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	<title>Kommentare zu: Medien über die Kontroverse Fischer/Krienen</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html</link>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:40:29 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-143</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2005 12:37:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-143</guid>
		<description>Auf seiner Website kokettiert der rotlackierte Nazi Fischer mit der sadistischen Triebauslebung: „Jetzt sind auch die Zwerge schwul - und nicht nur das: Es sind auch noch Lederzwerge! Passend zum Computerspiel, welches "meine bessere Hälfte" nicht etwa im schwulen Sexshop, sondern bei Karstadt käuflich erworben hat, gibt es auch eine Internetseite der offenkundig dauergeilen Winzlinge. Nur mit dem brutalen Einsatz einer laut knallenden Peitsche kann man die sich zu zweit oder zu mehreren miteinander vergnügenden Zwerge auseinanderbringen - und gleichzeitig seiner sadistischen Ader freien Lauf lassen. Es lohnt sich .....“

Nun, so hält er es, und benötigt natürlich Scharmützel dergestalt, dass er sein Bild auf dieser Website nicht sehen will. Wir haben dem Wunsch unter Punkt 7 natürlich entsprochen, da wir seinen „brutalen Einsatz“ mit „laut knallenden Peitsche“ (die wir als gute Vorlage ja von der SS kennen) wegen der „sadistischen Ader“ kennen. Er, der zahme Demokrat, der zwar nicht imstande ist in der richtigen Richtung zu verkehren, doch dafür genau so denkt, schrieb: " Braune: Warum "pfeiffen im Wald"? Deine kleine schmuddelige Dreckkampagne ist doch verpufft, wie alles verpufft, was Du in deinem Pferdnestall so absonderst. Und sollte dies - weil ein Verstoß gegen die AGB von puretec - die Möglichkeit eröffnen, deine braune Site abstellen zu lassen, werde ich das freudig benutzen, dies zu erreichen. Im Gegensatz zu deinem Mitarbeiter Burks habe ich nämlich keine Toleranz für faschistoide und menschenverachtende Propagandaseiten von Rassiten und Antisemiten. So einfach ist das."
Heil Stalin
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner Website kokettiert der rotlackierte Nazi Fischer mit der sadistischen Triebauslebung: „Jetzt sind auch die Zwerge schwul - und nicht nur das: Es sind auch noch Lederzwerge! Passend zum Computerspiel, welches &#8220;meine bessere Hälfte&#8221; nicht etwa im schwulen Sexshop, sondern bei Karstadt käuflich erworben hat, gibt es auch eine Internetseite der offenkundig dauergeilen Winzlinge. Nur mit dem brutalen Einsatz einer laut knallenden Peitsche kann man die sich zu zweit oder zu mehreren miteinander vergnügenden Zwerge auseinanderbringen - und gleichzeitig seiner sadistischen Ader freien Lauf lassen. Es lohnt sich &#8230;..“</p>
<p>Nun, so hält er es, und benötigt natürlich Scharmützel dergestalt, dass er sein Bild auf dieser Website nicht sehen will. Wir haben dem Wunsch unter Punkt 7 natürlich entsprochen, da wir seinen „brutalen Einsatz“ mit „laut knallenden Peitsche“ (die wir als gute Vorlage ja von der SS kennen) wegen der „sadistischen Ader“ kennen. Er, der zahme Demokrat, der zwar nicht imstande ist in der richtigen Richtung zu verkehren, doch dafür genau so denkt, schrieb: &#8221; Braune: Warum &#8220;pfeiffen im Wald&#8221;? Deine kleine schmuddelige Dreckkampagne ist doch verpufft, wie alles verpufft, was Du in deinem Pferdnestall so absonderst. Und sollte dies - weil ein Verstoß gegen die AGB von puretec - die Möglichkeit eröffnen, deine braune Site abstellen zu lassen, werde ich das freudig benutzen, dies zu erreichen. Im Gegensatz zu deinem Mitarbeiter Burks habe ich nämlich keine Toleranz für faschistoide und menschenverachtende Propagandaseiten von Rassiten und Antisemiten. So einfach ist das.&#8221;<br />
Heil Stalin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-139</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 18:30:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-139</guid>
		<description>Es war zu erwarten, daß ganz besonders dieser Kreis den Vorzeigenazi wie ein Löwe verteidigen wird. Die Damen und Herren Hochstapler, Alkoholliebhaber, und Berufsdenunzianten, selbstverständlich mit klarer SED Biographie, DDR Hintergrund, und Gush Shalom Affäre.

So lässt auch das gesammte von ihnen freundlicherweise zu Verfügung gestellte Material nur den einen Schluß zu, daß Fischer nicht einfach von "der Linken" getragen wird, sondern exakt von den Kräften mit deutlichem stalinistischen Hintergrund. Angefangen von den letzten verbliebenen Betonköpfen der DKP bis hin zur SED, ja selbst NVA Soldaten, verachtenswerte Gestalten also, die bereit waren, den Totalitarismus mit der Waffe zu verbreiten und zu sichern.

Dumm ist er schon, dieser Fischer, sich ausgerechnet in dieses totalitäre Millieu zu begeben, an dem das Blut von 100 Millionen Opfern des Realsozialismus klebt. Der andere Fischer ist schlauer. Er hätte das nie gemacht. Joschka hat sich stets vom Realsozialismus distanziert - soweit dies einem Linken überhaupt möglich ist - mit dieser Einschränkung selbstverständlich verbunden.

Auch damit hat sich J.Fischer angreifbar gemacht. Auch da muss die Axt angesetzt werden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zu erwarten, daß ganz besonders dieser Kreis den Vorzeigenazi wie ein Löwe verteidigen wird. Die Damen und Herren Hochstapler, Alkoholliebhaber, und Berufsdenunzianten, selbstverständlich mit klarer SED Biographie, DDR Hintergrund, und Gush Shalom Affäre.</p>
<p>So lässt auch das gesammte von ihnen freundlicherweise zu Verfügung gestellte Material nur den einen Schluß zu, daß Fischer nicht einfach von &#8220;der Linken&#8221; getragen wird, sondern exakt von den Kräften mit deutlichem stalinistischen Hintergrund. Angefangen von den letzten verbliebenen Betonköpfen der DKP bis hin zur SED, ja selbst NVA Soldaten, verachtenswerte Gestalten also, die bereit waren, den Totalitarismus mit der Waffe zu verbreiten und zu sichern.</p>
<p>Dumm ist er schon, dieser Fischer, sich ausgerechnet in dieses totalitäre Millieu zu begeben, an dem das Blut von 100 Millionen Opfern des Realsozialismus klebt. Der andere Fischer ist schlauer. Er hätte das nie gemacht. Joschka hat sich stets vom Realsozialismus distanziert - soweit dies einem Linken überhaupt möglich ist - mit dieser Einschränkung selbstverständlich verbunden.</p>
<p>Auch damit hat sich J.Fischer angreifbar gemacht. Auch da muss die Axt angesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-137</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 15:09:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-137</guid>
		<description>Aha! Das Portal hagalil, dem "jüdisch" anbei zustellen, zuviel der Ehre wäre, hat natürlich den diffamierenden und vor Lügen nur so strotzenden Artikel des sozialdemokratischen Kampfblattes "Frankfurter Rundschau", in Person des Herrn Tornau, seines Zeichens DKP-Referent und "Junge Welt"-Autor, auch übernommen. Der zuständige Rechtsberater des Portals, ehemals SED, schließt also den Kreis des Stasimethodik-Journalismus.

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha! Das Portal hagalil, dem &#8220;jüdisch&#8221; anbei zustellen, zuviel der Ehre wäre, hat natürlich den diffamierenden und vor Lügen nur so strotzenden Artikel des sozialdemokratischen Kampfblattes &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221;, in Person des Herrn Tornau, seines Zeichens DKP-Referent und &#8220;Junge Welt&#8221;-Autor, auch übernommen. Der zuständige Rechtsberater des Portals, ehemals SED, schließt also den Kreis des Stasimethodik-Journalismus.</p>
<p>TK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-133</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2005 15:05:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-133</guid>
		<description>Hier darf sich sicher aktuell ganz besonders die Frankfurter Rundschau angesprochen fühlen -

(ots) - Um das Vertrauen der Deutschen in die
Medien ihres Landes ist es nicht zum Besten bestellt. Nur jeder
Dritte zwischen 18 und 45 Jahren vertraut nach einer aktuellen und
repräsentativen Online-Umfrage von F&#38;S Internet Infotainment den
Informationen, die zum Beispiel von ARD und ZDF ausgestrahlt werden.
Noch negativer sieht die Vertrauensbilanz bei den Privatsendern wie
RTL und Sat.1 aus, hier sind es lediglich elf Prozent. Besser
schneiden die überregionalen Tageszeitungen wie Süddeutsche und
Frankfurter Allgemeine Zeitung ab, hier liegt das Vertrauen bei 15
Prozent. Schlusslicht sind die Boulevard-Zeitungen: lediglich ein
Prozent der Befragten halten sie für vertrauenswürdig.

   Fast jeder Dritte ist der Auffassung, dass "zumindest in den
seriösen" Zeitungen, Magazinen sowie in den Öffentlich-Rechtlichen
"sauber recherchiert" und zwischen Bericht und Kommentar "strikt
getrennt" wird. 16 Prozent aber sagen: Bei vielen Zeitungen und
Sendungen wird ziemlich deutlich, welcher politischen Richtung sie
angehören. Und 14 Prozent beschweren sich über die "Stimmungsmache"
in den Medien.

   Auch ihren Volksvertretern gegenüber ist das Vertrauen der
Menschen nicht groß. 39 Prozent haben "ihre Zweifel", ob sich das
politische System unseres Landes "nicht zum Selbstzweck einiger
Weniger" entwickelt hat. 30 Prozent behaupten sogar, Politiker werden
ihrem Job nicht mehr gerecht - "da ist viel Show" und macht den
Eindruck "eines abgekarteten Spiels". Vor dem Hintergrund der
politischen Auseinandersetzungen um notwendige Reformen im Lande und
die Ministerpräsidenten-Wahl in Schleswig-Holstein zu sehen, sagen 18
Prozent sogar: "Was da im Moment auf Bundes- und Landesebene
passiert, ist entwürdigend!"

   *Die Online-Studie ist in ihrer Struktur repräsentativ in der
erwachsenen Bevölkerung der Altersgruppe von 18 bis 45 Jahren laut
Vorgabe des Statistischen Bundesamtes (Mikrozensus 2003).


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier darf sich sicher aktuell ganz besonders die Frankfurter Rundschau angesprochen fühlen -</p>
<p>(ots) - Um das Vertrauen der Deutschen in die<br />
Medien ihres Landes ist es nicht zum Besten bestellt. Nur jeder<br />
Dritte zwischen 18 und 45 Jahren vertraut nach einer aktuellen und<br />
repräsentativen Online-Umfrage von F&amp;S Internet Infotainment den<br />
Informationen, die zum Beispiel von ARD und ZDF ausgestrahlt werden.<br />
Noch negativer sieht die Vertrauensbilanz bei den Privatsendern wie<br />
RTL und Sat.1 aus, hier sind es lediglich elf Prozent. Besser<br />
schneiden die überregionalen Tageszeitungen wie Süddeutsche und<br />
Frankfurter Allgemeine Zeitung ab, hier liegt das Vertrauen bei 15<br />
Prozent. Schlusslicht sind die Boulevard-Zeitungen: lediglich ein<br />
Prozent der Befragten halten sie für vertrauenswürdig.</p>
<p>   Fast jeder Dritte ist der Auffassung, dass &#8220;zumindest in den<br />
seriösen&#8221; Zeitungen, Magazinen sowie in den Öffentlich-Rechtlichen<br />
&#8220;sauber recherchiert&#8221; und zwischen Bericht und Kommentar &#8220;strikt<br />
getrennt&#8221; wird. 16 Prozent aber sagen: Bei vielen Zeitungen und<br />
Sendungen wird ziemlich deutlich, welcher politischen Richtung sie<br />
angehören. Und 14 Prozent beschweren sich über die &#8220;Stimmungsmache&#8221;<br />
in den Medien.</p>
<p>   Auch ihren Volksvertretern gegenüber ist das Vertrauen der<br />
Menschen nicht groß. 39 Prozent haben &#8220;ihre Zweifel&#8221;, ob sich das<br />
politische System unseres Landes &#8220;nicht zum Selbstzweck einiger<br />
Weniger&#8221; entwickelt hat. 30 Prozent behaupten sogar, Politiker werden<br />
ihrem Job nicht mehr gerecht - &#8220;da ist viel Show&#8221; und macht den<br />
Eindruck &#8220;eines abgekarteten Spiels&#8221;. Vor dem Hintergrund der<br />
politischen Auseinandersetzungen um notwendige Reformen im Lande und<br />
die Ministerpräsidenten-Wahl in Schleswig-Holstein zu sehen, sagen 18<br />
Prozent sogar: &#8220;Was da im Moment auf Bundes- und Landesebene<br />
passiert, ist entwürdigend!&#8221;</p>
<p>   *Die Online-Studie ist in ihrer Struktur repräsentativ in der<br />
erwachsenen Bevölkerung der Altersgruppe von 18 bis 45 Jahren laut<br />
Vorgabe des Statistischen Bundesamtes (Mikrozensus 2003).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-128</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2005 07:05:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-128</guid>
		<description>Ja, Sie haben recht, wir müssen das aber wohl noch "übersetzen". Svastika ist der alte Name für das Hakenkreuz! In der Tat, am besten sollte er beides gleichzeitig tragen: den roten Stern und eben dieses andere Ding. Die ausgestreckte Hand, oder die geballte Faust: Bei solchen Typen ist es ein und dasselbe!!!

Als Fischer noch in der PDS war, schrieb ich dieses -

Das Schweigen darüber, dass dieser Kandidat der PDS, ohne Widerspruch den Helden mimt (buchstäblich) und als Spitzenkandidat der PDS in einem Kölner Wahlkreis den Antifa-Strohmann spielte (für wen?), ist ein Versäumnis der Linken und nur ein kleiner Beleg für ihre derzeitige Verkommenheit. Er ist ein "Aussteiger", aber: wohin? Und mit welchem Gepäck?

Für diese Form des Nationalbolschewismus stehen die Namen, Richard Scheringer, Ernst Niekisch oder auch Wolfgang Harich.

Der Name Richard Scheringer steht besonders für den Richtungskampf zweier scheinbar radikaler politischer Gegensätze; in seiner Person kulminieren in drastischer Art und Weise falsche Hoffnungen und hochgradige Verirrrungen. Vergessen kann man den 1986 verstorbenen Scheringer jedoch nicht, ist er doch der exemplarische Fall einer längst nicht untergegangenen Bewegung - ich bin ihm in den 80er Jahren sogar noch persönlich begegnet.

In seiner Biographie "Grüner Baum auf roten Grund" beschreibt Scheringer seine Inhaftierung wegen nationalrevolutionärer Umtriebe in der „Festung Gollnow“ und den dort erfolgten graduellen Wandel seiner politischen Einstellung, die mit einer Erklärung gegen Hitler seinen öffentlichkeitswirksamen Höhepunkt fand. Diese Erklärung wurde von dem KPD-Abgeordneten Kippenberger im Reichtag verlesen, - an keiner Stelle aber berichtet Scheringer von seinem Übertritt zur KPD. Als er 1933 aus der Haft entlassen wurde, waren die Kommunisten längst illegal und Scheringer hielt sich auf seinem bayrischen Dürrnhof bis 1945 bedeckt – beinahe! Bis zur Niederschlagung der „Röhm-Affäre“ nämlich, knüpfte er engen Kontakt zu SA-Leuten und seine Motive und die politische Zielsetzung sind längst nicht eindeutig. So schrieb Richard Scheringer über diese Zeit: „Dennoch blieb den SA-Führer vieles unklar. Wem folgen? Hier Hitler, dort Röhm, das war ihr Zwiespalt. Und die SA-Führer waren mehr Landknechte als Menschen mit klarer politischer Orientierung. In der SA waren damals etwa eine Millionen Menschen erfasst und größtenteils mit Handfeuerwaffen ausgerüstet....Das rechtfertigte meiner Meinung nach das Vorwärtstreiben der Sache Röhms und seiner SA.“

Doch Scheringers Lebensweg bricht ja nicht ab, wie der so vieler seiner Weggefährten, die den Tod auf einer der beiden Seiten der Extremen ereilte und deshalb wird seine Biographie auch als Fortschreibung einer Verirrung so wichtig, denn Scheringer engagierte sich nach dem Krieg für die KPD und wurde nach dem Verbot der Partei - wegen illegaler Tätigkeit - zu zwei Jahren Haft verurteilt. Nach der Gründung der moskautreuen DKP, war Scheringer bis zu seinem Tode Mitglied des Parteivorstandes! Zwei seine Söhne wurden Landtagsabgeordnete der P“DS“.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Sie haben recht, wir müssen das aber wohl noch &#8220;übersetzen&#8221;. Svastika ist der alte Name für das Hakenkreuz! In der Tat, am besten sollte er beides gleichzeitig tragen: den roten Stern und eben dieses andere Ding. Die ausgestreckte Hand, oder die geballte Faust: Bei solchen Typen ist es ein und dasselbe!!!</p>
<p>Als Fischer noch in der PDS war, schrieb ich dieses -</p>
<p>Das Schweigen darüber, dass dieser Kandidat der PDS, ohne Widerspruch den Helden mimt (buchstäblich) und als Spitzenkandidat der PDS in einem Kölner Wahlkreis den Antifa-Strohmann spielte (für wen?), ist ein Versäumnis der Linken und nur ein kleiner Beleg für ihre derzeitige Verkommenheit. Er ist ein &#8220;Aussteiger&#8221;, aber: wohin? Und mit welchem Gepäck?</p>
<p>Für diese Form des Nationalbolschewismus stehen die Namen, Richard Scheringer, Ernst Niekisch oder auch Wolfgang Harich.</p>
<p>Der Name Richard Scheringer steht besonders für den Richtungskampf zweier scheinbar radikaler politischer Gegensätze; in seiner Person kulminieren in drastischer Art und Weise falsche Hoffnungen und hochgradige Verirrrungen. Vergessen kann man den 1986 verstorbenen Scheringer jedoch nicht, ist er doch der exemplarische Fall einer längst nicht untergegangenen Bewegung - ich bin ihm in den 80er Jahren sogar noch persönlich begegnet.</p>
<p>In seiner Biographie &#8220;Grüner Baum auf roten Grund&#8221; beschreibt Scheringer seine Inhaftierung wegen nationalrevolutionärer Umtriebe in der „Festung Gollnow“ und den dort erfolgten graduellen Wandel seiner politischen Einstellung, die mit einer Erklärung gegen Hitler seinen öffentlichkeitswirksamen Höhepunkt fand. Diese Erklärung wurde von dem KPD-Abgeordneten Kippenberger im Reichtag verlesen, - an keiner Stelle aber berichtet Scheringer von seinem Übertritt zur KPD. Als er 1933 aus der Haft entlassen wurde, waren die Kommunisten längst illegal und Scheringer hielt sich auf seinem bayrischen Dürrnhof bis 1945 bedeckt – beinahe! Bis zur Niederschlagung der „Röhm-Affäre“ nämlich, knüpfte er engen Kontakt zu SA-Leuten und seine Motive und die politische Zielsetzung sind längst nicht eindeutig. So schrieb Richard Scheringer über diese Zeit: „Dennoch blieb den SA-Führer vieles unklar. Wem folgen? Hier Hitler, dort Röhm, das war ihr Zwiespalt. Und die SA-Führer waren mehr Landknechte als Menschen mit klarer politischer Orientierung. In der SA waren damals etwa eine Millionen Menschen erfasst und größtenteils mit Handfeuerwaffen ausgerüstet&#8230;.Das rechtfertigte meiner Meinung nach das Vorwärtstreiben der Sache Röhms und seiner SA.“</p>
<p>Doch Scheringers Lebensweg bricht ja nicht ab, wie der so vieler seiner Weggefährten, die den Tod auf einer der beiden Seiten der Extremen ereilte und deshalb wird seine Biographie auch als Fortschreibung einer Verirrung so wichtig, denn Scheringer engagierte sich nach dem Krieg für die KPD und wurde nach dem Verbot der Partei - wegen illegaler Tätigkeit - zu zwei Jahren Haft verurteilt. Nach der Gründung der moskautreuen DKP, war Scheringer bis zu seinem Tode Mitglied des Parteivorstandes! Zwei seine Söhne wurden Landtagsabgeordnete der P“DS“.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nfreimann</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-127</link>
		<dc:creator>nfreimann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 19:35:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-127</guid>
		<description>Vielen Dank für das nun wirklich aussagekräftige Bild!

So sieht er also aus, der "Antifaschist" von heute. 

Der rote Stern täuscht. Die Svastika würde besser passen. Doch welch ein Irrtum unterläuft mit da. Die KPD Kämpfer hatten die gleichen brutalen Schlägerfressen, und sie waren es doch, die scharenweise vom Lenintrotzkystalin zum Hitlergoebbelsröhm Gott konvertierten. An ihrer Weltanschauung änderte sich nur wenig: der gleiche Hass auf den "Kapitalismus", der Schrei nach dem starken Beschützerstaat und dem  Führer, und vor allem der Hass auf Freiheit und Demokratie, die Hauptfeinde der Fischer, Hitler, Radek&#38;Co. Genauso wie damals der nationale Sozialismus für den Mob letztlich zur glaubwürdigeren Antwort auf den "Kapitalismus" wurde, gegen den der Marxismus zuvor jahrzehntelang hetzte, so wird der nationale Sozialismus auch für den heutigen antikapitalistischen Mob früher oder später wieder die besseren Antworten liefern. Fischer kann dann den zeitweilig getragenen roten Stern wieder gegen die Svastika eintauschen, und sich endlich unter lautem Jubeln des Mob einen reinrassischen Arier nennen.

Solche Leute können nun wirklich kein Vorbild sein - mit dieser Formulierung forderte Michael Wolffsohn  damals den Rücktritt des durch seine militanten antikapitalistischen Aktivitäten für immer das Gesicht verlustig gewordenen "Joschka" Fischer. Millionenmal mehr gilt dies für den anderen Fischer. Diese Gestalt kann Kindern und Jugendlichen kein Vorbild sein. Im Gegenteil wird er den Faschismus fördern, statt verhindern, wenn wir ihn und seine Beschützer aus dem SED/PDS/DKP/NVA Umfeld nicht endlich stoppen sollten. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das nun wirklich aussagekräftige Bild!</p>
<p>So sieht er also aus, der &#8220;Antifaschist&#8221; von heute. </p>
<p>Der rote Stern täuscht. Die Svastika würde besser passen. Doch welch ein Irrtum unterläuft mit da. Die KPD Kämpfer hatten die gleichen brutalen Schlägerfressen, und sie waren es doch, die scharenweise vom Lenintrotzkystalin zum Hitlergoebbelsröhm Gott konvertierten. An ihrer Weltanschauung änderte sich nur wenig: der gleiche Hass auf den &#8220;Kapitalismus&#8221;, der Schrei nach dem starken Beschützerstaat und dem  Führer, und vor allem der Hass auf Freiheit und Demokratie, die Hauptfeinde der Fischer, Hitler, Radek&amp;Co. Genauso wie damals der nationale Sozialismus für den Mob letztlich zur glaubwürdigeren Antwort auf den &#8220;Kapitalismus&#8221; wurde, gegen den der Marxismus zuvor jahrzehntelang hetzte, so wird der nationale Sozialismus auch für den heutigen antikapitalistischen Mob früher oder später wieder die besseren Antworten liefern. Fischer kann dann den zeitweilig getragenen roten Stern wieder gegen die Svastika eintauschen, und sich endlich unter lautem Jubeln des Mob einen reinrassischen Arier nennen.</p>
<p>Solche Leute können nun wirklich kein Vorbild sein - mit dieser Formulierung forderte Michael Wolffsohn  damals den Rücktritt des durch seine militanten antikapitalistischen Aktivitäten für immer das Gesicht verlustig gewordenen &#8220;Joschka&#8221; Fischer. Millionenmal mehr gilt dies für den anderen Fischer. Diese Gestalt kann Kindern und Jugendlichen kein Vorbild sein. Im Gegenteil wird er den Faschismus fördern, statt verhindern, wenn wir ihn und seine Beschützer aus dem SED/PDS/DKP/NVA Umfeld nicht endlich stoppen sollten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-125</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 15:55:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-125</guid>
		<description>Als Fischer im größten Internetportal dol2day auftauchte, gab es folgende Bemerkungen -

--&#62; Dieser Fischer hat das Prinzip von dol2day halt nicht verstanden. 

--&#62; Es war ja ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis der ebenso mediengeile wie schmierige Provokateur auch hier auftaucht. Und was seine "Ex-Zeit" betrifft, so ist er dort schon seit Ende der 80er ein Ex. Mal sehen, ob er mit seiner Veranlagung hier weniger Schwierigkeiten hat, als bei seinen Exfreunden 

--&#62; Des Deutschen liebstes Spiel scheint ja wohl immer noch das Verbieten, die Denunziation und die Abneigung gegen jede Form des ungelenkten Diskurses zu sein...In diesem Sinne: Herzlich willkommen bei dol, Herr Fischer! 

--&#62; Achja, wenn sich der Herr Fischer schon hier rumtreibt, habe ich direkt zwei Fragen an ihn: Haben Sie das Geld, dass sie einigen Kameraden angeblich abgeluchst haben, schon wieder zurückgezahlt? 

--&#62; Haben Sie ihre zahlreichen Schandartikel in der Nationalzeitung schon zensiert, das erhaltene Geld zurücküberwiesen. 

--&#62; Nein danke, mit solchen Subjekten will ich nichts zu tun haben. 

--&#62; Na ich weiss nicht. Warum muss man denn gleich zum Linksextremisten werden, wenn man aus der Naziszene aussteigt? n? 

--&#62; Nach seiner Physiognomie und seinem Auftritt im Fernsehen, schätze ich diesen Mann als einen von den Typen ein, die immer irgendeine Sekte, irgend ein rundum geschlossenes Weltbild, irgendeine ideologische Gruppierung brauchen, um ihre innere Leere zu kompensieren. 

--&#62; Solche Visagen und Typen findet man z.B. auch oft bei irgendwelchen fundamental evangelischen Christengruppen, er könnte m.E. auch gut bei Scientology oder den Zeugen Jehovas sein- letztlich ist das alles austauschbar, da nicht wirkliche Überzeugung. 

--&#62; Vielleicht liege ich daneben, aber ich maße mir an, solche Typen ganz gut erkennen zu können. Und ich habe eine herzliche Abneigung gegen solche psychisch angeknackste Sekten- und Ideologiehuber. 

--&#62; Jörg, deine stetigen Äußerungen im TV haben mich ja schon des öfteren zum schmunzeln gebracht, aber mittlerweile langweilst du gewaltig. So frei nach dem Motto "Alle Andersdenkenden ab in den Knast, ich hab' jetzt einfach mal Recht". 

--&#62; Die Person J. Fischer strotzt nur so vor Eitelkeit und Selbstzufriedenheit. Er badet in seiner kleinen "Popularität" und genießt die Aufmerksamkeit, die ihm auch hier bei d2d entgegengebracht wird. 

--&#62; Die einzige Antwort auf derartig bemittleidenswerte Zeitgenossen: IGNORIEREN!!!!!!!! 

--&#62; Dieser Jörg Fischer scheint ja ein ganz besonders witziges Exemplar zu sein. Hat der denn nichts besseres zu tun, als anderen Leuten auf den Keks zu gehen? 

--&#62; Dieser Jörg Fischer scheint mit in der Tat ein sehr unangenehmer Mensch zu sein. Im üblichen würde ich auch mal die Frage nach dem, wen nutzt es stellen? 

--&#62; Vollpsycho!!! 

--&#62; Falls Jörg Fischer es wirklich darauf anlegt, Dol zu sprengen, soll er es versuchen. Dies wird ihm aber niemals gelingen. 

--&#62; Jörg Fischer hat sich in seiner kurzen dol-Karriere parteiübergreifend viele "Freunde" gemacht. Das Prinzip der Simulation hat er kein Stück verstanden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Fischer im größten Internetportal dol2day auftauchte, gab es folgende Bemerkungen -</p>
<p>&#8211;&gt; Dieser Fischer hat das Prinzip von dol2day halt nicht verstanden. </p>
<p>&#8211;&gt; Es war ja ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis der ebenso mediengeile wie schmierige Provokateur auch hier auftaucht. Und was seine &#8220;Ex-Zeit&#8221; betrifft, so ist er dort schon seit Ende der 80er ein Ex. Mal sehen, ob er mit seiner Veranlagung hier weniger Schwierigkeiten hat, als bei seinen Exfreunden </p>
<p>&#8211;&gt; Des Deutschen liebstes Spiel scheint ja wohl immer noch das Verbieten, die Denunziation und die Abneigung gegen jede Form des ungelenkten Diskurses zu sein&#8230;In diesem Sinne: Herzlich willkommen bei dol, Herr Fischer! </p>
<p>&#8211;&gt; Achja, wenn sich der Herr Fischer schon hier rumtreibt, habe ich direkt zwei Fragen an ihn: Haben Sie das Geld, dass sie einigen Kameraden angeblich abgeluchst haben, schon wieder zurückgezahlt? </p>
<p>&#8211;&gt; Haben Sie ihre zahlreichen Schandartikel in der Nationalzeitung schon zensiert, das erhaltene Geld zurücküberwiesen. </p>
<p>&#8211;&gt; Nein danke, mit solchen Subjekten will ich nichts zu tun haben. </p>
<p>&#8211;&gt; Na ich weiss nicht. Warum muss man denn gleich zum Linksextremisten werden, wenn man aus der Naziszene aussteigt? n? </p>
<p>&#8211;&gt; Nach seiner Physiognomie und seinem Auftritt im Fernsehen, schätze ich diesen Mann als einen von den Typen ein, die immer irgendeine Sekte, irgend ein rundum geschlossenes Weltbild, irgendeine ideologische Gruppierung brauchen, um ihre innere Leere zu kompensieren. </p>
<p>&#8211;&gt; Solche Visagen und Typen findet man z.B. auch oft bei irgendwelchen fundamental evangelischen Christengruppen, er könnte m.E. auch gut bei Scientology oder den Zeugen Jehovas sein- letztlich ist das alles austauschbar, da nicht wirkliche Überzeugung. </p>
<p>&#8211;&gt; Vielleicht liege ich daneben, aber ich maße mir an, solche Typen ganz gut erkennen zu können. Und ich habe eine herzliche Abneigung gegen solche psychisch angeknackste Sekten- und Ideologiehuber. </p>
<p>&#8211;&gt; Jörg, deine stetigen Äußerungen im TV haben mich ja schon des öfteren zum schmunzeln gebracht, aber mittlerweile langweilst du gewaltig. So frei nach dem Motto &#8220;Alle Andersdenkenden ab in den Knast, ich hab&#8217; jetzt einfach mal Recht&#8221;. </p>
<p>&#8211;&gt; Die Person J. Fischer strotzt nur so vor Eitelkeit und Selbstzufriedenheit. Er badet in seiner kleinen &#8220;Popularität&#8221; und genießt die Aufmerksamkeit, die ihm auch hier bei d2d entgegengebracht wird. </p>
<p>&#8211;&gt; Die einzige Antwort auf derartig bemittleidenswerte Zeitgenossen: IGNORIEREN!!!!!!!! </p>
<p>&#8211;&gt; Dieser Jörg Fischer scheint ja ein ganz besonders witziges Exemplar zu sein. Hat der denn nichts besseres zu tun, als anderen Leuten auf den Keks zu gehen? </p>
<p>&#8211;&gt; Dieser Jörg Fischer scheint mit in der Tat ein sehr unangenehmer Mensch zu sein. Im üblichen würde ich auch mal die Frage nach dem, wen nutzt es stellen? </p>
<p>&#8211;&gt; Vollpsycho!!! </p>
<p>&#8211;&gt; Falls Jörg Fischer es wirklich darauf anlegt, Dol zu sprengen, soll er es versuchen. Dies wird ihm aber niemals gelingen. </p>
<p>&#8211;&gt; Jörg Fischer hat sich in seiner kurzen dol-Karriere parteiübergreifend viele &#8220;Freunde&#8221; gemacht. Das Prinzip der Simulation hat er kein Stück verstanden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-124</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 15:34:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-124</guid>
		<description>Prima, danke für die Einstellung des Fotos: In der Tat, das ist das Gesicht des Antifaschismus 2005, das Schmuseobjekt der deutschen Linken, die so demokratisch und links ist, wie der Vatikan lang und breit.

Es schrieb ein User "Charly" im PDS-Forum(!) am 30.10.2002 um 09:56 Uhr               
 
@ Administration
Dies ist eine Antwort! Bitte weiterleiten an Gabi Zimmer und Diether Dehm. 

Herr Fischer, 
1. Sie sind kein Sozialist.
2. Der Verweis auf allgemein zugängliche, öffentliche Quellen ist keine Denunziation.
3. Ich halte Sie für einen agent provocateur.
4. Ganz unabhängig von Ihnen sind für mich Neonazis keine Gegner, sondern Feinde. Grund: Die würden mich und Juden und Millionen Andere in KZ ermorden.
5. Da der PDS-Parteivorstand offenbar noch nicht gemerkt hat, was mit Ihnen los ist, werde ich ihn nunmehr darauf hinweisen. Auch das ist übrigens keine Denunziation, sondern legitimer Selbstschutz. 
charly
Gründungsmitglied des Arbeitskreises junger Antifaschisten beim Präsidium der VVN (vor satten drei Jahrzehnten)
charly

Mitglied 	 erstellt am 30.10.2002 um 12:43 Uhr               
Jörg Fischer war nicht lediglich fehlgeleitet. Vielmehr hat er, was er ja auch nicht abstreitet, selbst fehlgeleitet, indem er andere zum Rassenhass aufgestachelt hat. Dass es auf Grund seiner Agitation keine Toten gab (?), ist (wäre ?) reiner Zufall. Kurz: Der Mann war mitnichten ein Mitläufer. Lebten wir in einem Rechtsstaat und nicht in einem Rechts-Staat, so wären solche Leute nicht in einer Partei sondern im Gefängnis. Und zwar lange!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prima, danke für die Einstellung des Fotos: In der Tat, das ist das Gesicht des Antifaschismus 2005, das Schmuseobjekt der deutschen Linken, die so demokratisch und links ist, wie der Vatikan lang und breit.</p>
<p>Es schrieb ein User &#8220;Charly&#8221; im PDS-Forum(!) am 30.10.2002 um 09:56 Uhr               </p>
<p>@ Administration<br />
Dies ist eine Antwort! Bitte weiterleiten an Gabi Zimmer und Diether Dehm. </p>
<p>Herr Fischer,<br />
1. Sie sind kein Sozialist.<br />
2. Der Verweis auf allgemein zugängliche, öffentliche Quellen ist keine Denunziation.<br />
3. Ich halte Sie für einen agent provocateur.<br />
4. Ganz unabhängig von Ihnen sind für mich Neonazis keine Gegner, sondern Feinde. Grund: Die würden mich und Juden und Millionen Andere in KZ ermorden.<br />
5. Da der PDS-Parteivorstand offenbar noch nicht gemerkt hat, was mit Ihnen los ist, werde ich ihn nunmehr darauf hinweisen. Auch das ist übrigens keine Denunziation, sondern legitimer Selbstschutz.<br />
charly<br />
Gründungsmitglied des Arbeitskreises junger Antifaschisten beim Präsidium der VVN (vor satten drei Jahrzehnten)<br />
charly</p>
<p>Mitglied 	 erstellt am 30.10.2002 um 12:43 Uhr<br />
Jörg Fischer war nicht lediglich fehlgeleitet. Vielmehr hat er, was er ja auch nicht abstreitet, selbst fehlgeleitet, indem er andere zum Rassenhass aufgestachelt hat. Dass es auf Grund seiner Agitation keine Toten gab (?), ist (wäre ?) reiner Zufall. Kurz: Der Mann war mitnichten ein Mitläufer. Lebten wir in einem Rechtsstaat und nicht in einem Rechts-Staat, so wären solche Leute nicht in einer Partei sondern im Gefängnis. Und zwar lange!</p>
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		<title>Von: Tanja Krienen</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-123</link>
		<dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 11:41:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-123</guid>
		<description>DAS Bild von Jörg Fischer:

[edit]Vom techn. Administrator entfernt. Das Originalbild findet sich unter http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg (Quelle: http://www.linkeseite.de/diskussion/forum_entry.php?id=4944&#038;page=1&#038;cate%0Agory=all&#038;order=time) [/edit]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DAS Bild von Jörg Fischer:</p>
<p>[edit]Vom techn. Administrator entfernt. Das Originalbild findet sich unter <a href="http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg" rel="nofollow">http://img168.echo.cx/img168/3866/joerg4ng.jpg</a> (Quelle: <a href="http://www.linkeseite.de/diskussion/forum_entry.php?id=4944&#038;page=1&#038;cate%0Agory=all&#038;order=time" rel="nofollow">http://www.linkeseite.de/diskussion/forum_entry.php?id=4944&#038;page=1&#038;cate%0Agory=all&#038;order=time</a>) [/edit]</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-121</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 06:11:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/24/128.html#comment-121</guid>
		<description>Dank an den Verantwortlichen für die Schülerzeitung, der den unter Punkt 3 veröffentlichten Text insoweit korrigierte, als dass zumindest die groben Unterstellungen und Diffamierungen meiner Person, die auf die bekannten lügnerischen und frei erfundenen Behauptungen des Frey und Voigt-Schülers Fischers zurückgingen, entfernt wurden. Es bleibt jedoch ein Skandal, dass überhaupt ein Artikel des Fischer-Genossen Weinmann, wie er ein Mitglied der tendenziell antisemitischen und kommunistischen, verfassungsfeindlichen Politsekte SA(Voran), als Rufmordung einer liberalen Demokratin erscheinen konnte, so, wie auch das bisherige Verhalten der Frankfurter Rundschau in das Jahr 1946 gehört, als man in der Ostzone die nationalbolschewistische SED gründete. 

TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dank an den Verantwortlichen für die Schülerzeitung, der den unter Punkt 3 veröffentlichten Text insoweit korrigierte, als dass zumindest die groben Unterstellungen und Diffamierungen meiner Person, die auf die bekannten lügnerischen und frei erfundenen Behauptungen des Frey und Voigt-Schülers Fischers zurückgingen, entfernt wurden. Es bleibt jedoch ein Skandal, dass überhaupt ein Artikel des Fischer-Genossen Weinmann, wie er ein Mitglied der tendenziell antisemitischen und kommunistischen, verfassungsfeindlichen Politsekte SA(Voran), als Rufmordung einer liberalen Demokratin erscheinen konnte, so, wie auch das bisherige Verhalten der Frankfurter Rundschau in das Jahr 1946 gehört, als man in der Ostzone die nationalbolschewistische SED gründete. </p>
<p>TK</p>
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