ÃŸten Internetportal dol2day auftauchte, gab es folgende Bemerkungen -</p>
<p>&#8211;&gt; Dieser Fischer hat das Prinzip von dol2day halt nicht verstanden. </p>
<p>&#8211;&gt; Es war ja ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis der ebenso mediengeile wie schmierige Provokateur auch hier auftaucht. Und was seine &#8220;Ex-Zeit&#8221; betrifft, so ist er dort schon seit Ende der 80er ein Ex. Mal sehen, ob er mit seiner Veranlagung hier weniger Schwierigkeiten hat, als bei seinen Exfreunden </p>
<p>&#8211;&gt; Des Deutschen liebstes Spiel scheint ja wohl immer noch das Verbieten, die Denunziation und die Abneigung gegen jede Form des ungelenkten Diskurses zu sein&#8230;In diesem Sinne: Herzlich willkommen bei dol, Herr Fischer! </p>
<p>&#8211;&gt; Achja, wenn sich der Herr Fischer schon hier rumtreibt, habe ich direkt zwei Fragen an ihn: Haben Sie das Geld, dass sie einigen Kameraden angeblich abgeluchst haben, schon wieder zurÃ¼ckgezahlt? </p>
<p>&#8211;&gt; Haben Sie ihre zahlreichen Schandartikel in der Nationalzeitung schon zensiert, das erhaltene Geld zurÃ¼ckÃ¼berwiesen. </p>
<p>&#8211;&gt; Nein danke, mit solchen Subjekten will ich nichts zu tun haben. </p>
<p>&#8211;&gt; Na ich weiss nicht. Warum muss man denn gleich zum Linksextremisten werden, wenn man aus der Naziszene aussteigt? n? </p>
<p>&#8211;&gt; Nach seiner Physiognomie und seinem Auftritt im Fernsehen, schÃ¤tze ich diesen Mann als einen von den Typen ein, die immer irgendeine Sekte, irgend ein rundum geschlossenes Weltbild, irgendeine ideologische Gruppierung brauchen, um ihre innere Leere zu kompensieren. </p>
<p>&#8211;&gt; Solche Visagen und Typen findet man z.B. auch oft bei irgendwelchen fundamental evangelischen Christengruppen, er kÃ¶nnte m.E. auch gut bei Scientology oder den Zeugen Jehovas sein- letztlich ist das alles austauschbar, da nicht wirkliche Ãœberzeugung. </p>
<p>&#8211;&gt; Vielleicht liege ich daneben, aber ich maÃŸe mir an, solche Typen ganz gut erkennen zu kÃ¶nnen. Und ich habe eine herzliche Abneigung gegen solche psychisch angeknackste Sekten- und Ideologiehuber. </p>
<p>&#8211;&gt; JÃ¶rg, deine stetigen Ã„uÃŸerungen im TV haben mich ja schon des Ã¶fteren zum schmunzeln gebracht, aber mittlerweile langweilst du gewaltig. So frei nach dem Motto &#8220;Alle Andersdenkenden ab in den Knast, ich hab&#8217; jetzt einfach mal Recht&#8221;. </p>
<p>&#8211;&gt; Die Person J. Fischer strotzt nur so vor Eitelkeit und Selbstzufriedenheit. Er badet in seiner kleinen &#8220;PopularitÃ¤t&#8221; und genieÃŸt die Aufmerksamkeit, die ihm auch hier bei d2d entgegengebracht wird. </p>
<p>&#8211;&gt; Die einzige Antwort auf derartig bemittleidenswerte Zeitgenossen: IGNORIEREN!!!!!!!! </p>
<p>&#8211;&gt; Dieser JÃ¶rg Fischer scheint ja ein ganz besonders witziges Exemplar zu sein. Hat der denn nichts besseres zu tun, als anderen Leuten auf den Keks zu gehen? </p>
<p>&#8211;&gt; Dieser JÃ¶rg Fischer scheint mit in der Tat ein sehr unangenehmer Mensch zu sein. Im Ã¼blichen wÃ¼rde ich auch mal die Frage nach dem, wen nutzt es stellen? </p>
<p>&#8211;&gt; Vollpsycho!!! </p>
<p>&#8211;&gt; Falls JÃ¶rg Fischer es wirklich darauf anlegt, Dol zu sprengen, soll er es versuchen. Dies wird ihm aber niemals gelingen. </p>
<p>&#8211;&gt; JÃ¶rg Fischer hat sich in seiner kurzen dol-Karriere parteiÃ¼bergreifend viele &#8220;Freunde&#8221; gemacht. Das Prinzip der Simulation hat er kein StÃ¼ck verstanden.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-124</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 15:34:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-124</guid>
		<description>Prima, danke fÃ¼r die Einstellung des Fotos: In der Tat, das ist das Gesicht des Antifaschismus 2005, das Schmuseobjekt der deutschen Linken, die so demokratisch und links ist, wie der Vatikan lang und breit.

Es schrieb ein User "Charly" im PDS-Forum(!) am 30.10.2002 um 09:56 Uhr               
 
@ Administration
Dies ist eine Antwort! Bitte weiterleiten an Gabi Zimmer und Diether Dehm. 

Herr Fischer, 
1. Sie sind kein Sozialist.
2. Der Verweis auf allgemein zugÃ¤ngliche, Ã¶ffentliche Quellen ist keine Denunziation.
3. Ich halte Sie fÃ¼r einen agent provocateur.
4. Ganz unabhÃ¤ngig von Ihnen sind fÃ¼r mich Neonazis keine Gegner, sondern Feinde. Grund: Die wÃ¼rden mich und Juden und Millionen Andere in KZ ermorden.
5. Da der PDS-Parteivorstand offenbar noch nicht gemerkt hat, was mit Ihnen los ist, werde ich ihn nunmehr darauf hinweisen. Auch das ist Ã¼brigens keine Denunziation, sondern legitimer Selbstschutz. 
charly
GrÃ¼ndungsmitglied des Arbeitskreises junger Antifaschisten beim PrÃ¤sidium der VVN (vor satten drei Jahrzehnten)
charly

Mitglied 	 erstellt am 30.10.2002 um 12:43 Uhr               
JÃ¶rg Fischer war nicht lediglich fehlgeleitet. Vielmehr hat er, was er ja auch nicht abstreitet, selbst fehlgeleitet, indem er andere zum Rassenhass aufgestachelt hat. Dass es auf Grund seiner Agitation keine Toten gab (?), ist (wÃ¤re ?) reiner Zufall. Kurz: Der Mann war mitnichten ein MitlÃ¤ufer. Lebten wir in einem Rechtsstaat und nicht in einem Rechts-Staat, so wÃ¤ren solche Leute nicht in einer Partei sondern im GefÃ¤ngnis. Und zwar lange!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prima, danke fÃ¼r die Einstellung des Fotos: In der Tat, das ist das Gesicht des Antifaschismus 2005, das Schmuseobjekt der deutschen Linken, die so demokratisch und links ist, wie der Vatikan lang und breit.</p>
<p>Es schrieb ein User &#8220;Charly&#8221; im PDS-Forum(!) am 30.10.2002 um 09:56 Uhr               </p>
<p>@ Administration<br />
Dies ist eine Antwort! Bitte weiterleiten an Gabi Zimmer und Diether Dehm. </p>
<p>Herr Fischer,<br />
1. Sie sind kein Sozialist.<br />
2. Der Verweis auf allgemein zugÃ¤ngliche, Ã¶ffentliche Quellen ist keine Denunziation.<br />
3. Ich halte Sie fÃ¼r einen agent provocateur.<br />
4. Ganz unabhÃ¤ngig von Ihnen sind fÃ¼r mich Neonazis keine Gegner, sondern Feinde. Grund: Die wÃ¼rden mich und Juden und Millionen Andere in KZ ermorden.<br />
5. Da der PDS-Parteivorstand offenbar noch nicht gemerkt hat, was mit Ihnen los ist, werde ich ihn nunmehr darauf hinweisen. Auch das ist Ã¼brigens keine Denunziation, sondern legitimer Selbstschutz.<br />
charly<br />
GrÃ¼ndungsmitglied des Arbeitskreises junger Antifaschisten beim PrÃ¤sidium der VVN (vor satten drei Jahrzehnten)<br />
charly</p>
<p>Mitglied 	 erstellt am 30.10.2002 um 12:43 Uhr<br />
JÃ¶rg Fischer war nicht lediglich fehlgeleitet. Vielmehr hat er, was er ja auch nicht abstreitet, selbst fehlgeleitet, indem er andere zum Rassenhass aufgestachelt hat. Dass es auf Grund seiner Agitation keine Toten gab (?), ist (wÃ¤re ?) reiner Zufall. Kurz: Der Mann war mitnichten ein MitlÃ¤ufer. Lebten wir in einem Rechtsstaat und nicht in einem Rechts-Staat, so wÃ¤ren solche Leute nicht in einer Partei sondern im GefÃ¤ngnis. Und zwar lange!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-123</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 11:41:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-123</guid>
		<description>DAS Bild von JÃ¶rg Fischer:

[edit]Vom techn. Administrator entfernt. Das Originalbild findet sich unter http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg (Quelle: http://www.linkeseite.de/diskussion/forum_entry.php?id=4944&#038;page=1&#038;cate%0Agory=all&#038;order=time) [/edit]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DAS Bild von JÃ¶rg Fischer:</p>
<p>[edit]Vom techn. Administrator entfernt. Das Originalbild findet sich unter <a href="http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg" rel="nofollow">http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg</a> (Quelle: <a href="http://www.linkeseite.de/diskussion/forum_entry.php?id=4944&#038;page=1&#038;cate%0Agory=all&#038;order=time" rel="nofollow">http://www.linkeseite.de/diskussion/forum_entry.php?id=4944&#038;page=1&#038;cate%0Agory=all&#038;order=time</a>) [/edit]</p>
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