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	<title>Kommentare zu: Hitler und Stalin</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/18/119.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:03:59 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/18/119.html#comment-418933</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2017 16:09:54 +0000</pubDate>
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		<description>https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/vergangenheit-die-nicht-vergehen-will/

https://ef-magazin.de/2018/03/20/12480-vortrag-von-martin-van-creveld-in-wien-wir-weicheier</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/18/119.html#comment-169978</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 11:21:07 +0000</pubDate>
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		<description>http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/ohne-feindkontakt/</description>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/18/119.html#comment-473</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2005 19:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>http://dmikis.p15137605.pureserver.info/index.php/article/articleview/445/1/72/</description>
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		<title>Von: Digenis Akritas</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/18/119.html#comment-134</link>
		<dc:creator>Digenis Akritas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2005 17:48:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/18/119.html#comment-134</guid>
		<description>FÃ¼r die Richtigkeit der Behauptung, Martin van Crefeld habe in dem focus-Interview "besonders die Ã„hnlichkeiten zwischen Hitlers und Stalins Absichten [sic!] und Methoden" betont, finde ich jedenfalls in den zitierten Passagen keinerlei Anhaltspunkt: DaÃŸ die UdSSR der stalinistischen KPdSU (B) keine Bastion des klassischen oder des modernen VÃ¶lkerrechtes war, sondern in ihren auÃŸenpolitischen Handlungen ein "klassisch" imperialistisches Konzept erkennen lieÃŸ (das in seinen europa-politischen Grundpfeilern verblÃ¼ffende Parallelen zu den imperialistischen GroÃŸmachtbestrebungen rechtskonservativ-nationalistischer Teile der Elite des russischen Kaiserreiches aufweist), verbindet sie keineswegs nur mit Hitler-Deutschland oder Mussolinis Italien, sondern vielmehr auch mit dem Vereinigten KÃ¶nigreich oder den USA. Diese AffinitÃ¤t zu rechtsnihilistischem Handeln in den internationalen Beziehungen, die der Stalinismus auch mit den zeitweilig mit der Sowjetunion in der Anti-Hitler-Koalition zusammengeschlossenen angelsÃ¤chsischen MÃ¤chte teilte, kam nicht zuletzt auch zum Ausdruck in der Bereitschaft, auf Kosten weitgehend wehrloser europÃ¤ischer Staatswesen mit NS-Deutschland zu kooperieren.

Wenn van Crefeld den imperialistischen Charakter sowjetischer Europapolitik herausstreicht, so kann ihm aufgrund dessen beim besten Willen keine "Verharmlosung Hitlers" unterstellt werden. Die eigenwillige Interpretation seiner Ã„uÃŸerungen als einen Versuch, Stalin und Hitler als "gleich kriminell" (Sandra Kalniete) erscheinen zu lassen, lÃ¤ÃŸt auÃŸer Acht, daÃŸ nicht nur in RuÃŸland oder in Frankreich, sondern auch in Israel das Wissen um die zentrale Rolle der UdSSR in der militÃ¤rischen Niederringung des Hitlerschen Rasseimperialismus in der Zivilgesellschaft fest verankert ist.   </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FÃ¼r die Richtigkeit der Behauptung, Martin van Crefeld habe in dem focus-Interview &#8220;besonders die Ã„hnlichkeiten zwischen Hitlers und Stalins Absichten [sic!] und Methoden&#8221; betont, finde ich jedenfalls in den zitierten Passagen keinerlei Anhaltspunkt: DaÃŸ die UdSSR der stalinistischen KPdSU (B) keine Bastion des klassischen oder des modernen VÃ¶lkerrechtes war, sondern in ihren auÃŸenpolitischen Handlungen ein &#8220;klassisch&#8221; imperialistisches Konzept erkennen lieÃŸ (das in seinen europa-politischen Grundpfeilern verblÃ¼ffende Parallelen zu den imperialistischen GroÃŸmachtbestrebungen rechtskonservativ-nationalistischer Teile der Elite des russischen Kaiserreiches aufweist), verbindet sie keineswegs nur mit Hitler-Deutschland oder Mussolinis Italien, sondern vielmehr auch mit dem Vereinigten KÃ¶nigreich oder den USA. Diese AffinitÃ¤t zu rechtsnihilistischem Handeln in den internationalen Beziehungen, die der Stalinismus auch mit den zeitweilig mit der Sowjetunion in der Anti-Hitler-Koalition zusammengeschlossenen angelsÃ¤chsischen MÃ¤chte teilte, kam nicht zuletzt auch zum Ausdruck in der Bereitschaft, auf Kosten weitgehend wehrloser europÃ¤ischer Staatswesen mit NS-Deutschland zu kooperieren.</p>
<p>Wenn van Crefeld den imperialistischen Charakter sowjetischer Europapolitik herausstreicht, so kann ihm aufgrund dessen beim besten Willen keine &#8220;Verharmlosung Hitlers&#8221; unterstellt werden. Die eigenwillige Interpretation seiner Ã„uÃŸerungen als einen Versuch, Stalin und Hitler als &#8220;gleich kriminell&#8221; (Sandra Kalniete) erscheinen zu lassen, lÃ¤ÃŸt auÃŸer Acht, daÃŸ nicht nur in RuÃŸland oder in Frankreich, sondern auch in Israel das Wissen um die zentrale Rolle der UdSSR in der militÃ¤rischen Niederringung des Hitlerschen Rasseimperialismus in der Zivilgesellschaft fest verankert ist.</p>
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